FW RP · Rheinland-Pfalz kann mehr. Packen wir’s an.
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · beschlossen 22.11.2025 · Original
Das Programm enthält 31 von 452 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 31
Wer sich zur Arbeit im ländlichen Raum verpflichtet, erhält bevorzugten Zugang zum Medizinstudium.
Wortlaut im Programm
Das Ziel: Junge Menschen, die sich verpflichten, im ländlichen Raum zu arbeiten, bekommen bevorzugten Zugang zum Studium. Link zum Original
Das Medizinstudium wird vereinfacht, mit weniger Pflichtinhalten und mehr Praxisanteilen.
Wortlaut im Programm
Das Medizinstudium selbst muss vereinfacht werden: weniger Überfrachtung mit Pflichtinhalten, mehr Praxisanteile und keine unnötige Verlängerung – damit mehr Absolventen in realistischen Zeiten in die Patientenversorgung starten. Link zum Original
Wohnortnahe Grundversorgungskliniken werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem wohnortnahe Grundversorgungskliniken stärken – statt alles auf Großkliniken zu verlagern. Link zum Original
Investitionskosten der Krankenhäuser werden vollständig von Land und Bund getragen.
Wortlaut im Programm
Investitionskosten müssen vollständig von Land und Bund getragen werden; die heute geltenden Fallpauschalen (DRG) sind anzupassen, damit sie realistische Kosten reflektieren und kein System der Unterdeckung fördern. Link zum Original
Die Fallpauschalen werden an realistische Kosten angepasst.
Wortlaut im Programm
Investitionskosten müssen vollständig von Land und Bund getragen werden; die heute geltenden Fallpauschalen (DRG) sind anzupassen, damit sie realistische Kosten reflektieren und kein System der Unterdeckung fördern. Link zum Original
Das Land startet eine Bundesratsinitiative für Sofortmaßnahmen im Gesundheitssystem.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER fordern deshalb eine Bundesratsinitiative für Sofortmaßnahmen, damit Rheinland-Pfalz handlungsfähig bleibt. Link zum Original
Krankenhäuser sollen kostendeckend arbeiten können.
Wortlaut im Programm
Krankenhäuser müssen kostendeckend arbeiten können. Link zum Original
Mindeststandards für Kliniken werden so angepasst, dass kleine Kliniken und ihre Ausbildungsplätze erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Fallpauschalen (DRGs) und Mindeststandards müssen so angepasst werden, dass kleine Kliniken im Land überleben und Ausbildungsplätze erhalten bleiben. Link zum Original
Ambulante Leistungen werden fair vergütet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen ambulante Leistungen fair vergütet und Weiterbildungsoffensiven in Mangelberufen besser bezahlt werden – wer ausbildet, darf nicht draufzahlen. Link zum Original
Weiterbildung in medizinischen Mangelberufen wird besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen ambulante Leistungen fair vergütet und Weiterbildungsoffensiven in Mangelberufen besser bezahlt werden – wer ausbildet, darf nicht draufzahlen. Link zum Original
Dokumentationspflichten im Gesundheitswesen werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb weniger Dokumentationspflichten, eine Vereinfachung der Krankenkassenstrukturen und eine Überprüfung des Risikostrukturausgleichs und der Disease- Management-Programme, deren Nutzen oft nicht belegt ist. Link zum Original
Die Krankenkassenstrukturen werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb weniger Dokumentationspflichten, eine Vereinfachung der Krankenkassenstrukturen und eine Überprüfung des Risikostrukturausgleichs und der Disease- Management-Programme, deren Nutzen oft nicht belegt ist. Link zum Original
Der Risikostrukturausgleich wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb weniger Dokumentationspflichten, eine Vereinfachung der Krankenkassenstrukturen und eine Überprüfung des Risikostrukturausgleichs und der Disease- Management-Programme, deren Nutzen oft nicht belegt ist. Link zum Original
Die Disease-Management-Programme werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb weniger Dokumentationspflichten, eine Vereinfachung der Krankenkassenstrukturen und eine Überprüfung des Risikostrukturausgleichs und der Disease- Management-Programme, deren Nutzen oft nicht belegt ist. Link zum Original
Rabattverträge bei Medikamenten dürfen nicht dazu führen, dass Ärzte und Apotheken ständig Ersatzlösungen suchen müssen.
Wortlaut im Programm
Rabattverträge bei Medikamenten dürfen nicht dazu führen, dass Ärzte und Apotheken täglich Ersatzlösungen suchen müssen. Link zum Original
Das Land kauft zusätzliche Medizinstudienplätze an anderen Hochschulen ein und verbindet sie mit einer Verpflichtung zur Berufstätigkeit im Land.
Wortlaut im Programm
Rheinland- Pfalz soll zusätzliche Studienplätze einkaufen – etwa an den Universitäten in Homburg und Mainz oder der Medical School Kaiserslautern – und diese mit einer Verpflichtung zur Berufstätigkeit im Land verbinden. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung soll mit weniger Bürokratie, fairer Bezahlung und mehr Ärzten wieder beim Menschen ankommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weniger Bürokratie, faire Bezahlung, mehr Ärzte – und eine Versorgung, die wieder beim Menschen ankommt. Link zum Original
Patienten erhalten einen Direktzugang zu Heilmittelerbringern.
Wortlaut im Programm
Um die Arztpraxen zu entlasten und Bürokratie abzubauen, fordern wir FREIE WÄHLER, den Direktzugang zu Heilmittelebringern zu ermöglichen. Link zum Original
Wohnortnahe Geburtshilfestandorte werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für den Erhalt wohnortnaher Geburtshilfestandorte ein. Link zum Original
Das Land sichert die geburtshilfliche Grundversorgung als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Das Land muss endlich in die Pflicht genommen werden, geburtshilfliche Grundversorgung als Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge zu sichern. Link zum Original
Für freiberufliche Hebammen werden faire Vergütungssysteme geschaffen.
Wortlaut im Programm
Freiberufliche Hebammen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur gesundheitlichen Versorgung von Müttern und Neugeborenen. Dennoch wird ihre Arbeit unter anderem durchwachsenden bürokratischem Aufwand und existenzbedrohenden Versicherungsprämien erschwert. Wir fordern faire Vergütungssysteme, rechtssichere Rahmenbedingungen und die Förderung alternativer Versorgungsmodelle wie Geburtshäuser und hebammengeführte Einrichtungen. Link zum Original
Für freiberufliche Hebammen werden rechtssichere Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Freiberufliche Hebammen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur gesundheitlichen Versorgung von Müttern und Neugeborenen. Dennoch wird ihre Arbeit unter anderem durchwachsenden bürokratischem Aufwand und existenzbedrohenden Versicherungsprämien erschwert. Wir fordern faire Vergütungssysteme, rechtssichere Rahmenbedingungen und die Förderung alternativer Versorgungsmodelle wie Geburtshäuser und hebammengeführte Einrichtungen. Link zum Original
Geburtshäuser und hebammengeführte Einrichtungen werden als alternative Versorgungsmodelle gefördert.
Wortlaut im Programm
Freiberufliche Hebammen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur gesundheitlichen Versorgung von Müttern und Neugeborenen. Dennoch wird ihre Arbeit unter anderem durchwachsenden bürokratischem Aufwand und existenzbedrohenden Versicherungsprämien erschwert. Wir fordern faire Vergütungssysteme, rechtssichere Rahmenbedingungen und die Förderung alternativer Versorgungsmodelle wie Geburtshäuser und hebammengeführte Einrichtungen. Link zum Original
Geburtshilfe wird flächendeckend gesichert und menschlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Rheinland- Pfalz soll ein Signal setzen: Geburtshilfe muss flächendeckend gesichert und menschlich gestaltet werden. Link zum Original
Alternative Pflege- und Wohnformen wie Pflege-WGs, Mehrgenerationenhäuser und Pflegebauernhöfe werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern alternative Pflege- und Wohnformen wie Pflege-WGs, Mehrgenerationenhäuser und Pflegebauernhöfe. Link zum Original
In der Pflege gilt der Grundsatz ambulant vor stationär.
Wortlaut im Programm
Für die FREIEN WÄHLER gilt der Grundsatz, ambulant vor stationär. Link zum Original
Pflegeeinrichtungen werden durch eine einheitliche digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation entlastet.
Wortlaut im Programm
Pflegeeinrichtungen sollen durch eine einheitliche digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation entlastet werden. Link zum Original
Bis 2030 wird der Papieraufwand halbiert und eine vollständige elektronische Dokumentation etabliert.
Wortlaut im Programm
Bis 2030 wollen wir den Papieraufwand halbieren und eine vollständige elektronische Dokumentation etablieren. Link zum Original
Bei Gesundheits-Apps, Telemedizin und eRezept haben Datenschutz und Datensicherheit oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Gesundheit -Apps, Telemedizin und eRezept können die Versorgung verbessern – doch Datenschutz und Datensicherheit müssen oberste Priorität haben. Link zum Original
Es wird ein Kompetenznetzwerk Gero-Medizin geschaffen, das Kliniken, Forschungseinrichtungen und Hausarztpraxen vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Kompetenznetzwerk Gero Medizin, das Kliniken, Forschungseinrichtungen und Hausarztpraxen vernetzt. Link zum Original
Präventionsprogramme, moderne Diagnostik und altersmedizinische Schwerpunkte in der medizinischen Ausbildung sollen gesunde Lebensjahre sichern.
Wortlaut im Programm
Präventionsprogramme, moderne Diagnostik und die Einbindung altersmedizinischer Schwerpunkte in die medizinische Ausbildung (gerade in unserer alternden Gesellschaft) sichern gesunde Lebensjahre. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.