Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 2043
Mehr Geld 4
- Die Ehrenamtskarte wird um bundesweite Vergünstigungen erweitert.
- Das Programm Starkes Dorf wird ausgebaut.
- Mitgliedsbeiträge für gemeinnützige Vereine werden auf Bundesebene grundsätzlich steuerlich absetzbar.
- Das ehrenamtliche Engagement in Kleinkunst, bildender Kunst, Brauchtum, Trachtenvereinen, Chören, Orchestern und bei traditionellen Festen wird gestärkt, etwa durch Rahmenvereinbarungen und die Übernahme von GEMA-Gebühren.
Mehr Rechte oder Angebote 32
- In jeder Region entsteht ein Bildungscampus, in dem Schulen, andere Bildungsinstitutionen, Vereine und Ehrenamt einander ergänzen.
- Im Ganztag werden Kooperationen von Schulen mit Ehrenamt, Kultur- und Sportvereinen, Jugendfeuerwehren und Hilfsdiensten unterstützt.
- Der Einsatz junger Menschen im freiwilligen sozialen Jahr an Schulen wird gesteigert.
- Bis zu einem Gesellschaftsjahr auf Bundesebene wird das Freiwillige Soziale Jahr fortentwickelt und gestärkt.
- Die Verbesserung der Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement wird fortgesetzt.
- Angebote und Nachfrage im Ehrenamt werden zusammengeführt, damit jeder helfen kann, der helfen will.
- Ehrenamtlich Engagierte erhalten professionelle Qualifizierungsangebote.
- Die Ehrenamtskarte wird ausgebaut und vor Ort weiter verankert.
- Die Ehrenamtskarte wird digital aufgestellt und als App-basierte Lösung angeboten.
- Die Ehrenamtskarte wird digital angeboten, einschließlich einer App.
- Ehrenamtliches Engagement soll bei der Studienplatzvergabe besser auf die Wartezeit angerechnet werden.
- Unternehmen sollen anerkennen und unterstützen, dass ihre Mitarbeitenden sich für die Gesellschaft einsetzen.
- Gemeinsam mit den Landkreisen werden Koordinierungszentren als landesweite Infrastruktur der Engagementförderung aufgebaut, verstetigt und ausgebaut.
- Das Engagement von Menschen für die Gesellschaft wird auf allen Ebenen gestärkt.
- Ehrenamtliches Engagement erhält volle Unterstützung, und formalisierte Wege des Engagements werden gestärkt.
- Angebote zum Freiwilligen Sozialen Jahr werden deutlich ausgeweitet und flexibilisiert.
- Das ehrenamtliche Engagement älterer Menschen wird gefördert.
- Zum Schwerpunkt bürgerschaftliche Pflegekultur gehören Entwicklung und Erprobung neuer Engagement-Modelle.
- Zum Schwerpunkt bürgerschaftliche Pflegekultur gehören Wettbewerbe.
- Eine häusliche Tagespflege-Plattform für Angebote und Nachbarschaftshelfer wird etabliert.
- Das Engagement ehrenamtlich und hauptamtlich Tätiger bei Hilfe und Integration von Geflüchteten und neuen Hessinnen und Hessen wird unterstützt.
- Wer sich ehrenamtlich oder hauptamtlich für den Staat engagiert, erhält besonderen Schutz.
- Ehrenamtliche Richterinnen und Richter erhalten besondere Unterstützung bei der Vereinbarkeit des Amtes mit Beruf, Kindererziehung oder Pflege.
- Die gesetzlichen Grundlagen des hessischen Schiedsamts werden überarbeitet und an neue Herausforderungen angepasst.
- Erhalt und Ausbau moderner, nachhaltiger und barrierefreier Sportstätten werden in den Kommunen flächendeckend unterstützt.
- Lotsen werden eingeführt, damit ehrenamtliche Strukturen entlastet werden und Menschen mit Behinderung Zugang zu Sportangeboten erhalten.
- Gesundheitssport und Bewegungsförderung in den Vereinen sollen nachhaltig auf- und ausgebaut werden.
- Das Programm Starkes Dorf soll noch unbürokratischer erreichbar werden.
- Der Sportstättenbau wird intensiviert.
- Sportplätze, Turnhallen sowie Schwimm- und Hallenbäder werden modernisiert.
- Das ehrenamtliche Engagement in Kleinkunst, bildender Kunst, Brauchtum, Trachtenvereinen, Chören, Orchestern und bei traditionellen Festen wird gestärkt, etwa durch Rahmenvereinbarungen und die Übernahme von GEMA-Gebühren.
- Die Förderung des Ehrenamts in regionalen Museen steht besonders im Fokus.
Weniger Pflichten 9
- Eine Offensive für Ehrenamt ohne Bürokratie fördert ehrenamtliches Engagement weiter.
- Das Ehrenamt wird so weit wie möglich von Verwaltungsaufgaben entlastet.
- Verwaltungsaufgaben des Ehrenamts werden von den Kommunalverwaltungen übernommen.
- Sportvereine werden auch in den kommenden Jahren bei der Digitalisierung unterstützt, um das Ehrenamt zu entlasten.
- Für die Digitalisierung von Sportvereinen wird ein Förderprogramm angeboten.
- Das Programm Starkes Dorf soll noch unbürokratischer erreichbar werden.
- Bürokratische Hürden für dieses ehrenamtliche Engagement werden abgebaut.
- Das Zuwendungsrecht wird vereinfacht und modernisiert.
- Für einfachere Förderverfahren und ein modernisiertes Zuwendungsrecht wird auf Bundesebene und auf europäischer Ebene eingesetzt.
Bleibt wie bisher 5
- Menschen, die ehrenamtlich oder hauptberuflich in der Flüchtlingshilfe tätig sind, werden weiter bestmöglich unterstützt.
- Die Kinder- und Jugendfeuerwehren in Hessen werden weiterhin stark unterstützt.
- Die Qualifizierungsoffensive für Trainer, Übungsleiter sowie Schieds- und Kampfrichter und die Unterstützung der Übungsleiterarbeit werden fortgesetzt.
- Die vorhandenen Schwimmflächen bleiben erhalten, damit Kapazitäten für Schulschwimmen, Vereinsschwimmen und freies Schwimmen bestehen.
- Das ehrenamtliche Engagement landwirtschaftlicher Jugendorganisationen wird weiter gefördert und besonders anerkannt.
Ohne klare Richtung 15
- Menschen, die sich engagieren und Zivilcourage zeigen, werden stärker als gesellschaftliche Vorbilder herausgestellt.
- Weitere Schritte werden geprüft, um ehrenamtliches Engagement attraktiver zu machen.
- Die gesellschaftliche Anerkennung ehrenamtlich Engagierter wird gesteigert.
- Für das ehrenamtliche Engagement älterer Menschen werden neue Anreize gesetzt, beispielsweise in Bürgerhilfevereinen.
- In der Ehrenamtskampagne des Landes wird ein neuer Schwerpunkt bürgerschaftliche Pflegekultur gesetzt.
- Zum Schwerpunkt bürgerschaftliche Pflegekultur gehört eine Imagekampagne.
- Organisationen, Einsatzkräfte und Ehrenamtliche werden öffentlichkeitswirksam unterstützt.
- Die ehrenamtliche Arbeit im Vollzug und in der Bewährungshilfe wird gestärkt.
- Die Anerkennungskultur für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer wird ausgebaut.
- Sport vermittelt demokratische Werte wie Fairplay, Respekt, Toleranz, Inklusion und die Wertschätzung des Ehrenamts.
- Leistungs- und Breitensport erfahren gleichermaßen Anerkennung und Akzeptanz.
- Breitensport und Leistungssport werden auch in den kommenden Jahren stark unterstützt.
- Kultur- und Vereinsleben im ländlichen Raum erhält besondere Unterstützung.
- Hauptamt und Ehrenamt werden gleichermaßen in den Blick genommen.
- Förderverfahren werden auf vermeidbare bürokratische Belastungen für ehrenamtlich oder semiprofessionell Kulturschaffende überprüft.
AfD 15
Mehr Geld 3
- Steuerfreie Ehrenamtspauschalen und Aufwandsentschädigungen werden an die steigenden Lebenshaltungskosten angepasst.
- Programme sollen ehrenamtliche Arbeit von Senioren etwa durch Aufwandsentschädigungen oder Wegegeld würdigen.
- Programme sollen das Ehrenamt von Seniorinnen etwa durch Aufwandsentschädigungen oder Wegegeld würdigen.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
SPD 111
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Geprüft wird, wie jugendliches Engagement in Feuerwehr und Rettungsdienst im Rahmen von Ganztagsangeboten an Schulen gefördert werden kann.
- Das bürgerschaftliche Engagement wird durch einen deutlich höheren Einsatz des Landes in Abstimmung mit den Förderinstitutionen gestärkt und gefördert.
- Das Land fördert die Attraktivität des Ehrenamts deutlich stärker, um der Fluktuation und den Nachwuchssorgen im Ehrenamt entgegenzuwirken.
- Breiten- und Spitzensport werden unterstützt.
- Ehrenamtliche werden bei der Ausübung ihres Sports unterstützt.
- Bürger, kleine und mittlere Unternehmen, Vereine und Ehrenamt erhalten fachkundige Beratung und konkrete Hilfestellungen bei der Umsetzung des Datenschutzes.
- Für ehrenamtlich engagierte Studierende werden Urlaubssemester ermöglicht.
- Regelstudienzeiten werden für ehrenamtlich engagierte Studierende aufgelockert.
Grüne 515
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Bürgerbusse werden weiter unterstützt.
- Das ehrenamtliche Engagement in Naturschutzverbänden wird verstärkt gefördert.
- Ein fünfjähriges Aktionsprogramm mit Juleica-Ausbildungsoffensive wird aufgelegt.
- Kampagnen für Respekt und Vielfalt in Vereinen werden ausgebaut.
- Die ehrenamtliche Beratung von Menschen mit Behinderung wird gestärkt.
- Die Ehrenamts-Card wird bereits nach einem Jahr ausgeprägten Engagements zugänglich.
- Ehrenamtliches Engagement wird stärker auf Ausbildung und Studium angerechnet.
- Die Freiwilligendienste werden attraktiver gestaltet.
- Ein Modellprojekt FÖJ im Handwerk wird eingerichtet.
- Die FSJ-Plätze an Schulen werden ausgebaut.
- Eine lebendige, wehrhafte Demokratie, die Ehrenamt und Engagement unterstützt, soll gefördert werden.
- Ehrenamtscard, Ehrenamtssuchmaschine, Ehrenamtsnachweis, Versicherungsschutz und LandesEhrenamtsagentur Hessen werden weiter ausgebaut.
- Eine Ehrenamtsstrategie des Landes wird erarbeitet, die die Förderstrukturen für ehrenamtliches Engagement weiterentwickelt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
FDP 612
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Präventive Sportangebote werden ausgebaut und ausreichend finanziert.
- Das Programm „Sport integriert Hessen“ wird fortgeschrieben.
- Gemeinsame Veranstaltungen wie das Deutsche Sportabzeichen für Menschen mit und ohne Behinderung werden gefördert.
- Eine Qualifizierungsoffensive für Übungsleiter, Wettkampfwarte und Schiedsrichter wird gestartet.
- Das Ehrenamt wird von Bürokratie und Haftungsrisiken entlastet.
- Ehrenamtliche Erfahrungen werden bei Bewerbungen um Ausbildungs- und Studienplätze besonders berücksichtigt.
- Sportvereine werden nach der Pandemie bei der Mitgliedergewinnung und dem Aufbau von Angeboten unterstützt.
- Die Altersbeschränkung beim freiwilligen sozialen Jahr wird aufgehoben.
- Ein Freiwilliges Landwirtschaftliches Jahr wird analog zu FSJ und FÖJ eingeführt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Gewaltfreiheit und Antidiskriminierung sollen selbstverständliche Leitlinien aller am Sport Beteiligten werden.
- Ehrenamt und Sport werden durch günstige Rahmenbedingungen unterstützt.
- Bürgerschaftliches Engagement und lokale Erinnerungsprojekte wie Stolpersteine, Gedenktafeln oder Dokumentationen werden unterstützt.
- Geprüft wird, welche weitere Anerkennung für ehrenamtliche Jugendarbeit in Schule und Berufsausbildung möglich ist.
- Nachhaltige Angelfischerei in Vereinen wird als praktischer Naturschutz anerkannt.
FW 214
Mehr Geld 4
- Die hessische Ehrenamts-Card wird mit mehr Vergünstigungsoptionen ausgebaut.
- Eine pauschale finanzielle Entlastung des Ehrenamts wird gesetzlich verankert.
- Für Ehrenamtliche wird ein Steuerfreibetrag analog zum Kinderfreibetrag eingeführt, der nicht an Zahlungen aus dem Vereinsvermögen gebunden ist.
- Ehrenamtliches Engagement wird beim Bezug von Grundsicherung nicht als zusätzliches Einkommen angerechnet.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- E-Sport wird als Sport anerkannt.
- Die Förderung des Ehrenamtes wird als verbindliches Staatsziel in die Hessische Verfassung aufgenommen.
- Ehrenamtlich Engagierte erhalten stärkere Anerkennung und einen staatlich garantierten Schutz vor Übergriffen, Diffamierungen und Bedrohungen.
- Das Ehrenamt darf nicht staatliche Unzulänglichkeiten ausgleichen oder zum Abbau sozialer Strukturen führen.
- Ehrenamtlich Tätigen dürfen aus ihrem Engagement keine Nachteile entstehen.
- Die hessische Ehrenamts-Card wird mit mehr Vergünstigungsoptionen ausgebaut.
- Die Freiwilligendienste werden gestärkt, gerade auch für Katastrophenfälle.
- Sport wird als Beitrag zur Krankheitsprävention gefördert.
- Sportstätten werden nicht weiter eingespart, sondern erhalten, saniert und modernisiert.
- Ehrenamtliche Arbeiten werden großzügig anerkannt.
- Schwimmbäder und Turnhallen werden für Vereinsarbeit und Freizeitangebote genutzt.
Linke 311
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Bürgerschaftliches Engagement wird unterstützt.
- Lokales, zivilgesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement in kommunalen Einrichtungen wird gezielt gefördert.
- Ehrenamtliches Engagement darf keine professionelle, bezahlte und sozialversicherungspflichtige Arbeit ersetzen.
- Arbeitszeitverkürzung mit Lohn- und Personalausgleich gilt als Voraussetzung für ehrenamtliches Engagement.
- Ein Ehrenamtsgesetz regelt Versicherungsschutz, kostenfreie Qualifizierungskurse und die Erstattung der tatsächlichen Aufwendungen aller Ehrenamtlichen.
- Im ländlichen Raum wird eine Infrastruktur für ehrenamtliche Arbeit gefördert.
- Ehrenamtliche werden freigestellt und gefördert.
- Vor allem der Breitensport wird wegen seiner sozialen und gesundheitlichen Wirkung gefördert.
- Sportstätten werden zeitgemäß, barrierefrei und ökologisch saniert.
- Ein Sportstättensanierungsprogramm des Landes umfasst jährlich mindestens 50 Millionen Euro.
- Ehrenamtlich geführte Gedenkarbeit wird flächendeckend unterstützt.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 1938
Mehr Geld 8
- Förderprogramme wie das Freiwillige Soziale Jahr Digital, Di@-Lotsen, Ehrenamt digitalisiert!, Senioren im Netz und das gemeinnützige digitale Ehrenamt werden ausgebaut.
- Das Programm Starkes Dorf für ehrenamtlich getragene Projekte wird ausgebaut.
- Zusätzliche Fördermöglichkeiten für die Amateurmusik werden geprüft.
- Vergünstigungen der Ehrenamts-Card sollen auch länderübergreifend nutzbar werden.
- Ehrenamtsveranstaltungen sollen von GEMA-Gebühren befreit werden.
- Im Bundesrat wird eine Anhebung des Übungsleiterfreibetrags angestrebt.
- Im Bundesrat wird eine Anhebung der Ehrenamtspauschale angestrebt.
- Eigenleistungen von Dorfgemeinschaften sollen in der Förderung stärker anerkannt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Kooperationen zwischen Schulen und dem örtlichen Ehrenamt werden unterstützt.
- Der Einsatz von Freiwilligen im Freiwilligen Sozialen Jahr an Schulen wird gesteigert.
- Es wird geprüft, wie Hemmnisse für Ehrenamtsschulungen im Brand- und Katastrophenschutz sowie im Sanitätswesen beseitigt werden können.
- Qualifizierung und Fortbildung der Ortsgerichtsmitglieder werden unterstützt.
- Die Gemeinden erhalten Hilfe, die IT-Ausstattung der Ortsgerichtsmitglieder zu verbessern.
- Menschen, die sich für den Staat engagieren, sollen besser geschützt werden.
- Freie Straffälligenhilfe und ehrenamtliche Arbeit in Vollzug und Bewährungshilfe werden gestärkt.
- Landesinitiativen zur Unterstützung von Ehrenamt und Feuerwehr wie die Kampagne „1+1=2“ werden weiter ausgestaltet.
- Eine Plattform zur Aufnahme und zum Einsatz freiwilliger Hilfsbereitschaft wird geschaffen.
- Niedrigschwellige Nachbarschaftshilfe sowie Betreuungs- und Entlastungsleistungen werden gefördert und besser anerkannt.
- Die Vernetzung von ehrenamtlichem Nachwuchs jeder Altersstufe wird unterstützt.
- Erfolgreiche Initiativen zur Förderung jungen Engagements werden fortgesetzt und weiterentwickelt.
- Es wird geprüft, wie informell, im Beruf oder Ehrenamt erworbene Kompetenzen festgestellt und anerkannt werden können.
- Förderprogramme wie das Freiwillige Soziale Jahr Digital, Di@-Lotsen, Ehrenamt digitalisiert!, Senioren im Netz und das gemeinnützige digitale Ehrenamt werden ausgebaut.
- Ein neues Naturschutzzentrum stärkt Artenschutz, Umweltbildung und die Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichem Naturschutz.
- Ein Preis der Metropolregion für besonderen Einsatz für die Region wird unterstützt.
- Auch neue Formen des Engagements werden mit Informations-, Austausch-, Anerkennungs- und Qualifizierungsangeboten unterstützt.
- Die hessische Ehrenamts-Card wird als App digitalisiert.
- Vergünstigungen der Ehrenamts-Card sollen auch länderübergreifend nutzbar werden.
- Angebot und Nachfrage im Ehrenamt sollen effektiver zusammengebracht werden, damit jeder helfen kann, der möchte.
- Den Herausforderungen von KI und Digitalisierung im Ehrenamt soll gemeinsam mit den Engagierten begegnet werden.
- Die Angebote für ein Freiwilliges Soziales Jahr werden deutlich ausgeweitet.
- Die Angebote für ein Freiwilliges Soziales Jahr werden flexibilisiert.
- Sportförderung dient dem gesellschaftlichen Zusammenhalt, Fair-Play, Inklusion und dem Ehrenamt.
- Auf lokaler Ebene sollen weitere Teilhabemöglichkeiten im Sport und besserer Zugang zu Sportvereinen geschaffen werden.
- Sport in der freien Natur wird, wo keine höherrangigen Interessen entgegenstehen, etwa durch ausgewiesene Gebiete unterstützt.
- Mit dem Landessportbund wird ein Förderangebot für E-Sport mit Medienpädagogik und Gesundheitsförderung geschaffen.
Weniger Pflichten 5
- Eine Entlastung des Ehrenamts von Bürokratie, etwa durch Musterleistungsverzeichnisse, wird geprüft.
- Mit einer Initiative „Ehrenamt - aber ohne Bürokratie“ wird ehrenamtliches Engagement gefördert.
- Das Ehrenamt soll von administrativen Aufgaben, Vorgaben und Auflagen weitgehend entlastet werden.
- Bürokratische Lasten im Ehrenamt werden mit einem Bürokratiebefreiungspaket abgebaut.
- Berichtspflichten im Ehrenamtsbereich werden abgeschafft.
Bleibt wie bisher 6
- Der Freiwillige Polizeidienst wird als wertvolle Ergänzung der Polizei angesehen und beibehalten.
- Polizeifreiwillige werden weiterhin in Präventionsarbeit, Jugendschutz und Präsenzmaßnahmen eingesetzt.
- Kommunen sowie ehren- und hauptamtlich in der Flüchtlingshilfe Tätige werden weiter bestmöglich unterstützt.
- Anerkennung, Förderung und gute Rahmenbedingungen bleiben die zentralen Säulen der Ehrenamtsförderung.
- Die Unterstützung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement unter der Dachmarke „#deinehrenamt“ wird fortgeführt.
- Das Förderprogramm „Ehrenamt digitalisiert“ wird weitergeführt.
Ohne klare Richtung 13
- Es wird geprüft, wie jugendliches Engagement im Rahmen von Ganztagsangeboten gefördert werden kann.
- Das Ehrenamt in der Justiz soll gestärkt werden.
- Ehrenamtliche Richterinnen und Richter sollen Unterstützung und Anerkennung erhalten.
- Menschen sollen für ehrenamtliches Engagement in der Pflege gewonnen werden.
- Die Ehrenamtskampagne des Landes erhält einen Schwerpunkt „Bürgerschaftliche Pflegekultur“.
- Es wird geprüft, ob Ehrenamt während der Wartezeit auf einen Studienplatz anerkannt werden kann.
- Der strategische Ansatz des Landes beim bürgerschaftlichen Engagement wird weiterentwickelt.
- Die Ehrenamtsunterstützung soll ressortübergreifend sichtbarer gemacht werden.
- Die hessische Ehrenamts-Card wird inhaltlich weiterentwickelt.
- Das Freiwillige Soziale Jahr wird bis zum Abschluss der Bundesdebatte um ein Gesellschaftsjahr fortentwickelt und gestärkt.
- Vergünstigungen im ÖPNV für Inhaber der Ehrenamts-Card werden geprüft.
- Die Kriterien für den Erhalt der Ehrenamts-Card werden evaluiert.
- Die Rahmenbedingungen für die Ausübung eines Ehrenamts im Sport sollen attraktiv gestaltet werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht