BSW BW · Baden-Württemberg, aber vernünftig und gerecht.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 14.12.2025 · Original
Das Programm enthält 184 von 1.012 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 184Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 184
Jedes Kind soll unabhängig vom Einkommen der Eltern die besten Bildungschancen erhalten.
Wortlaut im Programm
eine Stimme für exzellente Schu-len, in denen jedes Kind unabhängig vom Geldbeutel der Eltern die besten Bildungs-chancen erhält. Link zum Original
Der Lehrermangel soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Lehrermangel beendet wird und in den Grundschulen wieder das Erlernen der Kern-kompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen im Vordergrund steht. Link zum Original
In den Grundschulen sollen Lesen, Schreiben und Rechnen wieder im Vordergrund stehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Lehrermangel beendet wird und in den Grundschulen wieder das Erlernen der Kern-kompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen im Vordergrund steht. Link zum Original
Handys und Tablets sollen aus den Klassenzimmern der Grundschulen verbannt werden.
Wortlaut im Programm
Handys und Tablets, die den Wissenserwerb nachweislich erschweren, wollen wir aus den Klassenzimmern der Grundschulen verbannen. Link zum Original
Eine Militarisierung der Forschung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns entschieden gegen Pläne von Ministerpräsident Kretschmann, die Forschung zu militarisieren und einen „Innovationscampus Sicherheit und Verteidigung“ einzurichten. Link zum Original
Die Einrichtung eines Innovationscampus Sicherheit und Verteidigung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns entschieden gegen Pläne von Ministerpräsident Kretschmann, die Forschung zu militarisieren und einen „Innovationscampus Sicherheit und Verteidigung“ einzurichten. Link zum Original
Kriegslogik in den Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Panzer auf unseren Straßen oder Kampfflugzeuge am Himmel, wir widerset-zen uns jeglicher Kriegslogik in unseren Schu-len! Link zum Original
Die Bundeswehrwerbung an Schulen und in Jobcentern soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Bundeswehrwerbung an Schulen und in Jobcentern muss ein Ende haben. Link zum Original
Friedenserziehung soll an Schulen den Platz von Jugendoffizieren und Bundeswehrvideos einnehmen.
Wortlaut im Programm
Friedenserziehung muss den Platz bekommen, den derzeit Jugendoffiziere und Bundeswehrvideos einnehmen. Link zum Original
Zivilklauseln an Hochschulen sollen verteidigt und flächendeckend eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
• Zivilklauseln an baden-württembergi-schen Hochschulen verteidigen und flä-chendeckend einführen. Link zum Original
Offiziere der Bundeswehr sollen keinen Zugang mehr zu Schulen und Jobcentern erhalten.
Wortlaut im Programm
• Friedenserziehung statt Bundeswehr-werbung: Raus mit Offizieren aus Schu-len und Jobcentern. Kündigung der Ko-operationsvereinbarung zwischen Kul-tusministerium und Bundeswehr. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr soll gekündigt werden.
Wortlaut im Programm
• Friedenserziehung statt Bundeswehr-werbung: Raus mit Offizieren aus Schu-len und Jobcentern. Kündigung der Ko-operationsvereinbarung zwischen Kul-tusministerium und Bundeswehr. Link zum Original
Statt Krisenvorsorge und Kriegstüchtigkeit soll an Schulen Friedenspädagogik vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
• Statt „Krisenvorsorge“ und Kriegstüch-tigkeit in den Klassenzimmern fordern wir eine Friedenspädagogik, die lehrt Konflikte politisch zu lösen. Link zum Original
Die Friedensbildung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der Friedensbildung, Unterstüt-zung von Friedensinitiativen und Städ-tepartnerschaften für Völkerverständi-gung. Link zum Original
Die Bildung soll auf allen Ebenen als Grundlage für Innovation gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• Stärkung der Bildung auf allen Ebenen als Grundlage für Innovation. Link zum Original
Berufsqualifizierungen, Meisterweiterbildungen und Umschulungsprogramme werden stärker gefördert und beworben.
Wortlaut im Programm
Berufsqualifizierungen, Meister-Wei-terbildungen und Umschulungsprogramme wol-len wir stärker fördern und bewerben. Link zum Original
Die Investitionen in Bildung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Investitionen in Bil-dung, kleinere Klassen und eine praxisnahe Be-rufsorientierung bereits in der Schule, damit junge Menschen ihre Talente und Interessen früh entdecken können. Link zum Original
Die Schulklassen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Investitionen in Bil-dung, kleinere Klassen und eine praxisnahe Be-rufsorientierung bereits in der Schule, damit junge Menschen ihre Talente und Interessen früh entdecken können. Link zum Original
Eine praxisnahe Berufsorientierung wird bereits in der Schule angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Investitionen in Bil-dung, kleinere Klassen und eine praxisnahe Be-rufsorientierung bereits in der Schule, damit junge Menschen ihre Talente und Interessen früh entdecken können. Link zum Original
In Baden-Württemberg werden deutlich mehr Medizinstudienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deutlich mehr Medizin-studienplätze in Baden-Württemberg und wei-tere Reformen im Vergabeverfahren. Link zum Original
Das Vergabeverfahren für Medizinstudienplätze wird weiter reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deutlich mehr Medizin-studienplätze in Baden-Württemberg und wei-tere Reformen im Vergabeverfahren. Link zum Original
Die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ) wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zugang verbreitern, die Transparenz ver-bessern, die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ) erhöhen und Bewerber mit medizinischer Vo-rausbildung und der Bereitschaft zur Landarzt-tätigkeit stärker gewichten. Link zum Original
Bewerber mit medizinischer Vorausbildung und Bereitschaft zur Landarzttätigkeit werden stärker gewichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zugang verbreitern, die Transparenz ver-bessern, die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ) erhöhen und Bewerber mit medizinischer Vo-rausbildung und der Bereitschaft zur Landarzt-tätigkeit stärker gewichten. Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Lösung erfordert drei Investitionen: flächendeckende Kinderbetreuung, Ausbau von Ganztagsschulen und wohnortnahe Pflegeange-bote mit professioneller Beratung. Link zum Original
Ganztagsschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Lösung erfordert drei Investitionen: flächendeckende Kinderbetreuung, Ausbau von Ganztagsschulen und wohnortnahe Pflegeange-bote mit professioneller Beratung. Link zum Original
Berufsqualifizierungen, Meisterweiterbildungen und Umschulungsprogramme werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Berufsqualifizierungen, Meister-Weiter-bildungen und Umschulungspro-gramme stärker fördern. Link zum Original
Die Zahl der Medizinstudienplätze wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Medizinstudienplätze erhöhen, Zugang erweitern. Link zum Original
Der Zugang zum Medizinstudium wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Medizinstudienplätze erhöhen, Zugang erweitern. Link zum Original
Kitaplätze werden massiv erweitert.
Wortlaut im Programm
Kitaplätze und Ganztagsschulangebote massiv erweitern. Link zum Original
Ganztagsschulangebote werden massiv erweitert.
Wortlaut im Programm
Kitaplätze und Ganztagsschulangebote massiv erweitern. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird auf neue Technologiefelder ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Duale Ausbildung in neuen Technolo-giefeldern. Link zum Original
Betriebe und Berufsschulen arbeiten regional für eine zukunftsorientierte Ausbildung zusammen.
Wortlaut im Programm
Regionale Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Berufsschulen für eine zukunftsorientierte Ausbildung. Link zum Original
Kitas werden flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kitas müssen flächendeckend ausgebaut und gebührenfrei werden. Link zum Original
Kitas werden gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Kitas müssen flächendeckend ausgebaut und gebührenfrei werden. Link zum Original
Jedes Kind soll einen Kitaplatz haben.
Wortlaut im Programm
Wir müssen dafür sorgen, dass jedes Kind einen Kitaplatz hat. Link zum Original
Das Land sorgt für verlässliche Ferien- und Ganztagsbetreuung.
Wortlaut im Programm
Das Land muss für verlässliche Ferien- und Ganztagsbetreuung sorgen. Link zum Original
Ganztagsschulen und bedarfsgerechte Hortangebote werden flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen und bedarfsgerechte Hortangebote sollen flächendeckend ausgebaut und Kitas gebührenfrei wer-den. Link zum Original
Kitas werden gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen und bedarfsgerechte Hortangebote sollen flächendeckend ausgebaut und Kitas gebührenfrei wer-den. Link zum Original
Regelmäßiger Kontakt von Kindern und Jugendlichen mit Theater, Musik, Kunst und Literatur wird im Unterricht und durch Kooperationen mit Kultureinrichtungen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der regelmäßige Kontakt von Kindern und Ju-gendlichen mit Theater, Musik, Kunst und Lite-ratur soll gewährleistet sein – sowohl im Schul-unterricht als auch durch gezielte Kooperatio-nen mit Kultureinrichtungen. Link zum Original
Musikunterricht und darstellendes Spiel an Schulen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Bildung stärken: durch mehr Musikunterricht, darstellendes Spiel so-wie strukturell abgesicherte Kooperatio-nen von Theatern, Orchestern und Mu-seen mit Schulen – auch im ländlichen Raum. Link zum Original
Kooperationen von Theatern, Orchestern und Museen mit Schulen werden strukturell abgesichert, auch im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Bildung stärken: durch mehr Musikunterricht, darstellendes Spiel so-wie strukturell abgesicherte Kooperatio-nen von Theatern, Orchestern und Mu-seen mit Schulen – auch im ländlichen Raum. Link zum Original
Die Sommerferien werden in den Vorbereitungsdienst der Referendare integriert und bezahlt.
Wortlaut im Programm
Dabei zeigen Bayern und Sachsen, wie es richtig geht – dort sind die Sommerferien in den Vorbereitungsdienst integriert und werden bezahlt. So gehört sich das auch für Baden-Württemberg. Link zum Original
Kettenverträge, Teilzeit und fehlende Tarifbindung beim wissenschaftlichen Nachwuchs werden beendet.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftlicher Nachwuchs wird mit Kettenverträgen, Teilzeit und fehlender Tarifbindung abgespeist. Das darf so nicht blei-ben. Link zum Original
Im Bildungssystem wird mehr Personal eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Baden-Würt-temberg braucht einen Kurswechsel hin zu mehr Personal, besserer Ausstattung, fairen Ar-beits- und Studienbedingungen, bezahlbarem Wohnraum und einer konsequenten Konzentra-tion auf pädagogische Qualität statt ideologisch getriebener Reformexperimente. Link zum Original
Die Ausstattung im Bildungssystem wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Baden-Würt-temberg braucht einen Kurswechsel hin zu mehr Personal, besserer Ausstattung, fairen Ar-beits- und Studienbedingungen, bezahlbarem Wohnraum und einer konsequenten Konzentra-tion auf pädagogische Qualität statt ideologisch getriebener Reformexperimente. Link zum Original
Arbeits- und Studienbedingungen werden fair gestaltet und bezahlbarer Wohnraum für Studierende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Baden-Würt-temberg braucht einen Kurswechsel hin zu mehr Personal, besserer Ausstattung, fairen Ar-beits- und Studienbedingungen, bezahlbarem Wohnraum und einer konsequenten Konzentra-tion auf pädagogische Qualität statt ideologisch getriebener Reformexperimente. Link zum Original
Bildungspolitik konzentriert sich auf pädagogische Qualität statt auf ideologisch getriebene Reformexperimente.
Wortlaut im Programm
Baden-Würt-temberg braucht einen Kurswechsel hin zu mehr Personal, besserer Ausstattung, fairen Ar-beits- und Studienbedingungen, bezahlbarem Wohnraum und einer konsequenten Konzentra-tion auf pädagogische Qualität statt ideologisch getriebener Reformexperimente. Link zum Original
Schulen fördern Kinder und Jugendliche mit Konzentrationsschwierigkeiten, sozial-emotionalen Belastungen oder Verhaltensauffälligkeiten angemessen.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Konzentrationsschwierig-keiten, sozial-emotionalen Belastungen, Verhal-tensauffälligkeiten wie Aggression, oppositionel-les Verhalten oder Rückzug, aber auch erhöhte Sensibilität und Verstimmtheit benötigen spezi-elle Unterstützung. Statt diese Unterschiedlich-keit als Unterrichtsstörung zu definieren, müs-sen Schulen die Aufgabe haben, auch diese Kinder angemessen zu fördern und zu unter-stützen. Link zum Original
Lehrerausbildung und Lehrerberuf sollen attraktiver gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung und der Lehrerberuf müs-sen attraktiver gestaltet werden. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung von Referendaren und Lehrkräften soll um ein bis zwei Stunden gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Senkung der Unterrichtsverpflichtung (Deputat) um ein bis zwei Unterrichtsstunden würde alle Referen-dare und Lehrkräfte entlasten und einen Aus-gleich schaffen für die vielen Mehraufgaben der letzten Jahre. Link zum Original
Die Kürzungen bei den Poolstunden sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Kürzungen bei den sog. „Poolstunden“, bei der Altersermäßigung und bei den Anrechnun-gen für Zusatztätigkeiten müssen zurückge-nommen werden. Link zum Original
Die Kürzungen bei der Altersermäßigung von Lehrkräften sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Kürzungen bei den sog. „Poolstunden“, bei der Altersermäßigung und bei den Anrechnun-gen für Zusatztätigkeiten müssen zurückge-nommen werden. Link zum Original
Die Kürzungen bei den Anrechnungen für Zusatztätigkeiten von Lehrkräften sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Kürzungen bei den sog. „Poolstunden“, bei der Altersermäßigung und bei den Anrechnun-gen für Zusatztätigkeiten müssen zurückge-nommen werden. Link zum Original
Die Vertretungsreserve für Lehrkräfte soll auf mindestens fünf Prozent des Grundbedarfs aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist eine Auf-stockung der Vertretungsreserve auf mindes-tens fünf Prozent des Grundbedarfs notwendig. Link zum Original
Schulsekretariate sollen aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung von Lehrkräften und Schulleitun-gen fordern wir: Schulsekretariate sollen aufge-wertet, ihre Aufgaben sollen ausgeweitet wer-den und sie sollen anteilig durch Kommunen und Land finanziert werden. Link zum Original
Die Aufgaben der Schulsekretariate sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung von Lehrkräften und Schulleitun-gen fordern wir: Schulsekretariate sollen aufge-wertet, ihre Aufgaben sollen ausgeweitet wer-den und sie sollen anteilig durch Kommunen und Land finanziert werden. Link zum Original
Schulsekretariate sollen anteilig von Kommunen und Land finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung von Lehrkräften und Schulleitun-gen fordern wir: Schulsekretariate sollen aufge-wertet, ihre Aufgaben sollen ausgeweitet wer-den und sie sollen anteilig durch Kommunen und Land finanziert werden. Link zum Original
Lehrkräfte sollen gute Arbeitsbedingungen und eine leistungsgerechte Bezahlung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gute Arbeitsbedingungen, leistungsgerechte Bezahlung und die unbefristete Einstellung aller angestellten Lehrkräfte ein. Link zum Original
Alle angestellten Lehrkräfte sollen unbefristet eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gute Arbeitsbedingungen, leistungsgerechte Bezahlung und die unbefristete Einstellung aller angestellten Lehrkräfte ein. Link zum Original
Die Nutzung von KI an Schulen der Sekundarstufe I und II soll nicht unreguliert erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung von KI an Schulen der Sekundar-stufe I und II darf kein Selbstläufer sein. Link zum Original
Für KI an Schulen sollen klare Regeln gelten, damit eigenständiges Denken nicht durch Algorithmen ersetzt wird.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung von KI an Schulen der Sekundar-stufe I und II darf kein Selbstläufer sein. Wir for-dern einen Umgang, der den Bildungserfolg in den Mittelpunkt stellt und Schüler zu mündigen Nutzern ausbildet. Dazu brauchen wir klare Re-geln, damit eigenständiges Denken nicht durch Algorithmen ersetzt wird – und ebenso neue Prüfungsformate, die echte Eigenleistung si-cherstellen. Link zum Original
Es sollen neue Prüfungsformate eingeführt werden, die echte Eigenleistung sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung von KI an Schulen der Sekundar-stufe I und II darf kein Selbstläufer sein. Wir for-dern einen Umgang, der den Bildungserfolg in den Mittelpunkt stellt und Schüler zu mündigen Nutzern ausbildet. Dazu brauchen wir klare Re-geln, damit eigenständiges Denken nicht durch Algorithmen ersetzt wird – und ebenso neue Prüfungsformate, die echte Eigenleistung si-cherstellen. Link zum Original
Der Umgang mit KI an Schulen soll den Bildungserfolg in den Mittelpunkt stellen und Schüler zu mündigen Nutzern ausbilden.
Wortlaut im Programm
Wir for-dern einen Umgang, der den Bildungserfolg in den Mittelpunkt stellt und Schüler zu mündigen Nutzern ausbildet. Link zum Original
Lehrerausbildung und -fortbildung sollen befähigen, Risiken zu verstehen und Lehrformate so zu gestalten, dass die individuelle Leistung der Schüler messbar und gerecht bewertet bleibt.
Wortlaut im Programm
Die Lehreraus- und -fortbildung soll dazu befähigen, Risken zu verstehen und Lehr-formate so zu gestalten, dass die individuelle Leistung der Schüler messbar und gerecht be-wertet bleibt. Link zum Original
Digitale Geräte wie Smartphones und Tablets sollen nicht in den Mittelpunkt des Unterrichts gerückt werden.
Wortlaut im Programm
Digitale Geräte wie Smartphones und Tablets dürfen nicht in den Mittelpunkt des Unterrichts gerückt werden, denn sie sind nicht die Lösung der Bildungsprobleme, sondern nur weitere Werkzeuge und Hilfsmittel zu einer mo-dernen Bildung wie zuvor z. B. Taschenrechner oder Schüler-PCs. Link zum Original
Das Schulsystem soll unterschiedliche Begabungen gleichermaßen fördern.
Wortlaut im Programm
Das baden-württembergische Schulsystem muss unterschiedliche Begabungen gleicher-maßen fördern. Link zum Original
Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen sollen gestärkt und aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen leisten hierbei einen unverzichtbaren Beitrag. Daher müssen sie ge-stärkt und aufgewertet werden. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen ist das Ziel.
Wortlaut im Programm
Längeres ge-meinsames Lernen ist unser Ziel. Link zum Original
Die flächendeckende Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die flächendeckende Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium (G9). Link zum Original
Für die Schularten sollen klar definierte Zugangsvoraussetzungen gelten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für klar definierte Zugangsvoraussetzun-gen ein und für eine stärkere Durchlässigkeit zwischen den Schularten, damit Bildungswege flexibler und individueller gestaltet werden kön-nen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Schularten soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für klar definierte Zugangsvoraussetzun-gen ein und für eine stärkere Durchlässigkeit zwischen den Schularten, damit Bildungswege flexibler und individueller gestaltet werden kön-nen. Link zum Original
Jedes Kind soll unabhängig von Einkommen der Eltern, Herkunft oder Ausstattung der Schule eine faire Perspektive auf erfolgreiche Bildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind in Baden-Württemberg verdient eine faire Per-spektive auf erfolgreiche Bildung – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, der Herkunft oder den materiellen Möglichkeiten der Schule. Link zum Original
Schulen sollen moderne, intakte und funktionale Räumlichkeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen für unsere Schu-len moderne, intakte und funktionale Räumlich-keiten sowie ein effizientes, personell gut aus-gestattetes Verwaltungsmanagement, das schnelle Reparaturen und Investitionen ermög-licht. Link zum Original
Für Schulen soll ein personell gut ausgestattetes Verwaltungsmanagement schnelle Reparaturen und Investitionen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen für unsere Schu-len moderne, intakte und funktionale Räumlich-keiten sowie ein effizientes, personell gut aus-gestattetes Verwaltungsmanagement, das schnelle Reparaturen und Investitionen ermög-licht. Link zum Original
Unterrichts- und Umgangssprache an den Schulen des Landes ist Deutsch.
Wortlaut im Programm
Die Unterrichts- und Umgangssprache an baden-württembergischen Schulen ist Deutsch. Ihre sichere Beherrschung ist die Grundvoraussetzung für jeden Unterricht. Link zum Original
Smartphones und Tablets sollen bis zur vierten Klasse nicht im Unterricht eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Keine Smartphones und Tablets im Un-terricht bis zur 4. Klasse. Link zum Original
Alle Grundschüler sollen am Ende der vierten Klasse die Mindeststandards im Lesen, Schreiben und Rechnen sicher erreichen.
Wortlaut im Programm
Alle Grundschüler sollen am Ende der 4. Klasse die Mindeststandards im Lesen, Schreiben und Rechnen sicher errei-chen. Link zum Original
Die verpflichtenden Juniorklassen für Kinder mit Sprachförderbedarf sollen flächendeckend und bedarfsgerecht entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Flächendeckende und bedarfsgerechte Entwicklung der verpflichtenden „Juni-orklassen“ für Schüler mit festgestell-tem Sprachförderbedarf. Link zum Original
Die Klassengrößen sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Reduzierung der Klassengrößen (insbe-sondere an Schulen mit hohem Anteil an Kindern ohne deutsche Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung an allen Schularten soll um mindestens eine Stunde gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Senkung der Unterrichtsverpflichtung an allen Schularten um mindestens eine Unterrichtsstunde – Rücknahme der Kürzungen beim allgemeinen Entlas-tungskontingent und bei der Alterser-mäßigung. Link zum Original
Die Kürzungen beim allgemeinen Entlastungskontingent und bei der Altersermäßigung von Lehrkräften sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Senkung der Unterrichtsverpflichtung an allen Schularten um mindestens eine Unterrichtsstunde – Rücknahme der Kürzungen beim allgemeinen Entlas-tungskontingent und bei der Alterser-mäßigung. Link zum Original
Die Arbeitszeiterfassung für Lehrkräfte soll umgesetzt werden, um deren Arbeitsbelastung sichtbar zu machen.
Wortlaut im Programm
Umsetzung der Arbeitszeiterfassung als Chance, die Arbeitsbelastung von Lehr-kräften sichtbar zu machen. Link zum Original
Schulsekretariate sollen zur Entlastung besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Schulleitungen und Ent-lastung der Lehrkräfte durch besser ausgestattete Schulsekretariate und mehr Leitungszeit. Link zum Original
Schulleitungen sollen mehr Leitungszeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Schulleitungen und Ent-lastung der Lehrkräfte durch besser ausgestattete Schulsekretariate und mehr Leitungszeit. Link zum Original
Die verbliebenen Werkrealschulen sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Erhalt der noch verbliebenen Werkreal-schulen – Stärkung von Realschulen und Gemeinschaftsschulen. Link zum Original
Realschulen und Gemeinschaftsschulen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Erhalt der noch verbliebenen Werkreal-schulen – Stärkung von Realschulen und Gemeinschaftsschulen. Link zum Original
Kleine Schulstandorte im ländlichen Raum sollen erhalten und nicht wegen starrer Mindestschülerzahlen geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Erhalt kleiner Schulstandorte im ländli-chen Raum – keine Schließungen auf-grund starrer Mindestschülerzahlen. Link zum Original
An Schulen soll es keinen Wehrkundeunterricht geben.
Wortlaut im Programm
Kein Wehrkundeunterricht, keine Wer-bung durch Jugendoffiziere. Link zum Original
An Schulen soll es keine Werbung durch Jugendoffiziere geben.
Wortlaut im Programm
Kein Wehrkundeunterricht, keine Wer-bung durch Jugendoffiziere. Link zum Original
Kitas sollen gebührenfrei werden.
Wortlaut im Programm
Kitas sollen gebührenfrei werden. Link zum Original
Frühkindliche Bildung soll nicht vom Einkommen der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Frühkindliche Bildung ist eine gesell-schaftliche Aufgabe und darf nicht vom Einkom-men der Eltern abhängen. Link zum Original
Das Kindertagesbetreuungsgesetz soll grundlegend reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Eine grundlegende Reform des Kindertagesbe-treuungsgesetzes ist überfällig. Sie muss dafür sorgen, dass die Ausbildungskapazitäten für staatlich anerkannte Erzieher deutlich ausge-baut und der Mangel an Studienplätzen in der Kindheitspädagogik behoben werden. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für staatlich anerkannte Erzieher sollen deutlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Eine grundlegende Reform des Kindertagesbe-treuungsgesetzes ist überfällig. Sie muss dafür sorgen, dass die Ausbildungskapazitäten für staatlich anerkannte Erzieher deutlich ausge-baut und der Mangel an Studienplätzen in der Kindheitspädagogik behoben werden. Link zum Original
Der Mangel an Studienplätzen in der Kindheitspädagogik soll behoben werden.
Wortlaut im Programm
Eine grundlegende Reform des Kindertagesbe-treuungsgesetzes ist überfällig. Sie muss dafür sorgen, dass die Ausbildungskapazitäten für staatlich anerkannte Erzieher deutlich ausge-baut und der Mangel an Studienplätzen in der Kindheitspädagogik behoben werden. Link zum Original
Berufe im frühkindlichen Bereich sollen durch gute Arbeitsbedingungen und angemessene Bezahlung aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Ausbil-dungsberufe im frühkindlichen Bereich müssen durch gute Arbeitsbedingungen, eine angemes-sene Bezahlung und eine faire Vergütung für Auszubildende aufgewertet werden. Link zum Original
Auszubildende im frühkindlichen Bereich sollen eine faire Vergütung erhalten.
Wortlaut im Programm
Ausbil-dungsberufe im frühkindlichen Bereich müssen durch gute Arbeitsbedingungen, eine angemes-sene Bezahlung und eine faire Vergütung für Auszubildende aufgewertet werden. Link zum Original
Für Kitas sollen wissenschaftlich fundierte Bildungskonzepte gemeinsam mit Fachverbänden erarbeitet und regelmäßig evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Zudem braucht es wissenschaftlich fundierte Bildungs-konzepte, die gemeinsam mit Fachverbänden erarbeitet und regelmäßig evaluiert werden. Link zum Original
Für den Beruf der Erzieherin sollen neue Perspektiven eröffnet werden, um seine Attraktivität nachhaltig zu steigern.
Wortlaut im Programm
Um den gestiegenen pädagogischen Anforderungen des Berufsbildes der Erzieherin gerecht zu wer-den und die Attraktivität des Berufes nachhaltig zu steigern, gilt es, neue Perspektiven zu eröff-nen. Link zum Original
Die sprachliche und soziale Förderung von Kindern in Kitas und Ganztagsschulen soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Durch die hohe Zahl nicht-deutschsprachiger Kinder besteht besonderer Handlungsbedarf bei der sprachlichen und sozialen Förderung von Kindern in Kitas und Ganztagsschulen. Hierzu gehören auch verbindliche Tests zum Sprechen und Verstehen der deutschen Sprache. Link zum Original
Für Kinder in Kitas und Ganztagsschulen sollen verbindliche Tests zum Sprechen und Verstehen der deutschen Sprache eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Durch die hohe Zahl nicht-deutschsprachiger Kinder besteht besonderer Handlungsbedarf bei der sprachlichen und sozialen Förderung von Kindern in Kitas und Ganztagsschulen. Hierzu gehören auch verbindliche Tests zum Sprechen und Verstehen der deutschen Sprache. Link zum Original
Die Ressourcen der Gesundheitsämter und Jugendämter für Einschulungsuntersuchung und Förderung sollen mit den wachsenden Anforderungen Schritt halten.
Wortlaut im Programm
Die Ge-sundheitsämter im Land leisten mit der Ein-schulungsuntersuchung aller Vierjährigen einen wichtigen Beitrag, um bereits im Vorschulalter entsprechende Entwicklungsrisiken festzustel-len. Gemeinsam mit den Jugendämtern tragen sie mit geeigneten Fördermaßnahmen dazu bei, die Entwicklungschancen aller Kinder sicherzu-stellen. Allerdings müssen die Ressourcen mit den wachsenden Anforderungen Schritt halten. Link zum Original
Für die Juniorklassen soll gemeinsam mit Trägern und Fachverbänden ein flächendeckendes und bedarfsgerechtes Konzept erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung hat bislang noch keine schlüssigen Konzepte für die „Juniorklassen“ vorgelegt. Wir fordern dringend, dass die Betei-ligten zusammen mit den Trägern und Fachver-bänden ein Konzept erstellen, das flächende-ckend und bedarfsgerecht allen Kindern einen guten Schulstart ermöglicht. Link zum Original
Professionelle Inklusionsfachkräfte sollen landesweit eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Inklusion muss endlich flächendeckend umge-setzt werden. Dies erfordert den landesweiten Einsatz professioneller Inklusionsfachkräfte und eine ausreichende finanzielle und personelle Ausstattung aller Einrichtungen bei gleichzeiti-ger Erhaltung der sonder- und heilpädagogi-schen Angebote für schwer- und mehrfach be-hinderte Kinder. Link zum Original
Sonder- und heilpädagogische Angebote für schwer- und mehrfach behinderte Kinder sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Inklusion muss endlich flächendeckend umge-setzt werden. Dies erfordert den landesweiten Einsatz professioneller Inklusionsfachkräfte und eine ausreichende finanzielle und personelle Ausstattung aller Einrichtungen bei gleichzeiti-ger Erhaltung der sonder- und heilpädagogi-schen Angebote für schwer- und mehrfach be-hinderte Kinder. Link zum Original
Ein warmes, gesundes und vollwertiges Mittagessen soll an Kitas, Horten und Grundschulen für alle Kinder sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Ein warmes, gesundes und vollwertiges Mittagessen an Kindertagesstätten, Horten und Grundschulen muss für alle Kinder sichergestellt werden. Link zum Original
Kitas sollen gebührenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Gebührenfreie Kitas, um Bildungsge-rechtigkeit zu fördern und Familien zu entlasten. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Ausbildungskapazitäten für staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher und Aufwertung des Berufsbil-des. Link zum Original
Das Berufsbild der Erzieherinnen und Erzieher soll aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Ausbildungskapazitäten für staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher und Aufwertung des Berufsbil-des. Link zum Original
Inklusion soll flächendeckend mit ausreichender personeller und finanzieller Ausstattung umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Flächendeckende Umsetzung der Inklu-sion durch ausreichende personelle und finanzielle Ausstattung. Link zum Original
Kinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen sollen vor Schuleintritt verpflichtend Sprachförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Sprachförderung für Kin-der mit unzureichenden Deutschkennt-nissen vor Schuleintritt, verbunden mit einem vorbereitenden Vorschuljahr in Kooperation mit Bildungsträgern und Fachkräften. Link zum Original
Für diese Kinder soll ein vorbereitendes Vorschuljahr in Kooperation mit Bildungsträgern und Fachkräften eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Sprachförderung für Kin-der mit unzureichenden Deutschkennt-nissen vor Schuleintritt, verbunden mit einem vorbereitenden Vorschuljahr in Kooperation mit Bildungsträgern und Fachkräften. Link zum Original
Jede Schule soll verbindlich mit einem multiprofessionellen Team ausgestattet werden, orientiert am Sozialindex.
Wortlaut im Programm
Eine verbindliche Ausstattung jeder Schule mit einem multiprofessionellen Team, orientiert am Sozialindex, ist längst überfällig. Link zum Original
Schulgesundheitsfachkräfte sollen an Schulen zum Standard werden.
Wortlaut im Programm
Dabei muss auch der Einsatz von Schulgesundheitsfach-kräften endlich zum Standard werden, wie dies in anderen Bundesländern längst etabliert ist. Link zum Original
Familienzentren in belasteten Stadtteilen, die Soziale Arbeit und Elternberatung mit dem Schulalltag verbinden, sollen deutlich ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Familienzentren, die in belasteten Stadtteilen Soziale Arbeit und Eltern-beratung mit dem Schulalltag verbinden könn-ten, sind kaum vorhanden. Gleichzeitig ist die Zahl der Plätze im Freiwilligen Sozialen Jahr an Schulen so gering, dass der wachsende Unter-stützungsbedarf nicht annähernd gedeckt wer-den kann. Notwendig ist eine deutliche Auswei-tung dieser Angebote und eine dauerhafte Ent-lastung der Lehrkräfte, damit sie sich wieder auf ihre pädagogischen Kernaufgaben konzentrie-ren können, anstatt die Lücken eines unterfi-nanzierten Systems notdürftig zu füllen. Link zum Original
Die Plätze im Freiwilligen Sozialen Jahr an Schulen sollen deutlich ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Familienzentren, die in belasteten Stadtteilen Soziale Arbeit und Eltern-beratung mit dem Schulalltag verbinden könn-ten, sind kaum vorhanden. Gleichzeitig ist die Zahl der Plätze im Freiwilligen Sozialen Jahr an Schulen so gering, dass der wachsende Unter-stützungsbedarf nicht annähernd gedeckt wer-den kann. Notwendig ist eine deutliche Auswei-tung dieser Angebote und eine dauerhafte Ent-lastung der Lehrkräfte, damit sie sich wieder auf ihre pädagogischen Kernaufgaben konzentrie-ren können, anstatt die Lücken eines unterfi-nanzierten Systems notdürftig zu füllen. Link zum Original
Lehrkräfte sollen dauerhaft entlastet werden, damit sie sich auf ihre pädagogischen Kernaufgaben konzentrieren können.
Wortlaut im Programm
Familienzentren, die in belasteten Stadtteilen Soziale Arbeit und Eltern-beratung mit dem Schulalltag verbinden könn-ten, sind kaum vorhanden. Gleichzeitig ist die Zahl der Plätze im Freiwilligen Sozialen Jahr an Schulen so gering, dass der wachsende Unter-stützungsbedarf nicht annähernd gedeckt wer-den kann. Notwendig ist eine deutliche Auswei-tung dieser Angebote und eine dauerhafte Ent-lastung der Lehrkräfte, damit sie sich wieder auf ihre pädagogischen Kernaufgaben konzentrie-ren können, anstatt die Lücken eines unterfi-nanzierten Systems notdürftig zu füllen. Link zum Original
Pädagogisch hochwertige Ganztagsangebote für Schulkinder sollen mit qualifiziertem Personal nach den Standards der Schülerhorte weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Es bedarf des weiteren Ausbaus pädagogisch hochwertiger Angebote für die Ganztagsbetreuung von Schulkindern mit quali-fiziertem Personal nach den bewährten Stan-dards der Schülerhorte. Link zum Original
Bei der Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung sollen das Wohl der Kinder und gute Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
Das Wohl der Kinder und gute Arbeitsbedingun-gen für die Beschäftigten – ein guter Ganztag eben – müssen bei der Umsetzung des Rechts-anspruchs im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen flächendeckend und personell, räumlich und finanziell verlässlich ausgestattet ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Flächendeckender, personell, räumlich und finanziell verlässlich ausgestatteter Ausbau von Ganztagsschulen. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit soll auf mindestens einen Schulsozialarbeiter pro 300 Schüler ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Schulsozialarbeit – mindes-tens ein Schulsozialarbeiter pro 300 Schüler. Link zum Original
Für inklusive Beschulung sollen mehr Sonderpädagogen, Schulpsychologen, Assistenzkräfte und Therapeuten eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Mehr Sonderpädagogen, Schulpsycho-logen, Assistenzkräfte und Therapeuten zur Unterstützung inklusiver Beschu-lung. Link zum Original
Förderschulen für Kinder, die ein spezialisiertes Lernumfeld benötigen, sollen erhalten und gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Erhalt und gezielte Förderung von För-derschulen für Kinder, die ein speziali-siertes Lernumfeld benötigen. Link zum Original
Kommunen und Landkreise sollen bei Bau, Umbau, Sanierung und Investitionen für Schulgebäude größere finanzielle Unterstützung erhalten.
Wortlaut im Programm
Größere finanzielle Unterstützung der Kommunen und Landkreise bei Bau-, Umbau-, Sanierungs- und Investitions-programmen für Schulgebäude. Link zum Original
Alle Schulen sollen eine stabile digitale Infrastruktur mit aktueller Hardware und dauerhafter IT-Betreuung durch externe Dienstleister erhalten.
Wortlaut im Programm
Stabile digitale Infrastruktur mit aktuel-ler Hardware und dauerhafter IT-Betreu-ung durch externe Dienstleister an allen Schulen. Link zum Original
Universitäten, Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, Pädagogische Hochschulen und die Duale Hochschule sollen erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg verfügt über eine dichte Hochschullandschaft mit Universitäten, Hoch-schulen für Angewandte Wissenschaften (HAW), Pädagogischen Hochschulen (PH) und der Dua-len Hochschule (DHBW). Wir setzen uns für de-ren Erhalt und Ausbau ein. Link zum Original
Einschränkungen der Freiheit von Forschung und Lehre und der akademischen Selbstbestimmung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wehren uns ge-gen alle Tendenzen zur Einschränkung der Frei-heit von Forschung und Lehre und der akademi-schen Selbstbestimmung. Link zum Original
Die Selbstverpflichtung von Hochschulen, nur zu friedlichen Zwecken zu forschen und keine Ressourcen für Rüstungsforschung bereitzustellen, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Selbstverpflichtung von Hochschulen, For-schung und Lehre ausschließlich zu friedlichen Zwecken und zum Nutzen der Menschen zu be-treiben und für Rüstungsforschung keine Res-sourcen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Im Hochschulgesetz soll das Recht der Hochschulen auf Zivilklauseln festgeschrieben werden, die die Nutzung universitärer Ressourcen für militärische Zwecke ausschließen.
Wortlaut im Programm
In einem überarbeiteten Hochschulgesetz soll das Recht der Hochschulen auf den Beschluss von Zivilklauseln festgeschrieben werden, wel-che die Nutzung universitärer Ressourcen zu militärischen Zwecken ausschließen. Link zum Original
Die Einschränkung der Entscheidungsfreiheit von Hochschulen durch externe Institutionen, private Akkreditierungsagenturen und Akkreditierungsräte soll zurückgedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ein-schränkung der Entscheidungsfreiheit von Hochschulen durch externe Institutionen, priva-ten Akkreditierungsagenturen und von Akkredi-tierungsräten ist zurückzudrängen. Link zum Original
Europäische Kooperationsprojekte und internationale Zusammenarbeit der Hochschulen in der EU werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die europäischen Kooperati-onsprojekte und die Möglichkeiten internationa-ler Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union. Link zum Original
Der internationale studentische Austausch im Rahmen von Erasmus wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den internationalen stu-dentischen Austausch im Rahmen von Eras-mus-Projekten und wollen die Möglichkeiten des Austausches von Gastwissenschaftlern ausbauen. Link zum Original
Die Möglichkeiten für den Austausch von Gastwissenschaftlern sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den internationalen stu-dentischen Austausch im Rahmen von Eras-mus-Projekten und wollen die Möglichkeiten des Austausches von Gastwissenschaftlern ausbauen. Link zum Original
Internationale wissenschaftliche Kooperation soll über die EU hinaus alle Länder einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die internationale wissen-schaftliche Kooperation auch als Möglichkeit, gegenseitiges Verständnis zu stärken und für die Sicherung des Friedens zu arbeiten. Dies kann nicht auf die Europäische Union be-schränkt bleiben, sondern muss alle Länder ein-beziehen. Link zum Original
Chinesische Wissenschaftler, Doktoranden und Studenten sollen nicht wegen staatlich finanzierter Stipendien abgelehnt werden.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg darf keinesfalls dem Beispiel der bayerischen Landesregierung folgen und chinesische Wissenschaftler, Doktoranden und Studenten ablehnen, wenn ihre Stipendien staatlich finanziert werden. Link zum Original
Die Diskriminierung von Studenten, Doktoranden und Professoren wegen ihrer staatlichen und nationalen Herkunft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Diskriminierung von Studenten, Doktoranden und Professoren aufgrund ihrer staatlichen und nationalen Herkunft ist nicht akzeptabel. Link zum Original
Drittmittel sollen auch zur Finanzierung der Grundaufgaben der Hochschulen herangezogen werden.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg ist unter den Bundesländern besonders erfolg-reich in der Drittmitteleinwerbung, und ein im-mer größerer Teil der Hochschulfinanzen kommt von privaten, industriellen Projektpartnern, von nationalen und europäischen Institutionen zur Forschungsförderung oder direkt von Landes- und Bundesregierung. Aufgrund der Knappheit der Mittel müssen auch diese Gelder zur Finan-zierung der Grundaufgaben der Hochschulen herangezogen werden. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen soll ausgebaut werden, um ihre Unabhängigkeit von Dritten zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausbau der Grundfinanzierung, um die Unabhängigkeit der Hochschulen von dritter Seite zu stärken. Link zum Original
Der Investitionsstau an den Hochschulen soll vordringlich abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns entschieden dafür ein, den In-vestitionsstau an den Hochschulen vordringlich abzubauen, teure Laboreinrichtungen durch Ge-bäudeschäden nicht weiter zu gefährden und Mitarbeitern angemessene Arbeitsplätze zuwei-sen zu können. Link zum Original
Zivilklauseln an den Hochschulen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Zivilklauseln an den Hochschulen und keine staatliche För-derung der Rüstungsforschung. Link zum Original
Rüstungsforschung soll nicht staatlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Zivilklauseln an den Hochschulen und keine staatliche För-derung der Rüstungsforschung. Link zum Original
Zivile Forschung und Produktion sollen nicht auf militärische umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Keine Konversion von ziviler zu militäri-scher Forschung und Produktion. Link zum Original
Wissenschaftliche und technische Mitarbeiter sollen nicht zur Mitwirkung an Rüstungsforschung und -produktion gezwungen werden.
Wortlaut im Programm
Kein Zwang für wissenschaftliche und technische Mitarbeiter zur Mitwirkung an Rüstungsforschung und -produktion. Link zum Original
An Hochschulen soll es keine militärische Geheimhaltung geben.
Wortlaut im Programm
Keine militärische Geheimhaltung und keine Geheimdienste an den Hochschu-len. Link zum Original
An Hochschulen sollen keine Geheimdienste tätig sein.
Wortlaut im Programm
Keine militärische Geheimhaltung und keine Geheimdienste an den Hochschu-len. Link zum Original
Doktoranden und Stipendiaten sollen nicht wegen ihrer Nationalität ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Kein Ausschluss von Doktoranden und Stipendiaten aufgrund ihrer Nationalität. Link zum Original
Friedliche wissenschaftliche Zusammenarbeit soll unterstützt statt internationale Kontakte eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der friedlichen wissen-schaftlichen Zusammenarbeit anstatt Einschränkung internationaler Kontakte. Link zum Original
Die Grundmittel der Hochschulen sollen erhöht werden statt die Programmforschung zu verstärken.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der Grundmittel der Hoch-schulen anstatt Verstärkung der Pro-grammforschung. Link zum Original
Universitäre Infrastruktur, Hörsäle und Labore sollen erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Ausbau der universitären Inf-rastruktur, der Hörsäle und der Labore. Link zum Original
Energetische Sanierungen von Hochschulgebäuden sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Energetische Sanierungen von Hoch-schulgebäuden fördern. Link zum Original
Die Mitwirkungsrechte der Studentenschaft in Hochschulgremien und Studierendenwerken sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Erweiterung der Mitwir-kungsrechte der Studentenschaft in den Hoch-schulgremien und den Studierendenwerke. Link zum Original
Die studentische Vertretung in Fachschaften und Allgemeinen Studentenausschüssen soll unterstützt und ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Es fordert die Unterstützung und ausreichende Fi-nanzierung der studentischen Vertretung in den Fachschaften und allgemeinen Studentenaus-schüssen. Link zum Original
Die Sozialreferate sollen ausgebaut werden, um Studenten in finanziellen, gesundheitlichen und psychischen Notlagen zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten der Sozialreferate müssen ausgebaut werden, um Studenten in fi-nanziellen, gesundheitlichen und psychischen Notlagen zu unterstützen. Link zum Original
Die BAföG-Sätze sollen signifikant erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine signifikante Erhöhung der Sätze nach dem Bundesausbildungsförde-rungsgesetz (BAföG) und des Elternfreibetrags. Link zum Original
Der Elternfreibetrag beim BAföG soll signifikant erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine signifikante Erhöhung der Sätze nach dem Bundesausbildungsförde-rungsgesetz (BAföG) und des Elternfreibetrags. Link zum Original
Die Stundensätze studentischer Hilfskräfte und Tutoren sollen leistungsgemäß erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Studentische Hilfskräfte und Tutoren sind eine wesentliche Stütze der Forschung und Lehre in den Hochschulen. Wir fordern die leistungsgemäße Erhöhung der Stundensätze und eine angemessene Urlaubsregelung. Link zum Original
Studentische Hilfskräfte und Tutoren sollen eine angemessene Urlaubsregelung erhalten.
Wortlaut im Programm
Studentische Hilfskräfte und Tutoren sind eine wesentliche Stütze der Forschung und Lehre in den Hochschulen. Wir fordern die leistungsgemäße Erhöhung der Stundensätze und eine angemessene Urlaubsregelung. Link zum Original
Wohnheime für Studenten sollen signifikant ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den signifikanten Ausbau von Wohnheimen für Studenten, eine ausreichende Finanzierung der Studierendenwerke und Unterstützungspro-gramme für Studenten in Not, insbesondere zu Semesterbeginn. Link zum Original
Die Studierendenwerke sollen ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den signifikanten Ausbau von Wohnheimen für Studenten, eine ausreichende Finanzierung der Studierendenwerke und Unterstützungspro-gramme für Studenten in Not, insbesondere zu Semesterbeginn. Link zum Original
Für Studenten in Not soll es Unterstützungsprogramme geben, insbesondere zu Semesterbeginn.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den signifikanten Ausbau von Wohnheimen für Studenten, eine ausreichende Finanzierung der Studierendenwerke und Unterstützungspro-gramme für Studenten in Not, insbesondere zu Semesterbeginn. Link zum Original
An den Hochschulen sollen planbare akademische Karrieren eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir un-terstützen Bestrebungen, planbare akademi-sche Karrieren in den Hochschulen einzurich-ten. Link zum Original
Für den wissenschaftlichen Nachwuchs sollen verbindliche Mindestvertragslaufzeiten gelten.
Wortlaut im Programm
Bessere Arbeitsbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs durch verbindliche Mindestvertragslaufzeiten, Tarifverträge für studentische Beschäf-tigte und Einrichtung von wissenschaft-liche Karrierewegen (Tenure Tracks). Link zum Original
Für studentische Beschäftigte sollen Tarifverträge gelten.
Wortlaut im Programm
Bessere Arbeitsbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs durch verbindliche Mindestvertragslaufzeiten, Tarifverträge für studentische Beschäf-tigte und Einrichtung von wissenschaft-liche Karrierewegen (Tenure Tracks). Link zum Original
Für wissenschaftliche Karrieren sollen Tenure-Track-Wege eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Bessere Arbeitsbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs durch verbindliche Mindestvertragslaufzeiten, Tarifverträge für studentische Beschäf-tigte und Einrichtung von wissenschaft-liche Karrierewegen (Tenure Tracks). Link zum Original
In überlasteten Fachrichtungen der Universitäten sollen Personal und Ausstattung angemessen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern in den betroffenen Fachrichtungen den angemessenen Ausbau an Personal und Ausstattung sowie den Erhalt kleinerer Studien-fächer. Link zum Original
Kleinere Studienfächer sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern in den betroffenen Fachrichtungen den angemessenen Ausbau an Personal und Ausstattung sowie den Erhalt kleinerer Studien-fächer. Link zum Original
Ökonomische Kriterien sollen nicht allein über Wissenschaft und Lehre entscheiden.
Wortlaut im Programm
Ökonomische Kriterien dürfen nicht al-lein über Wissenschaft und Lehre entscheiden. Link zum Original
Die Ausstattung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und der Dualen Hochschule an Laboren, Räumen und Personal soll ihren Ansprüchen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen für angewandte Wissenschaf-ten (HAWs) und die duale Hochschule (DHBW) nehmen einen großen Anteil der baden-würt-tembergischen Studenten auf. Sie zeichnen sich durch engen Praxisbezug aus und sind eine wichtige Unterstützung für den Nachwuchsbe-darf der regionalen Industrie. Ihre Ausstattung an Laboren, Räumen und Personal muss diesen Ansprüchen gerecht werden. Link zum Original
Duale Studiengänge sollen vom Land aktiv und verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher, die dualen Studiengänge durch das Land aktiv und verstärkt, zu fördern, um dadurch zum einen die Bildungsungerech-tigkeit aber auch den Fachkräftemangel zu lin-dern. Link zum Original
Das Lehrdeputat der Professoren an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und der Dualen Hochschule wird als zu hoch für Forschungskooperationen angesehen.
Wortlaut im Programm
Wie bei den Universitäten ist das Lehrdeputat der Professoren an den HAWs und der DHBW bei Weitem zu hoch, um Forschungskooperatio-nen auch mit der lokalen Industrie in angemes-senem Umfang durchzuführen. Link zum Original
Kooperative Promotionen zwischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Dualer Hochschule und Universitäten sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ins-besondere wir weitergehende Maßnahmen zur Förderung der kooperativen Promotionen zwi-schen Hochschulen der angewandten Wissen-schaften, Dualen Hochschule und Universitäten. Link zum Original
In der Lehrerausbildung soll gute Theorie mit Praxisnähe verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir un-terstützen Bestrebungen, die bei der Lehreraus-bildung eine gute Theorie mit Praxisnähe ver-zahnen. Link zum Original
Lehrerausbildung und Lehrerberuf sollen attraktiver gemacht werden, um motivierte Lehrkräfte zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
So-wohl die Lehrerausbildung als auch der Lehrer-beruf müssen attraktiver gemacht werden, um hochmotivierte und engagierte Lehrkräfte zu ge-winnen, die auch die besonderen Anforderun-gen der durch die Migration sehr heterogenen Schulklassen bewältigen können. Link zum Original
Es sollen mehr Studienplätze für Medizin eingerichtet werden, auch in Baden-Württemberg.
Wortlaut im Programm
Während deutsche Politiker in der Welt herum-reisen, um medizinisches Personal und Ärzte aus ärmeren Ländern abzuwerben, gibt es in Deutschland für das Medizinstudium immer noch einen Numerus Clausus. Wir fordern, mit dieser unsolidarischen Praxis Schluss zu ma-chen und in Deutschland, auch in Baden-Würt-temberg, mehr Studienplätze für das Medizin-studium einzurichten. Link zum Original
Die Hochschullandschaft soll entsprechend den Bedürfnissen des Landes auch durch Kooperation mit Handwerk, Industrie und regionaler Wirtschaft gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Hochschullandschaft Ba-den-Württembergs entsprechend den Bedürfnissen des Landes auch durch Kooperation mit Handwerk, Industrie und regionaler Wirtschaft. Link zum Original
Das Lehramtsstudium soll mit stärkerem Praxisbezug reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Reform des Lehramtsstudiums mit stär-kerem Praxisbezug, um fachlich und pädagogisch exzellent ausgebildete Lehrer zu gewinnen. Link zum Original
Referendare sollen über das gesamte Jahr durchgängig bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Durchgängige Be-zahlung von Referendaren über das ge-samte Jahr. Link zum Original
Für alle Kinder ab drei Jahren sollen verpflichtende Deutsch-Tests eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern verpflichtende Deutsch-Tests für alle Kinder ab drei Jahren. Link zum Original
Bei festgestellten Sprachdefiziten soll der Kita-Besuch verpflichtend sein.
Wortlaut im Programm
Wir fordern verpflichtende Deutsch-Tests für alle Kinder ab drei Jahren. Bestehen Defizite, muss der Kita-Besuch verpflichtend sein. Link zum Original
Beste Bildung und Wertevermittlung werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Das BSW setzt sich für beste Bildung und Werte-vermittlung, eine durchlässige Gesell-schaft, gleiche Startchancen für alle un-abhängig von Herkunft und Status ein. Link zum Original
Rechtliches Grundwissen wird bereits in der Schule vermittelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir: Rechtliches Grundwissen muss bereits in der Schule vermittelt werden. Link zum Original
Gerichtsbesuche und Austausch mit Juristen werden fester Bestandteil schulischer Bildung.
Wortlaut im Programm
Der Besuch von Gerichtsverhandlungen oder der Austausch mit Juristinnen und Juristen soll selbstverständli-cher Bestandteil schulischer Bildung werden. Link zum Original
Rechtliche Bildungsangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Ausbau rechtlicher Bil-dungsangebote und die Verankerung des The-mas Justiz in den Lehrplänen ein. Link zum Original
Das Thema Justiz wird in den Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Ausbau rechtlicher Bil-dungsangebote und die Verankerung des The-mas Justiz in den Lehrplänen ein. Link zum Original
Die rechtliche Allgemeinbildung in Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung rechtlicher Allgemeinbildung in Schulen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.