BSW · Baden-Württemberg, aber vernünftig und gerecht.
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 14.12.2025 · Original
Das Programm enthält 90 von 1.012 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 90Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 90
Die Ladeinfrastruktur soll zuverlässig sein und ein einheitliches, benutzerfreundliches Bezahlsystem haben.
Wortlaut im Programm
• Zuverlässige Ladeinfrastruktur, die im Bezahlsystem einheitlich und benutzer-freundlich ist. Das Laden von Fahrzeu-gen darf nicht komplizierter und teurer sein als Tanken. Link zum Original
Das Laden von Fahrzeugen soll nicht komplizierter und teurer sein als Tanken.
Wortlaut im Programm
• Zuverlässige Ladeinfrastruktur, die im Bezahlsystem einheitlich und benutzer-freundlich ist. Das Laden von Fahrzeu-gen darf nicht komplizierter und teurer sein als Tanken. Link zum Original
Für Baden-Württemberg soll eine Infrastruktur-Garantie gelten.
Wortlaut im Programm
• Infrastruktur-Garantie für Baden-Würt-temberg und eine Studie zur Erhebung der Infrastrukturmängel des Landes. Link zum Original
Eine Studie soll die Infrastrukturmängel des Landes erheben.
Wortlaut im Programm
• Infrastruktur-Garantie für Baden-Würt-temberg und eine Studie zur Erhebung der Infrastrukturmängel des Landes. Link zum Original
Für Baden-Württemberg wird eine Infrastruktur-Garantie eingeführt.
Wortlaut im Programm
Infrastruktur-Garantie für Baden-Würt-temberg und eine Studie zur Erhebung der Infrastrukturmängel des Landes. Link zum Original
Eine Studie erhebt die Infrastrukturmängel des Landes.
Wortlaut im Programm
Infrastruktur-Garantie für Baden-Würt-temberg und eine Studie zur Erhebung der Infrastrukturmängel des Landes. Link zum Original
Nachhaltige Mobilität wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Mobilität und öffentliche Daseinsvorsorge. Link zum Original
Das Verbot von Verbrennungsmotoren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ablehnung des Verbrenner-Verbots und des Heizungsgesetzes. Link zum Original
Mobilität wird ganzheitlich mit engmaschigen Bus- und Bahnnetzen, sicheren Fuß- und Radwegen und intelligenter Vernetzung gedacht.
Wortlaut im Programm
Das BSW denkt Mobilität ganzheitlich: engma-schige Bus- und Bahnnetze, sichere Wege für Fuß- und Radverkehr, intelligente Vernetzung. Link zum Original
Menschen sollen das jeweils beste Verkehrsmittel frei wählen können.
Wortlaut im Programm
Es gilt, den Menschen die freie Wahl des jeweils besten Verkehrsmittels zu ermöglichen, statt ideologische Lösungen zu diktieren. Link zum Original
Verkehr wird durch regionale Wirtschaftskreisläufe und die Nähe von Wohnen, Arbeit und Freizeit reduziert.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist auch, Verkehr zu reduzieren. Dies erreichen wir durch die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe und die örtliche Nähe von Wohnen, Arbeit und Freizeitangeboten. Link zum Original
Mobilität gilt als Daseinsvorsorge und wird nicht strukturell privatwirtschaftlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Mobilität ist Teil der Daseinsvorsorge und darf nicht strukturell privatwirtschaftlich finanziert werden. Link zum Original
Die ÖPNV-Finanzierung wird verstetigt und bestandssichernd gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Staat steht in der Verantwortung, die ÖPNV-Fi-nanzierung verstetigt und bestandssichernd auszugestalten. Link zum Original
Ein ÖPNV-Strukturfonds mit mehrjähriger Bindung sichert Planung, Beschaffung und Betrieb ab.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen ÖPNV-Strukturfonds für Baden-Württemberg mit mehrjähriger Bindung, um Planung, Beschaffung und Betrieb abzusi-chern. Link zum Original
Infrastrukturinvestitionen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Infrastrukturinvestitionen erhöhen, ÖPNV dynamisiert finanzieren: Bund und Land müssen Kommunen bei Ver-kehrsaufgaben ausreichend unterstüt-zen. Link zum Original
Der ÖPNV wird dynamisiert finanziert.
Wortlaut im Programm
Infrastrukturinvestitionen erhöhen, ÖPNV dynamisiert finanzieren: Bund und Land müssen Kommunen bei Ver-kehrsaufgaben ausreichend unterstüt-zen. Link zum Original
Bund und Land unterstützen die Kommunen ausreichend bei Verkehrsaufgaben.
Wortlaut im Programm
Infrastrukturinvestitionen erhöhen, ÖPNV dynamisiert finanzieren: Bund und Land müssen Kommunen bei Ver-kehrsaufgaben ausreichend unterstüt-zen. Link zum Original
Busse und Bahnen erhalten mehrjährige Finanzierungsgarantien.
Wortlaut im Programm
Mehrjährige Finanzierungsgaran-tien für Busse und Bahnen. Link zum Original
Die Fahrgastzahlen im ÖPNV werden durch Investitionen deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Deutliche Erhöhung der ÖPNV-Fahr-gastzahlen durch echte Investitionen. Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur bleibt in öffentlicher Hand und wird nicht privatisiert.
Wortlaut im Programm
Privatisierung stoppen: Verkehrsinfra-struktur muss in öffentlicher Hand blei-ben. Link zum Original
Eng getaktete, integrale Fahrpläne werden in Ballungsräumen Standard und auf dem Land angestrebt.
Wortlaut im Programm
Eng getaktete, integrale Fahrpläne müssen in Ballungsräumen Standard und auf dem Land klares Ziel sein. Link zum Original
Systematische Umsteigeverbindungen zwischen Bus und Bahn sollen Verlässlichkeit schaffen.
Wortlaut im Programm
Systematische Umsteigever-bindungen zwischen Bus und Bahn schaffen Verlässlichkeit. Link zum Original
Passende Anschlüsse, kurze Wartezeiten und einheitliche Fahrkarten sollen selbstverständlich sein.
Wortlaut im Programm
Passende Anschlüsse, kurze Wartezeiten, einheitliche Fahrkarten – das sollte heute selbstverständlich sein, kein Luxus. Link zum Original
Die Mobilitätsgarantie wird realistisch mit Finanzmitteln unterlegt.
Wortlaut im Programm
Die Mobilitätsgarantie benötigt eine realistische Un-terlegung mit Finanzmitteln. Link zum Original
Bedarfsorientierte On-Demand-Shuttles ergänzen den klassischen Busverkehr.
Wortlaut im Programm
Bedarfsorientierte On-Demand-Shuttles („Rufbusse“) können den klassischen Bus sinnvoll ergänzen. Link zum Original
Mobilitätsplattformen integrieren Bus, Bahn, Carsharing und Rad niedrigschwellig.
Wortlaut im Programm
Fahrgäste wünschen sich einfache Nutzungsop-tionen über alle Verkehrsmittel hinweg: Moderne Mobilitätsplattformen müssen Bus, Bahn, Car-Sharing und Rad niedrigschwellig integrieren. Link zum Original
Busse und Bahnen erhalten eigene Spuren.
Wortlaut im Programm
Busse und Bahnen brauchen eigene Spuren, sichere und barrierefreie Ein- und Ausstiege und bevorzugte Ampelschaltungen. Link zum Original
Busse und Bahnen erhalten sichere und barrierefreie Ein- und Ausstiege.
Wortlaut im Programm
Busse und Bahnen brauchen eigene Spuren, sichere und barrierefreie Ein- und Ausstiege und bevorzugte Ampelschaltungen. Link zum Original
Busse und Bahnen werden an Ampeln bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Busse und Bahnen brauchen eigene Spuren, sichere und barrierefreie Ein- und Ausstiege und bevorzugte Ampelschaltungen. Link zum Original
Der ÖPNV-Schwerpunkt liegt auf Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und schnellerem Transit.
Wortlaut im Programm
Wir setzen den Schwerpunkt auf Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und schnellerem Transit. Link zum Original
Ein integrales Taktfahrplansystem vernetzt alle Verkehrsträger mit kurzen Umsteigezeiten.
Wortlaut im Programm
Integrales Taktfahrplansystem: Systematische Vernetzung aller Verkehrsträger, kurze Umsteigezeiten, einheitliche Fahrscheine. Link zum Original
Es gibt einheitliche Fahrscheine für alle Verkehrsträger.
Wortlaut im Programm
Integrales Taktfahrplansystem: Systematische Vernetzung aller Verkehrsträger, kurze Umsteigezeiten, einheitliche Fahrscheine. Link zum Original
Im ländlichen Raum ergänzen Rufbusse und Ruftaxen den Linienverkehr.
Wortlaut im Programm
Flexible Bedienformen im ländlichen Raum: Rufbusse und Ruftaxen als Er-gänzung zum Linienverkehr. Link zum Original
Wo Besiedlung und Nachfrage es rechtfertigen, werden Streckenreaktivierungen mit modernen, flexiblen Zugsystemen geprüft.
Wortlaut im Programm
Wo Besiedlung und Nachfrage es rechtfertigen, fordern wir die Prüfung von Streckenreaktivierungen auf der Grundlage moderner, flexibler Zugsysteme. Link zum Original
Mehr Güterverkehr auf der Schiene wird wegen weniger Staus, Emissionen und Straßenverschleiß befürwortet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bedeuten mehr Güter auf der Schiene weniger Staus, weniger Emissionen, weniger Straßenverschleiß. Link zum Original
Umschlaganlagen und Logistikzentren werden mit Schienenanbindung geplant.
Wortlaut im Programm
Umschlaganlagen und Logistikzentren müssen mit Schienenanbindung geplant werden. Link zum Original
Streckenreaktivierungen werden geprüft, wo Besiedlung und Nachfrage es rechtfertigen.
Wortlaut im Programm
Prüfung von Streckenreaktivierungen, wo Besiedlung und Nachfrage dies rechtfertigen. Link zum Original
Güterverkehr wird von der Straße auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
Güterverkehr wieder auf die Schiene verlagern: Mehr Güterzüge, weniger Lkw. Link zum Original
Regionale Schienenprojekte wie die Gäubahn werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Ausbau von regionalen Schienenprojekten wie der Gäubahn. Link zum Original
Radstrecken werden wo immer möglich getrennt vom Kraftfahrzeugverkehr angelegt.
Wortlaut im Programm
Wo immer möglich, wollen wir separate und vom Kraftfahrzeugverkehr getrennte Radstre-cken. Link zum Original
Für Pendler gibt es sichere, regendichte, beleuchtete und überwachte Radabstellanlagen mit Ladestationen für E-Bikes.
Wortlaut im Programm
Sichere, regendichte, beleuchtete und überwachte Abstellmöglichkeiten für Pendler mit Ladestationen für E-Bikes und Kombi-Tickets (Rad + Bahn) – das ist es, was Radfahren zur Freude und das Rad zum alltagstauglichen Verkehrsmittel macht. Link zum Original
Es gibt Kombi-Tickets für Rad und Bahn.
Wortlaut im Programm
Sichere, regendichte, beleuchtete und überwachte Abstellmöglichkeiten für Pendler mit Ladestationen für E-Bikes und Kombi-Tickets (Rad + Bahn) – das ist es, was Radfahren zur Freude und das Rad zum alltagstauglichen Verkehrsmittel macht. Link zum Original
Breitere Gehwege, Querungshilfen, Fußgängerampeln und gleichmäßige Beleuchtung sollen Fußwege und Ortskerne attraktiver machen.
Wortlaut im Programm
Breitere Gehwege, bedarfsgerechte Querungshilfen, Fußgängerampeln und Beleuchtung mit gleichmäßiger Lichtverteilung machen einen Fußweg zum Spaziergang und Ortskerne attraktiver. Link zum Original
Barrierefreie Wege gelten als Qualitätsmerkmal einer Stadt.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt: Barrierefreie Wege sind Qualitätsmerkmale einer Stadt. Link zum Original
Sichere Radwege werden in und zwischen Kommunen angelegt.
Wortlaut im Programm
Sichere Radwege in und zwischen Kommunen. Link zum Original
Ein Standard für sichere Radwege mit 2,5 bis drei Metern Breite und Richtungsfahrstreifen wird festgelegt.
Wortlaut im Programm
Definition eines Standards für sichere Radwege: 2,5 bis drei Meter Breite und Richtungsfahrstreifen. Link zum Original
In geschlossenen Wohngebieten gilt Tempo 30.
Wortlaut im Programm
Tempo 30 in geschlossenen Wohnge-bieten, Rückkehr zum Grundsatz von Tempo 50 auf innerörtlichen Durch-fahrtsstraßen. Link zum Original
Auf innerörtlichen Durchfahrtsstraßen gilt wieder grundsätzlich Tempo 50.
Wortlaut im Programm
Tempo 30 in geschlossenen Wohnge-bieten, Rückkehr zum Grundsatz von Tempo 50 auf innerörtlichen Durch-fahrtsstraßen. Link zum Original
Sichere, regendichte, beleuchtete und überwachte Radabstellanlagen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schaffung sicherer, regendichter, be-leuchteter und überwachter Rad-Ab-stellmöglichkeiten. Link zum Original
Die Fußgängerinfrastruktur wird mit breiteren Gehwegen, Querungshilfen, Fußgängerampeln und besserer Beleuchtung verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Infrastruktur für Fuß-gänger: breitere Gehwege, bedarfsge-rechte Querungshilfen, Fußgängeram-peln und bessere Beleuchtung. Link zum Original
Breite, ruhige und angenehme Fußwege werden angelegt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für breite, ruhige und ange-nehme Fußwege ein. Link zum Original
Moderate Parkgebühren in Innenstädten finanzieren ÖPNV und Infrastruktur mit und lenken Autoverkehr auf Park-and-Ride-Plätze.
Wortlaut im Programm
Moderate Parkgebühren in Innenstädten unterstützen die Finanzierung von ÖPNV und Infrastruktur und lenken Autoverkehr zu peripheren Park-and-Ride-Plätzen. Link zum Original
Das Auto bleibt besonders im ländlichen Raum Teil des Verkehrsmixes.
Wortlaut im Programm
Das Auto wird vor allem für Menschen im ländlichen Raum ein unverzichtbares Verkehrsmittel blei-ben und gehört deshalb zu einem klugen Ver-kehrsmix in Baden-Württemberg. Link zum Original
Fahrräder und E-Scooter sollen auf systematischen Abstellplätzen statt auf Gehwegen parken.
Wortlaut im Programm
Organisierte öffentliche Räumen zeichnen sich durch systematische Abstellplätze für Fahrräder und E-Scooter aus – nicht durch chaotisches Parken auf Gehwegen. Link zum Original
Car- und Bike-Sharing wird zur Entlastung des Straßenraums befürwortet.
Wortlaut im Programm
Flächensparende Mobilität wie Car- und Bike-Sharing entlastet den Straßenraum. Link zum Original
In Innenstädten werden moderate Parkgebühren zur Finanzierung von ÖPNV und Infrastruktur erhoben.
Wortlaut im Programm
Parkraumregelung in Innenstädten: Moderate Parkgebühren finanzieren ÖPNV und Infrastruktur, lenken Autoverkehr zu Parkplätzen an ÖPNV-Einstiegspunkten. Link zum Original
Systematische Abstellplätze für Fahrräder und E-Scooter werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schaffung systematischer Abstellplätze für Fahrräder und E-Scooter. Link zum Original
Car- und Bike-Sharing wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Car- und Bike-Sharing zur Entlastung des Straßenraums. Link zum Original
Eine Plattform für alle Verkehrsmittel wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Plattform für alle Verkehrsmittel und setzen auf Echtzeit-Information und einheitliche Abrechnung für Bus, Bahn, Rad, Taxi und Auto-Sharing. Link zum Original
Es gibt Echtzeitinformationen und eine einheitliche Abrechnung für Bus, Bahn, Rad, Taxi und Carsharing.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Plattform für alle Verkehrsmittel und setzen auf Echtzeit-Information und einheitliche Abrechnung für Bus, Bahn, Rad, Taxi und Auto-Sharing. Link zum Original
Intelligente Ampelsteuerungen optimieren den Verkehrsfluss.
Wortlaut im Programm
Wir wollen intelligente Ampelsteuerungen, um so den Verkehrsfluss zu optimieren. Link zum Original
Moderne Parkleitsysteme werden zur Verkehrsreduzierung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Moderne Parkleitsysteme helfen, Zeit zu sparen und Ver-kehr zu reduzieren. Link zum Original
Anrufbusse und Bürgerbusse ergänzen den Linienverkehr.
Wortlaut im Programm
Anrufbusse und Bürgerbusse ergänzen Linienverkehre. Link zum Original
Digitale Mobilitätsplattformen bieten Echtzeitinformation und integrierte Ticketierung.
Wortlaut im Programm
Digitale Mobilitätsplattformen: Echtzeit-Information, integrierte Ticketierung, of-fene Daten – aber mit Datenschutz. Link zum Original
Optimierte Ampelsteuerungen werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Einsatz von optimierter Ampelsteuerung und Parkplatzführungssystemen. Link zum Original
Parkplatzführungssysteme werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Einsatz von optimierter Ampelsteuerung und Parkplatzführungssystemen. Link zum Original
Stuttgart 21 gilt als gescheitertes Großprojekt.
Wortlaut im Programm
Stuttgart 21 steht sinnbildlich für ein gescheiter-tes Großprojekt, bei dem Kosten bewusst klein-gerechnet, Risiken ignoriert und Bürger nicht einbezogen wurden. Link zum Original
Der Stuttgarter Kopfbahnhof wird unter Erhalt notwendiger Gleise umfassend modernisiert.
Wortlaut im Programm
Für eine umfassende Modernisierung des Kopfbahnhofes inklusive der Erhaltung not-wendiger Gleise wollen wir die Expertise der S21-Bewegung in die Planungen des Verkehrs-ministeriums einbeziehen. Link zum Original
Die Expertise der S21-Bewegung wird in die Planungen des Verkehrsministeriums einbezogen.
Wortlaut im Programm
Für eine umfassende Modernisierung des Kopfbahnhofes inklusive der Erhaltung not-wendiger Gleise wollen wir die Expertise der S21-Bewegung in die Planungen des Verkehrs-ministeriums einbeziehen. Link zum Original
Der Kopfbahnhof wird mit einem zukunftsfähigen Nutzungskonzept umfassend modernisiert.
Wortlaut im Programm
Umfassende Modernisierung des Kopf-bahnhofes – inklusive zukunftsfähigem Nutzungskonzept. Link zum Original
Expertise und Umbaukonzepte der S21-Bewegung werden in die Planungen des Verkehrsministeriums einbezogen.
Wortlaut im Programm
Einbeziehung der Expertise und Um-baukonzepte der S21-Bewegung in die Planungen des Verkehrsministeriums. Link zum Original
Stufenfreie Züge und Busse werden zur Regel.
Wortlaut im Programm
Stufenfreie Züge und Busse müssen die Regel sein. Link zum Original
Aufzüge funktionieren verlässlich.
Wortlaut im Programm
Aufzüge müssen verlässlich funktionieren. Link zum Original
Taktile Leitsysteme, Echtzeitinformationen in Brailleschrift und Sprachausgabe sowie klare, große Beschilderung werden als Voraussetzung für Teilhabe gesehen.
Wortlaut im Programm
Taktile Leitsysteme, Echtzeitinformationen in Brailleschrift und Sprachausgabe, klare und große Beschilderung ist Voraussetzung für Teilhabe. Link zum Original
Ausreichend Servicepersonal unterstützt Menschen mit Behinderungen ohne Bevormundung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausreichend Servicepersonal, um Menschen mit Behinderungen ohne Bevormundung zu unter-stützen. Link zum Original
Breite Zuwege, ebene Beläge, sichere Querungen mit ausreichender Überquerungszeit und Sitzplätze für Ältere werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Breite Zuwege (für Rollator und Rollstuhl), ebene Beläge ohne Stolperkanten, sichere Querungen mit ausreichend Überquerungszeit, Sitzplätze für Ältere – das ist nicht nur für Menschen mit Behinderungen hilfreich, das verbessert die Stadt für alle und beweist ganz praktisch Respekt. Link zum Original
Herkömmliche Informationswege und Papierfahrscheine bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Herkömmliche Methoden für Information oder zum Erhalt von Fahrscheinen auf Papier müssen auch in der digitalen Welt gewährleistet sein. Link zum Original
Gehwege, Haltestellen und Fahrzeuge werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie Mobilität für alle: Gehwege, Haltestellen, Fahrzeuge – Menschen mit Behinderungen, Ältere und Eltern mit Kinderwagen müssen überall verlässlich teilhaben können. Link zum Original
Stufenfreie Züge und Busse werden Standard.
Wortlaut im Programm
Stufenfreie Züge und Busse als Stan-dard. Link zum Original
Die zuverlässige Funktion von Aufzügen an Bahnhöfen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Sicherstellung der zuverlässigen Funk-tion von Aufzügen an Bahnhöfen. Link zum Original
Taktile Leitsysteme, Echtzeitinformationen in Brailleschrift, Sprachausgaben und klare Beschilderung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau von taktilen Leitsystemen, Echtzeitinformationen in Brailleschrift, Sprachausgaben und klarer Beschilde-rung. Link zum Original
Sichere Querungen mit ausreichender Überquerungszeit werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schaffung sicherer Querungen mit aus-reichend Überquerungszeit. Link zum Original
Analoge Zugangsmöglichkeiten zum ÖPNV bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Beibehaltung analoger Möglichkeiten für die Teilnahme am ÖPNV. Link zum Original
Umsteigebahnhöfe erhalten warme Wartebereiche und sanitäre Anlagen.
Wortlaut im Programm
Steigerung der Aufenthaltsqualität an Umsteigebahnhöfen durch warme Wartebereiche und sanitäre Anlagen. Link zum Original
Das Deutschlandticket und das D-Ticket JugendBW bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Deutschlandticket und das D-Ticket Ju-gendBW sind der Schlüssel zu einer sozial ge-rechten und bezahlbaren Mobilität. Beide wollen wir erhalten und wieder günstiger machen, da-mit Mobilität für alle Generationen erschwinglich bleibt. Link zum Original
Das Deutschlandticket und das D-Ticket JugendBW werden wieder günstiger.
Wortlaut im Programm
Das Deutschlandticket und das D-Ticket Ju-gendBW sind der Schlüssel zu einer sozial ge-rechten und bezahlbaren Mobilität. Beide wollen wir erhalten und wieder günstiger machen, da-mit Mobilität für alle Generationen erschwinglich bleibt. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen, Schüler und Rentner werden bei ÖPNV-Tarifen weiter besonders entlastet.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen, Schüler und Rentner müssen weiter besonders entlastet werden. Link zum Original
Mobilität gilt als Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und nicht als Luxus.
Wortlaut im Programm
Mobilität ist kein Luxus, sondern Vo-raussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Link zum Original
Das Deutschlandticket und das D-Ticket JugendBW werden dauerhaft abgesichert.
Wortlaut im Programm
Dauerhafte Absicherung und Senkung des Preises von Deutschlandticket und D-Ticket JugendBW. Link zum Original
Der Preis des Deutschlandtickets und des D-Tickets JugendBW wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
Dauerhafte Absicherung und Senkung des Preises von Deutschlandticket und D-Ticket JugendBW. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.