BSW · Baden-Württemberg, aber vernünftig und gerecht.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 14.12.2025 · Original
Das Programm enthält 31 von 1.012 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 31
Die Ziele des Pariser Klimaabkommens werden bejaht, verbunden mit durchdachten Lösungen statt Aktivismus.
Wortlaut im Programm
Das BSW steht zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens und für durchdachte Lösungen, keinen blinden Aktivismus. Link zum Original
Klimapolitik setzt auf Technologieoffenheit statt auf Verbote.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Technologieoffenheit statt Verbotsideologie. Link zum Original
Landschaft und Biodiversität werden konsequent geschützt.
Wortlaut im Programm
Kommunen und Bürger müssen be-teiligt, Landschaft und Biodiversität konsequent geschützt werden. Link zum Original
Technologieoffenheit hat Vorrang vor Verboten.
Wortlaut im Programm
Technologieoffenheit statt Verbots-Ideo-logie. Link zum Original
Die Netto-Null-Neuversiegelung wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Netto-Null-Neuversiegelung muss Wirklichkeit werden: Rückbau ungenutzter Brachen, nicht Zersiedelung von Feldern und Streuobstwiesen. Link zum Original
Ungenutzte Brachen werden zurückgebaut, statt Felder und Streuobstwiesen zu zersiedeln.
Wortlaut im Programm
Die Netto-Null-Neuversiegelung muss Wirklichkeit werden: Rückbau ungenutzter Brachen, nicht Zersiedelung von Feldern und Streuobstwiesen. Link zum Original
Erosionsschutz durch Gehölzstreifen, Waldränder und differenzierte Bodenbearbeitung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern Erosionsschutzmaßnahmen durch Gehölzstreifen, Waldränder und differenzierte Bodenbearbeitung – das schützt gleichzeitig Gewässer vor Sedimenteintrag. Link zum Original
Der Biotopverbund umfasst 15 Prozent der offenen Landschaft.
Wortlaut im Programm
Der Biotopverbund muss 15 Prozent der offenen Landschaft umfassen, damit Wildtiere wieder wandern können. Link zum Original
Statt unkontrollierter Wiederansiedlung wird ein Wildtiermanagement eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein echtes Wildtiermanagement statt unkontrollierter Wiederansiedlung: Schadensausgleich für Nutztierhalter, wenn Wolf und Biber Schäden verursachen – und begrenzte Bestandsregulierung, wo Konflikte entstehen. Link zum Original
Wo Konflikte entstehen, werden Bestände von Wolf und Biber begrenzt reguliert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein echtes Wildtiermanagement statt unkontrollierter Wiederansiedlung: Schadensausgleich für Nutztierhalter, wenn Wolf und Biber Schäden verursachen – und begrenzte Bestandsregulierung, wo Konflikte entstehen. Link zum Original
Wälder werden statt stillgelegt zu klimaresilienten Mischbeständen umgebaut.
Wortlaut im Programm
Waldumbau statt Stilllegung ist die Antwort: Mit klimaresilienteren Mischbeständen und weniger Monokultur bauen wir zukunftsfähige Wälder auf, die gleichzeitig mehr Artenvielfalt bieten. Link zum Original
Bedrohte Waldbewohner wie Auer- und Haselhühner werden durch gezielte Biotopmaßnahmen geschützt.
Wortlaut im Programm
Zugleich schützen wir bedrohte Waldbewohner wie Auer- und Haselhühner durch gezielte Biotopmaßnahmen. Link zum Original
Moore und Feuchtgebiete, besonders in Oberschwaben, werden gezielt und schneller renaturiert.
Wortlaut im Programm
Moore und Feuchtgebiete gerade in Oberschwaben müssen gezielt und schneller renaturiert und unter Schutz gestellt werden – sie sind unsere natürlichen Klimaspeicher, Wasserspeicher, Hochwasserschutz und auch wertvoller natürlicher Lebensraum. Link zum Original
Moore und Feuchtgebiete werden unter Schutz gestellt.
Wortlaut im Programm
Moore und Feuchtgebiete gerade in Oberschwaben müssen gezielt und schneller renaturiert und unter Schutz gestellt werden – sie sind unsere natürlichen Klimaspeicher, Wasserspeicher, Hochwasserschutz und auch wertvoller natürlicher Lebensraum. Link zum Original
Die Moorschutzkonzeption Baden-Württembergs wird mit ausreichenden Mitteln umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Moorschutzkonzeption Baden-Württembergs muss endlich mit echten Mitteln umgesetzt werden. Link zum Original
Landwirte, die Flächen vernässen, werden gefördert oder entschädigt.
Wortlaut im Programm
Landwirte, die ihre Flächen vernässen, sind zu fördern oder entschädigen und kooperativ zu beteiligen. Link zum Original
Landwirte, die Flächen vernässen, werden kooperativ beteiligt.
Wortlaut im Programm
Landwirte, die ihre Flächen vernässen, sind zu fördern oder entschädigen und kooperativ zu beteiligen. Link zum Original
Die Netto-Null-Neuversiegelung wird durch Rückbau von Brachen statt Zersiedlung umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Netto-Null-Neuversiegelung: Rückbau von Brachen statt Zersiedlung; Streu-obstwiesen und Ackerland schützen. Link zum Original
Streuobstwiesen und Ackerland werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Netto-Null-Neuversiegelung: Rückbau von Brachen statt Zersiedlung; Streu-obstwiesen und Ackerland schützen. Link zum Original
Wälder werden zu klimaresilienten Mischbeständen statt Monokulturen umgebaut.
Wortlaut im Programm
Waldumbau mit Mischbeständen: Klimaresiliente Wälder statt Monokultur; Waldrestholz-Nutzung fördern. Link zum Original
Der Biotopverbund umfasst 15 Prozent.
Wortlaut im Programm
Biotopverbund und Wildtiermanage-ment: 15 Prozent Biotopverbund; Scha-densausgleich für Nutztierhalter. Link zum Original
Moore werden schneller renaturiert und geschützt.
Wortlaut im Programm
Moore schneller renaturieren und schüt-zen: Natürliche Klimaspeicher und Hochwasserschutz; Entschädigung für betroffene Landwirte. Link zum Original
Von der Moorrenaturierung betroffene Landwirte werden entschädigt.
Wortlaut im Programm
Moore schneller renaturieren und schüt-zen: Natürliche Klimaspeicher und Hochwasserschutz; Entschädigung für betroffene Landwirte. Link zum Original
Die Moorschutzkonzeption Baden-Württembergs wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Umsetzung der Moorschutzkonzeption BW. Link zum Original
Erosionsschutz durch Gehölzstreifen, Waldränder und differenzierte Bodenbearbeitung wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Erosionsschutzmaßnahmen durch Ge-hölzstreifen, Waldränder und differen-zierte Bodenbearbeitung. Link zum Original
Eine Kennzeichnungspflicht für die Lebensdauer von Produkten wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Kennzeichnungspflicht für die Lebensdauer von Produkten einführen und die Mehrwertsteuer auf Reparaturen senken – damit Reparieren sich wieder lohnt und regionale Handwerksbetriebe wachsen. Link zum Original
Die Mehrwertsteuer auf Reparaturen wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Kennzeichnungspflicht für die Lebensdauer von Produkten einführen und die Mehrwertsteuer auf Reparaturen senken – damit Reparieren sich wieder lohnt und regionale Handwerksbetriebe wachsen. Link zum Original
Eine weitgehende Kreislaufwirtschaft mit sparsamem Ressourceneinsatz und langer Wiederverwendung von Materialien wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Weitgehende Kreislaufwirtschaft, die darauf abzielt, Ressourcen sparsam einzusetzen, Materialien so lange wie möglich wiederzuverwenden, instand zu setzen und aufzuarbeiten. Link zum Original
Ein Reparaturbonus wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Reparaturen statt Wegwerfmentalität: Mehrwertsteuer auf Reparaturen senken und Reparaturbonus einführen. Link zum Original
Eine Kennzeichnungspflicht für die Produktlebensdauer wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Kennzeichnungspflicht für Produktle-bensdauer. Link zum Original
Der Waldumbau zu klimaresistenteren Beständen wird vorangetrieben, auch um Waldbrandrisiken zu senken.
Wortlaut im Programm
Der Waldumbau zu klimaresistenteren Be-ständen ist dringend erforderlich – auch zur Re-duktion von Waldbrandrisiken. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.