FW ST · Zuhören. Anpacken. Handeln. Aufbruch für Sachsen-Anhalt
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026 · beschlossen 09.05.2026 · Original
Das Programm enthält 55 von 851 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 55Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 105Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 55
Das landesweite Nitratmessnetz wird als Grundlage für die Ausweisung roter Gebiete ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausrichtung der Düngeverordnung nach dem Verursacherprinzip, Ausbau des landesweiten Nitratmessnetzes als fundierte Grundlage für die Ausweisung roter Gebiete Link zum Original
Für den Wolf wird ein regionales Bestandsmanagement erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Erarbeitung eines regionalen Bestandsmanagements für den Wolf. Link zum Original
Das Stadtklima wird durch Umweltzonen verbessert.
Wortlaut im Programm
Stadtklima durch Anlegen von Umweltzonen und Ausbau des Fuß- und Radwegenetzes verbessern Link zum Original
Im Natur- und Umweltschutz gelten Kooperation statt Verbote, Anreize statt Bevormundung und praxisnahe Lösungen statt ideologischer Vorgaben.
Wortlaut im Programm
Unser Ansatz ist klar: Wir setzen auf Kooperation statt Verbote, auf Anreize statt Bevormundung und auf praxisnahe Lösungen statt ideologischer Vorgaben. Link zum Original
Klimaschutz, Artenvielfalt und Erhalt der Kulturlandschaft werden wirtschaftlich tragfähig, sozial ausgewogen und technologieoffen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz, Artenvielfalt und der Erhalt unserer Kulturlandschaft müssen wirtschaftlich tragfähig, sozial ausgewogen und technologisch offen gestaltet werden. Link zum Original
Naturschutz wird gemeinsam mit den Menschen vor Ort umgesetzt, nicht gegen sie.
Wortlaut im Programm
Naturschutz gelingt nur, wenn er gemeinsam mit den Menschen vor Ort umgesetzt wird – nicht gegen sie. Link zum Original
Leitbild ist ein moderner, kooperativer Naturschutz, der Natur, Mensch und Wirtschaft in Einklang bringt.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist ein moderner, kooperativer Naturschutz, der Natur, Mensch und Wirtschaft in Einklang bringt – pragmatisch, nachhaltig und zukunftsfähig. Link zum Original
Umwelt- und Klimaschutz sollen mit wirtschaftlicher Stärke, Versorgungssicherheit und sozialer Stabilität in Einklang gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen Umwelt- und Klimaschutz mit wirtschaftlicher Stärke, Versorgungssicherheit und sozialer Stabilität in Einklang zu bringen. Link zum Original
Kooperativer Naturschutz, bei dem Kommunen, Landwirtschaft und Umweltakteure freiwillig und ohne zusätzliche Bürokratie zusammenarbeiten, wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der kooperative Naturschutz ist für uns ein bewährter Ansatz: Kommunen, Landwirtschaft und Umweltakteure arbeiten partnerschaftlich zusammen, um Artenvielfalt und unsere gewachsene Kulturlandschaft zu erhalten – freiwillig, praxisnah und ohne zusätzliche Bürokratie. Link zum Original
Ziel ist ein stabiler, widerstandsfähiger Mischwald, der ökologischen und wirtschaftlichen Anforderungen gerecht wird.
Wortlaut im Programm
Ziel ist ein stabiler, widerstandsfähiger Mischwald, der sowohl ökologischen als auch wirtschaftlichen Anforderungen gerecht wird. Link zum Original
Der kooperative Naturschutz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des kooperativen Naturschutzes, Link zum Original
Ein praktikables, langfristig tragfähiges Konzept zum Schutz und Umbau der Wälder wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung eines praktikablen, langfristig tragfähigen Konzepts zum Schutz und Umbau unserer Wälder. Link zum Original
Natur- und Landschaftsschutz werden gemeinsam mit den Menschen vor Ort gestaltet und nicht gegen sie durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Für uns FREIE WÄHLER gilt: Natur- und Landschaftsschutz dürfen nicht gegen die Menschen vor Ort durchgesetzt werden, sondern müssen gemeinsam mit ihnen gestaltet werden. Link zum Original
Staatliche Eingriffe in das Eigentum bleiben verhältnismäßig.
Wortlaut im Programm
Eigentum verpflichtet – staatliche Eingriffe müssen dennoch verhältnismäßig bleiben. Link zum Original
Wer Schutzauflagen trägt, wird damit nicht allein gelassen.
Wortlaut im Programm
Wer Schutzauflagen trägt, darf damit nicht allein gelassen werden. Link zum Original
Ökologie und wirtschaftliche Nutzung sollen kein Gegensatz sein.
Wortlaut im Programm
Ökologie und wirtschaftliche Nutzung dürfen kein Gegensatz sein. Link zum Original
Verantwortungsvolle Raumordnung, sparsamer Flächenverbrauch und nachhaltige Bewirtschaftung stehen im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Eine verantwortungsvolle Raumordnung, sparsamer Flächenverbrauch und nachhaltige Bewirtschaftung stehen für uns im Mittelpunkt. Link zum Original
Boden, Wasser und Luft werden im Sinne der Generationengerechtigkeit geschützt und nachhaltig genutzt.
Wortlaut im Programm
Schutz und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen Boden, Wasser und Luft im Sinne der Generationengerechtigkeit, Link zum Original
Das Grundwasser wird als strategische Lebens- und Wirtschaftsgrundlage gesichert.
Wortlaut im Programm
Sicherung des Grundwassers als strategische Lebens- und Wirtschaftsgrundlage, Link zum Original
Die Wasserrückhaltung wird durch praxisnahe Raumplanung und die Förderung regionaler Konzepte gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Wasserrückhaltung durch praxisnahe Raumplanung und Förderung regionaler Konzepte, Link zum Original
Der Wald wird als Wirtschafts-, Schutz- und Erholungsraum erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Weiterentwicklung des Waldes als Wirtschafts-, Schutz- und Erholungsraum, Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird auf das notwendige Maß reduziert, bei Sicherung von Entwicklungschancen im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Reduzierung des Flächenverbrauchs auf das notwendige Maß bei gleichzeitiger Sicherung von Entwicklungschancen im ländlichen Raum, Link zum Original
Heimische Tier- und Pflanzenarten werden unter Einbindung von Land- und Forstwirtschaft geschützt.
Wortlaut im Programm
Schutz heimischer Tier- und Pflanzenarten unter Einbindung von Land- und Forstwirtschaft, Link zum Original
Feldraine, Hecken und Gehölzstrukturen werden als Teil der Kulturlandschaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt von Feldrainen, Hecken und Gehölzstrukturen als Teil unserer gewachsenen Kulturlandschaft, Link zum Original
Naturräume werden mit Augenmaß und unter Wahrung regionaler Interessen gesichert.
Wortlaut im Programm
Sicherung von Naturräumen mit Augenmaß und unter Wahrung regionaler Interessen, Link zum Original
Für staatlich veranlasste Nutzungseinschränkungen privater Flächen gibt es einen fairen finanziellen Ausgleich.
Wortlaut im Programm
fairer finanzieller Ausgleich bei staatlich veranlassten Nutzungseinschränkungen privater Flächen. Link zum Original
Der Erhalt heimischer Arten wird mit einer starken, wirtschaftlich tragfähigen Land- und Forstwirtschaft in Einklang gebracht.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt heimischer Tier- und Pflanzenarten muss jedoch mit einer starken, wirtschaftlich tragfähigen Land- und Forstwirtschaft in Einklang stehen. Link zum Original
Im Artenschutz wird vor allem auf Kooperation statt Verbote gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen daher vor allem auf Kooperation statt Verbote. Link zum Original
Land- und Forstwirte werden für konkrete Artenschutzmaßnahmen angemessen entlohnt.
Wortlaut im Programm
Land- und Forstwirte leisten einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz und sollen für konkrete Maßnahmen angemessen entlohnt werden. Link zum Original
Naturschutz wird gemeinsam mit denjenigen umgesetzt, die die Kulturlandschaft bewirtschaften.
Wortlaut im Programm
Naturschutz kann nur erfolgreich sein, wenn er gemeinsam mit denjenigen umgesetzt wird, die unsere Kulturlandschaft bewirtschaften. Link zum Original
Mittel aus Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden verstärkt in konkrete Artenschutzprojekte in Kommunen sowie in der Land- und Forstwirtschaft investiert.
Wortlaut im Programm
Mittel aus Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen verstärkt in konkrete Artenschutzprojekte in Kommunen sowie in der Land- und Forstwirtschaft investieren, Link zum Original
Produktionsintegrierte Naturschutzmaßnahmen, die Landwirtschaft und Artenschutz verbinden, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
produktionsintegrierte Naturschutzmaßnahmen fördern, die Landwirtschaft und Arten-schutz verbinden, Link zum Original
Kooperationen nach europäischen Vorbildern, bei denen Landwirte eigenverantwortlich Naturschutzmaßnahmen umsetzen, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kooperationen nach erfolgreichen europäischen Vorbildern stärken, bei denen Landwirte eigenverantwortlich Naturschutzmaßnahmen umsetzen, Link zum Original
Regionale Fachkompetenz in Landkreisen und Behörden wird im Artenschutz stärker eingebunden.
Wortlaut im Programm
regionale Fachkompetenz in Landkreisen und Behörden stärker einbinden, Link zum Original
Heimische Arten werden konsequent vor invasiven Arten geschützt.
Wortlaut im Programm
heimische Arten konsequent vor invasiven Arten schützen. Link zum Original
Für große Beutegreifer wird ein realistisches und verantwortungsvolles Bestandsmanagement eingeführt.
Wortlaut im Programm
Beim Umgang mit großen Beutegreifern braucht es ein realistisches und verantwortungs-volles Bestandsmanagement. Link zum Original
Beim Umgang mit Beutegreifern werden der Schutz von Menschen, Nutztieren und Kulturlandschaften ebenso berücksichtigt wie stabile Wildpopulationen.
Wortlaut im Programm
Der Schutz von Menschen, Nutztieren und Kulturlandschaften muss ebenso berücksichtigt werden wie der Erhalt stabiler Wildpopulationen. Link zum Original
Problemwölfe können nach europäischen Vorbildern rechtssicher entnommen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb befürworten wir rechtssichere Möglichkeiten zur Entnahme von Problemwölfen nach europäischen Vorbildern sowie ein praktikables Management weiterer Arten, bei denen ökologische oder wirtschaftliche Schäden entstehen. Link zum Original
Für weitere Arten, die ökologische oder wirtschaftliche Schäden verursachen, wird ein praktikables Management eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb befürworten wir rechtssichere Möglichkeiten zur Entnahme von Problemwölfen nach europäischen Vorbildern sowie ein praktikables Management weiterer Arten, bei denen ökologische oder wirtschaftliche Schäden entstehen. Link zum Original
Für Wolf und Kormoran wird unter Wahrung europäischer Vorgaben ein klar geregeltes Bestandsmanagement eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung eines klar geregelten Bestandsmanagements für Wolf und Kormoran unter Wahrung europäischer Vorgaben, Link zum Original
Sachsen-Anhalt wird zu einem modernen Kreislaufwirtschaftsstandort weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt verfügt über wertvolle natürliche Ressourcen, starke land- und forstwirtschaftliche Strukturen sowie eine leistungsfähige mittelständische Wirtschaft. Diese Potenziale wollen wir besser nutzen und zu einem modernen Kreislaufwirtschaftsstandort weiterentwickeln. Link zum Original
Rohstoffe werden möglichst lange im Wirtschaftskreislauf gehalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Rohstoffe möglichst lange im Wirtschaftskreislauf zu halten, Abfälle zu vermeiden und vorhandene Materialien effizient wiederzuverwenden. Link zum Original
Abfälle werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Rohstoffe möglichst lange im Wirtschaftskreislauf zu halten, Abfälle zu vermeiden und vorhandene Materialien effizient wiederzuverwenden. Link zum Original
Vorhandene Materialien werden effizient wiederverwendet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Rohstoffe möglichst lange im Wirtschaftskreislauf zu halten, Abfälle zu vermeiden und vorhandene Materialien effizient wiederzuverwenden. Link zum Original
Eine pragmatische Umweltpolitik soll Innovationen ermöglichen, die regionale Wirtschaft stärken und Natur und Ressourcen schützen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen deshalb auf eine pragmatische Umweltpolitik, die Innovationen ermöglicht, regionale Wirtschaft stärkt und gleichzeitig Natur und Ressourcen schützt. Link zum Original
Bildung, Forschung, Wirtschaft und Kommunen arbeiten gemeinsam an nachhaltigen Lösungen im Alltag.
Wortlaut im Programm
Bildung, Forschung, Wirtschaft und Kommunen müssen gemeinsam daran arbeiten, nachhaltige Lösungen im Alltag umzusetzen. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, die Innovationen in der Nutzung von Biomasse und Reststoffen fördern und eine nachhaltige Ressourcennutzung sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb Rahmenbedingungen schaffen, die Innovationen in der Nutzung von Biomasse und Reststoffen fördern, regionale Wertschöpfung ermöglichen und gleichzeitig eine nachhaltige Nutzung unserer natürlichen Ressourcen sicherstellen. Link zum Original
Abfallvermeidung und Ressourcenschonung werden konsequent gestärkt.
Wortlaut im Programm
Abfallvermeidung und Ressourcenschonung konsequent stärken, Link zum Original
Regionale Stoffkreisläufe und Wertschöpfungsketten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
regionale Stoffkreisläufe und Wertschöpfungsketten ausbauen, Link zum Original
Recycling und Wiederverwertung werden wirtschaftlich sinnvoll weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Recycling und Wiederverwertung wirtschaftlich sinnvoll weiterentwickeln, Link zum Original
Innovative Technologien zur Nutzung von Reststoffen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
innovative Technologien zur Nutzung von Reststoffen fördern, Link zum Original
Die regionale Nutzung von Biomasse und Nebenprodukten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
regionale Nutzung von Biomasse und Nebenprodukten stärken, Link zum Original
Kommunen werden stärker in eine moderne Ressourcenwirtschaft eingebunden.
Wortlaut im Programm
Kommunen stärker in eine moderne Ressourcenwirtschaft einbinden, Link zum Original
Das Recycling spezieller Rohstoffe aus Elektronik soll ausgebaut und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• Wiederverwertung (Recycling) von speziellen Rohstoffen aus der Elektronik weiter ausbauen und fördern, Link zum Original
Die Verkehrspolitik soll den Klima- und Emissionszielen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Der Handlungsdruck ist enorm hoch: Wir wollen den Klima- und Emissionszielen gerecht werden, negativen Effekten wie Stau, Gesundheits-schäden und Flächenversiegelung entgegenwirken und zugleich eine saubere und störungsarme Mobilität ermöglichen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Sachsen-Anhalt fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.