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Gründer und Start-ups

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

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Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​312
SPD ​​4
Grüne ​420
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 14
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 4
FDP ​925
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Die DigitalHubs für den Austausch zwischen Gründern und Mittelstand werden gefördert.
  2. Die Start-up-Politik des Landes soll ausgebaut werden.
  3. Sehr junge Gründerinnen und Gründer sollen stärker gefördert werden.
  4. Unternehmensgründungen ab 16 Jahren sollen erleichtert werden.
  5. Zur Stärkung von Social Entrepreneurship sollen spezifische Fortbildungen in der Gründungsberatung ausgebaut werden.
  6. Gründerinnen und Gründer im Bereich Social Entrepreneurship sollen bei der Vernetzung unterstützt werden.
  7. Die Bedingungen für Akzeleratoren, Business Angels und Wagniskapitalfonds sollen verbessert werden, um Start-ups Finanzierung jenseits staatlicher Wege zu ermöglichen.
  8. Start-ups soll die Beteiligung an öffentlichen Ausschreibungen erleichtert werden.
  9. Die Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Start-ups soll verbessert werden.
  10. Die Unterstützungsstrukturen für Gründerinnen sollen ausgebaut werden.
  11. Neue Veranstaltungsformate sollen landesweit mehr Gründerinnen und Gründungsinteressierte zur Umsetzung ihrer Ideen motivieren.
  12. Investorenanwerbung und -pflege sollen stärker auf Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Klimaschutz, Energiewende und Start-up-Kultur ausgerichtet werden.
  13. Es werden maßgeschneiderte Angebote für Unternehmensgründer geschaffen.
  14. Die Gründer- und Start-up-Beratung für Journalisten wird verstärkt.
  15. Wirtschaftlich unabhängige Hochschul-Ausgründungen im Klimaschutz werden unterstützt.
  16. Die Rahmenbedingungen für Ausgründungen aus der Forschung werden verbessert.
  17. Politische Rahmenbedingungen für die Umsetzung disruptiver Technologien in neuen Unternehmen werden sichergestellt.
  18. Gründer mit nachhaltigen und innovativen Konzepten im Bereich Ernährung und Landwirtschaft werden unterstützt.
  19. Der Kontakt zur Verwaltung soll für internationale Akteure so einfach wie möglich sein.
  20. Englisch wird zweite Verwaltungssprache in den Behörden.
  21. Start-ups der eGov-Tech-Szene, die Verwaltungsleistungen digitalisieren, werden unterstützt.
  22. Es werden Formate etabliert, die Anforderungen der Verwaltung und Kompetenzen von Start-ups zusammenbringen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 6
AfD ​​2
Linke ​​2
Koalitionsvertrag 1726
Mehr Geld 13
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Der Zugang zu Kapital für Start-ups wird über alle Förderphasen verbessert.
  2. Der Zugang zu öffentlichen Fördermitteln, Zuschüssen und Aufträgen wird für Start-ups erleichtert.
  3. Die Einbindung der NRW.BANK in das Gründungsökosystem wird gestärkt und ihre Programme ausgebaut.
  4. Mittel für den landesweiten Ausbau des Accelerator-Programms werden bereitgestellt.
  5. Ein Accelerator+-Programm zur fokussierten Individualförderung wird aufgebaut.
  6. Das Wirtschafts-Service-Portal wird um gründungsrelevante Verwaltungsleistungen weiterentwickelt.
  7. Die geplanten Förderinstrumente Stipendium und Ignition-Programm werden darauf ausgerichtet, dass die Gründungsszene die Vielfalt der Gesellschaft abbildet.
  8. Es sollen mehr Gründerstipendien vergeben werden.
  9. Startercenter, Exzellenz Start-up-Center und DWNRW-Hubs werden geschult, um Gründerinnen und Gründende mit Migrationsgeschichte besser zu unterstützen.
  10. Satelliten der DWNRW-Hubs werden als regionale Netzwerke, insbesondere in ländlichen Räumen, aufgebaut.
  11. Die Initiative „Exzellenz StartupCenter.NRW“ wird verstetigt und auf weitere Hochschulen ausgeweitet.
  12. Es wird eine Strategie entwickelt, damit Patente aus Wissenschaftseinrichtungen für Start-ups zu fairen Bedingungen nutzbar sind.
  13. Das Skalierungsprogramm „Scale-up.NRW“ wird ausgebaut und finanziell unterstützt.
  14. Start-ups werden mit Business Angels zusammengebracht.
  15. Start-ups aus Nordrhein-Westfalen werden stärker bei der Teilnahme an internationalen Gründungsmessen unterstützt.
  16. Die Gründungsszene des Landes wird mit Gründungszentren und Innovationsregionen der Welt verbunden und der Austausch gestärkt.
  17. Für die Gründungsszene werden internationale Fachkräfte angeworben.
  18. Start-ups und die regionale Wirtschaft werden stärker in die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung eingebunden.
  19. Gründerzentren sollen den Übergang in die Selbstständigkeit erleichtern.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 1
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​217
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Unternehmen aus Zukunftsbranchen werden gezielt angesprochen, bis zur Ansiedlung begleitet und mit Mittelstand, Start-ups und Forschung vernetzt.
  2. Mittelstand und Start-ups werden gezielter zusammengebracht.
  3. Kleinen und mittleren Unternehmen soll der erstmalige Einsatz innovativer Lösungen von Start-ups erleichtert werden.
  4. Hürden für Gründung und wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmerinnen und Unternehmern mit Einwanderungsgeschichte sollen abgebaut werden.
  5. Betriebsübernahmen im Handwerk werden unterstützt.
  6. Forschung, Wirtschaft und Gründungen sollen stärker zusammengebracht werden.
  7. Die erfolgreiche Gründungsförderung soll ausgebaut werden.
  8. Wissenschaftliche Ausgründungen sollen erleichtert und der Weg von der Hochschule in den Markt beschleunigt werden.
  9. Für Ausgründungen werden standardisierte und faire Verträge gefordert.
  10. Der Transfer zwischen Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Start-ups wird gestärkt.
  11. Beratungsangebote für die Neugründung von Landwirtschaftsbetrieben werden ausgebaut.
  12. Häufig genutzte Verwaltungsleistungen sollen gemeinsam mit Bund und Ländern bundesweit einheitlich an derselben Stelle digital zugänglich sein.
  13. Programme für Gründerinnen und Unternehmerinnen, etwa eine weiterentwickelte Meistergründungsprämie, werden weitergeführt, ausgebaut und breiter zugänglich gemacht.
  14. Strukturen wie das Mediennetzwerk NRW, die Film- und Medienstiftung NRW, die Internationale Filmschule Köln, das Mediengründerzentrum NRW und das GamesLab Cologne werden erhalten und weiterentwickelt.
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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