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Gründer und Start-ups

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern

Ohne Einzug ins Parlament

Linke00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CSU ​​2
FW ​14
AfD ​15
Grüne ​​22
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Hofübernahmen und Existenzgründungen werden erleichtert, auch für Quereinsteiger und außerfamiliäre Hofnachfolgen.
  2. Reparaturcafés und Second-Life-Start-ups werden gefördert.
  3. Genossenschaftsmodelle und Konzepte der solidarischen Ökonomie wie Sozialunternehmertum werden gefördert.
  4. Das Vergabegesetz stärkt die Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen sowie von Start-ups an öffentlichen Aufträgen.
  5. Eine Gründungsoffensive unterstützt junge Unternehmen in allen Regionen Bayerns.
  6. Für Gründerinnen wird ein Vernetzungsprogramm geschaffen.
  7. Die Clusterförderung bringt verstärkt Gründerinnen und Gründer mit dem etablierten Mittelstand zusammen.
  8. Die bestehenden Gründerzentren werden zu dezentralen Beratungsagenturen ausgebaut.
  9. Gründungswillige Migrantinnen und Migranten sowie Menschen mit und ohne akademischen Abschluss erhalten bayernweit mehrsprachige und kultursensible Beratung.
  10. Für diese Gründungswilligen werden bedarfsgerechte Qualifikationsangebote geschaffen.
  11. Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, die sich nach Studium oder Ausbildung an einer staatlich geprüften deutschen Einrichtung in Bayern selbstständig machen wollen, werden unterstützt.
  12. Aufenthaltsrechtliche Hürden für diese Gründerinnen und Gründer werden deutlich abgebaut.
  13. Neben dem Gründerinnenzentrum in München wird ein weiteres bayerisches Gründerinnenzentrum eingerichtet.
  14. Thinktanks aus Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft werden etabliert, um Gründungen mit nachhaltigen Zielen zu fördern.
  15. Hochschulinfrastruktur soll nachhaltigen Gründungsideen zur Verfügung stehen.
  16. Die Förderung impactorientierter Gründungen wird verstetigt und in der Gründungsberatung an Hochschulen verankert.
  17. Start-ups werden mit technologisch führenden Unternehmen zusammengebracht.
  18. Die Einrichtung von Gründerzentren wird unterstützt.
  19. Thinktanks aus Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft setzen Anreize für Gründungen mit nachhaltigen Zielen.
  20. Verfügbare Hochschulinfrastruktur wird innovativen und nachhaltigen Gründungsideen bereitgestellt.
  21. Impactorientierte Gründungen werden dauerhaft gefördert und in die Gründungsberatung an Hochschulen integriert.
Weniger Pflichten 1
SPD ​34
FDP ​​25
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Hürden bei der Mitarbeiterbeteiligung an Ausgründungen aus der Wissenschaft werden abgebaut.
  2. Die Datenschutzgrundverordnung wird unternehmerfreundlicher reformiert, um Start-ups im Energiebereich die Geschäftstätigkeit zu ermöglichen.
  3. Ein bayerisches Investorennetzwerk zur gezielten Unterstützung von Gründerinnen wird koordiniert.
  4. Start-ups aus Hochschulen werden stärker unterstützt.
  5. In jedem Regierungsbezirk soll langfristig mindestens ein interdisziplinäres Programm entstehen, das Talente verschiedener Fachrichtungen vernetzt und zu Gründern macht.
  6. Die Rahmenbedingungen für Accelerators, Business Angels und Wagniskapital-Fonds werden verbessert.
  7. Ausgründungen von Erfinderinnen und Erfindern werden erleichtert.
  8. Erfinderinnen und Erfinder erhalten das Recht, ihre Technologie in ein Start-up einzubringen, an dessen Erfolg die Forschungseinrichtung beteiligt ist.
  9. Findet sich in Verhandlungen kein Rahmen für die Beteiligung der Forschungseinrichtung, können Entwickler ihre Ausgründung mit einem Baukasten durchsetzen.
  10. Über ein Begabtenförderwerk für Gründer werden jährlich mindestens 1000 junge Menschen mit zukunftsfähigen Ideen gefördert und begleitet.
  11. Die Gründerförderung wird breiter als EXIST angelegt und sichert vor allem das erste Jahr der Gründungsphase ab.
  12. In Bayern werden Freiheitszonen mit günstigen Rahmenbedingungen für Gründung und Ansiedlung junger, forschungsintensiver Unternehmen eingerichtet.
  13. Digitale Gründerzentren werden vermehrt für Social Startups geöffnet.
  14. GovTech-Start-ups werden bei öffentlichen Ausschreibungen besser berücksichtigt.
Weniger Pflichten 3
Koalitionsvertrag ​​3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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