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FW · Verantwortung für Deutschland

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Bundestagswahl 23.02.2025 · beschlossen 25.01.2025 · Original

Das Programm enthält 95 von 1.171 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“, die meisten zum Schwerpunkt „Agrarflächen“ (11).

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 95
Agrarflächen 11
  1. Landwirtschaftliche Fläche soll bei Flächenkonkurrenz als gleichberechtigtes Schutzgut zur Ernährung von Mensch und Tier gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn es um Flächenkonkurrenz für Infrastruktur, Wohnbebauung, Industrieansiedelung oder auch für den Ausbau regenerativer Energie geht, ist landwirtschaftliche Fläche, neben anderen Schutzgütern, als gleichberechtigtes „Schutzgut zur Ernährung von Mensch und Tier“ zu betrachten. Link zum Original
  2. Politische Verpflichtungen zur Stilllegung land- und forstwirtschaftlicher Nutzflächen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Politische Verpflichtungen zur Stilllegung von land- und forstwirtschaftlichen Nutzflächen lehnen wir ab. Link zum Original
  3. Die vielfältigen Flächenansprüche sollen künftig strategisch im Sinne nachhaltiger Bodennutzung gesteuert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine nachhaltige Bodennutzung, in der die vielfältigen Flächenansprüche künftig strategisch gesteuert werden. Link zum Original
  4. Neu besiedelte Fläche soll nicht mehr mit landwirtschaftlicher Nutzfläche ausgeglichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des Baurechts stehen wir für einen nutzungsintegrierten Ansatz: Neu besiedelte Fläche darf nicht mehr mit landwirtschaftlicher Nutzfläche ausgeglichen werden, da diese komplett aus der land- und forstwirtschaftlichen Nutzung fällt. Link zum Original
  5. Die Pflicht zu Ausgleichsmaßnahmen beim Ausbau der Energieproduktion soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade im Ausbau für die Energieproduktion werden wir die Verpflichtungen für Ausgleichsmaßnahmen abschaffen und gezielt Bauprojekte mit doppelter, also zusätzlicher landwirtschaftlicher Nutzung, fördern, z. B. Agri -PV oder Freiland- Tierhaltung. Link zum Original
  6. Bauprojekte mit zusätzlicher landwirtschaftlicher Nutzung wie Agri-PV oder Freiland-Tierhaltung sollen gezielt gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade im Ausbau für die Energieproduktion werden wir die Verpflichtungen für Ausgleichsmaßnahmen abschaffen und gezielt Bauprojekte mit doppelter, also zusätzlicher landwirtschaftlicher Nutzung, fördern, z. B. Agri -PV oder Freiland- Tierhaltung. Link zum Original
  7. Spekulation mit Grund und Boden durch außerlandwirtschaftliches Kapital wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns gegen weitere Spekulationen mit Grund und Boden mit außerlandwirtschaftlichem Kapital aus. Link zum Original
  8. Eine bundesweite Regelung soll inhabergeführten Betrieben beim Bodenerwerb Vorrang geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine deutschlandweite Regelung, die inhabergeführten Betrieben einen Vorrang gewährt. Link zum Original
  9. Das Vorkaufsrecht für landwirtschaftliche Flächen soll ausschließlich der Landwirtschaft zustehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Vorkaufsrecht steht ausschließlich der Landwirtschaft zu. Link zum Original
  10. Umweltorganisationen, Industrieunternehmen und anderen außerlandwirtschaftlichen Institutionen soll kein Vorkaufsrecht eingeräumt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Umweltorganisationen, industriellen Unternehmen und anderen außerlandwirtschaftlichen Institutionen darf kein Vorkaufsrecht eingeräumt werden. Link zum Original
  11. Die Balance zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen bleibt gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier werden wir nachbessern, damit Biomasse als Eckpfeiler für das Gelingen der Energiewende erhalten bleibt, wobei die Balance zwischen Nahrungsmittel - und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen weiterhin gewährleistet sein muss. Link zum Original
Fischerei 11
  1. Die Teichwirtschaft wird gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen daher eine gezielte Förderung der Teichwirtschaft. Link zum Original
  2. Geschützte Fressfeinde wie Otter und Kormorane werden aktiv gemanagt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern das aktive Management der natürlichen Fressfeinde wie Otter und Kormorane, die unter Schutzstatus stehen. Link zum Original
  3. Der Berufsstand der Fischerei sowie die Kutter- und Küstenfischerei bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten für den Erhalt des Berufsstandes der Fischerei sowie der Kutter- und Küstenfischerei ein. Link zum Original
  4. Der nachhaltige Fischfang wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern den nachhaltigen Fischfang sowie den kurzfristigen Ausstieg aus der Grundnetzfischerei mit beschwerten Schleppnetzen in deutschen Hoheitsgebieten als auch den Ausbau der Aquakultur. Link zum Original
  5. Die Grundnetzfischerei mit beschwerten Schleppnetzen in deutschen Hoheitsgebieten wird kurzfristig beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern den nachhaltigen Fischfang sowie den kurzfristigen Ausstieg aus der Grundnetzfischerei mit beschwerten Schleppnetzen in deutschen Hoheitsgebieten als auch den Ausbau der Aquakultur. Link zum Original
  6. Die Aquakultur wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern den nachhaltigen Fischfang sowie den kurzfristigen Ausstieg aus der Grundnetzfischerei mit beschwerten Schleppnetzen in deutschen Hoheitsgebieten als auch den Ausbau der Aquakultur. Link zum Original
  7. Das Angeln wird als Kulturgut geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit wir dieses Kulturgut auch in Zukunft bewahren und weiterführen können, setzen wir uns für einen Schutz des Angelns ein und wollen dafür die Strukturen nachhaltig stärken. Link zum Original
  8. Die Strukturen des Angelns werden nachhaltig gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit wir dieses Kulturgut auch in Zukunft bewahren und weiterführen können, setzen wir uns für einen Schutz des Angelns ein und wollen dafür die Strukturen nachhaltig stärken. Link zum Original
  9. Angler sollen auf möglichst vielen Gewässern sowie an Nord- und Ostsee angeln können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Angler auf möglichst vielen Gewässerflächen, sowie an Nord - und Ostsee Ihrem Hobby nachgehen können. Link zum Original
  10. Angelverbote werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Angelverbote, oder eine Schlechterstellung gegenüber dem kommerziellen Fischfang lehnen wir ab. Link zum Original
  11. Eine Schlechterstellung der Angler gegenüber dem kommerziellen Fischfang wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Angelverbote, oder eine Schlechterstellung gegenüber dem kommerziellen Fischfang lehnen wir ab. Link zum Original
Wald und Jagd 10
  1. Landwirtschaftliche Schäden durch Wolf, Bär oder Luchs sollen mit dem Zucht- oder Marktwert entschädigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass alle landwirtschaftlichen Schäden, die durch große Beutegreifer, also Wolf, Bär oder Luchs erfolgen, mit dem Zuchtwert bzw. dem Marktwert entschädigt werden. Eine Höchstgrenze darf es dabei nicht geben. Link zum Original
  2. Für die Entschädigung von Schäden durch große Beutegreifer soll es keine Höchstgrenze geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass alle landwirtschaftlichen Schäden, die durch große Beutegreifer, also Wolf, Bär oder Luchs erfolgen, mit dem Zuchtwert bzw. dem Marktwert entschädigt werden. Eine Höchstgrenze darf es dabei nicht geben. Link zum Original
  3. Bei nicht eindeutig zuzuordnenden Übergriffen auf Nutztiere soll die Beweislast bei der Behörde liegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Solange ein Übergriff nicht einwandfrei Wolf, Wolfshybriden, Goldschakal oder Bär zugeordnet werden kann, muss die Beweislastumkehr gelten: Die Beweislast liegt bei der Behörde. Link zum Original
  4. Die geplante Novellierung des Bundeswaldgesetzes mit zahlreichen neuen Detailvorgaben wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die aktuellen Bestrebungen einer Novellierung des Bundeswaldgesetzes mit den zahlreichen neuen Regelungen und Vorgaben bis ins kleinste Detail ab. Link zum Original
  5. Für den Umbau der heimischen Forstbestände braucht es waldbaulichen Spielraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Es bedarf waldbaulichen Spielraums, um den Umbau unserer heimischen Forstbestände voranzutreiben. Link zum Original
  6. Waldeigentümer erhalten eine gezielte Beratung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine gezielte Beratung für Waldeigentümer und effiziente Förderprogramme, die unseren deutschen Wald als Ganzes widerstandsfähiger machen. Link zum Original
  7. Effiziente Förderprogramme sollen den deutschen Wald widerstandsfähiger machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine gezielte Beratung für Waldeigentümer und effiziente Förderprogramme, die unseren deutschen Wald als Ganzes widerstandsfähiger machen. Link zum Original
  8. Das Jagdrecht mit Jagdgenossenschaften und das Revierjagdsystem bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zum bewährten Jagdrecht mit Jagdgenossenschaften und zum Revierjagdsystem. Link zum Original
  9. Die Zusammenarbeit zwischen Jägern, Wald- und Grundbesitzern wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Jägern, Wald- und Grundbesitzern muss unterstützt werden. Link zum Original
  10. Eine Beschneidung des Jagdrechts und Gängelung von Jägern, Wald- und Grundbesitzern wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorstöße zur Beschneidung des Jagdrechts und zur Gängelung von Jägern, Wald- und Grundbesitzern lehnen wir ab. Link zum Original
Agrarmärkte 7
  1. Die heimischen Produktionsstandards dürfen nicht durch Billigimporte unterlaufen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die hohen heimischen Standards dürfen nicht durch Billigimporte unterlaufen werden, die dazu führen, dass die Lebensmittelproduktion in andere Länder abwandert und unsere Landwirtschaft ihre Wettbewerbsfähigkeit verliert. Link zum Original
  2. Die Landwirtschaft darf nicht zum Verlierer von EU-Freihandelsabkommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Landwirtschaft darf nicht der Verlierer von EU -Freihandelsabkommen werden. Link zum Original
  3. Importe sollen verpflichtend und nachweislich die heimischen Standards einhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Importe müssen verpflichtend und nachweislich unsere Standards einhalten. Link zum Original
  4. Sind Importbeschränkungen nicht ausreichend, soll im Einzelfall nach Folgeabschätzung der Abbau überzogener deutscher Standards erwogen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn die Unterschiede in den Standards zu groß sind und dies nicht durch Importbeschränkungen aufgefangen werden kann, muss im Einzelfall nach einer Folgeabschätzung auch erwogen werden, überzogene deutsche Standards abzubauen, um international nicht immer mehr die Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren und die heimische Produktion aufgeben zu müssen. Link zum Original
  5. Landwirte sollen faire Erzeugerpreise am Markt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern attraktive Investitionsförderungen und faire Erzeugerpreise am Markt. Link zum Original
  6. Unfaire Handelspraktiken wie späte Zahlungsziele, Regalmieten und Zwangsrücknahme unverkaufter Frischware sollen unterbunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Unfaire Handelspraktiken, wie Zahlungsziele nach dem Verkauf der Ware, Regalmieten oder die Zwangsrücknahme von unverkaufter Frischware, müssen unterbunden werden. Link zum Original
  7. Die Marktposition der Landwirtschaft soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt es, die Marktposition der Landwirtschaft zu stärken. Link zum Original
Nutztierhaltung 7
  1. Eine nachhaltige Landwirtschaft ist nur mit Tierhaltung möglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine nachhaltige Landwirtschaft funktioniert nur mit Tierhaltung. Link zum Original
  2. Die Tierhaltungsbedingungen sollen zu mehr Tierwohl weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen nachdrücklich die Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen zu mehr Tierwohl. Link zum Original
  3. Bessere Tierhaltungsbedingungen dürfen den wirtschaftlichen Erfolg bäuerlicher Betriebe nicht ausschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Allerdings dürfen sich eine Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen und der wirtschaftliche Erfolg bäuerlicher Strukturen nicht gegenseitig ausschließen. Link zum Original
  4. Die Tierhaltung soll verlässliche Rahmenbedingungen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für verlässliche Rahmenbedingungen in der Tierhaltung und honorieren langfristig die Anstrengungen in der Landwirtschaft für die Umsetzung höherer Standards. Link zum Original
  5. Anstrengungen der Landwirtschaft zur Umsetzung höherer Tierhaltungsstandards sollen langfristig honoriert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für verlässliche Rahmenbedingungen in der Tierhaltung und honorieren langfristig die Anstrengungen in der Landwirtschaft für die Umsetzung höherer Standards. Link zum Original
  6. Investitionen in Tierwohl sollen attraktiv gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern attraktive Investitionsförderungen und faire Erzeugerpreise am Markt. Link zum Original
  7. Regelungen, die zur Abwanderung der Produktion tierischer Lebensmittel ins Ausland führen, werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen alle Regelungen ab, die dazu führen, dass die Produktion tierisch erzeugter Lebensmittel aus Deutschland in andere EU -Staaten oder Nicht-EU-Länder abwandert. Link zum Original
Regionale Vermarktung 6
  1. Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und regionale Verarbeitung sollen weiter gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und eine regionale Verarbeitung sind auch ein Stück gelebte Kultur, die es weiterhin zu fördern gilt. Link zum Original
  2. Heimische Rohstoffalternativen sollen gefördert werden, um die Zerstörung der Urwälder zu verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen setzen wir uns für heimische Rohstoff -Alternativen ein. Link zum Original
  3. Der Lebensmitteleinzelhandel soll durch langfristige Partnerschaften mit der heimischen Lebensmittelwirtschaft für Versorgungssicherheit und Regionalität sorgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch langfristige Handelspartnerschaften mit der heimischen Lebensmittelwirtschaft muss der LEH für Versorgungssicherheit und Regionalität von Nahrungsmitteln sorgen. Link zum Original
  4. Direktvermarktung und tierschutzgerechte Lösungen wie Hofschlachtung sollen gefördert werden, um regionale Produkte zu unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch die Förderung von Direktvermarktung und besonders tierschutzgerechten Lösungen, wie beispielsweise bei der Hofschlachtung oder der Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Produkte, die Produktion und den Verkauf regional erzeugter Produkte unterstützen. Link zum Original
  5. Die Direktvermarktung soll von der Verpackungsrichtlinie ausgenommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    So ist u. a. die Direktvermarktung von der Verpackungsrichtlinie auszunehmen oder die Auflagen bei der Verarbeitung von Fleisch und Milch zu verändern. Link zum Original
  6. Die Auflagen bei der Verarbeitung von Fleisch und Milch sollen geändert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    So ist u. a. die Direktvermarktung von der Verpackungsrichtlinie auszunehmen oder die Auflagen bei der Verarbeitung von Fleisch und Milch zu verändern. Link zum Original
Düngung 5
  1. Düngung soll nach Pflanzenbedarf möglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Düngung nach Pflanzenbedarf ermöglichen. Link zum Original
  2. Das bisherige System der roten Gebiete mit Düngeeinschränkungen anhand entfernter Messstellen wird als fachlich falsch abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Das jetzige System der roten Gebiete mit Düngeeinschränkungen aufgrund von Messstellen, die oftmals sehr weit entfernt sind vom jeweiligen Acker, ist fachlich falsch und teils willkürlich. Link zum Original
  3. Bedarfsgerechte Düngung soll auch in roten Gebieten mit einzelbetrieblichen Nährstoffbilanzen möglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Bedarfsgerechte Düngung muss auch in roten Gebieten mit einzelbetrieblichen Nährstoffbilanzen ermöglicht werden. Link zum Original
  4. Die Derogationsregelung für organischen Wirtschaftsdünger soll wieder eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Wiedereinführung der Derogationsregelung um eine bedarfsgerechte organische Düngung zu ermöglichen. Link zum Original
  5. Für Dauergrünland und Feldfutterbau sollen bis zu 250 kg Stickstoff je Hektar aus organischen Wirtschaftsdüngern erlaubt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen dringend eine Ausnahmeregelung, die ermöglicht, bis zu 250 kg Stickstoff je ha aus organischen Wirtschaftsdüngern für Dauergrünland und Feldfutterbau zu verwenden. Link zum Original
Ländliche Entwicklung 5
  1. Der ländliche Raum soll praxisnah gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften erhalten und treten für eine praxisnahe Förderung des ländlichen Raums ein. Link zum Original
  2. Familiäre und regionale Strukturen in der Landwirtschaft sollen erhalten, gestärkt und ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir familiäre und regionale Strukturen erhalten, stärken und ausbauen. Link zum Original
  3. Die Diversifizierung landwirtschaftlicher Betriebe und neue Betriebszweige etwa in erneuerbaren Energien oder Tourismus sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stärken die Diversifizierung unserer heimischen landwirtschaftlichen Betriebe und fördern die Etablierung neuer Betriebszweige, wie beispielsweise in den Bereichen der erneuerbaren Energien oder des Tourismus, die neue Einkommenschancen und eine Vielzahl neuer Arbeitsplätze bieten. Link zum Original
  4. Die Ausbildungsberufe in Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sollen gezielt gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier wollen wir gezielt die Ausbildungsberufe in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft fördern. Link zum Original
  5. Es soll ausreichend Tierärzte und Fleischbeschauer geben, um die Struktur der Bauernhöfe zu erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist auch dafür Sorge zu tragen, dass ausreichend Tierärzte, Fleischbeschauer etc. vorhanden sind, um die Struktur unserer Bauernhöfe aufrecht erhalten zu können. Link zum Original
Agrarförderung 5
  1. Wettbewerbsnachteile gegenüber Importwaren sollen weiterhin über die erste Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik ausgeglichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür ein, dass bestehende Wettbewerbsnachteile gegenüber Importwaren weiterhin über die erste Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik angemessen ausgeglichen werden müssen. Link zum Original
  2. Nationale Agrarauflagen sollen im Sinne der Subsidiarität auf die Länderebene übertragen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Nationale Auflagen müssen im Sinne der Subsidiarität entsprechend auf Länderebene übertragen werden. Link zum Original
  3. Regionale Anpassungsspielräume bei der Umsetzung der EU-Agrarvorgaben sollen ausgeschöpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Regionale Anpassungsspielräume sind auszuschöpfen. Link zum Original
  4. Wettbewerbsnachteile gegenüber dem europäischen Standard sollen ausgeglichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wettbewerbsbenachteiligungen im Vergleich zum europäischen Standard müssen ausgeglichen werden. Link zum Original
  5. Die Ausgleichszahlungen für benachteiligte Gebiete sollen beibehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren sprechen wir uns für die Beibehaltung der Ausgleichszahlungen für benachteiligte Gebiete aus. Link zum Original
Pflanzenschutz 4
  1. Dünge- und Pflanzenschutzmittel sollen praxisnah und fachgerecht zugelassen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bieten praxisnahe Rahmenbedingungen, unter denen unsere Landwirte Lebensmittel produzieren können. Dazu gehört die fachgerechte Zulassung von Dünge - und Pflanzenschutzmitteln. Link zum Original
  2. Verbote von Pflanzenschutzmitteln sollen unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten in den Gebietsverordnungen festgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Verbote von Pflanzenschutzmitteln unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten in den Gebietsverordnungen festgelegt werden. Link zum Original
  3. Ein pauschales Verbot von Pflanzenschutzmitteln in sensiblen Gebieten wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein pauschales Verbot von Pflanzenschutzmitteln in sensiblen Gebieten lehnen wir ab. Link zum Original
  4. Wirksame und bewährte Pflanzenschutzwirkstoffe werden geprüft und zugelassen, damit weniger Lebensmittel auf dem Feld und im Lager verderben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass wirksame und bewährte Wirkstoffe geprüft und zugelassen werden, damit möglichst wenig Lebensmittel auf dem Feld und im Lager verderben. Link zum Original
Pflanzenzüchtung 4
  1. Neue Zuchtlinien und größere Resilienz gegenüber Klima, Krankheiten und Schaderregern sollen sichere Ernten gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sehen eine große Chance für unsere Landwirtschaft, durch neue Zuchtlinien sowie durch eine größere Resilienz gegenüber sich verändernden klimatischen Bedingungen, Krankheiten und Schaderreger n weiterhin sichere Ernteergebnisse zu erwirtschaften. Link zum Original
  2. Die Züchtung von Öl- und Proteinpflanzen soll stark in den Fokus rücken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch im Hinblick auf die weltweite Versorgung der rasant steigenden Weltbevölkerung fordern wir eine starke Fokussierung auf die Züchtung von Öl- und Proteinpflanzen. Link zum Original
  3. Biopatente in der Züchtung werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Biopatente in der Züchtung lehnen wir ab. Link zum Original
  4. Patente auf biologisches Material oder genetische Ressourcen von Tieren und Pflanzen soll es nicht geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich wird es mit uns keine Patente, die sich auf biologisches Material oder genetische Ressourcen von Tieren oder Pflanzen beziehen, geben. Link zum Original
Ernährung 2
  1. Umsonstregale für abgelaufene Lebensmittel werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein weiterer Ansatz ist die Förderung von Umsonstregalen, in die abgelaufene Lebensmittel gestellt und von Gruppen, die sich für Lebensmittelrettung einsetzen, mitgenommen werden können. Link zum Original
  2. Die Bundesregierung intensiviert den Dialog mit Einzelhandelsketten über Umsonstregale und erarbeitet Lösungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Die kommende Bundesregierung muss den Dialog mit den Einzelhandelsketten zu diesem Thema intensivieren und Lösungen erarbeiten. Link zum Original
Ökolandbau 1
  1. Umweltleistungen der Landwirtschaft sollen angemessen bezahlt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufw endige Umweltleistungen, die von der Landwirtschaft erbracht werden, müssen angemessen bezahlt werden. Link zum Original
Verbraucherschutz 1
  1. Haltbarkeitsangaben auf Lebensmitteln erhalten einen empfehlenden Charakter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 108 ·

    Wortlaut im Programm
    Haltbarkeitsangaben sollten daher einen empfehlenden Charakter bekommen. Link zum Original
Weitere Forderungen 16
  1. Die familiengeführte bäuerliche Landwirtschaft gilt als Grundvoraussetzung für einen lebenswerten ländlichen Raum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die familiengeführte, bäuerliche Landwirtschaft ist für uns Grundvoraussetzung für einen lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raum. Link zum Original
  2. Eine eigentumsorientierte, nachhaltige Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sowie eine an Grund und Boden gebundene Jagd gelten als Grundlage des ländlichen Raums.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten eine eigentumsorientierte, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft sowie Fischereiwirtschaft und eine an Grund und Boden gebundene Jagd für die Grundvoraussetzungen für den ländlichen Raum, der eine Heimat für alle bietet. Link zum Original
  3. Eine zukunftsfähige, umwelt- und sozialverträgliche Entwicklung der Landwirtschaft soll gefördert werden, um bäuerliche Betriebe zu erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern eine zukunftsfähige, umwelt - und sozialverträgliche Entwicklung unserer vielfältigen Landwirtschaft im ländlichen Raum mit dem Ziel, unsere bäuerlichen Betriebe zu stärken und zu erhalten. Link zum Original
  4. Die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften sollen erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften erhalten und treten für eine praxisnahe Förderung des ländlichen Raums ein. Link zum Original
  5. Die Landwirtschaft soll Planungssicherheit und Verlässlichkeit erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für Planungssicherheit und Verlässlichkeit in der Landwirtschaft und somit für eine gesicherte Zukunft. Link zum Original
  6. Für die Landwirtschaft sollen die einheitlichen europäischen Regelungen maßgeblich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßgeblich müssen die einheitlichen europäischen Regelungen sein, nach denen sich auch Deutschland zu richten hat. Link zum Original
  7. Aktive Landwirte sollen mehr Vertrauen und Unterstützung erhalten statt neuer verwaltungsrechtlicher Erschwernisse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, wieder mehr Vertrauen in die aktiven Landwirte zu setzen und sie in ihren Bemühungen zu unterstützen, anstatt immer neue verwaltungsrechtliche Erschwernisse zu schaffen. Link zum Original
  8. Agrarpolitische Maßnahmen sollen erforderlich, angemessen, verlässlich und praktisch umsetzbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen müssen erforderlich, angemessen, verlässlich und in der Praxis umsetzbar sein. Link zum Original
  9. Erkenntnisse der Agrarforschung sollen eng mit den landwirtschaftlichen Praktikern ausgetauscht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass Erkenntnisse aus der Agrarforschung direkt nicht nur auf Hochschul- bzw. Institutsebene, sondern besonders eng mit den landwirtschaftlichen Praktikern ausgetauscht werden. Link zum Original
  10. Beim Smart Farming sollen die Daten Eigentum der Anwender bleiben und diese die Hoheit über ihre Daten behalten.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des „Smart Farming“ sowohl auf dem Acker als auch im Stall ist sicherzustellen, dass die Daten immer Eigentum der Anwender bleiben und sie jederzeit die Hoheit über ihre eigenen Daten behalten. Link zum Original
  11. Daten für die Satellitennavigation (RTK) sollen Landwirten bundesweit kostenlos zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Daten für die Satellitennavigation (RTK) sind den Landwirten deutschlandweit kostenlos zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  12. Der Dialog zwischen Verbrauchern, Landwirten und Politik soll intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Intensivierung des Dialoges zwischen Verbrauchern, Landwirten und politisch Verantwortlichen. Link zum Original
  13. Die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft stärken und die Wertschätzung für unsere heimische Landwirtschaft steigern. Link zum Original
  14. Die Wertschätzung für die heimische Landwirtschaft soll gesteigert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft stärken und die Wertschätzung für unsere heimische Landwirtschaft steigern. Link zum Original
  15. Wissenschaftliche Erkenntnisse und praxisnahe Argumente sollen emotional geführten Kampagnen gegenüber Klarheit schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wissenschaftliche Erkenntnisse und praxisnahe Sachargumentation müssen Klarheit schaffen gegenüber emotional geführten Kampagnen. Link zum Original
  16. Einheitliche EU-Standards sollen ohne deutsche Zusatzregelungen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern das Einhalten von einheitlichen EU -Standards ohne deutsche Zusatzregelungen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Bundestag fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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