FW BW · Gutes Leben ist unser Programm.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · Original
Das Programm enthält 41 von 284 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 41Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 46Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 41
Es sollen mehr Frauenhäuser geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
• Frauen und Kinder schützen! Mehr Frauenhäuser, bessere Prävention und Aufklärung – Gewalt darf keinen Platz haben, weder im Netz noch im Alltag. Link zum Original
Frauen und Männer sollen gleichen Lohn und gleiche Chancen erhalten.
Wortlaut im Programm
• Familie und Beruf – ohne Benachteiligung! Gleicher Lohn, gleiche Chancen, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle – für echte Gleichberechtigung. Link zum Original
Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle sollen verbreitet werden.
Wortlaut im Programm
• Familie und Beruf – ohne Benachteiligung! Gleicher Lohn, gleiche Chancen, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle – für echte Gleichberechtigung. Link zum Original
Ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr schafft Wertschätzung für Ehrenamt stärkt unsere Gemeinschaft und kann jungen Menschen bei der Berufswahl unterstützen. Link zum Original
Die Bürokratie für das Ehrenamt wird verringert.
Wortlaut im Programm
Deshalb stärken wir das Ehrenamt mit Rentenpunkten, höheren Pauschalen, weniger Bürokratie und flächendeckender Beratung. Link zum Original
Der Breitensport wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern den Breitensport, modernisieren Sportstätten, stärken E-Sports als Jugendkultur und sichern Schwimmfähigkeit in der Schule. Link zum Original
Sportstätten werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern den Breitensport, modernisieren Sportstätten, stärken E-Sports als Jugendkultur und sichern Schwimmfähigkeit in der Schule. Link zum Original
E-Sports wird als Jugendkultur gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir fördern den Breitensport, modernisieren Sportstätten, stärken E-Sports als Jugendkultur und sichern Schwimmfähigkeit in der Schule. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement wird mit Rentenpunkten belohnt.
Wortlaut im Programm
• Ehrenamt verdient Rentenpunkte! Wer sich einbringt, soll belohnt werden – mit Anerkennung und mit Vorsorge. Link zum Original
Ehrenamtliche sollen Anerkennung und Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
• Ohne Ehrenamt geht gar nichts! Millionen Menschen halten unser Land am Laufen – freiwillig, unentgeltlich, mit Herzblut. Das verdient Anerkennung und Unterstützung. Link zum Original
Die Ehrenamtspauschale steigt von 70 auf 140 Euro im Monat.
Wortlaut im Programm
Die Ehrenamtspauschale soll von 70 auf 140 Euro im Monat steigen. Link zum Original
Vereine erhalten konkrete Hilfe bei Bürokratie, Digitalisierung und rechtlichen Fragen.
Wortlaut im Programm
• Vereine sind keine Selbstläufer! Ob Chor, Sportverein oder Feuerwehr – sie brauchen konkrete Hilfe bei Bürokratie, Digitalisierung und rechtlichen Fragen. Link zum Original
Der Steuerfreibetrag für Übungsleiter steigt auf 4500 Euro im Jahr.
Wortlaut im Programm
Zur Erhöhung der Anerkennung und Motivation fordern wir die Erhöhung des Steuerfreibetrages für Übungsleiter auf 4500 Euro im Jahr. Link zum Original
Flächendeckend werden Ehrenamtsagenturen eingerichtet, die Vereine entlasten und beraten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern flächendeckende Ehrenamtsagenturen, die Vereine entlasten und beraten – auch bei Förderanträgen und Digitalisierung. Link zum Original
Frauen werden gezielt für Führungsrollen in Vereinen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Führungsrollen in Vereinen müssen weiblicher werden – mit gezielter Unterstützung und Sichtbarkeit. Link zum Original
Kleine Vereine wie Laientheater, Naturschutzgruppen und Musikvereine erhalten Unterstützung.
Wortlaut im Programm
• Echte Unterstützung für kleine Vereine! Laientheater, Naturschutzgruppen oder Musikvereine – wer Kultur und Gemeinschaft vor Ort lebt, darf nicht vergessen werden. Link zum Original
Ein neuer „Goldener Plan“ von Bund und Ländern zur Sanierung von Sportstätten wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Sanierungsstau liegt bei über 30 Milliarden Euro – wir brauchen endlich eine Neuauflage des „Goldenen Plans“ von Bund und Ländern. Link zum Original
Es sollen mehr Bäder, größere Nichtschwimmerbecken und mehr Schwimmkurse geschaffen und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind muss spätestens in der Grundschule schwimmen lernen. Dafür brauchen wir mehr Bäder, größere Nichtschwimmerbecken, mehr Kurse, mehr Förderung. Link zum Original
Der Breitensport soll mehr mit Krankenkassen kooperieren.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr Kooperationen mit Krankenkassen, denn Sport stärkt Körper und Gemeinschaft. Link zum Original
Deutschland soll weiterhin internationale Sportereignisse ausrichten.
Wortlaut im Programm
Deutschland soll Gastgeber internationaler Sportereignisse bleiben – fair, modern, leistungsorientiert. Link zum Original
Gaming-Vereine werden als gemeinnützig mit gleichen Rechten wie Sportvereine anerkannt.
Wortlaut im Programm
Gaming-Vereine verdienen Anerkennung als gemeinnützige Organisationen – mit gleichen Rechten wie traditionelle Sportvereine. Link zum Original
Lootboxen und vergleichbare Mechaniken werden für Minderjährige verboten.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen das Verbot von „Lootboxen“ und vergleichbarer Mechaniken an Minderjährige – Spielspaß darf nicht zu Spielsucht führen. Link zum Original
Frauenrechte werden als Grundrechte verstanden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER sagen klar: Frauenrechte sind Grundrechte. Link zum Original
Der Frauentag soll nicht dem Wahlkampf geopfert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass der Frauentag nicht dem Wahlkampf geopfert wird – Gleichstellung gehört ins Zentrum, nicht an den Rand der Politik. Link zum Original
Gleichstellung wird ressortübergreifend im Staatsministerium verankert.
Wortlaut im Programm
• Gleichstellung braucht einen festen Platz. Sie muss ressortübergreifend im Staatsministerium verankert werden – nicht als Nebenaufgabe, sondern als politische Priorität. Link zum Original
Ein funktionierendes Gewalthilfegesetz mit präventivem Ansatz wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ein funktionierendes Gewalthilfegesetz mit präventivem Ansatz ist überfällig. Mehr gesicherte Aufenthalts- und Schutzräume. Link zum Original
Für von Gewalt betroffene Frauen werden mehr gesicherte Aufenthalts- und Schutzräume geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ein funktionierendes Gewalthilfegesetz mit präventivem Ansatz ist überfällig. Mehr gesicherte Aufenthalts- und Schutzräume. Link zum Original
Das Chancengleichheitsgesetz für den öffentlichen Dienst wird überarbeitet und gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Gleichstellung im öffentlichen Dienst braucht klare Regeln. Das Chancen-Gesetz muss überarbeitet und gestärkt werden. Link zum Original
Gegen Hetze und frauenfeindliche Narrative werden wirksame Strategien entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern wirksame Strategien gegen Hetze jeder Art und frauenfeindliche Narrative! Link zum Original
Gleichberechtigung wird als Demokratiearbeit im Alltag mit Respekt, Sichtbarkeit und Teilhabe verstanden.
Wortlaut im Programm
Gleichberechtigung ist Demokratiearbeit und beginnt im Alltag – mit Respekt, Sichtbarkeit und Teilhabe. Link zum Original
Gleichstellung soll ohne weiteren Aufschub umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
• Gleichstellung duldet keinen Aufschub. Sie darf nicht weiter auf später verschoben werden – sie ist heute überfällig und längst versprochen. Link zum Original
Frauen sollen für gleiche Arbeit den gleichen Lohn erhalten.
Wortlaut im Programm
Es muss selbstverständlich sein, dass Frauen für gleiche Arbeit auch den gleichen Lohn bekommen. Link zum Original
Frauenrechte sollen ins Zentrum der Politik, in Wahlprogramme und Regierungserklärungen gehören.
Wortlaut im Programm
• Frauenrechte gehören ins Zentrum der Politik. Nicht nur auf Plakate oder in Reden, sondern in jedes Wahlprogramm und in jede Regierungserklärung. Link zum Original
Alle Menschen, unabhängig vom Geschlecht, sollen gleichberechtigt mitgestalten dürfen.
Wortlaut im Programm
Unsere Heimat ist nur dann gerecht und zukunftsfähig, wenn alle Menschen gleichberechtigt mitgestalten dürfen – Frauen, Männer und alle dazwischen. Link zum Original
Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte unserer Gesellschaft – nicht an ihren Rand. Link zum Original
Niemand soll aus Alltag, Arbeitsleben, Kultur oder Politik ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Baden-Württemberg, in dem niemand ausgeschlossen wird – weder aus dem Alltag noch aus dem Arbeitsleben, weder aus der Kultur noch aus der Politik. Link zum Original
Jeder Mensch mit oder ohne Behinderung soll selbstbestimmt leben können.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch in Baden-Württemberg soll selbstbestimmt leben können – ganz gleich, ob mit oder ohne Behinderung. Link zum Original
Für Inklusion sollen Hindernisse beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Wer Inklusion will, muss Hindernisse beseitigen – im Kopf und auf der Straße. Link zum Original
Menschen mit Behinderung erhalten unbürokratische, flexible Assistenz im Alltag.
Wortlaut im Programm
• Assistenz ist Lebensqualität. Wir fordern unbürokratische, flexible Hilfe im Alltag – denn Selbstbestimmung braucht Unterstützung. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen und ihre Familien werden an allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen und ihre Familien müssen mitreden – überall, wo es um sie geht. Link zum Original
Inklusion wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe und nicht als Sonderthema verstanden.
Wortlaut im Programm
• Inklusion ist kein Sonderthema. Sie ist ein Versprechen an unsere Gesellschaft – für ein Baden-Württemberg, das mit ALLEN zusammenhält. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.