Gründer und Start-ups
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 9
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 6
- An Hochschulen werden mehr Start-up-Zentren für Gründungen im Hochtechnologiebereich geschaffen.
- Existenzgründerinnen und Existenzgründer werden unterstützt.
- Der Wissenstransfer wird mit weiteren Förderinstrumenten wie Innovations- und Digitalisierungsgutscheinen und besserer Kooperation von KMU mit Start-ups und Hochschulen verbessert.
- Die Start-up-Initiative wird unter Beteiligung des Start-up-Beirates weiter ausgebaut.
- Der Anteil von Gründerinnen wird im Rahmen der Start-up-Initiative erhöht und Gründerinnen werden gefördert.
- Start-ups im Bereich Agrartechnologie werden gezielt gefördert.
CDU 1215
Mehr Geld 3
- Unternehmen und Gründerinnen und Gründer erhalten einen besseren Zugang zur Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsförderung.
- Das Angebot an Venture Capital wird verbessert und berücksichtigt neben der Gründung auch die erste Wachstumsphase.
- Regionale Netzwerke zwischen Hochschulen, Kammern, kommunalen Entscheidungsträgern und Wirtschaft werden ausgebaut, um Hochschul-Entrepreneurship finanziell zu fördern.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Unternehmen und Gründerinnen und Gründer erhalten einen besseren Zugang zur Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsförderung.
- Die Gründung von Hightech-Unternehmen wird durch eine stärkere Förderung von Hightech-Inkubatoren und -Akzeleratoren beschleunigt.
- Alle relevanten Akteure im Bereich Entrepreneurship werden miteinander vernetzt.
- Start-up-Keimzellen im Hightech-Bereich werden landesweit gesichtet, um verstecktes Potenzial zu heben.
- Das Angebot an Venture Capital wird verbessert und berücksichtigt neben der Gründung auch die erste Wachstumsphase.
- Für alle strategisch bedeutsamen Bereiche und Schlüsseltechnologien werden hochprofessionelle, eigenständige Start-up-Zentren geschaffen.
- Start-up-Zentren etablieren außerhalb der Hochschulstandorte Tochterstandorte mit enger Vernetzung zum Hauptstandort.
- Neue Transferpartnerschaften und Innovationsverbünde sollen dafür sorgen, dass Innovations- und Gründerpotenziale stärker genutzt werden.
- Gründungsinteressierte werden durch eine Checkliste zu hochschulnahen Ausgründungen unterstützt, die Patent-, Urheber- und Finanzierungsfragen sowie ungenutzte Patente transparent macht.
- Beratungskapazitäten zu Anschub- und Wachstumsfinanzierung werden erweitert.
- Hochschul- und wirtschaftsnahe Gründungsaktivitäten werden in Co-Innovation-Spaces gebündelt und unternehmerisches Know-how wird zusammengeführt.
- Start-ups und innovative Unternehmen werden im Quantennetzwerk stärker eingebunden.
- Die Beratung regionaler Start-ups bei der Lebensmittelvermarktung wird gefördert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 9
- Das Land soll ein führender Standort für Anbieter digitaler Bildung aus dem jungen Start-up-Bereich, sogenannte Edu-Techs, werden.
- Gründerinnen und Gründer werden ermutigt.
- Adressaten der Strategie sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschung, Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen, das Handwerk und der wissenschaftliche Nachwuchs in allen Regionen.
- Eine Gründung gilt als unabhängig vom Lebensalter möglich.
- Die Gründerstipendien werden modernisiert und zielgenauer sowie effektiver gestaltet.
- Für Gründungen, Betriebsübernahmen und Unternehmensnachfolgen werden neue Modelle und Lösungen benötigt.
- Mittelstandsförderung, Neugründungen und Betriebsübernahmen behalten eine besonders hohe wirtschaftspolitische Relevanz.
- Die Vermarktung von Lebensmitteln durch regionale Start-ups wird unterstützt.
- Junge Unternehmen, innovative Betriebe und Menschen mit kreativen Ideen werden dabei unterstützt, Visionen nachhaltiger Mobilität umzusetzen.
Grüne 1314
Mehr Geld 6
- Der Zukunftsfonds fördert Neugründungen mit besonders nachhaltigem Geschäftsmodell mit Wagniskapital.
- Das Gründerstipendium der N-Bank wird ausgebaut.
- Förderprogramme für Gründerinnen werden gezielt gestärkt, um Frauen beim Gründen zu unterstützen.
- Junge Unternehmerinnen und Unternehmer erhalten in den ersten drei Jahren nach der Gründung bis zu 20 Stunden kostenfreie Beratung auf Kosten des Landes.
- Ein Kapitalfonds für nachhaltige und innovative Gründungen wird geschaffen.
- Das Land bietet Gründungen eine zeitlich begrenzte Teilhaberschaft an.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Gründer erhalten Informationen, Beratung und die Möglichkeit zur Anmeldung an einer zentralen Anlaufstelle.
- Gründerinnen und Gründer sollen landesweit auf einen Pool aus Beratungsdienstleistern zugreifen können.
- Junge Unternehmerinnen und Unternehmer erhalten in den ersten drei Jahren nach der Gründung bis zu 20 Stunden kostenfreie Beratung auf Kosten des Landes.
- Der Transfer von Erkenntnissen aus den Hochschulen in Geschäftsideen wird ausgebaut.
- Die Gründungsberatung an den Hochschulen wird gestärkt.
- An den Hochschulen werden Gründungszentren als Anlaufstelle für Studierende, Start-ups und Investoren etabliert.
- Vergabeverfahren werden vereinfacht, um insbesondere Start-ups die Beteiligung zu erleichtern.
- Innovative Projekte und die Gründung kleiner und mittlerer Unternehmen der Kreativwirtschaft werden unterstützt.
Weniger Pflichten 3
- Gründer werden in Zusammenarbeit mit der kommunalen Wirtschaftsförderung besonders in der Aufbauphase entlastet.
- Gründer erhalten Informationen, Beratung und die Möglichkeit zur Anmeldung an einer zentralen Anlaufstelle.
- Vergabeverfahren werden vereinfacht, um insbesondere Start-ups die Beteiligung zu erleichtern.
Ohne klare Richtung 3
AfD 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
FDP 116
Mehr Geld 6
- Günstige Gewerbeflächen für Forschungsausgründungen werden gefördert.
- Mehr Venture-Capital wird zur Verfügung gestellt.
- Gründungsstipendien werden ausgebaut.
- Gründungsprämie, Meistergründungsprämie und die Förderung von Unternehmensnachfolgen werden ausgebaut.
- Der Smart-Farming-Fonds soll Startups und junge Unternehmen fördern, die Technologien zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung der Landwirtschaft entwickeln oder skalieren.
- Ein Landesförderfonds für Gründungen und Forschung an umweltschonenden Technologien wird eingerichtet.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Das Ökosystem für Start-ups und Spin-offs an Hochschulen wird verbessert.
- Flexible Gründungssemester werden ermöglicht.
- Gründungszonen und studentische Gründungsgesellschaften werden ermöglicht.
- Ausgründungen aus der Forschung werden gefördert.
- Günstige Gewerbeflächen für Forschungsausgründungen werden gefördert.
- Innovative Geschäftsideen, Bauvorhaben und Investitionen sollen schneller umgesetzt werden können.
- In Modellprojekten werden Start-ups, Industrie und Hochschulen verzahnt und erhalten Raum zum Experimentieren.
- Digitale Angebote der öffentlichen Verwaltung für Gründende werden aufgebaut.
- Mit Start-up-Zentren und University Hubs werden die regionalen Gründerökosysteme verbessert.
- Praxisgründungen von Hebammen und Geburtshäuser werden in den Landkreisen unbürokratisch ermöglicht.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 1
Linke 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
FW 29
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Kommunen sollen Unternehmen bei Neugründungen und Erweiterungen unterstützen.
- Neu gegründete Firmen sollen unkompliziert die benötigte Unterstützung erhalten.
- Existenzgründungen sollen gezielter durch Bürgschaften und Beratungshilfen unterstützt werden.
- Unternehmensgründungen sollen digital und an einem Tag möglich sein.
- Start-ups und junge Firmen sollen bei öffentlichen Ausschreibungen besser berücksichtigt werden.
- In Niedersachsen können Ideen schnell und unkompliziert als Start-up auf ihre Marktfähigkeit geprüft werden.
- Start-ups werden gefördert und erhalten beste Rahmenbedingungen.
- Die Länder sollen Ausnahmen von der Rechts- und Wirtschaftseinheit schaffen können, um Sonderwirtschaftszonen für Start-ups und Reallabore für Hochtechnologie einzurichten.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Koalitionsvertrag 719
Mehr Geld 9
- Die Förderdarlehen des Mikrostarterprogramms erhalten deutlich höhere Fördervolumina.
- Die Meistergründungsprämie ist Teil der Gründungsförderung.
- Förderangebote wie das Programm Gründungsräume und die Förderung von Hightech-Inkubatoren werden über das Jahr 2024 hinaus fortgeführt.
- Durch eigene Förderprogramme soll die Gründungsquote verdoppelt werden.
- Die Gründungsförderung konzentriert sich besonders auf GreenTech, Künstliche Intelligenz, Smart Farming, nachhaltige Mobilität, Kommunikation, Life Science und Biotechnologie.
- Start-ups werden besonders in der PreSeed-, Seed- und Wachstumsphase mit Coaching und Finanzierungsangeboten gefördert.
- Über den Wachstumsfonds der NBank wird Wagniskapital bereitgestellt.
- Perspektivisch wird die Hälfte des Wagniskapitals für soziale und ökologische Start-ups eingesetzt.
- Ein Existenzgründungsprogramm mit Beratung und Förderung erleichtert Hofübergaben und Neugründungen in der Landwirtschaft.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Gründerinnen und Gründer werden durch Beratung mit Kammern und kommunaler Wirtschaftsförderung sowie durch Zugang zu Förderangeboten und Netzwerken unterstützt.
- Gründende mit Migrationshintergrund werden bei der Gründungsunterstützung besonders berücksichtigt.
- Ausgründungen aus berufsbildenden Schulen werden ermöglicht.
- Die Gründungsberatung an Hochschulen wird optimiert.
- Gründungszentren werden als Anlaufstellen gestärkt.
- Förderangebote wie das Programm Gründungsräume und die Förderung von Hightech-Inkubatoren werden über das Jahr 2024 hinaus fortgeführt.
- Start-ups werden besonders in der PreSeed-, Seed- und Wachstumsphase mit Coaching und Finanzierungsangeboten gefördert.
- Ein Existenzgründungsprogramm mit Beratung und Förderung erleichtert Hofübergaben und Neugründungen in der Landwirtschaft.
- Nachhaltige Agrartech-Start-ups werden gezielt gefördert.
- Technologietransfer und Ausgründungen aus Hochschulen werden gefördert.
- Mit neuen Forschungs- und Kooperationsprofessuren werden die profilbildenden Innovationscluster gestärkt und eine gründungsfreundlichere Atmosphäre geschaffen.
- An den Hochschulen werden Gründungszentren als Anlaufstellen für Studierende, Start-ups sowie Investorinnen und Investoren etabliert.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 7
- Geprüft wird, wie Gründungen in der Kultur- und Kreativwirtschaft besser unterstützt werden können.
- Die Start-up-Strategie Niedersachsen wird mit allen Akteuren weiterentwickelt.
- Niedersachsen soll ein führender Start-up-Standort in Deutschland und Europa werden.
- Im ländlichen Raum sollen mehr Gründerinnen und Gründer gewonnen werden.
- Neue wissenschaftliche Erkenntnisse sollen stärker in Gründungen umgesetzt werden.
- Private Investitionen in Start-ups werden ermutigt.
- Eine integrierte Start-up-, Digital- und Innovationsstrategie wird erarbeitet.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht