Linke · Menschen statt Profite.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 17.10.2025 · Original
Das Programm enthält 35 von 1.231 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 35Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 90Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 35
Klimapolitik soll sozial gestaltet sein, niemanden zurücklassen und die Lebensgrundlagen schützen.
Wortlaut im Programm
Gegen die Klimakrise braucht es eine soziale Antwort, die niemanden zurücklässt und unsere Lebensgrundlage schützt. Link zum Original
Der Netto-Flächenverbrauch sinkt bis 2030 auf null.
Wortlaut im Programm
• Flächenverbrauch Netto Null bis 2030: Neubau auf schon versiegelten Flächen fördern, keine Neubaugebiete ausweisen. Link zum Original
Repair-Cafés werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Repair-Cafés fördern. Link zum Original
Artensterben und Ewigkeitschemikalien wie PFAS und TFA werden umfassend reguliert und wirksam bekämpft.
Wortlaut im Programm
Da auch wo die Lebensgrundlagen und die Gesundheit von uns, unseren Kindern und künftigen Generationen durch Artensterben und Ewigkeitschemikalien (PFAS/TFA) bedroht wird, braucht es eine vollumfängliche Regulierung und einen wirksamen Schutz. Link zum Original
Klimapolitik wird mit Klimagerechtigkeit, internationaler Solidarität und Armutsbekämpfung verbunden.
Wortlaut im Programm
Klimapolitik denken wir deshalb mit Klimagerechtigkeit, internationaler Solidarität und der Bekämpfung von Armut zusammen. Link zum Original
Die Verursacher der Klimakrise tragen deren Kosten.
Wortlaut im Programm
Die Verursacher*innen der Krise müssen die Kosten tragen. Link zum Original
Zum Stopp des Klimawandels wird die Wirtschaftsweise gewandelt.
Wortlaut im Programm
Um den Klimawandel zu stoppen, braucht es einen Wandel in unserer Wirtschaftsweise. Link zum Original
Konzerne und Reiche werden für den Klimaschutz in die Verantwortung genommen.
Wortlaut im Programm
Konzerne und Reiche müssen in die Verantwortung genommen werden. Link zum Original
Menschen mit wenig Einkommen werden beim Klimaschutz entlastet.
Wortlaut im Programm
Menschen mit wenig Einkommen brauchen Entlastungen und Beschäftigte in der Industrie eine Arbeitsplatzgarantie für einen zukunftsfähigen und klimafreundlichen Arbeitsplatz. Link zum Original
Netto-Null-Emissionen werden bis 2035 erreicht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für das Ziel der Netto-Null-Emissionen bis zum Jahr 2035 ein. Dieses ambitionierte Ziel erreichen wir mit umfangreichen Maßnahmenpaketen und einer jährlichen Reduzierung der Treibhausgasemissionen um mindestens 10 Prozent. Link zum Original
Die Treibhausgasemissionen sinken jährlich um mindestens 10 Prozent.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für das Ziel der Netto-Null-Emissionen bis zum Jahr 2035 ein. Dieses ambitionierte Ziel erreichen wir mit umfangreichen Maßnahmenpaketen und einer jährlichen Reduzierung der Treibhausgasemissionen um mindestens 10 Prozent. Link zum Original
Eine Klimastrategie verbindet sozial-ökologische Transformation, Verkehrs- und Energiewende, Arten- und Ökologieschutz mit Klimaanpassung.
Wortlaut im Programm
Es braucht eine Klimastrategie, die die sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft, Verkehrs- und Energiewende, den Schutz der Ökologie und den Artenschutz mit Maßnahmen der Klimaanpassung verbindet. Diese Klimastrategie muss mit einer gerechten Umverteilung der Klimakosten auf die Verursacher, die Konzerne und Reichen einhergehen. Link zum Original
Die Klimakosten werden gerecht auf die Verursacher, Konzerne und Reiche umverteilt.
Wortlaut im Programm
Es braucht eine Klimastrategie, die die sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft, Verkehrs- und Energiewende, den Schutz der Ökologie und den Artenschutz mit Maßnahmen der Klimaanpassung verbindet. Diese Klimastrategie muss mit einer gerechten Umverteilung der Klimakosten auf die Verursacher, die Konzerne und Reichen einhergehen. Link zum Original
In den nächsten zehn Jahren werden 54,23 Milliarden in Klimaschutz investiert.
Wortlaut im Programm
Die Linke unterstützt die Forderungen des DGB Baden-Württemberg nach einem Investitionsprogramm von 54,23 Milliarden in Klimaschutz und 52,9 Milliarden in die Infrastruktur in den nächsten 10 Jahren. Link zum Original
Baden-Württemberg wird bis 2035 klimaneutral.
Wortlaut im Programm
Wir fordern Klimaneutralität bis 2035 und ein konsequenteres Handeln der Landesregierung, welche ihr selbstgestecktes Ziel 2040 beim derzeitigen Kurs unmöglich einhalten wird. Link zum Original
Eine Klimaneutralitätsstrategie mit CCS-Technologien unabhängig von Produktionsstätten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Strategie für Klimaneutralität die Carbon Capture and Storage Technologien (CCS) unabhängig von Produktionsstätten vorsieht, lehnen wir ab. Link zum Original
Wildtiere werden nicht durch Flächenfraß und Baumaßnahmen zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verhindern, dass Wildtiere aufgrund von Flächenfraß und Baumaßnahmen zurückgedrängt werden. Link zum Original
Artbestände werden natürlich reguliert und Mensch-Wildtier-Konflikte mit sinnvollen Maßnahmen gelöst.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine natürliche Regulierung der Artbestände und sinnvolle Maßnahmen zur Lösung des Mensch-Wildtier-Konfliktes ein. Link zum Original
Die Biotopvernetzung wird über den Generalwildwegeplan hinaus in der Fläche umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Biotopvernetzung muss auch über den Generalwildwegeplan hinaus in der Fläche ankommen. Link zum Original
Das überflüssige Schießen von Wildtieren wie Füchsen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das überflüssige Schießen von Wildtieren, z. B. Füchsen, lehnen wir ab. Link zum Original
Naturferne Wälder werden in naturnahe Waldökosysteme umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Umwandlung naturferner Wälder in naturnahe Waldökosysteme. Link zum Original
Die Naturschutzstrategie des Landes wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Naturschutzstrategie des Landes umsetzen und Natura2000-Gebiete besser schützen. Link zum Original
Natura-2000-Gebiete werden besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Naturschutzstrategie des Landes umsetzen und Natura2000-Gebiete besser schützen. Link zum Original
Naturschutzgebiete, Au- und Bannwälder werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Naturschutzgebiete, Au- und Bannwälder ausweiten; Bach-, Flussläufe, trockengelegte Moorgebiete renaturieren. Link zum Original
Bach- und Flussläufe sowie trockengelegte Moorgebiete werden renaturiert.
Wortlaut im Programm
Naturschutzgebiete, Au- und Bannwälder ausweiten; Bach-, Flussläufe, trockengelegte Moorgebiete renaturieren. Link zum Original
Wiesen und Streuobstwiesen werden besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Wiesen und Streuobstwiesen besser schützen. Biodiversitätsstärkungsgesetz und Naturschutzgesetz verbessern. Link zum Original
Biodiversitätsstärkungsgesetz und Naturschutzgesetz werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wiesen und Streuobstwiesen besser schützen. Biodiversitätsstärkungsgesetz und Naturschutzgesetz verbessern. Link zum Original
Der Ausbau von Kiesgruben im Altdorfer Wald wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Kiesgruben im Altdorfer Wald stoppen. Link zum Original
Stadtbegrünung wird zur Abmilderung zunehmender Hitze gefördert.
Wortlaut im Programm
Stadtbegrünung fördern, zur Abmilderung der zunehmenden Hitze. Link zum Original
Ab 2030 gilt ein bilanzierter Netto-Null-Flächenverbrauch, insbesondere für Gewerbegebiete, Baugebiete und Straßen.
Wortlaut im Programm
Flächenverbrauch stoppen. Wir streben einen bilanzierten Netto-Null-Flächen- Verbrauch ab 2030 an, insbesondere für neue Gewerbegebiete, Baugebiete und Straßen. Keine weitere Zerschneidung von offenen Landschaften. Link zum Original
Offene Landschaften werden nicht weiter zerschnitten.
Wortlaut im Programm
Flächenverbrauch stoppen. Wir streben einen bilanzierten Netto-Null-Flächen- Verbrauch ab 2030 an, insbesondere für neue Gewerbegebiete, Baugebiete und Straßen. Keine weitere Zerschneidung von offenen Landschaften. Link zum Original
Stadtplanung wird zu tierfreundlicher Gestaltung mit Taubenhäusern, Wildtierkorridoren, Nistmöglichkeiten und Lebensraumschutz verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Pflicht zur tierfreundlichen Stadtplanung, etwa durch Taubenhäuser, Wildtierkorridore, Nistmöglichkeiten und Schutz von Lebensräumen in urbanen Räumen. Link zum Original
Der Wildtierschutz wird durch Schutzprogramme und Lebensraumvernetzung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wildtierschutz soll ausgebaut werden, indem Schutzprogramme und die Vernetzung von Lebensräumen für wildlebende Tiere gestärkt werden. Link zum Original
Tierfreundliche Methoden des Wildtiermanagements werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Freizeit- und Trophäenjagd verbieten und stattdessen tierfreundliche Methoden des Wildtiermanagements fördern. Link zum Original
Marine Ökosysteme werden geschützt, bestimmte Fangmethoden verboten.
Wortlaut im Programm
Schutz mariner Ökosysteme, inklusive Verbot bestimmter Fangmethoden und Förderung pflanzlicher Alternativen zu Fischprodukten. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.