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Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein

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Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​932
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Die Ausbildung von Schülerlotsen und Verkehrshelfern wird gefördert und intensiviert.
  2. Die Ausbildung von Schülerlotsen und Verkehrshelfern wird gefördert und intensiviert.
  3. Ein kostengünstiges Ticket für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
  4. Ein kostengünstiges landesweites Ticket für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
  5. Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt verbessern.
  6. Die Qualifizierung ehrenamtlich Tätiger in der Frauenberatung durch Fortbildungsangebote unterstützen.
  7. Ehrenamtlich Tätige in der Frauenberatung durch Fortbildungsangebote unterstützen.
  8. Den inklusiven Breiten- und Leistungssport stärker fördern.
  9. Sportangebote in Kindertageseinrichtungen und Vereinen unterstützen, wenn attraktive Sportangebote im Wohnumfeld ausgebaut werden.
  10. Rahmenbedingungen schaffen, die Familie, Beruf und ehrenamtliches Engagement vereinbar machen und ehrenamtlich Tätigen Verantwortung und Freiraum zugleich ermöglichen.
  11. Freiwilliges Engagement soll auf die Lebensumstände Rücksicht nehmen und die Elternzeit einbeziehen.
  12. Die Teilnahme an Sitzungen von zu Hause aus wird fester Bestandteil ehrenamtlicher Arbeit.
  13. Verbände dabei unterstützen, Ehrenamtliche in ihrem Engagement und bei der Digitalisierung zu begleiten.
  14. Auf Landesebene werden eindeutige Zuständigkeiten und Ansprechpersonen für die Anliegen ehrenamtlich Engagierter benannt und verankert.
  15. Zusammenarbeit und Organisationsberatung finden im kontinuierlichen Austausch zwischen Landesverwaltung und Ehrenamtlichen statt.
  16. Die Freiwilligendienste werden weiterentwickelt und ausgebaut.
  17. Für Freiwilligendienstleistende wird ein kostengünstiges landesweites ÖPNV-Ticket eingeführt.
  18. Die Rahmenbedingungen des Ehrenamts werden angepasst, etwa durch Elternzeitregelungen.
  19. Die Freistellung für ehrenamtliches Engagement durch Arbeitgeber, Universität oder Schule wird gestärkt.
  20. Der regelmäßige Austausch zwischen Verwaltung und Akteuren des Ehrenamts wird sichergestellt.
  21. Verbände werden bei Digitalisierungsmaßnahmen wie Schulungen der ehrenamtlich Tätigen begleitet.
  22. Die Freiwilligendienste werden weiterentwickelt und ausgebaut.
  23. Für Freiwilligendienstleistende wird ein kostengünstiges landesweites ÖPNV-Ticket eingeführt.
  24. Die Zahl der Bonuspartner der Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein wird stetig ausgebaut.
  25. Eine flächendeckende Bewegungs- und Schwimmkultur innerhalb und außerhalb der Schulen wird samt moderner Infrastruktur ausgebaut.
  26. Die Sanierungs- und Modernisierungsoffensive für Sportanlagen und Schwimmstätten wird unter Berücksichtigung baulicher Barrierefreiheit fortgeführt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
Grüne ​226
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Ein landesweites Netzwerk ehrenamtlicher Senior*innen-Medienlots*innen aufbauen.
  2. Das Ehrenamt in der Geflüchtetenhilfe mit hauptamtlichem Personal vernetzen, das auf Augenhöhe kooperiert und verlässliche Ressourcen bereitstellt.
  3. Ehrenamtlichen Supervisionsmöglichkeiten, Zugang zu Dolmetscher*innen sowie Anerkennung ihrer Arbeit bieten.
  4. Schulungsangebote zum Kinderschutz für alle haupt- und ehrenamtlichen Erwachsenen vorsehen.
  5. Ehrenamtliches und selbstorganisiertes Engagement fördern.
  6. Dopingprävention bereits im Breitensport verankern.
  7. Aufklärungs- und Präventionsprogramme gegen Doping in den Vereinen einsetzen.
  8. Vereine zum Ausbau von Strukturen für Suchtprävention und Medienpädagogik anhalten und dabei unterstützen.
  9. Finanzielle Mittel für Suchtprävention und Medienpädagogik in Vereinen bereitstellen.
  10. Unterstützungsleistungen für Ehrenamtliche verbessern, etwa durch ÖPNV-Ermäßigungen oder befristete Parkmöglichkeiten.
  11. Orte stärken, die bürgerschaftlichem Engagement Raum und Infrastruktur bieten.
  12. Eine Gesamtstrategie für das Ehrenamt verfolgen, die auch die Bedarfe der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit berücksichtigt.
  13. Ehrenamtliche Tätigkeiten im beruflichen Alltag stärker anerkennen und mit Schule, Studium, Ausbildung und Arbeit vereinbar machen.
  14. Mehr Menschen ein Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst im Land ermöglichen.
  15. Jungen Menschen aus allen Einkommensschichten einen Freiwilligendienst ermöglichen.
  16. Ein günstiges ÖPNV-Angebot für Freiwillige schaffen.
  17. Fortbildungsmöglichkeiten für Freiwillige schaffen.
  18. Ehrenamtliche Schutzgebietsbetreuer*innen durch hauptamtliche Ranger*innen unterstützen.
  19. Das Freiwillige Ökologische Jahr ausbauen.
  20. Den ökologischen Bundesfreiwilligendienst erweitern, auch für Interessierte über 27 Jahren.
  21. Ein landesweites, rund um die Uhr gültiges Bildungsticket für Schüler*innen, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und alle unter 21-Jährigen einführen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
SPD ​415
FDP 1419
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 14
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
SSW ​313
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 11
Ohne klare Richtung 3
AfD 1​2
Linke ​​7
FW ​​5
Koalitionsvertrag ​1325
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Maßnahmen zur Stärkung des ehrenamtlichen Engagements werden umgesetzt und berücksichtigen besonders die Folgen der Pandemie.
  2. Freizeitangebote und ehrenamtliche Tätigkeit älterer Menschen werden gefördert.
  3. Sportangebote in Kindertageseinrichtungen und Vereinen werden unterstützt.
  4. Ehrenamtlich Tätige in der Frauenberatung werden durch Fortbildungsangebote unterstützt.
  5. Ehrenamtlich Tätige in der Frauenberatung werden durch Fortbildungsangebote unterstützt.
  6. Verbände werden bei notwendigen Unterstützungen wie Digitalisierungsmaßnahmen und Schulungen der ehrenamtlich Tätigen begleitet.
  7. Die Rahmenbedingungen im Ehrenamt werden so angepasst, dass etwa Elternzeitregelungen eingeführt werden, wo dies möglich ist.
  8. Freistellung und Anerkennung ehrenamtlichen Engagements durch Arbeitgeber, Universitäten und Schulen werden weiter gestärkt.
  9. Unterstützungsleistungen für Ehrenamtliche werden verbessert, etwa durch ÖPNV-Ermäßigungen oder befristete Parkmöglichkeiten.
  10. Ein regelmäßiger Austausch zwischen Verwaltung und Akteuren des Ehrenamts wird sichergestellt.
  11. Wo notwendig, wird hauptamtliche Arbeit zur Entlastung Ehrenamtlicher weiter gefördert.
  12. Der Ausbau der Bonuspartner der Ehrenamtskarte wird vorangetrieben, damit die Karte landesweit bekannter wird.
  13. Die Handlungsempfehlungen des Sportentwicklungsplans werden in der vereinbarten Priorisierung umgesetzt.
  14. Eine Initiative für Citizen-Science-Projekte im Umwelt- und Naturschutz wird gestartet.
  15. Das Freiwillige Ökologische Jahr wird ausgebaut.
  16. Der ökologische Bundesfreiwilligendienst wird erweitert.
  17. Ein kostengünstiges Ticket für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
  18. Das digitale Ehrenamt wird ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 11
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 21445
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 37
  1. Vorleseprojekte sollen auf ehrenamtliches Engagement setzen und gezielt ältere Menschen einbinden.
  2. Eine ehrenamtliche Patientenfürsprache wird landesweit im Landeskrankenhausgesetz verankert.
  3. Niedrigschwellige Schulungsangebote wie „Letzte Hilfe“-Kurse werden unterstützt.
  4. Ehrenamtliches Engagement und kleinere Strukturen erhalten Hilfsangebote bei Organisationsentwicklung und Digitalisierung.
  5. Lokale Vereine, Ehrenamt und kommunale Koordination für das Ankommen Geflüchteter im ländlichen Raum werden gestärkt.
  6. Ehrenamtliches Engagement für ankommende Menschen wird im Rahmen der Ehrenamtsstrategie des Landes durch Qualifizierung, Vernetzung, Sprachmittlung und verlässliche Unterstützung gestärkt.
  7. Der Freiwilligendienstausweis soll bei kulturellen Angeboten Schüler- und Studierendenausweisen gleichgestellt werden.
  8. Das Land startet eine Qualifizierungsoffensive für die überwiegend ehrenamtlich getragene Amateurmusikszene.
  9. Aus- und Fortbildung in der Amateurmusikszene werden gefördert.
  10. Die Amateurmusikszene wird stärker mit professionellen Strukturen vernetzt.
  11. Eisenbahnvereine und technische Museen werden bei der Nachrüstung historischer Fahrzeuge mit modernen Zugsicherungs- und Zugfunksystemen unterstützt.
  12. Die Sportstätten im Land werden modernisiert.
  13. Mit einem Landesprogramm „Offene Sporthallen“ werden Sportstätten für selbstorganisierte Bewegung geöffnet.
  14. Fanprojekte und sozialpädagogische Fanarbeit werden ausgebaut.
  15. Die Veranstaltungsförderung im Sport wird so weiterentwickelt, dass kleinere, regionale und ehrenamtlich organisierte Formate niedrigschwellig Zugang erhalten.
  16. Die Sanierung von Sportstätten wird fortgesetzt.
  17. Kommunen und Vereine werden dabei unterstützt, Sporthallen, Sportplätze, Laufbahnen und Schulhöfe außerhalb regulärer Nutzungszeiten für selbstorganisierte Bewegung zu öffnen.
  18. Sportvereine werden dabei unterstützt, ihre Mitglieder stärker zu beteiligen.
  19. Sportvereine werden beim Aufbau transparenter Entscheidungs- und Beschwerdestrukturen unterstützt.
  20. Das Programm „Sport schafft Demokratie“ fördert Qualifizierung, Beratung und lokale Projekte gegen Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus im Sport.
  21. Dopingprävention soll fester Bestandteil der Gesundheitsförderung im Breitensport werden.
  22. Die Aufklärung im Breitensport bezieht auch den missbräuchlichen Gebrauch von Schmerzmitteln ein.
  23. Das oft ehrenamtliche Engagement von Menschen und Verbänden im Naturschutz soll erhalten und gestärkt werden.
  24. Citizen-Science-Projekte zur Erfassung von Insekten werden genutzt.
  25. Die Einbindung von Spontanhelfenden wird stärker in den Führungsausbildungen im Bevölkerungsschutz verankert.
  26. Vereine werden gezielt in Konzepte des Bevölkerungsschutzes eingebunden, etwa als lokale Anlaufstellen, Notunterkünfte oder Koordinierungspunkte für Spontanhelfende.
  27. Bereits engagierte Menschen sollen stärker unterstützt werden.
  28. Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement wird weiter sichtbar gemacht und unterstützt.
  29. Ein Ehrenamtskongress wird durchgeführt, auf dem Engagierte ihre Perspektiven und Bedarfe äußern können.
  30. Die Ehrenamtskarte wird gemeinsam mit Kommunen, Unternehmen und Kultureinrichtungen weiterentwickelt.
  31. Mit Hamburg wird eine länderübergreifende Nutzung der Ehrenamtskarte vereinbart.
  32. Im Engagement erworbene Kompetenzen werden durch Bildungsnachweise oder Zeugnisse anerkannt.
  33. Freiwilligendienstleistende können den öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen.
  34. Die Mitbestimmungsrechte von Freiwilligendienstleistenden werden ausgeweitet.
  35. Freiwilligendienstleistende werden zu Anhörungen im Landtag eingeladen.
  36. Im ländlichen Raum werden Orte gefördert, die Behördengänge, Sozialberatung, Engagement und digitale Teilhabe unter einem Dach bündeln.
  37. Die europäischen Freiwilligenprogramme werden gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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