Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 822
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Ehrenamtliche erhalten besseren Versicherungs- und Haftungsschutz.
- Rufbusse und digitale Dorfplattformen für Nahversorgung und Ehrenamt werden in ländlichen Räumen gestärkt.
- Die Zusammenarbeit zwischen Ehrenamt und hauptamtlichen Kräften im Katastrophenschutz wird vertieft.
- Ehrenamtliche Helfer erhalten beste Ausstattung, rechtliche Absicherung und besondere Wertschätzung.
- Langjährige Ehrenamtliche in Hilfsorganisationen des Katastrophenschutzes werden besser gewürdigt und ausgezeichnet.
- Weiterbildungen in Hospiz- und Palliativversorgung für Pflegekräfte, Ärzte und Ehrenamtliche werden gefördert.
- Ehrenamt, Nachbarschaftshilfen und Quartiersprojekte in der Pflege werden gefördert.
- Politische Bildung und Engagementförderung sollen Demokratie an Schulen und in Vereinen erlebbar machen.
- Die Ehrenamts-Offensive im Sport bringt bessere Qualifizierungsangebote für Vereinsmitglieder.
- In jedem Finanzamt wird ein fester Ansprechpartner für Vereine und Ehrenamtliche eingerichtet.
- Das Verfahren für die Ehrenamtskarte wird ehrenamtsfreundlich reformiert.
- Der Versicherungs- und Haftungsschutz für Ehrenamtliche wird verbessert.
- Fort- und Weiterbildungsangebote für Ehrenamtliche, insbesondere Vorstände, Jugendleitungen und Einsatzkräfte, werden ausgebaut.
- Qualifikationen aus dem Ehrenamt sollen in Ausbildung, Studium und Beruf anerkannt werden.
- Jugendverbandsarbeit, Jugendfeuerwehren, Sportjugend und Freiwilligendienst werden gestärkt.
- Die digitale Ehrenamtsplattform des Landes wird weiterentwickelt, um Engagement sichtbar zu machen und Helfende zu vernetzen.
Weniger Pflichten 4
Ohne klare Richtung 8
- Jugendfeuerwehren werden gezielt unterstützt.
- Ehrenamtliche sollen Rückhalt, Anerkennung und verlässliche Unterstützung erfahren.
- Ehrenamtliches Engagement wird öffentlich mit Auszeichnungen, landesweiten Aktionstagen und einer Anerkennungskultur gewürdigt.
- Für den Versicherungs- und Haftungsschutz Ehrenamtlicher werden landesweit einheitliche Standards sichergestellt.
- Ehrenamt und Familie sollen miteinander vereinbar sein.
- Faire Freistellungsregelungen sollen Ehrenamtlichen und Unternehmen gleichermaßen gerecht werden.
- Ehrenamtliche werden als Partner und nicht als Bittsteller behandelt.
- Landwirtschaft, Weinbau, Gastgewerbe, Handwerk und Ehrenamt sollen mit Respekt vor Tradition und Mut zur Innovation in die Zukunft geführt werden.
SPD 716
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Das Ehrenamt in der Hospizbewegung wird unterstützt.
- Ehrenamtliche Digitalbotschafter werden zu ePA-Coaches qualifiziert, die ältere Menschen bei der elektronischen Patientenakte unterstützen.
- Fähigkeiten und Engagement älterer Menschen, etwa in Seniorenbeiräten oder als Digitalbotschafter, werden gefördert.
- Ehrenamt, demokratische Kultur und die integrative Kraft des Sports werden gestärkt.
- In Betrieben, Verwaltungen und im Ehrenamt werden Demokratiebotschafter qualifiziert.
- Ehrenamtliche und kommunale Mandatsträger werden vor Anfeindungen, Bedrohungen und Gewalt geschützt.
- Über Schutzkonzepte für das Ehrenamt wird stärker informiert.
- Die Unterstützungsstrukturen der Engagement- und Demokratieförderung werden vernetzt.
- Die Engagementstrategie des Landes wird im Dialog mit der Zivilgesellschaft weiterentwickelt und ausgebaut.
- Das Landesprogramm „Engagierte Stadt“, die Initiative „Ich bin dabei!“ und die Ehrenamtskarte werden fortgeführt und weiterentwickelt.
- Ein digitales Förderportal für das Ehrenamt wird eingeführt.
- Die Zahl der FSJ-Stellen in der Landesverwaltung soll erhöht werden.
- Das ehrenamtliche Engagement in Bürgermedien und Offenen Kanälen wird weiterhin gestärkt.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
- Rheinland-Pfalz soll als Ehrenamtsland gestärkt werden, in dem Vereine, Initiativen und engagierte Menschen das Gemeinwesen tragen.
- Angestrebt wird eine vernetzte Pflegeinfrastruktur, die ambulante, teilstationäre und stationäre Angebote mit Beratung, Ehrenamt und Nachbarschaftshilfe verbindet.
- Ein starker Tierschutz und die Unterstützung der im Tierwohl Engagierten werden befürwortet.
- Das kommunale Ehrenamt wird auf vielfältige Weise gestärkt.
- Trainer, Vereine und das Ehrenamt im Sport werden mit starken Rahmenbedingungen gefördert.
Grüne 126
Mehr Geld 8
- BNE-Akteure und ehrenamtliche Natur-, Umwelt- und Klimaschützer werden langfristig gefördert und vernetzt.
- Freiwilligendienstleistende erhalten das Deutschlandticket kostenlos.
- Die Mittel für Freizeiten, politische Bildungsmaßnahmen und Schulungen ehrenamtlich Mitarbeitender werden erhöht.
- Ehrenamtliche in der Jugendarbeit erhalten einen besseren Ausgleich bei Verdienstausfall.
- Freiwilligendienstleistende erhalten eine bessere Bezahlung und mehr Mobilitätsgeld.
- Studierende, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Inhaber der Ehrenamtskarte oder Juleica erhalten ein vergünstigtes Deutschlandticket.
- Für die Ehrenamtskarte werden neue Partner für Vergünstigungen gewonnen.
- Die Zuschüsse für Übungsleiter sollen spürbar angehoben werden.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- BNE-Akteure und ehrenamtliche Natur-, Umwelt- und Klimaschützer werden langfristig gefördert und vernetzt.
- Wildtierstationen, Tierparks und ehrenamtlich im Tierschutz Engagierte werden unterstützt.
- Freiwilligendienstleistende erhalten das Deutschlandticket kostenlos.
- Ehrenamtliche in der Jugendarbeit erhalten gezielte Qualifizierung.
- Ehrenamtlich Engagierte werden zum Schutz vor sexualisierter Gewalt geschult.
- Freiwilligendienste sollen freiwillig bleiben und unabhängig von Einkommen und Wohnort zugänglich sein.
- Angebote wie die Vier-Tage-Woche werden gefördert.
- Gemeinschaftliche Ressourcen wie Nachbarschaftshilfe und Besuchsdienste sollen Vorrang vor professioneller Pflege haben.
- Für das Ehrenamt werden hauptamtliche Anlaufstellen und Lotsenprogramme geschaffen.
- Für Engagierte wird eine zentrale Ansprechstelle der Landesregierung geschaffen.
- Der ehrenamtliche Einsatz soll einfacher, sichtbarer und sicherer werden.
- Die Ehrenamtskarte wird zugänglicher, digitaler und bekannter gemacht.
- Für angefeindete und bedrohte Ehrenamtliche wird eine Ansprechstelle geschaffen.
- Das Ehrenamt im Brand- und Katastrophenschutz soll weiter gestärkt werden.
- Es sollen Anreize für ehrenamtliches Engagement im Brand- und Katastrophenschutz geschaffen werden.
- Jugendarbeit, Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund, Quereinsteiger und Inklusion sollen in Feuerwehren und Hilfsorganisationen gefördert werden.
- Erhalt und bedarfsorientierter Ausbau von Sportstätten werden angestrebt.
- Das Ehrenamt in Sportvereinen soll dabei unterstützt werden, sich resilienter und zukunftssicher aufzustellen.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 1
Linke 2
FW 29
Mehr Geld 3
- Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen werden deutlich erhöht.
- Ehrenamtliches Engagement in Vereinen, Musikschulen und Kulturinitiativen wird durch Zuschüsse, Beratung und Anerkennung gestärkt.
- Ehrenamtliches Engagement wird auf die Lebensarbeitszeit angerechnet, sodass etwa zehn Jahre Engagement einen um ein halbes Jahr früheren Renteneintritt ermöglichen.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Vereinsverwaltung wird digitalisiert.
- Fortbildungen und Präventionsangebote im Sport, etwa zum Kinder- und Jugendschutz, werden dauerhaft abgesichert und landesweit gefördert.
- Ehrenamtliches Engagement in Vereinen, Musikschulen und Kulturinitiativen wird durch Zuschüsse, Beratung und Anerkennung gestärkt.
- Ehrenamtliches Engagement wird auf die Lebensarbeitszeit angerechnet, sodass etwa zehn Jahre Engagement einen um ein halbes Jahr früheren Renteneintritt ermöglichen.
- In allen Landkreisen werden hauptamtliche Koordinierungsstellen für kommunale Integrationsnetzwerke eingerichtet.
- Für ehrenamtliche Integrationslotsen werden Fortbildungsangebote gefördert.
Weniger Pflichten 2
FDP 822
Mehr Geld 4
- Ehrenamtliche erhalten pauschale Entlastungen bei Auslagen.
- Ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz soll durch steuerliche Vorteile gefördert werden.
- Ehrenamtliche im Bevölkerungsschutz sollen kostenlose Fortbildungen erhalten.
- Schüler, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende werden vom Rundfunkbeitrag befreit.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Engagierte in Innenstädten erhalten Unterstützung und persönliche Ansprechpartner im Wirtschaftsministerium.
- Ehrenamtliche sowie klein- und großvolumige LEADER-Projekte werden unterstützt.
- Breiten- und Spitzensport werden gleichermaßen gefördert.
- Die Förderung touristischer Sportangebote soll auch die Infrastruktur für einheimische Sportler verbessern.
- Die Förderprogramme und Initiativen des Landes für den Breitensport werden fortgeführt und weiterentwickelt.
- Ehrenamtliche sollen Anerkennung und Unterstützung statt Bürokratie erhalten.
- Ein zentrales digitales One-Stop-Portal Ehrenamt ermöglicht Förderanträge, Versicherungsfragen und Nachweise online.
- Der Nachwuchs im Ehrenamt wird gefördert und junge Menschen früh an Engagement herangeführt.
- Tage der offenen Tür sollen Berührungspunkte mit ehrenamtlichem Engagement schaffen.
- Ehrenamtliche sollen Freiräume und Unterstützung statt Reglementierung erhalten.
- Kommunen, Vereine und Ehrenamtliche sollen unterstützt werden.
- Ehrenamtliche im Bevölkerungsschutz sollen kostenlose Fortbildungen erhalten.
- Die Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt im Bevölkerungsschutz soll verbessert werden.
- Ein landesweites Mentoring-Programm soll das Wissen erfahrener Kräfte an Nachwuchskräfte im Bevölkerungsschutz weitergeben.
- Es soll mehr Raum für bürgerschaftliches Engagement geschaffen werden.
Weniger Pflichten 6
- Ehrenamtliche sollen Anerkennung und Unterstützung statt Bürokratie erhalten.
- Ehrenamt und Engagement werden von überflüssiger Bürokratie befreit.
- Ehrenamt und Vereinsleben sollen nicht an überzogenen Sicherheitsauflagen scheitern.
- Ehrenamtliche sollen Freiräume und Unterstützung statt Reglementierung erhalten.
- Ein regelmäßiger Bürokratie-Check Ehrenamt überprüft Vorschriften und schafft unnötige Belastungen ab.
- Digitale Werkzeuge und moderne Verwaltungsprozesse sollen den Aufwand für Ehrenamtliche verringern.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 7
- Das ehrenamtliche Engagement bei den Tafeln soll anerkannt werden.
- Trainer, Ehrenamtliche und Sportlerinnen werden sichtbarer gemacht.
- Spitzensportler werden sichtbarer gemacht und als Vorbilder zur Förderung des Breitensports eingesetzt.
- Ehrenamtliche im Katastrophenschutz werden gestärkt.
- Das Land soll einen modernen Katastrophenschutz haben, der Ehrenamtliche stärkt.
- Sicherheit und Freiheit sollen in Einklang gebracht und das Vereinsleben gestärkt werden.
- Ehrenamt soll geschätzt und Vereine sollen gestärkt werden.
BSW 45
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 4
- Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr und Bundesfreiwilligendienst werden unterstützt.
- Freiwilligendienste werden gestärkt.
- Freiwillig engagierte Menschen erfahren die nötige Wertschätzung.
- Die Förderung des Breiten- und Leistungssports, der Sporteinrichtungen und des Ehrenamts im Sport hat hohe Priorität.
Koalitionsvertrag 517
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Bürgerschaftliches Engagement, Vereine und Initiativen sollen unterstützt, geschützt und gestärkt werden.
- Bürgerinnen und Bürger sollen darin unterstützt werden, sich weiterhin füreinander zu engagieren.
- Die Arbeit Ehrenamtlicher in Hospiz und Palliativversorgung wird besonders unterstützt.
- Ein wirksamer Tierschutz und das ehrenamtliche Engagement für das Wohl der Tiere werden unterstützt.
- Das Ehrenamt im Brand- und Katastrophenschutz wird gestärkt.
- Eine Ehrung für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wird eingeführt.
- Die Ehrenamtskarte wird erhalten, weiterentwickelt und attraktiver gestaltet.
- In der Steuerverwaltung werden Ansprechpartner für Vereine und Ehrenamtliche gestärkt.
- Ehrenamtliche, die den Spracherwerb von Geflüchteten fördern, erhalten leichteren Zugang zu öffentlichen Gebäuden und Landesliegenschaften.
- Die ehrenamtliche Integrationsarbeit von Zivilgesellschaft, Initiativen, Kirchen, Vereinen, Sport und Kultur wird nachhaltig unterstützt.
- Das politische Ehrenamt wird unterstützt, um die Unterrepräsentanz von Frauen in Parlamenten zu verringern.
- Die Förderung des Ehrenamts wird ausgebaut.
- Demokratie-Tag, Ehrenamtstag, Freiwilligenagenturen, Ehrenamtsbörsen und Ehrenamtskarte werden fortgeführt und ausgebaut.
- Die Rahmenbedingungen für das kommunale Ehrenamt werden verbessert.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht