AfD · Unser Norden. Unser Programm.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 08.05.2022 · beschlossen 19.02.2022 · Original
Das Programm enthält 24 von 683 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 79Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 24
Eine zentrale Statistik zur Erfassung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit einführen.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert daher die Einführung einer zentralen Statistik zur Erfassung der Wohnungs- und Obdachlosigkeit. Link zum Original
Zinslose Darlehen für den Erwerb von Wohneigentum bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Zinsloses Darlehen für den Erwerb von Wohneigentum Link zum Original
Marktkonforme Voraussetzungen für bedarfsgerechten Wohnungsbau im Land schaffen.
Wortlaut im Programm
Daher müssen im Land marktkonforme Voraussetzungen für bedarfsgerechten Wohnbau geschaffen werden. Link zum Original
In Schleswig-Holstein mehr Wohnraum bauen.
Wortlaut im Programm
Wenn Schleswig-Holstein ein Land mit Zukunft sein möchte, muss mehr gebaut werden. Link zum Original
Durch Land und Gemeinden mehr Bauland ausweisen lassen.
Wortlaut im Programm
Es ist in ihrer Hand, Bauland auszuweisen und die zulässigen Geschossflächenzahlen anzuheben. Link zum Original
Die zulässigen Geschossflächenzahlen anheben.
Wortlaut im Programm
Es ist in ihrer Hand, Bauland auszuweisen und die zulässigen Geschossflächenzahlen anzuheben. Link zum Original
Die Bauvorschriften vereinfachen, um die Baukosten zu senken.
Wortlaut im Programm
Die Baukosten müssen substanziell gesenkt werden, daher sind die Bauvorschriften zu vereinfachen und wirtschaftlich unsinnige Auflagen abzuschaffen, wie Grunderwerbssteuer, Gebühren bei den Ämtern, Gebühren beim Notar, Genehmigungskosten und Abgaben für die Infrastruktur sind insgesamt zu hoch. Link zum Original
Wirtschaftlich unsinnige Auflagen beim Bauen abschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Baukosten müssen substanziell gesenkt werden, daher sind die Bauvorschriften zu vereinfachen und wirtschaftlich unsinnige Auflagen abzuschaffen, wie Grunderwerbssteuer, Gebühren bei den Ämtern, Gebühren beim Notar, Genehmigungskosten und Abgaben für die Infrastruktur sind insgesamt zu hoch. Link zum Original
Bauauflagen, Gebühren und Abgaben werden verringert oder gestrichen, um den Bau von Wohnraum zu fördern.
Wortlaut im Programm
Statt mit neuen und stets steigenden Forderungen das Bauen zu verteuern, müssen sie verringert oder gestrichen werden, um die Schaffung von Wohnraum zu fördern. Link zum Original
Wohnungsunternehmen sollen ihren Mietern die bewohnte Wohnung zum Kauf anbieten.
Wortlaut im Programm
Die AfD will die Schaffung von Wohneigentum gezielt fördern: Die Wohnungsunternehmen sollen den Mietern deren Wohnung zum Kauf anbieten. Link zum Original
Wohnungsbaugenossenschaften bei der Vergabe von Bauland bevorzugen.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbaugenossenschaften sollen bei der Vergabe von Bauland bevorzugt werden. Link zum Original
Das Erbbaurecht als kostengünstigen Einstieg in Wohneigentum für junge Familien ausbauen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere für junge Familien ist das Erbbaurecht als kostengünstiger Einstieg in das Wohneigentum auszubauen. Link zum Original
Den sozialen Wohnungsbau als gescheitert bewerten.
Wortlaut im Programm
Der soziale Wohnungsbau ist gescheitert, er kann nur einen Bruchteil der Berechtigten erreichen. Link zum Original
Ein neues Gesamtkonzept für die Schaffung und Bezahlbarkeit von Wohnraum in Schleswig-Holstein aufstellen.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert daher ein neues Gesamtkonzept mit dem Ziel, Wohnraum in Schleswig-Holstein zu schaffen und die Bezahlbarkeit dieses Wohnraums sicherzustellen. Link zum Original
Den sozialen Wohnungsbau sanft auslaufen lassen.
Wortlaut im Programm
Statt des bunten, teils widersprüchlichen Maßnahmenbündels von Einzelmaßnahmen treten wir für einen Übergang zu einem schlüssigen Gesamtkonzept ein, dessen Kern ein sanftes Auslaufen des sozialen Wohnungsbaus zugunsten einer mittelfristigen Konzentration auf ein Wohngeld bildet. Link zum Original
Die Wohnungsförderung mittelfristig auf das Wohngeld konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Statt des bunten, teils widersprüchlichen Maßnahmenbündels von Einzelmaßnahmen treten wir für einen Übergang zu einem schlüssigen Gesamtkonzept ein, dessen Kern ein sanftes Auslaufen des sozialen Wohnungsbaus zugunsten einer mittelfristigen Konzentration auf ein Wohngeld bildet. Link zum Original
Einkommensschwache Mieter mit Wohngeld unterstützen.
Wortlaut im Programm
Einkommensschwache Mieter sind mit Wohngeld zu unterstützen, wodurch eine soziale Durchmischung gewährleistet wird. Link zum Original
Den Wohnberechtigungsschein für Bewerber mit Aufenthaltsgenehmigung an die Verpflichtung zur gesellschaftlichen und kulturellen Integration knüpfen.
Wortlaut im Programm
Das staatlich zertifizierte Recht auf eine Sozialwohnung (Wohnberechtigungsschein) ist Bewerbern mit einer Aufenthaltsgenehmigung auflösend bedingt an die Verpflichtung zur gesellschaftlichen sowie kulturellen Integration zu erteilen. Link zum Original
Ein ausgewogenes Mietrecht ohne staatliche Überregulierung schaffen.
Wortlaut im Programm
Die AfD steht für ein ausgewogenes Mietrecht und lehnt staatliche Überregulierungen sowie Investitionshemmnisse wie die Mietpreisbremse oder den Mietendeckel ab. Link zum Original
Mietpreisbremse und Mietendeckel ablehnen.
Wortlaut im Programm
Die AfD steht für ein ausgewogenes Mietrecht und lehnt staatliche Überregulierungen sowie Investitionshemmnisse wie die Mietpreisbremse oder den Mietendeckel ab. Link zum Original
Auf staatliche Eingriffe in die Miethöhe verzichten und auf ein ausreichendes Wohnraumangebot setzen.
Wortlaut im Programm
Wenn genügend Wohnraum am Markt angeboten wird, reguliert sich die Höhe der Miete von selbst, ein Eingriff des Staates ist unnötig. Link zum Original
Die Bildung von Wohneigentum im Land zum Ziel machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Land von Wohneigentümern werden. Link zum Original
Historische und regionale traditionelle Bauweisen erhalten und fördern.
Wortlaut im Programm
Historische und regionale traditionelle Bauweisen sind nach Möglichkeit zu erhalten und zu fördern. Link zum Original
Die Verwendung historischer und traditioneller Bauelemente als Vergabekriterium in Ausschreibungen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
In den jeweiligen Ausschreibungen soll die Verwendung historischer und traditioneller Elemente als Vergabekriterium berücksichtigt werden. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Schleswig-Holstein fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.