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Linke BW · Menschen statt Profite.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 17.10.2025 · Original

Das Programm enthält 57 von 1.231 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 57
  1. Landwirte erhalten Unterstützung beim ökologischen und tierfreundlichen Umbau ihrer Betriebe.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirte brauchen Unterstützung beim ökologischen und tierfreundlichen Umbau ihrer Betriebe. Link zum Original
  2. Produktionsgenossenschaften lokaler Landwirte werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Mobile Versorgungskonzepte und Produktionsgenossenschaften lokaler Bauern fördern. Link zum Original
  3. Der Umgang mit der Umwelt wird radikal verändert und eine Transformation besonders der Land- und Forstwirtschaft eingeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen wir unseren bisherigen Umgang mit der Umwelt radikal verändern und eine Transformation, besonders der Land- und Forstwirtschaft, einleiten. Link zum Original
  4. Eine regional angebundene Landwirtschaft versorgt die Menschen mit gesunden, ökologisch und fair produzierten Nahrungsmitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Landwirtschaft mit regionaler Anbindung, um die Menschen mit gesunden, ökologisch und fair produzierten Nahrungsmitteln zu versorgen. Link zum Original
  5. In größeren Kommunen machen kommunale Kantinen gesunde Mahlzeiten für alle zugänglich.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale Kantinen sollen in größeren Kommunen gesunde Mahlzeiten für alle zugänglich machen. Link zum Original
  6. Ausschreibungen für die Lebensmittelversorgung von Krankenhäusern, Pflegeheimen, Schulen und Kindergärten enthalten Kriterien regionaler und ökologischer Produktion.

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    Wortlaut im Programm
    Ausschreibungen für die Lebensmittelzubereitung oder - belieferungen in versorgende Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen, Schulen und Kindergärten müssen die Kriterien regionaler und ökologischer Produktion beinhalten. Link zum Original
  7. Kommunale Agrarflächen werden nur an Landwirte verpachtet, die regional und ökologisch vermarktete Lebensmittel erzeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Sofern Kommunen über Eigentum an landwirtschaftlichem Boden verfügen, ist die Verpachtung an Landwirt*innen mit der Produktion regional und ökologisch vermarkteter Lebensmittel zu knüpfen. Link zum Original
  8. Auf stadtnahen Äckern wird das Essen für kommunale Gemeinschaftseinrichtungen produziert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf den die Städte umgebenden Äckern soll das Essen für die versorgenden Gemeinschaftseinrichtungen der Kommune produziert werden. Link zum Original
  9. Boden ist Gemeingut und kein Spekulationsobjekt, Ackerland gehört in die Hand von Landwirten.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns ist Boden ein Gemeingut und kein Spekulationsobjekt! Zu viel Land ist in Eigentum von Nichtlandwirten. Ackerland gehört in Bäuer*innenhand. Link zum Original
  10. Eine Landesbodenbörse wickelt alle Verkäufe von Bodeneigentum unter demokratischer Kontrolle ab.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Landesbodenbörse an, um alle Verkäufe von Bodeneigentum unter demokratischer Kontrolle abzuwickeln. Link zum Original
  11. Eine Versiegelungssteuer schöpft Spekulationsgewinne aus Nutzungsänderungen von Agrarland ab.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Versiegelungssteuer soll Spekulationsgewinne aus Nutzungsänderungen von Agrarland abschöpfen und damit die Spekulation mit und den Verbrauch von Boden stoppen. Link zum Original
  12. Die übermäßige Nutztierhaltung wird zurückgefahren.

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    Wortlaut im Programm
    Um unsere gegebenen Ressourcen optimal zu nutzen, wollen wir weg von der übermäßigen Nutztierhaltung und eine stärkere Förderung vielfältiger nicht-tierischer Produkte. Link zum Original
  13. Vielfältige nicht-tierische Produkte werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um unsere gegebenen Ressourcen optimal zu nutzen, wollen wir weg von der übermäßigen Nutztierhaltung und eine stärkere Förderung vielfältiger nicht-tierischer Produkte. Link zum Original
  14. Massentierhaltung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine nachhaltige Landwirtschaft braucht keine Massentierhaltung. Link zum Original
  15. Die Forstwirtschaft wird stärker diversifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in der Forstwirtschaft ist eine stärkere Diversifizierung dringend notwendig. Link zum Original
  16. Der Waldbestand wird flächendeckend in artenreiche Dauerwälder überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Weil höhere Artenvielfalt die Widerstandsfähigkeit der Wälder erhöht, fordern wir die flächendeckende Überführung des Waldbestandes in artenreiche Dauerwälder. Link zum Original
  17. Die Verjüngung der Wälder erfolgt langfristig über Naturverjüngung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verjüngung der Wälder muss langfristig über Naturverjüngung erfolgen. Link zum Original
  18. Der Wald wird nicht der privatwirtschaftlichen Profitlogik unterworfen, sondern als naturnaher Wald dauerhaft erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir können den Wald als wichtige Rohstoffquelle, Klimaschutzfaktor und Lebensraum nicht weiter einer privatwirtschaftlichen Profitlogik unterwerfen, sondern müssen alles für den dauerhaften Erhalt naturnaher Wälder tun. Link zum Original
  19. Aus Kommunal- und Landeswald werden keine Gewinne abgeschöpft, alle Erträge fließen in Pflege und Waldumbau.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet insbesondere, dass in Kommunal- und Landeswald keinerlei Gewinne abgeschöpft werden dürfen, sondern alle Erträge in die Pflege und den Waldumbau reinvestiert werden müssen. Link zum Original
  20. Die Berufe Landwirt und Forstwirt werden attraktiver gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Um all dies umsetzen zu können, muss der Beruf der*s Landwirt*in und Forstwirt*in attraktiver werden. Link zum Original
  21. Aus- und Weiterbildung in Land- und Forstwirtschaft werden ausreichend finanziert, Ausbildungsstätten modernisiert und Schulungen zu Naturschutz, Klimaanpassung und Wassermanagement angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Neben guter Bezahlung und moderner Ausstattung braucht es eine ausreichende Finanzierung der Aus- und Weiterbildung, sowie die Modernisierung der Ausbildungsstätten und speziell Schulungen über den Naturschutz, Klimaanpassungen und ein nachhaltiges Wassermanagement. Link zum Original
  22. Regionale Produkte und regionale Vermarktung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wochenmarkt statt Weltmarkt: Regionale Produkte und Vermarktung fördern. Link zum Original
  23. Lokale Essensausgaben bieten gesunde und günstige Mahlzeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Lokale Essensausgaben für gesunde und günstige Mahlzeiten. Link zum Original
  24. Gezielte Anreize bewegen landwirtschaftliche Betriebe zur Umstellung auf 100 Prozent ökologische Bewirtschaftung.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Anreizstruktur für landwirtschaftliche Betriebe schaffen, um auf 100 Prozent ökologische und nachhaltige Bewirtschaftung umzustellen. Link zum Original
  25. Der Eintrag von Kunstdünger wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Kunstdüngereintrag reduzieren und giftige Spritzmittel verbieten. Stattdessen alternative Anbaumethoden fördern. Link zum Original
  26. Giftige Spritzmittel werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Kunstdüngereintrag reduzieren und giftige Spritzmittel verbieten. Stattdessen alternative Anbaumethoden fördern. Link zum Original
  27. Alternative Anbaumethoden werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kunstdüngereintrag reduzieren und giftige Spritzmittel verbieten. Stattdessen alternative Anbaumethoden fördern. Link zum Original
  28. In allen Ställen und Schlachthäusern werden Videoüberwachungssysteme verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Verpflichtung, in allen Ställen und Schlachthäusern Video- Überwachungssysteme zu installieren, um weitere Transparenz zu schaffen und Missstände direkt erkennen und beheben zu können. Link zum Original
  29. Tiertransporte, insbesondere Langstreckentransporte, werden stark begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Tiertransporte stark begrenzen, insbesondere Langstreckentransporte, und stattdessen regionale Strukturen stärken. Link zum Original
  30. Veterinärämter werden finanziell, personell und organisatorisch für engere und unangekündigte Kontrollen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle, personelle und organisatorische Stärkung von Veterinärämtern, um engere sowie unangekündigte Kontrollen in der Nutztierhaltung, bei Tiertransporten und in Schlachtbetrieben zu ermöglichen. Link zum Original
  31. Landeseigene Flächen werden bevorzugt an nachhaltig und tierfrei wirtschaftende Betriebe vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Landeseigene Flächen sollen bevorzugt an Betriebe vergeben werden, die nachhaltig und tierfrei wirtschaften. Link zum Original
  32. Subventionen und Umstiegshilfen fließen gezielt in tierfreie Landwirtschaft statt in die Tierhaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme und Umstiegshilfen sollen so angepasst werden, sodass Subventionen und Unterstützung gezielt in tierfreie Landwirtschaft wie den Anbau von Hülsenfrüchten, Hafer und Gemüse fließen, statt in die Tierhaltung. Link zum Original
  33. Die regionale und langlebige Nutzung forstwirtschaftlicher Erzeugnisse wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung regionaler und langlebiger Nutzung forstwirtschaftlicher Erzeugnisse. Link zum Original
  34. Im Staatswald werden 40 Prozent und in Privatwäldern 30 Prozent Dauerwald eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Staatswald 40% und in Privatwäldern 30% Dauerwald einrichten. Link zum Original
  35. Forstberufe werden attraktiver gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Steigerung der Attraktivität von Forstberufen. Ausreichende Finanzierung der Aus- und Weiterbildung über ForstBW. Link zum Original
  36. Die Aus- und Weiterbildung in Forstberufen wird über ForstBW ausreichend finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Steigerung der Attraktivität von Forstberufen. Ausreichende Finanzierung der Aus- und Weiterbildung über ForstBW. Link zum Original
  37. Waldbesitzer werden zu Waldnaturschutz, Klimaanpassung, Waldpädagogik und Wassermanagement geschult und beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Schulungen, Fortbildungen und Beratung der Waldbesitzer*innen zu Waldnaturschutz, Klimaanpassung, Waldpädagogik und Wassermanagement. Link zum Original
  38. Eine flächengebundene artgerechte Nutztierhaltung mit regelmäßigen Veterinärkontrollen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung einer flächengebundenen artgerechten Nutztierhaltung und regelmäßige Veterinärkontrollen sowie einer Reduktion tierischer Produkte. Link zum Original
  39. Die Reduktion tierischer Produkte wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung einer flächengebundenen artgerechten Nutztierhaltung und regelmäßige Veterinärkontrollen sowie einer Reduktion tierischer Produkte. Link zum Original
  40. Primatenversuche werden in Baden-Württemberg verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Primatenversuche in Baden-Württemberg verbieten. Alternative Verfahren zu Tierversuchen fördern und als Standard festsetzen. Link zum Original
  41. Tiere in Zirkusbetrieben und lebende Tiere in Weihnachtskrippen auf Weihnachtsmärkten werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Tieren in Zirkusbetrieben sowie Weihnachtskrippen mit lebenden Tieren auf Weihnachtsmärkten verbieten. Link zum Original
  42. Maßnahmen zum Herdenschutz werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von Maßnahmen zum Herdenschutz Link zum Original
  43. Für privat gehaltene Haustiere, vorrangig Freigängerkatzen, gilt eine Kastrationspflicht.

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    Wortlaut im Programm
    Kastrationspflicht für privat gehaltene Haustiere bzw. vorrangig für Hauskatzen mit Freigang und unkontrolliertem Kontakt zu anderen Tieren. Link zum Original
  44. Qualzuchten werden verboten und streng kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Qualzuchten sollen verboten und streng kontrolliert werden, um Tierleid durch zuchtbedingte gesundheitliche Einschränkungen zu verhindern. Link zum Original
  45. Für die Tier- und insbesondere Hundehaltung wird ein Führerschein eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Führerschein für Tier- bzw. explizit Hundehaltung Verantwortungsbewusstsein und Wissen zur artgerechten Haltung fordern. Link zum Original
  46. Der Heimtierhandel wird strenger geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Heimtierschutz durch strengere Regelungen im Handel und Förderung von Adoption statt Kauf. Link zum Original
  47. Adoption statt Kauf von Heimtieren wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Heimtierschutz durch strengere Regelungen im Handel und Förderung von Adoption statt Kauf. Link zum Original
  48. Das Tierschutz-Verbandsklagerecht wird in Baden-Württemberg ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Verstöße gegen das Tierschutzgesetz auch in der landwirtschaftlichen Tierhaltung konsequenter zu sanktionieren, soll das Tierschutz- Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg ausgeweitet werden. Link zum Original
  49. Freizeit- und Trophäenjagd werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Freizeit- und Trophäenjagd verbieten und stattdessen tierfreundliche Methoden des Wildtiermanagements fördern. Link zum Original
  50. Für unter Tierleid entstandene Produkte wie Stopfleber, Kängurufleisch und Qualzuchten gelten Importverbote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Importverbote für Produkte, die unter Tierleid entstehen, z. B. Stopfleber, Kängurufleisch, Qualzuchtimporte. Link zum Original
  51. Pelztierhaltung und Handel mit Echtpelz werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbot von Pelztierhaltung und Handel mit Echtpelzprodukten. Link zum Original
  52. Der Landestierschutzbeauftragte veröffentlicht regelmäßig leicht zugängliche Berichte, Empfehlungen und Stellungnahmen zu Tierschutzverstößen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufgabe des Landestierschutzbeauftragten soll es in Zukunft zusätzlich sein, regelmäßige Berichte über tierschutzrelevante Verstöße, Empfehlungen und Stellungnahmen zu veröffentlichen. Diese sollen für die Öffentlichkeit auch leicht zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  53. Öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen bieten Aufklärung und Angebote zu pflanzlicher Ernährung und Tierschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Aufklärung und Angebote pflanzlicher Ernährung und Tierschutzes soll in öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen im Land gefordert werden. Dabei soll auch im Unterricht Bildungsmaterial integriert werden. Link zum Original
  54. Öffentliche Ausschreibungen enthalten Nachhaltigkeitskriterien mit Vorrang für tierleidfreie und klimafreundliche Produkte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachhaltigkeitskriterien sollen in öffentlichen Ausschreibungen verankert werden, sodass tierleidfreie und klimafreundliche Produkte Vorrang haben. Link zum Original
  55. In Mensen, Cafeterien und Einkaufsläden wird eine Kennzeichnungspflicht für vegane Produkte eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine generelle Kennzeichnungspflicht für vegane Produkte in allen Mensen, Cafeterien und Einkaufsläden soll eingeführt werden, um es leicht erkennbar zu machen, welche Lebensmittel/Essen tierleidfrei sind. Link zum Original
  56. Aus- und Weiterbildung für Köche, Landwirte und Ernährungsberater im Bereich pflanzlicher Ernährung wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus- und Weiterbildungsprogramme für Köchinnen, Landwirt:innen und Ernährungsberaterinnen im Bereich pflanzliche Ernährung sollen gezielt gefördert werden. Link zum Original
  57. Pflanzliche Alternativen zu Fischprodukten werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Schutz mariner Ökosysteme, inklusive Verbot bestimmter Fangmethoden und Förderung pflanzlicher Alternativen zu Fischprodukten. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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