AfD BW · Unser Land verdient ein Comeback.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · Original
Das Programm enthält 17 von 554 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Wohneigentum“ (11). Bei 9 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 17
Wohneigentum 11
Eltern wird der Erwerb von Wohneigentum durch eine Verringerung der Schuldsumme je Kind erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb von Wohneigentum soll Eltern dahingehend erleichtert werden, indem die Schuldsumme pro Kind vermindert wird. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW teilweise KI
Bei anderen Parteien: Grüne BW teilweise CDU BW ähnlich SPD BW teilweise KI
Wohneigentum gilt als elementarer Bestandteil der Altersvorsorge.
Wortlaut im Programm
Ergänzend zu unseren bundespolitischen Forderungen halten wir den Besitz von Wohneigentum für einen elementaren Bestandteil der eigenen Altersvorsorge, aber auch für einen nachhaltigen Umgang mit den eigenen Finanzen, da die meisten ihr Eigentum später den Kindern vererben wollen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU BW gleich KI
Wohneigentum wird gefördert.
Wortlaut im Programm
3. Durch Fokussierung auf Familien und die Förderung von Wohneigentum eine breite Mittelschicht erhalten und stärken. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW ähnlich KI
Bei anderen Parteien: Grüne BW ähnlich CDU BW ähnlich KI
Zur Stärkung der Mittelschicht werden Familien und privates Eigentum, insbesondere Wohneigentum, gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine breite Mittelschicht ist wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Sozialpolitik. Diese erreichen wir durch starke Familien und die Förderung von privatem Eigentum (insbesondere Wohneigentum). Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW teilweise KI
Bei anderen Parteien: Grüne BW teilweise CDU BW teilweise SPD BW teilweise KI
Baden-Württemberg soll ein Land der Wohneigentümer werden.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg zum Land der Eigentümer machen! Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne BW ähnlich KI
Die Wohneigentumsquote wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine höhere Eigentumsquote ein, welche in Deutschland und auch in Baden-Württemberg im europäischen Vergleich sehr gering ist. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW ähnlich KI
Bei anderen Parteien: Grüne BW ähnlich CDU BW ähnlich KI
Eine Eigenheimzulage von einmalig 20.000 Euro pro Antragsteller für selbstgenutztes Wohneigentum wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir eine Neuauflage der Eigenheimzulage in Höhe von einmalig 20.000 Euro pro Antragsteller für selbstgenutztes Wohneigentum einführen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW teilweise KI
Bei anderen Parteien: Grüne BW teilweise CDU BW ähnlich KI
Die Eigenheimzulage gilt, bis auf Bundesebene die steuerliche Absetzbarkeit der Bau- und Kaufkosten selbstgenutzter Immobilien ermöglicht wird.
Wortlaut im Programm
Diese Eigenheimzulage soll so lange gelten, bis auf Bundesebene die großzügige steuerliche Absetzbarkeit der Bau- und Kaufkosten für eigengenutzte Immobilien ermöglicht wird. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: CDU BW teilweise KI
Die Förderung von selbstgenutztem Wohneigentum wird so verbessert, dass sich auch Familien mit unteren und mittleren Einkommen Wohneigentum leisten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Förderung des Erwerbs von selbstgenutztem Wohneigentum so verbessern, dass sich auch untere und mittlere Einkommensgruppen, insbesondere Familien, selbstgenutztes Wohneigentum leisten können. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW ähnlich KI
Bei anderen Parteien: Grüne BW ähnlich CDU BW ähnlich KI
Bauzinsen für eigengenutztes Wohneigentum werden als Altersvorsorgebeiträge steuerlich absetzbar.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls fordern wir eine steuerliche Absetzbarkeit der Bauzinsen für eigengenutztes Wohneigentum, welche als Altersvorsorgebeiträge geltend gemacht werden können. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU BW ähnlich KI
Staatlich unterstützte Nachrangdarlehen zur Bereitstellung von Eigenkapital beim Erwerb von Wohneigentum werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um mehr Menschen den Erwerb von Wohneigentum zu ermöglichen, setzen wir uns für die Einführung staatlich unterstützter Nachrangdarlehen ein, die gezielt zur Eigenkapitalbereitstellung dienen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: Grüne BW teilweise CDU BW teilweise KI
Wohnungsneubau 2
Mit unkonventionellen Maßnahmen wird erreicht, dass mehr Wohnungen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir mit unkonventionellen Maßnahmen erreichen, dass mehr Wohnungen gebaut werden können. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: Grüne BW ähnlich CDU BW teilweise SPD BW teilweise unsicher KI
Der Wohnungsbau wird von politischen Hemmnissen befreit, damit sich jeder Bürger eine Wohnung oder ein Haus als Mieter oder Eigentümer leisten kann.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Wohnungsbau von seinen politischen Fesseln befreien, damit sich in Zukunft jeder Bürger eine Wohnung oder ein Haus leisten kann – entweder als Mieter oder besser noch als Eigentümer. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: CDU BW teilweise KI
Gebäudeenergie 2
Das Gebäudeenergiegesetz wird ersatzlos gestrichen.
Wortlaut im Programm
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist ersatzlos zu streichen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CDU BW gleiches Thema unsicher KI
Energetische Vorgaben für Gebäude gibt es nur, wenn sie bauphysikalisch eindeutig effizient sind.
Wortlaut im Programm
Energetische Maßnahmen wollen wir grundsätzlich nur dann, wenn sie bauphysikalisch eindeutig effizient sind. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne BW gleiches Thema CDU BW gleiches Thema KI
Sozialer Wohnungsbau 1
Die Belegung von Sozialwohnungen durch Flüchtlinge wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Belegung von Sozialwohnungen durch Flüchtlinge ist abzulehnen. Link zum Original
Weitere Forderungen 1
Das Land fördert familienfreundlichen Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene möchten wir familienfreundlichen Wohnraum fördern. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: Grüne BW CDU BW teilweise KI
Bei anderen Parteien: Grüne BW gleiches Thema CDU BW gleiches Thema unsicher SPD BW teilweise KI
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Im Koalitionsvertrag: Ein Eintrag für den Koalitionsvertrag, vorn die Parteien des Vertrags nach ihren Sitzen. Es steht die stärkste Entsprechung im Vertrag, nach derselben Rangfolge wie bei den Parteien; ohne Entsprechung fehlt die Zeile.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.