Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 932
Mehr Geld 9
- Ein kostengünstiges Ticket für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
- Ein kostengünstiges landesweites Ticket für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
- Freiwilligendienstleistende werden von der Rundfunkgebühr befreit.
- Für Freiwilligendienstleistende wird ein kostengünstiges landesweites ÖPNV-Ticket eingeführt.
- Entschädigungen für ehrenamtlich Tätige werden bis zu 1.000 Euro monatlich steuerfrei gestellt.
- Für Freiwilligendienstleistende wird eine Befreiung von der Rundfunkgebühr ermöglicht.
- Für Freiwilligendienstleistende wird ein kostengünstiges landesweites ÖPNV-Ticket eingeführt.
- Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende werden vom Rundfunkbeitrag befreit.
- Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende werden vom Rundfunkbeitrag befreit.
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Die Ausbildung von Schülerlotsen und Verkehrshelfern wird gefördert und intensiviert.
- Die Ausbildung von Schülerlotsen und Verkehrshelfern wird gefördert und intensiviert.
- Ein kostengünstiges Ticket für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
- Ein kostengünstiges landesweites Ticket für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
- Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt verbessern.
- Die Qualifizierung ehrenamtlich Tätiger in der Frauenberatung durch Fortbildungsangebote unterstützen.
- Ehrenamtlich Tätige in der Frauenberatung durch Fortbildungsangebote unterstützen.
- Den inklusiven Breiten- und Leistungssport stärker fördern.
- Sportangebote in Kindertageseinrichtungen und Vereinen unterstützen, wenn attraktive Sportangebote im Wohnumfeld ausgebaut werden.
- Rahmenbedingungen schaffen, die Familie, Beruf und ehrenamtliches Engagement vereinbar machen und ehrenamtlich Tätigen Verantwortung und Freiraum zugleich ermöglichen.
- Freiwilliges Engagement soll auf die Lebensumstände Rücksicht nehmen und die Elternzeit einbeziehen.
- Die Teilnahme an Sitzungen von zu Hause aus wird fester Bestandteil ehrenamtlicher Arbeit.
- Verbände dabei unterstützen, Ehrenamtliche in ihrem Engagement und bei der Digitalisierung zu begleiten.
- Auf Landesebene werden eindeutige Zuständigkeiten und Ansprechpersonen für die Anliegen ehrenamtlich Engagierter benannt und verankert.
- Zusammenarbeit und Organisationsberatung finden im kontinuierlichen Austausch zwischen Landesverwaltung und Ehrenamtlichen statt.
- Die Freiwilligendienste werden weiterentwickelt und ausgebaut.
- Für Freiwilligendienstleistende wird ein kostengünstiges landesweites ÖPNV-Ticket eingeführt.
- Die Rahmenbedingungen des Ehrenamts werden angepasst, etwa durch Elternzeitregelungen.
- Die Freistellung für ehrenamtliches Engagement durch Arbeitgeber, Universität oder Schule wird gestärkt.
- Der regelmäßige Austausch zwischen Verwaltung und Akteuren des Ehrenamts wird sichergestellt.
- Verbände werden bei Digitalisierungsmaßnahmen wie Schulungen der ehrenamtlich Tätigen begleitet.
- Die Freiwilligendienste werden weiterentwickelt und ausgebaut.
- Für Freiwilligendienstleistende wird ein kostengünstiges landesweites ÖPNV-Ticket eingeführt.
- Die Zahl der Bonuspartner der Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein wird stetig ausgebaut.
- Eine flächendeckende Bewegungs- und Schwimmkultur innerhalb und außerhalb der Schulen wird samt moderner Infrastruktur ausgebaut.
- Die Sanierungs- und Modernisierungsoffensive für Sportanlagen und Schwimmstätten wird unter Berücksichtigung baulicher Barrierefreiheit fortgeführt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
- Das Ehrenamt bei Feuerwehren und Katastrophenschutz stärken.
- Höchstaltersbegrenzungen für bürgerschaftliches Engagement auf den Prüfstand stellen.
- Das Ehrenamt hat als Stütze des gesellschaftlichen Miteinanders einen besonderen Stellenwert.
- Das Ehrenamt wird als Querschnittsthema fest verankert.
- Die Ehrenamtsstrategie des Landes wird weiterentwickelt.
- Ein modernes und flexibles Ehrenamt macht Familie, Beruf und Engagement vereinbar.
- Die Ehrenamtsstrategie wird weiterentwickelt.
- Bekanntheit und Sichtbarkeit der Ehrenamtskarte und ihrer Trägerinnen und Träger werden landesweit erhöht.
Grüne 226
Mehr Geld 8
- Das Ehrenamt in der Geflüchtetenhilfe mit hauptamtlichem Personal vernetzen, das auf Augenhöhe kooperiert und verlässliche Ressourcen bereitstellt.
- Die Einstellung und Finanzierung haupt- und ehrenamtlicher Kräfte im Sport unterstützen und ausweiten.
- Unterstützungsleistungen für Ehrenamtliche verbessern, etwa durch ÖPNV-Ermäßigungen oder befristete Parkmöglichkeiten.
- Ein günstiges ÖPNV-Angebot für Freiwillige schaffen.
- Auf Bundesebene mehr finanzielle Unterstützung für Freiwilligendienstleistende ohne Elternhaus erwirken.
- Freiwilligendienstleistenden Hilfe bei Miete und Verpflegung gewähren.
- Freiwilligendienstleistende grundsätzlich von der Rundfunkgebühr ausnehmen.
- Ehrenamtliche Schutzgebietsbetreuer*innen durch hauptamtliche Ranger*innen unterstützen.
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Ein landesweites Netzwerk ehrenamtlicher Senior*innen-Medienlots*innen aufbauen.
- Das Ehrenamt in der Geflüchtetenhilfe mit hauptamtlichem Personal vernetzen, das auf Augenhöhe kooperiert und verlässliche Ressourcen bereitstellt.
- Ehrenamtlichen Supervisionsmöglichkeiten, Zugang zu Dolmetscher*innen sowie Anerkennung ihrer Arbeit bieten.
- Schulungsangebote zum Kinderschutz für alle haupt- und ehrenamtlichen Erwachsenen vorsehen.
- Ehrenamtliches und selbstorganisiertes Engagement fördern.
- Dopingprävention bereits im Breitensport verankern.
- Aufklärungs- und Präventionsprogramme gegen Doping in den Vereinen einsetzen.
- Vereine zum Ausbau von Strukturen für Suchtprävention und Medienpädagogik anhalten und dabei unterstützen.
- Finanzielle Mittel für Suchtprävention und Medienpädagogik in Vereinen bereitstellen.
- Unterstützungsleistungen für Ehrenamtliche verbessern, etwa durch ÖPNV-Ermäßigungen oder befristete Parkmöglichkeiten.
- Orte stärken, die bürgerschaftlichem Engagement Raum und Infrastruktur bieten.
- Eine Gesamtstrategie für das Ehrenamt verfolgen, die auch die Bedarfe der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit berücksichtigt.
- Ehrenamtliche Tätigkeiten im beruflichen Alltag stärker anerkennen und mit Schule, Studium, Ausbildung und Arbeit vereinbar machen.
- Mehr Menschen ein Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst im Land ermöglichen.
- Jungen Menschen aus allen Einkommensschichten einen Freiwilligendienst ermöglichen.
- Ein günstiges ÖPNV-Angebot für Freiwillige schaffen.
- Fortbildungsmöglichkeiten für Freiwillige schaffen.
- Ehrenamtliche Schutzgebietsbetreuer*innen durch hauptamtliche Ranger*innen unterstützen.
- Das Freiwillige Ökologische Jahr ausbauen.
- Den ökologischen Bundesfreiwilligendienst erweitern, auch für Interessierte über 27 Jahren.
- Ein landesweites, rund um die Uhr gültiges Bildungsticket für Schüler*innen, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und alle unter 21-Jährigen einführen.
Weniger Pflichten 1
SPD 415
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Den ehrenamtlichen Katastrophenschutz durch zusätzliche Aus- und Fortbildungsangebote unterstützen.
- Alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer rechtlich gleichbehandeln.
- Ehrenamtlich Aktive mit Räumlichkeiten und digitaler Ausstattung unterstützen.
- Dafür sorgen, dass ehrenamtliches Engagement zielgerichtet und selbstwirksam möglich ist.
- Verbände dabei unterstützen, Ehrenamtliche für ihr Engagement zu stärken.
- Die Ehrenamtskarte weiter ausbauen.
- Die Jugendleiterkarte weiterentwickeln und die digitale Beantragung von Freistellung und Verdienstausfall ermöglichen.
- Eine vom Land finanzierte digitale Plattform für die Freiwilligendienste einrichten.
- Das Jobticket von NAH.SH für Freiwillige öffnen.
- Eine einheitliche Anerkennung der Freiwilligendienste durch die Hochschulen herstellen.
- Das ehrenamtliche Engagement der Schüler- und Elternvertretungen durch eine Geschäftsstelle unterstützen.
- Ein Ticket für Freiwilligendienstleistende einführen.
Bleibt wie bisher 1
FDP 1419
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Schulen dabei unterstützen, Bundesfreiwillige und FSJ-Leistende einzustellen.
- Die Ehrenamtsstrategie des Landes fortsetzen und weiterentwickeln.
- Strukturen, Angebote und Netzwerke des Ehrenamts erhalten und ausbauen.
- Die Ehrenamtskarte um weitere Angebote, insbesondere im ÖPNV, erweitern.
- Die Ehrenamtsmesse ausbauen, um mehr Menschen für ehrenamtliches Engagement zu gewinnen.
- Ehrenamtliche beim Versicherungsschutz unterstützen.
- Ein Beratungsangebot für Ehrenamtliche einführen, die Hass und anderen Angriffen ausgesetzt sind.
- Das Programm zur Sanierung und Modernisierung kommunaler Sport- und Schwimmstätten fortsetzen.
- Schwimmbäder als Teil der Daseinsvorsorge erhalten, Kunstrasenplätze sichern und Anlagen für Trendsportarten ausbauen.
- Den Breitensport als gesellschaftlichen Begegnungsort stärken.
- Den Aufbau einer kommunalen eSport-Infrastruktur unterstützen.
- Die Entwicklung des eSports in Schleswig-Holstein fördern.
- Die Förderung des Ausbaus von eSport-Angeboten fortsetzen.
- Die Ausbildung haupt- und ehrenamtlicher Fischereiaufseher stärken.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
SSW 313
Mehr Geld 4
- Freiwilligendienstleistende angemessen entlohnen.
- Freiwilligendienstleistenden vergünstigten Zugang zum ÖPNV und zu kulturellen Angeboten geben.
- Die Freistellungsmöglichkeiten von der Arbeit und die Steuervorteile für Ehrenamtliche erweitern.
- Die finanziellen Bedingungen für das Freiwillige Soziale Jahr Kultur verbessern.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Jugendfreiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst für junge Menschen attraktiver machen.
- Eine einheitliche Anerkennungspraxis für Freiwilligendienste an den Universitäten schaffen.
- Freiwilligendienstleistenden vergünstigten Zugang zum ÖPNV und zu kulturellen Angeboten geben.
- Die Freistellungsmöglichkeiten von der Arbeit und die Steuervorteile für Ehrenamtliche erweitern.
- Ehrenamtlichen eine flächendeckende Vernetzung ermöglichen.
- Profi- und Freizeitsport in allen Bereichen unterstützen.
- Sportstätten und Schwimmhallen sanieren.
- Bibliotheken zu Bürger:innen- und Kulturzentren ausbauen, deren Räume flexibel für Ehrenamt, Projekte und Vereine nutzbar sind.
- Kulturschaffende, Ehrenamtliche und Nutzer:innen intensiv einbinden und vernetzen.
- Ein Fortbildungsangebot für Ehrenamtliche in der kulturellen Bildung schaffen.
- Den freiwilligen Einsatz für das Anlegen und Renaturieren von Moor-, Wald- und Trockenrasenbiotopen stärken.
AfD 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 1
Linke 7
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Geprüft werden soll, ob ehrenamtlich in der Geflüchtetenhilfe Tätige nach vereinfachter Qualifizierung in den öffentlichen Dienst übernommen werden können.
- Ehrenamtliche in Sportvereinen sollen mehr Anerkennung und Unterstützung erhalten.
- Vereine und Verbände sollen ihr Angebot erhalten und ausbauen können.
- Alle sollen Sportangebote wohnortnah nutzen können.
- Die Förderung der Aus- und Weiterbildung von Übungs- und Spielleiterinnen und -leitern soll ausgebaut werden.
FW 5
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der Breitensport soll insbesondere auf kommunaler Ebene stärker gefördert werden.
- Ehrenamt und Vereine sollen durch eine bessere Finanzausstattung der Kommunen gestärkt werden, damit diese mehr Zuschüsse an lokale Vereine geben können.
- Ehrenamtliches Engagement soll beim Zugang zu Ausbildungs- und Studienplätzen und deren Förderung berücksichtigt werden.
- Die Regelstudienzeiten sollen für ehrenamtlich aktive Menschen angepasst werden.
Koalitionsvertrag 1325
Mehr Geld 8
- Unterstützungsleistungen für Ehrenamtliche werden verbessert, etwa durch ÖPNV-Ermäßigungen oder befristete Parkmöglichkeiten.
- Auf Bundesebene wird mehr finanzielle Unterstützung für Freiwilligendienstleistende angestrebt, die nicht mehr bei ihrer Familie leben.
- Die Unterstützung für Freiwilligendienstleistende soll Hilfe bei Miete und Verpflegung sowie die Finanzierung der Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht umfassen.
- Für Freiwilligendienstleistende wird ein kostengünstiges ÖPNV-Ticket auf den Weg gebracht.
- Auf Bundesebene wird eine deutlich höhere Steuerfreiheit von Aufwandsentschädigungen für ehrenamtlich Tätige angestrebt.
- Die Strukturen des Tierschutzes, der ehrenamtlichen Tierschutzbeauftragten und des Tierschutzbeirats werden materiell gestärkt.
- Ein kostengünstiges Ticket für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
- Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende werden vom Rundfunkbeitrag befreit.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Maßnahmen zur Stärkung des ehrenamtlichen Engagements werden umgesetzt und berücksichtigen besonders die Folgen der Pandemie.
- Freizeitangebote und ehrenamtliche Tätigkeit älterer Menschen werden gefördert.
- Sportangebote in Kindertageseinrichtungen und Vereinen werden unterstützt.
- Ehrenamtlich Tätige in der Frauenberatung werden durch Fortbildungsangebote unterstützt.
- Ehrenamtlich Tätige in der Frauenberatung werden durch Fortbildungsangebote unterstützt.
- Verbände werden bei notwendigen Unterstützungen wie Digitalisierungsmaßnahmen und Schulungen der ehrenamtlich Tätigen begleitet.
- Die Rahmenbedingungen im Ehrenamt werden so angepasst, dass etwa Elternzeitregelungen eingeführt werden, wo dies möglich ist.
- Freistellung und Anerkennung ehrenamtlichen Engagements durch Arbeitgeber, Universitäten und Schulen werden weiter gestärkt.
- Unterstützungsleistungen für Ehrenamtliche werden verbessert, etwa durch ÖPNV-Ermäßigungen oder befristete Parkmöglichkeiten.
- Ein regelmäßiger Austausch zwischen Verwaltung und Akteuren des Ehrenamts wird sichergestellt.
- Wo notwendig, wird hauptamtliche Arbeit zur Entlastung Ehrenamtlicher weiter gefördert.
- Der Ausbau der Bonuspartner der Ehrenamtskarte wird vorangetrieben, damit die Karte landesweit bekannter wird.
- Die Handlungsempfehlungen des Sportentwicklungsplans werden in der vereinbarten Priorisierung umgesetzt.
- Eine Initiative für Citizen-Science-Projekte im Umwelt- und Naturschutz wird gestartet.
- Das Freiwillige Ökologische Jahr wird ausgebaut.
- Der ökologische Bundesfreiwilligendienst wird erweitert.
- Ein kostengünstiges Ticket für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
- Das digitale Ehrenamt wird ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 11
- Höchstaltersgrenzen für bürgerschaftliches Engagement werden überprüft.
- Das Ehrenamt in der Hospiz- und Palliativarbeit wird gestärkt.
- Ehrenamt soll mit Familie, Beruf und Engagement vereinbar sein.
- Die bestehende Ehrenamtsstrategie wird zu einer Gesamtstrategie weiterentwickelt.
- Die Gesamtstrategie berücksichtigt die besonderen Bedarfe aller Ehrenämter, etwa in der Kommunalpolitik, bei Feuerwehren, im Hospizwesen, in Sportvereinen und in der Geflüchtetenarbeit.
- Freiwilligendienste werden weiterentwickelt.
- Das kommunale Ehrenamt und die Funktionsfähigkeit der Kommunalvertretungen sollen gestärkt werden.
- Der leistungsorientierte Breitensport wird stärker in den Fokus genommen.
- Es werden Anreize geschaffen, neue Mitglieder für Feuerwehr und Katastrophenschutz zu gewinnen.
- Das Ehrenamt zur Unterstützung von Schutzsuchenden wird weiter gefördert und gestärkt.
- Das ehrenamtliche Engagement von Freifunkinitiativen und anderen digitalen Ehrenamtsinitiativen wird weiter ausgebaut.
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 21445
Mehr Geld 9
- Ehrenamtliches Engagement und kleinere Strukturen werden durch dauerhafte Jugendbudgets unterstützt.
- Ehrenamtliches Engagement und kleinere Strukturen werden durch niedrigschwellige Förderinstrumente unterstützt.
- Die Veranstaltungsförderung im Sport wird so weiterentwickelt, dass kleinere, regionale und ehrenamtlich organisierte Formate niedrigschwellig Zugang erhalten.
- Die Bundesmittel für das Freiwillige Ökologische Jahr sollen erhöht werden.
- Das Land soll ausreichende Mittel für das Freiwillige Ökologische Jahr bereitstellen.
- Ehrenamtliches Engagement wird bei den BAföG-Regelungen stärker berücksichtigt.
- Das Taschengeld für Freiwilligendienstleistende wird erhöht.
- Freiwilligendienstleistende können den öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen.
- Freiwilligendienstleistende erhalten weitere Vergünstigungen wie eine Befreiung vom Rundfunkbeitrag.
Mehr Rechte oder Angebote 37
- Vorleseprojekte sollen auf ehrenamtliches Engagement setzen und gezielt ältere Menschen einbinden.
- Eine ehrenamtliche Patientenfürsprache wird landesweit im Landeskrankenhausgesetz verankert.
- Niedrigschwellige Schulungsangebote wie „Letzte Hilfe“-Kurse werden unterstützt.
- Ehrenamtliches Engagement und kleinere Strukturen erhalten Hilfsangebote bei Organisationsentwicklung und Digitalisierung.
- Lokale Vereine, Ehrenamt und kommunale Koordination für das Ankommen Geflüchteter im ländlichen Raum werden gestärkt.
- Ehrenamtliches Engagement für ankommende Menschen wird im Rahmen der Ehrenamtsstrategie des Landes durch Qualifizierung, Vernetzung, Sprachmittlung und verlässliche Unterstützung gestärkt.
- Der Freiwilligendienstausweis soll bei kulturellen Angeboten Schüler- und Studierendenausweisen gleichgestellt werden.
- Das Land startet eine Qualifizierungsoffensive für die überwiegend ehrenamtlich getragene Amateurmusikszene.
- Aus- und Fortbildung in der Amateurmusikszene werden gefördert.
- Die Amateurmusikszene wird stärker mit professionellen Strukturen vernetzt.
- Eisenbahnvereine und technische Museen werden bei der Nachrüstung historischer Fahrzeuge mit modernen Zugsicherungs- und Zugfunksystemen unterstützt.
- Die Sportstätten im Land werden modernisiert.
- Mit einem Landesprogramm „Offene Sporthallen“ werden Sportstätten für selbstorganisierte Bewegung geöffnet.
- Fanprojekte und sozialpädagogische Fanarbeit werden ausgebaut.
- Die Veranstaltungsförderung im Sport wird so weiterentwickelt, dass kleinere, regionale und ehrenamtlich organisierte Formate niedrigschwellig Zugang erhalten.
- Die Sanierung von Sportstätten wird fortgesetzt.
- Kommunen und Vereine werden dabei unterstützt, Sporthallen, Sportplätze, Laufbahnen und Schulhöfe außerhalb regulärer Nutzungszeiten für selbstorganisierte Bewegung zu öffnen.
- Sportvereine werden dabei unterstützt, ihre Mitglieder stärker zu beteiligen.
- Sportvereine werden beim Aufbau transparenter Entscheidungs- und Beschwerdestrukturen unterstützt.
- Das Programm „Sport schafft Demokratie“ fördert Qualifizierung, Beratung und lokale Projekte gegen Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus im Sport.
- Dopingprävention soll fester Bestandteil der Gesundheitsförderung im Breitensport werden.
- Die Aufklärung im Breitensport bezieht auch den missbräuchlichen Gebrauch von Schmerzmitteln ein.
- Das oft ehrenamtliche Engagement von Menschen und Verbänden im Naturschutz soll erhalten und gestärkt werden.
- Citizen-Science-Projekte zur Erfassung von Insekten werden genutzt.
- Die Einbindung von Spontanhelfenden wird stärker in den Führungsausbildungen im Bevölkerungsschutz verankert.
- Vereine werden gezielt in Konzepte des Bevölkerungsschutzes eingebunden, etwa als lokale Anlaufstellen, Notunterkünfte oder Koordinierungspunkte für Spontanhelfende.
- Bereits engagierte Menschen sollen stärker unterstützt werden.
- Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement wird weiter sichtbar gemacht und unterstützt.
- Ein Ehrenamtskongress wird durchgeführt, auf dem Engagierte ihre Perspektiven und Bedarfe äußern können.
- Die Ehrenamtskarte wird gemeinsam mit Kommunen, Unternehmen und Kultureinrichtungen weiterentwickelt.
- Mit Hamburg wird eine länderübergreifende Nutzung der Ehrenamtskarte vereinbart.
- Im Engagement erworbene Kompetenzen werden durch Bildungsnachweise oder Zeugnisse anerkannt.
- Freiwilligendienstleistende können den öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen.
- Die Mitbestimmungsrechte von Freiwilligendienstleistenden werden ausgeweitet.
- Freiwilligendienstleistende werden zu Anhörungen im Landtag eingeladen.
- Im ländlichen Raum werden Orte gefördert, die Behördengänge, Sozialberatung, Engagement und digitale Teilhabe unter einem Dach bündeln.
- Die europäischen Freiwilligenprogramme werden gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 5
- Betreuungsvereine werden als zentrale Infrastruktur der gesetzlichen Betreuung weiterhin bedarfsgerecht gefördert.
- Der Staat darf seine Verantwortung in der Integration nicht auf Ehrenamtliche verlagern.
- Die Förderung hauptamtlicher Kooperationspartner für Qualifizierung und Nachwuchsgewinnung im Ehrenamt wird in eine verbindliche Förderrichtlinie überführt.
- Das Freiwillige Ökologische Jahr und das Freiwillige Soziale Jahr werden abgesichert.
- Das Freiwilligenticket für Menschen in Freiwilligendiensten wird dauerhaft im Landeshaushalt abgesichert.
Ohne klare Richtung 9
- Ehrenamtlich Engagierte in Vereinen, Feuerwehr und Kommunalpolitik werden unterstützt.
- Die ehrenamtliche Sterbebegleitung wird weiter gestärkt.
- Schleswig-Holstein soll zu einem der bewegungsfreundlichsten Länder Deutschlands werden.
- Ehrenamt benötigt hauptamtliche Strukturen.
- Die Gesamtstrategie Ehrenamt des Landes wird bis zum Jahresende schrittweise weiterentwickelt.
- Der landesweite Ehrentag am 23. Mai wird jedes Jahr in vier Regionen des Landes durchgeführt.
- Die Anerkennung des Ehrenamts wird weiter gestärkt.
- Freiwilliges Engagement wird in Schule, Ausbildung und Studium sichtbarer gemacht.
- Menschen sollen sich weiterhin gern für ihre Gemeinde engagieren und dabei Rückhalt erhalten.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht