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BSW RP · Frieden. Vernunft. Gerechtigkeit.

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · Original

Das Programm enthält 47 von 672 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 47
  1. Kita- und Schulschließungen, der Umgang mit Altenheimen und die Ausgrenzung Andersdenkender in der Corona-Zeit werden aufgearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Monatelange Kita- und Schulschließungen, der unsägliche Umgang mit Altenheimen und die Ausgrenzung Andersdenkender sind aufzuarbeiten. Link zum Original
  2. Wer an Impffolgen leidet, wird entschädigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wer wegen Nichtbefolgung abstruser Regeln mit Geldbußen belegt wurde oder an den Folgen der Impfung leidet, muss entschädigt werden. Link zum Original
  3. Eine ausreichende und erreichbare medizinische Versorgung wird vor allem im ländlichen Raum gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern Mehrgenerationenhäuser und machen uns stark für eine ausreichende und erreichbare medizinische Versorgung, vor allem im ländlichen Raum. Link zum Original
  4. Häusliche und stationäre Pflege ist für alle Menschen verfügbar.

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    Wortlaut im Programm
    Angebote der häuslichen und stationären Pflege müssen für alle Menschen verfügbar sein. Link zum Original
  5. Das Unrecht der Corona-Pandemie wird aufgearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das ändern und treten dafür ein, dass die rheinland-pfälzischen Bürgerinnen und Bürger sich mehr in unsere Demokratie einbringen können, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk reformiert wird und dass das Unrecht, das viele Menschen während der Corona-Pandemie erfahren mussten, anständig aufgearbeitet wird. Link zum Original
  6. Die Schließung von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen aus rein wirtschaftlichen Gründen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die derzeit im ganzen Land grassierende Schließung von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen aus rein wirtschaftlichen Gründen entschieden ab. Link zum Original
  7. Das Land kommt seiner Investitionsverantwortung für die Krankenhäuser in ausreichendem Umfang nach.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz muss endlich seiner Investitionsverantwortung in ausreichendem Umfang nachkommen, damit Krankenhäuser auf dem neuesten Stand bleiben oder gebracht werden können. Link zum Original
  8. Das Land setzt sich im Bundesrat für eine auskömmliche Krankenhausfinanzierung und Investitionszuschüsse des Bundes ein.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Bundesland soll sich im Bundesrat für eine auskömmliche Finanzierung der Krankenhäuser und Investitionszuschüsse durch den Bund einsetzen. Link zum Original
  9. Die Zweiklassenmedizin mit Bevorzugung von Privatpatienten wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gesundheitssystem darf keine Zweiklassenmedizin bleiben – monatelange Wartezeiten für Kassenpatienten und die Bevorzugung von Privatpatienten sind inakzeptabel. Link zum Original
  10. Gesundheit wird nicht als Ware, sondern als Menschenrecht und Teil der Daseinsvorsorge behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen umdenken: Gesundheit darf nicht länger als Ware betrachtet werden. Sie ist ein Menschenrecht und Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  11. Der Zugang zum Medizinstudium in Deutschland wird gelockert.

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    Wortlaut im Programm
    Statt ein Medizinstudium an einer privaten Elite-Uni in Ungarn finanziell zu fördern, wie dies durch einen Zusammenschluss von Kommunen in der Westpfalz praktiziert wird, sollte der Zugang zu einem Medizinstudium in Deutschland gelockert und der anachronistische Numerus Clausus abgeschafft werden. Link zum Original
  12. Der Numerus Clausus für das Medizinstudium wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Statt ein Medizinstudium an einer privaten Elite-Uni in Ungarn finanziell zu fördern, wie dies durch einen Zusammenschluss von Kommunen in der Westpfalz praktiziert wird, sollte der Zugang zu einem Medizinstudium in Deutschland gelockert und der anachronistische Numerus Clausus abgeschafft werden. Link zum Original
  13. Kommunen können als Arbeitgeber für Ärzte auftreten, wo es nicht anders geht.

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    Wortlaut im Programm
    Wo es gar nicht anders geht, können Kommunen selbst als Arbeitgeber in Erscheinung treten: Ärztliche Versorgung als Bestandteil des öffentlichen Dienstes wäre ein starkes Gegengewicht zur fortschreitenden Privatisierung und Kommerzialisierung des Gesundheitswesens! Link zum Original
  14. Stationärer und ambulanter Bereich werden besser vernetzt, möglichst an einem Ort und aus einer Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die medizinische Versorgung, besonders im ländlichen Raum, gesichert werden kann, brauchen wir eine bessere Vernetzung von stationärem und ambulantem Bereich, idealerweise an einem Ort und aus der gleichen Hand. Link zum Original
  15. Gemeinwohlorientierte Angebote wie Gemeindeschwestern werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus müssen innovative Angebote wie der Gemeindeschwestern, die sich am Prinzip des Gemeinwohls orientieren, viel stärker in den Mittelpunkt gerückt und gefördert werden. Link zum Original
  16. Pflege darf kein Renditemodell sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Das BSW fordert deshalb ein klares politisches Signal: Pflege darf kein Renditemodell sein. Link zum Original
  17. Mit öffentlichem Geld oder Pflegeversicherungsbeiträgen finanzierte Einrichtungen arbeiten gemeinwohlorientiert.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtungen, die mit öffentlichem Geld oder aus Pflegeversicherungsbeiträgen finanziert werden, müssen nach gemeinwohlorientierten Grundsätzen arbeiten. Link zum Original
  18. Gewinne aus der Pflege werden nicht ausgeschüttet, sondern vollständig in Qualität, Personal und Infrastruktur reinvestiert.

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    Wortlaut im Programm
    Gewinne aus der Pflege dürfen nicht an Aktionäre oder Investoren ausgeschüttet werden, sondern müssen zu 100 Prozent in Qualität, Personal und Infrastruktur reinvestiert werden. Link zum Original
  19. Pflege im Alter bleibt für alle bezahlbar.

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    Wortlaut im Programm
    Pflege im Alter muss für alle Menschen bezahlbar bleiben. Link zum Original
  20. Pflegebedürftige und Angehörige müssen ihr Vermögen nicht aufgeben, um ein Pflegeheim zu bezahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf nicht sein, dass Pflegebedürftige oder deren Angehörige ihr gesamtes Lebenswerk – ihre Ersparnisse, ihr Haus, ihre Altersvorsorge – aufgeben müssen, um ein Pflegeheim bezahlen zu können. Link zum Original
  21. Eine solidarisch finanzierte Pflegeversicherung stellt Versorgungsgerechtigkeit und Versorgungssicherheit her.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine solidarisch finanzierte Pflegeversicherung, die nicht nur das Existenzminimum absichert, sondern echte Versorgungsgerechtigkeit und Versorgungssicherheit herstellt. Link zum Original
  22. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten mehr Unterstützung und Entlastung.

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    Wortlaut im Programm
    Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen brauchen mehr Unterstützung und Entlastung. Link zum Original
  23. Für Pflegekosten wird ein Deckel eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir einen Pflegekostendeckel und eine auskömmliche Finanzierung der Investitionskosten durch Land und Bund. Link zum Original
  24. Land und Bund finanzieren die Investitionskosten der Pflege auskömmlich.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir einen Pflegekostendeckel und eine auskömmliche Finanzierung der Investitionskosten durch Land und Bund. Link zum Original
  25. Die wohnortnahe sozialpsychiatrische Versorgung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch die wohnortnahe sozialpsychiatrische Versorgung in Rheinland- Pfalz ausbauen. Link zum Original
  26. Krisennotdienste und Beratung für Betroffene und Angehörige werden flächendeckend sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Krisennotdienste und eine bessere Beratung für Betroffene und Angehörige müssen flächendeckend sichergestellt werden. Link zum Original
  27. Die Gesundheitsversorgung orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen statt an Gewinnmaximierung.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine Gesundheitsversorgung, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert und nicht an Gewinnmaximierung. Link zum Original
  28. Krankenhäuser, Versorgungszentren und Pflegeeinrichtungen werden in kommunale oder gemeinnützige Trägerschaft zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Krankenhäuser, Versorgungszentren und Pflegeeinrichtungen sollen in kommunale oder gemeinnützige Trägerschaft zurückgeführt und erhalten bleiben, ambulante Pflegehilfen wollen wir ausbauen, damit auch pflegebedürftige Menschen möglichst lange in der eigenen Wohnung leben können. Link zum Original
  29. Ambulante Pflegehilfen werden ausgebaut, damit Pflegebedürftige lange zu Hause leben können.

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    Wortlaut im Programm
    Krankenhäuser, Versorgungszentren und Pflegeeinrichtungen sollen in kommunale oder gemeinnützige Trägerschaft zurückgeführt und erhalten bleiben, ambulante Pflegehilfen wollen wir ausbauen, damit auch pflegebedürftige Menschen möglichst lange in der eigenen Wohnung leben können. Link zum Original
  30. Beruflich Pflegende erhalten deutliche Lohnerhöhungen.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW fordert daher deutliche Lohnerhöhungen für beruflich Pflegende in allen Bereichen von der Intensivpflege in der Universitätsklinik bis zur Altenpflegerin im Seniorenheim, flexiblere Arbeitszeitmodelle und eine deutliche, bedarfsorientierte Verbesserung des Personalschlüssels sowie den Schutz vor Gewalt am Arbeitsplatz. Link zum Original
  31. In der Pflege werden flexiblere Arbeitszeitmodelle eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW fordert daher deutliche Lohnerhöhungen für beruflich Pflegende in allen Bereichen von der Intensivpflege in der Universitätsklinik bis zur Altenpflegerin im Seniorenheim, flexiblere Arbeitszeitmodelle und eine deutliche, bedarfsorientierte Verbesserung des Personalschlüssels sowie den Schutz vor Gewalt am Arbeitsplatz. Link zum Original
  32. Der Personalschlüssel in der Pflege wird bedarfsorientiert deutlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW fordert daher deutliche Lohnerhöhungen für beruflich Pflegende in allen Bereichen von der Intensivpflege in der Universitätsklinik bis zur Altenpflegerin im Seniorenheim, flexiblere Arbeitszeitmodelle und eine deutliche, bedarfsorientierte Verbesserung des Personalschlüssels sowie den Schutz vor Gewalt am Arbeitsplatz. Link zum Original
  33. Pflegekräfte werden vor Gewalt am Arbeitsplatz geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das BSW fordert daher deutliche Lohnerhöhungen für beruflich Pflegende in allen Bereichen von der Intensivpflege in der Universitätsklinik bis zur Altenpflegerin im Seniorenheim, flexiblere Arbeitszeitmodelle und eine deutliche, bedarfsorientierte Verbesserung des Personalschlüssels sowie den Schutz vor Gewalt am Arbeitsplatz. Link zum Original
  34. Fort- und Weiterbildungen werden gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Fort- und Weiterbildungen müssen gezielt gefördert werden. Link zum Original
  35. Die medizinische Basisversorgung bleibt in kommunaler Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Zumindest die Basisversorgung muss in kommunaler Hand bleiben, bereits privatisierte Kliniken rekommunalisiert werden. Link zum Original
  36. Bereits privatisierte Kliniken werden rekommunalisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Zumindest die Basisversorgung muss in kommunaler Hand bleiben, bereits privatisierte Kliniken rekommunalisiert werden. Link zum Original
  37. Neue Versorgungsstrukturen entstehen durch selbstständige Zuarbeit gut ausgebildeter Pflegekräfte für Hausärzte.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiterer Baustein sind neue Versorgungsstrukturen durch die selbstständige Zuarbeit von gut ausgebildeten Pflegekräften, die Hausärztinnen und Hausärzte in Pflegestützpunkten, spezialisierten Schmerz-Praxen oder als Wundmanager gezielt unterstützen können. Link zum Original
  38. Die Interessenvertretung der Pflegeberufe wird grundlegend neu ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine grundlegende Neuausrichtung der Interessenvertretung für Pflegeberufe: Statt einer kostenintensiven, wenig handlungsfähigen Kammer braucht es eine starke, demokratisch legitimierte Pflegegewerkschaft, Link zum Original
  39. Anstelle der Pflegekammer tritt eine starke, demokratisch legitimierte Pflegegewerkschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine grundlegende Neuausrichtung der Interessenvertretung für Pflegeberufe: Statt einer kostenintensiven, wenig handlungsfähigen Kammer braucht es eine starke, demokratisch legitimierte Pflegegewerkschaft, Link zum Original
  40. Die Impfnebenwirkungen sollen auf Grundlage aller verfügbaren Daten, etwa der Krankenkassen und Melderegister, systematisch ausgewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört insbesondere eine systematische Auswertung der Impfnebenwirkungen auf Grundlage aller verfügbaren Daten, etwa der Krankenkassen und Melderegister. Wo solche Daten bislang fehlen, müssen sie erhoben und wissenschaftlich ausgewertet werden. Dafür sind die entsprechenden Gelder bereitzustellen. Link zum Original
  41. Fehlende Daten zu Impfnebenwirkungen sollen erhoben und wissenschaftlich ausgewertet und die Mittel dafür bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört insbesondere eine systematische Auswertung der Impfnebenwirkungen auf Grundlage aller verfügbaren Daten, etwa der Krankenkassen und Melderegister. Wo solche Daten bislang fehlen, müssen sie erhoben und wissenschaftlich ausgewertet werden. Dafür sind die entsprechenden Gelder bereitzustellen. Link zum Original
  42. Für künftige Pandemien soll ein Handlungsplan erstellt werden, der aus Fehlern lernt und Überreaktionen vermeidet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, aus Fehlern zu lernen, Überreaktionen zu vermeiden und einen Handlungsplan für zukünftige Pandemien zu erstellen. Link zum Original
  43. Für alle mit dem gentechnischen Verfahren hergestellten Impfsubstanzen soll ein sofortiges Anwendungsmoratorium an gesunden Menschen, Tieren und Pflanzen gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Wegen der völlig unzureichenden und mangelhaften Erfassung der Nebenwirkungen und der Weigerung, die bisher vorliegenden Daten einer kritischen Analyse zu unterziehen, fordern wir wegen des bisher bekannt gewordenen eklatanten Missverhältnisses von Wirkung und Nebenwirkung, für sämtliche mit diesem gentechnischen Verfahren produzierten Substanzen ein sofortiges Moratorium der Anwendung an gesunden Menschen, Tieren und Pflanzen. Link zum Original
  44. Impfschäden sollen vollumfänglich entschädigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Impfschäden müssen vollumfänglich entschädigt werden. Link zum Original
  45. Bei begründetem Verdacht auf einen Impfschaden übernimmt der Staat Diagnostik, Therapie und Entschädigung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei begründetem Verdacht auf einen Impfschaden müssen Diagnostik, Therapie und Entschädigung staatlich übernommen werden. Link zum Original
  46. Das geschulte Fachpersonal zur Bewältigung von Traumafolgen soll vervielfacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere brauchen wir ein Vielfaches an geschultem Fachpersonal für die Bewältigung von Traumafolgen und wesentlich mehr Therapieplätze. Link zum Original
  47. Es sollen wesentlich mehr Therapieplätze geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere brauchen wir ein Vielfaches an geschultem Fachpersonal für die Bewältigung von Traumafolgen und wesentlich mehr Therapieplätze. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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