Gründer und Start-ups
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
AfD 15
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Hemmnisse bei Gründung und Führung kleiner und mittlerer Unternehmen werden beseitigt.
- Unternehmensgründungen im Bereich der Zukunftstechnologien werden erleichtert.
- Start-up-Unternehmen werden gefördert.
- Ansiedlungen, Neugründungen und innovative Projekte der Games-Branche sollen gezielt gefördert werden.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
BSW 15
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 1
CDU 12
Mehr Rechte oder Angebote 1
Grüne 17
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Existenzgründungen und Hofübernahmen werden mit zielgerichteter Förderung und Beratung unterstützt.
- Transfer- und Präsenzstellen sowie Förderstrukturen für Gründungen und Start-ups im Umfeld von Wissenschaftseinrichtungen werden ausgebaut.
- Die Chancen von Handwerk, kleinen und mittleren Unternehmen sowie Start-ups bei öffentlichen Ausschreibungen werden verbessert.
- Bei Referenzen und Zertifizierungen in Vergabeverfahren werden Ausnahmen für junge Unternehmen möglich.
- Akteure der Wirtschaft werden besser vernetzt, unter anderem über das Mittelstand-Digital Zentrum Spreewald und lokale Netzwerke aus Kammern, Wirtschaftsförderung, Fachämtern und Unternehmernetzwerken.
- Digitale Plattformen für Betriebsgründungen, -erweiterungen und Unternehmensnachfolgen werden ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Linke 2
FDP 116
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Transferzentren werden ausgebaut, mit mehr Workspaces für Gründende aus Hochschulen.
- Die Gründungsberatung begleitet Unternehmer auch durch die Frühphase nach der Gründung.
- Gründer werden durch neue Förderlandschaft und ein Ausgründungsnetzwerk von Hochschulen und Privatwirtschaft unterstützt.
- Gründer erhalten das Recht, ihre Technologie in ein Startup einzubringen, an dessen Erfolg die Forschungseinrichtung beteiligt wird.
- Ein Baukasten ermöglicht Entwicklern die Ausgründung, wenn keine Einigung über die Beteiligung zustande kommt.
- Hochschulen werden stärker mit dem Gründertum verbunden.
- Ein Netzwerk mit Partnern aus der Privatwirtschaft unterstützt Gründer inhaltlich und verbessert ihren Zugang zu Risikokapital.
- Eine Firmengründung ist online innerhalb weniger Minuten möglich.
- Das Fördermanagement für Gründungen wird über die Investitionsbank des Landes neu aufgestellt und eine Förderberatung sichergestellt.
- Die Förderberatung deckt Gründungs- und Frühphase gleichermaßen ab.
- Gründer können Verwaltungslotsen zur Unterstützung bei Bürokratie abrufen.
- Die staatliche Unterstützung für Neugründungen und die Ansiedlung von KMU im Bereich Cybersicherheit wird verstärkt.
Weniger Pflichten 4
- Gründer erhalten ein bürokratiefreies erstes Jahr.
- Alle Behördengänge zur Unternehmensanmeldung werden digitalisiert und vereinfacht.
- Eine Firmengründung ist online innerhalb weniger Minuten möglich.
- Der Behördenkontakt von Gründern folgt dem One-Stop-Shop-Prinzip, Daten werden nur einmal digital erfasst.
Koalitionsvertrag 54
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht