BSW BW · Baden-Württemberg, aber vernünftig und gerecht.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 14.12.2025 · Original
Das Programm enthält 36 von 1.012 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 36Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 36
Friedensinitiativen und Städtepartnerschaften für Völkerverständigung sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der Friedensbildung, Unterstüt-zung von Friedensinitiativen und Städ-tepartnerschaften für Völkerverständi-gung. Link zum Original
Der Zerfall des gesellschaftlichen Zusammenhalts wird gestoppt und die Politik am Gemeinwohl ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zerfall des gesellschaftlichen Zusammenhalts stoppen und die Politik wieder am Gemeinwohl ausrichten. Link zum Original
Angestrebt wird eine Gesellschaft freier und gleichberechtigter Menschen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Gesellschaft freier und gleichberechtigter Menschen. Link zum Original
Maßnahmen in allen Politikfeldern werden auf ihre Wirkung auf Selbstbestimmung, Teilhabe und Chancengleichheit von Frauen geprüft.
Wortlaut im Programm
In allen Politikfeldern müssen Maßnahmen darauf-hin geprüft werden, ob sie Selbstbestimmung, Teilhabe und Chancengleichheit von Frauen för-dern oder behindern. Link zum Original
Gleichstellungspolitik orientiert sich an realen Lebenslagen statt an Debatten über Genderfragen.
Wortlaut im Programm
Statt endloser Debatten über Genderfragen set-zen wir auf eine Politik, die sich an realen Le-benslagen orientiert. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gilt als Schlüssel zur Gleichstellung.
Wortlaut im Programm
Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist der Schlüssel zur Gleichstellung. Link zum Original
Die freie Entscheidung von Müttern zwischen beruflicher Entwicklung und Mutterrolle wird ohne gesellschaftlichen oder finanziellen Druck gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die freie Entscheidung von Müttern stärken, sich zweit-weise mehr auf ihre berufliche Entwicklung oder auch auf ihre Mutterrolle zu konzentrieren, ohne sich durch gesellschaftlichen oder finanziellen Druck in eine der beiden Richtungen bewegen zu müssen. Link zum Original
Das Land finanziert verlässliche Ferien- und Ganztagsbetreuung, die die Kommunen vor Ort umsetzen.
Wortlaut im Programm
Eltern stehen jedes Jahr vor einer einfachen Rechnung: 67 schulfreie Tage der Kinder stehen 20 bis 30 Urlaubstagen gegen-über. Diese Lücke lässt sich nur schließen, wenn das Land verlässliche Ferien- und Ganz-tagsbetreuung finanziert und die Kommunen sie vor Ort umsetzen. Link zum Original
Das Land übernimmt klare Verantwortung für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen.
Wortlaut im Programm
Wir bekämpfen Gewalt gegen Frauen mit klarer Verantwortung des Landes Baden-Württem-berg. Link zum Original
Frauenhäuser, Beratungsstellen und Schutzwohnungen erhalten eine dauerhafte, auskömmliche Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Frauenhäuser, Beratungsstellen und Schutzwohnungen brauchen eine dauerhafte, auskömmliche Finanzierung – Schutz darf nicht vom Wohnort oder von den finanziellen Res-sourcen abhängen. Link zum Original
Schutzräume für von Gewalt betroffene Frauen dürfen nicht an Kapazitätsgrenzen scheitern.
Wortlaut im Programm
Kein Schutzraum darf an Kapazitäts-grenzen scheitern. Link zum Original
Die Zuständigkeiten für das Hilfesystem nach dem Gewalthilfegesetz werden geklärt.
Wortlaut im Programm
Das neue Gewalthilfegesetz verpflichtet die Länder, ein flächendeckendes und qualitativ ab-gesichertes System aus Schutzunterkünften, Fachberatungsstellen und Notfallversorgung zu schaffen und dauerhaft zu finanzieren. Für Ba-den-Württemberg heißt das: Zuständigkeiten klären, Landesmittel verstetigen und verbindli-che Qualitätsstandards festschreiben. Link zum Original
Die Landesmittel für Schutzunterkünfte, Fachberatungsstellen und Notfallversorgung werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Das neue Gewalthilfegesetz verpflichtet die Länder, ein flächendeckendes und qualitativ ab-gesichertes System aus Schutzunterkünften, Fachberatungsstellen und Notfallversorgung zu schaffen und dauerhaft zu finanzieren. Für Ba-den-Württemberg heißt das: Zuständigkeiten klären, Landesmittel verstetigen und verbindli-che Qualitätsstandards festschreiben. Link zum Original
Verbindliche Qualitätsstandards für das Gewalthilfesystem werden festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Das neue Gewalthilfegesetz verpflichtet die Länder, ein flächendeckendes und qualitativ ab-gesichertes System aus Schutzunterkünften, Fachberatungsstellen und Notfallversorgung zu schaffen und dauerhaft zu finanzieren. Für Ba-den-Württemberg heißt das: Zuständigkeiten klären, Landesmittel verstetigen und verbindli-che Qualitätsstandards festschreiben. Link zum Original
Der Schutz vor Gewalt gilt als staatliche Kernaufgabe und nicht als freiwillige Leistung der Kommunen.
Wortlaut im Programm
Der Schutz vor Gewalt ist staatliche Kernaufgabe – keine freiwillige Leistung einzelner Kommunen. Link zum Original
Zur Umsetzung der Istanbul-Konvention wird ein verbindlicher Landesaktionsplan mit klaren Zuständigkeiten, regelmäßiger Berichterstattung und Beteiligung der Zivilgesellschaft verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Ba-den-Württemberg ist zur Umsetzung der Istan-bul-Konvention verpflichtet und muss einen ver-bindlichen Landesaktionsplan mit klaren Zu-ständigkeiten, regelmäßiger Berichterstattung und Beteiligung der Zivilgesellschaft verab-schieden. Link zum Original
Das Recht auf reproduktive Selbstbestimmung wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für das Recht auf reproduktive Selbstbestimmung. Link zum Original
Die Abschaffung der verpflichtenden Bestellung kommunaler Gleichstellungsbeauftragter wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wehren uns entschieden gegen die Bestre-bungen im Bundesland Baden-Württemberg und anderen Bundesländern, die verpflichtende Bestellung kommunaler Gleichstellungsbeauf-tragter abzuschaffen. Link zum Original
Sparprogramme dürfen nicht auf Kosten der Gleichstellung gehen.
Wortlaut im Programm
Sparprogramme dürfen nicht auf Kosten der Gleichstellung gehen. Link zum Original
Maßnahmen in allen Politikfeldern werden auf ihre Wirkung auf Selbstbestimmung, Teilhabe und Chancengleichheit von Frauen geprüft.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen in allen Politikfeldern müs-sen daraufhin geprüft werden, ob sie die Selbstbestimmung, Teilhabe und Chancengleichheit von Frauen fördern oder behindern. Link zum Original
Führungskräfte werden für eine gleichstellungsorientierte Personalpolitik qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Führungskräfte sollen für eine gleich-stellungsorientierte Personalpolitik qua-lifiziert werden. Link zum Original
Frauenhäuser, Beratungsstellen und Schutzwohnungen erhalten eine dauerhafte, auskömmliche Finanzierung durch das Land.
Wortlaut im Programm
Frauenhäuser, Beratungsstellen und Schutzwohnungen brauchen eine dau-erhafte, auskömmliche Finanzierung durch das Land Baden-Württemberg. Link zum Original
Ein flächendeckendes, qualitativ und finanziell abgesichertes System aus Schutzunterkünften, Fachberatungsstellen und Notfallversorgung wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Flächendeckendes, qualitativ und finan-ziell abgesichertes System aus Schut-zunterkünften, Fachberatungsstellen und Notfallversorgung. Link zum Original
Ein verbindlicher Landesaktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention wird verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Verabschiedung eines verbindlichen Landesaktionsplans zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. Link zum Original
Die verpflichtende Bestellung kommunaler Gleichstellungsbeauftragter wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Keine Abschaffung der verpflichtenden Bestellung kommunaler Gleichstel-lungsbeauftragter. Link zum Original
Auch zu kontroversen Themen sollen gesellschaftliche Debatten geführt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Gesellschaft muss es aushalten, auch zu kontroversen Themen Debatten zu führen. Link zum Original
Eine durchlässige Gesellschaft mit gleichen Startchancen unabhängig von Herkunft und Status wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Das BSW setzt sich für beste Bildung und Werte-vermittlung, eine durchlässige Gesell-schaft, gleiche Startchancen für alle un-abhängig von Herkunft und Status ein. Link zum Original
Mädchen und Frauen werden besser vor Gewalt geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Mädchen und Frauen besser vor Gewalt geschützt sind. Link zum Original
Die Istanbul-Konvention ist Maßstab für den Gewaltschutz und ihre Umsetzungsdefizite werden behoben.
Wortlaut im Programm
Maß-stab ist die Istanbul-Konvention, deren Umset-zung erhebliche Defizite aufweist. Link zum Original
Respekt, Vertrauen und gewaltlose Konfliktlösung sollen als Gemeinschaftsleistung von Staat, Zivilgesellschaft, Familien und Religionsgemeinschaften erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Gesellschaft, in der Respekt, Vertrauen und gewaltlose Konfliktlösung als Ge-meinschaftsleistung verschiedenster Akteure verstanden und erreicht wird: Staat, Zivilgesell-schaft, Familien und Religionsgemeinschaften. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden über digitale Gewalt und Cybermobbing aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Stärkung und Schutz von Kindern und Jugend durch Aufklärung über digitale Gewalt und Cybermobbing. Link zum Original
Es werden mehr Schulsozialarbeiterinnen und Streetworker eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir mehr Schulsozialarbeiterinnen und Streetwor-ker. Link zum Original
Schwimmbäder werden renoviert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern kommunale Ärztehäuser und renovieren Schwimmbäder. Link zum Original
Bäder werden renoviert, um den Schwimmunterricht zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Wir fördern kommunale Ärztehäuser und renovieren Bäder zur Gewährleis-tung des Schwimmunterrichtes. Link zum Original
Die landesweite Ehrenamtskarte mit Vorteilen im ÖPNV sowie bei Kultur- und Freizeiteinrichtungen wird dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Die landesweit eingeführte Ehrenamtskarte mit Vorteilen im ÖPNV sowie bei Kultur- und Frei-zeiteinrichtungen ist ein richtiger Schritt. Wir un-terstützen diese Form der Wertschätzung aus-drücklich und wollen sie dauerhaft sichern. Link zum Original
Das Ehrenamt wird durch eine landesweit einheitliche, dauerhaft gesicherte Ehrenamtskarte aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Aufwertung des Ehrenamts durch eine landesweit einheitliche, dauerhaft gesi-cherte Ehrenamtskarte. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.