Gründer und Start-ups
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 42
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
CDU 417
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Horner Spitze und das Gelände des alten Campingplatzes werden als Startup-Campus im Grünen beplant.
- In Bremen-Grohn entsteht mit der Constructor University ein Science Park mit Gründerzentrum für Medizintechnik und Biotechnologie.
- Die Infrastruktur für Start-ups, Gründungsinteressierte sowie forschungsstarke und sich wandelnde Unternehmen wird gestärkt.
- Junge innovative Unternehmen mit neuen Marktideen werden gefördert.
- Wirtschaft und Wissenschaft, die Cluster sowie Start-ups, etablierte Unternehmen und Banken werden vernetzt.
- Für weitere Schwerpunkte werden ähnliche Plattformen der Gründungsförderung ausgebaut.
- Eine digitale Start-up-Map wird eingeführt, damit das Bremer Gründungsökosystem besser überblickt werden kann.
- Unternehmensgründungen von Frauen werden besonders gefördert.
- Start-ups aus Pharma- und Biotech-Industrie werden gefördert.
- Gemeinsam mit Wirtschaftspartnern wird ein Inkubator für Start-ups der digitalen Gesundheit aufgebaut.
- Ein Inkubator für Gesundheits-Start-ups wird aufgebaut.
- Die vollständige Online-Gründung wird zügig von Handwerksbetrieben auf alle Geschäftsgründungen ausgedehnt.
- Nicht unternehmensbezogene und nicht persönliche Daten werden im Open-Data-Ansatz öffentlich verfügbar gemacht, damit neue Geschäftsmodelle und Ideen entstehen können.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 4
- Die Wirtschaftspolitik setzt auf einen gesunden Mittelstand, stationären und digitalen Handel, Dienstleistungen, zukunftsfähige Großunternehmen, innovative Start-ups und ein florierendes Handwerk.
- Eine wirtschaftsfreundliche Verwaltungskultur fördert und unterstützt Gründergeist.
- Start-ups und neue Geschäftsmodelle werden gemeinsam vorangebracht.
- Leistungsfähige Internetanschlüsse im privaten Bereich werden mitbedacht, auch für Homeoffice und Gründungen aus Privatwohnungen.
Grüne 26
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Gründerszene in Bremen wird durch die Vergabe passender Flächen gestärkt.
- Für vielversprechende Gründerorte wie das Creative Hub sollen dauerhafte Lösungen statt Zwischennutzungen ermöglicht werden.
- Gründer erhalten neue dauerhafte Standorte und langfristige Mietverträge.
- Für Gründer werden konkrete Lager- und Hallenflächen angeboten.
- Auf Bundesebene soll die soziale Absicherung von Selbstständigen und Gründern verbessert werden.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Linke 19
Mehr Geld 6
- Flächen werden an mieterfreundliche Wohnungsunternehmen, soziokulturelle Projekte und sozial orientierte Gründungen unter Verkehrswert vergeben.
- Ein Förderprogramm für die Gründung gewerblicher Genossenschaften wird aufgelegt.
- Für Start-ups werden neue Finanzierungsformen und direkte Zuschussförderung geschaffen.
- Die Beteiligungsprogramme werden ausgebaut und gestärkt.
- Für den Gründungsbereich wird mehr Beteiligungskapital bereitgestellt.
- Die Innovationsförderung stärkt neben Start-ups auch Open-Source-Projekte, kooperative Unternehmensmodelle und soziale Innovationen mit Gemeinwohlfokus.
Mehr Rechte oder Angebote 3
BIW 3
FDP 113
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Hochschulen erhalten Mittel, um Forschungsergebnisse gemeinsam mit Gründenden zu Geschäftsideen weiterzuentwickeln.
- Ein unbürokratisch zugänglicher Gründerfonds wird eingerichtet.
- Ein landesweites Netzwerk für Gründungsinteressierte wird aufgebaut.
- Das Land Bremen soll durch geeignete staatliche Rahmenbedingungen zum Gründerland werden.
- Unternehmensgründungen werden einfacher und digitaler.
- Ausgründungen aus Hochschulen werden massiv erleichtert.
- Existenz- und Unternehmensgründungen werden gefördert.
- Eine Start-up-Strategie soll die Bedingungen für Start-ups im Land Bremen verbessern.
- Ansiedlungen und Gründungen in der Green Economy in Bremen und Bremerhaven sollen ermöglicht werden.
- Im künftigen Gewerbegebiet Lune Delta wird ein Gründungszentrum Green Economy errichtet.
- Das Food Start Up Lab in Bremerhaven wird unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Koalitionsvertrag 321
Mehr Geld 5
- Jungen Gründerinnen und Gründern werden Raum und Ressourcen geboten.
- Investitionsmittel in kleineren Größenordnungen werden verstärkt angeboten.
- Für Gründungen wird mehr Beteiligungskapital bereitgestellt.
- Mit Startup-Finanzierungsprogrammen und einem öffentlich-privaten Venture-Fonds wird das Land Bremen zu einem wettbewerbsfähigen Startup-Standort entwickelt.
- Neue Förderinstrumente, etwa ein Inkubator-Programm, sichern soziale Projekte und Sozialunternehmen in der Gründungsphase finanziell ab.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen und Beschäftigten werden Innovationen und Unternehmensgründungen gefördert.
- Jungen Gründerinnen und Gründern werden Raum und Ressourcen geboten.
- Bei der Flächenbereitstellung werden urbane Produktion, lokales Handwerk, Kleingewerbe und Start-ups gestärkt.
- Startups und junge Unternehmen im Bereich unbemannter Luftfahrt werden angesiedelt.
- Der Anteil migrantischer Gründungen wird mit gezielten Angeboten erhöht.
- In den Quartieren werden regionale Informationszentren für Gründungen aufgebaut.
- Die in der Klimastrategie verankerte Greentech-Start-up-Förderung wird umgesetzt.
- Das Creative Hub wird finanziell abgesichert.
- Jungen Gründerinnen und Gründern werden Raum, Ressourcen, Beratung und Vernetzung für die Entwicklung innovativer Lebensmittel geboten.
- Mit öffentlichen und privaten Akteuren wird ein Gründungsökosystem geschaffen, das alle Kompetenzen des Standorts für Gründende sichtbar und erreichbar macht.
- Gründungsaktivitäten von Frauen werden unterstützt.
- Das Gründerzentrum für Green-Economy-Unternehmen wird in dieser Wahlperiode fertiggestellt.
- Die Halle X im Fischereihafen wird zu einem Zentrum ausgebaut, das über Gründernetzwerke Impulse für die Lebensmittelwirtschaft setzt.
- Das Potenzial von Diasporaorganisationen für faire Unternehmensgründungen in ihren Herkunftsländern wird mobilisiert.
- Die Angebote des Starthauses werden erweitert, um Start-ups in der Skalierungsphase besser zu unterstützen.
- Die Angebote des Starthauses werden erweitert, um IT-Start-ups bessere Entwicklungsmöglichkeiten in Bremen zu bieten.
- Räume und Flächen für Scale-ups werden vorgehalten.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 28
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Für Gründerinnen und frauengeführte Start-ups soll es spezifische Förderprogramme geben.
- Gründerinnen sollen besseren Zugang zu Finanzierung und Beratung erhalten.
- Der Creative Hub wird institutionalisiert und zu einem zentralen Instrument für junge Gründerinnen und Gründer ausgebaut.
- Die aufsuchende Gründungsberatung wird gezielt auf migrantische Gründungen ausgeweitet.
- Die fragmentierte Gründungsberatungsstruktur wird optimiert.
- Existenzgründungen in Bremerhaven werden erleichtert.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht