Linke · Menschen statt Profite.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 17.10.2025 · Original
Das Programm enthält 134 von 1.231 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 134Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 90Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 134
Herkunft, Geschlecht oder Behinderung dürfen keinen Unterschied in den Lebenschancen machen.
Wortlaut im Programm
Wir sind davon überzeugt, dass es keinen Unterschied machen darf, wo Du herkommst, welches Geschlecht Du hast und ob du eine Behinderung hast oder nicht. Link zum Original
Die Landesfördermittel für Vereins- und Jugendheime werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
• Jugendeinrichtungen und Vereine stärken: Landesfördermittel für Vereins- und Jugendheime wollen wir ausweiten und das Ehrenamt stärken. Link zum Original
Das Ehrenamt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Jugendeinrichtungen und Vereine stärken: Landesfördermittel für Vereins- und Jugendheime wollen wir ausweiten und das Ehrenamt stärken. Link zum Original
Die UN-Kinderrechte werden in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
• Kinderrechte stärken: Die UN-Kinderrechte müssen in die Landesverfassung eingefügt werden. Link zum Original
Kostenfreie und inklusive Freizeitangebote für Familien werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Teilhabe von Menschen mit niedrigen Einkommen stärken – kostenfreie und inklusive Freizeitangebote für Familien fördern. Link zum Original
Ein Generationenbericht mit Handlungsempfehlungen für Familien- und Seniorenpolitik wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Erarbeitung eines Generationenberichts, der Handlungsempfehlungen für Familien- und Senior*innenpolitik beinhaltet. Link zum Original
Berufs- und Rentenberatungsangebote für Mädchen und Frauen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Frauenarmut bekämpfen: Berufs- und Rentenberatungsangebote für Mädchen und Frauen stärken, gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit: Berufe, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, besser eingruppieren, Betreuungsangebote für Kita- und Schulkinder ausbauen. Link zum Original
Menschen mit geringem Einkommen erhalten freien Zugang zu öffentlichen Sport- und Kulturangeboten.
Wortlaut im Programm
• Sport und Kultur für alle: freier Zugang zu öffentlichen Angeboten für Menschen mit geringem Einkommen, damit alle unabhängig von ihrem sozioökonomischen Hintergrund Teil am gesellschaftlichen Leben haben können Link zum Original
Eine Kindergrundsicherung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Soziale Garantien für alle: Wir fordern eine sanktionsfreie Mindestsicherung, eine echte Kindergrundsicherung, elternunabhängiges BAföG als Vollzuschuss, die Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin und armutsfeste Renten. Link zum Original
Die kostenlose Bereitstellung von Menstruationsprodukten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Kostenlose Bereitstellung von Menstruationsprodukten fördern. Link zum Original
Sorge gilt als öffentliche Aufgabe, weil jeder Mensch auf Sorge angewiesen ist.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch ist auf Sorge angewiesen: als Kind, bei Krankheit und Behinderung. Deswegen ist Sorge eine öffentliche Aufgabe. Link zum Original
Kommunen stellen sicher, dass Sorge- und Pflegearbeit durch eine bedarfsorientierte öffentliche Infrastruktur unterstützt wird.
Wortlaut im Programm
Sorgende Städte und Gemeinden bedeutet, dass die Kommunen sicherstellen, dass die Sorge- und Pflegearbeit in einer guten, an den Bedürfnissen der Menschen orientierten Infrastruktur öffentlich unterstützt wird. Link zum Original
Sorge- und Pflegearbeit wird aus dem privaten in den öffentlichen Raum geholt.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Sorgenden Städte beinhaltet eine Vergesellschaftung in zweierlei Hinsicht: Die Sorge- und Pflegearbeit kommt heraus aus dem einsamen privaten in den gemeinsamen öffentlichen Raum, und es gibt eine Vergesellschaftung privater Profitstrukturen zurück in die öffentliche Hand. Link zum Original
Private Profitstrukturen in der Sorgearbeit werden in die öffentliche Hand zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Sorgenden Städte beinhaltet eine Vergesellschaftung in zweierlei Hinsicht: Die Sorge- und Pflegearbeit kommt heraus aus dem einsamen privaten in den gemeinsamen öffentlichen Raum, und es gibt eine Vergesellschaftung privater Profitstrukturen zurück in die öffentliche Hand. Link zum Original
Öffentliche Sorgezentren mit Beratung, Unterstützung und Austausch für Eltern, pflegende Angehörige und andere Sorgearbeitende werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Sorgezentren schaffen: Wir holen die Sorgearbeit aus den privaten Vier-Wänden auf jeden Dorfplatz und in jeden Stadtteil. In öffentlichen Sorgezentren finden junge Eltern, pflegende Angehörige und alle die Sorgearbeit leisten, Beratung, Unterstützung und Austausch. Link zum Original
In einem landesweiten Pilotprojekt werden ungenutzte Gewerbeflächen in Sorgezentren umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Mit einem landesweiten Pilotprojekt wollen wir dafür ungenutzte Gewerbeflächen in Sorgezentren umwandeln. Link zum Original
Öffentliche Sorgestrukturen wie Kitas, Stadtteil-, Familien- und Gesundheitszentren, Pflegestützpunkte, Großküchen sowie Jugend- und Obdachlosentreffs werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Sorgestrukturen ausbauen: Mehr Kitas, Stadtteil-, Familien- und Gesundheitszentren, Pflegestützpunkte, Großküchen, Jugend- und Obdachlosentreffs. Link zum Original
Eine wohnortnahe Sozialstruktur für alle Lebensphasen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wohnortnahe Sozialstruktur schaffen, die alle Lebensphasen berücksichtigt. Link zum Original
Care-Räte mit Betroffenen, Angehörigen, Beschäftigten und sozialen Trägern werden zur Mitbestimmung in der öffentlichen Daseinsvorsorge geschaffen.
Wortlaut im Programm
Care-Räte schaffen, in denen Betroffene, deren Angehörige, Beschäftigte und soziale Träger vertreten sind, zur Mitbestimmung in der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Sorgearbeit wird als systemrelevanter Teil der gesellschaftlichen Arbeit und der Volkswirtschaft anerkannt.
Wortlaut im Programm
Sorgearbeit als systemrelevanten Teil der gesellschaftlichen Arbeit und fundamentalen Bestandteil der Volkswirtschaft anerkennen. Link zum Original
Geschlechterstereotype in der Sorgearbeit werden aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Geschlechterstereotypen in der Sorgearbeit aufbrechen. Link zum Original
Die Förderung von Sportangeboten und Sportstätten gehört als Daseinsvorsorge in die öffentliche Hand.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Sportangeboten und Sportstätten gehört als Element der Daseinsvorsorge in die öffentliche Hand. Link zum Original
Es wird in niedrigschwellige, für alle zugängliche Sport- und Bewegungsstätten investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht, körperlicher Verfassung, Sport treiben und sich bewegen können, es muss in niedrigschwellige, für alle Menschen zugängliche und nutzbare Stätten und Orte für Sport und Bewegung investiert werden. Link zum Original
Eine vorrangige Förderung des Spitzen- und Profisports wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine vorrangige Förderung des Spitzen- und Profisports zur Erlangung von Medaillen und Prestige sowie für den Profit von Fernsehsendern, Sportartikelherstellern etc. lehnen wir ab. Link zum Original
Sport- und Bewegungsorte sowie multifunktionale Sportflächen für alle werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Sport- und Bewegungsorte und multifunktionale Sportflächen für alle fördern: Sport muss geschlechtergerecht, inklusiv, integrativ, ökologisch sein und muss alle Altersgruppen berücksichtigen. Link zum Original
Sport soll geschlechtergerecht, inklusiv, integrativ und ökologisch sein und alle Altersgruppen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Sport- und Bewegungsorte und multifunktionale Sportflächen für alle fördern: Sport muss geschlechtergerecht, inklusiv, integrativ, ökologisch sein und muss alle Altersgruppen berücksichtigen. Link zum Original
Die freie Zugänglichkeit von Sportstätten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Freie Zugänglichkeit zu Sportstätten fördern. Link zum Original
Amateursportvereine und Frauensport werden bedarfsgerecht gefördert.
Wortlaut im Programm
Amateursportvereine und Frauensport bedarfsgerecht fördern. Link zum Original
Kleinere und Randsportarten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kleinere und Randsportarten fördern. Link zum Original
Schwimmbäder werden nicht geschlossen.
Wortlaut im Programm
Keine Schließung von Schwimmbädern. Link zum Original
Die Übungsleiterpauschale wird deutlich erhöht und um einen Weiterbildungszuschuss ergänzt.
Wortlaut im Programm
Eine deutliche Erhöhung der Übungsleiterpauschale inklusive einen Weiterbildungszuschuss, um das ehrenamtliche Engagement zu fördern. Link zum Original
Ein landesweiter Sportpass mit kostenloser Vereinsmitgliedschaft und Ausstattung für finanziell benachteiligte Menschen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Landesweiten Sportpass einführen: kostenlose und diskriminierungsfreie Vereinsmitgliedschaft und Ausstattung für finanziell benachteiligte Menschen. Link zum Original
Der Missbrauchsskandal des Deutschen Turnerbunds in Baden-Württemberg wird aufgearbeitet und zieht Konsequenzen nach sich.
Wortlaut im Programm
Aufarbeitung und Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal des deutschen Turnerbunds in Baden-Württemberg. Link zum Original
Kritik an der Politik der israelischen Regierung gilt nicht als Antisemitismus.
Wortlaut im Programm
Die Kritik an der Politik der israelischen Regierung ist kein Antisemitismus. Link zum Original
Die Vorstellung, Antisemitismus sei ein aus muslimisch geprägten Ländern importiertes Problem, wird als rassistisch bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir bekämpfen die rassistische Vorstellung, Antisemitismus sei ein aus muslimisch geprägten Ländern importiertes Problem. Wir werden im Landtag gemeinsame Erklärungen, in denen derartige Behauptungen zum Ausdruck kommen, ablehnen. Link zum Original
In jeder Kommune gibt es bedarfsgerecht finanzierte Antidiskriminierungs- und Beratungsstellen.
Wortlaut im Programm
Antidiskriminierungs- und Beratungsstellen in jeder Kommune - bedarfsgerecht finanziert. Link zum Original
Im ganzen Land entstehen örtliche Anlaufstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern örtliche Anlaufstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt im ganzen Land. Diese Stellen dürfen nicht länger als freiwillige Leistungen oder Projektstellen mit befristeter Förderung behandelt werden. Wir fordern gesetzlich verankerte Standards und eine verbindliche Finanzierung durch das Land. Link zum Original
Die Anlaufstellen erhalten gesetzlich verankerte Standards und eine verbindliche Finanzierung durch das Land statt befristeter Projektförderung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern örtliche Anlaufstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt im ganzen Land. Diese Stellen dürfen nicht länger als freiwillige Leistungen oder Projektstellen mit befristeter Förderung behandelt werden. Wir fordern gesetzlich verankerte Standards und eine verbindliche Finanzierung durch das Land. Link zum Original
Der 8. März wird gesetzlicher Feiertag.
Wortlaut im Programm
Der 8. März, der feministische Kampftag, muss ein gesetzlicher Feiertag werden! Link zum Original
Die Arbeit von Frauen wird sichtbar gemacht und materiell aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeit von Frauen sichtbar machen und materiell aufwerten. Link zum Original
In allen Entscheidungspositionen, Qualifikationsstufen und in der Ausbildung herrscht Gleichberechtigung.
Wortlaut im Programm
In allen Entscheidungspositionen, in allen Qualifikationsstufen und in der Ausbildung muss Gleichberechtigung herrschen. Link zum Original
Die Kommunen erhalten hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte in den Kommunen und sorgende Städte mit wohnortnahen Versorgungs-, Beratungs- und Gemeinschaftsangeboten. Link zum Original
Die Rechte von Frauen, Lesben, inter-, nicht-binären, trans- und agender Personen werden vertreten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Rechte von Frauen, Lesben, inter-, non-binären, trans*- und agender Personen ein. Link zum Original
Sorgende Städte mit wohnortnahen Angeboten werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Sorgearbeit ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Eltern brauchen eine verlässliche Kinderbetreuung. Wir wollen sorgende Städte mit wohnortnahen Angeboten. Link zum Original
Das Gleichstellungsgesetz wird zugunsten der Förderung von Frauen novelliert.
Wortlaut im Programm
Novellierung des Gleichstellungsgesetzes und der Vergabeordnung zugunsten der Förderung von Frauen Link zum Original
Die Vergabeordnung wird zugunsten der Förderung von Frauen novelliert.
Wortlaut im Programm
Novellierung des Gleichstellungsgesetzes und der Vergabeordnung zugunsten der Förderung von Frauen Link zum Original
Autonome Frauen-, FLINTA*- und Queerprojekte, besonders für geflüchtete Frauen, werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Bessere Förderung autonomer Projekte für Frauen-, FLINTA*- und Queerprojekte, besonders auch für Projekte für geflüchtete Frauen und FLINTA* Link zum Original
Frauen mit Behinderungen werden vollständig inkludiert.
Wortlaut im Programm
Vollständige Inklusion von Frauen mit Behinderungen Link zum Original
Die Kommunen erhalten hauptamtliche FLINTA*-Beauftragte in Vollzeit mit erweiterten Kompetenzen und landesweitem Aufgabenprofil.
Wortlaut im Programm
Hauptamtliche FLINTA*Beauftragte in Vollzeit mit erweiterten Kompetenzen und einem landesweiten Aufgabenprofil in den Kommunen. Link zum Original
Alle öffentlichen Verwaltungen und Einrichtungen ab Kommunen mit 20.000 Einwohnern erhalten verpflichtend Gleichstellungs- und Chancengleichheitsbeauftragte.
Wortlaut im Programm
Gleichstellungs- und Chancengleichheitsbeauftragte in allen öffentlichen Verwaltungen und Einrichtungen ab Kommunen mit 20.000 Einwohner*innen. Verpflichtend – nicht als freiwillige Leistung der Kommunen. Link zum Original
Der Schutz vor Gewalt gegen Frauen und FLINTA* wird von einer freiwilligen kommunalen Leistung zu einer landesweit sicher finanzierten Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Schutz vor Gewalt gegen Frauen und FLINTA* darf keine freiwillige Leistung der Kommunen sein, die in wirtschaftlichen Krisen eingespart wird. Unsichere Finanzierung wollen wir landesweit beenden und die Umsetzung der Istanbul- Konvention des Europarats sicherstellen. Link zum Original
Die Umsetzung der Istanbul-Konvention wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Schutz vor Gewalt gegen Frauen und FLINTA* darf keine freiwillige Leistung der Kommunen sein, die in wirtschaftlichen Krisen eingespart wird. Unsichere Finanzierung wollen wir landesweit beenden und die Umsetzung der Istanbul- Konvention des Europarats sicherstellen. Link zum Original
Frauen- und Kinderschutzhäuser sowie Wohnprojekte für gewaltbetroffene Frauen erhalten ausreichend Plätze und eine einzelfallunabhängige Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Gemäß den Standards der Istanbul-Konvention ausreichend Plätze in Frauen- und Kinderschutzhäusern sowie Wohnprojekten für von Gewalt betroffene Frauen und FLINTA* und eine verlässliche, einzelfallunabhängige Finanzierung. Link zum Original
Das Land erstellt einen Aktionsplan gegen häusliche Gewalt.
Wortlaut im Programm
Einen baden-württembergischen Aktionsplan gegen häusliche Gewalt Link zum Original
Beratungsstellen für gewaltbetroffene Frauen und FLINTA* gibt es wohnortnah, mindestens in jedem Landkreis.
Wortlaut im Programm
Beratungsstellen für gewaltbetroffene Frauen und FLINTA* wohnortnah, mindestens in jedem Landkreis. Link zum Original
Schutzwohnungen für queere und trans Menschen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von Schutzwohnungen für queere und trans* Menschen. Link zum Original
Neue Schutzhäuser werden barrierefrei gebaut und bestehende barrierefrei nachgerüstet.
Wortlaut im Programm
Alle neu gebauten Schutzhäuser müssen barrierefrei sein, nicht-barrierefreie Schutzhäuser sollen barrierefrei nachgerüstet werden. Link zum Original
Es gibt Taxis für Frauen und FLINTA*.
Wortlaut im Programm
Mehr Sicherheit für alle durch bessere Beleuchtung der Innenstädte, Taxis für Frauen und FLINTA* und eine SafeNow-App für Notfälle. Link zum Original
Eine SafeNow-App für Notfälle wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mehr Sicherheit für alle durch bessere Beleuchtung der Innenstädte, Taxis für Frauen und FLINTA* und eine SafeNow-App für Notfälle. Link zum Original
Täterarbeit und Präventionsarbeit werden mit einem Landesprogramm flächendeckend in den Kommunen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit mit Tätern und Präventionsarbeit muss mit einem Landesprogramm in den Kommunen flächendeckend ausgebaut werden Link zum Original
Menschen in der Sexarbeit werden ohne Bevormundung und Repression besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Menschen, die in der Sexarbeit tätig sind, wollen wir besser schützen: Dabei gehen wir nicht den Weg der Bevormundung und der Repression, sondern unterstützen die Forderungen der selbstorganisierten Berufs- und Betroffenenverbände mit einer Orientierung am Neuseeländischen Modell, das Selbstorganisation statt kapitalistischer Ausbeutungsmechanismen in den Vordergrund stellt. Link zum Original
Die Regulierung der Sexarbeit orientiert sich am neuseeländischen Modell und an den Forderungen der Berufsverbände.
Wortlaut im Programm
Menschen, die in der Sexarbeit tätig sind, wollen wir besser schützen: Dabei gehen wir nicht den Weg der Bevormundung und der Repression, sondern unterstützen die Forderungen der selbstorganisierten Berufs- und Betroffenenverbände mit einer Orientierung am Neuseeländischen Modell, das Selbstorganisation statt kapitalistischer Ausbeutungsmechanismen in den Vordergrund stellt. Link zum Original
Beratungsstellen und Präventionsarbeit gegen sexualisierte Gewalt werden verlässlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für klare gesetzliche Regelungen, eine bessere Sensibilisierung von Polizei, Justiz und Gesellschaft sowie eine verlässliche Finanzierung von Beratungsstellen und Präventionsarbeit ein. So schaffen wir eine Gesellschaft, in der sexuelle Selbstbestimmung wirksam geschützt ist. Link zum Original
Paragraf 218 StGB wird gestrichen und Schwangerschaftsabbrüche werden entkriminalisiert.
Wortlaut im Programm
Abschaffung des Paragraf 218 StGB. Wir streben eine vollständige Streichung des Paragrafen und die Beendigung der Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen an. Link zum Original
Der 8. März wird gesetzlicher Feiertag.
Wortlaut im Programm
Der 8. März, der feministische Kampftag, muss ein gesetzlicher Feiertag werden! Link zum Original
In allen Regionen entstehen selbstverwaltete, dauerhaft finanzierte queere Community-Zentren, auch im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Selbstverwaltete, dauerhaft finanzierte Community-Zentren in allen Regionen Baden-Württembergs: Schutzräume auch in ländlichen Räumen stärken und unterstützen. Link zum Original
Beratungsangebote für queere Menschen und Angehörige werden dauerhaft gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dauerhaft und nicht nur als Projekt geförderte Beratungsangebote für queere Menschen und ihre Angehörigen wollen wir ausbauen. Link zum Original
Die Beratenden werden angemessen bezahlt und sozial abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Beratenden müssen angemessen bezahlt werden und sozial abgesichert arbeiten können. Link zum Original
Die Peer-Beratung queerer Menschen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch die Peer-Beratung queerer Menschen soll unterstützt werden. Link zum Original
Der Landesaktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte wird weiterentwickelt und besser finanziert.
Wortlaut im Programm
Der Landesaktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte muss weiterentwickelt und besser finanziert werden. Link zum Original
Queere Menschen und Regenbogenfamilien werden in allen gesellschaftlichen Bereichen vor Diskriminierung geschützt.
Wortlaut im Programm
Schutz vor Diskriminierung: Queere Menschen und Regenbogenfamilien müssen in allen gesellschaftlichen Bereichen geschützt werden! Link zum Original
Das Land erhält ein Antidiskriminierungsgesetz nach Berliner Vorbild mit Klagemöglichkeit gegen öffentlich-rechtliche Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Das Land Baden-Württemberg soll ein Anti-Diskriminierungsgesetz nach Berliner Vorbild erhalten, das es ermöglicht, bei Diskriminierungen auch gegen öffentlich-rechtliche Einrichtungen zu klagen. Link zum Original
Das Land setzt sich im Bundesrat dafür ein, den Schutz der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität in Artikel 3 GG aufzunehmen.
Wortlaut im Programm
Das Land soll sich im Bundesrat für die Änderung des Artikel 3 GG einsetzen mit dem Ziel, den Schutz der sexuellen Orientierung und der geschlechtlichen Identität aufzunehmen. Link zum Original
Das Abstammungsrecht wird an gelebte Realitäten angepasst, einschließlich der Anerkennung zweier Mütter oder Väter, trans und inter Eltern und von mehr als zwei Eltern.
Wortlaut im Programm
Auch soll sich für die Anpassung des Abstammungsrechts an die gelebten Realitäten einsetzen, insbesondere für die Anerkennung der Elternschaften zweier Mütter oder Väter, trans* und inter*Eltern sowie von mehr als zwei Eltern. Link zum Original
Queere Eltern erhalten gezielte Unterstützung bei der Kinderwunschbehandlung.
Wortlaut im Programm
Queere Eltern brauchen gezielte Unterstützung bei der Kinderwunschbehandlung. Link zum Original
Ein Verbot geschlechtersensibler Sprache wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den rechten Kulturkampf um das Nutzen geschlechtersensibler Sprache machen wir nicht mit. Einem Verbot stellen wir uns entgegen. Link zum Original
Die UN-Kinderrechte werden in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass die UN-Kinderrechte in die Landesverfassung Baden-Württemberg eingefügt werden und diese Rechte in allen politischen Entscheidungen verbindlich zu verankern. Link zum Original
Kinderrechte werden in allen politischen Entscheidungen verbindlich verankert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass die UN-Kinderrechte in die Landesverfassung Baden-Württemberg eingefügt werden und diese Rechte in allen politischen Entscheidungen verbindlich zu verankern. Link zum Original
Politik nimmt Kinder als Subjekte ernst und sichert ihnen Mitbestimmung, Schutz und Raum zur freien Entfaltung.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für eine Politik, die Kinder als Subjekte ernst nimmt – mit Mitbestimmung, Schutz und Raum zur freien Entfaltung, hier und heute. Link zum Original
Familien werden finanziell besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um Kinderarmut entschieden zu bekämpfen, fordern wir kostenfreie und qualitativ hochwertige Betreuung und Bildung von der Kita bis zur Hochschule sowie eine bessere finanzielle Unterstützung von Familien. Link zum Original
Die Jugendhilfe wird personell gut ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Kinderschutz muss in Baden-Württemberg oberste Priorität haben: durch eine personell gut ausgestattete Jugendhilfe, durch niedrigschwellige Beratungsangebote und durch verbindliche Schutzkonzepte in Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen. Link zum Original
Für den Kinderschutz gibt es niedrigschwellige Beratungsangebote.
Wortlaut im Programm
Kinderschutz muss in Baden-Württemberg oberste Priorität haben: durch eine personell gut ausgestattete Jugendhilfe, durch niedrigschwellige Beratungsangebote und durch verbindliche Schutzkonzepte in Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen. Link zum Original
Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen haben verbindliche Schutzkonzepte.
Wortlaut im Programm
Kinderschutz muss in Baden-Württemberg oberste Priorität haben: durch eine personell gut ausgestattete Jugendhilfe, durch niedrigschwellige Beratungsangebote und durch verbindliche Schutzkonzepte in Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen. Link zum Original
Mehr öffentliche, barrierefreie Spiel- und Begegnungsräume für Kinder werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir mehr öffentliche, barrierefreie Spiel- und Begegnungsräume schaffen, sichere Schulwege und eine kinderfreundliche Mobilität gewährleisten sowie Kultur- und Sportangebote ausbauen, die allen Kindern unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern offenstehen. Link zum Original
Kultur- und Sportangebote, die allen Kindern unabhängig vom Einkommen der Eltern offenstehen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir mehr öffentliche, barrierefreie Spiel- und Begegnungsräume schaffen, sichere Schulwege und eine kinderfreundliche Mobilität gewährleisten sowie Kultur- und Sportangebote ausbauen, die allen Kindern unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern offenstehen. Link zum Original
Adultismus, die Abwertung von Kindern aufgrund ihres Alters, wird entschieden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns entschieden gegen Adultismus – die systematische Abwertung von Kindern aufgrund ihres Alters. Link zum Original
Die Stimmen, Perspektiven und Bedürfnisse von Kindern zählen in Politik, Familie, Schule und öffentlichem Raum.
Wortlaut im Programm
Kinder werden häufig übergangen, nicht ernst genommen oder auf später vertröstet. Wir kämpfen dafür, dass ihre Stimmen, Perspektiven und Bedürfnisse heute zählen – in der Politik, in der Familie, in der Schule und im öffentlichen Raum. Link zum Original
Kinder stehen im Zentrum politischer Entscheidungen.
Wortlaut im Programm
Kinder dürfen nicht an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden – weder symbolisch noch sozial. Sie gehören ins Zentrum politischer Entscheidungen. Link zum Original
Nicht-institutionalisierte, kindgerechte Räume und Mobiliar in Nachbarschaften, Parks und öffentlichen Gebäuden werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für nicht-institutionalisierte, kindgerechte Räume und Mobiliar in Nachbarschaften, Wohnanlagen, Parks und öffentlichen Gebäuden ein – Orte, die Kinder selbst gestalten können und die ihnen echte Selbstbestimmung ermöglichen. Link zum Original
Unabhängige, wohnortnahe, kostenlose und mehrsprachige Familienberatungsstellen werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für unabhängige, wohnortnahe Familienberatungsstellen, die kostenlos, mehrsprachig und ohne Angst vor Repression zugänglich sind. Link zum Original
Jungen Menschen wird mehr Kontrolle über ihr Umfeld und ihre Zukunft ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Prioritäten in der Jugendpolitik setzen und jungen Menschen mehr Kontrolle über ihr Umfeld und ihre Zukunft ermöglichen. Link zum Original
Das Land finanziert die offene und verbandliche Jugendarbeit über den Landesjugendplan vollständig.
Wortlaut im Programm
Starke und unabhängige Jugendarbeit: Das Land muss die offene und verbandliche Jugendarbeit über den Landesjugendplan (LJP) voll finanzieren. Link zum Original
Die Förderung für Bildungsreferenten wird analog zum TV-L erhöht und dynamisiert.
Wortlaut im Programm
Dynamisierung und Erhöhung der Förderung für Bildungsreferent:innen (BiRef) analog zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) Link zum Original
Jugendzeltplätze werden als Orte außerschulischer Bildung und Jugendfreizeit erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Förderung von Jugendzeltplätzen als Orte der außerschulischen Bildung und Jugendfreizeit Link zum Original
Inhaber der Juleica erhalten günstigere Eintritte in Kultur- und Sozialeinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Ehrenamt stärken: Inhaber:innen der Juleica Karte sollten günstigere Eintritte in Kultur- und Sozialeinrichtungen erhalten. Link zum Original
Hindernisse für Menschen mit Behinderung, psychischen Erkrankungen und Neurodivergenz sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Hindernisse für Menschen mit Behinderung, psychischen Erkrankungen und Neurodivergenz müssen beseitigt werden. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention soll sofort und konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Linke will die 2009 in Deutschland unterzeichnete UN-Behindertenrechtskonvention sofort und konsequent umsetzen. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen soll statt eines Lebens in Sondereinrichtungen ein Leben in der Mitte der Gesellschaft ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Bisher wohnen und arbeiten viele Menschen mit Behinderungen in Sondereinrichtungen. Dagegen wollen wir ihnen ein Leben in der Mitte der Gesellschaft ermöglichen und diese Parallelwelt überflüssig machen. Link zum Original
Die persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderungen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die persönliche Assistenz ausbauen. Link zum Original
Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Sexualität, Adoption und Assistenz als betreuende Eltern.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Sexualität, Adoption und auf Assistenz als betreuende Eltern. Link zum Original
Die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung werden beim Klimawandel berücksichtigt, etwa durch Hitzeschutz beim Bau barrierefreier Wohnungen und bei der Gestaltung des öffentlichen Raums.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels und der Klimakatastrophe, in der wir uns befinden, müssen die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung berücksichtigt werden – etwa durch Hitzeschutz beim Bau barrierefreier Wohnungen oder durch die Gestaltung des öffentlichen Raums, was allen zugutekommt. Link zum Original
Barrierefreiheit wird bei allen Planungen und Entscheidungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit muss bei allen Planungen und Entscheidungen mitgedacht werden und ein Vergabekriterium für öffentliche Investitionen und Fördergelder Link zum Original
Barrierefreiheit wird Vergabekriterium für öffentliche Investitionen und Fördergelder.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit muss bei allen Planungen und Entscheidungen mitgedacht werden und ein Vergabekriterium für öffentliche Investitionen und Fördergelder Link zum Original
In allen öffentlichen Gebäuden und im kommunalen Raum gibt es öffentliche Toiletten für alle.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Toiletten für alle, in allen öffentlichen Gebäuden und im kommunalen Raum. Link zum Original
Blinden- und Assistenzhunde werden mit Förderprogrammen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme für Blinden- und Assistenzhunde. Link zum Original
Verpflichtende Schulungen für relevante Berufsgruppen zum diskriminierungsfreien Umgang mit Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Stigmatisierung abbauen und Aufklärung betreiben: Die Förderung verpflichtender Schulungen für relevante Berufsgruppen soll zu einem diskriminierungsfreien, aufgeklärten Umgang mit Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen beitragen. Link zum Original
Zwangsdienste jeder Art werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nein zur Wehrerfassung junger Menschen und zu allen Zwangsdiensten. Link zum Original
Zivile Freiwilligendienste werden gut finanziell ausgestattet und fachlich begleitet.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir zivile und gesellschaftlich sinnvolle Formen von Freiwilligendiensten, die gut finanziell ausgestattet sind und fachlich begleitet werden. Link zum Original
Freiwillige Friedensdienste für Jugendliche und Erwachsene werden angeboten.
Wortlaut im Programm
Auf- und Ausbau der kritischen Friedenswissenschaften an den Hochschulen, die Ausbildung von Fachkräften für den zivilen Friedensdienst, freiwillige Friedensdienst für Jugendliche und Erwachsene sowie den Ausbau internationaler Begegnungen. Link zum Original
Internationale Begegnungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auf- und Ausbau der kritischen Friedenswissenschaften an den Hochschulen, die Ausbildung von Fachkräften für den zivilen Friedensdienst, freiwillige Friedensdienst für Jugendliche und Erwachsene sowie den Ausbau internationaler Begegnungen. Link zum Original
Demokratische Jugendarbeit, Jugendbildung und selbstverwaltete Räume werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung demokratischer Jugendarbeit, Jugendbildung, selbstverwalteter Räume und der Parlamentsbeteiligung von Kindern und Jugendlichen. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement wird gefördert und durch Anreize gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ehrenamtliches Engagement fördern und Anreize geben, sich mehr im öffentlichen Leben einzubringen. Link zum Original
Die Übungsleiterpauschalen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Mehr Anerkennung von Ehrenamt etwa durch die Erhöhung von Übungsleiterpauschalen. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Vereinen und Schulen im AG-Bereich wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Kooperation zwischen Vereinen und Schulen im AG-Bereich, um junge Menschen auch gesellschaftlich besser einzubinden. Link zum Original
Ehrenamtlich Engagierte erhalten Ermäßigungen in Kultur- und Freizeiteinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Ermäßigungen in Museen, Schwimmbädern, Kinos und anderen Kultur- und Freizeiteinrichtungen für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Link zum Original
Fahrtkosten ehrenamtlich Engagierter werden ohne Mindestbetrag über den Jahressteuerausgleich erstattet.
Wortlaut im Programm
Erstattung aller Fahrtkosten ehrenamtlich Engagierter über den Jahressteuerausgleich, ohne Mindestbetrag für Fahrten mit dem Auto, die besonders im ländlichen Raum oft unverzichtbar sind. Link zum Original
Ehrenamt darf nicht staatliche Verantwortung ersetzen oder zum Einsparen von Personal- und Sachkosten dienen.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliches Engagement verdient höchste Anerkennung – es darf jedoch nicht dazu missbraucht werden, staatliche Verantwortung zu ersetzen und personal- und Sachkosten einzusparen. Link zum Original
Ein umfassendes Landesförderprogramm stärkt ehrenamtliche Hilfsorganisationen.
Wortlaut im Programm
Die Linke fordert deshalb ein umfassendes Landesförderprogramm zur Stärkung ehrenamtlicher Hilfsorganisationen. Link zum Original
Das Ehrenamt wird attraktiv und gerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einsatzfähigkeit dieser Strukturen langfristig sichern und das Ehrenamt attraktiv und gerecht gestalten. Link zum Original
Ehrenamtliche Organisationen erhalten eine verlässliche, spendenunabhängige Grundfinanzierung für Personal, Ausrüstung und Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Organisationen brauchen eine verlässliche Grundfinanzierung für Personal, Ausrüstung und Infrastruktur – unabhängig von Spenden. Link zum Original
Ehrenamtliche und sie unterstützende Arbeitgeber werden steuerlich entlastet.
Wortlaut im Programm
Steuerliche Entlastungen für Ehrenamtliche und unterstützende Arbeitgeber*innen sowie eine gerechte, einheitliche Aufwandsentschädigung für geleistete Stunden sind überfällig. Link zum Original
Ehrenamtliche erhalten eine einheitliche Aufwandsentschädigung für geleistete Stunden.
Wortlaut im Programm
Steuerliche Entlastungen für Ehrenamtliche und unterstützende Arbeitgeber*innen sowie eine gerechte, einheitliche Aufwandsentschädigung für geleistete Stunden sind überfällig. Link zum Original
Ehrenamtsbeiräte auf Landesebene wirken bei Förderentscheidungen mit.
Wortlaut im Programm
Echte Mitbestimmung ist ebenso zentral: Ehrenamtsbeiräte auf Landesebene sollen bei Förderentscheidungen mitreden können. Link zum Original
Ehrenamtliche Organisationen werden von Anfang an in kommunale Projekte einbezogen.
Wortlaut im Programm
Vor Ort müssen Organisationen von Anfang an in kommunale Projekte einbezogen werden. Link zum Original
Für Ehrenamtliche gibt es kostenfreie Schulungen, mehr Ausbildungsstätten und Mentoring-Programme.
Wortlaut im Programm
Für die Stärkung und Qualifizierung braucht es kostenfreie Schulungsangebote, den Ausbau von Ausbildungsstätten, Mentoring- Programme und die Anerkennung von Einsatzzeiten als rentenrelevante Leistungen. Link zum Original
Jugendgruppen und soziales Engagement werden aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Jugendgruppen und soziales Engagement müssen aktiv gefördert werden, um Nachwuchs zu sichern. Link zum Original
Die Infrastruktur ehrenamtlicher Organisationen wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Auch die Infrastruktur vieler Organisationen muss modernisiert werden – von geschlechtergerechten Umkleiden bis hin zur digitalen Ausstattung. Link zum Original
Ein landesweiter Versicherungs- und Sicherheitsfonds schützt Ehrenamtliche bei Einsätzen, Übungen und Ausbildungen einschließlich der Angehörigen im Todesfall.
Wortlaut im Programm
Ein landesweiter Versicherungs- und Sicherheitsfonds soll Schutz bei Einsätzen, Übungen und Ausbildungen garantieren – inklusive Absicherung für Angehörige im Todesfall. Link zum Original
Es gibt landesweite Kampagnen für das Ehrenamt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen landesweite Kampagnen für das Ehrenamt, sichtbare Wertschätzung vor Ort und konkrete Vorteile: einen Ehrenamtsbonus für Mobilität, Kultur und Bildung, Wohnraum- Initiativen für Ehrenamtliche sowie einen gesetzlichen Freistellungsanspruch und • Lohnfortzahlung bei Einsätzen und Ausbildungen. Link zum Original
Ehrenamtliche erhalten einen Ehrenamtsbonus für Mobilität, Kultur und Bildung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen landesweite Kampagnen für das Ehrenamt, sichtbare Wertschätzung vor Ort und konkrete Vorteile: einen Ehrenamtsbonus für Mobilität, Kultur und Bildung, Wohnraum- Initiativen für Ehrenamtliche sowie einen gesetzlichen Freistellungsanspruch und • Lohnfortzahlung bei Einsätzen und Ausbildungen. Link zum Original
Für Ehrenamtliche werden Wohnraum-Initiativen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen landesweite Kampagnen für das Ehrenamt, sichtbare Wertschätzung vor Ort und konkrete Vorteile: einen Ehrenamtsbonus für Mobilität, Kultur und Bildung, Wohnraum- Initiativen für Ehrenamtliche sowie einen gesetzlichen Freistellungsanspruch und • Lohnfortzahlung bei Einsätzen und Ausbildungen. Link zum Original
Ehrenamtliche erhalten einen gesetzlichen Freistellungsanspruch mit Lohnfortzahlung bei Einsätzen und Ausbildungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen landesweite Kampagnen für das Ehrenamt, sichtbare Wertschätzung vor Ort und konkrete Vorteile: einen Ehrenamtsbonus für Mobilität, Kultur und Bildung, Wohnraum- Initiativen für Ehrenamtliche sowie einen gesetzlichen Freistellungsanspruch und • Lohnfortzahlung bei Einsätzen und Ausbildungen. Link zum Original
Die Gemeinnützigkeit antifaschistischer Organisationen wird geschützt.
Wortlaut im Programm
die Gemeinnützigkeit von antifaschistischen Organisationen wie VVN/BdA zu schützen und diese steuerlich zu fördern. Link zum Original
Antifaschistische Organisationen werden steuerlich gefördert.
Wortlaut im Programm
die Gemeinnützigkeit von antifaschistischen Organisationen wie VVN/BdA zu schützen und diese steuerlich zu fördern. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.