Linke BW · Menschen statt Profite.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 17.10.2025 · Original
Das Programm enthält 57 von 1.231 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 57Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 90Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 57
Landwirte erhalten Unterstützung beim ökologischen und tierfreundlichen Umbau ihrer Betriebe.
Wortlaut im Programm
Landwirte brauchen Unterstützung beim ökologischen und tierfreundlichen Umbau ihrer Betriebe. Link zum Original
Produktionsgenossenschaften lokaler Landwirte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Mobile Versorgungskonzepte und Produktionsgenossenschaften lokaler Bauern fördern. Link zum Original
Der Umgang mit der Umwelt wird radikal verändert und eine Transformation besonders der Land- und Forstwirtschaft eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen wir unseren bisherigen Umgang mit der Umwelt radikal verändern und eine Transformation, besonders der Land- und Forstwirtschaft, einleiten. Link zum Original
Eine regional angebundene Landwirtschaft versorgt die Menschen mit gesunden, ökologisch und fair produzierten Nahrungsmitteln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landwirtschaft mit regionaler Anbindung, um die Menschen mit gesunden, ökologisch und fair produzierten Nahrungsmitteln zu versorgen. Link zum Original
In größeren Kommunen machen kommunale Kantinen gesunde Mahlzeiten für alle zugänglich.
Wortlaut im Programm
Kommunale Kantinen sollen in größeren Kommunen gesunde Mahlzeiten für alle zugänglich machen. Link zum Original
Ausschreibungen für die Lebensmittelversorgung von Krankenhäusern, Pflegeheimen, Schulen und Kindergärten enthalten Kriterien regionaler und ökologischer Produktion.
Wortlaut im Programm
Ausschreibungen für die Lebensmittelzubereitung oder - belieferungen in versorgende Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen, Schulen und Kindergärten müssen die Kriterien regionaler und ökologischer Produktion beinhalten. Link zum Original
Kommunale Agrarflächen werden nur an Landwirte verpachtet, die regional und ökologisch vermarktete Lebensmittel erzeugen.
Wortlaut im Programm
Sofern Kommunen über Eigentum an landwirtschaftlichem Boden verfügen, ist die Verpachtung an Landwirt*innen mit der Produktion regional und ökologisch vermarkteter Lebensmittel zu knüpfen. Link zum Original
Auf stadtnahen Äckern wird das Essen für kommunale Gemeinschaftseinrichtungen produziert.
Wortlaut im Programm
Auf den die Städte umgebenden Äckern soll das Essen für die versorgenden Gemeinschaftseinrichtungen der Kommune produziert werden. Link zum Original
Boden ist Gemeingut und kein Spekulationsobjekt, Ackerland gehört in die Hand von Landwirten.
Wortlaut im Programm
Für uns ist Boden ein Gemeingut und kein Spekulationsobjekt! Zu viel Land ist in Eigentum von Nichtlandwirten. Ackerland gehört in Bäuer*innenhand. Link zum Original
Eine Landesbodenbörse wickelt alle Verkäufe von Bodeneigentum unter demokratischer Kontrolle ab.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Landesbodenbörse an, um alle Verkäufe von Bodeneigentum unter demokratischer Kontrolle abzuwickeln. Link zum Original
Eine Versiegelungssteuer schöpft Spekulationsgewinne aus Nutzungsänderungen von Agrarland ab.
Wortlaut im Programm
Eine Versiegelungssteuer soll Spekulationsgewinne aus Nutzungsänderungen von Agrarland abschöpfen und damit die Spekulation mit und den Verbrauch von Boden stoppen. Link zum Original
Die übermäßige Nutztierhaltung wird zurückgefahren.
Wortlaut im Programm
Um unsere gegebenen Ressourcen optimal zu nutzen, wollen wir weg von der übermäßigen Nutztierhaltung und eine stärkere Förderung vielfältiger nicht-tierischer Produkte. Link zum Original
Vielfältige nicht-tierische Produkte werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Um unsere gegebenen Ressourcen optimal zu nutzen, wollen wir weg von der übermäßigen Nutztierhaltung und eine stärkere Förderung vielfältiger nicht-tierischer Produkte. Link zum Original
Massentierhaltung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine nachhaltige Landwirtschaft braucht keine Massentierhaltung. Link zum Original
Die Forstwirtschaft wird stärker diversifiziert.
Wortlaut im Programm
Auch in der Forstwirtschaft ist eine stärkere Diversifizierung dringend notwendig. Link zum Original
Der Waldbestand wird flächendeckend in artenreiche Dauerwälder überführt.
Wortlaut im Programm
Weil höhere Artenvielfalt die Widerstandsfähigkeit der Wälder erhöht, fordern wir die flächendeckende Überführung des Waldbestandes in artenreiche Dauerwälder. Link zum Original
Die Verjüngung der Wälder erfolgt langfristig über Naturverjüngung.
Wortlaut im Programm
Die Verjüngung der Wälder muss langfristig über Naturverjüngung erfolgen. Link zum Original
Der Wald wird nicht der privatwirtschaftlichen Profitlogik unterworfen, sondern als naturnaher Wald dauerhaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir können den Wald als wichtige Rohstoffquelle, Klimaschutzfaktor und Lebensraum nicht weiter einer privatwirtschaftlichen Profitlogik unterwerfen, sondern müssen alles für den dauerhaften Erhalt naturnaher Wälder tun. Link zum Original
Aus Kommunal- und Landeswald werden keine Gewinne abgeschöpft, alle Erträge fließen in Pflege und Waldumbau.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet insbesondere, dass in Kommunal- und Landeswald keinerlei Gewinne abgeschöpft werden dürfen, sondern alle Erträge in die Pflege und den Waldumbau reinvestiert werden müssen. Link zum Original
Die Berufe Landwirt und Forstwirt werden attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Um all dies umsetzen zu können, muss der Beruf der*s Landwirt*in und Forstwirt*in attraktiver werden. Link zum Original
Aus- und Weiterbildung in Land- und Forstwirtschaft werden ausreichend finanziert, Ausbildungsstätten modernisiert und Schulungen zu Naturschutz, Klimaanpassung und Wassermanagement angeboten.
Wortlaut im Programm
Neben guter Bezahlung und moderner Ausstattung braucht es eine ausreichende Finanzierung der Aus- und Weiterbildung, sowie die Modernisierung der Ausbildungsstätten und speziell Schulungen über den Naturschutz, Klimaanpassungen und ein nachhaltiges Wassermanagement. Link zum Original
Regionale Produkte und regionale Vermarktung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wochenmarkt statt Weltmarkt: Regionale Produkte und Vermarktung fördern. Link zum Original
Lokale Essensausgaben bieten gesunde und günstige Mahlzeiten.
Wortlaut im Programm
Lokale Essensausgaben für gesunde und günstige Mahlzeiten. Link zum Original
Gezielte Anreize bewegen landwirtschaftliche Betriebe zur Umstellung auf 100 Prozent ökologische Bewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Gezielte Anreizstruktur für landwirtschaftliche Betriebe schaffen, um auf 100 Prozent ökologische und nachhaltige Bewirtschaftung umzustellen. Link zum Original
Der Eintrag von Kunstdünger wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Kunstdüngereintrag reduzieren und giftige Spritzmittel verbieten. Stattdessen alternative Anbaumethoden fördern. Link zum Original
Giftige Spritzmittel werden verboten.
Wortlaut im Programm
Kunstdüngereintrag reduzieren und giftige Spritzmittel verbieten. Stattdessen alternative Anbaumethoden fördern. Link zum Original
Alternative Anbaumethoden werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kunstdüngereintrag reduzieren und giftige Spritzmittel verbieten. Stattdessen alternative Anbaumethoden fördern. Link zum Original
In allen Ställen und Schlachthäusern werden Videoüberwachungssysteme verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Verpflichtung, in allen Ställen und Schlachthäusern Video- Überwachungssysteme zu installieren, um weitere Transparenz zu schaffen und Missstände direkt erkennen und beheben zu können. Link zum Original
Tiertransporte, insbesondere Langstreckentransporte, werden stark begrenzt.
Wortlaut im Programm
Tiertransporte stark begrenzen, insbesondere Langstreckentransporte, und stattdessen regionale Strukturen stärken. Link zum Original
Veterinärämter werden finanziell, personell und organisatorisch für engere und unangekündigte Kontrollen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Finanzielle, personelle und organisatorische Stärkung von Veterinärämtern, um engere sowie unangekündigte Kontrollen in der Nutztierhaltung, bei Tiertransporten und in Schlachtbetrieben zu ermöglichen. Link zum Original
Landeseigene Flächen werden bevorzugt an nachhaltig und tierfrei wirtschaftende Betriebe vergeben.
Wortlaut im Programm
Landeseigene Flächen sollen bevorzugt an Betriebe vergeben werden, die nachhaltig und tierfrei wirtschaften. Link zum Original
Subventionen und Umstiegshilfen fließen gezielt in tierfreie Landwirtschaft statt in die Tierhaltung.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme und Umstiegshilfen sollen so angepasst werden, sodass Subventionen und Unterstützung gezielt in tierfreie Landwirtschaft wie den Anbau von Hülsenfrüchten, Hafer und Gemüse fließen, statt in die Tierhaltung. Link zum Original
Die regionale und langlebige Nutzung forstwirtschaftlicher Erzeugnisse wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung regionaler und langlebiger Nutzung forstwirtschaftlicher Erzeugnisse. Link zum Original
Im Staatswald werden 40 Prozent und in Privatwäldern 30 Prozent Dauerwald eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Im Staatswald 40% und in Privatwäldern 30% Dauerwald einrichten. Link zum Original
Forstberufe werden attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Steigerung der Attraktivität von Forstberufen. Ausreichende Finanzierung der Aus- und Weiterbildung über ForstBW. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung in Forstberufen wird über ForstBW ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Steigerung der Attraktivität von Forstberufen. Ausreichende Finanzierung der Aus- und Weiterbildung über ForstBW. Link zum Original
Waldbesitzer werden zu Waldnaturschutz, Klimaanpassung, Waldpädagogik und Wassermanagement geschult und beraten.
Wortlaut im Programm
Schulungen, Fortbildungen und Beratung der Waldbesitzer*innen zu Waldnaturschutz, Klimaanpassung, Waldpädagogik und Wassermanagement. Link zum Original
Eine flächengebundene artgerechte Nutztierhaltung mit regelmäßigen Veterinärkontrollen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung einer flächengebundenen artgerechten Nutztierhaltung und regelmäßige Veterinärkontrollen sowie einer Reduktion tierischer Produkte. Link zum Original
Die Reduktion tierischer Produkte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung einer flächengebundenen artgerechten Nutztierhaltung und regelmäßige Veterinärkontrollen sowie einer Reduktion tierischer Produkte. Link zum Original
Primatenversuche werden in Baden-Württemberg verboten.
Wortlaut im Programm
Primatenversuche in Baden-Württemberg verbieten. Alternative Verfahren zu Tierversuchen fördern und als Standard festsetzen. Link zum Original
Tiere in Zirkusbetrieben und lebende Tiere in Weihnachtskrippen auf Weihnachtsmärkten werden verboten.
Wortlaut im Programm
Tieren in Zirkusbetrieben sowie Weihnachtskrippen mit lebenden Tieren auf Weihnachtsmärkten verbieten. Link zum Original
Maßnahmen zum Herdenschutz werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Maßnahmen zum Herdenschutz Link zum Original
Für privat gehaltene Haustiere, vorrangig Freigängerkatzen, gilt eine Kastrationspflicht.
Wortlaut im Programm
Kastrationspflicht für privat gehaltene Haustiere bzw. vorrangig für Hauskatzen mit Freigang und unkontrolliertem Kontakt zu anderen Tieren. Link zum Original
Qualzuchten werden verboten und streng kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Qualzuchten sollen verboten und streng kontrolliert werden, um Tierleid durch zuchtbedingte gesundheitliche Einschränkungen zu verhindern. Link zum Original
Für die Tier- und insbesondere Hundehaltung wird ein Führerschein eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit einem Führerschein für Tier- bzw. explizit Hundehaltung Verantwortungsbewusstsein und Wissen zur artgerechten Haltung fordern. Link zum Original
Der Heimtierhandel wird strenger geregelt.
Wortlaut im Programm
Heimtierschutz durch strengere Regelungen im Handel und Förderung von Adoption statt Kauf. Link zum Original
Adoption statt Kauf von Heimtieren wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Heimtierschutz durch strengere Regelungen im Handel und Förderung von Adoption statt Kauf. Link zum Original
Das Tierschutz-Verbandsklagerecht wird in Baden-Württemberg ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um Verstöße gegen das Tierschutzgesetz auch in der landwirtschaftlichen Tierhaltung konsequenter zu sanktionieren, soll das Tierschutz- Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg ausgeweitet werden. Link zum Original
Freizeit- und Trophäenjagd werden verboten.
Wortlaut im Programm
Freizeit- und Trophäenjagd verbieten und stattdessen tierfreundliche Methoden des Wildtiermanagements fördern. Link zum Original
Für unter Tierleid entstandene Produkte wie Stopfleber, Kängurufleisch und Qualzuchten gelten Importverbote.
Wortlaut im Programm
Importverbote für Produkte, die unter Tierleid entstehen, z. B. Stopfleber, Kängurufleisch, Qualzuchtimporte. Link zum Original
Pelztierhaltung und Handel mit Echtpelz werden verboten.
Wortlaut im Programm
Verbot von Pelztierhaltung und Handel mit Echtpelzprodukten. Link zum Original
Der Landestierschutzbeauftragte veröffentlicht regelmäßig leicht zugängliche Berichte, Empfehlungen und Stellungnahmen zu Tierschutzverstößen.
Wortlaut im Programm
Die Aufgabe des Landestierschutzbeauftragten soll es in Zukunft zusätzlich sein, regelmäßige Berichte über tierschutzrelevante Verstöße, Empfehlungen und Stellungnahmen zu veröffentlichen. Diese sollen für die Öffentlichkeit auch leicht zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen bieten Aufklärung und Angebote zu pflanzlicher Ernährung und Tierschutz.
Wortlaut im Programm
Aufklärung und Angebote pflanzlicher Ernährung und Tierschutzes soll in öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen im Land gefordert werden. Dabei soll auch im Unterricht Bildungsmaterial integriert werden. Link zum Original
Öffentliche Ausschreibungen enthalten Nachhaltigkeitskriterien mit Vorrang für tierleidfreie und klimafreundliche Produkte.
Wortlaut im Programm
Nachhaltigkeitskriterien sollen in öffentlichen Ausschreibungen verankert werden, sodass tierleidfreie und klimafreundliche Produkte Vorrang haben. Link zum Original
In Mensen, Cafeterien und Einkaufsläden wird eine Kennzeichnungspflicht für vegane Produkte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Eine generelle Kennzeichnungspflicht für vegane Produkte in allen Mensen, Cafeterien und Einkaufsläden soll eingeführt werden, um es leicht erkennbar zu machen, welche Lebensmittel/Essen tierleidfrei sind. Link zum Original
Aus- und Weiterbildung für Köche, Landwirte und Ernährungsberater im Bereich pflanzlicher Ernährung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Aus- und Weiterbildungsprogramme für Köchinnen, Landwirt:innen und Ernährungsberaterinnen im Bereich pflanzliche Ernährung sollen gezielt gefördert werden. Link zum Original
Pflanzliche Alternativen zu Fischprodukten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Schutz mariner Ökosysteme, inklusive Verbot bestimmter Fangmethoden und Förderung pflanzlicher Alternativen zu Fischprodukten. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.