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BSW · Baden-Württemberg, aber vernünftig und gerecht.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 14.12.2025 · Original

Das Programm enthält 33 von 1.012 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 33
  1. Die Projektförderung für Tierschutz und Tierheime wird bedarfsgerecht weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Projektförderung zu Tierschutz und Tier-heimen. Link zum Original
  2. Ein landwirtschaftliches Flächenkataster wird eingeführt, um Spekulation mit Ackerland zu unterbinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein landwirtschaftliches Flächenkataster einführen, um Spekulationen auf Ackerland zu unterbinden und Böden vor Baudruckzonen zu bewahren. Link zum Original
  3. Nutztierhalter erhalten Schadensausgleich für Schäden durch Wolf und Biber.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein echtes Wildtiermanagement statt unkontrollierter Wiederansiedlung: Schadensausgleich für Nutztierhalter, wenn Wolf und Biber Schäden verursachen – und begrenzte Bestandsregulierung, wo Konflikte entstehen. Link zum Original
  4. Private und kommunale Waldbesitzer erhalten mehr Förderung statt Verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Private und kommunale Waldbesitzer brauchen weniger Bürokratie und mehr Förderung – nicht Verbote. Link zum Original
  5. Die Nutzung von Waldrestholz für Biomasse und Handwerk wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Waldrestholz-Nutzung für Biomasse und Handwerk – auch, um Forstarbeitsplätze zu sichern. Link zum Original
  6. Die Nutzung von Waldrestholz wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Waldumbau mit Mischbeständen: Klimaresiliente Wälder statt Monokultur; Waldrestholz-Nutzung fördern. Link zum Original
  7. Im Rahmen des Wildtiermanagements erhalten Nutztierhalter Schadensausgleich.

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    Wortlaut im Programm
    Biotopverbund und Wildtiermanage-ment: 15 Prozent Biotopverbund; Scha-densausgleich für Nutztierhalter. Link zum Original
  8. Die Förderung für private und kommunale Waldbesitzer wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Reduzierung von Bürokratie und Erhö-hung der Förderung für private und kommunale Waldbesitzer. Link zum Original
  9. Die Agrarförderung wird deutlich vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Agrarförderung bedarf einer deutlichen Ver-einfachung. Link zum Original
  10. Redundante Datenerfassungen für verschiedene Agrarförderprogramme werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Redundante Datenerfassungen für verschiedene Förderprogramme werden abge-schafft. Link zum Original
  11. Landwirtschaftliche Betriebe erhalten mehr Flexibilität bei der Umsetzung von Auflagen, besonders bei wetterabhängigen und saisonalen Anforderungen.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaftliche Betriebe erhalten größere Flexibilität bei der Umsetzung von Auf-lagen, insbesondere bei wetterabhängigen und saisonalen Anforderungen während der Vegeta-tionsperiode. Link zum Original
  12. Agrarförderungen werden mehrjährig statt jährlich bewilligt.

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    Wortlaut im Programm
    Förderungen werden langfristig angelegt: Statt jährlicher Neubewilligungen braucht es mehrjährige Förderzusagen. Link zum Original
  13. Ackerland wird vor Preissteigerungen und Flächenkauf durch Investoren geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Ackerland vor Preissteigerungen und Flächenraub durch Investoren schützen. Link zum Original
  14. Der Bodenerwerb durch Landwirte und regionale Genossenschaften wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu fördern wir Bodenerwerb durch Landwirte und regionale Genossenschaften, damit Höfe in Familienhänden bleiben. Link zum Original
  15. Statt des starren Nachweises langfristiger Pachtverträge für Futterflächen gibt es flexiblere, praxisgerechte Alternativen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen flexiblere, praxisge-rechte Alternativen zum derzeitigen starren Nachweis langfristiger Pachtverträge von Fut-terflächen und zehn Jahre Bestandsschutz bei vorübergehendem Leerstand. Link zum Original
  16. Ställe erhalten bei vorübergehendem Leerstand zehn Jahre Bestandsschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen flexiblere, praxisge-rechte Alternativen zum derzeitigen starren Nachweis langfristiger Pachtverträge von Fut-terflächen und zehn Jahre Bestandsschutz bei vorübergehendem Leerstand. Link zum Original
  17. Agrardiesel bleibt bezahlbar.

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    Wortlaut im Programm
    Agrardiesel muss bezahlbar bleiben. Link zum Original
  18. Tiertransportrouten und -zeiten werden auf das erforderliche Mindestmaß begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Tiertransportrou-ten und -zeiten auf das erforderliche Mindest-maß begrenzen und Schlachthöfe regelmäßig kontrollieren. Link zum Original
  19. Schlachthöfe werden regelmäßig kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Tiertransportrou-ten und -zeiten auf das erforderliche Mindest-maß begrenzen und Schlachthöfe regelmäßig kontrollieren. Link zum Original
  20. Maßnahmen für Aufbau und Erhalt von Humus im Boden werden unterstützt und ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen und ergänzen die Maßnahmen für Aufbau und Erhalt von Humus im Boden, zum Schutz vor Starkregen, Hitze und Spätfrös-ten. Link zum Original
  21. Das MERCOSUR-Abkommen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen das MERCOSUR-Abkommen ab und sehen Billigimporte kritisch. Link zum Original
  22. Billigimporte von Agrarprodukten werden kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen das MERCOSUR-Abkommen ab und sehen Billigimporte kritisch. Link zum Original
  23. Ein Agrarmarketing mit Qualitätszeichen soll regionale Strukturen, Erzeuger und Marken stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Agrar-Marketing mit Qualitätszeichen stärkt regionale Strukturen, Erzeuger und Marken. Link zum Original
  24. Regionale Landwirtschafts-, Landschaftspflege- und Naturschutzverbände werden fachlich in Beratungen einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Regional verankerte Landwirtschafts- und Landschaftspflegeverbände sowie Naturschutz-verbände beziehen wir in Beratungen fachlich ein. Link zum Original
  25. Die Agrarpolitik schafft langfristige Rechtssicherheit und Verlässlichkeit für planbare Investitionen.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristige Rechtssicherheit und eine verlässliche Agrarpolitik, damit Investiti-onen planbar sind und nicht zum Insol-venzrisiko werden. Link zum Original
  26. Stallgenehmigungen erlauben flexible Nachweismöglichkeiten für Futterflächen.

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    Wortlaut im Programm
    Verwaltungsaufwand reduzieren, nicht erhöhen: Stallgenehmigung mit flexiblen Nachweismöglichkeiten für Futterflä-chen und 10 Jahre Bestandsschutz bei vorübergehendem Leerstand. Link zum Original
  27. Landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Anpassung an geänderte Klima- und Wetterbedingungen finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Unterstützung der landwirt-schaftlichen Betriebe bei der Anpas-sung an geänderte Klima- und Wetter-bedingungen sowie beim Einsatz um-welt-, boden- und klimaschonender Ag-rartechniken und Anbausysteme. Link zum Original
  28. Der Einsatz umwelt-, boden- und klimaschonender Agrartechniken und Anbausysteme wird finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Unterstützung der landwirt-schaftlichen Betriebe bei der Anpas-sung an geänderte Klima- und Wetter-bedingungen sowie beim Einsatz um-welt-, boden- und klimaschonender Ag-rartechniken und Anbausysteme. Link zum Original
  29. Der Bodenerwerb durch Bauern und Genossenschaften wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von Bodenerwerb durch Bauern und Genossenschaften: Land-wirtschaftliche Flächen müssen vorran-gig für ortsansässige Landwirte zur Ver-fügung stehen und dürfen nicht als Spekulationsgut für Investoren dienen: Link zum Original
  30. Landwirtschaftliche Flächen stehen vorrangig ortsansässigen Landwirten statt Investoren zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von Bodenerwerb durch Bauern und Genossenschaften: Land-wirtschaftliche Flächen müssen vorran-gig für ortsansässige Landwirte zur Ver-fügung stehen und dürfen nicht als Spekulationsgut für Investoren dienen: Link zum Original
  31. Langfristige Förderprogramme für Vermarktung und Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte vor Ort bauen regionale Wirtschaftskreisläufe aus.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau regionaler Wirtschaftskreisläufe durch langfristige Förderprogramme zur Vermarktung und Verarbeitung landwirt-schaftlicher Produkte vor Ort. Link zum Original
  32. Die Förderung junger Landwirte bei Übernahme oder Gründung eines Betriebs wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Erhöhung der Förderung für junge Landwirtinnen und Landwirte bei der Übernahme oder Gründung eines Agr-arbetriebes. Link zum Original
  33. Schulprojekte vor Ort vermitteln die Herkunft von Nahrung und fördern das Interesse an landwirtschaftlichen Ausbildungsberufen.

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    Wortlaut im Programm
    Schulprojekte vor Ort – für ein klares Verständnis, woher unsere Nahrung kommt – und zur Stärkung des Interes-ses an einer Ausbildung in landwirt-schaftlichen Berufen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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