Gründer und Start-ups
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
CDU 39
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Existenzgründungen werden unterstützt.
- Die Gründungskultur an allen Hochschulen wird gezielt gefördert.
- Gründerzentren werden ausgebaut und enger vernetzt.
- Der Zugang zu privatem Kapital in späteren Finanzierungsrunden von Start-ups wird erleichtert.
- Die Investitions- und Strukturbank legt vereinfachte Wagniskapitalangebote auf.
- Start-up-Hubs an Hochschulen werden gefördert und die Gründungskompetenz im Studium gestärkt.
- KI-Forschung, Start-ups und datenintensive Anwendungen sollen durch Zugang zu leistungsfähigen Rechenkapazitäten gestärkt werden.
Weniger Pflichten 1
SPD 28
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen, Ansiedlungen und Erweiterungen werden verbessert.
- Junge Unternehmen werden in Gründungs-, Wachstums- und Internationalisierungsphase begleitet.
- Der Innovationsfonds Rheinland-Pfalz wird strategisch weiterentwickelt, damit Start-ups im Land wachsen können.
- Start-ups und Ausgründungen aus Hochschulen werden gefördert.
- Der Zugang zu Wagniskapital wird verbessert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
AfD 5
Mehr Geld 4
- Unternehmensgründungen werden durch verbesserte und ausgeweitete Gründerstipendien gefördert.
- Handwerksmeister, die sich selbstständig machen, erhalten spezielle Gründerstipendien.
- Das Land stattet Risikokapital-Fonds für aussichtsreiche Start-ups besser aus.
- Alle Hochschulen des Landes erhalten Mittel, um Start-up-Ausgründungen zu fördern.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Unternehmensgründungen werden durch verbesserte und ausgeweitete Gründerstipendien gefördert.
- Ein Start-up-Beauftragter wird eingesetzt, der Gründer und Investoren vernetzt, die Gründerlandschaft weiterentwickelt und für den Standort wirbt.
- Handwerksmeister, die sich selbstständig machen, erhalten spezielle Gründerstipendien.
Grüne 522
Mehr Geld 7
- Für Gründungen und Erweiterungen im Handwerk werden langfristige, mit Ausfallbürgschaften hinterlegte Gründerkredite in einem einfachen, digitalen Verfahren geschaffen.
- Förderprogramme konzentrieren sich auf grüne Startups und KMU mit digitalen Lösungen für Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und soziale Innovation.
- Die Gründungs- und Startup-Förderung des Landes wird ausgebaut.
- Die Wachstumsfinanzierung für Startups wird verbessert.
- Mit Wirtschaft, Banken und Investoren wird eine Initiative für besseren Zugang von Gründern zu Wagniskapital angestoßen.
- Bezahlbare Räume für junge Unternehmen werden ausgebaut.
- Ein Förderprogramm unterstützt Biotech-Startups bei der Suche nach vergünstigten Laborräumen.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Die erste Gründung eines Handwerksbetriebs wird gefördert.
- Eine Nachfolgezentrale soll Betriebsinhaber und Nachfolger besser vernetzen und Unternehmensnachfolgen ermöglichen.
- Für Gründungen und Erweiterungen im Handwerk werden langfristige, mit Ausfallbürgschaften hinterlegte Gründerkredite in einem einfachen, digitalen Verfahren geschaffen.
- Initiativen für Co-Working- und Gründerzentren in ländlichen Räumen werden unterstützt.
- Die Vernetzung zwischen Hochschulen, Forschung, Startups, Unternehmen, NGOs und Verwaltung wird gestärkt.
- Mit Wirtschaft, Banken und Investoren wird eine Initiative für besseren Zugang von Gründern zu Wagniskapital angestoßen.
- Gründungen von Handwerkern, Kreativen und Tüftlern, auch in der Fläche, werden gestärkt.
- Passgenaue Beratung für Gründungen wird ausgebaut.
- Einfache Förderwege für junge Unternehmen werden ausgebaut.
- Bezahlbare Räume für junge Unternehmen werden ausgebaut.
- Gründerinnen und Gründer werden enger miteinander vernetzt.
- Das Startup Office RLP wird als zentrale Plattform des Startup-Ökosystems ausgebaut.
- Ein jährliches Startup-Festival soll die Sichtbarkeit des Startup-Ökosystems verbessern.
- Mehr Gründer werden gezielt unterstützt und der landeseigene Gründerpreis wird gestärkt und ausgebaut.
- Ein Förderprogramm unterstützt Biotech-Startups bei der Suche nach vergünstigten Laborräumen.
- Ein Förderprogramm für IT- und KI-Gründungen wird eingeführt.
- Ein landesweites Flächenmanagement soll leerstehende Bestandsimmobilien und Konversionsflächen für Startups nutzbar machen.
- An jeder Hochschule werden Innovation Hubs angesiedelt, die bei Gründungen und Patentanmeldungen unterstützen.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 5
- Gründerinnen und Gründer sollen beste Chancen erhalten.
- Eine Startup-Strategie-RLP wird auf den Weg gebracht.
- Die Zahl der Ausgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen soll deutlich steigen.
- Innovative Gründungen sollen nicht aus Rheinland-Pfalz abwandern.
- Jungunternehmen benötigen nach der Ausgründung bezahlbare, gut angebundene und ökologisch entwickelte Gewerbeflächen.
Linke 2
FW 412
Mehr Geld 6
- Ein Mikrokreditprogramm bis 50.000 Euro mit vereinfachten Sicherheiten wird für Gründer aufgelegt.
- In den ersten Jahren nach der Gründung gibt es Pauschalabzüge bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung.
- In den ersten drei Jahren gelten höhere Abschreibungsmöglichkeiten durch eine verbesserte degressive AfA.
- Für Gründer gibt es eine niedrigere Einstiegsteuer und ein einfaches Steuersystem.
- Ein Gründerstipendium fördert innovative Teams mit monatlicher Unterstützung, Coaching und Investor-Matching.
- Ein Co-Invest-Fonds des Landes bündelt öffentlich-private Investitionen für frühe Finanzierungsrunden.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Mit dem RLP-Startkonto entsteht ein digitaler Einstiegspunkt, über den alle Gründungsschritte zentral abgewickelt werden.
- Für Gründungsverfahren gilt eine verbindliche Service-Level-Garantie mit klaren Fristen.
- Gründer erhalten einen Rechtsanspruch auf Entscheidung.
- Ein Mikrokreditprogramm bis 50.000 Euro mit vereinfachten Sicherheiten wird für Gründer aufgelegt.
- Ein landesweites Gründercoaching mit Netzwerkzugang und Mentorenprogramm wird eingeführt.
- Ein Gründerstipendium fördert innovative Teams mit monatlicher Unterstützung, Coaching und Investor-Matching.
- Jede Gründung soll innerhalb von 48 Stunden möglich sein.
- Existenzgründungen in der Kreativwirtschaft werden erleichtert.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 1
FDP 841
Mehr Geld 12
- Der Aufstiegsbonus II wird zu einem über die ISB vergebenen Gründungsdarlehen mit Tilgungszuschuss für Neugründungen und Betriebsübernahmen.
- Die Investitionen in Innovation, Transfer und Gründungen werden signifikant erhöht.
- Das Gründungsstipendium Start.in.RLP wird fortgeführt und ausgeweitet.
- Das Förderprogramm startup innovativ wird fortgeführt und ausgeweitet.
- Die Instrumente des öffentlichen Wagniskapitals werden fortgeführt und ausgebaut.
- Für die Wachstumsphase von Startups wird eine Fondslösung eingerichtet.
- Die Gewinnung privaten Wagniskapitals wird gefördert.
- Das Gründungsstipendium Start.in.RLP soll um Gründerinnen-Komponenten wie Mentoring, Beratung und Bonusförderung erweitert werden.
- Zur Verbesserung des Zugangs von Gründerinnen zu Risikokapital sollen Matching-Fonds eingesetzt werden.
- Der Zugang zu Wagniskapital und staatlichen Förderinstrumenten für technologieorientierte Gründungen, besonders mit sicherheitsrelevanter oder doppelter Nutzung, soll verbessert werden.
- Die Förderung von Unternehmensgründungen und -erweiterungen soll im Landeshaushalt angemessen finanziert werden.
- Die Entwicklung und Vermarktung von KI-Lösungen durch Start-ups wird staatlich gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 31
- Gründungen werden durch bürokratiefreie Gründungsjahre und gezielte Förderung erleichtert.
- Im Kadans-Gebäude in Mainz bietet das Land Laborflächen für Startups und Ausgründungsteams an.
- Die Innovationsagentur baut ein landesweites Gründer-Alumni-Netzwerk auf.
- Für das Gründer-Alumni-Netzwerk wird die Kooperation mit der WHU in Vallendar gesucht.
- Die personelle Ausstattung der Gründungsbüros an Hochschulen wird deutlich ausgebaut.
- Der Accelerator Grow in RLP wird ausgeweitet, um mehr Startups in der Scale-up-Phase zu begleiten.
- Das Kooperationsmodell mit einem privaten Investor am Life Science Zentrum Mainz dient als Vorbild für weitere Startup-Förderung mit privaten Investoren.
- Mit privaten Partnern soll ein systematisches Technologie-Scouting an den Hochschulen etabliert werden.
- Ein Startup-Roadshow-Format stellt Startups aus Rheinland-Pfalz an Wagniskapitalstandorten vor.
- Die landesrechtlichen Vorgaben zum Zuwendungsbau werden novelliert, um den Bau von Forschungs- und Gründungsinfrastruktur zu erleichtern.
- Unternehmensgründungen sollen innerhalb von 24 Stunden von Antrag bis Genehmigung möglich sein.
- Eine digitale Gründerrechtsform wird schnell eingeführt.
- Die Mobilisierung privaten Wagniskapitals wird bundesrechtlich erleichtert.
- Beratungs- und Informationsangebote für Unternehmen und Existenzgründer werden weiterentwickelt.
- Bei der Innovationsagentur wird ein Team aufgebaut, das gezielt Startups und KMU für das Land gewinnt.
- Das Inkubatorenprogramm wird schrittweise ausgeweitet.
- Ein eigenständiges Acceleratorenprogramm für Medizintechnik und Biotechnologie wird ergänzt.
- Es entsteht eine selbsttragende Struktur, die gemeinsame Projekte anstößt und Dienstleistungen in Weiterbildung, Regulatorik und Startup-Förderung anbietet.
- Für Innovation, Start-ups und Wertschöpfung werden mehr Freiräume geschaffen.
- Die Hürden für den Einstieg in Arbeit und Unternehmertum sollen gesenkt werden.
- Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für Existenzgründerinnen wie der Gründerinnen-Parcours Starthilfe werden weiter gefördert.
- Das Gründungsstipendium Start.in.RLP soll um Gründerinnen-Komponenten wie Mentoring, Beratung und Bonusförderung erweitert werden.
- Private Investoren, Business Angels und Investorinnen-Netzwerke sollen enger mit Gründerinnen vernetzt werden.
- Zur Verbesserung des Zugangs von Gründerinnen zu Risikokapital sollen Matching-Fonds eingesetzt werden.
- Ein digitaler One-Stop-Shop soll schnelle und unkomplizierte Gründungen ermöglichen.
- Die Vereinbarkeit von Gründung und Familie soll durch familienfreundliche Coworking-Strukturen, flexible Betreuungsangebote und Netzwerke verbessert werden.
- Die Grundlagenforschung soll als Basis für Innovation, Neugründungen und wirtschaftliche Stärke stärker gefördert werden.
- Der Zugang zu Wagniskapital und staatlichen Förderinstrumenten für technologieorientierte Gründungen, besonders mit sicherheitsrelevanter oder doppelter Nutzung, soll verbessert werden.
- Die Potenziale der Hidden Champions im ländlichen Raum sollen mit innovativen Start-ups verknüpft werden.
- Das Digitalministerium dient als erste Anlaufstelle für Unternehmen, Start-ups und öffentliche Einrichtungen.
- Es sollen Venture-Hubs für Finanzierungen entstehen.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 7
- Die Vermittlung wirtschaftlicher Kompetenzen und der Gründungsbereitschaft wird ein Schwerpunkt der nächsten Wahlperiode.
- Das Gründungspotenzial an Universitäten und Hochschulen, besonders für technologieorientierte Startups, wird konsequent ausgeschöpft.
- Das Land braucht mehr technologieorientierte Startups.
- Innovation, Transfer und Startups werden ein Regierungsschwerpunkt in der Verantwortung des Wirtschaftsministeriums.
- Die Innovationsagentur wird zum zentralen Akteur im Startup-Ökosystem, um die Zahl der Hochtechnologie-Startups deutlich zu erhöhen.
- Forschungseinrichtungen, Start-ups und Betriebe sollen eng mit Bundeswehr, Verbündeten und Hochschulen bei Wehrtechnik, Cybersecurity, Sensorik und KI kooperieren.
- Forscher, Mittelständler und Start-ups sollen Ideen ohne übermäßige Hürden bis zur Marktreife bringen können.
Koalitionsvertrag 17
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Gründungskultur an Hochschulen wird mit Gründungsbüros verstärkt.
- Förderangebote für Gründungen, insbesondere für Gründerinnen, werden weiterentwickelt.
- Der Gang in die Selbstständigkeit wird durch Vernetzung und Förderinstrumente aktiv unterstützt.
- Die Innovationsagentur wird zu einer zentralen Plattform für Vernetzung und Beratung weiterentwickelt.
- Die Innovationsagentur intensiviert den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gründerszene.
- Die Innovationsagentur erleichtert den Zugang zu Förderangeboten und begleitet Gründungsprozesse.
- Gründerinnen und Gründer werden stärker mit Kapitalgebern und Investoren vernetzt, um Start-ups den Zugang zu Wagniskapital zu erleichtern.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht