Gründer und Start-ups
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Linke00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Instrumente zur Innovationsförderung und die Förderprogramme für Start-ups werden unter dem Dach der Innovationsstarter GmbH gebündelt.
- Die Gründungsförderung an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen wird übersichtlicher und niedrigschwelliger gestaltet und bezieht das Handwerk ein.
- Die „Tech City Harburg“ soll Gründerinnen und Gründer in der Unternehmensentwicklung begleiten und unterstützen.
CDU 517
Mehr Geld 6
- Das Budget für die Förderung innovativer Jungunternehmen soll steigen.
- Der Kapitalzugang für innovative Jungunternehmen soll in späteren Phasen verbessert werden.
- Neugründungen wie innovative Tech-Start-ups und Innovationsprojekte sollen einfachere und stärker geförderte Finanzierungen unter anderem über die IFB erhalten.
- Für diese Finanzierungen soll ein Hamburg-Fonds eingerichtet werden.
- Auf europäischer und Bundesebene werden neue Start-up-Fonds gestärkt und weiterentwickelt.
- In Europa entstehen gemeinsame einheitliche Fondsstrukturen, damit Start-ups wachsen können.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Die öffentliche Infrastruktur wird verbessert.
- Neugründungen werden erleichtert.
- Die Gründung neuer Start-ups und Forschungspartnerschaften wird gefördert.
- Unternehmen und Start-ups können neue Technologien unter realen Bedingungen erproben, bevor sie auf den breiten Markt kommen.
- Die Anmeldung eines Gewerbes soll innerhalb weniger Tage möglich sein.
- Der Kapitalzugang für innovative Jungunternehmen soll in späteren Phasen verbessert werden.
- Neugründungen wie innovative Tech-Start-ups und Innovationsprojekte sollen einfachere und stärker geförderte Finanzierungen unter anderem über die IFB erhalten.
- Die Startup Factory Hamburg soll unterstützt werden, damit Wissen und Forschung stärker in die Wirtschaft übergehen.
- Start-up-Zentren und Innovationsinkubatoren an Hochschulen werden systematisch mit Unternehmen, Kammern und Verbänden vernetzt, damit Forschungsergebnisse marktreif oder anwendbar werden.
- Eine behördenübergreifende Gesamtstrategie unterstützt Hamburger Unternehmen und Start-ups im Gesundheitswesen, in der Biotechnologie und in der Medizintechnik.
- Verfahren werden beschleunigt, zum Beispiel bei Bauanträgen, Infrastrukturprojekten und Gewerbeanmeldungen.
- Neue innovative Ansätze aus Wissenschaft, Forschung und Start-ups werden früher in den politischen Prozess einbezogen, nicht nur bereits große und sprechfähige Akteure.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 5
- Junge und forschungsstarke Unternehmen erhalten die besten Rahmenbedingungen für die Entwicklung ihres Geschäftsmodells.
- Hamburg soll eine Gründer- und Start-up-Stadt werden.
- Gründerinnen und Gründer sollen gerade in den ersten Jahren die Chance haben, sich auf ihre Geschäftsentwicklung zu konzentrieren.
- Die Zahl technologiebasierter Gründungen soll deutlich steigen.
- Technologiebasierte Gründungen sollen schneller entwickelt, marktorientiert umgesetzt und skaliert werden.
Grüne 312
Mehr Geld 4
- Über einen Transfer-Fonds werden die besten Start-up-Ideen aus der Wissenschaft finanziell unterstützt.
- Start-ups und Bestandsunternehmen mit besonderem Beitrag zur Transformation erhalten politische Unterstützung bei Ansiedlung, Finanzierung und Genehmigung.
- Die Hamburger Förderprogramme für Gründende werden finanziell gestärkt.
- Das Hamburger Investorennetzwerk wird gestärkt, um mehr privates Beteiligungskapital für Gründende zu mobilisieren.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Unternehmen und Start-ups werden bei der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle und Produkte unterstützt.
- Ausgründungen aus der Wissenschaft werden erleichtert.
- Eine Vernetzungsplattform für Wissenschaft, Gründende und Wirtschaft wird geschaffen.
- In einem Mentoring-Netzwerk teilen etablierte Gründer ihre Erfahrungen mit neuen Gründern.
- Start-ups und Bestandsunternehmen mit besonderem Beitrag zur Transformation erhalten politische Unterstützung bei Ansiedlung, Finanzierung und Genehmigung.
- Hamburger Start-ups werden über ihre gesamte Entwicklungsdauer unterstützt, um sie in Hamburg zu halten.
- Ein großes Start-up-Event soll Hamburg als Gründungsstandort sichtbarer machen.
- Start-ups werden stärker in die Cluster eingebunden.
- Teile der östlichen Hafengebiete sollen für eine Innovationsinitiative mit Flächen für innovative Logistik, Forschung und Entwicklung sowie Start-ups genutzt werden.
Bleibt wie bisher 2
FDP 7
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Unternehmen, Start-ups, Hochschulen und Institute arbeiten innerhalb der Wirtschaftscluster enger zusammen.
- Start-ups werden automatisch Mitglied des jeweils relevanten Clusters.
- Neu gegründete Unternehmen können im ersten Jahr unabhängig vom Umsatz zwischen Ist- und Soll-Besteuerung wählen.
- Niedrigschwellige Gründungsangebote an Hochschulen und Forschungsinstituten werden erweitert.
- Mit Behörden, Kammern, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft wird eine Strategie und Plattform für Blockchain-Projekte entwickelt.
BSW 12
Koalitionsvertrag 210
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Betriebsübergaben und Existenzgründungen im Handwerk werden unterstützt.
- Nach Bedarf werden gemeinsam mit der Handwerkskammer weitere Initiativen zur Begleitung von Betriebsübergaben und Gründungen eingerichtet.
- Die Stadt investiert gezielt in Infrastruktur und Unterstützungssysteme für Start-ups.
- Netzwerke und Innovationszentren für Start-ups werden gefördert und die internationale Sichtbarkeit der Hamburger Start-up-Szene erhöht.
- Das nationale und internationale Standortmarketing wird ausgebaut, um Talente, Start-ups und Wagniskapital nach Hamburg zu holen.
- An die Social-Entrepreneurship-Strategie wird angeknüpft und das Netzwerk für gemeinnützige Gründungen ausgebaut.
- Die Gründungsförderung an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen wird ausgebaut, gebündelt und um das Handwerk erweitert.
- Standardisierte Ausgründungsverträge sollen Nutzungsrechte an geistigem Eigentum gegen einen marktüblichen Anteil ermöglichen, um mehr Ausgründungen aus Hochschulen zu erreichen.
- Gemeinsam mit der Herz- und der Otto-Stiftung wird eine Start-up Factory an einem zentralen Standort geschaffen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht