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Linke · Menschen statt Profite.

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 17.10.2025 · Original

Das Programm enthält 134 von 1.231 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 134
  1. Herkunft, Geschlecht oder Behinderung dürfen keinen Unterschied in den Lebenschancen machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind davon überzeugt, dass es keinen Unterschied machen darf, wo Du herkommst, welches Geschlecht Du hast und ob du eine Behinderung hast oder nicht. Link zum Original
  2. Die Landesfördermittel für Vereins- und Jugendheime werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    • Jugendeinrichtungen und Vereine stärken: Landesfördermittel für Vereins- und Jugendheime wollen wir ausweiten und das Ehrenamt stärken. Link zum Original
  3. Das Ehrenamt wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    • Jugendeinrichtungen und Vereine stärken: Landesfördermittel für Vereins- und Jugendheime wollen wir ausweiten und das Ehrenamt stärken. Link zum Original
  4. Die UN-Kinderrechte werden in die Landesverfassung aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    • Kinderrechte stärken: Die UN-Kinderrechte müssen in die Landesverfassung eingefügt werden. Link zum Original
  5. Kostenfreie und inklusive Freizeitangebote für Familien werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Teilhabe von Menschen mit niedrigen Einkommen stärken – kostenfreie und inklusive Freizeitangebote für Familien fördern. Link zum Original
  6. Ein Generationenbericht mit Handlungsempfehlungen für Familien- und Seniorenpolitik wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Erarbeitung eines Generationenberichts, der Handlungsempfehlungen für Familien- und Senior*innenpolitik beinhaltet. Link zum Original
  7. Berufs- und Rentenberatungsangebote für Mädchen und Frauen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    • Frauenarmut bekämpfen: Berufs- und Rentenberatungsangebote für Mädchen und Frauen stärken, gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit: Berufe, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, besser eingruppieren, Betreuungsangebote für Kita- und Schulkinder ausbauen. Link zum Original
  8. Menschen mit geringem Einkommen erhalten freien Zugang zu öffentlichen Sport- und Kulturangeboten.

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    Wortlaut im Programm
    • Sport und Kultur für alle: freier Zugang zu öffentlichen Angeboten für Menschen mit geringem Einkommen, damit alle unabhängig von ihrem sozioökonomischen Hintergrund Teil am gesellschaftlichen Leben haben können Link zum Original
  9. Eine Kindergrundsicherung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    • Soziale Garantien für alle: Wir fordern eine sanktionsfreie Mindestsicherung, eine echte Kindergrundsicherung, elternunabhängiges BAföG als Vollzuschuss, die Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin und armutsfeste Renten. Link zum Original
  10. Die kostenlose Bereitstellung von Menstruationsprodukten wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kostenlose Bereitstellung von Menstruationsprodukten fördern. Link zum Original
  11. Sorge gilt als öffentliche Aufgabe, weil jeder Mensch auf Sorge angewiesen ist.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Mensch ist auf Sorge angewiesen: als Kind, bei Krankheit und Behinderung. Deswegen ist Sorge eine öffentliche Aufgabe. Link zum Original
  12. Kommunen stellen sicher, dass Sorge- und Pflegearbeit durch eine bedarfsorientierte öffentliche Infrastruktur unterstützt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Sorgende Städte und Gemeinden bedeutet, dass die Kommunen sicherstellen, dass die Sorge- und Pflegearbeit in einer guten, an den Bedürfnissen der Menschen orientierten Infrastruktur öffentlich unterstützt wird. Link zum Original
  13. Sorge- und Pflegearbeit wird aus dem privaten in den öffentlichen Raum geholt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip der Sorgenden Städte beinhaltet eine Vergesellschaftung in zweierlei Hinsicht: Die Sorge- und Pflegearbeit kommt heraus aus dem einsamen privaten in den gemeinsamen öffentlichen Raum, und es gibt eine Vergesellschaftung privater Profitstrukturen zurück in die öffentliche Hand. Link zum Original
  14. Private Profitstrukturen in der Sorgearbeit werden in die öffentliche Hand zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip der Sorgenden Städte beinhaltet eine Vergesellschaftung in zweierlei Hinsicht: Die Sorge- und Pflegearbeit kommt heraus aus dem einsamen privaten in den gemeinsamen öffentlichen Raum, und es gibt eine Vergesellschaftung privater Profitstrukturen zurück in die öffentliche Hand. Link zum Original
  15. Öffentliche Sorgezentren mit Beratung, Unterstützung und Austausch für Eltern, pflegende Angehörige und andere Sorgearbeitende werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Sorgezentren schaffen: Wir holen die Sorgearbeit aus den privaten Vier-Wänden auf jeden Dorfplatz und in jeden Stadtteil. In öffentlichen Sorgezentren finden junge Eltern, pflegende Angehörige und alle die Sorgearbeit leisten, Beratung, Unterstützung und Austausch. Link zum Original
  16. In einem landesweiten Pilotprojekt werden ungenutzte Gewerbeflächen in Sorgezentren umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem landesweiten Pilotprojekt wollen wir dafür ungenutzte Gewerbeflächen in Sorgezentren umwandeln. Link zum Original
  17. Öffentliche Sorgestrukturen wie Kitas, Stadtteil-, Familien- und Gesundheitszentren, Pflegestützpunkte, Großküchen sowie Jugend- und Obdachlosentreffs werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Sorgestrukturen ausbauen: Mehr Kitas, Stadtteil-, Familien- und Gesundheitszentren, Pflegestützpunkte, Großküchen, Jugend- und Obdachlosentreffs. Link zum Original
  18. Eine wohnortnahe Sozialstruktur für alle Lebensphasen wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnortnahe Sozialstruktur schaffen, die alle Lebensphasen berücksichtigt. Link zum Original
  19. Care-Räte mit Betroffenen, Angehörigen, Beschäftigten und sozialen Trägern werden zur Mitbestimmung in der öffentlichen Daseinsvorsorge geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Care-Räte schaffen, in denen Betroffene, deren Angehörige, Beschäftigte und soziale Träger vertreten sind, zur Mitbestimmung in der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  20. Sorgearbeit wird als systemrelevanter Teil der gesellschaftlichen Arbeit und der Volkswirtschaft anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Sorgearbeit als systemrelevanten Teil der gesellschaftlichen Arbeit und fundamentalen Bestandteil der Volkswirtschaft anerkennen. Link zum Original
  21. Geschlechterstereotype in der Sorgearbeit werden aufgebrochen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Geschlechterstereotypen in der Sorgearbeit aufbrechen. Link zum Original
  22. Die Förderung von Sportangeboten und Sportstätten gehört als Daseinsvorsorge in die öffentliche Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Sportangeboten und Sportstätten gehört als Element der Daseinsvorsorge in die öffentliche Hand. Link zum Original
  23. Es wird in niedrigschwellige, für alle zugängliche Sport- und Bewegungsstätten investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass alle Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht, körperlicher Verfassung, Sport treiben und sich bewegen können, es muss in niedrigschwellige, für alle Menschen zugängliche und nutzbare Stätten und Orte für Sport und Bewegung investiert werden. Link zum Original
  24. Eine vorrangige Förderung des Spitzen- und Profisports wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine vorrangige Förderung des Spitzen- und Profisports zur Erlangung von Medaillen und Prestige sowie für den Profit von Fernsehsendern, Sportartikelherstellern etc. lehnen wir ab. Link zum Original
  25. Sport- und Bewegungsorte sowie multifunktionale Sportflächen für alle werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Sport- und Bewegungsorte und multifunktionale Sportflächen für alle fördern: Sport muss geschlechtergerecht, inklusiv, integrativ, ökologisch sein und muss alle Altersgruppen berücksichtigen. Link zum Original
  26. Sport soll geschlechtergerecht, inklusiv, integrativ und ökologisch sein und alle Altersgruppen berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Sport- und Bewegungsorte und multifunktionale Sportflächen für alle fördern: Sport muss geschlechtergerecht, inklusiv, integrativ, ökologisch sein und muss alle Altersgruppen berücksichtigen. Link zum Original
  27. Die freie Zugänglichkeit von Sportstätten wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Freie Zugänglichkeit zu Sportstätten fördern. Link zum Original
  28. Amateursportvereine und Frauensport werden bedarfsgerecht gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Amateursportvereine und Frauensport bedarfsgerecht fördern. Link zum Original
  29. Kleinere und Randsportarten werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Kleinere und Randsportarten fördern. Link zum Original
  30. Schwimmbäder werden nicht geschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Keine Schließung von Schwimmbädern. Link zum Original
  31. Die Übungsleiterpauschale wird deutlich erhöht und um einen Weiterbildungszuschuss ergänzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine deutliche Erhöhung der Übungsleiterpauschale inklusive einen Weiterbildungszuschuss, um das ehrenamtliche Engagement zu fördern. Link zum Original
  32. Ein landesweiter Sportpass mit kostenloser Vereinsmitgliedschaft und Ausstattung für finanziell benachteiligte Menschen wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Landesweiten Sportpass einführen: kostenlose und diskriminierungsfreie Vereinsmitgliedschaft und Ausstattung für finanziell benachteiligte Menschen. Link zum Original
  33. Der Missbrauchsskandal des Deutschen Turnerbunds in Baden-Württemberg wird aufgearbeitet und zieht Konsequenzen nach sich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufarbeitung und Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal des deutschen Turnerbunds in Baden-Württemberg. Link zum Original
  34. Kritik an der Politik der israelischen Regierung gilt nicht als Antisemitismus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kritik an der Politik der israelischen Regierung ist kein Antisemitismus. Link zum Original
  35. Die Vorstellung, Antisemitismus sei ein aus muslimisch geprägten Ländern importiertes Problem, wird als rassistisch bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bekämpfen die rassistische Vorstellung, Antisemitismus sei ein aus muslimisch geprägten Ländern importiertes Problem. Wir werden im Landtag gemeinsame Erklärungen, in denen derartige Behauptungen zum Ausdruck kommen, ablehnen. Link zum Original
  36. In jeder Kommune gibt es bedarfsgerecht finanzierte Antidiskriminierungs- und Beratungsstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Antidiskriminierungs- und Beratungsstellen in jeder Kommune - bedarfsgerecht finanziert. Link zum Original
  37. Im ganzen Land entstehen örtliche Anlaufstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern örtliche Anlaufstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt im ganzen Land. Diese Stellen dürfen nicht länger als freiwillige Leistungen oder Projektstellen mit befristeter Förderung behandelt werden. Wir fordern gesetzlich verankerte Standards und eine verbindliche Finanzierung durch das Land. Link zum Original
  38. Die Anlaufstellen erhalten gesetzlich verankerte Standards und eine verbindliche Finanzierung durch das Land statt befristeter Projektförderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern örtliche Anlaufstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt im ganzen Land. Diese Stellen dürfen nicht länger als freiwillige Leistungen oder Projektstellen mit befristeter Förderung behandelt werden. Wir fordern gesetzlich verankerte Standards und eine verbindliche Finanzierung durch das Land. Link zum Original
  39. Der 8. März wird gesetzlicher Feiertag.

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    Wortlaut im Programm
    Der 8. März, der feministische Kampftag, muss ein gesetzlicher Feiertag werden! Link zum Original
  40. Die Arbeit von Frauen wird sichtbar gemacht und materiell aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Arbeit von Frauen sichtbar machen und materiell aufwerten. Link zum Original
  41. In allen Entscheidungspositionen, Qualifikationsstufen und in der Ausbildung herrscht Gleichberechtigung.

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    Wortlaut im Programm
    In allen Entscheidungspositionen, in allen Qualifikationsstufen und in der Ausbildung muss Gleichberechtigung herrschen. Link zum Original
  42. Die Kommunen erhalten hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte in den Kommunen und sorgende Städte mit wohnortnahen Versorgungs-, Beratungs- und Gemeinschaftsangeboten. Link zum Original
  43. Die Rechte von Frauen, Lesben, inter-, nicht-binären, trans- und agender Personen werden vertreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Rechte von Frauen, Lesben, inter-, non-binären, trans*- und agender Personen ein. Link zum Original
  44. Sorgende Städte mit wohnortnahen Angeboten werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Sorgearbeit ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Eltern brauchen eine verlässliche Kinderbetreuung. Wir wollen sorgende Städte mit wohnortnahen Angeboten. Link zum Original
  45. Das Gleichstellungsgesetz wird zugunsten der Förderung von Frauen novelliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Novellierung des Gleichstellungsgesetzes und der Vergabeordnung zugunsten der Förderung von Frauen Link zum Original
  46. Die Vergabeordnung wird zugunsten der Förderung von Frauen novelliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Novellierung des Gleichstellungsgesetzes und der Vergabeordnung zugunsten der Förderung von Frauen Link zum Original
  47. Autonome Frauen-, FLINTA*- und Queerprojekte, besonders für geflüchtete Frauen, werden besser gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Bessere Förderung autonomer Projekte für Frauen-, FLINTA*- und Queerprojekte, besonders auch für Projekte für geflüchtete Frauen und FLINTA* Link zum Original
  48. Frauen mit Behinderungen werden vollständig inkludiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Vollständige Inklusion von Frauen mit Behinderungen Link zum Original
  49. Die Kommunen erhalten hauptamtliche FLINTA*-Beauftragte in Vollzeit mit erweiterten Kompetenzen und landesweitem Aufgabenprofil.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Hauptamtliche FLINTA*Beauftragte in Vollzeit mit erweiterten Kompetenzen und einem landesweiten Aufgabenprofil in den Kommunen. Link zum Original
  50. Alle öffentlichen Verwaltungen und Einrichtungen ab Kommunen mit 20.000 Einwohnern erhalten verpflichtend Gleichstellungs- und Chancengleichheitsbeauftragte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichstellungs- und Chancengleichheitsbeauftragte in allen öffentlichen Verwaltungen und Einrichtungen ab Kommunen mit 20.000 Einwohner*innen. Verpflichtend – nicht als freiwillige Leistung der Kommunen. Link zum Original
  51. Der Schutz vor Gewalt gegen Frauen und FLINTA* wird von einer freiwilligen kommunalen Leistung zu einer landesweit sicher finanzierten Aufgabe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Schutz vor Gewalt gegen Frauen und FLINTA* darf keine freiwillige Leistung der Kommunen sein, die in wirtschaftlichen Krisen eingespart wird. Unsichere Finanzierung wollen wir landesweit beenden und die Umsetzung der Istanbul- Konvention des Europarats sicherstellen. Link zum Original
  52. Die Umsetzung der Istanbul-Konvention wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Schutz vor Gewalt gegen Frauen und FLINTA* darf keine freiwillige Leistung der Kommunen sein, die in wirtschaftlichen Krisen eingespart wird. Unsichere Finanzierung wollen wir landesweit beenden und die Umsetzung der Istanbul- Konvention des Europarats sicherstellen. Link zum Original
  53. Frauen- und Kinderschutzhäuser sowie Wohnprojekte für gewaltbetroffene Frauen erhalten ausreichend Plätze und eine einzelfallunabhängige Finanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    Gemäß den Standards der Istanbul-Konvention ausreichend Plätze in Frauen- und Kinderschutzhäusern sowie Wohnprojekten für von Gewalt betroffene Frauen und FLINTA* und eine verlässliche, einzelfallunabhängige Finanzierung. Link zum Original
  54. Das Land erstellt einen Aktionsplan gegen häusliche Gewalt.

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    Wortlaut im Programm
    Einen baden-württembergischen Aktionsplan gegen häusliche Gewalt Link zum Original
  55. Beratungsstellen für gewaltbetroffene Frauen und FLINTA* gibt es wohnortnah, mindestens in jedem Landkreis.

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    Wortlaut im Programm
    Beratungsstellen für gewaltbetroffene Frauen und FLINTA* wohnortnah, mindestens in jedem Landkreis. Link zum Original
  56. Schutzwohnungen für queere und trans Menschen werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau von Schutzwohnungen für queere und trans* Menschen. Link zum Original
  57. Neue Schutzhäuser werden barrierefrei gebaut und bestehende barrierefrei nachgerüstet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle neu gebauten Schutzhäuser müssen barrierefrei sein, nicht-barrierefreie Schutzhäuser sollen barrierefrei nachgerüstet werden. Link zum Original
  58. Es gibt Taxis für Frauen und FLINTA*.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Sicherheit für alle durch bessere Beleuchtung der Innenstädte, Taxis für Frauen und FLINTA* und eine SafeNow-App für Notfälle. Link zum Original
  59. Eine SafeNow-App für Notfälle wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Sicherheit für alle durch bessere Beleuchtung der Innenstädte, Taxis für Frauen und FLINTA* und eine SafeNow-App für Notfälle. Link zum Original
  60. Täterarbeit und Präventionsarbeit werden mit einem Landesprogramm flächendeckend in den Kommunen ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit mit Tätern und Präventionsarbeit muss mit einem Landesprogramm in den Kommunen flächendeckend ausgebaut werden Link zum Original
  61. Menschen in der Sexarbeit werden ohne Bevormundung und Repression besser geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen, die in der Sexarbeit tätig sind, wollen wir besser schützen: Dabei gehen wir nicht den Weg der Bevormundung und der Repression, sondern unterstützen die Forderungen der selbstorganisierten Berufs- und Betroffenenverbände mit einer Orientierung am Neuseeländischen Modell, das Selbstorganisation statt kapitalistischer Ausbeutungsmechanismen in den Vordergrund stellt. Link zum Original
  62. Die Regulierung der Sexarbeit orientiert sich am neuseeländischen Modell und an den Forderungen der Berufsverbände.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Menschen, die in der Sexarbeit tätig sind, wollen wir besser schützen: Dabei gehen wir nicht den Weg der Bevormundung und der Repression, sondern unterstützen die Forderungen der selbstorganisierten Berufs- und Betroffenenverbände mit einer Orientierung am Neuseeländischen Modell, das Selbstorganisation statt kapitalistischer Ausbeutungsmechanismen in den Vordergrund stellt. Link zum Original
  63. Beratungsstellen und Präventionsarbeit gegen sexualisierte Gewalt werden verlässlich finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für klare gesetzliche Regelungen, eine bessere Sensibilisierung von Polizei, Justiz und Gesellschaft sowie eine verlässliche Finanzierung von Beratungsstellen und Präventionsarbeit ein. So schaffen wir eine Gesellschaft, in der sexuelle Selbstbestimmung wirksam geschützt ist. Link zum Original
  64. Paragraf 218 StGB wird gestrichen und Schwangerschaftsabbrüche werden entkriminalisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Abschaffung des Paragraf 218 StGB. Wir streben eine vollständige Streichung des Paragrafen und die Beendigung der Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen an. Link zum Original
  65. Der 8. März wird gesetzlicher Feiertag.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Der 8. März, der feministische Kampftag, muss ein gesetzlicher Feiertag werden! Link zum Original
  66. In allen Regionen entstehen selbstverwaltete, dauerhaft finanzierte queere Community-Zentren, auch im ländlichen Raum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Selbstverwaltete, dauerhaft finanzierte Community-Zentren in allen Regionen Baden-Württembergs: Schutzräume auch in ländlichen Räumen stärken und unterstützen. Link zum Original
  67. Beratungsangebote für queere Menschen und Angehörige werden dauerhaft gefördert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Dauerhaft und nicht nur als Projekt geförderte Beratungsangebote für queere Menschen und ihre Angehörigen wollen wir ausbauen. Link zum Original
  68. Die Beratenden werden angemessen bezahlt und sozial abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beratenden müssen angemessen bezahlt werden und sozial abgesichert arbeiten können. Link zum Original
  69. Die Peer-Beratung queerer Menschen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Peer-Beratung queerer Menschen soll unterstützt werden. Link zum Original
  70. Der Landesaktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte wird weiterentwickelt und besser finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Landesaktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte muss weiterentwickelt und besser finanziert werden. Link zum Original
  71. Queere Menschen und Regenbogenfamilien werden in allen gesellschaftlichen Bereichen vor Diskriminierung geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Schutz vor Diskriminierung: Queere Menschen und Regenbogenfamilien müssen in allen gesellschaftlichen Bereichen geschützt werden! Link zum Original
  72. Das Land erhält ein Antidiskriminierungsgesetz nach Berliner Vorbild mit Klagemöglichkeit gegen öffentlich-rechtliche Einrichtungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land Baden-Württemberg soll ein Anti-Diskriminierungsgesetz nach Berliner Vorbild erhalten, das es ermöglicht, bei Diskriminierungen auch gegen öffentlich-rechtliche Einrichtungen zu klagen. Link zum Original
  73. Das Land setzt sich im Bundesrat dafür ein, den Schutz der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität in Artikel 3 GG aufzunehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land soll sich im Bundesrat für die Änderung des Artikel 3 GG einsetzen mit dem Ziel, den Schutz der sexuellen Orientierung und der geschlechtlichen Identität aufzunehmen. Link zum Original
  74. Das Abstammungsrecht wird an gelebte Realitäten angepasst, einschließlich der Anerkennung zweier Mütter oder Väter, trans und inter Eltern und von mehr als zwei Eltern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch soll sich für die Anpassung des Abstammungsrechts an die gelebten Realitäten einsetzen, insbesondere für die Anerkennung der Elternschaften zweier Mütter oder Väter, trans* und inter*Eltern sowie von mehr als zwei Eltern. Link zum Original
  75. Queere Eltern erhalten gezielte Unterstützung bei der Kinderwunschbehandlung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Queere Eltern brauchen gezielte Unterstützung bei der Kinderwunschbehandlung. Link zum Original
  76. Ein Verbot geschlechtersensibler Sprache wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Den rechten Kulturkampf um das Nutzen geschlechtersensibler Sprache machen wir nicht mit. Einem Verbot stellen wir uns entgegen. Link zum Original
  77. Die UN-Kinderrechte werden in die Landesverfassung aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass die UN-Kinderrechte in die Landesverfassung Baden-Württemberg eingefügt werden und diese Rechte in allen politischen Entscheidungen verbindlich zu verankern. Link zum Original
  78. Kinderrechte werden in allen politischen Entscheidungen verbindlich verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass die UN-Kinderrechte in die Landesverfassung Baden-Württemberg eingefügt werden und diese Rechte in allen politischen Entscheidungen verbindlich zu verankern. Link zum Original
  79. Politik nimmt Kinder als Subjekte ernst und sichert ihnen Mitbestimmung, Schutz und Raum zur freien Entfaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für eine Politik, die Kinder als Subjekte ernst nimmt – mit Mitbestimmung, Schutz und Raum zur freien Entfaltung, hier und heute. Link zum Original
  80. Familien werden finanziell besser unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Kinderarmut entschieden zu bekämpfen, fordern wir kostenfreie und qualitativ hochwertige Betreuung und Bildung von der Kita bis zur Hochschule sowie eine bessere finanzielle Unterstützung von Familien. Link zum Original
  81. Die Jugendhilfe wird personell gut ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinderschutz muss in Baden-Württemberg oberste Priorität haben: durch eine personell gut ausgestattete Jugendhilfe, durch niedrigschwellige Beratungsangebote und durch verbindliche Schutzkonzepte in Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen. Link zum Original
  82. Für den Kinderschutz gibt es niedrigschwellige Beratungsangebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinderschutz muss in Baden-Württemberg oberste Priorität haben: durch eine personell gut ausgestattete Jugendhilfe, durch niedrigschwellige Beratungsangebote und durch verbindliche Schutzkonzepte in Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen. Link zum Original
  83. Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen haben verbindliche Schutzkonzepte.

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    Wortlaut im Programm
    Kinderschutz muss in Baden-Württemberg oberste Priorität haben: durch eine personell gut ausgestattete Jugendhilfe, durch niedrigschwellige Beratungsangebote und durch verbindliche Schutzkonzepte in Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen. Link zum Original
  84. Mehr öffentliche, barrierefreie Spiel- und Begegnungsräume für Kinder werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir mehr öffentliche, barrierefreie Spiel- und Begegnungsräume schaffen, sichere Schulwege und eine kinderfreundliche Mobilität gewährleisten sowie Kultur- und Sportangebote ausbauen, die allen Kindern unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern offenstehen. Link zum Original
  85. Kultur- und Sportangebote, die allen Kindern unabhängig vom Einkommen der Eltern offenstehen, werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir mehr öffentliche, barrierefreie Spiel- und Begegnungsräume schaffen, sichere Schulwege und eine kinderfreundliche Mobilität gewährleisten sowie Kultur- und Sportangebote ausbauen, die allen Kindern unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern offenstehen. Link zum Original
  86. Adultismus, die Abwertung von Kindern aufgrund ihres Alters, wird entschieden bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stellen uns entschieden gegen Adultismus – die systematische Abwertung von Kindern aufgrund ihres Alters. Link zum Original
  87. Die Stimmen, Perspektiven und Bedürfnisse von Kindern zählen in Politik, Familie, Schule und öffentlichem Raum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder werden häufig übergangen, nicht ernst genommen oder auf später vertröstet. Wir kämpfen dafür, dass ihre Stimmen, Perspektiven und Bedürfnisse heute zählen – in der Politik, in der Familie, in der Schule und im öffentlichen Raum. Link zum Original
  88. Kinder stehen im Zentrum politischer Entscheidungen.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder dürfen nicht an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden – weder symbolisch noch sozial. Sie gehören ins Zentrum politischer Entscheidungen. Link zum Original
  89. Nicht-institutionalisierte, kindgerechte Räume und Mobiliar in Nachbarschaften, Parks und öffentlichen Gebäuden werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für nicht-institutionalisierte, kindgerechte Räume und Mobiliar in Nachbarschaften, Wohnanlagen, Parks und öffentlichen Gebäuden ein – Orte, die Kinder selbst gestalten können und die ihnen echte Selbstbestimmung ermöglichen. Link zum Original
  90. Unabhängige, wohnortnahe, kostenlose und mehrsprachige Familienberatungsstellen werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für unabhängige, wohnortnahe Familienberatungsstellen, die kostenlos, mehrsprachig und ohne Angst vor Repression zugänglich sind. Link zum Original
  91. Jungen Menschen wird mehr Kontrolle über ihr Umfeld und ihre Zukunft ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen neue Prioritäten in der Jugendpolitik setzen und jungen Menschen mehr Kontrolle über ihr Umfeld und ihre Zukunft ermöglichen. Link zum Original
  92. Das Land finanziert die offene und verbandliche Jugendarbeit über den Landesjugendplan vollständig.

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    Wortlaut im Programm
    Starke und unabhängige Jugendarbeit: Das Land muss die offene und verbandliche Jugendarbeit über den Landesjugendplan (LJP) voll finanzieren. Link zum Original
  93. Die Förderung für Bildungsreferenten wird analog zum TV-L erhöht und dynamisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dynamisierung und Erhöhung der Förderung für Bildungsreferent:innen (BiRef) analog zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) Link zum Original
  94. Jugendzeltplätze werden als Orte außerschulischer Bildung und Jugendfreizeit erhalten und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt und Förderung von Jugendzeltplätzen als Orte der außerschulischen Bildung und Jugendfreizeit Link zum Original
  95. Inhaber der Juleica erhalten günstigere Eintritte in Kultur- und Sozialeinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamt stärken: Inhaber:innen der Juleica Karte sollten günstigere Eintritte in Kultur- und Sozialeinrichtungen erhalten. Link zum Original
  96. Hindernisse für Menschen mit Behinderung, psychischen Erkrankungen und Neurodivergenz sollen beseitigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hindernisse für Menschen mit Behinderung, psychischen Erkrankungen und Neurodivergenz müssen beseitigt werden. Link zum Original
  97. Die UN-Behindertenrechtskonvention soll sofort und konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Linke will die 2009 in Deutschland unterzeichnete UN-Behindertenrechtskonvention sofort und konsequent umsetzen. Link zum Original
  98. Menschen mit Behinderungen soll statt eines Lebens in Sondereinrichtungen ein Leben in der Mitte der Gesellschaft ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bisher wohnen und arbeiten viele Menschen mit Behinderungen in Sondereinrichtungen. Dagegen wollen wir ihnen ein Leben in der Mitte der Gesellschaft ermöglichen und diese Parallelwelt überflüssig machen. Link zum Original
  99. Die persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderungen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die persönliche Assistenz ausbauen. Link zum Original
  100. Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Sexualität, Adoption und Assistenz als betreuende Eltern.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Sexualität, Adoption und auf Assistenz als betreuende Eltern. Link zum Original
  101. Die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung werden beim Klimawandel berücksichtigt, etwa durch Hitzeschutz beim Bau barrierefreier Wohnungen und bei der Gestaltung des öffentlichen Raums.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels und der Klimakatastrophe, in der wir uns befinden, müssen die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung berücksichtigt werden – etwa durch Hitzeschutz beim Bau barrierefreier Wohnungen oder durch die Gestaltung des öffentlichen Raums, was allen zugutekommt. Link zum Original
  102. Barrierefreiheit wird bei allen Planungen und Entscheidungen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Barrierefreiheit muss bei allen Planungen und Entscheidungen mitgedacht werden und ein Vergabekriterium für öffentliche Investitionen und Fördergelder Link zum Original
  103. Barrierefreiheit wird Vergabekriterium für öffentliche Investitionen und Fördergelder.

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    Wortlaut im Programm
    Barrierefreiheit muss bei allen Planungen und Entscheidungen mitgedacht werden und ein Vergabekriterium für öffentliche Investitionen und Fördergelder Link zum Original
  104. In allen öffentlichen Gebäuden und im kommunalen Raum gibt es öffentliche Toiletten für alle.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Toiletten für alle, in allen öffentlichen Gebäuden und im kommunalen Raum. Link zum Original
  105. Blinden- und Assistenzhunde werden mit Förderprogrammen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme für Blinden- und Assistenzhunde. Link zum Original
  106. Verpflichtende Schulungen für relevante Berufsgruppen zum diskriminierungsfreien Umgang mit Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Stigmatisierung abbauen und Aufklärung betreiben: Die Förderung verpflichtender Schulungen für relevante Berufsgruppen soll zu einem diskriminierungsfreien, aufgeklärten Umgang mit Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen beitragen. Link zum Original
  107. Zwangsdienste jeder Art werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Nein zur Wehrerfassung junger Menschen und zu allen Zwangsdiensten. Link zum Original
  108. Zivile Freiwilligendienste werden gut finanziell ausgestattet und fachlich begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen wollen wir zivile und gesellschaftlich sinnvolle Formen von Freiwilligendiensten, die gut finanziell ausgestattet sind und fachlich begleitet werden. Link zum Original
  109. Freiwillige Friedensdienste für Jugendliche und Erwachsene werden angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf- und Ausbau der kritischen Friedenswissenschaften an den Hochschulen, die Ausbildung von Fachkräften für den zivilen Friedensdienst, freiwillige Friedensdienst für Jugendliche und Erwachsene sowie den Ausbau internationaler Begegnungen. Link zum Original
  110. Internationale Begegnungen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Auf- und Ausbau der kritischen Friedenswissenschaften an den Hochschulen, die Ausbildung von Fachkräften für den zivilen Friedensdienst, freiwillige Friedensdienst für Jugendliche und Erwachsene sowie den Ausbau internationaler Begegnungen. Link zum Original
  111. Demokratische Jugendarbeit, Jugendbildung und selbstverwaltete Räume werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderung demokratischer Jugendarbeit, Jugendbildung, selbstverwalteter Räume und der Parlamentsbeteiligung von Kindern und Jugendlichen. Link zum Original
  112. Ehrenamtliches Engagement wird gefördert und durch Anreize gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ehrenamtliches Engagement fördern und Anreize geben, sich mehr im öffentlichen Leben einzubringen. Link zum Original
  113. Die Übungsleiterpauschalen werden erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Anerkennung von Ehrenamt etwa durch die Erhöhung von Übungsleiterpauschalen. Link zum Original
  114. Die Kooperation zwischen Vereinen und Schulen im AG-Bereich wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung der Kooperation zwischen Vereinen und Schulen im AG-Bereich, um junge Menschen auch gesellschaftlich besser einzubinden. Link zum Original
  115. Ehrenamtlich Engagierte erhalten Ermäßigungen in Kultur- und Freizeiteinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Ermäßigungen in Museen, Schwimmbädern, Kinos und anderen Kultur- und Freizeiteinrichtungen für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Link zum Original
  116. Fahrtkosten ehrenamtlich Engagierter werden ohne Mindestbetrag über den Jahressteuerausgleich erstattet.

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    Wortlaut im Programm
    Erstattung aller Fahrtkosten ehrenamtlich Engagierter über den Jahressteuerausgleich, ohne Mindestbetrag für Fahrten mit dem Auto, die besonders im ländlichen Raum oft unverzichtbar sind. Link zum Original
  117. Ehrenamt darf nicht staatliche Verantwortung ersetzen oder zum Einsparen von Personal- und Sachkosten dienen.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliches Engagement verdient höchste Anerkennung – es darf jedoch nicht dazu missbraucht werden, staatliche Verantwortung zu ersetzen und personal- und Sachkosten einzusparen. Link zum Original
  118. Ein umfassendes Landesförderprogramm stärkt ehrenamtliche Hilfsorganisationen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Linke fordert deshalb ein umfassendes Landesförderprogramm zur Stärkung ehrenamtlicher Hilfsorganisationen. Link zum Original
  119. Das Ehrenamt wird attraktiv und gerecht gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Einsatzfähigkeit dieser Strukturen langfristig sichern und das Ehrenamt attraktiv und gerecht gestalten. Link zum Original
  120. Ehrenamtliche Organisationen erhalten eine verlässliche, spendenunabhängige Grundfinanzierung für Personal, Ausrüstung und Infrastruktur.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliche Organisationen brauchen eine verlässliche Grundfinanzierung für Personal, Ausrüstung und Infrastruktur – unabhängig von Spenden. Link zum Original
  121. Ehrenamtliche und sie unterstützende Arbeitgeber werden steuerlich entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Steuerliche Entlastungen für Ehrenamtliche und unterstützende Arbeitgeber*innen sowie eine gerechte, einheitliche Aufwandsentschädigung für geleistete Stunden sind überfällig. Link zum Original
  122. Ehrenamtliche erhalten eine einheitliche Aufwandsentschädigung für geleistete Stunden.

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    Wortlaut im Programm
    Steuerliche Entlastungen für Ehrenamtliche und unterstützende Arbeitgeber*innen sowie eine gerechte, einheitliche Aufwandsentschädigung für geleistete Stunden sind überfällig. Link zum Original
  123. Ehrenamtsbeiräte auf Landesebene wirken bei Förderentscheidungen mit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Echte Mitbestimmung ist ebenso zentral: Ehrenamtsbeiräte auf Landesebene sollen bei Förderentscheidungen mitreden können. Link zum Original
  124. Ehrenamtliche Organisationen werden von Anfang an in kommunale Projekte einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor Ort müssen Organisationen von Anfang an in kommunale Projekte einbezogen werden. Link zum Original
  125. Für Ehrenamtliche gibt es kostenfreie Schulungen, mehr Ausbildungsstätten und Mentoring-Programme.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Stärkung und Qualifizierung braucht es kostenfreie Schulungsangebote, den Ausbau von Ausbildungsstätten, Mentoring- Programme und die Anerkennung von Einsatzzeiten als rentenrelevante Leistungen. Link zum Original
  126. Jugendgruppen und soziales Engagement werden aktiv gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendgruppen und soziales Engagement müssen aktiv gefördert werden, um Nachwuchs zu sichern. Link zum Original
  127. Die Infrastruktur ehrenamtlicher Organisationen wird modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Infrastruktur vieler Organisationen muss modernisiert werden – von geschlechtergerechten Umkleiden bis hin zur digitalen Ausstattung. Link zum Original
  128. Ein landesweiter Versicherungs- und Sicherheitsfonds schützt Ehrenamtliche bei Einsätzen, Übungen und Ausbildungen einschließlich der Angehörigen im Todesfall.

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    Wortlaut im Programm
    Ein landesweiter Versicherungs- und Sicherheitsfonds soll Schutz bei Einsätzen, Übungen und Ausbildungen garantieren – inklusive Absicherung für Angehörige im Todesfall. Link zum Original
  129. Es gibt landesweite Kampagnen für das Ehrenamt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen landesweite Kampagnen für das Ehrenamt, sichtbare Wertschätzung vor Ort und konkrete Vorteile: einen Ehrenamtsbonus für Mobilität, Kultur und Bildung, Wohnraum- Initiativen für Ehrenamtliche sowie einen gesetzlichen Freistellungsanspruch und • Lohnfortzahlung bei Einsätzen und Ausbildungen. Link zum Original
  130. Ehrenamtliche erhalten einen Ehrenamtsbonus für Mobilität, Kultur und Bildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen landesweite Kampagnen für das Ehrenamt, sichtbare Wertschätzung vor Ort und konkrete Vorteile: einen Ehrenamtsbonus für Mobilität, Kultur und Bildung, Wohnraum- Initiativen für Ehrenamtliche sowie einen gesetzlichen Freistellungsanspruch und • Lohnfortzahlung bei Einsätzen und Ausbildungen. Link zum Original
  131. Für Ehrenamtliche werden Wohnraum-Initiativen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen landesweite Kampagnen für das Ehrenamt, sichtbare Wertschätzung vor Ort und konkrete Vorteile: einen Ehrenamtsbonus für Mobilität, Kultur und Bildung, Wohnraum- Initiativen für Ehrenamtliche sowie einen gesetzlichen Freistellungsanspruch und • Lohnfortzahlung bei Einsätzen und Ausbildungen. Link zum Original
  132. Ehrenamtliche erhalten einen gesetzlichen Freistellungsanspruch mit Lohnfortzahlung bei Einsätzen und Ausbildungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen landesweite Kampagnen für das Ehrenamt, sichtbare Wertschätzung vor Ort und konkrete Vorteile: einen Ehrenamtsbonus für Mobilität, Kultur und Bildung, Wohnraum- Initiativen für Ehrenamtliche sowie einen gesetzlichen Freistellungsanspruch und • Lohnfortzahlung bei Einsätzen und Ausbildungen. Link zum Original
  133. Die Gemeinnützigkeit antifaschistischer Organisationen wird geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    die Gemeinnützigkeit von antifaschistischen Organisationen wie VVN/BdA zu schützen und diese steuerlich zu fördern. Link zum Original
  134. Antifaschistische Organisationen werden steuerlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Gemeinnützigkeit von antifaschistischen Organisationen wie VVN/BdA zu schützen und diese steuerlich zu fördern. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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