Gründer und Start-ups
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Linke00
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 34
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
AfD 5
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Gewerbliche Schutzrechte aus der Wissenschaft sollen vor allem durch Ausgründungen oder Technologietransfer, vorzugsweise in die sächsische Wirtschaft, verwertet werden.
- Unternehmensgründungen werden vereinfacht und unterstützt.
- Aussichtsreiche Gründerwettbewerbe werden staatlich begleitet.
- Gründungen werden von der Idee bis zur Umsetzung gezielt mit Bürgschaften unterstützt.
- Ausgründungen im Nebenerwerb und Gründerstipendien werden auf bis zu fünf Jahre ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
BSW 4
Mehr Rechte oder Angebote 1
SPD 29
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Ein Förderprogramm erleichtert Frauen in Sachsen die Unternehmensgründung.
- Zukunftstechnologien werden durch die Vernetzung von Unternehmen, Start-ups und Forschung unterstützt.
- Ein Zukunfts-Laboratorium für Start-ups wird aufgebaut und gemeinsam mit der Wirtschaft finanziert.
- Ein Campus junger Unternehmen zur Entwicklung von Geschäftsideen wird geschaffen.
- Auf dem Gründungscampus gibt es spezielle Förderung für junge Unternehmer aus sozial benachteiligten Familien und für junge Unternehmerinnen.
- Das Netzwerk von Innovationsakteuren wird mit futureSAX ausgebaut.
- Start-ups und etablierte Industrieunternehmen werden strategisch zusammengebracht.
- Business Angels, private Risikokapitalgeber und die Wirtschaft werden intensiver als Partner für Start-ups aktiviert.
Grüne 313
Mehr Geld 5
- Gründerinnen und Gründer werden mit der Förderpolitik bei Gründungsvorhaben aktiv unterstützt.
- Zusätzliche Förderbudgets für unterrepräsentierte oder benachteiligte Gruppen bei Gründungen werden bereitgestellt.
- Unternehmerinnen und Unternehmer werden durch Validierungsförderung unterstützt.
- Zukunftsweisende Lösungen werden in der Startphase bis zum Marktzugang gezielt gefördert.
- Temporäre gesellschaftsrechtliche Beteiligungen oder andere direkte Förderungen von Unternehmensgründungen werden nicht ausgeschlossen.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Gesetzliche Regelungen und Anreizsysteme für Ausgründungen aus Hochschulen werden überprüft und Ausgründungen aktiv gefördert.
- Die Gründung von Inklusionsfirmen und -betrieben wird gefördert.
- Start-up-Unternehmen im Bereich sozialer Unternehmenstätigkeit werden unterstützt.
- Es werden mehr Anreize zur Selbstständigkeit im Handwerk geschaffen.
- Durch Abbau unnötiger Bürokratie werden Eintrittsbarrieren für Gründerinnen und Gründer reduziert.
- Allen gesellschaftlichen Gruppen sollen Gründungen erleichtert werden.
- Neugründungen erhalten einen erleichterten Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen.
Weniger Pflichten 3
- Gesetzliche Regelungen und Anreizsysteme für Ausgründungen aus Hochschulen werden überprüft und Ausgründungen aktiv gefördert.
- Gründerinnen und Gründer werden durch Digitalisierung und Bürokratieabbau entlastet.
- Durch Abbau unnötiger Bürokratie werden Eintrittsbarrieren für Gründerinnen und Gründer reduziert.
Bleibt wie bisher 1
FW 34
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Gründungen erhalten strukturierte Unterstützung beim Finanzierungsrahmen und bei der Beschaffung von Fördermitteln, Beteiligungskapital und Krediten.
- Gründer und Unternehmer erhalten strukturierte Unterstützung bei der Beschaffung von Fördermitteln, Beteiligungskapital und Krediten.
- Einheimische Hersteller, Gründer und Start-ups im medizinischen Bereich werden finanziell gefördert und im Zulassungsverfahren staatlich unterstützt.
Ohne klare Richtung 3
- Sachsen soll ein Standort für Zukunftstechnologien wie Leichtbau, Batterietechnik, Recycling, künstliche Intelligenz, autonomes Fahren sowie Luft- und Raumfahrt werden.
- Gründer sollen nach Sachsen geholt und die in Sachsen ansässigen gehalten werden.
- Für Start-ups im ländlichen Raum werden Anreize geschaffen.
FDP 26
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Zur Unterstützung von Ansiedlung, Erweiterung und Gründung von Unternehmen wird ein effektives Flächenmanagement eingeführt.
- Es werden vermehrt Gründerzentren eingerichtet.
- Start-up-Zentren und Inkubatoren für digitale Geschäftsmodelle und Technologien werden etabliert und ausgebaut.
- Schülerfirmen werden durch Ressourcen und Unterstützung bei Gründung und Entwicklung gestärkt.
Koalitionsvertrag 85
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Business Angels, private Risikokapitalgeber und die Wirtschaft sollen stärker als Partner für Start-ups aktiviert werden.
- Die Gründungsinitiativen an Hochschulen und Universitäten werden verstetigt.
- Die Hochschulinnovationsstrategie Sachsen wird zur Stärkung von Transfer und Ausgründungen weiter umgesetzt.
- Transfer- und Gründerstrukturen an Hochschulen werden dauerhaft finanziell und personell ausgestattet.
- Spielräume des Beihilferechts sollen genutzt werden, um Ausgründungen Nutzungsrechte zu gewähren.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
- Mehr Menschen sollen motiviert werden, Unternehmer zu werden.
- Die Gründerkultur soll gestärkt und eine neue Gründerwelle angestoßen werden.
- Die sächsische Gründungsstrategie wird aktualisiert.
- Die Rahmenbedingungen für KI-Fachkräfte, Start-ups, Unternehmen und Verwaltung werden verbessert.
- Die Rahmenbedingungen für KI-Fachkräfte, Start-ups, Unternehmen und Verwaltung werden verbessert.
- Es wird geprüft, wie Gründer in der Clubkultur gefördert und Betriebsbedingungen verbessert werden können.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht