Grüne NW · Programm zur Landtagswahl 2027 (Entwurf, Kapitelanträge WP-01 bis WP-06)
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 25.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 57 von 1.823 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“, die meisten zum Schwerpunkt „Tierschutz“ (10).
- 57Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 112Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 57
Tierschutz 10
Der Tierschutz wird gestärkt, damit Tiere qualfrei und artgerecht leben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Tierschutz in NRW stärken, denn Tiere sollen hier qualfrei und artgerecht leben. Link zum Original
Das Verbandsklagerecht für staatlich anerkannte Tierschutzvereine wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem führen wir das Verbandsklagerecht für staatlich anerkannte Tierschutzvereine wieder ein. Link zum Original
Tierheime sollen gut ausgestattet und in gutem baulichem Zustand sein.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir dafür sorgen, dass unsere Tierheime gut ausgestattet und in einem guten baulichen Zustand sind. Link zum Original
Die Unterbringung von Fund- und sichergestellten Tieren wird gemeinsam mit den Kommunen verlässlich und angemessen vergütet.
Wortlaut im Programm
Auch sorgen wir gemeinsam mit den Kommunen für eine verlässliche und angemessene Vergütung der Unterbringung von Fund- und sichergestellten Tieren. Link zum Original
Tierbörsen und Tierhandel werden strenger und auch länderübergreifend kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Tierbörsen und Tierhandel kontrollieren wir strenger, auch länderübergreifend, um illegalen Handel zu unterbinden. Link zum Original
Gegen Qualzuchten und illegalen Welpenhandel wird härter vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere im Bereich von Qualzuchten und illegalem Welpenhandel greifen wir härter durch. Link zum Original
Für Katzen wird eine Registrierungspflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass Katzen verpflichtend registriert und Freigängerkatzen kastriert werden. Link zum Original
Für Freigängerkatzen wird eine Kastrationspflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass Katzen verpflichtend registriert und Freigängerkatzen kastriert werden. Link zum Original
Der kommerzielle Einsatz von Wildtieren für Social-Media-Inhalte wird stärker beobachtet und es wird für verharmlostes Tierleid sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den kommerziellen Einsatz von Wildtieren für Social-Media-Inhalte stärker in den Blick nehmen und dafür sensibilisieren, wenn solche Inhalte Tierleid und nicht artgerechte Haltung verharmlosen. Link zum Original
Tiere, deren artgerechte Haltung in reisenden Zirkussen nicht gewährleistet ist, sollen bundesweit nicht mehr in Zirkussen zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, Tiere, deren artgerechte Haltung in reisenden Zirkusbetrieben nicht gewährleistet werden kann, nicht länger in Zirkussen zuzulassen. Link zum Original
Nutztierhaltung 7
Zur Bekämpfung von Tierseuchen wird auf Resilienzmerkmale in der Züchtung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Bei der Bekämpfung innerbetrieblicher Tierseuchen setzen wir auf Resilienzmerkmale bei der Züchtung, auf geringere Viehbesatzdichten und auf Impfstoffentwicklung. Link zum Original
Zur Bekämpfung von Tierseuchen werden geringere Viehbesatzdichten angestrebt.
Wortlaut im Programm
Bei der Bekämpfung innerbetrieblicher Tierseuchen setzen wir auf Resilienzmerkmale bei der Züchtung, auf geringere Viehbesatzdichten und auf Impfstoffentwicklung. Link zum Original
Die Entwicklung von Impfstoffen gegen Tierseuchen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Bei der Bekämpfung innerbetrieblicher Tierseuchen setzen wir auf Resilienzmerkmale bei der Züchtung, auf geringere Viehbesatzdichten und auf Impfstoffentwicklung. Link zum Original
Die Tierseuchenkassen werden stärker an den Kosten der Tierseuchenbekämpfung beteiligt.
Wortlaut im Programm
Außerdem nehmen wir die Tierseuchenkassen – auch bei den Kosten der Bekämpfung selbst – stärker in die Pflicht. Link zum Original
Die Anforderungen an Hitze- und Brandschutz für Tiere in Ställen und auf Weiden werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass Tiere in Ställen und auf Weiden wirksam vor Hitze und Bränden geschützt werden, und entwickeln die Anforderungen an Hitze- und Brandschutz entsprechend weiter. Link zum Original
Der Ausstieg aus der Anbindehaltung von Rindern wird insgesamt vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die allgemeine Genehmigung der Anbindehaltung von Rindern in kleinen Öko-Betrieben haben wir bereits beendet. Nun wollen wir den Ausstieg insgesamt vorantreiben und mit unbürokratischer Beratung und fairen Übergangsfristen den Umbau zu modernen, tiergerechten Haltungsformen ermöglichen. Link zum Original
Der Umbau zu tiergerechten Haltungsformen wird mit unbürokratischer Beratung und fairen Übergangsfristen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die allgemeine Genehmigung der Anbindehaltung von Rindern in kleinen Öko-Betrieben haben wir bereits beendet. Nun wollen wir den Ausstieg insgesamt vorantreiben und mit unbürokratischer Beratung und fairen Übergangsfristen den Umbau zu modernen, tiergerechten Haltungsformen ermöglichen. Link zum Original
Wald und Jagd 7
Wälder sollen so bewirtschaftet und geschützt werden, dass sie ihre ökologischen, Erholungs- und Rohstofffunktionen auch in der Klimakrise erfüllen.
Wortlaut im Programm
Unsere Wälder sind Lebensraum für unzählige Arten, speichern Kohlenstoff und Wasser, kühlen ihre Umgebung, bieten Erholung und liefern mit Holz einen wichtigen nachwachsenden Rohstoff. Wir wollen sie so bewirtschaften und schützen, dass sie all diese Funktionen auch in Zeiten der Klimakrise erfüllen können. Link zum Original
Der Landesbetrieb Wald und Holz wird auf hoheitliche Aufgaben, Naturschutz, nachhaltige Holzproduktion, Beratung, Waldschutz und klimaresilienten Waldumbau ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Den Landesbetrieb Wald und Holz richten wir konsequent auf seine hoheitlichen Aufgaben, den Naturschutz sowie die nachhaltige Produktion von Holz und Energie und ebenso auf Beratung, Waldschutz und die Begleitung des klimaresilienten Waldumbaus aus. Link zum Original
Über das Institut für Waldökosystemforschung werden Forschung und Wissenstransfer für klimaresiliente Wälder gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mit dem durch uns neu gegründeten Institut für Waldökosystemforschung stärken wir Forschung und Wissenstransfer für klimaresiliente Wälder und sorgen dafür, dass neue Erkenntnisse schnell bei Waldbesitzer*innen und in der forstlichen Praxis ankommen. Link zum Original
Gemeinschaftliche Waldbewirtschaftung und Kooperationen kleiner Waldbesitzer werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gemeinschaftliche Waldbewirtschaftung und Kooperationen von Klein- und Kleinstwaldbesitzer*innen unterstützen wir dort, wo sie eine nachhaltige und klimaresiliente Bewirtschaftung erleichtern. Link zum Original
Verbissgutachten und Schonzeiten werden auf wissenschaftlicher Grundlage weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb entwickeln wir Verbissgutachten und Schonzeiten auf wissenschaftlicher Grundlage weiter. Link zum Original
Die Ausbildung von Jagdhunden in Schliefenanlagen mit lebenden Füchsen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung von Jagdhunden in Schliefenanlagen mit lebenden Füchsen sowie die Baujagd verbieten wir. Link zum Original
Die Baujagd wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung von Jagdhunden in Schliefenanlagen mit lebenden Füchsen sowie die Baujagd verbieten wir. Link zum Original
Pflanzenzüchtung 6
Gentechnik in der Landwirtschaft wird klar gekennzeichnet und rückverfolgbar gemacht, auch bei Tierfutter.
Wortlaut im Programm
Wird Gentechnik in der Landwirtschaft eingesetzt, setzen wir auf klare Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit – auch bei Tierfutter –, auf Haftungsübernahme und auf die Koexistenz von konventioneller, gentechnikfreier und ökologischer Landwirtschaft. Link zum Original
Beim Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft gilt Haftungsübernahme.
Wortlaut im Programm
Wird Gentechnik in der Landwirtschaft eingesetzt, setzen wir auf klare Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit – auch bei Tierfutter –, auf Haftungsübernahme und auf die Koexistenz von konventioneller, gentechnikfreier und ökologischer Landwirtschaft. Link zum Original
Die Koexistenz von konventioneller, gentechnikfreier und ökologischer Landwirtschaft wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wird Gentechnik in der Landwirtschaft eingesetzt, setzen wir auf klare Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit – auch bei Tierfutter –, auf Haftungsübernahme und auf die Koexistenz von konventioneller, gentechnikfreier und ökologischer Landwirtschaft. Link zum Original
Kommunen und Gemeinschaften, die sich als gentechnikfreie Regionen ausweisen wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kommunen und Gemeinschaften, die sich als gentechnikfreie Regionen ausweisen wollen, unterstützen wir, verpflichten uns in öffentlichen Einrichtungen auf gentechnikfreie Produkte und fördern die ökologische Pflanzen- und Tierzüchtung. Link zum Original
Öffentliche Einrichtungen verwenden gentechnikfreie Produkte.
Wortlaut im Programm
Kommunen und Gemeinschaften, die sich als gentechnikfreie Regionen ausweisen wollen, unterstützen wir, verpflichten uns in öffentlichen Einrichtungen auf gentechnikfreie Produkte und fördern die ökologische Pflanzen- und Tierzüchtung. Link zum Original
Die ökologische Pflanzen- und Tierzüchtung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Kommunen und Gemeinschaften, die sich als gentechnikfreie Regionen ausweisen wollen, unterstützen wir, verpflichten uns in öffentlichen Einrichtungen auf gentechnikfreie Produkte und fördern die ökologische Pflanzen- und Tierzüchtung. Link zum Original
Ernährung 4
In Nordrhein-Westfalen sollen vielfältige, gesunde und nachhaltig produzierte Lebensmittel gegessen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in NRW vielfältige, gesunde und nachhaltig produzierte Lebensmittel gegessen werden. Link zum Original
Lebensmittelverschwendung wird weiter reduziert.
Wortlaut im Programm
Lebensmittelverschwendung wollen wir weiter reduzieren und Ernährungsbildung sowie das Wissen über die Erzeugung unserer Lebensmittel stärken. Link zum Original
Ernährungsbildung und Wissen über die Erzeugung von Lebensmitteln werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Lebensmittelverschwendung wollen wir weiter reduzieren und Ernährungsbildung sowie das Wissen über die Erzeugung unserer Lebensmittel stärken. Link zum Original
Kampagnen gegen Lebensmittelverschwendung, Kochkurse in Schulen und Bauernhofpädagogik werden angeboten.
Wortlaut im Programm
Mit Kampagnen gegen Lebensmittelverschwendung, Kochkursen in Schulen und Bauernhofpädagogik stärken wir die Wertschätzung für gute Lebensmittel von klein auf, unterstützt durch die Vernetzungsstellen der Verbraucherzentrale NRW. Link zum Original
Ökolandbau 3
Der ökologische Landbau wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bauen den ökologischen Landbau in NRW weiter aus und unterstützen Landwirt*innen bei der Umstellung verlässlich mit gestärkten regionalen Vermarktungsstrukturen und der Abnahme ökologischer, regionaler Produkte über öffentliche Kantinen. Link zum Original
Landwirte werden bei der Umstellung auf Ökolandbau durch gestärkte regionale Vermarktungsstrukturen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bauen den ökologischen Landbau in NRW weiter aus und unterstützen Landwirt*innen bei der Umstellung verlässlich mit gestärkten regionalen Vermarktungsstrukturen und der Abnahme ökologischer, regionaler Produkte über öffentliche Kantinen. Link zum Original
Für den Ökolandbau werden die höchstmöglichen Fördersätze gezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den Ökolandbau stärken, indem wir die höchstmöglichen Fördersätze zahlen, so wie es Bayern und Niedersachsen bereits tun. Link zum Original
Regionale Vermarktung 3
Öffentliche Kantinen nehmen ökologische, regionale Produkte ab.
Wortlaut im Programm
Wir bauen den ökologischen Landbau in NRW weiter aus und unterstützen Landwirt*innen bei der Umstellung verlässlich mit gestärkten regionalen Vermarktungsstrukturen und der Abnahme ökologischer, regionaler Produkte über öffentliche Kantinen. Link zum Original
Erzeuger, Lebensmittelhandwerk, Handel und Gemeinschaftsverpflegung werden besser vernetzt und regionale Vermarktungs- und Logistikstrukturen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die regionale Wertschöpfung stärken, indem wir Erzeuger*innen, Lebensmittelhandwerk, Handel und Gemeinschaftsverpflegung besser miteinander vernetzen und regionale Vermarktungs- und Logistikstrukturen weiterentwickeln. Link zum Original
Die öffentliche Beschaffung von Lebensmitteln berücksichtigt stärker Nachhaltigkeit, ökologische Erzeugung und kurze Lieferketten.
Wortlaut im Programm
Bei der öffentlichen Beschaffung nutzen wir Spielräume, um Nachhaltigkeit, ökologische Erzeugung und kurze Lieferketten stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Tiertransporte und Schlachtung 3
Auf großen Schlachthöfen wird der Tierschutz durch Videoaufzeichnung in sensiblen Bereichen kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Auf großen Schlachthöfen verbessern wir die Kontrolle des Tierschutzes durch Videoaufzeichung in sensiblen Bereichen. Link zum Original
Bürokratische Hürden für mobile und hofnahe Schlachtung werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bauen außerdem bürokratische Hürden für mobile und hofnahe Schlachtung ab, um Tieren lange Transportwege zu ersparen, und treiben die Forschung zu alternativen Betäubungsmethoden voran. Link zum Original
Die Forschung zu alternativen Betäubungsmethoden wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir bauen außerdem bürokratische Hürden für mobile und hofnahe Schlachtung ab, um Tieren lange Transportwege zu ersparen, und treiben die Forschung zu alternativen Betäubungsmethoden voran. Link zum Original
Fischerei 3
Die Fischerei wird natur- und tierschutzgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch die Fischerei entwickeln wir natur- und tierschutzgerecht weiter. Link zum Original
Die Ausbildung in der Fischerei wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir modernisieren die Ausbildung und schaffen die Voraussetzung für die bundesweite gegenseitige Anerkennung der Fischereischeine mit einem verpflichtenden Praxistag. Link zum Original
Für die bundesweite gegenseitige Anerkennung der Fischereischeine wird ein verpflichtender Praxistag eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir modernisieren die Ausbildung und schaffen die Voraussetzung für die bundesweite gegenseitige Anerkennung der Fischereischeine mit einem verpflichtenden Praxistag. Link zum Original
Düngung 2
Eine verbindliche Zielvereinbarung zum landwirtschaftlichen Grundwasserschutz wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
Eine verbindliche Zielvereinbarung zum landwirtschaftlichen Grundwasserschutz und ein klarer Aktionsplan reduzieren den Düngemitteleinsatz vor allem dort, wo es am dringendsten nötig ist. Link zum Original
Ein Aktionsplan reduziert den Düngemitteleinsatz vor allem in besonders belasteten Gebieten.
Wortlaut im Programm
Eine verbindliche Zielvereinbarung zum landwirtschaftlichen Grundwasserschutz und ein klarer Aktionsplan reduzieren den Düngemitteleinsatz vor allem dort, wo es am dringendsten nötig ist. Link zum Original
Ländliche Entwicklung 2
Beratungsangebote für die Neugründung von Landwirtschaftsbetrieben werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, Beratungsangebote auszubauen und wollen, dass Neugründungen nicht an der Bürokratie scheitern. Link zum Original
Neugründungen von Landwirtschaftsbetrieben sollen nicht an Bürokratie scheitern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, Beratungsangebote auszubauen und wollen, dass Neugründungen nicht an der Bürokratie scheitern. Link zum Original
Agrarförderung 2
Der Vertragsnaturschutz wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Vertragsnaturschutz weiter ausbauen, denn er sichert Landwirt*innen ein Einkommen und vielen bedrohten Tier- und Pflanzenarten den Lebensraum. Link zum Original
Der Ausbau von Streuobstwiesen wird mit einer Pilotphase und einem Handlungskonzept gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern ihren Ausbau gezielt mit einer Pilotphase und einem Handlungskonzept für Streuobstwiesen. Link zum Original
Agrarflächen 2
Agrarflächen sollen bezahlbar und in den Händen aktiver Landwirte bleiben.
Wortlaut im Programm
Agrarflächen sollen bezahlbar und in den Händen aktiver Landwirt*innen bleiben. Deshalb schaffen wir die doppelte Grunderwerbsteuer beim landwirtschaftlichen Vorkaufsrecht ab. Link zum Original
Die doppelte Grunderwerbsteuer beim landwirtschaftlichen Vorkaufsrecht wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Agrarflächen sollen bezahlbar und in den Händen aktiver Landwirt*innen bleiben. Deshalb schaffen wir die doppelte Grunderwerbsteuer beim landwirtschaftlichen Vorkaufsrecht ab. Link zum Original
Pflanzenschutz 1
Die Reduktionsstrategie Pflanzenschutzmittel des Landes wird mit Wissenschaft und Praxis evaluiert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Wissenschaft und Praxis evaluieren wir außerdem die Reduktionsstrategie Pflanzenschutzmittel des Landes. Link zum Original
Verbraucherschutz 1
Die Fleischerzeugung wird wirksam und verlässlich kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Bei der Fleischerzeugung sorgen wir für wirksame und verlässliche Kontrollen. Link zum Original
Weitere Forderungen 1
Eine Landwirtschaft mit vielfältigen Feldern, artgerechter Tierhaltung und zukunftsfähigen Höfen wird besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Vielfältige Felder statt Monokulturen, artgerecht gehaltene Tiere statt qualvoller Haltung, und Höfe, die sich für die nächste Generation noch lohnen: Diese Landwirtschaft unterstützen wir besonders. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.