FW BW · Gutes Leben ist unser Programm.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · Original
Das Programm enthält 23 von 284 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 46Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 23
Landwirte sollen faire Preise erhalten und nicht unter Agrarimporten aus Übersee leiden.
Wortlaut im Programm
• Unsere Bauern verdienen faire Preise! Wer mit Herz und Hand arbeitet, soll auch gerecht entlohnt werden – und nicht unter Agrarimporten aus Übersee leiden. Link zum Original
Die Vermarktung heimischer Produkte mit kurzen Wegen und klarer Herkunft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die Vermarktung heimischer Produkte mit kurzen Wegen und ehrlicher Herkunft. Link zum Original
Für heimische landwirtschaftliche Erzeugnisse werden Mindestpreise eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mindestpreise für heimische Erzeugnisse schützen unsere Bauern – und sorgen für Qualität auf dem Teller. Link zum Original
Familiengeführte regionale Höfe werden statt Agrarfabriken gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Familienbetriebe erhalten statt Agrarfabriken fördern! Wir wollen familiengeführte regionale Höfe stärken – für eine Landwirtschaft mit Gesicht. Link zum Original
Tierhaltung in Baden-Württemberg soll in bäuerlichen Betrieben statt in Tierfabriken stattfinden.
Wortlaut im Programm
• Verträgliche Tierhaltung in unserer Heimat! Baden-Württemberg braucht Bauernhöfe, keine Tierfabriken – im Sinne des Tierschutzes und des Klimas. Link zum Original
Junglandwirte sollen die Möglichkeit erhalten, Höfe an die nächste Generation weiterzuführen.
Wortlaut im Programm
Junglandwirte müssen die Möglichkeit haben, die Höfe in die nächste Generation zu führen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe werden gefördert und erhalten, unnötige Betriebsaufgaben werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Unsere Landwirte sorgen für Ernährung – diese müssen wir fördern, erhalten und jede unnötige Betriebsaufgabe verhindern. Link zum Original
Für große und kleine landwirtschaftliche Betriebe gelten gleich strenge Kontrollen.
Wortlaut im Programm
Wer sauber und ehrlich produziert, darf nicht durch lasche Kontrollen der Großen benachteiligt werden. Link zum Original
Nachhaltig wirtschaftende Betriebe mit artgerechter Tierhaltung und kurzen Wegen werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wer nach guter fachlicher Praxis nachhaltig wirtschaftet, Tiere artgerecht hält und kurze Wege geht, muss dafür belohnt werden – mit Unterstützung, nicht mit Hürden. Link zum Original
Landwirtschaftliche Familienbetriebe sollen Planungssicherheit und Freiheit beim nachhaltigen Wirtschaften erhalten.
Wortlaut im Programm
Familienbetriebe brauchen keine Ideologie, sondern Planungssicherheit, Vertrauen und die Freiheit, gut und nachhaltig zu wirtschaften. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird in Mobilität, medizinische Versorgung und soziale Infrastruktur investiert.
Wortlaut im Programm
Der ländliche Raum darf nicht weiter ausbluten – er braucht Investitionen in Mobilität, medizinische Versorgung und soziale Infrastruktur. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll auf eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft mit sachkundigem Einsatz von Dünger und Pflanzenschutz setzen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf umweltfreundliche und nachhaltige Kreislaufwirtschaft mit sachkundigem Einsatz von Düngemitteln und Pflanzenschutz. Link zum Original
Gentechnik soll verantwortungsvoll eingesetzt werden, insbesondere für Sorten, die Trockenheit, Hitze und Schädlinge besser überstehen.
Wortlaut im Programm
• Verantwortungsvollen Gentechnikeinsatz, insbesondere zur Anpassung an die Klimafolgen! Dazu gehören klare ethische Leitlinien, transparente Forschung und ein Fokus auf Sorten, die Trockenheit, Hitze und Schädlinge besser überstehen – ohne die ökologische Balance zu gefährden. Link zum Original
Für den Einsatz von Gentechnik gelten klare ethische Leitlinien und transparente Forschung.
Wortlaut im Programm
• Verantwortungsvollen Gentechnikeinsatz, insbesondere zur Anpassung an die Klimafolgen! Dazu gehören klare ethische Leitlinien, transparente Forschung und ein Fokus auf Sorten, die Trockenheit, Hitze und Schädlinge besser überstehen – ohne die ökologische Balance zu gefährden. Link zum Original
Der Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung wird weiter verringert.
Wortlaut im Programm
• Minderung des Antibiotikaeinsatzes im Stall fortsetzen! Gesundheit beginnt bei der Haltung – und die muss natürlich sein. Dies kann auch mit mehr Homöopathie in der Tierhaltung unterstützt werden. Link zum Original
Zur Verringerung des Antibiotikaeinsatzes soll auch mehr Homöopathie in der Tierhaltung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
• Minderung des Antibiotikaeinsatzes im Stall fortsetzen! Gesundheit beginnt bei der Haltung – und die muss natürlich sein. Dies kann auch mit mehr Homöopathie in der Tierhaltung unterstützt werden. Link zum Original
Ein Baden-Württemberg-Siegel für heimische Produkte wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Baden-Württemberg Siegel für heimische Produkte – damit man weiß, woher es kommt! Transparenz für Verbraucher. Wir fordern Kennzeichnung, damit im Markt sichtbar ist: Von Daheim oder aus dem Ausland. Link zum Original
Die Herkunft von Lebensmitteln aus dem Inland oder Ausland muss im Handel gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
• Baden-Württemberg Siegel für heimische Produkte – damit man weiß, woher es kommt! Transparenz für Verbraucher. Wir fordern Kennzeichnung, damit im Markt sichtbar ist: Von Daheim oder aus dem Ausland. Link zum Original
Für landwirtschaftliche Betriebe wird eine Risikoausgleichsrücklage für Klimafolgen eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Wirtschaftliche Fairness für die Landwirtschaft! Einführung einer Risikoausgleichsrücklage für Klimafolgen und Anpassung von Auflagen an die Nutzungsdauern von Investitionen, besonders beim Tierwohlumbau in der Landwirtschaft. Link zum Original
Auflagen werden an die Nutzungsdauer von Investitionen angepasst, besonders beim Umbau für mehr Tierwohl.
Wortlaut im Programm
• Wirtschaftliche Fairness für die Landwirtschaft! Einführung einer Risikoausgleichsrücklage für Klimafolgen und Anpassung von Auflagen an die Nutzungsdauern von Investitionen, besonders beim Tierwohlumbau in der Landwirtschaft. Link zum Original
Wer die Kulturlandschaft wie Steillagen und Streuobstwiesen erhält, erhält staatliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
• Steillagen, Streuobstwiesen, harte Arbeit – das muss sich lohnen! Wer unsere Kulturlandschaft erhält, verdient staatliche Unterstützung für diese gesellschaftlichen Leistungen. Link zum Original
Ländliche Räume sollen mit Schulen, Läden, Wirtshäusern und sozialen Treffpunkten lebendig erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für lebendige ländliche Räume – mit Schulen, Läden, Wirtshäusern und sozialen Treffpunkten. Link zum Original
Landwirtschaft in Dörfern wird gefördert, um Leerstand zu verhindern.
Wortlaut im Programm
• Heimat braucht Menschen – und Mut zur regionalen Stärke! Wir wollen keine leerstehenden Dörfer – wir fördern Handwerksbetriebe und Landwirtschaft in einem Dorfleben mit Zukunft. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.