Gründer und Start-ups
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
Grüne 529
Mehr Geld 6
- Ein Seedbudget für Gründerinnen und befristete Betreuungszuschüsse werden erprobt.
- Das Programm „Start-up BW PreSeed“ wird fortgeführt und ausgebaut.
- Der Staat soll bei der öffentlichen Beschaffung stärker als Ankerkunde für innovative Start-ups auftreten.
- Die Meistergründungsprämie wird auf 48 Monate verlängert.
- KI-Start-ups sollen Zugang zu Risikokapital erhalten.
- Die Meistergründungsprämie kann künftig innerhalb von 48 statt 24 Monaten nach der Meisterprüfung beantragt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Gezielt und flächeneffizient werden ausreichend Gewerbeflächen für Gründer, Handwerk und Industrie bereitgestellt.
- Eine GreenTech-Allianz unterstützt Start-ups und Mittelstand bei innovativen Wasserstofftechnologien.
- Ein Forschungskooperationsnetzwerk GreenTech unterstützt nachhaltige Unternehmen und Start-ups.
- Menschen in Ausbildung, Gründung oder Studium erhalten bestmögliche Unterstützung.
- Hürden für Unternehmensgründungen werden weiter abgebaut.
- Mit Bund, Ländern und Kommunen wird ein landesweiter One-Stop-Shop für Gründungen eingerichtet, der Gründungen in 24 Stunden ermöglicht.
- Förderkonditionen und Antragsverfahren werden schlank und transparent an den Bedürfnissen von Start-ups ausgerichtet.
- Die Start-up-Programme des Landes werden mit Bundesprogrammen wie SPRIND verbunden.
- Mit „Scale-up BW“ startet ein Programm zur Unterstützung von Expansion und Internationalisierung wachstumsstarker Start-ups.
- Der Staat soll bei der öffentlichen Beschaffung stärker als Ankerkunde für innovative Start-ups auftreten.
- Ein Corporate-Start-up-Partnerschaftsprogramm fördert die Zusammenarbeit von Start-ups und Mittelstand.
- In ausgewählten Regionen wird die Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen mit Unternehmen und Start-ups gefördert.
- Anreize für Selbstständigkeit und Betriebsübernahmen werden erhöht.
- Das Matching-Programm zur Unternehmensnachfolge wird fortgeführt und weiterentwickelt.
- Ausgründungen aus der Wissenschaft werden gefördert.
- Die Innovationsplattform NXTGN wird als Start-up Factory etabliert.
- Die INSPIRE BW Hubs werden zu regionalen Start-up-Zentren ausgebaut.
- KI-Start-ups sollen Zugang zu Risikokapital erhalten.
- Mit der Initiative QuantumBW sollen Spitzenforschung, Start-ups und Unternehmen in der Quantentechnologie weiter vernetzt werden.
- Der Zugriff etwa von Start-ups auf Ergebnisse öffentlicher Forschung soll deutlich verbessert werden.
- Die Meistergründungsprämie kann künftig innerhalb von 48 statt 24 Monaten nach der Meisterprüfung beantragt werden.
- Ein Start-up-Zentrum für nachhaltiges Bauen soll Innovation und Praxis verknüpfen.
- Mit Ansätzen aus Kultur- und Wirtschaftsförderung wie der Förderung von Gründerzentren sollen im Land ausgebildete Medien- und Filmfachleute gehalten werden.
- Die Vernetzung zwischen Start-ups und Mittelstand in ländlichen Regionen wird gefördert.
- Der gemeinsame „Business Passport“ der Vier-Motoren-Regionen wird ausgebaut, damit mehr Start-ups und Mittelständler dort erfolgreich sein können.
Weniger Pflichten 4
- Hürden für Unternehmensgründungen werden weiter abgebaut.
- Mit Bund, Ländern und Kommunen wird ein landesweiter One-Stop-Shop für Gründungen eingerichtet, der Gründungen in 24 Stunden ermöglicht.
- Förderkonditionen und Antragsverfahren werden schlank und transparent an den Bedürfnissen von Start-ups ausgerichtet.
- Gründungsprozesse werden vereinfacht.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Wirtschaftlicher Erfolg wird künftig stärker an Gründungen, Start-ups und Scale-ups gemessen.
- Wer Leistung bringt, soll weiterkommen, ob im Handwerk, Studium, Start-up, in der Industrie, im Ehrenamt oder bei der Care-Arbeit.
- Talente, Gründerteams und Start-ups mit visionären Ideen werden gezielt und frühzeitig gesucht.
- Die Meistergründungsprämie wird weiterentwickelt.
CDU 318
Mehr Geld 5
- Junge Unternehmen sollen steuerlich entlastet werden.
- Die Meistergründungsprämie wird auf weitere Abschlüsse ausgedehnt.
- Die Meistergründungsprämie kann über einen längeren Zeitraum beantragt werden.
- Start-ups werden mit einheitlicher Pre-Seed-Finanzierung, enger Forschungsanbindung und landesweiter Koordinierung von der Idee bis zur Marktreife begleitet.
- Die Bedingungen für Gründungen werden verbessert, etwa durch Co-Working, Labore oder Mikrodarlehen.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Start-ups werden insbesondere in der Wachstumsphase gefördert.
- Staatlich geförderte Investitionen in Forschungs- und Entwicklungsinfrastrukturen sollen Start-ups und neuen Branchen unbürokratisch Chancen eröffnen.
- Berufliche Schulen werden zu Kompetenzzentren für Ausbildung, Weiterbildung, Technologietransfer und Existenzgründung entwickelt.
- Es werden regionale Hightech-Cluster als landesweit vernetzte Ökosysteme aus Hochschulen, Forschung, Start-ups, Industrie und Mittelstand geschaffen.
- Unternehmensgründungen sollen digital innerhalb von 48 Stunden möglich sein.
- Erfahrenen Fach- und Führungskräften werden mehr Chancen eröffnet, sich an Unternehmensgründungen zu beteiligen.
- Die Meistergründungsprämie wird auf weitere Abschlüsse ausgedehnt.
- Die Meistergründungsprämie kann über einen längeren Zeitraum beantragt werden.
- Das Landeshochschulgesetz wird reformiert, und es werden rechtssichere, praxistaugliche Regeln geschaffen, damit Hochschulangehörige ihre Ideen zügig in Ausgründungen einbringen können.
- In Kooperation mit den Hochschulen werden starke Gründerzentren aufgebaut.
- Start-ups werden mit einheitlicher Pre-Seed-Finanzierung, enger Forschungsanbindung und landesweiter Koordinierung von der Idee bis zur Marktreife begleitet.
- Aussichtsreiche Start-ups und Ausgründungen sollen auch über die Pre-Seed-Phase hinaus stärker als bisher unterstützt werden.
- Der Gründergeist von Zugewanderten soll gefördert werden.
- Mit dem Mentoring-Programm „Vom Gastarbeiter zum Arbeitgeber“ werden erfahrene Familienunternehmer aus dem Mittelstand mit Gründerinnen und Gründern mit Migrationsgeschichte vernetzt.
- Die Bedingungen für Gründungen werden verbessert, etwa durch Co-Working, Labore oder Mikrodarlehen.
- Start-ups werden in der Wachstumsphase unterstützt, damit sie nicht Europa verlassen müssen, um größer zu werden, sondern hier Wohlstand und Arbeitsplätze schaffen.
Weniger Pflichten 2
AfD 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Unternehmensgründungen werden erleichtert.
- Verwaltungen treten als Dienstleister auf und bauen Hindernisse für junge Unternehmen aktiv ab.
- Landeseigene Nachfolge-Fonds mit günstigen Darlehen, Zinsförderung und Ausfallbürgschaften werden ausgebaut, damit Betriebsübernahmen auch für junge Unternehmer tragfähig werden.
SPD 119
Mehr Geld 5
- Ein Staatsfonds BW beteiligt sich befristet an Unternehmen und Start-ups mit vorrangig nachhaltigen Produkten oder Geschäftsmodellen.
- Die Start-up-Finanzierung wird in Gründungs- und Wachstumsphase ausgeweitet.
- Zuschüsse, Darlehen und Beteiligungen werden als Gründungsförderung ermöglicht.
- Der Meistergründungszuschuss wird auf 20.000 Euro verdoppelt.
- Ein Programm „Jung kauft Alt“ erleichtert jungen Familien und Gründern mit Zuschüssen, Beratung und vereinfachten Genehmigungen Kauf und Sanierung alter Gebäude auf dem Land.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Start-ups werden bei Bewerbungen um öffentliche Aufträge besser unterstützt.
- Die Antragsfrist für den Meistergründungszuschuss wird von zwei auf vier Jahre verlängert.
- Ein Programm „Jung kauft Alt“ erleichtert jungen Familien und Gründern mit Zuschüssen, Beratung und vereinfachten Genehmigungen Kauf und Sanierung alter Gebäude auf dem Land.
- Ausgründungen aus Hochschulen werden erleichtert und gefördert.
- Das Gründungsökosystem wird gestärkt, etwa durch ein „Extra-Jahr“ für Gründer zur Start-up-Gründung.
Weniger Pflichten 3
- Die Antragsfrist für den Meistergründungszuschuss wird von zwei auf vier Jahre verlängert.
- Ein Programm „Jung kauft Alt“ erleichtert jungen Familien und Gründern mit Zuschüssen, Beratung und vereinfachten Genehmigungen Kauf und Sanierung alter Gebäude auf dem Land.
- Ausgründungen aus Hochschulen werden erleichtert und gefördert.
Ohne klare Richtung 1
FDP 112
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Mit Open Data soll das Wissen des Staates für Start-ups sowie Bürgerinnen und Bürger nutzbar gemacht werden.
- Ein Wettbewerb soll Teams aus Hochschulen, Start-ups und Forschung aufrufen, mit KI Regelwerke und Verwaltungsprozesse auf Redundanzen und Reformpotenziale zu analysieren.
- Games-Hubs sollen als unternehmerische Heimat für Gründerinnen und Gründer entwickelt werden.
- Mit Genehmigungsfiktionen und Übergangsregelungen wird Hochqualifizierten der Aufenthalt, besonders für Gründungsvorhaben nach der Promotion, erleichtert.
- Die Innovationscampus-Modelle werden zu bürokratiearmen, gründungsfreundlichen Freiheitszonen weiterentwickelt.
- Öffentlich-private Partnerschaften wie die NXGTN-Startup-Factory werden gefördert.
- Berufserfahrene Fachkräfte werden für Gründungen gewonnen und die Start-up-BW-Acceleratoren darauf ausgerichtet.
- Gründung und Ansiedlung von Start-ups, insbesondere FinTechs, werden aktiv gefördert.
Weniger Pflichten 4
- Mit Genehmigungsfiktionen und Übergangsregelungen wird Hochqualifizierten der Aufenthalt, besonders für Gründungsvorhaben nach der Promotion, erleichtert.
- Die Innovationscampus-Modelle werden zu bürokratiearmen, gründungsfreundlichen Freiheitszonen weiterentwickelt.
- Ein One-Stop-Shop ermöglicht schnelle, unbürokratische Unternehmensgründungen online.
- Ein landesweit einheitlicher IP-Standard vereinfacht Ausgründungen.
FW 4
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
BSW 5
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Gründer sollen staatlich unterstützt werden, ohne bevormundet oder von privatem Wagniskapital abhängig gemacht zu werden.
- Gründer sollen bei der Vernetzung mit Kapitalgebern und Forschungseinrichtungen unterstützt werden.
- Start-ups, Gründerzentren, Innovationscluster und Netzwerke, die junge Talente anziehen, werden unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Koalitionsvertrag 225
Mehr Geld 8
- Ein Zukunftsfonds „ZukunftsFondsBW“ wird eingerichtet, um den Innovationsstandort zu sichern und Gründungen zu ermöglichen.
- Für den Zukunftsfonds wird Landeskapital eingesetzt und mit Private-Banking-Strukturen, regionalen Banken und internationalen Kapitalgebern vernetzt.
- Der Zugang zu Wagniskapital wird verbessert, auch durch erleichterte Bedingungen für privates Kapital.
- Der Meistergründungszuschuss im Handwerk wird verlängert.
- Die Förderung von Ausgründungsvorhaben aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird vorangebracht.
- Die transfer- und gründungsbezogenen Förderprogramme werden ausgebaut.
- Der Meistergründungszuschuss wird verlängert.
- Das Land tritt als Ankerkunde für innovative digitale Lösungen auf.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Innovationen, aus denen erfolgreiche Unternehmen entstehen, werden gefördert.
- Für Unternehmensgründungen wird der digitale One-Stop-Shop sofort umgesetzt, sodass Gründungen in 48 Stunden möglich sind.
- Eine Green-Tech-Allianz wird geschaffen, die Start-ups, Mittelstand, Handwerk, Industrie und Forschung vernetzt.
- Für Gründungen werden klare Regeln und schnelle Verfahren geschaffen und die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Start-up-Ökosystemen gestärkt.
- Gründungen werden durch digitale Verfahren und einen One-Stop-Shop vereinfacht und beschleunigt.
- Unternehmensgründungen sollen innerhalb von 48 Stunden möglich sein.
- Die „Start-up BW Acceleratoren“ werden zukunftsfest aufgestellt.
- Start-ups und Ausgründungen aus Hochschulen werden unterstützt.
- Der Zugang zu Wagniskapital wird verbessert, auch durch erleichterte Bedingungen für privates Kapital.
- Gründungserfahrung soll bei bestimmten Berufungen als zusätzliches Kriterium berücksichtigt werden.
- Ausgründungen aus der Wissenschaft werden erleichtert.
- Das Wachstum ausgegründeter Unternehmen wird gezielt gestärkt.
- Die NXTGN Startup Factory wird gestärkt.
- Die sechs INSPIRE BW Hubs werden weiterentwickelt.
- Die Finanzierungsbedingungen für innovative Ausgründungen werden optimiert.
- Eine Green Tech-Allianz zur Vernetzung von Start-ups, Mittelstand, Handwerk, Industrie und Forschung wird geschaffen.
- Prinzipien und Komponenten des bundesweiten D-Stacks werden in einem eigenen BW-Stack aufgegriffen und mit Digitalwirtschaft und Start-ups ergänzt.
Weniger Pflichten 3
- Für Unternehmensgründungen wird der digitale One-Stop-Shop sofort umgesetzt, sodass Gründungen in 48 Stunden möglich sind.
- Gründungen werden durch digitale Verfahren und einen One-Stop-Shop vereinfacht und beschleunigt.
- Start-ups werden mindestens in den ersten zwei Jahren von Berichtspflichten befreit.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht