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Gründer und Start-ups

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke ​26
CDU ​524
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Leerstände landeseigener Immobilien werden gezielt für Start-ups und Unternehmen der Kreativwirtschaft geöffnet.
  2. Die Vernetzung von Forschung, Wissenschaft, Start-ups und etablierten Unternehmen wird gezielt gestärkt und weiter ausgebaut.
  3. Die Zusammenarbeit zwischen Mittelstand, Start-ups und Wissenschaft wird intensiviert.
  4. Scale-ups werden gezielt über die Gründungsphase hinaus unterstützt.
  5. Eine lückenlose Gründungs- und Skalierungsinfrastruktur von der Forschung bis zur industriellen Anwendung wird geschaffen.
  6. Mit einem Cloud-Credit-Programm werden Cloud-Infrastruktur und KI-Rechenleistung durch zweckgebundene Zuschüsse oder Kooperationen mit Cloud-Anbietern für CreativeTech-Start-ups gefördert.
  7. Die Zusammenarbeit zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen wird mit einem Landesprogramm zur Vermittlung solcher Kooperationen gestärkt.
  8. Mit dem Berlin Creative Tech Programm für Start-ups wird ein Fast-Track-Programm für internationale Gründer und Fachkräfte aus dem Tech-Bereich etabliert.
  9. Ein Gründungs- und Innovationspakt zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft soll Netzwerke stärken, Prozesse beschleunigen und den Zugang zu Daten und Wissen erleichtern.
  10. Wissenschaftsbasierte Gründungen werden gefördert, indem Transfer und Ausgründungen als dritte Säule in den Hochschulverträgen verankert werden.
  11. Die Rahmenbedingungen für wissenschaftliche Ausgründungen werden weiter verbessert.
  12. Erhebung, Kuratierung, Auswertung, Verknüpfung und Nutzung von Forschungsdaten für Transfer- und Gründungszwecke werden verbessert.
  13. Im Berliner Zentrum wird ein Future Health Campus etabliert, auf dem Forschung, Gesundheitswirtschaft, Start-ups, Politik und Gesellschaft gemeinsam an Lösungen für Medizin, Pflege und Gesundheitsversorgung arbeiten.
  14. Das Netzwerk aus Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen rund um die Charité wird gezielt weiter ausgebaut.
  15. Die Rahmenbedingungen werden so gestaltet, dass klinische Daten unter klaren rechtlichen und datenschutzkonformen Bedingungen besser für Forschung, Ausgründungen und Kooperationen genutzt werden können.
  16. Auf Landesebene werden die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass klinische Daten unter Wahrung höchster Datenschutzstandards systematisch für Forschung, Innovation und Ausgründungen aller Berliner Krankenhäuser genutzt werden können.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
AfD ​​7
Grüne ​212
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
SPD ​310
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 3
BSW ​31
FDP ​​18
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Ein Ökosystem aus Life-Science-Start-ups, Kliniken und innovationsoffenem Rechtsrahmen wird gefördert.
  2. Gründungen werden durch einfache Verfahren, niedrige Markteintrittshürden, digitale Verwaltung und faire Steuern angezogen.
  3. Hochschulangehörigen werden Ausgründungen zur Vermarktung ihrer Forschung erleichtert.
  4. Beschäftigte aus Wissenschaft, Hochschulen und Landesdienst erhalten Freistellungen auf Zeit für Unternehmensgründungen.
  5. Die Vernetzung von Wissenschaft und Start-ups wird über die Clusterpolitik hinaus unterstützt.
  6. Gründerzentren und Maker-Spaces werden eingerichtet und gefördert.
  7. Start-ups erhalten Zugang zu Werkstätten und Laboren, ohne selbst teure Geräte anschaffen zu müssen.
  8. Fehlende Gründungsinfrastruktur wird vorrangig durch private und hochschulnahe Initiativen mit geöffneten Flächen und vereinfachten Genehmigungen geschaffen.
  9. Gründungen aus Arbeitslosigkeit, im Nebenerwerb und aus der Elternzeit werden besonders gefördert.
  10. Die IBB-Venture-Fonds werden auf weitere Branchen ausgeweitet.
  11. Leistungen sozialer und handwerklicher Start-ups werden bei öffentlichen Ausschreibungen zugelassen.
  12. Ein Ökosystem aus Life-Science-Start-ups, Klinikstrukturen und innovationsoffenem Rechtsrahmen wird gefördert.
  13. Menschen, die sich selbstständig machen und ins Risiko gehen, werden unterstützt.
  14. Forschung, Start-ups und Unternehmen der Metropolregion werden zusammengebracht, um Herstellung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff an einem Ort abzudecken.
  15. Forschungseinrichtungen und Start-ups erhalten über den Daten-Treuhänder schnellen Zugriff auf anonymisierte und pseudonymisierte Registerdaten.
Weniger Pflichten 2
Koalitionsvertrag ​416
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 12
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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