Gründer und Start-ups
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 26
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der Zugang zu Krediten für Gründungen wird gefördert.
- Gründerinnen, Handwerk, migrantische Ökonomie und gemeinwohlorientierte Betriebe erhalten langfristig günstige Gewerberäume.
- Bei der Förderung von Ausgründungen werden neben profitorientierten Ansätzen auch Open-Source-Projekte und Plattformgenossenschaften gefördert.
- Open-Source-Anbieter und Start-ups sollen bei der Verwaltungsdigitalisierung eine größere Rolle spielen.
- Beratungsangebote für Gründende und bestehende Unternehmen zur Begleitung der sozial-ökologischen Transformation werden ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1
CDU 524
Mehr Geld 8
- Gewerbeneugründungen werden steuerlich entlastet.
- Die bestehenden Venture-Capital-Strukturen in Berlin werden weiter gestärkt.
- Weitere Landeszuschüsse für Bürgschaften bei Series-A- und Series-B-Finanzierungen werden angestrebt.
- Gemeinsam mit der IBB wird ein Berlin-Fonds aufgelegt, der Finanzierungslücken bei innovativen Gründungen schließt.
- Das Berliner Start-up-Stipendium wird erweitert und die Zahl der geförderten Teams bei gleichbleibenden Konditionen verdoppelt.
- Mit einem Cloud-Credit-Programm werden Cloud-Infrastruktur und KI-Rechenleistung durch zweckgebundene Zuschüsse oder Kooperationen mit Cloud-Anbietern für CreativeTech-Start-ups gefördert.
- Die Anstellung wird mit 500 Euro Landeszuschuss pro Monat und Student gefördert.
- Berlin soll an den bundesweiten Investitionen in Innovationen im Sicherheits- und Verteidigungsbereich deutlich stärker teilhaben.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Leerstände landeseigener Immobilien werden gezielt für Start-ups und Unternehmen der Kreativwirtschaft geöffnet.
- Die Vernetzung von Forschung, Wissenschaft, Start-ups und etablierten Unternehmen wird gezielt gestärkt und weiter ausgebaut.
- Die Zusammenarbeit zwischen Mittelstand, Start-ups und Wissenschaft wird intensiviert.
- Scale-ups werden gezielt über die Gründungsphase hinaus unterstützt.
- Eine lückenlose Gründungs- und Skalierungsinfrastruktur von der Forschung bis zur industriellen Anwendung wird geschaffen.
- Mit einem Cloud-Credit-Programm werden Cloud-Infrastruktur und KI-Rechenleistung durch zweckgebundene Zuschüsse oder Kooperationen mit Cloud-Anbietern für CreativeTech-Start-ups gefördert.
- Die Zusammenarbeit zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen wird mit einem Landesprogramm zur Vermittlung solcher Kooperationen gestärkt.
- Mit dem Berlin Creative Tech Programm für Start-ups wird ein Fast-Track-Programm für internationale Gründer und Fachkräfte aus dem Tech-Bereich etabliert.
- Ein Gründungs- und Innovationspakt zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft soll Netzwerke stärken, Prozesse beschleunigen und den Zugang zu Daten und Wissen erleichtern.
- Wissenschaftsbasierte Gründungen werden gefördert, indem Transfer und Ausgründungen als dritte Säule in den Hochschulverträgen verankert werden.
- Die Rahmenbedingungen für wissenschaftliche Ausgründungen werden weiter verbessert.
- Erhebung, Kuratierung, Auswertung, Verknüpfung und Nutzung von Forschungsdaten für Transfer- und Gründungszwecke werden verbessert.
- Im Berliner Zentrum wird ein Future Health Campus etabliert, auf dem Forschung, Gesundheitswirtschaft, Start-ups, Politik und Gesellschaft gemeinsam an Lösungen für Medizin, Pflege und Gesundheitsversorgung arbeiten.
- Das Netzwerk aus Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen rund um die Charité wird gezielt weiter ausgebaut.
- Die Rahmenbedingungen werden so gestaltet, dass klinische Daten unter klaren rechtlichen und datenschutzkonformen Bedingungen besser für Forschung, Ausgründungen und Kooperationen genutzt werden können.
- Auf Landesebene werden die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass klinische Daten unter Wahrung höchster Datenschutzstandards systematisch für Forschung, Innovation und Ausgründungen aller Berliner Krankenhäuser genutzt werden können.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Ziel sind Unternehmensgründungen innerhalb von 24 Stunden.
- Start-ups sollen nicht nur gegründet werden, sondern erfolgreich wachsen und international skalieren.
- Berlin wird zu einem stärkeren Standort für DeepTech-Gründungen und technologiegetriebene Scale-ups entwickelt.
- Die Start-up-Szene wird genutzt, um neue Innovationsfelder zu erschließen.
AfD 7
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Partner für Berlin wird zu einem digitalen One-Stop-Dienstleister für Gründer und Investoren mit Mentoringprogramm ausgebaut.
- Ausgründungen aus Hochschulen werden erleichtert.
- Ein zentraler Ort für das Berliner Start-up-Ökosystem nach Vorbild der Station Fin Paris wird geschaffen.
- Beratungsangebote zu Gründung und Selbständigkeit im Kreativsektor werden ausgebaut.
Grüne 212
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Bei der Bekämpfung von Sozialbetrug und Scheinselbständigkeit soll eine gründungsfreundliche und verlässliche Regelung gelten.
- Bei Investitionen des Landes sollen mehr, auch kleinere und jüngere Berliner Unternehmen zum Zug kommen.
- Vergabeverfahren und Eignungsprüfungen werden vereinfacht.
- Die Wertgrenzen der Vergabe werden bei uneingeschränkter Tariftreue und Mindestlohnregelung flexibilisiert.
- Im Vergaberecht wird eine Innovationsklausel eingeführt.
- Öffentliche Aufträge werden stärker in Lose aufgeteilt.
- Die Zukunftsorte werden als Orte von Forschung, Innovation und Technologietransfer profiliert und besser an Wissenschaft und Unternehmen angebunden.
- Aufstieg, spätere Selbständigkeit und Neugründungen im Handwerk werden gefördert.
- Die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Start-ups wird durch den Ausbau der Wirtschaftsförderung und branchenübergreifende Vernetzung und Beratung gefördert.
- Innovative Projekte wie die Start-up-Factory UNITE, das Innovationszentrum FUBIC, das IFAF und das Netzwerk Science & Startups werden gestärkt und weiterentwickelt.
- Innovative Projekte wie die Start-up-Factory UNITE, das Innovationszentrum FUBIC und das Netzwerk Science & Startups werden gestärkt und weiterentwickelt.
- Gründerinnen und Frauen in MINT-Berufen werden gezielt gefördert.
Weniger Pflichten 1
SPD 310
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Gründungsberatungen werden mehrsprachiger und mit digitalen Werkzeugen ausgebaut.
- Förder- und Unterstützungsstrukturen werden stärker auf Gründungen durch Frauen ausgerichtet.
- Förder- und Unterstützungsstrukturen werden stärker auf Gründungen in Zukunftsbranchen ausgerichtet.
- Der Zugang von Frauen zu Fördermitteln und Risikokapital wird erleichtert.
- Die Startup Agenda legt einen stärkeren Fokus auf Vorgründungsphase, Wachstumsphase und Kooperationen mit Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
- Bei der Unternehmensnachfolge wird eine Brücke zu Gründungswilligen geschlagen.
- Der Zugang zu Innovations- und Investitionsförderung wird vereinfacht.
- JUNI als Startup Factory und Maßnahmen zur internationalen Kooperation, Finanzierung und Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen werden gestärkt.
- Wer erheblich investieren und ein wirtschaftlich erfolgversprechendes Unternehmen gründen will, soll ein beschleunigtes Unternehmensgründungsvisum erhalten.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 3
- Bis zum Ende der Wahlperiode soll Berlin über eine leistungsfähige digitale Infrastruktur verfügen, in der Start-ups, Technologieunternehmen, Künstliche Intelligenz und Open Data ein bedeutendes Cluster bilden.
- Ausgründungen aus den Berliner Hochschulen werden deutlich stärker in den Fokus genommen.
- Die Berliner Startup Agenda wird fortgeschrieben.
BSW 31
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 3
- Für Start-ups werden geeignete Rahmenbedingungen vereinbart.
- Die regionale Produktion von Baustoffen und Bauteilen durch Genossenschaften, Handwerksbetriebe und Start-ups wird gestärkt.
- Staatliche Rahmenbedingungen der Datenwirtschaft verbinden Sicherheit, Offenheit und Fairness zum Nutzen aller Unternehmensgrößen.
FDP 18
Mehr Geld 5
- Gründungsstipendien an Berliner Hochschulen werden ausgebaut.
- Start-ups erhalten Zugang zu Werkstätten und Laboren, ohne selbst teure Geräte anschaffen zu müssen.
- Die IBB-Venture-Fonds werden aufgestockt.
- Die IBB-Venture-Fonds werden auf weitere Branchen ausgeweitet.
- Gründerinnen und Gründer werden in den ersten fünf Jahren nach der Gründung vom Kammerbeitrag befreit.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Ein Ökosystem aus Life-Science-Start-ups, Kliniken und innovationsoffenem Rechtsrahmen wird gefördert.
- Gründungen werden durch einfache Verfahren, niedrige Markteintrittshürden, digitale Verwaltung und faire Steuern angezogen.
- Hochschulangehörigen werden Ausgründungen zur Vermarktung ihrer Forschung erleichtert.
- Beschäftigte aus Wissenschaft, Hochschulen und Landesdienst erhalten Freistellungen auf Zeit für Unternehmensgründungen.
- Die Vernetzung von Wissenschaft und Start-ups wird über die Clusterpolitik hinaus unterstützt.
- Gründerzentren und Maker-Spaces werden eingerichtet und gefördert.
- Start-ups erhalten Zugang zu Werkstätten und Laboren, ohne selbst teure Geräte anschaffen zu müssen.
- Fehlende Gründungsinfrastruktur wird vorrangig durch private und hochschulnahe Initiativen mit geöffneten Flächen und vereinfachten Genehmigungen geschaffen.
- Gründungen aus Arbeitslosigkeit, im Nebenerwerb und aus der Elternzeit werden besonders gefördert.
- Die IBB-Venture-Fonds werden auf weitere Branchen ausgeweitet.
- Leistungen sozialer und handwerklicher Start-ups werden bei öffentlichen Ausschreibungen zugelassen.
- Ein Ökosystem aus Life-Science-Start-ups, Klinikstrukturen und innovationsoffenem Rechtsrahmen wird gefördert.
- Menschen, die sich selbstständig machen und ins Risiko gehen, werden unterstützt.
- Forschung, Start-ups und Unternehmen der Metropolregion werden zusammengebracht, um Herstellung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff an einem Ort abzudecken.
- Forschungseinrichtungen und Start-ups erhalten über den Daten-Treuhänder schnellen Zugriff auf anonymisierte und pseudonymisierte Registerdaten.
Koalitionsvertrag 416
Mehr Geld 6
- Das Berliner Start-up-Stipendium wird weiterentwickelt und auf 12 Monate ausgedehnt.
- Die Berliner Förderprogramme für Gründungen werden für Menschen ohne akademischen Abschluss geöffnet.
- Die Meistergründungsprämie und der MeisterBONUS werden umgesetzt.
- Der Chancenfonds für weibliche Gründungen und begleitende Maßnahmen werden verstetigt und ausgebaut.
- Stipendien und Fonds sollen zur Gründung ermutigen.
- Mit dem Impact-Fonds werden ökologische, soziale und nachhaltige Start-ups gestärkt.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Ein GovTech Campus Berlin wird gegründet, um die Zusammenarbeit von KMU und Start-ups mit der Verwaltung zu erleichtern.
- Berlin soll als Europas Startup- und Gründungshauptstadt sowie als Zentrum von Innovation und Nachhaltigkeit entwickelt und mit einer Kampagne beworben werden.
- Die Startup-Agenda wird umgesetzt und mit bestehenden Strategien und Bestandsunternehmen verzahnt.
- Der runde Tisch Startups wird von der Wirtschaftsverwaltung fortgeführt und die Startup-Map weiterentwickelt.
- Hackathons und ähnliche Formate werden unterstützt, um das Startup-Ökosystem stärker in die Digitalisierung einzubeziehen.
- Mit einer Bundesratsinitiative soll Gründern aus Nicht-EU-Ländern unter vorgegebenen Kriterien die Gründung ermöglicht werden.
- Die Berliner Förderprogramme für Gründungen werden für Menschen ohne akademischen Abschluss geöffnet.
- Der Chancenfonds für weibliche Gründungen und begleitende Maßnahmen werden verstetigt und ausgebaut.
- Angewandte Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft und Startups werden stärker vernetzt.
- Ein besserer Technologietransfer zur Maximierung von Ausgründungserfolgen wird angestrebt.
- Ausgründungen aus der Wissenschaft sollen stärker genutzt werden.
- Es werden stärkere Anreize geschaffen, um Gründer und Investoren für wissensbasierte Innovationen nach Berlin zu holen und dort zu halten.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht