BSW · Baden-Württemberg, aber vernünftig und gerecht.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 14.12.2025 · Original
Das Programm enthält 33 von 1.012 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 33Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 33
Die Projektförderung für Tierschutz und Tierheime wird bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Projektförderung zu Tierschutz und Tier-heimen. Link zum Original
Ein landwirtschaftliches Flächenkataster wird eingeführt, um Spekulation mit Ackerland zu unterbinden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein landwirtschaftliches Flächenkataster einführen, um Spekulationen auf Ackerland zu unterbinden und Böden vor Baudruckzonen zu bewahren. Link zum Original
Nutztierhalter erhalten Schadensausgleich für Schäden durch Wolf und Biber.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein echtes Wildtiermanagement statt unkontrollierter Wiederansiedlung: Schadensausgleich für Nutztierhalter, wenn Wolf und Biber Schäden verursachen – und begrenzte Bestandsregulierung, wo Konflikte entstehen. Link zum Original
Private und kommunale Waldbesitzer erhalten mehr Förderung statt Verboten.
Wortlaut im Programm
Private und kommunale Waldbesitzer brauchen weniger Bürokratie und mehr Förderung – nicht Verbote. Link zum Original
Die Nutzung von Waldrestholz für Biomasse und Handwerk wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Waldrestholz-Nutzung für Biomasse und Handwerk – auch, um Forstarbeitsplätze zu sichern. Link zum Original
Die Nutzung von Waldrestholz wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Waldumbau mit Mischbeständen: Klimaresiliente Wälder statt Monokultur; Waldrestholz-Nutzung fördern. Link zum Original
Im Rahmen des Wildtiermanagements erhalten Nutztierhalter Schadensausgleich.
Wortlaut im Programm
Biotopverbund und Wildtiermanage-ment: 15 Prozent Biotopverbund; Scha-densausgleich für Nutztierhalter. Link zum Original
Die Förderung für private und kommunale Waldbesitzer wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Reduzierung von Bürokratie und Erhö-hung der Förderung für private und kommunale Waldbesitzer. Link zum Original
Die Agrarförderung wird deutlich vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Agrarförderung bedarf einer deutlichen Ver-einfachung. Link zum Original
Redundante Datenerfassungen für verschiedene Agrarförderprogramme werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Redundante Datenerfassungen für verschiedene Förderprogramme werden abge-schafft. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe erhalten mehr Flexibilität bei der Umsetzung von Auflagen, besonders bei wetterabhängigen und saisonalen Anforderungen.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftliche Betriebe erhalten größere Flexibilität bei der Umsetzung von Auf-lagen, insbesondere bei wetterabhängigen und saisonalen Anforderungen während der Vegeta-tionsperiode. Link zum Original
Agrarförderungen werden mehrjährig statt jährlich bewilligt.
Wortlaut im Programm
Förderungen werden langfristig angelegt: Statt jährlicher Neubewilligungen braucht es mehrjährige Förderzusagen. Link zum Original
Ackerland wird vor Preissteigerungen und Flächenkauf durch Investoren geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ackerland vor Preissteigerungen und Flächenraub durch Investoren schützen. Link zum Original
Der Bodenerwerb durch Landwirte und regionale Genossenschaften wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu fördern wir Bodenerwerb durch Landwirte und regionale Genossenschaften, damit Höfe in Familienhänden bleiben. Link zum Original
Statt des starren Nachweises langfristiger Pachtverträge für Futterflächen gibt es flexiblere, praxisgerechte Alternativen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flexiblere, praxisge-rechte Alternativen zum derzeitigen starren Nachweis langfristiger Pachtverträge von Fut-terflächen und zehn Jahre Bestandsschutz bei vorübergehendem Leerstand. Link zum Original
Ställe erhalten bei vorübergehendem Leerstand zehn Jahre Bestandsschutz.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flexiblere, praxisge-rechte Alternativen zum derzeitigen starren Nachweis langfristiger Pachtverträge von Fut-terflächen und zehn Jahre Bestandsschutz bei vorübergehendem Leerstand. Link zum Original
Agrardiesel bleibt bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Agrardiesel muss bezahlbar bleiben. Link zum Original
Tiertransportrouten und -zeiten werden auf das erforderliche Mindestmaß begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tiertransportrou-ten und -zeiten auf das erforderliche Mindest-maß begrenzen und Schlachthöfe regelmäßig kontrollieren. Link zum Original
Schlachthöfe werden regelmäßig kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tiertransportrou-ten und -zeiten auf das erforderliche Mindest-maß begrenzen und Schlachthöfe regelmäßig kontrollieren. Link zum Original
Maßnahmen für Aufbau und Erhalt von Humus im Boden werden unterstützt und ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen und ergänzen die Maßnahmen für Aufbau und Erhalt von Humus im Boden, zum Schutz vor Starkregen, Hitze und Spätfrös-ten. Link zum Original
Das MERCOSUR-Abkommen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen das MERCOSUR-Abkommen ab und sehen Billigimporte kritisch. Link zum Original
Billigimporte von Agrarprodukten werden kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen das MERCOSUR-Abkommen ab und sehen Billigimporte kritisch. Link zum Original
Ein Agrarmarketing mit Qualitätszeichen soll regionale Strukturen, Erzeuger und Marken stärken.
Wortlaut im Programm
Ein Agrar-Marketing mit Qualitätszeichen stärkt regionale Strukturen, Erzeuger und Marken. Link zum Original
Regionale Landwirtschafts-, Landschaftspflege- und Naturschutzverbände werden fachlich in Beratungen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Regional verankerte Landwirtschafts- und Landschaftspflegeverbände sowie Naturschutz-verbände beziehen wir in Beratungen fachlich ein. Link zum Original
Die Agrarpolitik schafft langfristige Rechtssicherheit und Verlässlichkeit für planbare Investitionen.
Wortlaut im Programm
Langfristige Rechtssicherheit und eine verlässliche Agrarpolitik, damit Investiti-onen planbar sind und nicht zum Insol-venzrisiko werden. Link zum Original
Stallgenehmigungen erlauben flexible Nachweismöglichkeiten für Futterflächen.
Wortlaut im Programm
Verwaltungsaufwand reduzieren, nicht erhöhen: Stallgenehmigung mit flexiblen Nachweismöglichkeiten für Futterflä-chen und 10 Jahre Bestandsschutz bei vorübergehendem Leerstand. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Anpassung an geänderte Klima- und Wetterbedingungen finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Unterstützung der landwirt-schaftlichen Betriebe bei der Anpas-sung an geänderte Klima- und Wetter-bedingungen sowie beim Einsatz um-welt-, boden- und klimaschonender Ag-rartechniken und Anbausysteme. Link zum Original
Der Einsatz umwelt-, boden- und klimaschonender Agrartechniken und Anbausysteme wird finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Unterstützung der landwirt-schaftlichen Betriebe bei der Anpas-sung an geänderte Klima- und Wetter-bedingungen sowie beim Einsatz um-welt-, boden- und klimaschonender Ag-rartechniken und Anbausysteme. Link zum Original
Der Bodenerwerb durch Bauern und Genossenschaften wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Bodenerwerb durch Bauern und Genossenschaften: Land-wirtschaftliche Flächen müssen vorran-gig für ortsansässige Landwirte zur Ver-fügung stehen und dürfen nicht als Spekulationsgut für Investoren dienen: Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen stehen vorrangig ortsansässigen Landwirten statt Investoren zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Förderung von Bodenerwerb durch Bauern und Genossenschaften: Land-wirtschaftliche Flächen müssen vorran-gig für ortsansässige Landwirte zur Ver-fügung stehen und dürfen nicht als Spekulationsgut für Investoren dienen: Link zum Original
Langfristige Förderprogramme für Vermarktung und Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte vor Ort bauen regionale Wirtschaftskreisläufe aus.
Wortlaut im Programm
Ausbau regionaler Wirtschaftskreisläufe durch langfristige Förderprogramme zur Vermarktung und Verarbeitung landwirt-schaftlicher Produkte vor Ort. Link zum Original
Die Förderung junger Landwirte bei Übernahme oder Gründung eines Betriebs wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der Förderung für junge Landwirtinnen und Landwirte bei der Übernahme oder Gründung eines Agr-arbetriebes. Link zum Original
Schulprojekte vor Ort vermitteln die Herkunft von Nahrung und fördern das Interesse an landwirtschaftlichen Ausbildungsberufen.
Wortlaut im Programm
Schulprojekte vor Ort – für ein klares Verständnis, woher unsere Nahrung kommt – und zur Stärkung des Interes-ses an einer Ausbildung in landwirt-schaftlichen Berufen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.