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Bürgerschaftswahl Bremen 30.05.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 6 Forderungen zum Schwerpunkt „Berufliche Teilhabe“, von 278 zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 6
Berufliche Teilhabe 6
  1. Der Mindestlohn soll auch in Werkstätten für behinderte Menschen gelten, ohne ihre Rentenansprüche zu schmälern.

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    Wortlaut im Programm
    Der Mindestlohn muss auch in den Werkstätten für behinderte Menschen gelten, ohne dass dies zulasten ihrer aktuellen Rentenansprüche geht. Link zum Original
  2. Solange der Bund nicht handelt, sollen die Beschäftigten der Werkstätten mehr Sonderzahlungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Solange der Bundesgesetzgeber hier untätig bleibt, wollen wir uns für mehr Sonderzahlungen an die Beschäftigten der Werkstätten einsetzen. Link zum Original
  3. Werkstätten sollen sich zu inklusiven Ausbildungsorten entwickeln, in denen Menschen mit und ohne Behinderung als Angestellte mit allen Arbeitnehmerrechten zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Werkstätten sollen sich zukünftig zu inklusiven Ausbildungsorten entwickeln, in denen Menschen mit und ohne Behinderung als Angestellte mit allen Arbeitnehmer*innenrechten (Gewerkschaftliche Vertretung, Tarifverträge, Rente usw.) ausgestattet gemeinsam arbeiten und sich so ein selbstständiges Leben finanzieren können Link zum Original
  4. Die Vermittlung auf den ersten Arbeitsmarkt soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Vermittlung auf den ersten Arbeitsmarkt. Link zum Original
  5. Inklusive Beschäftigung soll für Betriebe attraktiver sein als die Zahlung der Ausgleichsabgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusive Beschäftigung muss für Betriebe einen höheren Anreiz darstellen als die Zahlung der Ausgleichsabgabe. Link zum Original
  6. Das Amt für Versorgung und Inklusion soll die Einnahmen aus der Ausgleichsabgabe bis auf notwendige Rücklagen direkt in die Förderung der Inklusion auf dem Bremer Arbeitsmarkt investieren.

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    Wortlaut im Programm
    Das Amt für Versorgung und Inklusion (AVIB) muss die Einnahmen aus der Ausgleichsabgabe anders als in der Vergangenheit bis auf ein Mindestmaß an notwendigen Rücklagen direkt in Maßnahmen zur Förderung der Inklusion auf dem Bremer Arbeitsmarkt investieren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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