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Arbeitnehmer

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 31532
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Gemeinsam mit Sozialpartnern und Unternehmen entstehen mehr Möglichkeiten für eine flexiblere Arbeitszeitgestaltung.
  2. Bestehende Zeitwertkonten werden praktikabler gestaltet.
  3. Zeitwertkonten werden zu Familienzeitkonten weiterentwickelt.
  4. Betreuungsangebote durch Arbeitgeber werden neben kommunalen, freien und kirchlichen Trägern ausgebaut.
  5. Mehr digitales, orts- und zeitunabhängiges Arbeiten soll ermöglicht werden.
  6. Die rechtlichen Rahmenbedingungen werden geprüft, um flexible Arbeitszeitmodelle zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu ermöglichen.
  7. Starre Arbeitszeitregelungen sollen zugunsten zeitgemäßer, praktikabler und dennoch regelbasierter Lösungen wie Familienzeitkonten flexibilisiert werden.
  8. Beratungsangebote insbesondere zum mobilen Arbeiten und zu psychischen Belastungen sollen ausgeweitet werden.
  9. Initiativen werden unterstützt, damit in der Wirtschaft mehr Mitarbeiterkapitalbeteiligungen angeboten werden und Beschäftigte Anteile am eigenen Unternehmen erwerben können.
  10. Ein Förderprogramm soll insbesondere kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, für Arbeitnehmer attraktiver zu werden, etwa durch Werkswohnungen oder einen unternehmensübergreifenden Transport zum Arbeitsplatz.
  11. Die Förderung der praktischen Anwendung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse wird ausgebaut, damit Innovationen nutzbar werden und Arbeitsplätze der Zukunft entstehen.
  12. Der Flughafen wird als Drehscheibe und Weltflughafen gestärkt, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen.
  13. Menschen sollen ihr berufliches Wissen durch individuelle und flexible Weiterbeschäftigung einbringen können.
  14. Unternehmen werden dabei unterstützt, älter werdenden Mitarbeitenden eine altersgerechte Tätigkeit anzubieten und sie möglichst lange gesund im Erwerbsleben zu halten.
  15. Arbeitsende und Renteneintritt werden weiter flexibilisiert und bürokratiearm miteinander verzahnt.
  16. Beim Bund wird auf Rahmenbedingungen für mehr betriebliche Pflegezusatzversicherungen hingewirkt.
  17. Das Engagement ehrenamtlich und hauptamtlich Tätiger bei Hilfe und Integration von Geflüchteten und neuen Hessinnen und Hessen wird unterstützt.
  18. Trainingseinheiten für Selbstbewusstsein, Selbstbestimmung und Selbstverteidigung werden in Schulen, Betrieben und Kommunen eingerichtet.
  19. Einstiegs- und Karriereperspektiven sollen sich stärker an Leistung und Kompetenzen und weniger an formalen Qualifikationen orientieren.
  20. Quereinstieg und Wechsel zwischen Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst sollen erleichtert werden.
  21. Der öffentliche Dienst wird als Arbeitgeber stärker beworben, damit junge Menschen und Berufserfahrene die Karrieremöglichkeiten beim Land kennen.
  22. Die Arbeitsbedingungen sollen flexibler und moderner gestaltet werden.
  23. Zu den Arbeitsbedingungen gehören zeitgemäße Arbeitsplätze und eine zeitgemäße Ausstattung.
  24. Mobiles Arbeiten wird ausgebaut.
  25. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung wird ermöglicht.
  26. Teilzeitarbeit und mobiles Arbeiten werden ermöglicht.
  27. Arbeitszeiten müssen flexibler gehandhabt werden, um die Erwerbs- und Vollzeitquote insbesondere von Frauen zu erhöhen.
  28. Zeitwertkonten sollen praktikabler gestaltet werden.
  29. Der Übergang in den Ruhestand wird flexibler gestaltet.
  30. Längeres Arbeiten wird zu attraktiven Konditionen ermöglicht.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 3
AfD 1​6
SPD ​1025
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Fach- und Arbeitskräfte werden nach Hessen geholt.
  2. Mit einem Transformationsfonds wird mehr Geld für den Industrie- und Dienstleistungsstandort Hessen bereitgestellt.
  3. Die Vergabe von Wirtschaftsförderung orientiert sich stärker an Tarifbindung und innerbetrieblicher Mitbestimmung.
  4. Tarifbindung, Sozialpartnerschaft sowie Ausbildung und Inklusion werden Voraussetzung für die Bewerbung um öffentliche Aufträge von Land und Kommunen.
  5. Mitbestimmung, tariflich geregelte Arbeit, Qualifizierung und Gleichstellung sind zentrale Entscheidungsfaktoren bei der öffentlichen Vergabe.
  6. Förderlotsen bieten Beratung und Qualifizierung für Betriebs- und Personalräte, Beschäftigte und Management zur Bewältigung der Transformation an.
  7. Die Automobilindustrie und ihre Zulieferer werden in Abstimmung mit Beschäftigten und Gewerkschaft bei der Transformation unterstützt.
  8. Die gezielte Ansiedlung von Billigairlines ohne Arbeitnehmerrechte am Flughafen wird beendet.
  9. Die Flughafenpolitik orientiert sich stärker an Tarifbindung, Mitbestimmung, Anwohner- und Umweltschutz.
  10. Auf allen politischen Ebenen wird dafür eingetreten, dass der Flughafen gute Arbeitsplätze garantiert.
  11. Mit allen Weiterbildungsträgern wird ein Dialog zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen geführt.
  12. Privatwirtschaftlicher Profit zulasten von Patientenversorgung und Beschäftigten wird abgelehnt.
  13. Tarifsteigerungen und Entlastungstarife im Gesundheitswesen werden vollständig refinanziert.
  14. Selbstbestimmung und Gesundheitskompetenz aller Menschen werden in Kita, Schule, Arbeitsschutz und Selbsthilfe gestärkt.
  15. Alle Akteure einschließlich größerer Arbeitgeber mit Betriebswohnungen werden zum Wohnungsbau aktiviert.
  16. In einer konzertierten Aktion sollen verbesserte und zusätzliche Flächen für Rast- und Ruhezeiten von Fahrerinnen und Fahrern entstehen.
  17. Das Konzept eines verpflichtenden Jobtickets wird im Bundesrat eingebracht, um eine bundesgesetzliche Grundlage zu schaffen.
  18. Die Arbeitsbedingungen in sozialen Berufen sollen besser und attraktiver werden.
  19. Das Personal soll für wichtige Leitungsaufgaben freigestellt werden.
  20. In den Branchen Erneuerbare Energien, Elektromobilität, Wasserstoff und Energieeffizienz sollen Tarifbindung und Mitbestimmung gewährleistet sein.
  21. In Schlachtbetrieben jeder Größe sind gute Arbeitsbedingungen einzuhalten.
  22. Die Möglichkeiten für ein Teilzeitstudium werden erheblich ausgeweitet und flexibilisiert.
  23. Es werden Mittel bereitgestellt, um den „Kodex für gute Arbeit“ auszuweiten und verbindlich auszugestalten.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 7
Grüne ​414
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 13
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
FDP 1314
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 14
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 1
FW 1111
Linke 11352
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 49
  1. Krank machende Arbeitsbedingungen werden beendet.
  2. Das Land stellt mehr Personal für Arbeitsschutzkontrollen ein.
  3. Entlastungstarifverträge werden unterstützt.
  4. Eine Hessische Bauhütte wird als gemeinwirtschaftliches Bauunternehmen gegründet, das für nicht profitorientierte Wohnungsgesellschaften baut, ökologische Bauweisen vorantreibt und gut bezahlte Arbeitsplätze schafft.
  5. Ausbeutung und Unsicherheit im Job werden bekämpft; gute Arbeitsbedingungen gelten für alle.
  6. Die öffentliche Auftragsvergabe wird genutzt, um tarifliche Standards, Umweltschutz und Gleichstellung in der Wirtschaft durchzusetzen.
  7. Ein Tariftreue- und Vergabegesetz verpflichtet Auftragnehmer der öffentlichen Hand zur Zahlung von Tariflöhnen.
  8. Ausländische Schul- und Berufsabschlüsse werden besser und unkompliziert anerkannt.
  9. Es gilt ein garantiertes Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit.
  10. Gewerkschaften werden bei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Verkürzung der Arbeitszeiten unterstützt.
  11. Ladenöffnungszeiten werden gemeinsam mit ver.di im Sinne der Beschäftigten neu geregelt.
  12. Verkaufsoffene Sonntage werden abgelehnt.
  13. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz berücksichtigt stärker die Veränderungen der Arbeitswelt.
  14. Für die Einhaltung des Arbeitsschutzes gibt es mehr Personal und wirksame Kontrollen.
  15. Das kirchliche Sonderarbeitsrecht in Kirchen und Wohlfahrtsverbänden wird abgeschafft.
  16. Beschäftigte in kirchlichen Einrichtungen erhalten das Streikrecht.
  17. Diskriminierung oder Entlassung wegen Scheidung, Wiederheirat, Homosexualität oder Kirchenaustritt wird in kirchlichen Einrichtungen verboten.
  18. Die Bundesregierung soll unter Einbeziehung von Mitarbeitervertretungen und ver.di Gespräche mit dem Ziel der schnellstmöglichen Abschaffung führen.
  19. Auf die Einführung des Betriebsverfassungsgesetzes und der Unternehmensmitbestimmung ist zu achten.
  20. Das Streikrecht in Deutschland wird so geändert, dass Beschäftigte mehr Mittel zur Durchsetzung ihrer Interessen haben.
  21. Streiks sind in allen Betrieben ohne Gehaltsverluste möglich.
  22. Die Friedenspflicht wird abgeschafft, damit unabhängig von Tarifverhandlungen auf gravierende Ereignisse reagiert werden kann.
  23. Konsequenter Einsatz für die Beschäftigten darf keine Sanktionen nach sich ziehen.
  24. Schlüsselunternehmen werden unter Kontrolle und Verwaltung von Beschäftigten und Bevölkerung gestellt.
  25. Mitbestimmung und Interessenvertretung der Beschäftigten werden gestärkt.
  26. Die Gründung von Betriebsräten wird unterstützt.
  27. Beschäftigte und Gewerkschaften werden beim Erhalt und Ausbau industrieller Arbeitsplätze in der Energie- und Verkehrswende beteiligt.
  28. Arbeitnehmerorientierte Beratungs- und Bildungseinrichtungen werden institutionell gefördert.
  29. Der Strukturwandel wird mit Dialogplattformen zur Einbeziehung der Beschäftigten begleitet.
  30. Bei Insolvenzen und Massenentlassungen greift die Landesregierung ein.
  31. Wirtschaftsförderung setzt Tarifbindung voraus.
  32. Die Beschäftigten der Kohlekraftwerke werden beim Kohleausstieg sozial abgesichert.
  33. ÖPNV-Beschäftigte erhalten ausreichende Erholungszeiten und Schutz vor Überlastung.
  34. Die Arbeitsbedingungen im ÖPNV werden verbessert.
  35. Für den Güterverkehr werden Sozialstandards, Kontrollen und die Anlastung externalisierter Kosten eingeführt.
  36. Outsourcing und Lohndumping am Flughafen werden unterbunden.
  37. Die Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie werden radikal verbessert.
  38. Agrarfördermittel werden an ökologische, Tierschutz- und soziale Ziele wie sozialversicherungspflichtige Arbeits- und Ausbildungsplätze gebunden.
  39. Eingeschränkte Arbeitnehmerrechte in Einrichtungen kirchlicher Trägerschaft werden abgelehnt.
  40. Der 8. Mai wird in Hessen gesetzlicher Gedenk- und Feiertag.
  41. Ehrenamtliches Engagement darf keine professionelle, bezahlte und sozialversicherungspflichtige Arbeit ersetzen.
  42. Freiwilliges Engagement wird weiter gefördert, ohne gesellschaftlich notwendige Tätigkeiten zu ersetzen.
  43. Arbeitszeitverkürzung mit Lohn- und Personalausgleich gilt als Voraussetzung für ehrenamtliches Engagement.
  44. Beschäftigte können frei zwischen Homeoffice und Arbeit im Büro wählen.
  45. Beschäftigte im Homeoffice haben jederzeit die Möglichkeit, an den Arbeitsplatz zurückzukehren.
  46. Mobiles Arbeiten führt nicht zu ständiger Erreichbarkeit für Arbeitgeber.
  47. Digitale Anwendungen dienen einer besseren Verteilung von Arbeit und kürzeren Arbeitszeiten und führen nicht zu Arbeitsverdichtung und Entgrenzung.
  48. Ein neues Normalarbeitsverhältnis von 30 Wochenstunden mit Lohn- und Personalausgleich wird angestrebt.
  49. Arbeitnehmer und Auszubildende erhalten Aufenthaltserlaubnisse unabhängig von Beschäftigungsdauer und Arbeitgeber.
Weniger Pflichten 5
Bleibt wie bisher 10
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 1
Koalitionsvertrag 21929
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. In Schulen, Betrieben und Kommunen werden Trainingseinheiten für Selbstbewusstsein, Selbstbestimmung und Selbstverteidigung eingerichtet.
  2. Der Bildungsurlaub wird für Abgeordnetenfahrten zum Landtag, Bundestag und Europäischen Parlament geöffnet.
  3. Zeitwertkonten werden praktikabler gestaltet und zu Familienzeitkonten weiterentwickelt.
  4. In Schulen, Betrieben und Kommunen werden Trainingseinheiten für Selbstbewusstsein, Selbstbestimmung und Selbstverteidigung eingerichtet.
  5. Neue Juristinnen und Juristen werden durch Mentoren sowie Supervision und Intervision begleitet.
  6. Ein Traineeprogramm für IT-Fachkräfte wird eingeführt.
  7. Die Durchlässigkeit zwischen öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft wird erhöht.
  8. Einstieg und Karriere im öffentlichen Dienst orientieren sich stärker an Leistung und Kompetenzen als an formalen Qualifikationen, um Quereinstieg und Wechsel zu erleichtern.
  9. Die Arbeitszeiten werden flexibilisiert.
  10. Tarifliche Vereinbarungen zur Personalausstattung an Universitätskliniken, die sich an Bedarf und Entwicklung orientieren, werden befürwortet.
  11. Transformationsförderung setzt Standort- und Beschäftigungsgarantien, gute Arbeitsbedingungen und Weiterbildung für die Beschäftigten voraus.
  12. Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge erhalten nur Auftragnehmer, die ihren Beschäftigten mindestens den Lohn eines per Landesverordnung festgelegten repräsentativen Tarifvertrags zahlen.
  13. Auftragnehmer müssen die Tariftreueverpflichtung an ihre Subunternehmer weitergeben.
  14. Berufsabschlüsse sollen zwischen den Ländern gegenseitig anerkannt und vereinheitlicht werden.
  15. Es wird geprüft, wie informell, im Beruf oder Ehrenamt erworbene Kompetenzen festgestellt und anerkannt werden können.
  16. Die Tarifbindung in Hessen soll gesteigert werden.
  17. Unter Einbeziehung des Tarifausschusses wird geprüft, in welchen Bereichen Tarifverträge für allgemeinverbindlich erklärt werden können.
  18. Die Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen soll künftig häufiger genutzt werden.
  19. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz in Hessen soll gestärkt werden.
  20. Unfälle und Berufskrankheiten sollen vermieden werden, sowohl bei technischen Risiken als auch bei psychischen Belastungen.
  21. Unternehmen werden bei der Entwicklung von Konzepten für altersgerechte Tätigkeiten unterstützt, damit ältere Beschäftigte lange gesund im Erwerbsleben bleiben.
  22. Handwerk, kleine Unternehmen, Mittelstand und deren Beschäftigte werden bei der Digitalisierung unterstützt.
  23. Eine konzertierte Aktion sorgt für mehr, sicherere und bessere Lkw-Stellplätze.
  24. Gegenüber der Fraport AG wird auf gute Arbeitsbedingungen hingewirkt.
  25. Die Drehkreuzfunktion des Frankfurter Flughafens wird gestärkt, um Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen.
  26. Eine Sportfördergruppe „Kultus“ für Sportler und Trainer wird eingerichtet.
Bleibt wie bisher 10
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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