Gründer und Start-ups
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
CDU 937
Mehr Geld 10
- Gewerbeneugründungen werden steuerlich entlastet, um Unternehmen gezielt zu entlasten.
- Mikro-Kredite, Kapital für Kleinunternehmen, Innovationsdarlehen sowie Gründungs- und Wachstumsfinanzierung für Unternehmensgründungen werden ausgebaut.
- Für die stärkere Unterstützung weiblicher Gründerinnen wird ein eigenes Förderprogramm etabliert.
- Ein Innovations- und Gründerfonds wird geschaffen.
- Die Aktivität bereits bestehender Fonds wie des CARMA-Fund wird unterstützt.
- Start-ups an Hochschulen erhalten Zugang zu günstigen Patentanwälten, die mit den Hochschulen kooperieren und dort entwickelte Innovationen schützen.
- Risikokapital wird mit Unterstützung privater Partner bereitgestellt.
- Fördermöglichkeiten und Infrastrukturen für KI werden ausgebaut, einschließlich Start-ups, KI-Infrastruktur, KI-Transformation von Mittelstand und Industrie sowie Innovationslabor und AI-Quality-Hub.
- Eine hessische Agentur für Sprunginnovationen mit Zugriff auf Risikokapital für Start-ups wird gegründet.
- Ein Förderprogramm mit Anschubfinanzierung wird aufgelegt.
Mehr Rechte oder Angebote 29
- Das gestärkte Wirtschaftsressort soll zur Schlüsselstelle für Fachkräftesicherung, Existenzgründung und Investitionsförderung und zum zentralen Anlaufpunkt für Betriebe und Unternehmen ausgebaut werden.
- Die Rahmenbedingungen für Risikokapital sollen verbessert werden.
- Neue Initiativen sollen Unternehmergeist und Existenzgründungen, insbesondere auch im ländlichen Raum, weiteren Schwung geben.
- Ein Landespreis für Schülerfirmen wird ausgeschrieben, um erfolgreiche Gründungen besonders junger Gründerinnen und Gründer sichtbar zu machen.
- Existenzgründungen sollen durch weniger Bürokratie und Service aus einer Hand künftig innerhalb von 48 Stunden möglich sein.
- Existenzgründungsberatungen sollen künftig auch für die erste Zeit nach der Gewerbeanmeldung zugelassen und gefördert werden.
- Bestehende Anlaufstellen wie der StartHub Hessen und das TechQuartier werden ausgebaut.
- Weibliche Gründerinnen sollen stärker unterstützt werden.
- Für die stärkere Unterstützung weiblicher Gründerinnen wird ein eigenes Förderprogramm etabliert.
- Jährlich soll ein internationales Start-up-Festival in Hessen ausgerichtet werden, damit Gründerinnen und Gründer national und international sichtbar werden.
- Eine Datenbank soll als zentrale Anlaufstelle alle wichtigen Informationen für Gründerinnen und Gründer bündeln.
- Gründerinnen und Selbständige sollen durch Technologien und Gründerzentren gestärkt werden.
- Der Transfer in die Wirtschaft und Gründungen werden gezielter gefördert.
- Erfolgversprechende Start-ups wie das von der TU Darmstadt unterstützte Focused Energy werden gefördert.
- Das Unterstützungsangebot für Gründer an Hochschulen und für Studierende wird erweitert.
- Die Initiative ZusePower gibt Gründungen aus Hochschulen und Wissenschaft einen neuen Schub.
- Jede Hochschule erhält 10 Euro pro Studierendem zur Förderung der Start-up-Kultur.
- Mit zehn Euro pro Studierendem können Arbeitsplätze in Co-Working-Spaces geschaffen und Kontakte zu Investoren hergestellt werden.
- Grown-ups werden an speziellen Zentren weiter unterstützt und gefördert.
- Spezielle Zentren gehen bestmöglich auf die Bedürfnisse von Grown-ups ein.
- Die Hubs werden nach Möglichkeit an Gründer- und Start-up-Hubs angeschlossen.
- Start-ups an Hochschulen erhalten Zugang zu günstigen Patentanwälten, die mit den Hochschulen kooperieren und dort entwickelte Innovationen schützen.
- Regionale und hessische Gründercluster vernetzen Start-ups untereinander sowie mit Stakeholdern, Hochschulen und etablierten Unternehmen.
- Im Feld der Öko-Tech werden erfolgreiche Unternehmen angesiedelt und Gründungen gefördert.
- Die Innovations- und Transferkraft von Hochschulen, Start-ups und Scale-ups wird gefördert.
- Für die Gründung wird eine rechtliche Beratung angeboten.
- Netzwerkstrukturen und besondere Beratungsangebote wie Mentorinnenprogramme für Gründerinnen werden unterstützt.
- Neue Vermarktungsmodelle regionaler Start-ups werden gesondert unterstützt.
- Zwischen Verwaltung sowie Wirtschaft, Denkfabriken, Forschungseinrichtungen und Start-ups soll mehr Durchlässigkeit möglich sein.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 4
SPD 27
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Förderinstrumente für Gründungen und Betriebsübernahmen werden unbürokratisch, niedrigschwellig und technisch einfach ausgestaltet.
- Die Gründung eines Start-ups soll bis zum Ende der Wahlperiode innerhalb von 48 Stunden möglich sein.
- Gründerinnen werden gezielt gefördert.
- Regionale Beratungsstellen für Gründerinnen werden gestärkt.
- Banken und Sparkassen sollen eine zentrale Rolle bei der Kapitalmarktfinanzierung von Mittelstand und Start-ups einnehmen.
- Die Schaffung nachhaltiger Gründerzentren wird hessenweit unterstützt.
- Die Schnittstellen zwischen Forschung, Anwendung, forschenden Unternehmen und Start-ups werden gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Grüne 310
Mehr Geld 5
- Meistergründungsprämien unterstützen die erste Gründung eines Handwerksbetriebs.
- Impact-Start-ups erhalten breitere Förderchancen und erhöhte Fördersätze.
- Die Gründungs- und Skalierungsfinanzierung wird verstärkt.
- Ein Transfer- und Gründungsfonds soll Start-up-Gründungen an Hochschulen und Wissenschaftskommunikation erleichtern.
- Beratung, Begleitung und Zugang von Gründerinnen zu Informationen und Kapital werden gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Gründungen, die auf Standortstärken und Nachhaltigkeit einzahlen, etwa Fintechs und Start-ups in Energie, Life Sciences, Digital Health, KI und Mobilität, werden gezielt gefördert.
- Impact-Start-ups erhalten breitere Förderchancen und erhöhte Fördersätze.
- Das hessenweite Innovationscluster zur Stärkung von Gründung und Transfer wird unter Einbindung von Wirtschaft, Hochschulen und Gründungszentren ausgebaut.
- Das Fundraising Readiness Programm wird zu einem Investment Readiness Programm für Start-ups und KMU weiterentwickelt.
- Die Beratung für Social Entrepreneurs soll perspektivisch in die klassische Gründungsberatung übernommen werden.
- Beratung, Begleitung und Zugang von Gründerinnen zu Informationen und Kapital werden gefördert.
- Junge, digitale und ökologisch nachhaltige Geschäftsideen sollen bei Präsentation und Vermarktung unterstützt werden.
Ohne klare Richtung 3
- Gemeinsam mit Kammern und Verbänden werden Maßnahmen entwickelt, um Unternehmensnachfolgen attraktiver zu machen.
- Eine Impact-Strategie soll erarbeiten, wie soziale Innovationen und Social Entrepreneurship in Hessen vorangebracht werden.
- Es wird geprüft, ob Start-ups durch öffentliche Vergaberichtlinien besser unterstützt werden können.
FDP 521
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Unternehmensgründungen und Betriebsübernahmen werden erleichtert.
- Die Instrumente der Wirtschaftsförderung werden stärker auf die Bedürfnisse von Gründern ausgerichtet.
- Beratungsangebote zur Betriebsübernahme werden zusammen mit den Kammern ausgebaut.
- Beim Hessischen Gründerpreis wird eine Kategorie für gelungene Unternehmensnachfolge eingeführt.
- Bestehende Beratungsangebote zum Nachfolgeprozess werden für abgebende Unternehmer und potenzielle Nachfolger gestärkt.
- Regionale Center of Innovation werden als Zentren für Gründung und Digitalisierung außerhalb der Ballungsräume etabliert.
- Die Center of Innovation fördern Gründer und Spin-offs aus dem Umfeld von Hochschulen.
- Bei der Gründungsförderung erhalten Biotechnologie und Medizin hohe Priorität.
- Regionale Innovationszentren für Gründer, Hochschulen, Mittelstand und Bildungseinrichtungen werden geschaffen.
- Die Gründerförderung wird ein Schwerpunkt.
- An jeder Hochschule gibt es künftig einen Ansprechpartner zur Unterstützung von Ausgründungen.
- Gründungs- und Innovationszentren werden fester Bestandteil aller Hochschulen.
- Kreativwirtschaftliche Gründerzentren werden unterstützt.
- Vor allem an Hochschulstandorten wird eine zielgruppenbezogene Gründerberatung für die Kreativwirtschaft angeboten.
- Um ausgewählte Gründungszentren werden Regulatory Sandboxes als Reallabore eingerichtet.
Weniger Pflichten 4
- Für Start-ups wird Bürokratie abgebaut.
- Die bürokratischen Anforderungen für Gründer und Unternehmen werden auf ein Mindestmaß reduziert.
- Der Kontakt zwischen Unternehmen und Behörden folgt dem One-Stop-Shop-Prinzip, sodass Anträge, Formulare und Daten nur einmal digital erfasst werden.
- Um ausgewählte Gründungszentren werden Regulatory Sandboxes als Reallabore eingerichtet.
Ohne klare Richtung 5
- Der Finanzplatz Frankfurt und der Gründergeist werden gestärkt.
- Eine Gründerkultur, in der Scheitern kein Stigma ist, wird gefördert.
- Jeder soll die Chance auf einen unternehmerischen Neuanfang haben.
- Eine landesweite Gründungsstrategie wird auf den Weg gebracht.
- Hessen soll zum führenden Gründungsland in Deutschland werden.
FW 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 421
Mehr Geld 7
- Die finanzielle Unterstützung für die Forscher- und Gründerszene wird ausgebaut.
- Mikrokredite, Kapital für Kleinunternehmen, Innovationsdarlehen sowie Gründungs- und Wachstumsfinanzierung werden ausgebaut.
- Formate wie „Innovation meets Finance“ werden weiterentwickelt, um privates Risikokapital für Gründer zu gewinnen.
- Existenzgründungsberatungen werden auch für die erste Zeit nach der Gewerbeanmeldung zugelassen und gefördert.
- Eine gezielte Gründerinnen-Förderung mit eigenem Förderprogramm wird eingeführt.
- Erfolgversprechende Start-ups in Kooperation mit hessischen Hochschulen werden gefördert.
- Unter Einbindung privater Investoren wird ein Technologiefonds TFH IV für Beteiligungen an nachhaltigen Start-ups aufgelegt.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Die Initiative „Women Go Digital“ wird fortgeführt und Gründungen von Frauen in der Digitalisierung stärker gefördert.
- Soziale Innovationen werden gefördert, etwa durch Unterstützung der Gründung von Sozialgenossenschaften.
- Mikrokredite, Kapital für Kleinunternehmen, Innovationsdarlehen sowie Gründungs- und Wachstumsfinanzierung werden ausgebaut.
- Die Wirtschaftsförderinstrumente für Gründungen und Betriebsübernahmen werden unbürokratisch, niedrigschwellig und technisch einfach gestaltet.
- Existenzgründungen und digitale Gewerbeanmeldungen sollen durch weniger Bürokratie und Service aus einer Hand innerhalb von 48 Stunden möglich sein.
- Landesrechtliche Spielräume werden genutzt, um Start-ups die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen zu erleichtern.
- Die hessischen Unterstützungsangebote für Gründer werden geprüft und nach einer Bedarfsanalyse weiterentwickelt.
- Die Start-up-Initiative Hessen wird weiterentwickelt.
- Anlaufstellen für Gründer wie StartHub Hessen, TechQuartier, Hub 31 und Main Inkubator werden erhalten, ausgebaut und stärker vernetzt.
- Eine Datenbank mit allen wichtigen Informationen für Gründer wird bereitgestellt.
- Existenzgründungsberatungen werden auch für die erste Zeit nach der Gewerbeanmeldung zugelassen und gefördert.
- Jährlich wird in Hessen ein internationales Start-up-Festival ausgerichtet.
- Eine gezielte Gründerinnen-Förderung mit eigenem Förderprogramm wird eingeführt.
- Regionale Beratungsstellen für Gründerinnen werden gestärkt.
- Sichtbare, wettbewerbsfähige Innovations- und Transferhubs sollen entstehen und Grown-ups gemeinsam mit Hochschulen und privaten Partnern unterstützt werden.
- Erfolgreiche Öko-Tech-Unternehmen werden angesiedelt und Gründungen in diesem Feld gefördert.
- Dateninfrastruktur soll als Förderinstrument für Start-ups und KMU verfügbar werden, um das KI-Ökosystem zu stärken.
Weniger Pflichten 3
- Die Wirtschaftsförderinstrumente für Gründungen und Betriebsübernahmen werden unbürokratisch, niedrigschwellig und technisch einfach gestaltet.
- Existenzgründungen und digitale Gewerbeanmeldungen sollen durch weniger Bürokratie und Service aus einer Hand innerhalb von 48 Stunden möglich sein.
- Landesrechtliche Spielräume werden genutzt, um Start-ups die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen zu erleichtern.
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht