Gründer und Start-ups
Organisationen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
SPD00
Linke00
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
FDP00
CDU und CSU 316
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden gestärkt, damit Ausgründungen und der Transfer zu marktfähigen Lösungen besser gelingen.
- Startups und junge Technologieunternehmen werden in allen Regionen gestärkt, damit Ausgründungen und der Transfer besser gelingen.
- Ein Programm für Forschung, Innovationen, Technologien, Transfer und Entrepreneurship wird als Hightech-Agenda vorgelegt.
- Ausgründungen erhalten Vorfahrt.
- Die Rahmenbedingungen für die Kooperation mit regionalen Partnern aus Mittelstand, Startups und öffentlichen Einrichtungen werden verbessert.
- Eine nationale Patent- und Ausgründungsstrategie mit Best-Practice-Standards wird aufgelegt.
- Mit den relevanten Akteuren werden Musterverträge für Ausgründungen erarbeitet.
- Es werden Musterverträge für Kooperationen mit Startups und etablierten kleinen und mittleren Unternehmen erarbeitet.
- Rechenkapazitäten für Forschung und Startups im KI-Bereich werden aufgebaut und permanent aufgerüstet.
- Kleine und mittlere Unternehmen, Gründer und Wissenschaftler erhalten einfache Zugänge zu den Rechenkapazitäten im KI-Bereich.
- Leistungsträger in der beruflichen und akademischen Bildung sollen auf dem Weg in die Selbständigkeit unterstützt werden.
Weniger Pflichten 3
- In der Startphase werden Gründer in einer Gründerschutzzone weitgehend von bürokratischen Vorschriften befreit.
- Eine Gründerschutzzone befreit Gründerinnen und Gründer in der Startphase weitgehend von bürokratischen Vorschriften.
- Durch die Bündelung von Zuständigkeiten werden die Hürden für Startups reduziert.
Ohne klare Richtung 3
- Ausgründungen und der Transfer hin zu marktfähigen Lösungen müssen besser gelingen.
- Mehr Startup-Gründungen aus der Spitzenforschung sollen sich zu globalen Marktführern entwickeln.
- Unternehmergeist und Gründermut werden über alle Regionen und Branchen von sozialen Innovationen bis zur Hochtechnologie gestärkt.
AfD 12
Weniger Pflichten 1
Grüne 12
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Der Zugang zu Wagniskapital wird durch Fortsetzung der WIN-Initiative erleichtert.
- Versicherungen, Rentenkassen und Privatpersonen sollen leichter in Start-ups und Scale-ups investieren können.
- Die Möglichkeiten von Start-ups zur Reinvestition in das eigene Unternehmen werden verbessert.
- Bei staatlicher Beschaffung digitaler Produkte sollen Start-ups und kleine und mittlere Unternehmen berücksichtigt werden.
- Gründungsprozesse werden digitalisiert und automatisiert.
- Gründer erhalten in One-Stop-Shops Begleitung und Beratung aus einer Hand.
- Gründungen werden in ihrer Vielfalt unterstützt.
- Ausgründungen und IP-Transfer aus Hochschulen werden mit Startup Factories gefördert.
- Die EXIST-Hochschulförderung wird in der Breite gestärkt, einschließlich EXIST-Women und Formaten für unterrepräsentierte Gruppen.
- Start-ups werden bei der öffentlichen Vergabe besser berücksichtigt.
- Eine neue Rechtsform für Gesellschaften mit gebundenem Vermögen wird eingeführt.
Weniger Pflichten 1
CSU 5
Mehr Rechte oder Angebote 2
SSW 3
FW 13
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 1317
Mehr Geld 5
- Die Unterstützung von Gründerinnen soll stärker in den Fokus rücken und spezielle Förderungen für sie werden ausgebaut.
- Gründungen in der Biotechnologie werden durch bessere Bedingungen zur Mobilisierung von Wagniskapital unterstützt.
- Der Staat soll bei Raumfahrtlösungen stärker als Kunde auftreten.
- Die Verfügbarkeit von Wagniskapital wird durch bessere Beteiligungsmöglichkeiten institutioneller Investoren erhöht.
- Ein Zukunftsfonds II mit Fokus auf Ausgründungen und Wachstum im Deep-Tech- und Biotech-Bereich wird geschaffen.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Ein One-Stop-Shop soll alle Anträge und Behördengänge digital bündeln und eine Unternehmensgründung innerhalb von 24 Stunden ermöglichen.
- Die Unterstützung von Gründerinnen soll stärker in den Fokus rücken und spezielle Förderungen für sie werden ausgebaut.
- Kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups sollen besser am Markt für Raumfahrtlösungen teilnehmen können.
- Betriebsübergaben und Existenzgründungen im Handwerk werden unterstützt.
- Die Rahmenbedingungen für Start-ups werden weiter verbessert.
- Unternehmensgründungen sollen innerhalb von 24 Stunden möglich sein.
- Für Start-ups mit innovativen Leistungen wird die Wertgrenze für Direktaufträge des Bundes in den ersten vier Jahren nach Gründung auf 100.000 Euro erhöht.
- Die Bedingungen für anwendungsorientierte Forschung, Gründung und Transfer in der Digitalwirtschaft werden verbessert.
- Der Technologietransfer von Hochschulen in die Wirtschaft und von Start-ups in etablierte Unternehmen wird unterstützt.
- Kleine und mittlere Unternehmen und Start-ups werden durch gezielte Angebote wie KI-Reallabore unterstützt.
- In definierten Missionen sollen technologieoffene Innovationsökosysteme und Forschungsfelder mit klaren Zielen unter Einbeziehung von Wissenschaft, Industrie und Start-ups organisiert und gefördert werden.
- Ausgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen in 24 Stunden möglich sein.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 3
- Deutschland soll Industrienation und Mittelstandsland bleiben, KI- und Gründernation werden und wieder auf Wachstum ausgerichtet werden.
- Geprüft wird, ob gewerbliche Einkünfte neu gegründeter Unternehmen ab 2027 unabhängig von der Rechtsform der Körperschaftsteuer unterliegen können.
- Deutschland soll zu einem starken Digitalstandort mit einem Ökosystem vom Start-up bis zum Tech-Konzern entwickelt werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht