Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 12.10.2025 · Original
Das Programm enthält 58 von 1.071 Forderungen zu „Energie“.
- 58Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 58
Strom soll wieder bezahlbar werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen Strom wieder bezahlbar machen. Link zum Original
Teure Widersprüchlichkeiten beim Ausbau der Erneuerbaren sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Ideologisch motivierte und teure Widersprüchlichkeiten beim Ausbau der Erneuerbaren wollen wir beenden und den Weg zu günstiger Energie bereiten. Link zum Original
Der Ausbau erneuerbarer Energien soll volkswirtschaftlich gedacht und besser mit Menschen, Umwelt und Klima in Einklang gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau erneuerbarer Energien denken wir volkswirtschaftlich und wollen ihn besser in Einklang bringen mit Menschen, Umwelt und Klima. Link zum Original
Heimische Energieerzeugung soll Abhängigkeiten verringern.
Wortlaut im Programm
Heimische Erzeugung von Energie ist dennoch wichtig, um Abhängigkeiten zu verringern. Link zum Original
Erneuerbare Energien, Wasserstoff, Speicher sowie neue Formen der Kernenergie und Kernfusion sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir nutzen alle Chancen moderner Technik. Dazu gehören erneuerbare Energien, Wasserstoff, Speicherlösungen und auch neue Formen der Kernenergie und Kernfusion. Link zum Original
Die Energiewende wird hinsichtlich Nutzen, Strompreisen und Auswirkungen überprüft und daraufhin mit passgenauen Maßnahmen nachgesteuert.
Wortlaut im Programm
den Stand der Energiewende in Baden-Württemberg hinsichtlich des volkswirtschaftlichen Nutzens, der Auswirkungen auf die Strompreise und auf Menschen, Umwelt und Klima kritisch hinterfragen und in der Folge passgenaue Maßnahmen ergreifen. Link zum Original
Der Ausbau erneuerbarer Energien wird marktwirtschaftlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der erneuerbaren Energien marktwirtschaftlich gestalten und die Förderung für neue einfache Anlagen beenden. Link zum Original
Die Förderung neuer einfacher Erneuerbare-Energien-Anlagen wird beendet.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der erneuerbaren Energien marktwirtschaftlich gestalten und die Förderung für neue einfache Anlagen beenden. Link zum Original
Die staatliche Vermarktungsoffensive für Windkraft im Staatswald wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
die staatliche Vermarktungsoffensive für Windkraft im Staatswald stoppen und die „ForstBW Green Energy“ auflösen. Link zum Original
Die ForstBW Green Energy wird aufgelöst.
Wortlaut im Programm
die staatliche Vermarktungsoffensive für Windkraft im Staatswald stoppen und die „ForstBW Green Energy“ auflösen. Link zum Original
Kommunen erhalten mehr Mitsprache bei Flächen für Wind- und Solaranlagen.
Wortlaut im Programm
Kommunen wieder mehr Mitspracherecht bei Flächen für Wind- und Solaranlagen geben und dabei Netze, Speicher und Verbraucher mitdenken. Link zum Original
Eine Superprivilegierung für Windenergieanlagen bei Verfehlen des 1,8-Prozent-Flächenziels wird abgewendet.
Wortlaut im Programm
die drohende Superprivilegierung für Windenergieanlagen bei Nichterreichen des 1,8%-Flächenziels abwenden. Link zum Original
Der Zuwachs von Freiflächen-Photovoltaik wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
den starken Zuwachs der Freiflächen-PV begrenzen und stattdessen Agri-PV sowie Anlagen auf Dächern, Parkplätzen und Straßen priorisieren, ohne neue Subventionen zu schaffen. Link zum Original
Agri-PV und Solaranlagen auf Dächern, Parkplätzen und Straßen werden ohne neue Subventionen priorisiert.
Wortlaut im Programm
den starken Zuwachs der Freiflächen-PV begrenzen und stattdessen Agri-PV sowie Anlagen auf Dächern, Parkplätzen und Straßen priorisieren, ohne neue Subventionen zu schaffen. Link zum Original
Auf Bundesebene sollen die Stromkosten durch Überarbeitung von Stromsteuer, Netzentgelten und Umlagen breit gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
auf Bundesebene für eine breite Entlastung bei den Stromkosten eintreten, indem die Nebenkosten durch Stromsteuer, Netzentgelte und Umlagen grundlegend überarbeitet werden. Link zum Original
Der Neubau marktfähiger Kernkraftwerke neuester Generation, Small Modular Reactors und Kernfusionsanlagen wird ohne neue Subventionen befürwortet.
Wortlaut im Programm
für Neubauten von marktfähigen Kernkraftwerken der neuesten Generation, Small-Modular-Reaktoren sowie Kernfusionsanlagen eintreten, ohne neue Subventionen zu schaffen. Link zum Original
Grundlagenforschung und industrielle Wertschöpfungsketten der Kernfusion werden aktiv begleitet.
Wortlaut im Programm
die Grundlagenforschung und industrielle Wertschöpfungsketten im Bereich der Kernfusion aktiv begleiten, damit wir frühzeitig vom internationalen Durchbruch dieser Technologie profitieren. Link zum Original
Mit einem Wasserstoffgesetz wird der Ausbau beschleunigt.
Wortlaut im Programm
mit einem Wasserstoffgesetz den Ausbau beschleunigen und Rahmenbedingungen für Innovation schaffen. Link zum Original
Der Bau von Back-up-Kraftwerken mit Gas oder Wasserstoff in Baden-Württemberg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
den Bau von Back-Up-Kraftwerken mit Gas oder Wasserstoff als Brennstoff in Baden-Württemberg unterstützen. Link zum Original
Der Ausbau von Strom-, Wärme- und Gasnetzen und der Hochlauf von Wasserstoff werden beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir machen mehr Tempo beim Ausbau von Strom-, Wärme- und Gasnetzen sowie beim Hochlauf von Wasserstoff. Link zum Original
Statt einer einseitigen All-Electric-Strategie soll Vielfalt vor Ort geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Statt auf eine einseitige „All Electric“-Strategie zu setzen, schaffen wir Vielfalt vor Ort. Link zum Original
Bei der Energieversorgung wird auf Partnerschaften in Europa, besonders mit Frankreich, Österreich und der Schweiz, gesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf Partnerschaften in Europa und besonders auf eine enge Zusammenarbeit mit Frankreich, Österreich und der Schweiz. Link zum Original
Strompreiszonen, die die Industrie in Baden-Württemberg benachteiligen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Strompreiszonen, die Baden-Württembergs Industrie mit noch höheren Strompreisen benachteiligen, lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Der Rückstand beim Netz- und Speicherausbau gegenüber den erneuerbaren Energien wird aufgeholt.
Wortlaut im Programm
den Rückstand beim Netz- und Speicherausbau hinter den Erneuerbaren Energien aufholen und Speicherkonzepte bei Neuanlagen fordern sowie mit einer Task Force „Stabile Netze“ bürokratische Hürden abbauen. Link zum Original
Bei neuen Anlagen werden Speicherkonzepte gefordert.
Wortlaut im Programm
den Rückstand beim Netz- und Speicherausbau hinter den Erneuerbaren Energien aufholen und Speicherkonzepte bei Neuanlagen fordern sowie mit einer Task Force „Stabile Netze“ bürokratische Hürden abbauen. Link zum Original
Der Ausbau großer Übertragungsnetze vom Norden in den Süden wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von großen Übertragungsnetzen vom windreichen Norden in den industriell starken Süden verstärken und unterstützen. Link zum Original
Der Stromnetzausbau wird beschleunigt und möglichst mit Freileitungen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
den Stromnetzausbau beschleunigen und dabei nach Möglichkeit auf Freileitungen setzen. Link zum Original
Der Ausbau von Energiespeichern wird technologieoffen und unbürokratisch ermöglicht.
Wortlaut im Programm
den Ausbau von Energiespeichern technologieoffen und unbürokratisch ermöglichen und eine Batterie-Recycling-Strategie entwickeln. Link zum Original
Strom, Wärme und Gase werden gemeinsam gedacht, um überschüssige Energie über Wärme, erneuerbare Gase oder Kraftstoffe zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Bei der Energieversorgung Strom, Wärme und Gase gemeinsam denken und die Chancen von Wärme und erneuerbaren Gasen oder Kraftstoffen als Mittel zur Verwendung überschüssiger Energien nutzen. Link zum Original
Die Digitalisierung des Energiesystems wird vorangetrieben und der Einbau von Smart Metern sowie die Nutzung flexibler Tarife vereinfacht.
Wortlaut im Programm
die Digitalisierung des Energiesystems vorantreiben und den Einbau von Smart Meter und die Nutzung flexibler Tarife vereinfachen. Link zum Original
Heimische Wasserstoffproduktion und -verteilung werden mit Wasserstoff-Hubs unterstützt.
Wortlaut im Programm
die heimische Wasserstoffproduktion und -verteilung mit Wasserstoff-Hubs unterstützen, um eine sinnvolle Integration in das Strom- und Gasnetz zu ermöglichen. Link zum Original
Energie- und Wasserstoffpartnerschaften mit anderen Ländern werden zur Sicherung von Importen geschlossen.
Wortlaut im Programm
Energie- und Wasserstoffpartnerschaften mit anderen Ländern schließen, um ausreichende Mengen für den Import zu sichern. Link zum Original
Das Wasserstoffkernnetz wird in alle wirtschaftlich starken Regionen Baden-Württembergs geführt.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, dass das Wasserstoffkernnetz in alle wirtschaftlich starken Regionen Baden-Württembergs geführt wird. Link zum Original
Gas-, Wärme- und Stromnetze sollen intelligent verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein Baden-Württemberg, in dem Gas-, Wärme- und Stromnetze intelligent verknüpft sind und wir die jeweiligen Stärken zur Verteilung und Speicherung von Energie nutzen. Link zum Original
Zwänge zur Nutzung bestimmter Heizungsarten und Benutzungszwänge für Wärmenetze werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Darum lehnen wir Zwänge zur Nutzung bestimmter Heizungsarten oder Benutzungszwänge von Wärmenetzen ab. Link zum Original
Vor Ort sollen attraktive klimafreundliche Wärmeangebote ohne Zwang entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen attraktive klimafreundliche Angebote vor Ort, die ganz ohne Zwang überzeugen. Link zum Original
Für die Industrie wird auf die technisch besten Energielösungen statt nur auf All-Electric gesetzt.
Wortlaut im Programm
Für die Industrie setzen wir auf die technisch besten Lösungen, statt nur auf „All-Electric“. Link zum Original
Die verpflichtende kommunale Wärmeplanung wird abgeschafft und durch Freiwilligkeit ersetzt.
Wortlaut im Programm
die ineffiziente verpflichtende kommunale Wärmeplanung abschaffen und zur Freiwilligkeit zurückkehren, damit Wärme-planung dort gemacht wird, wo echter Mehrwert entsteht. Link zum Original
Bei der Wärmeversorgung von Gebäuden wird Technologieoffenheit sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Technologieoffenheit bei der Wärmeversorgung von Gebäuden sicherstellen. Link zum Original
Ein Bürgschaftsprogramm soll kleinen Wärmeversorgern Investitionskredite für kleine Wärmenetze ermöglichen.
Wortlaut im Programm
ein Bürgschaftsprogramm für den Bau von kleinen Wärmenetzen aufsetzen, um kleinen Wärmeversorgern die Aufnahme von Investitionskrediten zu ermöglichen. Link zum Original
Die Tiefe Geothermie wird als Bestandteil der klimaneutralen Wärmeversorgung unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Tiefe Geothermie als wichtigen Bestandteil der klimaneutralen Wärmeversorgung unterstützen und mit Bürgschaftsmodellen die Abdeckung der Regulierung von unwahrscheinlichen Schäden zusätzlich absichern. Link zum Original
Unwahrscheinliche Schäden der Tiefen Geothermie werden mit Bürgschaftsmodellen abgesichert.
Wortlaut im Programm
die Tiefe Geothermie als wichtigen Bestandteil der klimaneutralen Wärmeversorgung unterstützen und mit Bürgschaftsmodellen die Abdeckung der Regulierung von unwahrscheinlichen Schäden zusätzlich absichern. Link zum Original
Biogasanlagen werden für Wärme, Gaseinspeisung, Stromerzeugung und als Pufferkraftwerke unterstützt.
Wortlaut im Programm
Biogas-Anlagen zur Wärmeversorgung, Einspeisung in das Gasnetz und Stromerzeugung sowie als Pufferkraftwerke begreifen und unterstützen. Link zum Original
Die Nutzung von Biomasse wie Pflanzenresten, Holz und Klärschlamm zur Wärme- und Stromgewinnung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Verwendung von Biomasse, wie z.B. Pflanzenreste und Holz sowie Klärschlämme, als klimaneutrale Energiequelle zur Wärme- und Stromgewinnung unterstützen. Link zum Original
Der Bau von Wärmespeichern für erneuerbare Energien wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
den Bau von Wärmespeichern zur Speicherung erneuerbarer Energien unterstützen. Link zum Original
Der angekündigte Rückbau von Gasnetzen wird kritisch hinterfragt und stattdessen die Nutzung erneuerbarer Gase angestrebt.
Wortlaut im Programm
den teilweise angekündigten Rückbau von Gasnetzen kritisch hinterfragen und stattdessen auf die Nutzung erneuerbarer Gase hinwirken. Link zum Original
Die Umstellung bestehender Wärmenetze auf erneuerbare Energiequellen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Umstellung von bestehenden Wärmenetzen zu erneuerbaren Energiequellen unterstützen. Link zum Original
Politik soll den Weg für Vielfalt, Wettbewerb und Fortschritt in der Energiewende freimachen.
Wortlaut im Programm
Politik darf nicht bremsen, sie muss den Weg frei machen für Vielfalt, Wettbewerb und Fortschritt. Link zum Original
Statt starrer Technologievorgaben soll die Politik klare Ziele definieren und den Weg den besten Ideen überlassen.
Wortlaut im Programm
Statt starre Technologievorgaben zu machen, muss Politik die Ziele klar definieren und es dann den besten Ideen überlassen, den Weg dorthin zu finden. Link zum Original
Alle verfügbaren Energietechnologien einschließlich neuer Kernenergie und CO2-Speicherung bei fossilen Anlagen sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
alle verfügbaren Technologien von Wasser über Wind über Sonne und Wasserstoff, neue Generationen der Kernenergie und CO 2-Speicherung bei fossilen Erzeugungsanlagen nutzen. Link zum Original
Reallabore und Experimentierräume für Energie- und Klimaschutztechnologien werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Reallabore und Experimentierräume für Energie- und Klimaschutztechnologien deutlich ausweiten, damit neue Ideen schnell und praxisnah getestet werden können. Link zum Original
Heimische Erdgasförderung soll regulatorisch ermöglicht werden, wo sie wirtschaftlich und umweltverträglich ist.
Wortlaut im Programm
die heimische Erdgasförderung regulatorisch ermöglichen, wo sie wirtschaftlich sinnvoll und für die Umwelt unbedenklich ist. Link zum Original
Technologieneutrale Ausschreibungen und Förderinstrumente sollen neuen Technologien fairen Marktzugang sichern.
Wortlaut im Programm
durch technologieneutrale Ausschreibungen und Förderinstrumente einen fairen und offenen Marktzugang für neue Technologien gewährleisten. Link zum Original
Das Potenzial der Geothermie als grundlastfähige Energiequelle wird gehoben.
Wortlaut im Programm
das Potenzial der Geothermie als grundlastfähige, wetterunabhängige Energiequelle heben. Link zum Original
E-Fuels werden als klimaneutrale Alternative im Verkehr und als Speicherlösung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
auf E-Fuels als klimaneutrale Alternative zu fossilen Kraftstoffen im Verkehr und als Speicherlösung setzen. Link zum Original
Privates Kapital für die Energiewende wird durch klare langfristige Rahmenbedingungen und gezielte Anreize mobilisiert.
Wortlaut im Programm
privates Kapital für die Energiewende mobilisieren, indem wir Investitionen durch klare, langfristige Rahmenbedingungen und gezielte Anreize fördern. Link zum Original
Die Förderung der Plattform Erneuerbare Energien und des Solar-Clusters BW wird beendet.
Wortlaut im Programm
die Förderung der Plattform Erneuerbare Energien sowie des Solar-Cluster BW beenden. Link zum Original
Rechenzentren sollen gezielt überschüssige erneuerbare Energie verbrauchen.
Wortlaut im Programm
den Aufbau von Rechenzentren in Baden-Württemberg unterstützen und diese gezielt zum Verbraucher überschüssiger erneuerbarer Energien machen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.