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FDP BW · Zurück auf Vorwärts

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 12.10.2025 · Original

Das Programm enthält 42 von 1.071 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 42
  1. Die Grunderwerbsteuer wird wieder auf 3,5 Prozent gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Grunderwerbsteuer wieder auf 3,5 Prozent senken, um die Nebenkosten des Immobilienerwerbs zu reduzieren. Die Senkung der Grunderwerbsteuer ist ein bürokratiearmes Mittel, das in der Breite wirkt und ebenfalls den Mietwohnungsbau fördert. Link zum Original
  2. Bei der Grunderwerbsteuer wird ein Kaufpreisanteil von 500.000 Euro steuerfrei gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    bei der Grunderwerbsteuer einen Kaufpreisanteil von 500.000 Euro steuerfrei stellen, um den Menschen, zum Beispiel jungen Familien, den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern. Link zum Original
  3. Die Grundsteuer soll wieder fair gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen zurück zu einer fairen Grundsteuer. Link zum Original
  4. Eine selektive Mehrbelastung von Eigentümern und Mietern von Ein- und Zweifamilienhäusern durch die Grundsteuer wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die selektive Mehrbelastung von Eigentümern und Mietern von Ein- und Zweifamilienhäusern ab. Link zum Original
  5. Der Staat soll für falsche Grundstücksbewertungen einstehen und betroffene Bürger nicht zusätzlich belasten.

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    Wortlaut im Programm
    Hier muss der Staat für falsche Bewertungen von Grundstücken geradestehen und darf den jeweils betroffenen einzelnen Bürger nicht zusätzlich belasten. Link zum Original
  6. Die Grundsteuer in Baden-Württemberg soll reformiert und am Flächenmodell ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    uns dafür einsetzen, dass in Baden-Württemberg die Grundsteuer reformiert wird. Eine Orientierung am Flächenmodell zur Erhebung der Grundsteuer erscheint am sinnvollsten. So können wir Bürger vor exorbitanten Steuererhöhungen schützen. Link zum Original
  7. Auch Mieter sollen ein Gutachten zum Nachweis eines geringeren Bodenwerts einreichen können.

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    Wortlaut im Programm
    auch Mietern ermöglichen, ein Gutachten zum Nachweis eines geringeren Bodenwerts einzureichen. Link zum Original
  8. Die Kosten für Gutachten sollen übernommen werden, wenn die Grundsteuer aufgrund des Gutachtens korrigiert wurde.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Regelungen einführen, die sicherstellen, dass die Kosten für Gutachten übernommen werden, sofern die Grundsteuer aufgrund eines solchen Gutachtens korrigiert wurde. Link zum Original
  9. Erfolgreiche Gutachten zur Grundsteuer sollen nicht zu jeder Hauptfeststellung erneut erstellt werden müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem werden wir dafür Sorge tragen, dass erfolgreiche Gutachten nicht zu jeder Hauptfeststellung erneut erstellt werden müssen. Link zum Original
  10. Durch eine Härtefallklausel im Grundsteuergesetz sollen Kommunen soziale Härten abfedern und die Grundsteuer stunden können.

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    Wortlaut im Programm
    den Kommunen die Möglichkeiten geben, soziale Härten bei der Grundsteuer abzufedern und diese stunden zu können. Dies erreichen wir durch eine Härtefallklausel im Grundsteuergesetz. Link zum Original
  11. Die Förderprogramme des Landes werden auf ihre langfristige Umsetzung überprüft und verändert oder beendet.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderprogramme des Landes auf ihre langfristige Umsetzung überprüfen und entsprechend verändern oder beenden und darauf achten, bei Gesetzen die direkte und nachhaltige Förderung der Kommunen und Kreise einer Mischfinanzierung vorzuziehen. Link zum Original
  12. Der Landeshaushalt wird wieder zum politischen Gestaltungsinstrument, der Staat effizienter und auf Zukunftsinvestitionen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen den Landeshaushalt daher wieder zum politischen Gestaltungsinstrument machen, den Staat effizienter und treffsicherer gestalten und auf Zukunftsinvestitionen ausrichten. Link zum Original
  13. Im Haushalt werden Spielräume geschaffen, um steuerliche Entlastungen für Bürger und Unternehmen zu finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir uns Freiräume schaffen, um steuerliche Entlastungen für Bürger und Unternehmen zu finanzieren. Link zum Original
  14. Ausgaben für Bildung, Forschung, Sicherheit und Investitionen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung, Forschung, Sicherheit und Investitionen sollen hingegen gestärkt werden. Link zum Original
  15. Alle Ausgabenblöcke des Landes, vor allem Subventionen, Förderprogramme sowie Ausgaben für Gutachten und externe Berater, werden überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    alle Ausgabenblöcke des Landes auf den Prüfstand stellen, vor allem Subventionen, Förderprogramme und Ausgaben für Gutachten und externe Berater. Link zum Original
  16. Der Anteil konsumtiver Ausgaben im Landeshaushalt wird zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anteil konsumtiver Ausgaben im Landeshaushalt muss dabei zurückgeführt werden. Link zum Original
  17. Verbesserungsvorschläge des Rechnungshofs und des Normenkontrollrats werden geprüft und möglichst umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserungsvorschläge des Rechnungshofs und des Normenkontrollrats sorgfältig prüfen und möglichst umsetzen. Link zum Original
  18. Eine pauschale Stelleneinsparung beim Landespersonal wird umgesetzt, mit Ausnahme von Bildung, Sicherheit und Justiz.

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    Wortlaut im Programm
    eine allgemeine Einsparvorgabe für die Zahl der Personalstellen des Landes umsetzen (pauschale Stelleneinsparung). Besonders sensible Bereiche wie Bildung, Sicherheit und Justiz wollen wir dabei ausnehmen. Link zum Original
  19. Für den Anteil der Verwaltungskosten bei Förderprogrammen wird eine Obergrenze eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    einen Deckel für den Anteil der Verwaltungskosten bei Förderprogrammen (z.B. der Wohnrauminitiative) einführen. Link zum Original
  20. Eine wirkungsorientierte Haushaltsführung mit klar definierten Zielen und Erfolgsmessung für jede Subvention und Fördermaßnahme wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    im Interesse der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler konsequent eine wirkungsorientierte Haushaltsführung umsetzen: Für jede Subvention oder Fördermaßnahme muss klar definiert sein, welches Ziel damit verfolgt werden soll und wie der Erfolg gemessen werden soll. Link zum Original
  21. Erfolglose Fördermaßnahmen werden gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Erfolglose Maßnahmen müssen wegfallen. Link zum Original
  22. Mehr dezentrale Budgetverantwortung soll der Landesverwaltung Anreize zu wirtschaftlicherem Umgang mit Steuergeld geben.

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    Wortlaut im Programm
    durch mehr dezentrale Budgetverantwortung spürbare Anreize für die Landesverwaltung schaffen, wirtschaftlicher mit dem Geld der Steuerzahler umzugehen. Link zum Original
  23. Klare, strenge Schuldenregeln und eine maßvolle Haushaltspolitik schützen die Freiheit des Einzelnen und die Handlungsfähigkeit des Staates.

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    Wortlaut im Programm
    Klare, strenge Schuldenregeln und eine maßvolle Haushaltspolitik schützen daher gleichermaßen die Freiheit des Einzelnen und die Handlungsfähigkeit des Staates. Link zum Original
  24. Eine klar definierte, niedrige Obergrenze für die Neuverschuldung von Bund und Ländern soll im Grundgesetz und in der Landesverfassung gelten.

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    Wortlaut im Programm
    uns weiterhin für eine klar definierte, niedrige Obergrenze für die Neuverschuldung des Bundes und der Länder einsetzen, sowohl im Grundgesetz als auch in der Landesverfassung. Link zum Original
  25. Das Neuverschuldungsverbot in § 18 der Landeshaushaltsordnung bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Neuverschuldungsverbot in § 18 der Landeshaushaltsordnung wollen wir beibehalten. Link zum Original
  26. Alle relevanten Staatsausgaben, insbesondere für Großprojekte, werden überprüft und Einsparmöglichkeiten aufgezeigt.

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    Wortlaut im Programm
    alle relevanten Staatsausgaben, insbesondere für Großprojekte, auf den Prüfstand stellen und Einsparungsmöglichkeiten aufzeigen. Link zum Original
  27. Aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität finanzierte Investitionen von Land und Kommunen müssen zusätzlich sein und dürfen keine ohnehin geplanten Vorhaben oder laufenden Ausgaben finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    strikt darauf achten, dass Investitionsvorhaben des Landes und der Kommunen, die über das neue Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (und damit über zusätzliche Schulden) finanziert werden, wirklich zusätzlich zu den schon geplanten Investitionsmaßnahmen umgesetzt werden. Es muss ausgeschlossen werden, dass damit sowieso geplante Vorhaben oder laufende Personal- und Betriebsausgaben finanziert werden. Link zum Original
  28. Land und Kommunen treffen finanzielle Vorsorge für das Auslaufen des Sondervermögens Ende 2036, damit Investitionen ab 2037 nicht abbrechen.

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    Wortlaut im Programm
    sicherstellen, dass das Land und die Kommunen finanzielle Vorsorge für das Auslaufen des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität Ende 2036 treffen; es muss vermieden werden, dass es ab 2037 eine „Abbruchkante“ bei den Investitionen von Land und Kommunen gibt. Link zum Original
  29. Baden-Württemberg braucht grundlegende Steuerreformen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg braucht grundlegende Reformen im steuerlichen Bereich. Link zum Original
  30. Grundstückseigentümer und Mieter sollen bei der Grundsteuer von Bürokratie und unfairen Belastungen befreit werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundstückseigentümer und indirekt auch Mieter sollten bei der Grundsteuer von Bürokratie und unfairen Belastungen befreit werden. Link zum Original
  31. Die Grunderwerbsteuer darf dem Erwerb von Wohneigentum nicht entgegenstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grunderwerbsteuer darf dem Erwerb einer eigenen Wohnung oder eines Häuschens nicht entgegenstehen. Link zum Original
  32. Der Landessonderweg bei der Grundsteuer wird beendet und ein Flächenmodell ohne Bodenwert eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    den bürokratischen und intransparenten Sonderweg des Landes bei der Grundsteuer beenden und ein Flächenmodell ohne Nutzung des Bodenwerts einführen, wie es in anderen Bundesländern bereits praktiziert wird. Link zum Original
  33. Die Möglichkeit zur Einführung einer Grundsteuer C wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    die Möglichkeit eine Grundsteuer C einzuführen, wieder abschaffen. Link zum Original
  34. Der Grunderwerbsteuersatz wird auf 3,5 Prozent gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    den Steuersatz der Grunderwerbsteuer wieder auf 3,5 Prozent absenken. Link zum Original
  35. Die Landkreise erhalten eine angemessene Kompensation für Einbußen aus der Senkung der Grunderwerbsteuer.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir dafür sorgen, dass die Landkreise eine angemessene Kompensation für damit verbundene Einbußen erhalten. Link zum Original
  36. Bei der Grunderwerbsteuer wird ein Kaufpreisanteil von 500.000 Euro steuerfrei gestellt, um den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    bei der Grunderwerbsteuer einen Kaufpreisanteil von 500.000 Euro steuerfrei stellen, um den Menschen, zum Beispiel jungen Familien, den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern. Link zum Original
  37. Baden-Württemberg unterstützt im Bundesrat eine Reform des Einkommensteuertarifs mit Entlastung mittlerer Einkommen.

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    Wortlaut im Programm
    in Regierungsverantwortung dafür sorgen, dass Baden-Württemberg im Bundesrat sowohl eine Reform des Einkommensteuertarifs mit einer Entlastung mittlerer Einkommen als auch eine Unternehmenssteuerreform mit einer spürbaren Entlastung von Unternehmen unterstützt. Link zum Original
  38. Baden-Württemberg unterstützt im Bundesrat eine Unternehmenssteuerreform mit spürbarer Entlastung von Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    in Regierungsverantwortung dafür sorgen, dass Baden-Württemberg im Bundesrat sowohl eine Reform des Einkommensteuertarifs mit einer Entlastung mittlerer Einkommen als auch eine Unternehmenssteuerreform mit einer spürbaren Entlastung von Unternehmen unterstützt. Link zum Original
  39. Die kalte Progression wird jedes Jahr vollständig ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem muss die so genannte „Kalte Progression“, also die Erhöhung des persönlichen Steuersatzes durch steigende Preise und Einkommen, jedes Jahr vollständig ausgeglichen werden. Link zum Original
  40. Die persönlichen Freibeträge für Familienangehörige bei der Erbschaftsteuer werden regelmäßig an die Preisentwicklung angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    uns im Bundesrat dafür einsetzen, dass die persönlichen Freibeträge für Familienangehörige bei der Erbschaftsteuer regelmäßig an die Preisentwicklung angeglichen und die Verschonungsregeln bei der Fortführung eines Betriebs und dem Erhalt von Arbeitsplätzen beibehalten werden. Link zum Original
  41. Die Verschonungsregeln der Erbschaftsteuer bei Betriebsfortführung und Arbeitsplatzerhalt bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    uns im Bundesrat dafür einsetzen, dass die persönlichen Freibeträge für Familienangehörige bei der Erbschaftsteuer regelmäßig an die Preisentwicklung angeglichen und die Verschonungsregeln bei der Fortführung eines Betriebs und dem Erhalt von Arbeitsplätzen beibehalten werden. Link zum Original
  42. Das Gesetz für nachhaltige Finanzanlagen in Baden-Württemberg wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    das „Gesetz für nachhaltige Finanzanlagen in Baden-Württemberg“ abschaffen, weil wir die Rolle des Landes nicht in der politischen Steuerung des Kapitalmarkts sehen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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