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Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 1222
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Kleinteilige Strukturen und gesellschaftliches Engagement in den Quartieren sollen gefördert werden, um Teilhabe und Zusammenhalt zu stärken.
  2. Das Ehrenamt bei den Freiwilligen Feuerwehren wird ausgebaut.
  3. Eine mehrsprachige Kampagne soll die Bewerbungszahlen bei den Freiwilligen Feuerwehren erhöhen.
  4. Das Programm „Ältere im Quartier“ wird fortgesetzt und ausgebaut.
  5. Rahmenbedingungen sollen Menschen einen leichten Zugang zum Engagement ermöglichen.
  6. Projekte und Programme, die engagementfernen Gruppen Zugänge zum Engagement eröffnen, werden unterstützt.
  7. Die Infrastruktureinrichtungen zur Beratung und Unterstützung freiwillig Engagierter werden deutlich gestärkt.
  8. Das im „Aufholprogramm nach Corona“ eingerichtete Beratungsangebot für Freiwilligendienstleistende wird fortgesetzt.
  9. Ehrenamtliche Vorstände und Übungsleitende im Sport erhalten eine verlässliche Förderung.
  10. Die Sportinfrastruktur wird stabilisiert, unter anderem durch eine möglichst zügige Sanierung von Turnhallen, soweit nötig.
  11. Im Außenbereich werden kontinuierlich neue Allwetter-Sportanlagen mit Kunstrasenplätzen eingerichtet.
  12. Bestehende Kunstrasenplätze werden so schnell wie möglich auf technisch und ökologisch notwendigem Niveau saniert.
  13. Die Förderung der Ausbildung von Übungsleitenden durch Landessportbund und Fachverbände wird ausgeweitet.
  14. Die Ausbildung zu Übungsleitenden soll für die Teilnehmenden kostenlos sein.
  15. Die Kooperation von Bildungseinrichtungen und Sportvereinen bei der Ausbildung von Übungsleitenden wird ausgebaut.
  16. In der Übungsleiterausbildung wird vermittelt, wie Menschen mit Behinderung aktiv in Sportangebote einbezogen werden.
  17. In die Lizenzausbildung wird ein spezielles Modul zur Inklusion aufgenommen.
  18. Schwimmen und Schwimmsport werden gefördert.
  19. Kultur- und Sportangebote werden zu den Menschen vor Ort gebracht.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 1
CDU ​826
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Klassen- und Veranstaltungsräume von Schulen und Ämtern stehen nachmittags Vereinen, Musikern und Aktiven offen.
  2. Das Engagement von Nachbarn für Nachbarn in Stadtteilen und Straßen wird gefördert.
  3. Für Straßen- und Stadtteilfeste gibt es feste Ansprechpartner.
  4. Die tätige und finanzielle Kulturunterstützung, etwa in Vereinen, durch private Sammlungen oder Exponate, wird gefördert.
  5. Ehrenamtliche Theaterschaffende im Amateurtheater werden stärker gefördert.
  6. Einsatzkräfte und Ehrenamtliche werden konsequent vor Angriffen geschützt.
  7. Das Konzept der Baumpatenschaften in Bremen wird zusammen mit dem Umweltbetrieb attraktiver gestaltet.
  8. Die Voraussetzungen für Baumpatenschaften und Baumspenden sollen nach dem Vorbild anderer Kommunen geringer werden.
  9. Pflegende werden in Verwaltungsangelegenheiten unterstützt.
  10. Ehrenamtliches Engagement wird weiter gefördert.
  11. Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt wird durch Rahmenbedingungen und Elternzeitregelungen verbessert.
  12. Im Ehrenamt erworbene Qualifikationen werden durch einheitliche Zeugnisse dokumentiert.
  13. Die Umsetzung der Engagementstrategie beginnt zügig, um mehr Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen.
  14. Es wird geprüft, ob Stadtgemeinden und Hilfsorganisationen mehr Plätze im Bundesfreiwilligendienst anbieten können.
  15. Das Ehrenamt wird dort, wo es möglich ist, stärker in gesellschaftliche Aufgaben eingebunden.
  16. Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass Vereine und Ehrenamtliche in ihrem Dienst nicht allein gelassen werden.
  17. Engagement darf nicht durch fehlende Unterstützung oder unnötige Bürokratie für Vereine eingeschränkt werden.
  18. Unternehmen der freien Wirtschaft werden in die Unterstützung der Ehrenamtskarte einbezogen.
  19. Der Zugang zur Ehrenamtskarte wird niedrigschwellig und honoriert langjähriges Engagement.
  20. Für die politische Arbeit im Ehrenamt wird ein digitales Update durchgeführt.
  21. Das kommunalpolitische Ehrenamt wird besser mit Familie, Arbeit und Privatleben vereinbar gemacht.
Weniger Pflichten 4
Ohne klare Richtung 8
Grüne ​325
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Öffentliche Orte der Begegnung werden geschaffen, um Vereinsamung entgegenzuwirken und das Ehrenamt zu stärken.
  2. Ein attraktiver Freiwilligendienst an Schulen wird aufgebaut und beworben.
  3. Der Freiwilligendienst an Schulen ermöglicht einen direkten Übergang ins Lehramtsstudium.
  4. Ein appbasiertes Alarmierungssystem für Ersthelfer soll eine schnellere Versorgung im Notfall sicherstellen.
  5. Besonders bedrohten Ehrenamtlichen und Berufstätigen sowie ihren Angehörigen soll die Einrichtung von Auskunfts- und Übermittlungssperren im Melde- und Kfz-Register erleichtert werden.
  6. Die Nachwuchsarbeit der Jugendfeuerwehren wird zusätzlich unterstützt.
  7. In Bremen soll schnell eine Ersthelfer-App eingeführt werden, die bei Herzkreislaufstillstand registrierte Ersthelfer in der Nähe alarmiert.
  8. Die Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Vereinen und Jugendverbänden wird angehoben.
  9. Die öffentliche Infrastruktur für Sport und Bewegung in Parks, Bolzplätzen, Skateparks und ähnlichen Orten wird gepflegt und ausgebaut.
  10. Sport darf wohnortnah betrieben werden, auch wenn dies teilweise einen erhöhten Geräuschpegel mit sich bringt.
  11. Bei der Flächenplanung werden Trend- und Freestyle-Sportarten berücksichtigt.
  12. Bestehende Parks und Flächen werden mit Sportanlagen wie Basketball- und Beachvolleyballfeldern sowie Sitzgruppen aufgewertet.
  13. In den Quartieren werden mehr Begegnungsflächen wie Spielplätze, Grünoasen, Urban-Gardening-Flächen, frei zugängliche Sportflächen, Skateparks und Fitnessanlagen geschaffen.
  14. Die Beiräte werden personell und finanziell so ausgestattet, dass eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit der Verwaltung gesichert ist.
  15. Wahlvorsteher werden intensiver geschult.
  16. Die Ehrenamtskarte wird mit neuen Partnern fortgesetzt und in ihrem Wirkungskreis ausgebaut.
  17. Engagierten und Freiwilligenorganisationen werden günstige, hochwertige Aus- und Fortbildungen ermöglicht.
  18. Ein gemeinsamer Ort des Engagements für Know-how, Transfer, Beratung und Austausch wird unterstützt.
  19. Beratungs- und Empowerment-Angebote für Ehrenamtliche werden gemeinsam mit der Zivilgesellschaft weiterentwickelt.
  20. Die Baumpatenschaft für Bürger wird ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Linke ​823
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Ehrenamtliche und nachbarschaftliche Hilfen für Senior*innen werden an die kommunalen Gesundheits- und Sorgezentren angebunden.
  2. Der Ausbau frei nutzbarer Sportgeräte im öffentlichen Raum wie Fitnessgeräte, Calisthenics-Parks und Tischtennisplatten wird verstärkt.
  3. Flächen in öffentlichen Grünanlagen werden stärker für sportliche Betätigung nutzbar gemacht.
  4. Niedrigschwellige Sport- und Bewegungsangebote werden ausgebaut.
  5. Sportanlagen werden erhalten und ausgebaut.
  6. Hallen und Bezirkssportanlagen, insbesondere Kunstrasenplätze, werden saniert, auch um den Schulsport zu stärken.
  7. Für die Sanierung von Hallen und Bezirkssportanlagen wird ein Sanierungsprogramm zum Abbau des Investitionsstaus aufgelegt.
  8. Schließzeiten von Bezirkssportanlagen und Hallen, etwa in den Sommerferien, werden vermieden.
  9. Der Zugang zu Sportvereinen wird durch die Übernahme von Vereinsbeiträgen erleichtert.
  10. Ehrenamtlich in der Jugendarbeit Tätige erhalten einen gesetzlichen Anspruch auf Sonderurlaub.
  11. In Bremen gibt es flächendeckend Spielflächen für Ballsportarten.
  12. In dicht besiedelten Gebieten wird die Zahl der Ballspielflächen erhöht.
  13. Die BMX-Anlage am Schlachthof wird in einem Projekt mit Freiwilligen aus der Szene erneuert.
  14. Beschäftigte und Ehrenamtliche in der Offenen Jugendarbeit und bei Jugendverbänden werden zum Mangel an günstigem Wohnraum für junge Menschen sensibilisiert und weitergebildet.
  15. Ehrenamtliche und nachbarschaftliche Hilfen für ältere Menschen werden an die kommunalen Gesundheits- und Sorgezentren angebunden.
  16. Durch Förderung von Projekten und Institutionen wird sichergestellt, dass Freiwillige hauptamtliche Ansprechpartner vorfinden.
  17. Ein Engagement-Haus für Freiwillige und Freiwilligenorganisationen in Bremen mit Beratung, Qualifizierung und gemeinsam genutzter Fläche und Technik wird unterstützt.
  18. Die Sportflächen auf dem Oeversberg werden langfristig gesichert und bedarfsgerecht erneuert.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 4
BIW 213
FDP ​39
Koalitionsvertrag ​929
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Die städtischen Sportanlagen werden schrittweise saniert und zukunftssicher gemacht.
  2. Im öffentlichen Raum werden mehr Sportgeräte aufgestellt.
  3. Weitere Flächen für integrative und inklusive Sportmöglichkeiten werden entwickelt.
  4. Die Sportinfrastruktur in der Pauliner Marsch, vor allem die Bezirkssportanlage auf Platz 11, wird modernisiert und der Leistungssport gefördert.
  5. Mit dem Landesverband der Gartenfreunde wird kurzfristig ein Kleingartenentwicklungsplan vorgelegt und umgesetzt.
  6. Freiwilligendienste werden verstärkt auch an Schulen ermöglicht.
  7. In den Quartieren entstehen mehr Begegnungsflächen wie Spielplätze, Grünflächen, Urban-Gardening- und Sportflächen.
  8. Es wird geprüft, ob ein „Haus des Engagements“ die Infrastruktur für freiwilliges Engagement stärken kann.
  9. Die gemeinsame Ehrenamtscard Niedersachsen/Bremen wird fortgeführt und weiterentwickelt.
  10. Die Jugendleiter*innencard (JULEICA) wird aufgewertet.
  11. Das Programm „Ältere im Quartier“ wird im Rahmen des Landesprogramms „Lebendige Quartiere“ ausgebaut.
  12. Die Jugendfeuerwehren werden als Nachwuchs-Pool gestärkt, etwa durch Anerkennung vorhandener Vorausbildungen.
  13. Das Strukturkonzept für die Freiwilligen Feuerwehren wird zügig umgesetzt, damit alle Gerätehäuser heutigen technischen Standards entsprechen.
  14. Organisierter und freier Sport werden in ihrem sozialen, inklusiven und leistungsorientierten Wirken gefördert.
  15. Die Sportinfrastruktur außerhalb der städtischen Anlagen wird verbessert.
  16. Einrichtung und Sanierung von Allwettersportanlagen und weitere Großfeldanlagen mit Barrierefreiheit werden vorangetrieben.
  17. Der Landessportbund erhält Mittel für die kostenfreie Ausbildung von Übungsleiterinnen und Übungsleitern.
  18. Kooperationen von Bildungseinrichtungen und Sportvereinen bei der Übungsleiterausbildung werden ausgebaut.
  19. Nach der Variantenprüfung für das Freizeitbad Vegesack wird die für Schwimmsport und Quartier sinnvollste und schnell umsetzbare Variante gewählt.
  20. Bildungsbehörde und Landessportbund entwickeln einen Angebotsrahmen, der ehrenamtlich durchgeführten Sport mit dem Schulbetrieb verbindet.
  21. Bestehende Sportangebote im öffentlichen Raum werden ausgebaut und neue Sportgeräte gefördert.
  22. In Abstimmung mit den Beiräten werden Flächen für Skaten, Basketball, Calisthenics, Boule und Ähnliches entwickelt.
  23. Ein Modell zur Vergütung von Betreuungszeiten für ehrenamtlich politisch Aktive, insbesondere Alleinerziehende, wird entwickelt und seine Einführung geprüft.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 4
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​​12
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 9

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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