Natur und Umwelt
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 112
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die CO2-Belastung im Baubereich soll von der Herstellung der Baumaterialien über die Errichtung bis zum Abriss weiter verringert werden.
- Hamburg trägt die Mehrkosten für den Tunnel der A 26 in Wilhelmsburg.
- Der Bestand an Grünflächen darf trotz Stadtentwicklung nicht kleiner werden, indem bei Inanspruchnahme von Grünflächen anderswo entsiegelt und neues Grün geschaffen wird.
- In Erhalt und Qualität der Grünflächen wird investiert.
- Hamburger Parks und Spielplätze werden gepflegt und erweitert.
- Feldmarken und Restmoorgebiete werden als Biotope erhalten, weiter geschützt und unter Schutz gestellt.
- Feldmarken und Restmoorgebiete werden von einer Bebauung durch Gewerbe und Wohnungsbau freigehalten.
- Wo erforderlich, werden Feldmarken und Restmoorgebiete weiter renaturiert.
- Es werden wohnortnah mehr Bäume nachgepflanzt als gefällt.
- Ein Reparaturindex soll helfen, Abfall zu vermeiden, Ressourcen zu schonen und eine Kreislaufwirtschaft zu etablieren.
- Mit dem Sonderprogramm Nachhaltiges Krankenhaus wird die Krankenhausinfrastruktur energie- und ressourcensparend modernisiert.
CDU 1526
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Die Innenstadt erhält mehr Grün zur Kühlung von Straßen und Gebäuden und damit sich Besucher wohler fühlen.
- Begrünung, die über Bäume hinausgeht, wird bei der Weiterentwicklung der Innenstadt eingeplant.
- Umwelt- und Klimaschutz wird gemeinsam mit Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern durch Marktanreize, Zielvorgaben und Entscheidungshilfen vorangebracht.
- Klimaziele werden vor allem durch neue, nachhaltige und umweltfreundliche Technologien erreicht.
- Möglichst große zusammenhängende Lebensräume werden unter Schutz gestellt, um die Artenvielfalt zu fördern.
- Der Bau von Anlagen unmittelbar an Häusern oder in Naturschutzgebieten wird abgelehnt.
- Prozesswärme wird sinnvoll genutzt, damit Wärme nicht ungenutzt an Luft und Elbe abgegeben wird.
- Natur- und Landschaftsschutzgebiete werden geschützt.
- Ein neuer Flächennutzungsplan berücksichtigt konsequent, dass diese Flächen kein Wohnungsbaupotenzial sind.
- Grünflächen dürfen nur noch in gut begründeten Ausnahmefällen versiegelt werden.
- Neue Versiegelungen sind nur zulässig, wenn Ausgleichsmaßnahmen erfolgen.
- Ein Entsiegelungsprogramm wandelt bereits versiegelte Flächen wieder in wasseraufnahmefähigen Boden um.
- Neue, an den Klimawandel angepasste Bäume werden gepflanzt.
- Gefällte und bisher nicht ersetzte Straßenbäume werden durch eine Nachpflanzoffensive ersetzt.
- Grünflächen und Straßenbäume werden besser gepflegt.
- Grünflächen und Straßenbäume werden in Trockenzeiten gewässert.
- Naturnahe Schulhöfe sollen Naturerfahrung, nachhaltige Bildung, Klimaanpassung und biologische Vielfalt fördern.
- Der Anteil naturbelassener Waldflächen wird deutlich erhöht.
- Mindestens 20 Prozent der Hamburger Waldfläche werden unter Schutz gestellt.
- Totholz wird gefördert, damit die Wälder widerstandsfähiger werden und ihre Rolle im Klimaschutz behalten.
- Konsequente Schutzmaßnahmen erhalten die Moore und sichern ihre Rolle für Natur- und Klimaschutz.
- Weitere Moorflächen werden gezielt angekauft, um die Moore langfristig zu erhalten.
- Intelligente Technik im Gesundheitswesen leistet einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz und hebt Einsparpotenziale.
- Im Gesundheitswesen werden weniger Einwegprodukte eingesetzt, um Klima und Ressourcen zu schützen.
- Kulturinstitutionen erhalten städtische Unterstützung, damit sie in Klima- und Ressourcenschutz investieren können.
Bleibt wie bisher 9
- Der Schutz der Umwelt und die Bewahrung der Schöpfung bleiben ein dauerhaftes Anliegen.
- Hamburg bleibt eine grüne, saubere und lebenswerte Stadt mit einem hohen Anteil an Grünflächen, Parks und Bäumen.
- Umwelt- und Klimapolitik bleibt eine Gemeinschaftsaufgabe.
- Grünflächen in der Stadt werden erhalten.
- Ökologische Naturräume innerhalb der Stadt werden bewahrt.
- In Grünflächen, Naturräumen und Schutzgebieten werden keine Wohnungsbaupotenziale gesehen.
- Für die Innenstadt wichtige Kaltluftschneisen bleiben erhalten.
- Bestehende Bäume werden erhalten.
- Alte Bäume und Altholzbestände bleiben erhalten, damit die Wälder widerstandsfähiger werden und ihre Rolle im Klimaschutz behalten.
Ohne klare Richtung 6
- Der wirtschaftliche Wandel geht nicht zu Lasten der Umwelt und der sozialen Gerechtigkeit.
- Umweltpolitik verwirklicht einen Ausgleich zwischen Ökologie, Ökonomie und sozialen Fragen.
- Klima- und Umweltpolitik berücksichtigt wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Innovationskraft, eine sichere Energieversorgung, soziale Gerechtigkeit und die demografische Entwicklung.
- Europäische Gesetzesinitiativen zum Schutz von Umwelt und Klima werden begrüßt.
- Hamburg soll auch bei der Luftqualität die sauberste Millionenstadt Deutschlands werden.
- Der Rückgang der biologischen Vielfalt und der Verlust von Bäumen und Grün in der Innenstadt werden umgekehrt.
Grüne 33103
Mehr Geld 6
- Auch künftig wird ausreichend in die Verbesserung der Naturqualität investiert.
- Für die Umsetzung der Naturschutzziele werden die erforderlichen Ressourcen bereitgestellt.
- Es werden ausreichende Mittel für den Ankauf von Grundstücken auf Moorflächen bereitgestellt.
- Für die Pflege und die Neupflanzung von Bäumen werden ausreichende Mittel bereitgestellt.
- Die Investitions- und Unterhaltungsmittel für Gewässerrandstreifen werden an das steigende Risiko ungeklärter Straßenabwässer angepasst.
- In die Verbesserung der Naturqualität wird weiter investiert.
Mehr Rechte oder Angebote 102
- Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen wird unterstützt.
- Grünflächen, Naturschutzgebiete und Gewässer Hamburgs werden besonders geschützt und gepflegt.
- Das Grün und die Natur in der Stadt sollen weiter wachsen.
- Der Baumbestand wird geschützt.
- Viele neue Stadtbäume werden gepflanzt.
- Die Gewässer von der Alster über die Bille bis zur Elbe werden gepflegt.
- Bei der Ausweisung von Windenergiestandorten werden Naturschutz und ausreichende Abstände zu Naturschutzgebieten beachtet.
- Die Waldflächen in Hamburg sollen vergrößert werden.
- Der Busverkehr soll bis 2030 emissionsfrei werden.
- Weitere dezentrale Regenwasser-Reinigungsanlagen sollen gebaut werden.
- Mehr Natur und biologische Vielfalt in Hamburg sollen weiter geschaffen werden.
- Ein naturnahes Grünflächenmanagement mit heimischen Gewächsen und insektenfreundlichen Blühwiesenabschnitten in jedem Park wird unterstützt.
- Das Grüne Netz verbundener Grünflächen und Erholungsräume soll weiterentwickelt und ausgebaut werden.
- Das Grüne Netz soll bei der Flächenausweisung für Baumpflanzungen bezirksübergreifend berücksichtigt werden.
- Die Zahl der Neupflanzungen von Straßenbäumen soll weiter steigen.
- Die Prüfflächen sollen mehrheitlich zu echten Flächen des Biotopverbundes werden.
- Mit einem Entsiegelungsprogramm soll die Entsiegelung von Flächen ambitionierter fortgeführt werden.
- Mit innovativen Technologien soll die Schadstoffbelastung des Wassers reduziert werden.
- Mit innovativen Technologien soll effektiv Wasser gespart werden.
- Die Nutzung von Regenwasser als Brauchwasser soll verstärkt gefördert werden.
- Natur- und Artenschutz soll bei allen Entscheidungen berücksichtigt werden.
- Zehn Prozent der Landesfläche sollen unter Naturschutz gestellt werden.
- Auch künftig wird ausreichend in die Verbesserung der Naturqualität investiert.
- Die Ziele und Maßnahmen der EU-Wiederherstellungsverordnung werden vollumfänglich umgesetzt.
- Für die Umsetzung der Naturschutzziele werden die erforderlichen Ressourcen bereitgestellt.
- Der länderübergreifende Biotopverbund wird weiterentwickelt.
- Die rechtliche Sicherung von Biotopverbundflächen wird fortgesetzt.
- Maßnahmen zur Verbesserung des Biotopverbunds, etwa eine stärkere Verbindung einzelner Naturflächen gegen Landschaftszerschneidung, werden ergriffen.
- Das Artenmonitoring wird ausgebaut, um Tier- und Pflanzenarten gezielter beobachten und fördern zu können.
- Die Funktionsfähigkeit der Moorböden, auch als CO2-Speicher, wird durch das Anheben der Wasserstände wiederhergestellt.
- Die Umsetzung von Naturschutzzielen durch die Landwirtschaft und der Dialogprozess zwischen Landwirtschafts- und Naturschutzverbänden sowie der Umweltbehörde werden fortgesetzt.
- Für den landwirtschaftlichen Bereich werden Zielvorgaben eingeführt, die den Moorschutz stärken.
- Der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer wird durch mehr Umweltbildung, Schutzmaßnahmen und Forschungsvorhaben erhalten.
- Für den Elbschlick werden Lösungen angestrebt, die eine Verklappung direkt vor oder im Nationalpark Wattenmeer unnötig machen.
- Mit einer Baumpflanzoffensive wird der Baumbestand in Hamburg ausgebaut.
- Fällungen alter Straßenbäume sind zu vermeiden.
- Bei notwendigen Fällungen werden Neupflanzungen in mindestens gleicher Anzahl vorgenommen.
- Die positive Baumbilanz wird stetig ausgebaut.
- Für die Pflege und die Neupflanzung von Bäumen werden ausreichende Mittel bereitgestellt.
- Der Baumbestand wird an den Klimawandel angepasst.
- Klimaangepasste Baumarten als „Zukunftsbäume“ werden vermehrt gepflanzt.
- Bei Pflanzungen wird die Bedeutung der Bäume für die städtische Biodiversität beachtet.
- Die Wälder werden so entwickelt, dass sie den veränderten Klimabedingungen standhalten und widerstandsfähiger werden.
- Die Naherholungswälder Klövensteen und Niendorfer Gehege werden nachhaltig weiterentwickelt und unter Beachtung der Biodiversitätsziele auf die Klimaveränderungen vorbereitet.
- Parkanlagen und Erholungsflächen werden aufgewertet.
- Parkanlagen und Erholungsflächen werden, wo möglich, erweitert.
- Das Grüne Netz wird ausgebaut, sodass alle Einwohner in fünf Gehminuten eine Grünanlage erreichen.
- Die urbane Biodiversität wird geschützt.
- Bei jeder Baumaßnahme im öffentlichen Raum wird die urbane Biodiversität mit ausgebaut.
- Zur Begrenzung der Neuversiegelung werden mehr Flächen aktiv entsiegelt.
- Zur Begrenzung der Neuversiegelung werden mehr Flächen aktiv renaturiert.
- Rechtliche Instrumente werden geprüft, damit die Stadt Flächen für Entsiegelung und Renaturierung gezielt erwerben oder tauschen kann.
- Strombaumaßnahmen müssen künftig an die ökologischen Belastungsgrenzen angepasst sein.
- Strombaumaßnahmen sollen zu ökologischen Verbesserungen beitragen.
- Die Lebensgemeinschaften in den Gewässern sollen ihre Lebensräume zurückerhalten.
- Für einen wirksamen Hochwasserschutz werden Rückdeichungen und die Wiederherstellung von Auen und Flachwasserzonen systematisch fortgesetzt.
- Hamburg engagiert sich stärker als bisher für die Sanierung von Altlasten im Elbe-Oberlauf, um die Wasserqualität der Elbe zu verbessern.
- Die Fischdurchgängigkeit der Elbe wird gemeinsam mit den Nachbarländern stärker verfolgt.
- Mit den Flussnachbarländern wird der Dialog über die Verschlickung wieder aufgenommen, um gemeinsame Lösungen für die Elbe zu finden.
- Mit Mikroplastik und Schadstoffen belastete Straßenabwässer dürfen nicht ungeklärt in Gewässer gelangen.
- Die Investitions- und Unterhaltungsmittel für Gewässerrandstreifen werden an das steigende Risiko ungeklärter Straßenabwässer angepasst.
- Klima- und Ressourcenschutz werden durch eine konsequente Kreislaufwirtschaft verbunden.
- Durch Kreislaufwirtschaft sollen im Bauen und in der Abfallverwertung Rohstoffe eingespart werden.
- Durch Kreislaufwirtschaft soll Abfall vermieden werden.
- Faire und ökologische Lieferketten werden unterstützt.
- Schadstoffbelastungen aus der Industrie werden etwa durch bessere Filteranlagen und die Dekarbonisierung von Produktionsprozessen reduziert.
- Landstromanlagen mit verbindlicher Nutzungspflicht werden kontinuierlich realisiert, um die Schadstoffbelastung durch Schiffe im Hafen zu senken.
- Die Belastungen durch den innerstädtischen Flughafen für Bürger und Umwelt werden wirksamer begrenzt.
- Für die ökologischen Auswirkungen von Licht wird auch künstlerisch sensibilisiert.
- Der Vertragsnaturschutz wird intensiviert.
- Der ökologische Landbau soll ausgeweitet werden.
- Der Bestand an Straßen- und Parkbäumen wird erhalten und ausgebaut.
- Mit einer Baumpflanzoffensive werden jedes Jahr mehr Bäume gepflanzt als verloren gehen.
- Fällungen, insbesondere alter Straßenbäume, werden auf ein Minimum reduziert.
- Die Entsiegelung von Flächen wird mit einem Entsiegelungsprogramm ambitionierter fortgeführt.
- 10 Prozent der Landesfläche werden unter Naturschutz gestellt.
- In die Verbesserung der Naturqualität wird weiter investiert.
- Containerschiffe im Hafen werden mit Landstrom versorgt, damit sie kein Schweröl in der Stadt verbrennen.
- Beim Umbau der Stadt werden Flächen entsiegelt.
- Beim Umbau der Stadt werden Bäume gepflanzt.
- Beim Umbau der Stadt wird Regenwassermanagement mitgedacht.
- Beim Umbau der Stadt werden strukturreich gestaltete Grünräume angelegt.
- Mit Fläche wird in Hamburg besonders behutsam umgegangen.
- Städtische Wohnungsgesellschaften und öffentliche Unternehmen bauen über den gesamten Lebenszyklus ökologisch und nachhaltig.
- Die Stadt wird mit mehr Grünräumen, unversiegelten Flächen und intelligenten Systemen auf Extremwetter vorbereitet.
- Grünräume und Wasserelemente in den Vierteln werden ausgebaut.
- Pilotprojekte wie die Blue-Green Street werden an weiteren geeigneten Orten wie Hauptverkehrsstraßen verstetigt.
- Die strategische Befassung mit Regenwasserverwendung und -speicherung für öffentliches Grün wird vorangebracht.
- Über stärkere Anreize in den Flughafenentgelten für moderne Flugzeuge und Triebwerke werden Feinstaub, CO2-Emissionen und Lärm reduziert.
- Mit der Stiftung Lebensraum Elbe und den Maßnahmen des Forums Tideelbe soll ein Gleichgewicht des Naturraums Elbe wiederhergestellt werden.
- Der Druck auf die natürlichen Ressourcen soll schrittweise reduziert und der Elbe Raum zur Erholung gegeben werden.
- Gemeinsam mit Nachbarländern und Bund soll ein ökologisch verträglicher Lösungsweg für die Folgen der neunten Elbvertiefung gefunden werden.
- An der Elbe sollen mehr Fluträume ermöglicht werden.
- Die Wasserqualität soll gesteigert werden.
- Die Trübung des Gewässers soll gemindert werden.
- Der Sauerstoffgehalt soll in allen Gewässerabschnitten verbessert werden.
- Flora und Fauna sollen geschützt werden.
- Weitere Verwendungen für Sedimente, etwa ein Baggergut-Depot in der Nordsee, Deichbau oder Landschaftserhalt, sollen geprüft und vorangetrieben werden.
- Umwelt- und Arbeitsstandards sollen über globale und europäische Standards hinaus erfüllt werden.
- Der Ressourcenverschwendung soll weiter entgegengewirkt werden.
- Die lineare Wirtschaft soll zu einer ressourcenleichten Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt werden.
- Demokratieförderung sowie Klima- und Umweltschutzkriterien werden bei der Auswahl strategischer Städtepartnerschaften stärker berücksichtigt.
Bleibt wie bisher 15
- Der grüne Charakter der Stadt soll erhalten werden.
- Die bestehenden Waldflächen sollen konsequent erhalten werden.
- Hamburg soll die grüne Stadt am Wasser bleiben.
- Die verbliebenen Moorböden in Hamburg sollen erhalten bleiben.
- Die Projekte „UnternehmensNatur“ und „MOIN STADTNATUR“ zur Förderung der Artenvielfalt in der Stadt werden erhalten.
- Der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer soll Biosphärenreservat bleiben.
- Der Bestand an Straßen- und Parkbäumen wird erhalten.
- Der Pionierwald in Wilhelmsburg soll vollständig erhalten werden.
- Die Grünflächen und Parks in Hamburg werden erhalten.
- Der Vertrag für Hamburgs Stadtgrün wird konsequent eingehalten.
- Eine weitere Elbvertiefung wird abgelehnt.
- Die Naturschutzgebiete sollen vollständig lichtfrei bleiben.
- Naturschutzgebiete und Landschaftsschutzgebiete bleiben dauerhaft erhalten und von Bebauung ausgenommen.
- Möglichst viel Wald soll erhalten werden.
- Die hochwertigen Moor-Ökosysteme vor Ort sollen erhalten bleiben.
Ohne klare Richtung 18
- Die Nutzung von Waldflächen soll auf den Prüfstand gestellt werden.
- Die Vereinbarungen der 15. Weltnaturkonferenz in Montreal werden unterstützt.
- Das Artensterben soll gestoppt und die Biodiversität in der ganzen Stadt weiter gesteigert werden.
- Der Straßenbaumbestand von 2009 mit knapp 233.000 Bäumen soll mindestens wieder erreicht werden.
- Es wird mehr Raum für Grün- und Erholungsflächen, Klimaanpassung sowie Bus-, Bahn-, Fuß- und Radverkehr benötigt.
- Der Anteil an Neuversiegelung soll unter Beibehaltung stadtentwicklungspolitischer Ziele so gering wie möglich gehalten werden.
- Maßgeblich ist das von der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie vorgegebene Ziel eines guten Gewässerzustandes.
- Hamburg muss seiner besonderen Verantwortung als Hafenstadt für die Elbe wieder gerecht werden.
- Zu einem modernen urbanen Raum gehören funktionale Beleuchtung, gezielt gestaltendes Licht und die Reduktion umweltschädlicher Lichtemissionen.
- Hamburg erhält einen eigenen Lichtmasterplan, der Sicherheit, Kultur und Ökologie verbindet.
- Gesündere Lebensmittel und eine Produktion, die Böden, Artenvielfalt und Gewässer schützt, sind ein zentrales Ziel.
- Gemeinsam mit den Betrieben wird auf gesunde Böden und gesunde Ernährung hingewirkt.
- Geplante Nutzungen von Waldflächen für den Wohnungsbau, etwa beim Pionierwald in Wilhelmsburg, werden überprüft.
- Die Luftqualität in Hamburg wird weiter verbessert.
- Die Mobilität in Hamburg soll leistungsfähiger, umweltfreundlicher und klimaneutral werden.
- Die Bewahrung der Lebensgrundlagen von Klimastabilität bis sozialem Zusammenhalt gilt als Voraussetzung für Wohlstand und Unternehmertum.
- Angestrebt wird ein Dreiklang aus Dorfentwicklung, gewerblicher Nutzung für die Energietransformation und hochwertigen Naturschutzflächen.
- Die städtische „Flotte Hamburg“ wird in ihrer Vorreiterrolle im Umwelt- und Klimaschutz unterstützt.
Linke 617
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Klimagerechtes Bauen soll vorrangig im Bestand und auf versiegelten Flächen erfolgen, damit Grün- und Freiflächen erhalten bleiben.
- Für ganz Hamburg wird eine Biodiversitätsstrategie mit konkreten Zielen und Fristen aufgestellt.
- Leih- und Reparaturläden werden zur Ressourcenschonung gefördert.
- Der Vollhöfner Wald wird Naturschutzgebiet.
- Eine Entsiegelungsoffensive wird gestartet.
- Der Hamburger Wald wird als reiner Natur- und Erholungswald entwickelt.
- Die Grünflächenpflege richtet sich stärker an Artenvielfalt, Klimaresilienz und Naturschutz aus.
- Baumerhalt und Baumschutz haben bei allen Planungen Vorrang.
- Nach notwendigen Baumfällungen wird orts- und zeitnah nachgepflanzt.
- Die Förderbedingungen der Filmförderung enthalten klare Regelungen für Produktionen, die gute Arbeits- und ökologische Produktionsbedingungen unterlaufen.
- Zur Vermeidung von Lichtverschmutzung kann die Beleuchtung der Autofahrbahnen reduziert werden.
- Die Rüstungsindustrie soll auf zivile, soziale und ökologisch sinnvolle Produktion umgestellt werden.
- Öffentliche Investitionen sollen vorrangig in ressourcenschonende und gemeinwohlorientierte Bereiche fließen.
- Internationale Organisationen und NGOs sollen die Einhaltung verbindlicher Arbeitnehmerschutzrechte und ökologischer Verpflichtungen kontrollieren.
- Reedereien sollen zur Umrüstung auf weniger umweltschädliche Antriebe gedrängt werden.
- Ein Sofortprogramm soll Landstrom auch im Containerbereich bereitstellen.
- Öffentliche Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Gesundheit, Kultur und Umweltschutz sollen massiv ausgeweitet werden.
Bleibt wie bisher 4
AfD 215
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Angemessener Umweltschutz hat Vorrang für Lebensqualität von Mensch und Natur.
- Nach dem Rückbau von Windrädern werden die Versorgungswege renaturiert.
- Vermüllung in Parks und Grünanlagen wird konsequent beseitigt und vorgebeugt.
- In Hamburg wird weiteres Stadtgrün gepflanzt.
- Baumentnahmen in Parkanlagen sind nur mit standortnaher Nachpflanzung zulässig.
- Wo Aufforstung möglich ist, bleibt die Natur zur natürlichen Waldentwicklung sich selbst überlassen.
- Salzwiesen und Moore werden renaturiert.
- Straßenbäume werden nicht abgeholzt.
- Ein Bodenentsiegelungsprogramm mit Bürgerbeteiligung, aber ohne zusätzliche Kosten für Bürger, wird aufgelegt.
- Verkehrsinseln werden entsiegelt.
- Gepflasterte Plätze werden begrünt.
- Parkplätze werden wasserdurchlässiger gestaltet.
- Zum Grundwasserschutz wird der Boden an relevanten Stellen entsiegelt.
- Krankenhäusern und Altenheimen wird eine spezielle Klärung ihrer Abwässer ermöglicht.
- Im Innenstadtbereich werden mehr Dachgärten geschaffen.
FDP 452
Mehr Rechte oder Angebote 52
- Forschungsprojekte für alternative Antriebe und umweltfreundliche Technologien in der Luftfahrt werden gefördert.
- Forschung, Entwicklung und Anwendung umweltfreundlicher Energieerzeugungs- und Speichertechnologien werden technologieoffen gefördert.
- Ein Ausgleichsflächenkataster wird eingerichtet, das Potenzialflächen für Ausgleichsmaßnahmen auflistet und Naturschutzziele definiert.
- Flächenversiegelung soll vermieden werden.
- Vorrangig werden Flächenreserven im Innenbereich mobilisiert, etwa durch Revitalisierung von Industriebrachen und Aufstockung von Gebäuden.
- Der Ausbau von Dachgeschossen wird genehmigungsfrei.
- Umweltfreundliches Bauen und Renovieren wird belohnt statt erzwungen.
- Umwelt-, Natur- und Artenschutz in Hamburg werden aktiv angegangen.
- Für Hamburg wird eine wissenschaftlich fundierte Klimaanpassungsstrategie entwickelt.
- Der Natur wird auch im Kleinen mehr Raum gegeben.
- Bei neuen Grünflächen wird die Pflanzenauswahl nach ökologischen Aspekten und klimatischen Veränderungen getroffen.
- Dach- und Vertikalbegrünung von Gebäuden und Bushaltestellen wird gefördert.
- Die Begrünung von Bahntrassen wird gefördert.
- Mehr Obstbäume, Streuobst- und Wildblumenwiesen in Hamburger Parks werden gefördert.
- Für städtische Grünflächen werden digitale und automatisierte Bewässerungssysteme eingeführt.
- Der alte Baumbestand Hamburgs wird erhalten, geschützt und erweitert.
- Die Baumschutzverordnung und andere Normen werden so geändert, dass bei Baumaßnahmen der Baumbestand geschützt wird.
- Bei unvermeidbaren Fällungen und in neuen Quartieren sind höhere Baumqualitäten und mehr Ersatz- bzw. Ausgleichspflanzungen vorzusehen.
- Neue Bäume werden mit größerem Stammumfang als bisher gepflanzt.
- Fremdländische Klimabäume werden wissenschaftlich begleitet für den städtischen Bereich grundsätzlich freigegeben.
- Die Fertigstellungs- und Entwicklungspflege von Pflanzungen wird an den Klimawandel angepasst.
- Die Aufforstung wird vorangetrieben.
- Für jedes in Hamburg geborene Kind wird ein Baum gepflanzt.
- Unvermeidbare Baumfällungen werden durch Nachpflanzungen in unmittelbarer Nähe statt in entfernten Waldgebieten ausgeglichen.
- Ein Monitoring des Baumbestands, der Fällungen und ausstehender Nach- und Ersatzpflanzungen wird eingeführt.
- Landschafts- und Naturschutzgebiete werden erweitert.
- Baumaßnahmen lassen Landschaftsschutzgebiete unberührt.
- Moore in Schutzgebieten werden renaturiert, insbesondere wo ein natürlicher Wasserzufluss dies ermöglicht.
- Weitere Bodenversiegelung wird durch Förderung flächenschonender Architektur vermieden.
- Für unvermeidbare Versiegelungen schafft Hamburg zeit- und ortsnah qualitativ hochwertige Ausgleichsflächen.
- Wasserläufe einschließlich gestauter Bereiche werden regelmäßig auf ihre Wasserqualität geprüft.
- Die Wasserqualität wird bei Bedarf durch bauliche Maßnahmen verbessert.
- Verkümmerte Wasserflächen werden renaturiert.
- Geprüft wird, ob die historischen Alsterschleusen als funktionslose Denkmäler erhalten und die Alster durch Umbau natürlicher und sauerstoffreicher fließen kann.
- Staubereiche werden auf Verschlammung geprüft und bei Bedarf renaturiert.
- Die Ursachen der Verschlammung werden beseitigt.
- Bei Straßenbaumaßnahmen werden Rückhalt und Reinigung von Straßenabwässern berücksichtigt.
- Im Hamburger Hafen werden die Bedürfnisse des Naturschutzes verstärkt berücksichtigt.
- Gemauerte Randbebauungen werden in natürliche Uferzonen umgewandelt.
- Am Alsterrand werden Schutzzonen für Flora und Fauna geschaffen.
- Mehrsprachige Kampagnen auf Werbeflächen, in Verkehrsmitteln und auf Mülleimern weisen auf Müll in Grünzonen und Innenstadt hin.
- Mehr städtische Grüninseln und Straßenbegleitgrün werden geschaffen.
- Straßenbegleitgrün wird klimastabil, mit hoher CO2-Bindung und nach Biodiversität und Artenschutz ausgewählt.
- Wiesen, Parks und Grünflächen werden insektenfreundlich bepflanzt.
- Grünflächen werden nicht vollständig entlaubt, damit Tiere dort überwintern können.
- Die Ausbreitung invasiver Arten wird beobachtet und gegebenenfalls beschränkt.
- Die Lichtverschmutzung in städtischen Grünbereichen wird reduziert.
- Intelligente, naturangepasste Beleuchtungssysteme werden eingesetzt.
- Das Hamburger Schalldämpferverbot bei der Jagd wird abgeschafft.
- Die Nutzung bleihaltiger Munition bei der Jagd wird abgeschafft.
- Hochwertige Natur- und Landschaftsschutzgebiete, insbesondere Moore, werden ausgebaut, erhalten und geschützt.
- Öffentliche Neubauten und Sanierungen erfolgen in umweltfreundlicher Bauweise.
Bleibt wie bisher 2
BSW 410
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Der Radverkehr wird ausgebaut.
- Die Entwicklung innovativer Schlüsseltechnologien für eine klimaneutrale und naturverträgliche Wirtschaft wird gefördert.
- Intelligente Strategien zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels werden gefördert.
- Die Versiegelung wird verringert und Versickerungsflächen werden vermehrt.
- Parks und Grünflächen werden ausgebaut und erhalten, schon bei der Planung neuer Vorhaben.
- Der Grundwasserschutz wird angesichts langer Trockenzeiten gestärkt.
- Die Feinstaubbelastung wird umgehend verringert.
- Klimaanpassung erfolgt durch Wasserrückhalt, Entsiegelung und Schutz gegen Sturmfluten und Hochwasser.
- Erhalt und Zuwachs der Stadtbegrünung werden gefördert.
- Umwelt-, boden- und klimaschonende Agrartechniken und Anbausysteme werden unbürokratisch gefördert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Die Klima- und Umweltpolitik ist ehrlich und bevormundet die Menschen nicht.
- Umweltschutz zum Erhalt der Lebensgrundlagen und zum Schutz vor dem Klimawandel ist ein existenzielles Handlungsfeld.
- Land- und Forstwirtschaft werden mit Ernährungswirtschaft, Holzverarbeitung, Umwelt- und Klimaschutz sowie erneuerbaren Energien zusammen gedacht.
FW 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die Umwelt soll durch innovative und nachhaltige Maßnahmen geschützt werden.
- Umweltfreundliche Transport- und Logistiklösungen werden weiterentwickelt.
- Baubedingte Baumfällungen und Grünflächenverluste werden innerhalb Hamburgs kompensiert.
- Parks und Freizeitflächen werden durch unverdichtete Grünwege verbunden.
- Der Senat fördert umwelt- und klimafreundliche Konzepte im Nahverkehr, etwa mehr E-Busse oder Wasserstofffahrzeuge.
- Lebensmittelverschwendung wird sozial und ökologisch bekämpft.
- Ökologische Landwirtschaft, gesunde Lebensmittel, saubere Böden und Gewässer sowie artgerechte Tierhaltung werden gefördert.
- Die Vier- und Marschlande werden durch Ablehnung von Großbauprojekten und dichter Bebauung erhalten.
Koalitionsvertrag 11756
Mehr Geld 2
- Für Erhalt und Ausbau städtischer Infrastruktur in den Bezirken wie Straßen, Stadtgrün, Spielplätze und Sportanlagen wird eine angemessene Finanzierung angestrebt.
- Hamburg setzt sich beim Bund dafür ein, dass die Sanierung des Elbe-Oberlaufs mit den Nachbarländern vereinbart und finanziell unterstützt wird.
Mehr Rechte oder Angebote 56
- Öffentliche und private Projekte sollen deutlich schneller und unbürokratischer realisiert werden als bisher.
- Für Erhalt und Ausbau städtischer Infrastruktur in den Bezirken wie Straßen, Stadtgrün, Spielplätze und Sportanlagen wird eine angemessene Finanzierung angestrebt.
- Hamburg setzt sich beim Bund dafür ein, dass die Sanierung des Elbe-Oberlaufs mit den Nachbarländern vereinbart und finanziell unterstützt wird.
- Durch gemeinsame räumliche Planung in der Metropolregion werden mehr Wohnraum und hochwertige Naturflächen geschaffen.
- Der weit überwiegende Teil des Wohnungsbedarfs wird in der bebauten Stadt mit möglichst geringer Versiegelung durch Konversion, Umbau und Nachverdichtung gedeckt.
- Für das Spreehafenviertel wird geprüft, wie möglichst viele Bäume erhalten werden können.
- Der Bereich entlang des Ernst-August-Kanals wird naturnah gestaltet.
- Im Bereich Hauland wird eine Wiederaufforstung als Natur- und Erholungsraum zur Erweiterung des Inselparks vorgenommen.
- Die Wirtschaftsbehörde entwickelt ein Nutzungskonzept für Veranstaltungen auf der Kleinen und Großen Moorweide, das den Schutz der Grünfläche gewährleistet.
- Bei größeren Umbauvorhaben wird auf Entsiegelung geachtet, um mehr Grün zu schaffen, Hitzeinseln zu verringern und Versickerungsflächen zu vergrößern.
- Bei größeren Umbauvorhaben wird die Entsiegelungsbilanz beachtet, um mehr Grün zu schaffen, Hitzeinseln zu reduzieren und Versickerungsflächen gegen Starkregen zu vergrößern.
- Maßnahmen gegen urbane Hitzeinseln und Starkregen sowie die Förderung blau-grüner Infrastruktur sind wesentliche Elemente der Klimaanpassung.
- Die Begrünung von Fassaden, Dächern und öffentlichen Räumen wird weiter gefördert.
- Weitere Bodenversiegelung soll reduziert werden.
- Ein Entsiegelungsprogramm wird aufgelegt.
- Parkanlagen, Spielplätze und Erholungsflächen werden aufgewertet.
- Parkanlagen, Spielplätze und Erholungsflächen werden, wo möglich, erweitert.
- Sanierungsbedürftige grüne Infrastruktur wird im Rahmen des Erhaltungsmanagements in guten Zustand gebracht.
- Der Stadtbaumbestand wird besonders in Stadtregionen mit geringem Baumbestand schrittweise ausgebaut.
- Ein Konzept für einen zukunftsfähigen Stadtbaumbestand mit Nach- und Neupflanzungen sowie Schutzmaßnahmen für Altbäume wird erstellt.
- Eine Hamburger Baumpflanzoffensive für Stadtbäume wird verankert.
- Eine Planung für neue Baumstandorte in allen Bezirken wird verankert.
- Es werden zunehmend klimaangepasste und biodiversitätsfreundliche Baumarten gepflanzt.
- Die in Altona erprobte Sensorik zur Bewässerungssteuerung kommt künftig auch an weiteren Baumstandorten zum Einsatz.
- Die grüne Aufwertung des Elbufers zwischen Landungsbrücken und Fischmarkt wird vorangetrieben.
- Der Alster-Bille-Elbe-Grünzug wird ausgebaut.
- Das Grüne Netz wird durch das Schließen von Lücken und durch Erweiterungen gestärkt.
- Dachbegrünung wird bei geeigneten öffentlichen Gebäuden zum Standard.
- Fassadengrün wird beim Neubau öffentlicher Gebäude verstärkt eingesetzt.
- Die Senatskommission für Klimaschutz und Mobilitätswende befasst sich mit einem Konzept für Klimastraßen, die das Grüne Netz stärken sollen.
- Zum Schutz wertvoller Landschafts- und Moorbereiche werden zusätzliche Maßnahmen umgesetzt, um die biologische Vielfalt zu stärken und den Artenschwund in der Stadt zu stoppen.
- Es wird geprüft, ob Ränder und Säume an Grünflächen, Bäumen und Gehölzen entlang von Straßen und Wegen naturnah belassen und das Grün insgesamt naturnäher gepflegt werden kann.
- Der Pflege- und Entwicklungsplan für den Biotopkorridor Süderelbe-Moorgürtel wird langfristig umgesetzt und gesichert.
- Für den Biotopkorridor Süderelbe-Moorgürtel werden Verträge mit Landwirten geschlossen und gezielte Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung umgesetzt.
- Es wird geprüft, wo vermehrt Moorflächen geschützt und weitgehend wiedervernässt werden können.
- Die EU-Luftqualitätsrichtlinie wird nach den Vorgaben der ausstehenden Bundesgesetzgebung umgesetzt.
- Soweit erforderlich werden Maßnahmen zur Einhaltung der geltenden Luftschadstoff-Grenzwerte ergriffen.
- Schadstoffemissionen der Industrie werden durch bessere Filteranlagen und Dekarbonisierung der Produktionsprozesse gesenkt.
- Schon vor der verbindlichen EU-Nutzungspflicht für Landstrom ab 2030 werden weitere Nutzungsverträge mit Reedereien geschlossen.
- Bei Großveranstaltungen werden nachhaltige und emissionsärmere Alternativen zu Feuerwerk angestrebt.
- Insektenfreundliche LED-Technik, smarte Steuerung und die Vermeidung überflüssigen Lichts in Naturschutzgebieten sollen Lichtemissionen senken.
- Der Schutz der Hamburger Gewässer wird vorangetrieben.
- Der Zustand von Oberflächengewässern und Grundwasser wird verbessert.
- In der Kläranlage Köhlbrandhöft/Dradenau wird eine vierte Reinigungsstufe zur Schadstoffreduktion eingeführt.
- Nachhaltige Strategien zum Schutz der Wasserressourcen werden entwickelt.
- Verursacher von Grundwasserschäden werden ermittelt und zur Sanierung verpflichtet.
- Die Belastung von Böden und Gewässern durch PFAS wird genauer untersucht.
- Das geplante Wasserschutzgebiet Stellingen-Süd wird zügig umgesetzt.
- Schadstoffbelastete Flächen werden soweit möglich saniert, etwa um sie für künftige industrielle Nutzungen vorzubereiten.
- Innerstädtische Stoffkreisläufe werden gestärkt und der Einsatz natürlicher Böden minimiert.
- Maßnahmen, mit denen konventionelle Betriebe einen vergüteten Beitrag zu Arten- und Klimaschutz leisten, werden gezielt gefördert.
- Umwelt- und Klimaleistungen landwirtschaftlicher Betriebe werden vergütet, mit Förderung für biozertifizierte und konventionelle Höfe.
- Das Konzept der Waste Watcher wird weiterentwickelt, um besonders im Sommer für saubere Parks und die Einhaltung der Nutzungsregeln zu sorgen.
- Neben der nachhaltigen Entwicklung des Nationalparks sollen Hotellerie und Gastronomie auf der Insel erhalten bleiben.
- Lücken strafrechtlicher Verantwortung für schwerwiegende Rechtsgutsverletzungen, etwa beim Umweltschutz und in der Unternehmensverantwortung, sollen möglichst auch EU-weit geschlossen werden.
- Die naturnahe Gestaltung der Schulgelände wird fortgesetzt.
Bleibt wie bisher 8
- Die Grün- und Wasserflächen der Stadt werden gesichert.
- Die materiellen Schutzziele zum Erhalt der Artenvielfalt und zum Schutz von Natur und Umwelt bleiben bestehen.
- Beim Natur- und Siedlungsraum sowie beim Straßenbau an B73 und Otto-Brenner-Straße gelten weiter die Ziele des Koalitionsvertrags von 2020.
- Der Vertrag für Hamburgs Stadtgrün als Ausgleich zwischen Wohnungsbau und Erhalt von Grün- und Naturschutzflächen wird fortgesetzt.
- Der Stadtbaumbestand wird erhalten.
- Der Schutz des Nationalparks Wattenmeer durch Umweltbildung, Schutzmaßnahmen und Forschung wird fortgesetzt.
- Der Schutz der Trinkwasserressourcen und des Grundwassers sowie die hohe Trinkwasserqualität haben weiterhin Priorität.
- Zum Erhalt ökologisch wertvoller Flachwasserzonen wird ein geeignetes Sedimentmanagement eingeführt.
Ohne klare Richtung 9
- Effektive Planungsbeschleunigung und Arten-, Natur- und Umweltschutz gelten als miteinander vereinbar.
- Weitere Verwendungen für Sedimente, etwa in einem Baggergut-Depot, im Deichbau oder zum Landschaftserhalt, werden geprüft.
- Eine fachgerechte Gewässerunterhaltung ist angesichts zunehmender Extremereignisse von zentraler Bedeutung.
- Ein besseres Verhältnis zwischen Neuversiegelung und Entsiegelung wird angestrebt.
- Weitere Maßnahmen zur Wiederherstellung der Natur sind im Rahmen des nationalen Wiederherstellungsplans der Bundesregierung zu klären.
- Bei der Beleuchtung sollen Sicherheit, Energieeffizienz, Ästhetik und Umweltschutz vereint werden.
- Die Bergung und Entsorgung von Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee ist dringlich.
- Die Hamburger Agrar- und Ernährungssysteme sollen zu Klimaneutralität, Biodiversität, vorbeugendem Gesundheitsschutz und Nachhaltigkeit umgebaut werden.
- Der Ernährungssektor gilt als Schlüssel zu Klimaneutralität, Biodiversität, Gesundheitsschutz und sozialer Gerechtigkeit.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht