Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 541
Mehr Geld 6
- Assistenzleistungen für Menschen mit Behinderungen in Ehrenämtern werden finanziert.
- Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Careleaver in Berlin erhalten dauerhaft ein kostenloses ÖPNV-Ticket.
- Die Übungsleiterpauschale wird spürbar angehoben.
- Ein Jahrzehnt der Investitionen in den Breitensport wird eingeleitet.
- Notwendige Investitionen in den Sport dürfen nicht davon abhängig gemacht werden, ob ein Mega-Event stattfindet.
- Im öffentlichen Raum werden Sportboxen installiert, in denen Sport- und Spielgeräte per App kostenlos ausgeliehen werden können.
Mehr Rechte oder Angebote 37
- Das Aktionsprogramm baut integrative, interkulturelle Beteiligungsformate zur Förderung von Nachbarschaft und Ehrenamt aus.
- Assistenzleistungen für Menschen mit Behinderungen in Ehrenämtern werden finanziert.
- Das Vereinsleben in Cannabis-Anbauvereinen wird gestärkt.
- Schulgebäude werden stärker für den Sozialraum geöffnet, etwa für Breitensport, Musikschulen, Chöre und Laienensembles.
- Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Careleaver in Berlin erhalten dauerhaft ein kostenloses ÖPNV-Ticket.
- Aufräumaktionen in den Kiezen werden gefördert.
- Kulturelle Angebote für Inhaber der Ehrenamtskarte werden besser ausgestattet.
- Ehrenamt braucht Unterstützung, Räume, Strukturen und eine Kultur der Anerkennung.
- Die Förderung bürgerschaftlichen Engagements wird gemeinsam mit den Aktiven weiterentwickelt.
- Ehrenamtliche und Nachbarschaftsprojekte rund um Unterkünfte werden unterstützt.
- Ein Konzept zur Aktivierung und Stärkung solidarischer Nachbarschaften zur Selbsthilfe im Katastrophenfall wird entwickelt.
- Ein Rahmen für den gezielten Einsatz, die Koordination und den Versicherungsschutz von Spontanhelfenden wird geschaffen.
- Die Nutzung bestehender Sportflächen wird verbessert.
- Dem Sport wird der Zugang zu Schulen im Sinne der Mehrfachnutzung weitestgehend ermöglicht.
- Der Jahn-Sportpark wird als inklusive Breitensportanlage mit uneingeschränkter Teilhabe für Menschen mit Behinderungen entwickelt.
- Die Sanierung bezirklicher Sportanlagen im Rahmen des Sportanlagensanierungsprogramms wird beschleunigt.
- Eine strukturierte, datenbasierte Sportentwicklungsplanung wird eingeführt, die zügig neue Sportstätten umsetzt.
- Ungenutzte Sport- und Bewegungsorte werden reaktiviert.
- Saisonal genutzte Sportstätten werden ganzjährig aktiv genutzt.
- Sportstätten werden digital, transparent und gerecht vergeben.
- Sportämter gehen gezielt auf Behindertensportvereine und inklusive Gruppen zu, um ihnen Zeiten in neuen barrierefreien Hallen anzubieten.
- Statt einmaliger Großereignisse wird die Basis des Sports konstant unterstützt.
- Der Olympiapark wird als offener, grüner Erholungs- und Bewegungsraum für Vereins- und Freizeitsport entwickelt.
- Reduzierte tägliche und saisonale Öffnungszeiten der Eissportstätten werden nicht hingenommen.
- Neue Wassersportanlagen wie Wasserski-, Kite- und Kanuslalomstrecken werden geschaffen.
- Informeller Sport ohne Vereinsmitgliedschaft wird gestärkt.
- Programme wie Sport im Park und Berlin bewegt sich werden ausgeweitet.
- Eine Tischtennisplatten-Kampagne wird gestartet.
- Frei zugängliche Frisbee-, Golf- und Ninja-Parcours werden errichtet.
- Skateparks in öffentlichen Parks werden saniert und neu gebaut.
- In den Bezirken werden beleuchtete Laufwege in Parks ausgewiesen.
- Im öffentlichen Raum werden Sportboxen installiert, in denen Sport- und Spielgeräte per App kostenlos ausgeliehen werden können.
- Ein Sonderprogramm zur Sanierung bestehender Kiezsportflächen wird aufgelegt.
- Bei großen Wohnungsbauprojekten wird die Errichtung öffentlich zugänglicher, konsumfreier Sportflächen für Investoren verbindlich festgeschrieben.
- Ein Modellprojekt mit Schwimmbadnutzung auf den Dächern einer großen Wohnanlage wird initiiert.
- Engagierten gegen rechte Hetze und Gewalt werden weitere Qualifizierungsmöglichkeiten angeboten.
- In der Landesfreiwilligenagentur wird mit dem Projekt Engagement gegen rechte Gewalt eine zentrale, niedrigschwellige Anlaufstelle geschaffen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
- Die Sportler*innenehrungen in den Bezirken werden beibehalten.
- Eine Kommerzialisierung und Abschottung des Olympiaparks wird verhindert.
- Für jede aufgegebene Sportanlage wird möglichst in räumlicher Nähe Ersatz bereitgestellt.
- Stehplätze, bezahlbare Tickets und die 50+1-Regel werden als nicht verhandelbar verteidigt.
CDU 1047
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 42
- Die Rahmenbedingungen für die Freiwilligen Feuerwehren werden verbessert.
- Moderne Sportstätten werden angestrebt.
- Bürgerschaftliches Engagement für Sauberkeit wird gezielt gefördert.
- Die Kehrenbürger-Aktionen werden unterstützt.
- Spielplatzpatenschaften nach dem Spandauer Vorbild werden berlinweit ausgeweitet.
- Privates Engagement im Gewässerschutz wird unterstützt.
- Bestehende Angebote, etwa kostenfreie Schulungen für ehrenamtlich an der Pflege Interessierte, werden stärker bekannt gemacht und besser zugänglich.
- Ehrenamtliches Engagement in der Sorge- und Pflegearbeit wird gezielt gestärkt.
- Ehrenamtliches Engagement in der Sorge- und Pflegearbeit wird durch hauptamtliche Strukturen besser koordiniert.
- Der Ausbau der bestehenden Mischung aus Breiten-, Spitzen- und Individualsport soll moderne Infrastruktur umfassen.
- Das Sportstättensanierungsprogramm soll konsequent ausgebaut werden.
- Berliner Sportstätten sollen umfassend sowie zweck- und bedarfsgerecht saniert werden.
- Pragmatismus, Bürokratiearmut und Barrierefreiheit sollen zusammenwirken, damit die Sportanlagen durchgängig genutzt werden können.
- Sportstätten sollen im Zuge von Sanierungen umwelt- und klimaverträglich modernisiert werden.
- Bei diesen Sanierungen sollen bauliche Mängel beseitigt werden.
- Bei diesen Sanierungen sollen multifunktionale Nutzungen ermöglicht werden.
- Die ganzjährige Nutzbarkeit von Sportflächen soll konsequent verbessert werden.
- Für Sportflächen sollen moderne Beleuchtungssysteme eingesetzt werden, damit Trainingszeiten optimal genutzt werden können.
- Für Sportflächen sollen witterungsbeständige Beläge eingesetzt werden, damit Trainingszeiten optimal genutzt werden können.
- Für Sportflächen sollen bessere organisatorische Lösungen eingesetzt werden, damit Trainingszeiten optimal genutzt werden können.
- Mobile Sporthallen werden als effiziente Möglichkeit genannt, ungedeckte Sportanlagen auch in der kalten Jahreszeit zu nutzen.
- Ein erster schwimmender Fußballplatz in Berlin wird angestrebt.
- Für die Außenanlage des Cantian-Stadions sind im Rahmen der Sanierung des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks inklusive und barrierefreie Sportstätten geplant, die von möglichst vielen Mitgliedern umliegender Sportvereine genutzt werden können.
- Sportangebote sollen auch am Nachmittag flächendeckend verfügbar sein.
- Der Ausbau der bezirklichen Schwimmzentren soll gefördert werden.
- Es soll bessere Qualifizierungsangebote für dieses Engagement geben.
- Professionelle Strukturen, die Ehrenamtliche unterstützen, sollen ausgebaut werden.
- Hauptamtliche Ansprechpartner sollen Vereine entlasten und das Ehrenamt stärken.
- Bedarfsgerechte Beratung soll Vereine entlasten und das Ehrenamt stärken.
- Sportangebote sollen in allen Bezirken gestärkt werden.
- Niedrigschwellige Zugänge sollen ermöglicht werden.
- Intelligente Buchungssysteme sollen vorhandene Kapazitäten besser nutzbar und Sportangebote leichter zugänglich machen.
- Transparente Belegungspläne sollen vorhandene Kapazitäten besser nutzbar und Sportangebote leichter zugänglich machen.
- Eine optimierte Steuerung soll vorhandene Kapazitäten besser nutzbar und Sportangebote leichter zugänglich machen.
- Digitale Zugangs- und Buchungssysteme für Berliner Sportanlagen sollen gefördert werden, damit Sportflächen jederzeit, erweitert und flexibel genutzt werden können.
- Die E-Sport-Akademie soll beim Aufbau einer Amateurliga helfen.
- Die E-Sport-Akademie soll die dafür notwendigen Trainerlizenzen sowie Aus- und Weiterbildungen anbieten.
- Es soll geprüft werden, wie Ehrenamtliche künftig einen erleichterten Zugang zum öffentlichen Nahverkehr erhalten können.
- Durch verstärkte Kooperationen mit privaten Partnern sollen Inhaberinnen und Inhaber von Ehrenamtskarten zusätzliche Vorteile und Vergünstigungen erhalten können.
- Eine Zusammenführung der Landesfreiwilligenagentur mit dem Landesnetzwerk für bürgerschaftliches Engagement soll geprüft werden, um einen zentralen Ansprechpartner für das Ehrenamt zu etablieren.
- Altersgrenzen für öffentliche Ehrenämter, etwa für Schöffen oder Schiedsleute, sollen dort angehoben werden, wo das sinnvoll ist.
- Nach dem Vorbild Kanadas soll in Berlin ein Mentoring-Programm eingeführt werden, in dem Ehrenamtliche Zugewanderte im Alltag begleiten, erste Kontakte erleichtern und beim Ankommen unterstützen.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 2
- Öffentliche Sportanlagen sollen im Rahmen der geltenden Regelungen und der verfügbaren Kapazitäten für die freie sportliche Betätigung offenstehen, und diese Praxis soll auch künftig gesichert werden.
- Bestehende Steganlagen sollen erhalten werden, weil sie eine Grundlage für Wassersportvereine und Freizeitnutzer sind.
Ohne klare Richtung 8
- Schul- und Vereinssport bilden einen zentralen Schwerpunkt der Bäderpolitik.
- Das Engagement von Trainerinnen und Trainern, Übungsleitern, Vorständen und Helfern soll stärker anerkannt werden.
- Dieses Engagement soll sichtbar wertgeschätzt werden.
- Klare Zuständigkeiten sollen Vereine entlasten und das Ehrenamt stärken.
- Ehrenamtliches Engagement soll für alle Bevölkerungsgruppen attraktiver werden.
- Die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement sollen spürbar verbessert werden.
- Bestehende Altersgrenzen für öffentliche Ehrenämter sollen überprüft werden.
- Langfristig wird ein bundesweit einheitliches Modell dieses Mentorings angestrebt.
AfD 47
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Einsamkeit im Alter wird durch Förderung von Teilhabe und ehrenamtlichem Engagement bekämpft.
- Bei Neubauvorhaben wird der Bedarf an zusätzlichen Sportflächen berücksichtigt.
- Eine Berliner Olympiabewerbung wird unterstützt.
- Artenkenntnis und Monitoring der Stadtnatur durch ehrenamtliche Bürger und Fachgesellschaften werden gestärkt.
- Die Kartierung durch Ehrenamtliche wird durch Ausnahmegenehmigungen und Betretungserlaubnisse für Schutzgebiete erleichtert.
- Bürgerschaftliches Engagement für den öffentlichen Raum wird durch Patenschaftsmodelle und lokale Initiativen gestärkt.
- Wer sich an der Pflege des öffentlichen Raums beteiligt, soll mitgestalten dürfen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Grüne 2639
Mehr Geld 9
- Die Vergütung von Übungsleitern im Kinder-, Jugend- und Inklusionssport soll auf 20 bis 25 Euro pro Stunde steigen.
- Freiwilligendienstleistende erhalten kostenfreien Eintritt in Schwimm- und Freibäder.
- Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket kostenlos.
- Das Taschengeld für Freiwilligendienstleistende wird schrittweise deutlich erhöht.
- Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket bundesweit kostenlos.
- Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket kostenlos.
- Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket bundesweit kostenlos.
- Assistenz im Ehrenamt wird finanziert, um politisches und ehrenamtliches Engagement von Menschen mit Unterstützungsbedarf zu ermöglichen.
- Ehrenamtliche Vormundinnen und Vormunde für unbegleitete Minderjährige erhalten eine finanzielle Förderung.
Mehr Rechte oder Angebote 36
- Baumscheiben sollen ohne Genehmigung bepflanzt werden können.
- Regentonnen sollen das Gießen von Bäumen und Beeten erleichtern.
- Das Modell Hausbäume wird auf alle Bezirke ausgeweitet.
- Initiativen und Bürger, die sich um den öffentlichen Raum kümmern, werden unterstützt.
- Sporthallen und Sportplätze stehen vorrangig dem Vereinssport zur Verfügung.
- Skateparks und Sportangebote in Grünanlagen werden mit Toiletten, Umkleiden, Sitz- und Schattenplätzen ertüchtigt.
- Die Fördervereinbarung mit dem Landessportbund wird so geändert, dass die für die Förderung hauptamtlicher Verwaltungskräfte nötigen Mitgliedszahlen deutlich sinken.
- Durch Sportstätten-Entwicklungsplanung und Unterstützung der Bezirke entsteht ein berlinweites Netz barrierefreier, klimaneutraler Sportstätten.
- Versorgungslücken bei Sportstätten, etwa in Marzahn-Hellersdorf, werden geschlossen.
- In jedem Bezirk sollen mindestens drei inklusive Sportstätten entstehen.
- Frei zugängliche Sportflächen wie Basketballkörbe, Calisthenics-Anlagen und Tischtennisplatten werden ausgebaut.
- Eisflächen werden modernisiert und künftig klimaneutral betrieben.
- Die Vergabe der Sportstätten soll gerecht, digital und transparent sein.
- Sport im Freien soll unter Berücksichtigung des Lärmschutzes auch abends möglich sein.
- Eine Schlechtwetterstrategie für Skateanlagen soll klären, wie Überdachungen genutzt oder gebaut werden können.
- Alle Bezirke werden mit sanierten, barrierefreien und ökologisch nachhaltigen Schwimmbädern ausgestattet.
- Zusätzliche Wasserzeiten in den Bädern werden geschaffen.
- Mit einer Schwimmbadoffensive werden Bäder schnell neu gebaut und wiedereröffnet.
- Freiwilligendienstleistende erhalten kostenfreien Eintritt in Schwimm- und Freibäder.
- Patenschaftsprogramme binden Bürger in Pflanzung und Pflege von Bäumen ein.
- Mehr Beteiligungsangebote sollen das Engagement für öffentliche Räume in der Nachbarschaft stärken.
- Grünflächen werden vielfältig, auch mit innovativen Sport- und Bewegungsangeboten, gestaltet.
- In der Quartiersplanung werden von Anfang an ausreichend Flächen für Sport eingeplant.
- Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket kostenlos.
- Die Berliner Ehrenamtskarte wird als zentrales Anerkennungsinstrument ausgebaut.
- Es wird geprüft, wie mehr Menschen unabhängig von ihren finanziellen Ressourcen ein Freiwilligendienst ermöglicht werden kann.
- Die Zahl der Freiwilligenplätze wird abgesichert und erhöht.
- Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket bundesweit kostenlos.
- Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket kostenlos.
- Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket bundesweit kostenlos.
- Ehrenamt und Selbstorganisation Geflüchteter werden gefördert.
- Assistenz im Ehrenamt wird finanziert, um politisches und ehrenamtliches Engagement von Menschen mit Unterstützungsbedarf zu ermöglichen.
- Zivilgesellschaft und Ehrenamt werden aktiv gestärkt, unter anderem durch Beteiligungsformate.
- Pflegende Angehörige und ehrenamtlich Pflegende werden gezielt entlastet und unterstützt.
- Unterstützungsstrukturen für Pflegebedürftige und Pflegende werden verbessert und auskömmlich finanziert.
- Eine digitale Helferplattform und Kommunikationskanäle für Krisen werden geschaffen, um die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung zu koordinieren.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Vereins- und Freizeitsport soll demokratisch, inklusiv, gewaltfrei und diskriminierungsfrei sein.
- Junge Menschen im Freiwilligendienst werden in ihrem Engagement gestärkt.
- Ehrenamtliche Strukturen in alevitischen Gemeinden werden gefördert.
- Eine Kampagne soll mehr ehrenamtliche Vormundinnen und Vormunde gewinnen.
SPD 1816
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Die Stadtbaumkampagne und Baumpatenschaften werden gestärkt.
- Freiwillige Umwelteinsätze wie Müllsammeln werden mit der Ehrenamtskarte anerkannt.
- Die Kehrenbürger-Aktionen der BSR werden fortgeführt und ausgebaut.
- Auf Bundesebene wird die rechtliche Gleichstellung ehrenamtlicher Helfer in Hilfsorganisationen mit Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr und des THW angestrebt.
- Die Vereinbarkeit von Beruf, Ausbildung und Ehrenamt wird durch bessere Freistellungsregelungen verbessert.
- Weitere Qualifizierungsangebote für ehrenamtliche Tätigkeiten werden als Bildungsurlaub anerkannt.
- Freiwilligenagenturen und ihre Angebote wie das Ehrenamtsmatching in den Bezirken werden gestärkt.
- Die Vernetzung von professioneller Kunst, Amateuren und freier Szene mit staatlichen Kultureinrichtungen wird gefördert.
- Individueller Sport wird mit inklusiven Bewegungsangeboten und mehr generationenübergreifenden Aktivplätzen in Parks gefördert.
- Neubau, Sanierung und Barrierefreiheit von Sportstätten sowie inklusive Sportstätten werden mit Nachdruck fortgesetzt.
- Der Jahn-Sportpark soll als inklusiver Sportpark neu gebaut werden.
- In Tegel werden neue Hallen und Sportplätze für organisierten und individuellen Sport geschaffen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 5
- Bürgerschaftliches Engagement für Stadtbäume wird aktiviert.
- Das Schöffenamt wird aufgewertet.
- Die Ehrenamtsstrategie des Bundes wird weiterentwickelt.
- Die Ehrenamtskarte wird weiterentwickelt.
- Mehr Menschen unabhängig von Alter, Einkommen, Herkunft oder Behinderung sollen für das Ehrenamt gewonnen und dauerhaft eingebunden werden.
BSW 28
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der Sport für alle hat Vorrang vor Elitensport und internationalen Großveranstaltungen.
- Sport soll wohnortnah, bezahlbar und für alle zugänglich sein.
- Der Breitensport wird gezielt und nachhaltig gefördert, damit wieder international erfolgreiche Spitzensportler aus Berlin hervorgehen.
- Niedrigschwellige Sportangebote im Kiez, etwa Fußball, Schwimmen und Leichtathletik, werden ausgebaut.
- Neue Sporthallen und Sportplätze entstehen dort, wo sie dringend benötigt werden.
- Trainer, Ehrenamtliche und Inklusionsprojekte im Sport werden gezielt unterstützt.
- In jedem Bezirk gibt es günstige oder kostenlose Sportangebote statt hoher Gebühren und Kommerzialisierung.
FDP 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Kiezinitiativen, Privat- und Geschäftsleute können bürokratiefrei und rechtssicher die Pflege von Teilen des öffentlichen Raums übernehmen.
- Die Ehrenamtsstrategie wird für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und freiwilligem Katastrophenschutzdienst verbessert.
- Der Breitensport wird über die Förderung von Vereinen unterstützt.
- Um das Sportforum wird eine Sportstadt Berlin-Hohenschönhausen mit Forschung, Entwicklung und Sport gegründet.
- Für die Nutzung von Sportanlagen wird ein Onlineportal eingerichtet.
- Schulhöfe und Sportanlagen stehen auch außerhalb der Schulzeiten für Sport zur Verfügung.
- Nutzer von Sportstätten können Instandhaltungsmaßnahmen eigenverantwortlich und mit finanzieller Planungssicherheit umsetzen.
- Die Kapazitäten der Sportanlagen werden an das Bevölkerungswachstum angepasst.
- In Parks und Landschaften werden Sport- und Bewegungsflächen wie Open-Workout-Anlagen integriert.
- Die Ertüchtigung und Entwicklung des Olympiaparks wird unterstützt.
Koalitionsvertrag 942
Mehr Geld 4
- Die Aufwandsentschädigung für Ehrenamtliche der Freiwilligen Feuerwehr wird erhöht.
- Bis Ende 2024 werden Regelungen erarbeitet, damit Bezirke und Hauptverwaltung ab 2025 Räume entgeltfrei an Engagierte und gemeinnützige Organisationen überlassen können.
- Auf Bundesebene wird eine Anhebung der Ehrenamtspauschale und des Übungsleiterfreibetrags angestrebt.
- Ein Ehrenamtsfonds wird eingerichtet, der Engagierte bei Materialbeschaffung und Veranstaltungen finanziell unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 39
- Jugend- und Sportangebote werden gesichert und zu inklusiven Räumen entwickelt.
- Die finanzielle Gleichstellung der Freiwilligendienste aller Themenbereiche wird geprüft.
- Berlin setzt sich beim Bund für mehr Einsatzplätze in den Freiwilligendiensten ein.
- Das System der Vormundschaften wird weiterentwickelt und ausgebaut, vor allem die ehrenamtlichen Vormundschaften.
- Mit den Berliner Wasserbetrieben wird geprüft, wie bürgerschaftliches Engagement beim Gießen von Straßenbäumen honoriert werden kann.
- Institutionen des Natur- und Umweltschutzes sowie Freiwilligendienste und Ehrenamt in diesem Bereich werden gestärkt.
- Über Kiezfonds, Stadtteilkassen und andere Bürgerprojekte wird gezielter informiert.
- Engagement- und Demokratieförderung wird als Querschnittsaufgabe in der fachlichen Verantwortung jedes Ressorts gestärkt.
- Im Netzwerk der Europäischen Freiwilligenhauptstädte wird eine Förderung von Engagement und Demokratie auf europäischer Ebene geprüft.
- Die Berliner Engagementstrategie 2020–2025 wird mit der Zivilgesellschaft umgesetzt, um die Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement zu verbessern.
- Bis Ende 2024 werden Regelungen erarbeitet, damit Bezirke und Hauptverwaltung ab 2025 Räume entgeltfrei an Engagierte und gemeinnützige Organisationen überlassen können.
- Die Freiwilligenagenturen werden zu Knotenpunkten der Engagementförderung in den Bezirken weiterentwickelt und verstärkt.
- Die Berliner Freiwilligenbörse wird weiterentwickelt und bietet weiterhin einen jährlichen Überblick über das Engagement.
- Förderprogramme werden so gestaltet, dass Ehrenamtliche unkompliziert und ohne unnötige Belastung teilhaben können.
- Das erprobte Ticketkontingent des Senats mit BVG, S-Bahn und Paritätischem Wohlfahrtsverband für Engagierte wird evaluiert und weiterentwickelt.
- Es wird geprüft, ob Ehrenamtliche den gesetzlichen Bildungsurlaub auch zur Weiterbildung für ihr Ehrenamt nutzen können.
- Die Ehrenamtskarte Berlin-Brandenburg wird weiterentwickelt und stärker mit bezirklichen Anerkennungsformaten verknüpft.
- Das Vorhaben auf Bundesebene, langjährig bürgerschaftlich Engagierte rentenrechtlich besserzustellen, wird unterstützt.
- Ehren- und hauptamtliche Übungsleiter sowie Trainerinnen und Trainer werden in ihrer Arbeit unterstützt.
- Sporthallen werden künftig auch mehrstöckig gebaut und Sportflächen auf bestehenden Gebäuden errichtet oder in neue Gebäude integriert.
- Mit Unternehmen werden Konzepte erarbeitet, wie private Flächen wie Parkplätze durch Umbau zusätzlich für den Sport genutzt werden können.
- Die Zahl der nutzbaren Großspielfelder soll ausgeweitet werden.
- Die Sanierung von Sportstätten wird weiter vorangetrieben.
- Beim Sportanlagensanierungsprogramm stehen energetische Sanierungen, der Umstieg auf erneuerbare Energien, das Überbauen von Freiflächen und Freibädern sowie Modelle zur Abfederung hoher Energiepreise im Fokus.
- Spielfelder werden mit energieeffizienten und umweltgerechten LED-Flutern ausgestattet.
- Der Mellowpark wird mit dem Bezirk Treptow-Köpenick als Standort für Trendsportarten wie BMX und Skaten weiterentwickelt.
- Eine neue Trainingshalle im Mellowpark wird unterstützt und bewilligte Bundesmittel werden durch eine Landeskofinanzierung gesichert.
- Der umliegende Sportpark wird nach sportfachlichen und inklusiven Bedarfen als dritter Bauabschnitt weiterentwickelt.
- Auf dem Gelände am Europasportpark werden bisher ungenutzte Flächen, etwa Dachflächen, für den Sport erschlossen.
- Mehr ungedeckte Sportflächen sollen durch Kalthallen und Traglufthallen auch im Winter nutzbar werden.
- Die Umrüstung von Asche- und Hartplätzen in Kunstrasenplätze wird bei Großspielfeldern forciert.
- Sporttreiben in individuellen oder weniger festen Strukturen wird gefördert.
- Programme wie „Sport im Park“, „Berlin bewegt sich“ und „Sport vernetzt“ werden fortgeführt und zu einer Gesamtstrategie für den Outdoorsport weiterentwickelt.
- Der Ausbau von Sportangeboten zur individuellen Nutzung wie Calisthenicsanlagen wird mit den Bezirken fortgesetzt.
- Eine angemessene Förderung von Freiwilligendiensten im Sport wird geprüft.
- Weitere Angebote für junge Menschen, die sich im Sport engagieren wollen, werden unterstützt.
- Die Sportangebote der Vereine und Verbände in den Sportanlagen sollen sichtbar gemacht und Interessierte bei der Suche unterstützt werden.
- An den Eliteschulen des Sports und über die Sportschule des Landessportbundes wird der Erwerb von Übungsleiterlizenzen gefördert.
- Aktive Ehrenamtliche in bezirklichen Städtepartnerschaften werden stärker unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 5
- Das zivilgesellschaftliche Engagement in Großsiedlungen wird weiter unterstützt.
- Der Aktionstag „Berlin sagt Danke“ wird fortgeführt.
- Die Berliner Gewässer bleiben für alle Sportboote nutzbar.
- Ein Rückbau genehmigter Sportbootsteganlagen wird abgelehnt.
- Für Sportsteganlagen wird ein naturverträglicher Erhalt angestrebt.
Ohne klare Richtung 4
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht