Linke NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2022
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2022 · beschlossen 05.12.2021 · Original
Das Programm enthält 446 von 2.283 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 446Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 149Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 446
Allen Kindern soll in einer Schule für alle statt im dreigliedrigen Schulsystem eine gute Bildung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Land, das nicht länger unter seinen Möglichkeiten lebt: Ein Land, das allen Kindern in einer Schule für alle eine gute Bildung ermöglicht, statt massenhaft Talente und Begabungen im dreigliedrigen Schulsystem zu verschwenden, um anschließend über den Mangel an Fachkräften zu klagen. Link zum Original
Bildung wird gerechter gestaltet und Schule von innen reformiert.
Wortlaut im Programm
Bildung muss gerechter gestaltet, Schule von innen reformiert und besser finanziert werden. Link zum Original
Schulen werden besser finanziert.
Wortlaut im Programm
Bildung muss gerechter gestaltet, Schule von innen reformiert und besser finanziert werden. Link zum Original
Die Schulklassen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kleine Klassen, gute Kitas und gebührenfreie Bildung von Anfang an und eine (umlagefinanzierte) Ausbildungsgarantie für Jugendliche, mehr ausgebildete Erzieher:innen und Lehrkräfte. Link zum Original
Es gibt gute Kitas und gebührenfreie Bildung von Anfang an.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kleine Klassen, gute Kitas und gebührenfreie Bildung von Anfang an und eine (umlagefinanzierte) Ausbildungsgarantie für Jugendliche, mehr ausgebildete Erzieher:innen und Lehrkräfte. Link zum Original
Jugendliche erhalten eine umlagefinanzierte Ausbildungsgarantie.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kleine Klassen, gute Kitas und gebührenfreie Bildung von Anfang an und eine (umlagefinanzierte) Ausbildungsgarantie für Jugendliche, mehr ausgebildete Erzieher:innen und Lehrkräfte. Link zum Original
Mehr Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte werden ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kleine Klassen, gute Kitas und gebührenfreie Bildung von Anfang an und eine (umlagefinanzierte) Ausbildungsgarantie für Jugendliche, mehr ausgebildete Erzieher:innen und Lehrkräfte. Link zum Original
Es wird ein Recht auf Weiterbildung und Qualifizierung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Recht auf Weiterbildung und Qualifizierung und insbesondere eine Qualifizierungsoffensive für den Wandel in der Arbeitswelt starten Link zum Original
Es gibt flächendeckende Betreuungsangebote für Kinder.
Wortlaut im Programm
Flächendeckende Betreuungsangebote für Kinder und zu pflegende Angehörige Link zum Original
Die duale Ausbildung wird durch zusätzliche Module zu Digitalisierung und Energiewende gestärkt.
Wortlaut im Programm
Duale Ausbildung durch zusätzliche Module stärken, die neue Anforderungen hinsichtlich Digitalisierung und Energiewende enthalten Link zum Original
Jedes Kind soll persönliche Förderung in einer Schule für alle im gebundenen Ganztag erhalten.
Wortlaut im Programm
Mehr Bildung: Jedem Kind persönliche Förderung in einer Schule für alle im gebundenen Ganztag und Zugang zu digitalen Medien Link zum Original
Jedes Kind soll Zugang zu digitalen Medien erhalten.
Wortlaut im Programm
Mehr Bildung: Jedem Kind persönliche Förderung in einer Schule für alle im gebundenen Ganztag und Zugang zu digitalen Medien Link zum Original
Für Kinder soll gute Ganztagsbildung sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Arbeit der Eltern familienfreundlich organisieren und gute Ganztagsbildung für Kinder sicherstellen Link zum Original
Kinder sollen bessere Bildungs-, Betreuungs- und Freizeitangebote in guten Kitas und Ganztagsschulen erhalten.
Wortlaut im Programm
Damit es Familien besser geht, brauchen beide Eltern sichere Einkommen und die Kinder bessere Bildungs-, Betreuungs- und Freizeitangebote in guten Kitas und Ganztagsschulen. Link zum Original
Alle Bildungsangebote in Kitas und Schulen sollen gebührenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungsangebote in Kitas und Schulen gebührenfrei stellen Link zum Original
Demokratische Räte in Schulen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen auch demokratische Räte in Schulen gestärkt, kommunale Kinder- und Jugendräte gefördert und insbesondere niedrigschwellige Projekte unterstützt werden. Link zum Original
In allen Bildungs- und Erziehungseinrichtungen soll Kindern und Jugendlichen eine altersgemäße Mitbestimmung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
In allen Einrichtungen des Bildungs- und Erziehungswesens Kindern und Jugendlichen eine altersgemäße Mitbestimmung ermöglichen. Link zum Original
Ein kindgerechtes Beschwerdewesen soll auch kleineren Kindern ermöglichen, ihr Missfallen in der Einrichtung zu äußern.
Wortlaut im Programm
Ein kindgerechtes Beschwerdewesen muss auch kleineren Kindern Gelegenheit geben, gegebenenfalls ihrem Missfallen an Vorgängen in der Einrichtung Gehör zu verschaffen. Link zum Original
Die Elternmitbestimmung in Kitas soll mindestens der Elternbeteiligung an Grundschulen entsprechen.
Wortlaut im Programm
Die Elternmitbestimmung an Kindertagesstätten so ausgestalten, dass sie mindestens der Elternbeteiligung an Grundschulen entspricht Link zum Original
Die Schulsozialarbeit soll besser finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Kinder- und Jugendhilfe und Schulsozialarbeit besser finanzieren Link zum Original
Menschen ab 50 erhalten kostenlose Qualifizierung und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
− Kostenlose Qualifizierung und Weiterbildung für Menschen ab 50 bieten Link zum Original
Zusätzliche Mittel für staatliche Forschung und Entwicklung zur Klimaneutralität werden mobilisiert.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich muss weiteres Geld für staatliche Forschung und Entwicklung mobilisiert werden, um Klimaneutralität sozial gerecht und wirtschaftlich effizient zu machen. Link zum Original
5 Milliarden Euro fließen in Forschung und Entwicklung im Wasserstoffbereich.
Wortlaut im Programm
− 5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung im Wasserstoffbereich durch zielgenaue Förderprogramme Link zum Original
Hochschul- und Forschungspolitik macht dem wissenschaftlichen Personal ein international konkurrenzfähiges Angebot.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der Entwicklung von Wirtschaft, Arbeitsplätzen und den damit verbundenen sozialen Zusammenhängen in NRW müssen Hochschul- und Forschungspolitik dem wissenschaftlichen Personal ein international konkurrenzfähiges Angebot machen. Hierzu gehören die Abschaffung von Befristungen, gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne. Link zum Original
Befristungen beim wissenschaftlichen Personal werden abgeschafft, verbunden mit guten Arbeitsbedingungen und fairen Löhnen.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der Entwicklung von Wirtschaft, Arbeitsplätzen und den damit verbundenen sozialen Zusammenhängen in NRW müssen Hochschul- und Forschungspolitik dem wissenschaftlichen Personal ein international konkurrenzfähiges Angebot machen. Hierzu gehören die Abschaffung von Befristungen, gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne. Link zum Original
Die Freiheit von Forschung und Lehre wird geschützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss die Freiheit von Forschung und Lehre geschützt werden. Link zum Original
Ein hoher Anteil der Forschung wird grundfinanziert, um Abhängigkeit von Drittmitteln zu verringern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen hohen Anteil grundfinanzierter Forschung ein, denn wenn Institute von Drittmitteln abhängig sind, droht direkte Auftragsforschung. Link zum Original
Die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit steht im Zentrum der Forschungspolitik.
Wortlaut im Programm
Die Transformation unserer Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit muss im Zentrum der Forschungspolitik stehen. Link zum Original
Die Arbeits- und Lebensbedingungen der Forschenden werden verbessert.
Wortlaut im Programm
− Arbeits- und Lebensbedingungen der Forschenden verbessern Link zum Original
Eine allgemeine Mindestentlohnung für Lehrbeauftragte wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
− Einführung einer allgemeinen Mindestentlohnung für Lehrbeauftragte, um prekäre Beschäftigungsformen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zurückzudrängen. Link zum Original
Lehrbeauftragte mit dauerhaften Lehr- und Prüfungsaufgaben werden sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Wortlaut im Programm
Wo Lehrbeauftragte dauerhaft Lehr- und Prüfungsaufgaben wahrnehmen, müssen sie sozialversicherungspflichtig beschäftigt werden. Link zum Original
Nachwuchswissenschaftler werden systematisch und qualifikationsbezogen gefördert.
Wortlaut im Programm
− Systematische und qualifikationsbezogene Förderung von Nachwuchswissenschaftler:innen Link zum Original
Überwiegend öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse müssen als Open-Access-Publikation erscheinen.
Wortlaut im Programm
− Forschungsergebnisse, die überwiegend mit öffentlichen Mitteln finanziert wurden, sollen als Open- Access-Publikation erscheinen müssen. Link zum Original
Open-Access-Veröffentlichungen dürfen bei Fördervergabe und Berufungsverfahren kein Nachteil sein.
Wortlaut im Programm
Open-Access-Veröffentlichungen dürfen zudem weder bei der Vergabe von Fördergeldern noch bei Berufungs- und Besetzungsverfahren einen Minuspunkt darstellen. Link zum Original
Sozialpolitisch und ökologisch sinnvolle Forschung und Entwicklung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
− Sozialpolitisch und ökologisch sinnvolle Forschung und Entwicklung fördern Link zum Original
Rüstungsforschung an öffentlichen Forschungseinrichtungen wird verboten.
Wortlaut im Programm
− Rüstungsforschung an öffentlichen Forschungseinrichtungen verbieten. Link zum Original
Unternehmen und Organisationen mit militärischen Zielen werden von Kooperationen mit Hochschulen ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Unternehmen und Organisationen, die militärische Ziele verfolgen, müssen von Kooperationen mit Hochschulen ausgeschlossen werden. Link zum Original
Forschungseinrichtungen in besonders von Armut betroffenen Städten und Regionen werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
− Forschungseinrichtungen in Städten und Regionen, die besonders von Armut betroffen sind, gezielt fördern, um einen Beitrag zu gleichen Lebensbedingungen in NRW zu leisten Link zum Original
Kooperationsvereinbarungen, Sponsoring und Verträge öffentlicher Bildungs- und Forschungseinrichtungen mit Unternehmen oder Stiftungen werden offengelegt.
Wortlaut im Programm
− Kooperationsvereinbarungen, Sponsoring und sonstige Verträge, die öffentliche Bildungs- und Forschungseinrichtungen mit privaten Unternehmen oder Stiftungen eingehen, müssen offengelegt werden. Link zum Original
Bund und Länder stellen über einen Hochschuldigitalpakt zusätzliche Mittel für digitale Infrastruktur an Hochschulen bereit.
Wortlaut im Programm
− Für einen schnelleren Aus- und Aufbau digitaler Infrastrukturen an den Hochschulen sollen von Bund und Ländern zusätzliche finanzielle Mittel durch einen Hochschuldigitalpakt zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau wird wieder im Grundgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
− Die Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau muss wieder im Grundgesetz verankert und ein Sonderprogramm für den Neubau von Wohnheimplätzen gestartet werden. Link zum Original
Ein Sonderprogramm für den Neubau von Wohnheimplätzen wird gestartet.
Wortlaut im Programm
− Die Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau muss wieder im Grundgesetz verankert und ein Sonderprogramm für den Neubau von Wohnheimplätzen gestartet werden. Link zum Original
Belastbare Zivilklauseln werden im Hochschulgesetz und an allen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen verankert.
Wortlaut im Programm
− Forschung für Frieden statt für Krieg und Rüstungsindustrie: Wir fordern die Verankerung von belastbaren Zivilklauseln im Hochschulgesetz NRW, an allen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Link zum Original
Die Friedensforschung wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Friedensforschung soll besonders gefördert werden. Link zum Original
Ein Forschungsprogramm gegen den Klimawandel und seine Auswirkungen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
− Wir fordern ein Forschungsprogramm gegen den Klimawandel und seine Auswirkungen. Link zum Original
In wirtschaftswissenschaftlicher Bildung, Forschung und Politikberatung wird mehr Vielfalt gegenüber dem neoklassischen Mainstream gefördert.
Wortlaut im Programm
− Wir wollen dem neoklassischen und neoliberalen Mainstream in den Wirtschaftswissenschaften mehr Vielfalt in der wirtschaftswissenschaftlichen Bildung und Forschung sowie der wirtschaftspolitischen Beratung zur Seite zu stellen. Link zum Original
Ein wirtschaftspolitisches Forschungs- und Beratungsinstitut zur sozialökologischen Transformationsforschung wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Dafür regen wir die Gründung eines wirtschaftspolitischen Forschungs- und Beratungsinstituts zur sozialökologischen Transformationsforschung in NRW an. Link zum Original
Die Erziehung zur Verantwortung für Tiere und zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen wird durch einen geeigneten Lehrplan untermauert.
Wortlaut im Programm
− Die im Grundgesetz vorgesehene Erziehung „im Geist der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur Duldung und zur Achtung vor der Überzeugung des anderen, zur Verantwortung für Tiere und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen“ durch einen geeigneten Lehrplan untermauern Link zum Original
Forschungsmethoden ohne Tierversuche werden gefördert.
Wortlaut im Programm
− Alle medizinischen Tierversuche verbieten, die nicht der Entwicklung neuer Heilverfahren und Arzneimittel für den Menschen notwendig sind; Forschungsmethoden fördern, die ohne Tierversuche auskommen Link zum Original
Das Bildungs- und Schulsystem wird sozial gerechter gestaltet, damit niemand von vornherein benachteiligt wird.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will das Bildungs- und Schulsystem in Nordrhein-Westfalen sozial gerechter machen, damit niemand von vorneherein benachteiligt wird. Link zum Original
Der offene und gleichberechtigte Zugang zu Bildung ist ein Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Der offene und gleichberechtigte Zugang zu Bildung ist ein im Grundgesetz verankertes Menschenrecht. Link zum Original
Bildung umfasst mehr als Wissenserwerb und Qualifizierung.
Wortlaut im Programm
Bildung bedeutet mehr als Wissenserwerb und Qualifizierung. Link zum Original
Bildungseinrichtungen unterstützen junge Menschen auf dem Weg zu mündigen, selbstbestimmten und kritikfähigen Menschen.
Wortlaut im Programm
Bildungseinrichtungen haben die Aufgabe, die jungen Menschen sensibel und respektvoll auf ihrem Weg zu mündigen, selbstbestimmten und kritikfähigen Menschen zu unterstützen und zu begleiten. Link zum Original
Beschäftigte in Bildungseinrichtungen arbeiten in unbefristeten, sozialversicherten Arbeitsverhältnissen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen und brauchen gut qualifizierte Beschäftigte in unbefristeten, sozialversicherten Arbeitsverhältnissen. Link zum Original
Es werden umgehend mehr Lehramtsstudienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Daher müssen umgehend mehr Lehramtsstudienplätze geschaffen werden und umfassende Qualifizierungen für Seiteneinsteigende her. Link zum Original
Seiteneinsteigende in den Lehrberuf erhalten umfassende Qualifizierungen.
Wortlaut im Programm
Daher müssen umgehend mehr Lehramtsstudienplätze geschaffen werden und umfassende Qualifizierungen für Seiteneinsteigende her. Link zum Original
Kitas, Schulen und Hochschulen müssen sich nicht wie Unternehmen verhalten.
Wortlaut im Programm
Kitas, Schulen und Hochschulen sollen sich nicht wie Unternehmen verhalten müssen. Link zum Original
Bildung ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Bildung ist keine Ware sondern ein Menschenrecht! Link zum Original
Pädagogik steht im Vordergrund statt Kennziffern aus zentralen Vergleichstests und Rankings zwischen Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Pädagogik soll im Vordergrund stehen, nicht „Effektivitätskennziffern“, die in zentralen Vergleichstests erhoben werden und die Bildungseinrichtungen durch „Rankings“ in Konkurrenz zueinander setzen. Link zum Original
Umfassende Bildung und gleiche Bildungschancen gelten für alle.
Wortlaut im Programm
Unser Konzept lautet daher: Umfassende Bildung und gleiche Bildungschancen für alle. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen in einer Schule für alle von der 1. bis zur 10. Klasse wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für ein längeres gemeinsames Lernen in einer „Schule für alle“ – von der 1. bis zur 10. Klasse. Link zum Original
Selektion und Hürden für sozial Benachteiligte im Schulsystem werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns: Selektion und Hürden für sozial Benachteiligte abbauen, die Personalausstattung den Bedürfnissen für sinnstiftendes Lernen und individuelle Förderung für alle anpassen, statt Noten, Selektion und Bildungsverlierer:innen. Link zum Original
Die Personalausstattung der Schulen wird an den Bedarf für individuelle Förderung aller angepasst.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns: Selektion und Hürden für sozial Benachteiligte abbauen, die Personalausstattung den Bedürfnissen für sinnstiftendes Lernen und individuelle Förderung für alle anpassen, statt Noten, Selektion und Bildungsverlierer:innen. Link zum Original
Ziele der frühkindlichen Bildung sind freie Entfaltung der Persönlichkeit, soziales Lernen und spielerisches Erlernen demokratischer Werte.
Wortlaut im Programm
Wichtige Ziele sind die freie Entfaltung der kindlichen Persönlichkeit, das soziale Lernen und das spielerische Erlernen demokratischer Werte. Link zum Original
Gelungene Integration beginnt in der Kita.
Wortlaut im Programm
Gelungene Integration beginnt in der Kita. Link zum Original
Kitas unterstützen die Integration verschiedener Milieus und Kulturen sowie die Inklusion von Kindern mit Behinderungen.
Wortlaut im Programm
Kitas begleiten Kinder in ihrer sozialen, sprachlichen und motorischen Entwicklung. Sie sollen aber auch die Integration verschiedener Milieus und Kulturen sowie die Inklusion von Kindern mit Behinderungen unterstützen. Link zum Original
Flächendeckend werden Kitas als Gemeinschaftseinrichtungen angeboten, die nicht in privater Hand sind.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir flächendeckend Kitas als Gemeinschaftseinrichtungen, die nicht in privater Hand sind und sich nicht nur an ausgewählten sozialen Milieus oder Religionsgruppen orientieren. Link zum Original
Inklusion in Kitas wird mit ausreichenden Mitteln und auch therapeutischem Personal vor Ort ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Inklusion muss mit entsprechenden Mitteln und (auch therapeutischem) Personal vor Ort unterfüttert werden, sonst kann sie nicht gelingen. Link zum Original
Ein neues Kindertagesbetreuungsgesetz wird gemeinsam mit Eltern und Beschäftigtenvertretungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir ein neues Kindertagesbetreuungsgesetz gemeinsam mit Eltern und Beschäftigtenvertretungen entwickeln, welches bestehende gewerkschaftliche Vorstellungen dazu aufgreift, kleinere Kitagruppen und multiprofessionelle Teams ermöglicht und eine bessere Fachkraft-Kind-Relation realisiert. Link zum Original
Kleinere Kitagruppen und multiprofessionelle Teams werden gesetzlich ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir ein neues Kindertagesbetreuungsgesetz gemeinsam mit Eltern und Beschäftigtenvertretungen entwickeln, welches bestehende gewerkschaftliche Vorstellungen dazu aufgreift, kleinere Kitagruppen und multiprofessionelle Teams ermöglicht und eine bessere Fachkraft-Kind-Relation realisiert. Link zum Original
In Kitas wird eine bessere Fachkraft-Kind-Relation umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir ein neues Kindertagesbetreuungsgesetz gemeinsam mit Eltern und Beschäftigtenvertretungen entwickeln, welches bestehende gewerkschaftliche Vorstellungen dazu aufgreift, kleinere Kitagruppen und multiprofessionelle Teams ermöglicht und eine bessere Fachkraft-Kind-Relation realisiert. Link zum Original
Kitas werden in öffentlicher statt privatgewerblicher Trägerschaft ausgebaut.
Wortlaut im Programm
− Kitas in öffentlicher und nicht in privatgewerblicher Hand ausbauen Link zum Original
Allen Kindern wird der Besuch einer öffentlich-kommunalen Kita ermöglicht.
Wortlaut im Programm
− Allen Kindern den Besuch in einer öffentlich-kommunalen Kita ermöglichen Link zum Original
Alle Kinder im Vorschulalter erhalten Zugang zu gebührenfreien Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Genau wie die Schulkinder müssen auch alle jüngeren Kinder Zugang zu gebührenfreien Bildungseinrichtungen erhalten. Link zum Original
Die Kitagebühren werden sofort abgeschafft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt daher für die sofortige Abschaffung der Kitagebühren ein. Link zum Original
Solange es Kitagebühren gibt, werden sie landesweit einheitlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Solange es noch Kitagebühren gibt, müssen diese landesweit einheitlich geregelt, sozial gestaffelt und erst ab einem Jahreseinkommen von 37.500 Euro beginnend sein. Link zum Original
Solange es Kitagebühren gibt, werden sie sozial gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Solange es noch Kitagebühren gibt, müssen diese landesweit einheitlich geregelt, sozial gestaffelt und erst ab einem Jahreseinkommen von 37.500 Euro beginnend sein. Link zum Original
Solange es Kitagebühren gibt, fallen sie erst ab einem Jahreseinkommen von 37.500 Euro an.
Wortlaut im Programm
Solange es noch Kitagebühren gibt, müssen diese landesweit einheitlich geregelt, sozial gestaffelt und erst ab einem Jahreseinkommen von 37.500 Euro beginnend sein. Link zum Original
Den Kommunen werden die Kosten der Gebührenfreiheit ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
− Kosten für die Kommunen ausgleichen Link zum Original
Die Kitafinanzierung wird zur Verbesserung der Qualität aufgestockt.
Wortlaut im Programm
− Kitafinanzierung zur Verbesserung der Qualität aufstocken Link zum Original
Kinder unter drei Jahren erhalten besondere Fürsorge bei der Betreuung.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz darf nicht den Blick dafür versperren, dass Kinder unter drei Jahren einer besonderen Fürsorge bedürfen. Link zum Original
Die Ausbildung von Tagespflegepersonen nach dem kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuch des DJI mit 380 Stunden wird verbindlich.
Wortlaut im Programm
− Ausbildung der Tagespflegepersonen nach dem kompetenzorientierten Qualitätshandbuch in der Kindertagespflege des DJI mit insgesamt 380 Stunden verbindlich machen Link zum Original
Ausbildungs- und Fortbildungskosten von Tagespflegepersonen werden vollständig übernommen.
Wortlaut im Programm
− Ausbildungs- und Fortbildungskosten von Tagespflegepersonen vollständig übernehmen Link zum Original
Für Tagespflegepersonen werden berufsbegleitende Weiterbildungsangebote zur Qualifizierung als Erzieherin oder Erzieher geschaffen.
Wortlaut im Programm
− Berufsbegleitende Weiterbildungsangebote für die Qualifizierung als Erzieher:in schaffen Link zum Original
Großtagespflegen werden in Mini-Kitas mit Fachkraftgebot, pädagogischen Standards, Außenflächen und sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
− Großtagespflegen in Mini-Kitas umwandeln mit Fachkraft-Gebot, pädagogischen Standards, Außenflächen und sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen Link zum Original
Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsmodelle in der Tagespflege werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
− Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsmodelle in der Tagespflege ausbauen Link zum Original
Vertretungsregeln in der Tagespflege werden verbindlich.
Wortlaut im Programm
− Vertretungsregeln in der Tagespflege verbindlich machen, Vertretungsplätze sichern Link zum Original
Vertretungsplätze in der Tagespflege werden gesichert.
Wortlaut im Programm
− Vertretungsregeln in der Tagespflege verbindlich machen, Vertretungsplätze sichern Link zum Original
Mit Blick auf den Rechtsanspruch im offenen Ganztag werden die Anstrengungen zur Personalgewinnung verstärkt.
Wortlaut im Programm
Auch angesichts des Rechtsanspruchs im offenen Ganztag in der Grundschule sind mehr Anstrengungen zur Gewinnung von Personal nötig. Link zum Original
Die Berufe des Erziehungswesens werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die Berufe des Erziehungswesens müssen aufgewertet werden. Link zum Original
Für Sonderfälle und Notsituationen werden Betreuungskonzepte über die Regelzeiten hinaus entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für Sonderfälle und Notsituationen sollen Betreuungskonzepte über die Regelzeiten hinaus gefunden werden. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher an Berufskollegs und Fachschulen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
− Mehr Ausbildungskapazitäten an Berufskollegs und Fachschulen, PiA-Praktikumsstellen fördern und ausbauen sowie Ausbildungsplätze in städt. Kitas schaffen Link zum Original
Praktikumsstellen der praxisintegrierten Ausbildung werden gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
− Mehr Ausbildungskapazitäten an Berufskollegs und Fachschulen, PiA-Praktikumsstellen fördern und ausbauen sowie Ausbildungsplätze in städt. Kitas schaffen Link zum Original
In städtischen Kitas werden Ausbildungsplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
− Mehr Ausbildungskapazitäten an Berufskollegs und Fachschulen, PiA-Praktikumsstellen fördern und ausbauen sowie Ausbildungsplätze in städt. Kitas schaffen Link zum Original
Die Gruppengrößen in Kitas werden verringert.
Wortlaut im Programm
− Gruppengrößen verringern und mehr Fachpersonal für besondere Aufgaben bereitstellen Link zum Original
Kitas erhalten mehr Fachpersonal für besondere Aufgaben.
Wortlaut im Programm
− Gruppengrößen verringern und mehr Fachpersonal für besondere Aufgaben bereitstellen Link zum Original
Kita-Personal erhält mehr Arbeitszeit für Vorbereitung, Dokumentation und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
− Mehr Arbeitszeit für Vorbereitung, Dokumentation und Weiterbildung einplanen Link zum Original
Statt Sommerschließzeiten der Kitas werden flexible Urlaubszeiten eingeführt.
Wortlaut im Programm
− Statt Sommerschließzeiten flexible Urlaubszeiten einführen Link zum Original
Kitas haben flächendeckend verlässlich von 6 bis 18 Uhr geöffnet.
Wortlaut im Programm
− Flächendeckend verlässliche Öffnungszeiten ab 6 und bis 18 Uhr sicherstellen Link zum Original
Statt Kindpauschalen wird eine feste Gruppenfinanzierung der Kitas eingeführt.
Wortlaut im Programm
− Feste Gruppenfinanzierung statt Kindpauschalen einführen Link zum Original
Das Land übernimmt die tatsächlich anfallenden Kosten der Kitas.
Wortlaut im Programm
− Die tatsächlich anfallenden Kosten durch das Land übernehmen Link zum Original
Arbeitsverträge von Kitabeschäftigten werden entfristet.
Wortlaut im Programm
− Arbeitsverträge für Kitabeschäftigte entfristen Link zum Original
Erziehungsberufe werden tariflich entlohnt.
Wortlaut im Programm
− Erziehungsberufe tariflich entlohnen und deutlich besser bezahlen Link zum Original
Erziehungsberufe werden deutlich besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
− Erziehungsberufe tariflich entlohnen und deutlich besser bezahlen Link zum Original
Ganztagsschulen kommen ohne Hausaufgaben aus, weil Übungszeiten in der Schulzeit liegen.
Wortlaut im Programm
Richtige Ganztagsschulen kennen keine Hausaufgaben, denn die Zeiten für Übungen und Training liegen während der Schulzeit im Ganztag. Link zum Original
Ein verlässlicher Schulbetrieb von 8 bis 16 Uhr wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
− Verlässlichen Schulbetrieb von 8 bis 16 Uhr sicherstellen Link zum Original
Schülerinnen und Schüler haben spätestens ab 16 Uhr und am Wochenende frei.
Wortlaut im Programm
− Spätestens ab 16 Uhr und am Wochenende Freizeit für die Schüler:innen wahren Link zum Original
Übungsaufgaben werden in die Schulzeit integriert.
Wortlaut im Programm
− Übungsaufgaben in die Schulzeit integrieren Link zum Original
Schulmaterial bleibt in der Schule, sodass keine schweren Ranzen mehr getragen werden.
Wortlaut im Programm
− Schulmaterial in der Schule lassen, keine täglichen schweren Ranzen mehr Link zum Original
Leistungsbewertung dient der Lernförderung, nicht der Beschämung und Bestrafung.
Wortlaut im Programm
Leistungsbewertung muss der Lernförderung dienen, nicht der Beschämung und Bestrafung. Link zum Original
Leistungsbewertung gibt im Dialog lernförderliche Hinweise und ermutigt.
Wortlaut im Programm
Leistungsbewertung muss der Lernförderung dienen, nicht der Beschämung und Bestrafung. Daher muss sie im Dialog lernförderliche Hinweise geben und ermutigen. Link zum Original
Lehrkräfte werden in lernförderlicher Leistungsbewertung fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Leistungsbewertung muss der Lernförderung dienen, nicht der Beschämung und Bestrafung. Daher muss sie im Dialog lernförderliche Hinweise geben und ermutigen. Darin müssen Lehrkräfte fortgebildet werden, sodass wir eine „Kultur des Behaltens“ statt einer „Kultur des Sitzenbleibens“ in den Schulen einführen wollen. Link zum Original
Ziffernnoten gibt es nur noch auf Abschlusszeugnissen.
Wortlaut im Programm
Ziffernnoten soll es nur noch für die Abschlusszeugnisse geben. Link zum Original
Ziel ist eine Schule ohne Noten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Schule ohne Noten. Link zum Original
Fähigkeiten und Lernfortschritte werden individuell statt mit Ziffernnoten beurteilt.
Wortlaut im Programm
− Fähigkeiten und Lernfortschritte individuell beurteilen statt Ziffernnoten Link zum Original
Stress und Leistungsdruck in der Schule werden abgebaut und die eigene Motivation gefördert.
Wortlaut im Programm
− Stress und Leistungsdruck abbauen und eigene Motivation fördern Link zum Original
Das Sitzenbleiben wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
− „Sitzenbleiben“ abschaffen Link zum Original
In den Schulen wird eine Kultur des Behaltens entwickelt.
Wortlaut im Programm
− „Kultur des Behaltens“ entwickeln Link zum Original
Eine Jahrgangswiederholung ist nur auf Antrag der Schülerinnen und Schüler möglich.
Wortlaut im Programm
− Jahrgangswiederholung nur auf Antrag der Schüler:innen ermöglichen Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
− Schüler:innen gezielt fördern Link zum Original
Eine von den Schülerinnen und Schülern ausgehende, begleitende Bildungswegberatung wird erweitert.
Wortlaut im Programm
− Eine von den Schüler:innen ausgehende und sie begleitende Bildungswegberatung erweitern Link zum Original
Ein Gesetz für guten Ganztag verankert den offenen Ganztag gesetzlich mit verbindlichen Qualitätsstandards und guter Arbeit.
Wortlaut im Programm
Dem „offenen Ganztag“ fehlt es an einer gesetzlichen Verankerung, an verbindlichen Qualitätsstandards, an guter Arbeit und er muss schrittweise zum gebundenen Ganztag umgewandelt werden. Dies wollen wir in einem Gesetz für guten Ganztag umsetzen. Link zum Original
Statt Bildungssegregation lernen alle Kinder eines Viertels gemeinsam in einer Schule.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Bildungssegregation, sondern Schulen, in denen alle Kinder eines Viertels gemeinsam lernen. Link zum Original
Elternbeiträge für den offenen Ganztag werden gestrichen.
Wortlaut im Programm
− Elternbeiträge für den offenen Ganztag streichen, da Schule gebührenfrei sein muss Link zum Original
Ganztagsplätze werden ausgebaut, damit jedes Kind bei Bedarf einen Platz erhält.
Wortlaut im Programm
− Vorhandene Plätze ausbauen, damit jedes Kind bei Bedarf einen Platz erhalten kann Link zum Original
Im Ganztag werden qualifizierte Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte beschäftigt.
Wortlaut im Programm
− Qualifizierte Erzieher:innen und Lehrkräfte im Ganztag beschäftigen Link zum Original
Neue Ganztagsschulen im Primarbereich werden vor allem als gebundene Ganztagsschulen genehmigt.
Wortlaut im Programm
− Den offenen schrittweise zum gebundenen Ganztag umbauen: Neue Ganztagsschulen auch im Primarbereich vor allem als gebundene Ganztagsschulen genehmigen. Perspektivisch sollen offene flächendeckend in gebundene Ganztagsangebote umgewandelt werden. Link zum Original
Offene Ganztagsangebote werden perspektivisch flächendeckend in gebundene umgewandelt.
Wortlaut im Programm
− Den offenen schrittweise zum gebundenen Ganztag umbauen: Neue Ganztagsschulen auch im Primarbereich vor allem als gebundene Ganztagsschulen genehmigen. Perspektivisch sollen offene flächendeckend in gebundene Ganztagsangebote umgewandelt werden. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz im Primarbereich wird im Schulgesetz verankert und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
− Rechtsanspruch auf Ganztagsplatz im Primarbereich im Schulgesetz verankern und umsetzen, mit dauerhaften und regelmäßigen Investitionen für die Sanierung des Lern- und Lebensortes Schule Link zum Original
Für die Sanierung von Schulen gibt es dauerhafte und regelmäßige Investitionen.
Wortlaut im Programm
− Rechtsanspruch auf Ganztagsplatz im Primarbereich im Schulgesetz verankern und umsetzen, mit dauerhaften und regelmäßigen Investitionen für die Sanierung des Lern- und Lebensortes Schule Link zum Original
Das Förderprogramm „Gute Schule 2020“ wird erweitert.
Wortlaut im Programm
− Das Förderprogramm „Gute Schule 2020“ erweitern und darüberhinausgehend umfassende und dauerhafte Investitionen für Schule sicherstellen Link zum Original
Umfassende und dauerhafte Investitionen in Schulen werden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
− Das Förderprogramm „Gute Schule 2020“ erweitern und darüberhinausgehend umfassende und dauerhafte Investitionen für Schule sicherstellen Link zum Original
Für Schülerinnen, Schüler und Beschäftigte ist nach 16 Uhr Schulschluss.
Wortlaut im Programm
− Für Groß und Klein: Nach 16 Uhr muss Feierabend sein! Link zum Original
Verbindliche Grundschuleinzugsbezirke werden wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
− Grundschuleinzugsbezirke sollen wieder verbindlich eingeführt werden Link zum Original
Musikschulen, Sportvereine, Kultur- und Wissenschaftsprojekte werden in die Schule geholt und gestalten in Zusammenarbeit mit dem Schulpersonal ein vielfältiges Angebot.
Wortlaut im Programm
Die Musikschule, Sportvereine, Theater oder Kunstprojekte sowie über den Unterricht hinausgehende Angebote, wie Wissenschaftsprojekte, Arbeitsgruppen und Debattierklubs, werden in die Schule hineingeholt und entwickeln in fester Zusammenarbeit mit den Lehrkräften und Erzieher:innen ein vielfältiges Angebot. Link zum Original
Ehrenamtliche Tätigkeiten ersetzen keine regulären Angebote in der Schule.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Tätigkeiten dürfen dabei keine ersetzende Funktion haben und so missbraucht werden. Link zum Original
Eine umfassende Zusammenarbeit von Schulen und außerschulischen Partnern wird gestartet und finanziert.
Wortlaut im Programm
− Start und Finanzierung umfassender Zusammenarbeit von Schulen und Partnern Link zum Original
Jedes Kind erhält gebührenfrei die Möglichkeit, ein Instrument zu lernen.
Wortlaut im Programm
− Gebührenfreie Angebote: jedem statt nur manchem Kind ein Instrument Link zum Original
Sport und Kultur werden in den Ganztag integriert.
Wortlaut im Programm
− Sport und Kultur im Ganztag statt Terminstress in der Freizeit Link zum Original
Die Dienstaufsicht über Schulsozialarbeit liegt bei der Schulleitung, die Fachaufsicht beim Jugendamt.
Wortlaut im Programm
Die Dienstaufsicht soll bei den Schulleitungen, die Fachaufsicht bei den Jugendämtern liegen, damit die Sozialpädagog:innen von der Schulleitung unabhängige Ansprechpartner:innen sein können. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird mit ausreichendem Schlüssel fest im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
− Schulsozialarbeit fest im Schulgesetz mit ausreichendem Schlüssel verankern Link zum Original
Schulsozialarbeit wird als feste Stellen von Landesbeschäftigten mit Tarifbindung finanziert.
Wortlaut im Programm
− Finanzierung sichern für feste Stellen als Landesbeschäftigte mit Tarifbindung Link zum Original
An allen Schulformen werden dauerhaft multiprofessionelle Teams eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um Schüler:innen umfassend und angemessen fördern zu können, fordert DIE LINKE deshalb, an allen Schulformen des Landes NRW dauerhaft multiprofessionelle Teams einzurichten. Link zum Original
Multiprofessionelle Teams erhalten eine Verankerung in der Schulorganisation und Zeitkontingente für Besprechungen und Schulgestaltung.
Wortlaut im Programm
Multiprofessionelle Teams brauchen nicht nur eine Verankerung in der Organisation der Schule, sondern auch Zeitkontingente für Besprechungen und die Mitgestaltung des Systems Schule. Link zum Original
Mitglieder multiprofessioneller Teams werden gleichberechtigt in das Kollegium integriert.
Wortlaut im Programm
Multiprofessionelle Teams brauchen nicht nur eine Verankerung in der Organisation der Schule, sondern auch Zeitkontingente für Besprechungen und die Mitgestaltung des Systems Schule. Ihre Mitglieder sind auf Augenhöhe in das Kollegium zu integrieren. Link zum Original
Schulen werden beim Aufbau multiprofessioneller Teams durch Fortbildungsangebote, Schulleitung und Schulaufsicht unterstützt.
Wortlaut im Programm
Da multiprofessionelle Teams nicht von selbst entstehen, sind Schulen durch Fortbildungsangebote auf diesem Weg zu unterstützen, sie bedürfen auch der innerschulischen Unterstützung durch die Schulleitung und die Schulaufsicht. Link zum Original
Multiprofessionelle Teams tragen Verantwortung für die pädagogische Organisation der ganzen Schule und die Schulentwicklung.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig nimmt ein multiprofessionelles Team auch Verantwortung für die pädagogische Organisation der gesamten Schule wahr und erledigt Aufgaben im Rahmen der programmatischen Schulentwicklung. Link zum Original
Multiprofessionelle Teams werden mit ausreichendem Schlüssel und Ressourcen fest im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
− Einrichtung multiprofessioneller Teams (Schulsozialarbeit, Schulpädagogik, Schulpsychologie, Sonderpädagogik, Inklusionshilfe) fest im Schulgesetz mit ausreichendem Schlüssel und Ressourcen verankern Link zum Original
Stellen in multiprofessionellen Teams werden als feste Stellen von Landesbeschäftigten mit Tarifbindung finanziert.
Wortlaut im Programm
− Finanzierung sichern für feste Stellen als Landesbeschäftigte mit Tarifbindung Link zum Original
Schülerinnen und Schüler lernen von Anfang an, ihr Zusammenleben und Lernen selbst zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Schüler:innen sollen von Anfang an lernen, ihr Zusammenleben und ihr Lernen selbst zu gestalten. Link zum Original
Projektorientierung und die Überwindung von Klassen- und Altersgrenzen fördern die Selbstorganisation des Lernens.
Wortlaut im Programm
Projektorientierung und die Überwindung von Klassen- und Altersgrenzen sind wichtige Schritte für eine Selbstorganisierung des Lernprozesses. Link zum Original
An Schulen gibt es Arbeitsgemeinschaften, die sich auch mit politischen Aktionen im schulischen Umfeld beschäftigen.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen braucht es verbindlich demokratische Erziehung und politische Bildung. Dazu gehören institutionalisierte Beteiligung der Schüler:innen, durchgängig in der Stundentafel politische Bildung durch Fachlehrkräfte und Arbeitsgemeinschaften, die sich auch im schulischen Umfeld mit politischen Aktionen beschäftigen. Link zum Original
Die Entscheidungsstrukturen der Schulen werden demokratischer gestaltet.
Wortlaut im Programm
− Entscheidungsstrukturen der Schulen demokratischer gestalten Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erhalten 50 Prozent der Stimmen in der Schulkonferenz.
Wortlaut im Programm
− 50 Prozent Stimmen in der Schulkonferenz den Schüler:innen Link zum Original
Schülervertretungen dürfen sich mit allen Belangen befassen.
Wortlaut im Programm
− Schüler:innenvertretungen zugestehen, sich mit allen Belangen befassen zu dürfen Link zum Original
In allen weiterführenden Schulen wird ein mindestens zweistündiges Fach Politische Bildung in allen Jahrgangsstufen mit ausgebildeten Fachlehrkräften eingeführt.
Wortlaut im Programm
− In allen weiterführenden Schulen wird ein mindestens zweistündiges Unterrichtsfach „Politische Bildung“ in allen Jahrgangsstufen mit ausgebildeten Fachlehrer:innen für das Fach Sozialwissenschaften eingeführt. Dazu sind in der gymnasialen Oberstufe mehr Möglichkeiten zur Wahl von Leistungskursen aus dem gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld für das Abitur zu schaffen. Link zum Original
In der gymnasialen Oberstufe gibt es mehr Wahlmöglichkeiten für gesellschaftswissenschaftliche Leistungskurse.
Wortlaut im Programm
− In allen weiterführenden Schulen wird ein mindestens zweistündiges Unterrichtsfach „Politische Bildung“ in allen Jahrgangsstufen mit ausgebildeten Fachlehrer:innen für das Fach Sozialwissenschaften eingeführt. Dazu sind in der gymnasialen Oberstufe mehr Möglichkeiten zur Wahl von Leistungskursen aus dem gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld für das Abitur zu schaffen. Link zum Original
Die partizipative Schul- und Unterrichtsentwicklung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
− Stärkung der partizipativen Schul- und Unterrichtsentwicklung Link zum Original
Demokratische Erziehung und politische Bildung werden auf allen innerschulischen Ebenen und im Schulentwicklungsprogramm institutionell verankert.
Wortlaut im Programm
− Verankerung einer institutionalisierten Form demokratischer Erziehung und politischer Bildung auf allen innerschulischen Handlungsebenen und im Schulentwicklungsprogramm Link zum Original
Das Schulsystem wird zu einer gemeinsamen Ganztagsschule für alle Kinder von der ersten bis zur zehnten Klasse weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Schulsystem deshalb weiterentwickeln zu einer gemeinsamen Schule für alle Kinder von der ersten bis zur zehnten Klasse in Ganztagsform. Link zum Original
Die gemeinsame Schule bezieht alle Schulformen einschließlich Förderschulen und Gymnasien ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Schulsystem deshalb weiterentwickeln zu einer gemeinsamen Schule für alle Kinder von der ersten bis zur zehnten Klasse in Ganztagsform. Diese Schule bezieht alle Schulformen, auch Förderschulen und Gymnasien, ein. Link zum Original
Die gemeinsame Schule orientiert sich an individuellen Lernbedürfnissen und ist inklusiv und sozial ausgleichend.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Schule orientiert sich an den individuellen Lernbedürfnissen einzelner Schüler:innen. Sie ist inklusiv und sozial ausgleichend. Link zum Original
Schulen fördern alle Schülerinnen und Schüler individuell und nehmen Rücksicht auf ihre persönliche Entwicklung.
Wortlaut im Programm
− Individuelle Förderung und Rücksicht auf die persönliche Entwicklung Link zum Original
Das jahrgangsübergreifende Lernen an Schulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
− Mehr jahrgangsübergreifendes Lernen Link zum Original
Schulklassen werden auf zwanzig Schülerinnen und Schüler verkleinert.
Wortlaut im Programm
− Klassen auf zwanzig Schüler:innen verkleinern Link zum Original
Teamteaching wird eingeführt, insbesondere zur Inklusion von Menschen mit Förderbedarf.
Wortlaut im Programm
− Teamteaching, insbesondere zur Inklusion von Menschen mit Förderbedarf Link zum Original
Die Schulen in Nordrhein-Westfalen werden schrittweise zu gemeinsamen Schulen umgebaut.
Wortlaut im Programm
− Schulen in NRW schrittweise zu besseren gemeinsamen Schulen umbauen Link zum Original
Weiterführende Schulen werden vorrangig als Gesamtschulen errichtet.
Wortlaut im Programm
− Weiterführende Schulen vorrangig als Gesamtschulen errichten Link zum Original
Gymnasien behalten alle aufgenommenen Schülerinnen und Schüler und nehmen keine Abschulungen vor.
Wortlaut im Programm
− Gymnasien: Sie behalten alle Schüler:innen, die sie aufgenommen haben, nehmen keinerlei Abschulungen vor, vergeben alle Abschlüsse der Sekundarstufen I und II und bieten im Wahlpflichtbereich neben der zweiten Fremdsprache auch weitere nicht-sprachliche Unterrichtsinhalte an, insbesondere auch Arbeitslehre und Pädagogikunterricht. Link zum Original
Gymnasien vergeben alle Abschlüsse der Sekundarstufen I und II.
Wortlaut im Programm
− Gymnasien: Sie behalten alle Schüler:innen, die sie aufgenommen haben, nehmen keinerlei Abschulungen vor, vergeben alle Abschlüsse der Sekundarstufen I und II und bieten im Wahlpflichtbereich neben der zweiten Fremdsprache auch weitere nicht-sprachliche Unterrichtsinhalte an, insbesondere auch Arbeitslehre und Pädagogikunterricht. Link zum Original
Gymnasien bieten im Wahlpflichtbereich neben der zweiten Fremdsprache auch nicht-sprachliche Inhalte wie Arbeitslehre und Pädagogik an.
Wortlaut im Programm
− Gymnasien: Sie behalten alle Schüler:innen, die sie aufgenommen haben, nehmen keinerlei Abschulungen vor, vergeben alle Abschlüsse der Sekundarstufen I und II und bieten im Wahlpflichtbereich neben der zweiten Fremdsprache auch weitere nicht-sprachliche Unterrichtsinhalte an, insbesondere auch Arbeitslehre und Pädagogikunterricht. Link zum Original
Gesamtschulen werden sofort ausgebaut, damit nicht mehr jährlich über 5.000 Kinder wegen Platzmangels abgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Statt jährlich mehr als 5.000 Kinder in NRW wegen Platzmangel abzuweisen, sollten die Gesamtschulen sofort ausgebaut und so weiterentwickelt werden, dass sie dem Anspruch einer Schule der Vielfalt und Differenz so entsprechen, dass sie in ihrer inneren Strukturierung auf Elemente eines gegliederten Schulsystems verzichten, z. B. auf eine äußere Fachleistungsdifferenzierung, und sich zu Teamschulen entwickeln. Link zum Original
Gesamtschulen verzichten auf Elemente des gegliederten Schulsystems wie die äußere Fachleistungsdifferenzierung und entwickeln sich zu Teamschulen.
Wortlaut im Programm
Statt jährlich mehr als 5.000 Kinder in NRW wegen Platzmangel abzuweisen, sollten die Gesamtschulen sofort ausgebaut und so weiterentwickelt werden, dass sie dem Anspruch einer Schule der Vielfalt und Differenz so entsprechen, dass sie in ihrer inneren Strukturierung auf Elemente eines gegliederten Schulsystems verzichten, z. B. auf eine äußere Fachleistungsdifferenzierung, und sich zu Teamschulen entwickeln. Link zum Original
Alle Kinder erhalten schnellstmöglich einen Rechtsanspruch auf einen Gesamtschulplatz.
Wortlaut im Programm
Der Landtag soll schnellstmöglich allen Kindern einen Rechtsanspruch auf einen Gesamtschulplatz gewähren und die Kommunen beim bedarfsdeckenden Ausbau der Gesamtschulen unterstützen. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen beim bedarfsdeckenden Ausbau der Gesamtschulen.
Wortlaut im Programm
Der Landtag soll schnellstmöglich allen Kindern einen Rechtsanspruch auf einen Gesamtschulplatz gewähren und die Kommunen beim bedarfsdeckenden Ausbau der Gesamtschulen unterstützen. Link zum Original
Es werden Oberstufenzentren mit breitem Fächerangebot geschaffen, die mit mehreren Schulen der Sekundarstufe I vor Ort kooperieren.
Wortlaut im Programm
Was in vielen Städten bereits aus der Not geboren wurde, sollte zu einer besseren Schule ab dem 11. Jahr weiterentwickelt werden: Oberstufenzentren mit einem breiten Fächerangebot, die mit mehreren Schulen der Sekundarstufe I vor Ort kooperieren. Link zum Original
Oberstufen erhalten eine Mindestgröße, die Wahlmöglichkeiten in einem breiten Fächerangebot ermöglicht.
Wortlaut im Programm
In der Oberstufe steht die Vorbereitung auf den Beruf mit dem Setzen persönlicher Schwerpunkte im Mittelpunkt. Dafür muss es eine Mindestgröße geben, die Wahlmöglichkeiten in einem breiten Fächerangebot ermöglicht. Link zum Original
Oberstufenzentren und Berufskollegs werden zu einem System der Sekundarstufe II verbunden, in dem Hochschulreife und Berufsausbildung in flexiblen Zeiträumen erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen diese Oberstufenzentren mit den Berufskollegs zu einem umfassenden System der Sekundarstufe II verbunden werden, das die Möglichkeit bietet, die Hochschulreife und eine Berufsausbildung in flexiblen Zeiträumen zu erreichen. Link zum Original
Auf kompetenzorientierte Kernlehrpläne wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
Um den Anspruch einer umfassenden Bildung realisieren zu können, ist auf kompetenzorientierte Kernlehrpläne (nicht nur in der Oberstufe) zu verzichten. Link zum Original
Kompetenzorientierte Kernlehrpläne werden durch Lehrpläne ersetzt, die ein fachbezogenes Bildungsverständnis in den Mittelpunkt stellen.
Wortlaut im Programm
Um den Anspruch einer umfassenden Bildung realisieren zu können, ist auf kompetenzorientierte Kernlehrpläne (nicht nur in der Oberstufe) zu verzichten. Sie sind durch Lehrpläne zu ersetzen, die ein fachbezogenes Verständnis von Bildung als Zentrum ausweisen und dieses im Lehrplan in einer operativen Form entfalten. Link zum Original
Das Zentralabitur wird so geändert, dass Schulen neben zentralen Aufgaben auch dezentral formulierte, gleichwertig bewertete Aufgaben zu ihrem Profil stellen können.
Wortlaut im Programm
Das 2007 in NRW eingeführte Zentralabitur ist wegen der empirisch festgestellten Kollateralschäden und der negativen Auswirkungen auf die Gestaltung von Unterricht so zu modifizieren, dass neben zentralen Aufgaben den einzelnen Schulen Möglichkeiten gegeben werden, die Besonderheit ihres Profils und ihres Standortes in dezentral formulierten Aufgaben mit gleichwertiger Berücksichtigung im Anforderungshorizont und bei der Leistungsbewertung zum Ausdruck zu bringen. Link zum Original
Für jeweils mehrere Schulen der Sekundarstufe I werden gemeinsame Oberstufenzentren eingerichtet.
Wortlaut im Programm
− Gemeinsame Oberstufenzentren für jeweils mehrere Sekundarstufe-I-Schulen einrichten Link zum Original
In allen Oberstufen wird ein umfangreiches Fächerangebot sichergestellt.
Wortlaut im Programm
− Ein umfangreiches Fächerangebot in allen Oberstufen sicherstellen Link zum Original
Oberstufe und Berufskolleg werden zu einer gemeinsamen Sekundarstufe II entwickelt.
Wortlaut im Programm
− Oberstufe und Berufskolleg zu einer besseren Sekundarstufe II entwickeln Link zum Original
Schulen mit besonderen Herausforderungen werden nach verbindlichen Kriterien personell, räumlich und sachlich wesentlich besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, diese Schulen mit besonderen Herausforderungen personell, räumlich und sachlich wesentlich besser auszustatten und hierfür verbindliche Kriterien festzulegen. Link zum Original
Lehrkräfte werden statt schulscharf wieder über die Bezirksregierungen verteilt, damit Schulen mit besonderem Bedarf bevorzugt Personal erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Lehrkräfteeinstellungsverfahren muss umgestellt werden: Statt der „schulscharfen“ Ausschreibung, Auswahl und Einstellung muss die Lehrkräfteverteilung wieder über die Bezirksregierungen laufen, damit diejenigen Schulen, die besonderen Bedarf an bestem Personal haben, dieses auch bevorzugt bekommen. Link zum Original
Schulen mit hohen Werten im Landessozialindex erhalten mehr Personal, zusätzliche Mittel und kleinere Klassen.
Wortlaut im Programm
− Dem Landessozialindex für Schulen müssen mehr Ressourcen folgen: Schulen mit hohen Indexwerten sind landesseitig besonders gut, nach verbindlichen Kriterien mit mehr Personal, zusätzlichen Mitteln und kleineren Klassen auszustatten. Link zum Original
Für Beschäftigte an Schulen mit hohen Sozialindexwerten werden Mehraufwandszulagen mit den Gewerkschaften verhandelt.
Wortlaut im Programm
− Auch „Mehraufwandszulagen“ für die dort Beschäftigten sollten mit den Gewerkschaften verhandelt werden. Link zum Original
An Schulen mit hohen Sozialindexwerten werden Schulsozialarbeit, Sonderpädagogik und multiprofessionelle Teams vorrangig eingerichtet.
Wortlaut im Programm
− Auch Schulsozialarbeit, Sonderpädagog:innen, multiprofessionelle Teams, hochwertige Ganztagsangebote, kostenfreie Mahlzeiten und Lernmittelfonds sollen hier prioritär realisiert werden. Link zum Original
An Schulen mit hohen Sozialindexwerten werden hochwertige Ganztagsangebote vorrangig eingerichtet.
Wortlaut im Programm
− Auch Schulsozialarbeit, Sonderpädagog:innen, multiprofessionelle Teams, hochwertige Ganztagsangebote, kostenfreie Mahlzeiten und Lernmittelfonds sollen hier prioritär realisiert werden. Link zum Original
An Schulen mit hohen Sozialindexwerten werden kostenfreie Mahlzeiten und Lernmittelfonds vorrangig eingeführt.
Wortlaut im Programm
− Auch Schulsozialarbeit, Sonderpädagog:innen, multiprofessionelle Teams, hochwertige Ganztagsangebote, kostenfreie Mahlzeiten und Lernmittelfonds sollen hier prioritär realisiert werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch Aus- und Weiterbildungsangebote für die soziale Benachteiligung von Schülerinnen und Schülern sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
− Durch Aus- und Weiterbildungsangebote werden Lehrkräfte für die soziale Benachteiligung der Schüler:innen sensibilisiert und im Rahmen der Institution und des Unterrichtes handlungsfähiger. Link zum Original
Die schulische Inklusionspolitik wird korrigiert, sodass Regelschulen als Orte inklusiver Förderung bestmöglich ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine Kurskorrektur der schulischen Inklusionspolitik, die Regelschulen als Orte inklusiver Förderung bestmöglich ausstattet. Link zum Original
Inklusive Klassen werden auf zwanzig Schülerinnen und Schüler bei höchstens vier Kindern mit Förderbedarf begrenzt.
Wortlaut im Programm
Inklusive Klassen sollen in einem ersten Schritt auf zwanzig Schüler:innen bei vier Kindern im Förderbedarf gemäß AO-SF-Verfahren beschränkt und mit einer zweiten Lehrer:innenstelle ergänzt werden. Link zum Original
Inklusive Klassen erhalten eine zweite Lehrerstelle.
Wortlaut im Programm
Inklusive Klassen sollen in einem ersten Schritt auf zwanzig Schüler:innen bei vier Kindern im Förderbedarf gemäß AO-SF-Verfahren beschränkt und mit einer zweiten Lehrer:innenstelle ergänzt werden. Link zum Original
Für inklusive Klassen gelten verbindliche Personal- und Qualitätsstandards mit multiprofessionellen Teams, mehr Stellen sowie Fort- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Für diese Klassen muss es verbindliche Personal- und Qualitätsstandards geben, welche multiprofessionelle Teams, mehr Lehrer:innen- bzw. Sonderpädagog:innenstellen sowie Fort- und Weiterbildung umfassen. Link zum Original
Jedes Kind erhält eine Garantie auf einen Platz im gemeinsamen Unterricht.
Wortlaut im Programm
− Garantie auf einen Platz im gemeinsamen Unterricht Link zum Original
Für die Inklusion werden mindestens 9.000 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
− Mindestens 9.000 Lehrer:innenstellen zusätzlich für den Inklusionsprozess Link zum Original
Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen werden in die Kollegien der Regelschulen integriert.
Wortlaut im Programm
− Integration der Sonderpädagog:innen in das jeweilige Kollegium der Regelschulen Link zum Original
Ein Aus- und Weiterbildungsprogramm qualifiziert jährlich 1.000 Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen.
Wortlaut im Programm
− Aus- und Weiterbildungsprogramm für 1.000 Sonderpädagog:innen pro Jahr Link zum Original
Lehrkräfte werden für die Weiterbildung zur Hälfte ihrer Stunden freigestellt.
Wortlaut im Programm
− Lehrkräfte werden zur Hälfte ihrer Stunden freigestellt für die Weiterbildung Link zum Original
Förderzentren unterstützen die Regelschulen bei der Entwicklung zur inklusiven Schule.
Wortlaut im Programm
− Förderzentren zur Unterstützung der Regelschulen bei der Entwicklung zur inklusiven Schule Link zum Original
Sprachförderung wird für alle Kinder mit Bedarf ausgebaut, unabhängig von Herkunft und Muttersprache.
Wortlaut im Programm
Gezielte und allgemeine Sprachförderung muss für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf ausgebaut werden, unabhängig von Herkunft und Muttersprache. Link zum Original
Mehrsprachigkeit und deutsche Sprachentwicklung von Kindern mit anderer Familiensprache werden im Regelunterricht gezielter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die natürliche Mehrsprachigkeit und die deutsche Sprachentwicklung von Kindern mit anderer Familiensprache soll auch im Regelunterricht der Schulen gezielter unterstützt werden, z. B. durch sprachensensibles Unterrichten. Link zum Original
Grundschulen bieten mehrsprachigen Kindern Ergänzungsunterricht in der Familiensprache an.
Wortlaut im Programm
Unterricht und Förderung in der Familiensprache sollte in den Grundschulen für mehrsprachige Kinder in der Form von Ergänzungsunterricht und für alle in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote angeboten werden. Link zum Original
Weiterführende Schulen bieten Familiensprachen als offene Fremdsprachenangebote für alle an.
Wortlaut im Programm
Unterricht und Förderung in der Familiensprache sollte in den Grundschulen für mehrsprachige Kinder in der Form von Ergänzungsunterricht und für alle in weiterführenden Schulen als offene Fremdsprachenangebote angeboten werden. Link zum Original
Herkunftssprachen werden an weiterführenden Schulen verstärkt als zweite Fremdsprache angeboten.
Wortlaut im Programm
An weiterführenden Schulen sollen Herkunftssprachen stärker wertgeschätzt und verstärkt als zweite Fremdsprache angeboten werden. Link zum Original
Sprachkenntnisse werden in einem für alle offenen Ergänzungsunterricht gefördert.
Wortlaut im Programm
− Förderung der Sprachkenntnisse in einem für alle offenen Ergänzungsunterricht Link zum Original
Lehrkräfte werden in Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache fortgebildet.
Wortlaut im Programm
− Fortbildung der Lehrkräfte mit den Fächern Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache Link zum Original
In der Grundschule wird zweisprachig alphabetisiert.
Wortlaut im Programm
− Zweisprachige Alphabetisierung in der Grundschule, wie bereits in Modellen erprobt Link zum Original
Deutsch als Zweitsprache wird reguläres Schulfach und Teil der Lehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
− Wie in Niedersachsen und Schleswig-Holstein ist „Deutsch als Zweitsprache“ als reguläres Fach in der Schule und in der Lehrer:innenausbildung anzubieten. Link zum Original
Die Praxis, geflüchtete Kinder erst nach endgültiger Zuweisung an eine Kommune zu beschulen, wird als rechtswidrig abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Derzeit werden geflüchtete Kinder in NRW erst beschult, wenn sie einer Kommune endgültig zugewiesen wurden und dort ihren Wohnsitz haben. Diese Praxis widerspricht der von Deutschland unterschriebenen UN-Erklärung über die Menschenrechte der Kinder und ist damit rechtswidrig. Link zum Original
Die Regel, dass die Beschulung geflüchteter Jugendlicher mit 18 Jahren endet, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Besonders integrationsfeindlich ist der Erlass zur Beschulung von (geflüchteten) Jugendlichen: Mit ihrem 18. Lebensjahr endet derzeit ihre Beschulung – auch am Berufskolleg, falls sie bis dahin nicht bereits eine duale Ausbildung oder eine Fachschulausbildung aufgenommen haben. Link zum Original
Für ältere zugewanderte Jugendliche werden altersgerechte Lernangebote nach Lernstand, Reife und beruflichen Interessen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch eine Integration in Regelklassen gemäß erreichtem Wissensstand ist oft nur eingeschränkt möglich, da die Jugendlichen dann viel älter als ihre Mitschüler:innen sind. Für diese Gruppen müssen andere, altersadäquate Lernangebote gefunden werden, die ihrem Lernstand, aber vor allem ihrem Reifeprozess und ihren Fähigkeiten und beruflichen Interessen entsprechend gestaltet werden. Link zum Original
Geflüchtete und neu zugewanderte Kinder werden von Anfang an beschult.
Wortlaut im Programm
− Beschulung von geflüchteten und neu zugewanderten Kindern von Anfang an Link zum Original
Geflüchtete und neu zugewanderte Jugendliche können die Schule bis zum Abschluss besuchen.
Wortlaut im Programm
− Schulbesuch für geflüchtete und neu zugewanderte Jugendliche bis zum Schulabschluss Link zum Original
Für geflüchtete Jugendliche werden spezielle Klassen nach ihrem Lernstand eingerichtet.
Wortlaut im Programm
− Einrichtung von speziellen Klassen für (geflüchtete) Jugendliche gemäß ihrem Lernstand Link zum Original
LER (Lebensgestaltung, Ethik, Religionskunde) wird reguläres Schulfach für alle.
Wortlaut im Programm
− LER (Lebensgestaltung, Ethik, Religionskunde) als reguläres Fach für alle Schüler:innen Link zum Original
Schulen informieren Eltern und Schüler, dass die Abmeldung vom konfessionellen Religionsunterricht jederzeit möglich ist.
Wortlaut im Programm
− Schule muss Eltern und Schüler:innen darüber informieren, dass die Abmeldung vom konfessionellen Religionsunterricht jederzeit möglich ist. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche Religionen und Weltanschauungen gemeinsam kennen.
Wortlaut im Programm
− Unterschiedliche Religionen und Weltanschauungen zusammen kennenlernen Link zum Original
Die Landesrichtlinien zur Sexualerziehung werden von diskriminierenden und heteronormativen Vorstellungen befreit.
Wortlaut im Programm
Die Richtlinien des Landes NRW zur Sexualerziehung müssen von diskriminierenden und heteronormativen Vorstellungen befreit und verbindliche Fortbildungen zur Sexualpädagogik ausgebaut werden. Link zum Original
Verbindliche Fortbildungen zur Sexualpädagogik werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Richtlinien des Landes NRW zur Sexualerziehung müssen von diskriminierenden und heteronormativen Vorstellungen befreit und verbindliche Fortbildungen zur Sexualpädagogik ausgebaut werden. Link zum Original
Im Sexualkundeunterricht wird über Queer Sex und Safer Sex aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass im Sexualkundeunterricht über Queer Sex und Safer Sex aufgeklärt wird. Link zum Original
Der Geschichtsunterricht behandelt verbindlich die Geschichte queerer Menschen und die Queerfeindlichkeit in Nordrhein-Westfalen.
Wortlaut im Programm
Schüler:innen sollen sich im Geschichtsunterricht verbindlich mit der Geschichte queerer Menschen und Queerfeindlichkeit in NRW auseinandersetzen. Link zum Original
Die Landesrichtlinien zur Sexualerziehung werden von diskriminierenden und heteronormativen Vorstellungen befreit.
Wortlaut im Programm
− Richtlinien des Landes NRW zur Sexualerziehung von diskriminierenden und heteronormativen Vorstellungen befreien Link zum Original
Verbindliche Fortbildungen zur Sexualpädagogik werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
− Verbindliche Fortbildungen zur Sexualpädagogik ausbauen Link zum Original
Im Sexualkundeunterricht wird über Queer Sex und Safer Sex aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
− Aufklärung über Queer Sex und Safer Sex im Sexualkundeunterricht Link zum Original
Die Geschichte queerer Menschen und von Queerfeindlichkeit wird fester Bestandteil des Geschichtsunterrichts.
Wortlaut im Programm
− Geschichte queerer Menschen und von Queerfeindlichkeit zum festen Bestandteil des Geschichtsunterrichts in NRW machen Link zum Original
Das Projekt „Schule der Vielfalt“ wird deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
− Projekt „Schule der Vielfalt“ deutlich ausbauen Link zum Original
Die digitale Bildung an Schulen wird nicht privaten Unternehmen, Verlagen und Bildungsanbietern überlassen.
Wortlaut im Programm
Die neuen Medien und die damit verbundene Digitalisierung prägen die Lebenswelt der Schüler:innenschaft. In diesem Bereich darf das Feld nicht privaten Unternehmen, Verlagen und Bildungsanbietern überlassen werden. Link zum Original
Schulen setzen Open-Source-Software ein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Einsatz von Open-Source-Software sowie die Nutzung und die Erstellung offener Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources, OER) ein. Link zum Original
Offene Lehr- und Lernmaterialien (OER) werden genutzt und erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Einsatz von Open-Source-Software sowie die Nutzung und die Erstellung offener Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources, OER) ein. Link zum Original
Das Land Nordrhein-Westfalen erstellt ein Portal, das offene Lehr- und Lernmaterialien sammelt und allen kostenfrei zugänglich macht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Einsatz von Open-Source-Software sowie die Nutzung und die Erstellung offener Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources, OER) ein. Wir wollen, dass das Land NRW ein Portal erstellt, welches diese Ressourcen sammelt und allen Menschen ungeachtet ihres sozialen Status und ihrer finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung stellt. Link zum Original
Die Schule vermittelt stärker Medienbildung mit Medienkritik, Medienkunde und Mediengestaltung.
Wortlaut im Programm
In der Schule muss Medienbildung stärker vermittelt werden, dazu zählen Medienkritik, Medienkunde und Mediengestaltung. Link zum Original
Datenschutz, Privatsphäre, Cyber-Mobbing, Netiquette, digitale Rechte und Demokratie im Internet werden im Unterricht behandelt.
Wortlaut im Programm
Unter anderem sind Datenschutz und Privatsphäre, Cyber-Mobbing und Netiquette sowie die digitalen Rechte der Menschen und die Demokratie in Zeiten des Internets zu thematisieren. Link zum Original
Lehrkräfte und Eltern werden mit zusätzlichen, dauerhaft finanzierten Angeboten beim Erwerb von Medienkompetenz unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch Lehrer:innen sowie die Eltern müssen im Erlernen und Üben von Medienkompetenz unterstützt werden, dafür bedarf es zusätzlicher Angebote und einer dauerhaften Finanzierung. Link zum Original
Medienkompetenz wird auch an Hochschulen und in der Weiterbildung vermittelt.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Medienkompetenz kann aber nicht auf die Schule beschränkt sein, sondern muss auch an den Hochschulen und in der Weiterbildung berücksichtigt werden. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler erhält ein adäquates digitales Endgerät.
Wortlaut im Programm
Jede:r Schüler:in braucht ein adäquates Endgerät, ein Notebook oder ein Tablet. Link zum Original
Kinder aus einkommensarmen Familien erhalten digitale Endgeräte kostenfrei und dauerhaft.
Wortlaut im Programm
Kinder aus einkommensarmen Familien müssen diese Geräte kostenfrei dauerhaft zur Verfügung gestellt bekommen, und nicht nur stundenbasiert in der Schule nutzen dürfen. Link zum Original
Schulen werden ausreichend mit IT-Administration ausgestattet, statt diese Aufgabe Lehrkräften aufzubürden.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen ausreichend mit IT-Administration ausgestattet werden – Lehrpersonal kann das nicht in der Freizeit oder nebenbei leisten. Link zum Original
Schulen fördern Schülerinnen und Schüler so, dass keine zusätzliche Nachhilfe nötig ist.
Wortlaut im Programm
Hier konnte in den vergangenen Jahren ein riesiger Markt entstehen, obwohl es eigentlich Aufgabe der Schulen sein müsste, Schüler:innen so zu fördern, dass sie nicht nach der Schule noch Nachhilfe in Anspruch nehmen müssen. Link zum Original
Die Sätze für Lehr- und Lernmittel werden um den Inflationsausgleich der vergangenen 14 Jahre erhöht.
Wortlaut im Programm
− Erhöhung der Sätze für Lehr- und Lernmittel im Rahmen des Inflationsausgleichs der vergangenen 14 Jahre Link zum Original
Es gilt vollständige Lehr- und Lernmittelfreiheit ohne Eigenanteile für Schulbücher, Taschenrechner und digitale Endgeräte.
Wortlaut im Programm
− Vollständige Lehr- und Lernmittelfreiheit und damit Abschaffung der Eigenanteile für Schulbücher, Taschenrechner, digitale Endgeräte Link zum Original
Wirtschaftsunternehmen und Interessenverbände nehmen keinen Einfluss auf Schulgestaltung und Unterrichtsinhalte.
Wortlaut im Programm
− Wirtschaftsunternehmen und Interessenverbände dürfen keinen Einfluss auf Schulgestaltung und Unterrichtsinhalte nehmen Link zum Original
Öffentlich-private Partnerschaften im Schulbereich werden beendet.
Wortlaut im Programm
− Private-Public-Partnership auch im Schulbereich beenden Link zum Original
Schulen bleiben frei von Werbung.
Wortlaut im Programm
− Schule frei von Werbung halten Link zum Original
Schulen nutzen Open Source statt Herstellerpräferenzen und Kaufzwang.
Wortlaut im Programm
− Nutzung von Open Source statt Herstellerpräferenzen und Kaufzwang; Erstellung von Anforderungsprofilen für Lernmittel ausschließlich anhand technischer Daten Link zum Original
Anforderungsprofile für Lernmittel werden ausschließlich anhand technischer Daten erstellt.
Wortlaut im Programm
− Nutzung von Open Source statt Herstellerpräferenzen und Kaufzwang; Erstellung von Anforderungsprofilen für Lernmittel ausschließlich anhand technischer Daten Link zum Original
Ein dauerhaftes Investitionsprogramm für Schulen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für ein dauerhaftes Investitionsprogramm für Schulen ein. Link zum Original
Neue Schulen werden bevorzugt komplett neu gebaut statt in Altgebäuden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Bei der Neuerrichtung von Schulen spricht vieles dafür, diese komplett neu zu bauen, weil alte Gebäude häufig nicht modernen Bildungsansprüchen gerecht werden und ein Neubau auch aus energetischen Gesichtspunkten auf lange Sicht oft günstiger ist. Link zum Original
Für den aktuellen Lehrkräftemangel werden Übergangslösungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Selbst wenn die Hochschulplätze sofort geschaffen würden, bedarf es Übergangslösungen für den aktuellen Bedarf. Link zum Original
Pilotprojekte an Hochschulen für das Deutschniveau C1 und pädagogisch-didaktische Zusatzqualifikationen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Einzelne Pilotprojekte an Hochschulen für das C1-Deutschniveau und pädagogisch-didaktische Zusatzqualifikationen müssen unbedingt ausgebaut werden. Link zum Original
Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger erhalten mehr Unterrichtsentlastung für ihre pädagogisch-didaktische Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Noch viele Jahre werden Seiteneinsteiger:innen eine Rolle bei der Besetzung pensionierter Lehrkräfte spielen. Diese müssen mehr Unterrichtsentlastung für ihre pädagogisch-didaktische Ausbildung erhalten. Link zum Original
Ein umfassendes Investitionsprogramm für Schulsanierung und Schulneubau wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
− Ein umfängliches Investitionsprogramm für Schulsanierung und Schulneubau auflegen Link zum Original
Es werden 7.500 zusätzliche Lehrkräfte eingestellt, um die Unterrichtsqualität zu verbessern und Unterrichtsausfall zu bekämpfen.
Wortlaut im Programm
− 7.500 zusätzliche Lehrkräfte einstellen (Erhöhung der Stellen um 5 Prozent) zur Verbesserung der Unterrichtsqualität (z. B. auch durch Verkleinerung der Klassengrößen) und zur Bekämpfung des Unterrichtsausfalls Link zum Original
Die Zahl der Lehramtsstudienplätze wird durch gezielte Finanzierung der Hochschulen erhöht.
Wortlaut im Programm
− Die Zahl der Lehramts-Studienplätze durch gezielte Finanzierung der Hochschulen erhöhen Link zum Original
Alle Lehrkräfte werden einheitlich nach dem Eingangsamt A13 bezahlt.
Wortlaut im Programm
− Gleiche Bezahlung für alle Lehrkräfte nach A13-Eingangsamt einführen Link zum Original
Neu zugewandertes Personal aus Bildungsberufen wird sprachlich und pädagogisch-didaktisch qualifiziert.
Wortlaut im Programm
− Neu zugewandertes Personal aus Bildungsberufen sprachlich und pädagogisch-didaktisch qualifizieren Link zum Original
Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger werden entlastet.
Wortlaut im Programm
− Seiteneinsteiger:innen entlasten, an den Ausbildungsseminaren in speziellen Gruppen nach ihren Bedarfen qualifizieren Link zum Original
Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger werden an den Ausbildungsseminaren in eigenen Gruppen bedarfsgerecht qualifiziert.
Wortlaut im Programm
− Seiteneinsteiger:innen entlasten, an den Ausbildungsseminaren in speziellen Gruppen nach ihren Bedarfen qualifizieren Link zum Original
Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger erhalten Aufstiegschancen bei Bewerbungen und Beförderungen im Regelsystem.
Wortlaut im Programm
− Seiteneinsteiger:innen Aufstiegschancen ins Regelsystem der Bewerbungen und Beförderungen bieten Link zum Original
Unabhängige Fachberater prüfen die betriebliche Ausbildungskapazität für Auszubildende mit erhöhtem Betreuungsbedarf und beraten die Betriebe.
Wortlaut im Programm
− Unabhängige „Inspekteur:innen“ einsetzen: Für Auszubildende mit erhöhtem Ausbildungs- und Betreuungsbedarf sollten unabhängige Fachberater:innen, wie z. B. Sozialarbeiter:innen und Sonderpädagog:innen, die betriebliche Ausbildungskapazität überprüfen und die Betriebe beraten und unterstützen. Link zum Original
Politische Bildung wird in der beruflichen Bildung gleichwertig verankert und von Fachlehrkräften unterrichtet.
Wortlaut im Programm
− Politische Bildung in der beruflichen Bildung gleichwertig verankern und von Fachlehrkräften unterrichten lassen Link zum Original
An berufsbildenden Schulen wird mehr Fachpersonal eingestellt.
Wortlaut im Programm
− Mehr Fachpersonal an den berufsbildenden Schulen einstellen Link zum Original
Die Kapazitäten im schulischen öffentlichen Berufsbildungssystem werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
− Kapazitäten im schulischen öffentlichen Berufssystem ausbauen Link zum Original
Ausbildende werden befähigt, Auszubildende pädagogisch und fachlich zu beraten und zu begleiten.
Wortlaut im Programm
− Ausbildende in die Lage versetzen, eine pädagogische und fachbezogene Beratung zu realisieren, um Auszubildende zu unterstützen und zu begleiten Link zum Original
Die Ausbildungskapazität für Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufe wird sofort deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
− Die Ausbildungskapazität für Gesundheits-, Sozial und Erziehungsberufe sofort deutlich ausweiten Link zum Original
Ausbildungen in pharmazeutischen und medizinischen Assistenzberufen und Gesundheitsfachberufen erhalten Anspruch auf elternunabhängiges BAföG.
Wortlaut im Programm
− Ausbildung von pharmazeutischen und medizinischen Assistenzberufen sowie Gesundheitsfachberufen und mit Anspruch auf elternunabhängiges BAföG Link zum Original
Berufliche Bildung findet in öffentlichen berufsbildenden Schulen statt.
Wortlaut im Programm
− Die Berufliche Bildung findet in öffentlichen berufsbildenden Schulen statt; keine weitere Privatisierung dieses Bildungsbereichs. Link zum Original
Eine weitere Privatisierung der beruflichen Bildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
− Die Berufliche Bildung findet in öffentlichen berufsbildenden Schulen statt; keine weitere Privatisierung dieses Bildungsbereichs. Link zum Original
Die Landespolitik bietet jedem jungen Menschen eine Ausbildung nach seinen Neigungen und Fähigkeiten an.
Wortlaut im Programm
Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung plant ein Zehntel der ausbildungsberechtigten Betriebe ihr Angebot an Ausbildungsplätzen im Ausbildungsjahr 2021/22 einzuschränken oder ganz darauf zu verzichten. Damit wächst die Anforderung an die Landespolitik, jedem jungen Menschen eine Ausbildung gemäß seinen Neigungen und Fähigkeiten anzubieten. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzoffensive wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Neben einer Ausbildungsplatzoffensive bedarf es dafür auch öffentlicher und sozialpädagogisch begleiteter Ausbildungsmaßnahmen anstelle von perspektivlosen Warteschleifen. Link zum Original
Öffentliche und sozialpädagogisch begleitete Ausbildungsmaßnahmen ersetzen Warteschleifen.
Wortlaut im Programm
Neben einer Ausbildungsplatzoffensive bedarf es dafür auch öffentlicher und sozialpädagogisch begleiteter Ausbildungsmaßnahmen anstelle von perspektivlosen Warteschleifen. Link zum Original
Die Aufgaben des Übergangssystems zwischen Schule und Beruf werden auf das Schulsystem und das duale System übertragen.
Wortlaut im Programm
Dieses System erfüllt seine Aufgabe, in reguläre Berufsausbildung überzuleiten, nur sehr unzulänglich. Zudem hat es ausgrenzende und diskriminierende Effekte. Daher sollten seine Aufgaben einerseits dem Schulsystem und andererseits dem dualen System übertragen werden. Link zum Original
Die Ausbildungsdauer der assistierten Ausbildung kann bei Bedarf verlängert werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsdauer der „assistierten Ausbildung“ muss gegebenenfalls zeitlich gestreckt werden. Link zum Original
Jugendliche ohne Ausbildungsplatz erhalten eine Ausbildungsgarantie.
Wortlaut im Programm
Angesichts des historischen Einbruchs bei neuen Ausbildungsverträgen und zur Abwendung des zu erwartenden Fachkräftemangels fordert DIE LINKE eine Ausbildungsgarantie für Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Link zum Original
Eine steuerfinanzierte überbetriebliche Ausbildung schließt die Ausbildungsplatzlücke.
Wortlaut im Programm
Neben einer Ausbildungsverpflichtung zumindest für größere Unternehmen soll eine überbetriebliche (steuerfinanzierte) Ausbildung die Ausbildungsplatzlücke schließen. Link zum Original
Jugendliche werden nicht mehr ins Übergangssystem überwiesen, sondern erhalten reguläre Ausbildungsplätze oder schulische Weiterqualifizierung.
Wortlaut im Programm
− Stopp der Überweisungen in das „Übergangssystem“, stattdessen reguläre Ausbildungsplätze oder schulische Weiterqualifizierung Link zum Original
Die assistierte Ausbildung für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf wird flächendeckend angeboten.
Wortlaut im Programm
− Assistierte Ausbildung für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf als flächendeckendes Angebot einrichten Link zum Original
Nordrhein-Westfalen wird Vorreiter als studierenden- und beschäftigtenfreundliches Hochschulland.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss NRW auch eine Vorreiterrolle als studierenden- und beschäftigtenfreundliches Hochschulland einnehmen. Link zum Original
Hochschulen werden demokratisch kontrolliert und bieten hochwertige Lehre und Forschung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für demokratisch kontrollierte Hochschulen mit hochwertiger Lehre und Forschung, für eine ausreichende Anzahl an Studienplätzen, für einen Hochschulzugang ohne Selektion, für gute Betreuungsrelationen und für Dauerstellen insbesondere für das promovierte wissenschaftliche Personal ein. Link zum Original
Es gibt eine ausreichende Zahl an Studienplätzen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für demokratisch kontrollierte Hochschulen mit hochwertiger Lehre und Forschung, für eine ausreichende Anzahl an Studienplätzen, für einen Hochschulzugang ohne Selektion, für gute Betreuungsrelationen und für Dauerstellen insbesondere für das promovierte wissenschaftliche Personal ein. Link zum Original
Der Hochschulzugang erfolgt ohne Selektion.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für demokratisch kontrollierte Hochschulen mit hochwertiger Lehre und Forschung, für eine ausreichende Anzahl an Studienplätzen, für einen Hochschulzugang ohne Selektion, für gute Betreuungsrelationen und für Dauerstellen insbesondere für das promovierte wissenschaftliche Personal ein. Link zum Original
Hochschulen bieten gute Betreuungsrelationen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für demokratisch kontrollierte Hochschulen mit hochwertiger Lehre und Forschung, für eine ausreichende Anzahl an Studienplätzen, für einen Hochschulzugang ohne Selektion, für gute Betreuungsrelationen und für Dauerstellen insbesondere für das promovierte wissenschaftliche Personal ein. Link zum Original
Für promoviertes wissenschaftliches Personal werden Dauerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für demokratisch kontrollierte Hochschulen mit hochwertiger Lehre und Forschung, für eine ausreichende Anzahl an Studienplätzen, für einen Hochschulzugang ohne Selektion, für gute Betreuungsrelationen und für Dauerstellen insbesondere für das promovierte wissenschaftliche Personal ein. Link zum Original
Wissenschaftliches Personal wird entfristet und fair bezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen an der Seite von Gewerkschaften und Bewegungen, die für bessere Bedingungen kämpfen: Für Entfristung und faire Bezahlung von wissenschaftlichem Personal, für gute Studien- und Lebensbedingungen und dafür, dass die Coronakrise an den Hochschulen solidarisch bewältigt wird. Link zum Original
Studierende erhalten gute Studien- und Lebensbedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen an der Seite von Gewerkschaften und Bewegungen, die für bessere Bedingungen kämpfen: Für Entfristung und faire Bezahlung von wissenschaftlichem Personal, für gute Studien- und Lebensbedingungen und dafür, dass die Coronakrise an den Hochschulen solidarisch bewältigt wird. Link zum Original
Der Staat finanziert Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit einer ausreichenden Grundfinanzierung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine ausreichende Grundfinanzierung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen durch den Staat. Link zum Original
Für Hochschulen werden verbindliche Rahmenvorgaben zur Verwendung öffentlicher Gelder erlassen, etwa zu Studienkapazitäten, gesellschaftlich relevanter Forschung und guter Arbeit.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will hier verbindliche Rahmenvorgaben für die Hochschulen auf den Weg bringen, welche die Verwendung der öffentlichen Gelder verbindlich steuern können, etwa bezüglich der Studienkapazitäten für (z. B. pädagogische) Mangelberufe, der Forschung und Lehre zu gesellschaftlich relevanten Feldern oder der guten Arbeit an Hochschulen. Link zum Original
Forschung und Wissenschaft tragen zur Lösung von sozialer Spaltung, Klimawandel und Umweltproblemen bei.
Wortlaut im Programm
Forschung und Wissenschaft müssen zur Lösung von sozialer Spaltung, Klimawandel und Umweltproblemen beitragen. Link zum Original
Die Innovations- und Technologieförderung des Bundes und die außeruniversitäre Forschung werden auf soziale und ökologische Problemlösungen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Forschung und Wissenschaft müssen zur Lösung von sozialer Spaltung, Klimawandel und Umweltproblemen beitragen. In diesem Sinne wollen wir die milliardenschwere Innovations- und Technologieförderung des Bundes, auch die gemeinsam von Bund und Ländern finanzierte außeruniversitäre Forschung, strategisch ausrichten. Link zum Original
Die außeruniversitäre Forschung wird stärker mit der Arbeit der Hochschulen verknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Forschungslandschaft stärker mit der Arbeit der Hochschulen verknüpfen. Link zum Original
Sozialwissenschaften und politische Bildung werden in der Lehrerausbildung angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Das Fach Sozialwissenschaften und insbesondere die politische Bildung sind ein elementarer Bestandteil der schulischen Ausbildung, müssen sich daher auch in der Lehrer:innenausbildung widerspiegeln und dürfen nicht durch fachfremde, hauptsächlich in Wirtschaft ausgebildete Lehrkräfte unterrichtet werden. Link zum Original
Sozialwissenschaften werden nicht von fachfremden, hauptsächlich in Wirtschaft ausgebildeten Lehrkräften unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Das Fach Sozialwissenschaften und insbesondere die politische Bildung sind ein elementarer Bestandteil der schulischen Ausbildung, müssen sich daher auch in der Lehrer:innenausbildung widerspiegeln und dürfen nicht durch fachfremde, hauptsächlich in Wirtschaft ausgebildete Lehrkräfte unterrichtet werden. Link zum Original
Die Änderung der Lehramtszugangsverordnung zum Studienfach Sozialwissenschaften wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Änderung der Lehramtszugangsverordnung bezüglich des Studienfachs Sozialwissenschaften durch die schwarz-gelbe Landesregierung will DIE LINKE zurücknehmen. Link zum Original
Ein Studium ist mit Fachabitur, allgemeiner Hochschulreife, abgeschlossener Berufsausbildung oder vergleichbarem Abschluss möglich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen öffnen. Ein Studium soll mit einem bestandenen Fachabitur, der allgemeinen Hochschulreife, einer abgeschlossenen beruflichen Ausbildung oder einem vergleichbaren Abschluss möglich sein. Link zum Original
Das BAföG wird an die Lebenswirklichkeit angepasst und finanziert die Ausbildung umfassend.
Wortlaut im Programm
Das BAföG muss an die Lebenswirklichkeit angepasst werden und die Ausbildung umfassend finanzieren. Link zum Original
Das BAföG wird rückzahlungsfrei gewährt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein rückzahlungsfreies, elternunabhängiges und bedarfsgerechtes BAföG ein. Link zum Original
Das BAföG wird elternunabhängig gewährt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein rückzahlungsfreies, elternunabhängiges und bedarfsgerechtes BAföG ein. Link zum Original
Der BAföG-Fördersatz wird regelmäßig und automatisch an steigende Lebenshaltungs- und Wohnkosten angepasst.
Wortlaut im Programm
Der BAföG-Fördersatz muss regelmäßig und automatisch an die tatsächlichen und steigenden Lebenshaltungs- und Wohnkosten angepasst werden. Link zum Original
Die Altersgrenzen beim BAföG werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Altersgrenzen beim BAföG abschaffen und die Bezugsdauer an die reale Studiendauer anpassen. Link zum Original
Die BAföG-Bezugsdauer wird an die reale Studiendauer angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Altersgrenzen beim BAföG abschaffen und die Bezugsdauer an die reale Studiendauer anpassen. Link zum Original
Menschen mit Duldung, Aufenthaltsgestattung oder humanitärem Aufenthaltstitel erhalten mit Beginn von Studium oder Ausbildung Zugang zur Ausbildungsförderung.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Duldung, Aufenthaltsgestattung und mit humanitären Aufenthaltstiteln müssen mit Aufnahme des Studiums oder der Ausbildung Zugang zur Ausbildungsförderung haben. Link zum Original
Nach einer BAföG-Reform fließen die Mittel der Begabtenförderungswerke in das BAföG.
Wortlaut im Programm
Nach Reformierung des BAföGs können die Gelder der sogenannten Begabtenförderungswerke in den BAföG-Topf einfließen. Link zum Original
Bei der Vergabe von Stipendien der Begabtenförderungswerke werden soziale Kriterien verpflichtend berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Nach Reformierung des BAföGs können die Gelder der sogenannten Begabtenförderungswerke in den BAföG-Topf einfließen. Bis dahin sind ab sofort soziale Kriterien bei der Vergabe der Stipendien verpflichtend einzubeziehen. Link zum Original
Hochschulgremien werden paritätisch mit allen Statusgruppen besetzt.
Wortlaut im Programm
Hochschulgremien sollten paritätisch besetzt werden, sodass alle Statusgruppen gleichermaßen vertreten sind. Link zum Original
Statt der Hochschulleitung werden die demokratisch gewählten Hochschulgremien gestärkt.
Wortlaut im Programm
Statt einseitiger Stärkung der Hochschulleitung brauchen wir eine Stärkung der demokratisch gewählten Hochschulgremien. Link zum Original
Der demokratische Austausch der Hochschulen mit zivilgesellschaftlichen Akteuren, Gewerkschaften, Bürgerinitiativen und Sozialverbänden wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Den demokratischen Austausch der Hochschule mit zivilgesellschaftlichen Akteuren, Gewerkschaften, Bürgerinitiativen und Sozialverbänden wollen wir fördern. Link zum Original
Hochschulen sollen Orte der gesellschaftlichen Debatte sein.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen Orte der gesellschaftlichen Debatte sein. Dazu gehört auch ein allgemeinpolitisches Mandat für gewählte Studierendenvertretungen. Link zum Original
Gewählte Studierendenvertretungen erhalten ein allgemeinpolitisches Mandat.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen Orte der gesellschaftlichen Debatte sein. Dazu gehört auch ein allgemeinpolitisches Mandat für gewählte Studierendenvertretungen. Link zum Original
Die Regelstudienzeit als Kennzahl für eine normale Studienzeit wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Regelstudienzeit als Kennzahl für eine normale Studienzeit abschaffen. Link zum Original
Jegliche Studiengebühren werden abgeschafft, auch für Studierende ohne deutschen Pass.
Wortlaut im Programm
Jegliche Form von Studiengebühren für Menschen mit und ohne deutschen Pass schaffen wir ab. Link zum Original
Das Land setzt sich auf Bundesebene für eine Reform des BAföG ein.
Wortlaut im Programm
Das Land macht sich auf Bundesebene dafür stark, dass das BAföG reformiert wird. Link zum Original
Ein Hochschulsozialpakt stellt Geld für mehr bezahlbare Wohnheimplätze bereit.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert einen Hochschulsozialpakt: Geld für mehr bezahlbare Plätze in Wohnheimen. Link zum Original
Studierende werden beim Ausbau und der Instandhaltung ihrer Wohnraumangebote nachhaltig gefördert.
Wortlaut im Programm
Ergänzend zu unseren wohnungspolitischen Forderungen wollen wir die Studierenden beim Ausbau und der Instandhaltung ihrer Wohnraumangebote nachhaltig fördern. Link zum Original
Statt Zugangsbeschränkungen wie Numerus clausus, Auswahlgesprächen oder IQ-Tests wird ein Hochschulzulassungsgesetz eingeführt.
Wortlaut im Programm
Statt Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen wie Numerus clausus, Auswahlgespräche, IQ-Tests oder Bewerbungsgespräche schlagen wir ein Hochschulzulassungsgesetz vor. Link zum Original
Das duale Studium wird öffentlich-rechtlich akkreditiert und führt zu gleichwertigen Abschlüssen.
Wortlaut im Programm
Das duale Studium muss öffentlich-rechtlich akkreditiert werden und zu gleichwertigen Abschlüssen führen. Link zum Original
Dual Studierende erhalten einen Ausbildungsvertrag mit Vergütung.
Wortlaut im Programm
Dual Studierende müssen einen Ausbildungsvertrag mit einer Vergütung bekommen. Link zum Original
Der kostenlose Zugang zu Prüfungen und Verbesserungsversuchen wird gewährleistet, mindestens durch eine Härtefallregelung für Studierende mit geringem Einkommen.
Wortlaut im Programm
Der kostenlose Zugang zu Prüfungen und Verbesserungsversuchen muss gewährleistet werden, mindestens aber eine Härtefallregelung für Studierende mit geringem Einkommen. Link zum Original
Für Studiengänge mit Staatsexamen werden integrierte Bachelorabschlüsse eingeführt.
Wortlaut im Programm
Integrierte Bachelor für Studiengänge mit Staatsexamina einführen Link zum Original
Der Zugang zum Masterstudium ist für Personen mit Bachelorabschluss überall zulassungsfrei.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zum Master-Studiengang muss für Personen mit Bachelor-Abschluss überall zulassungsfrei sein. Link zum Original
Die Höchstzahl an Prüfungsversuchen im Studium wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Eine Höchstzahl an Versuchen für Prüfungen im Studium soll abgeschafft werden. Link zum Original
Die Aufnahme eines Studiums wird für Geflüchtete vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Für Geflüchtete soll die Aufnahme des Studiums vereinfacht werden. Link zum Original
Der Hochschulzugang für ausländische Studierende wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Den Zugang für ausländische Studierende wollen wir vereinfachen. Link zum Original
Ein Mentoring-Programm für Studierende der ersten Generation wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Mentoring-Programm für First-Generation-Studierende ein. Link zum Original
Hochschulen werden barrierefrei, unter anderem durch einen besseren Betreuungsschlüssel für Studierende mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen barrierefrei werden. Dafür braucht es einen besseren Betreuungsschlüssel insbesondere für Studierende mit Behinderungen und Studierende mit psychischen Erkrankungen. Link zum Original
In den baulichen Barriereabbau an Hochschulen, etwa in Blindenleitsysteme, wird investiert.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss in den baulichen Barriereabbau investiert werden wie z. B. in Blindenleitsysteme. Link zum Original
Wer sich beruflich umorientieren möchte, kann an einer Hochschule ein Studium oder eine Zusatzqualifizierung absolvieren.
Wortlaut im Programm
Wer sich beruflich umorientieren möchte, soll an einer Hochschule ein Studium oder Zusatzqualifizierung absolvieren können. Link zum Original
Anwesenheitspflichten im Studium werden streng begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine strenge Begrenzung von Anwesenheitspflichten. Link zum Original
Die Hochschulgremien werden demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Demokratisierung der Hochschulgremien und Einführung verbindlicher Rahmenvorgaben für die Mittelverwendung durch den Gesetzgeber Link zum Original
Der Gesetzgeber führt verbindliche Rahmenvorgaben für die Mittelverwendung der Hochschulen ein.
Wortlaut im Programm
Demokratisierung der Hochschulgremien und Einführung verbindlicher Rahmenvorgaben für die Mittelverwendung durch den Gesetzgeber Link zum Original
Studiengänge in Mangelberufen wie Sonderpädagogik, Lehramt, Kindheits- und Sozialpädagogik werden deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Studiengänge in Mangelberufen wollen wir deutlich ausbauen, etwa bei der Sonderpädagogik, Lehrämtern, Kindheitspädagogik und Sozialpädagogik Link zum Original
Die Änderung der Lehramtszugangsverordnung wird rückgängig gemacht und Sozialwissenschaft bleibt als Studienfach erhalten.
Wortlaut im Programm
Rückabwicklung der Änderung der Lehramtszugangsverordnung, das Fach Sozialwissenschaft wird als Studienfach erhalten. Link zum Original
Digitale Medien dürfen nicht zur Privatisierung der Bildung durch kommerzielle Anbieter führen.
Wortlaut im Programm
Digitale Medien dürfen nicht zum Einfallstor für Privatisierung der Bildung durch private kommerzielle Anbieter, Unternehmen oder Verlage werden. Link zum Original
In Bildungseinrichtungen eingesetzte Software soll freie Software sein.
Wortlaut im Programm
In Bildungseinrichtungen eingesetzte Software sollte freie Software sein. Link zum Original
Das wissenschaftliche, technische und Verwaltungspersonal der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das wissenschaftliche, das technische und das Verwaltungspersonal müssen gestärkt werden. Link zum Original
Daueraufgaben in der Wissenschaft werden auf Dauerstellen erledigt.
Wortlaut im Programm
Daueraufgaben sollen auf Dauerstellen bearbeitet werden. Link zum Original
Prekäre Arbeit, Lehre zu Dumpingpreisen und Ausbeutung von Lehrbeauftragten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Prekäre Arbeit, Lehre zu Dumpingpreisen und die Ausbeutung von Lehrbeauftragten und Beschäftigten lehnen wir ab. Link zum Original
Honorare für Lehraufträge werden erhöht und decken Kranken- und Rentenversicherung sowie Vor- und Nachbereitung ab.
Wortlaut im Programm
Honorare für Lehraufträge wollen wir erhöhen, sie müssen die Kranken-, die Rentenversicherung und die Vor- und Nachbereitung abdecken. Link zum Original
Das Sonderbefristungsrecht für wissenschaftliches Personal wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Sonderbefristungsrecht für wissenschaftliches Personal wollen wir abschaffen. Link zum Original
Wissenschaftliches Personal gehört Abteilungen an statt einzelnen Professorinnen und Professoren.
Wortlaut im Programm
Statt von einzelnen Professor:innen abhängig zu sein, soll das wissenschaftliche Personal Abteilungen (Departments) angehören. Link zum Original
Qualifikationsstellen von Promovierenden werden zu hundert Prozent vergütet.
Wortlaut im Programm
Qualifikationsstellen von Promovierenden müssen zu hundert Prozent vergütet werden. Link zum Original
Promotionen werden in der Regel auf Qualifikationsstellen statt über Stipendien finanziert.
Wortlaut im Programm
Promotionen sollen in der Regel auf Qualifikationsstellen durchgeführt und nicht mit Hilfe von Stipendien finanziert werden, da diese nicht sozialversicherungspflichtig sind. Link zum Original
Stellen im akademischen Betrieb werden entfristet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entfristung im akademischen Betrieb. Dabei wollen wir den akademischen Mittelbau stärken. Link zum Original
Der akademische Mittelbau wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entfristung im akademischen Betrieb. Dabei wollen wir den akademischen Mittelbau stärken. Link zum Original
Statt konkurrierender Exzellenzoffensiven wird eine breit angelegte Entfristungsoffensive gestartet.
Wortlaut im Programm
Statt konkurrierender Exzellenzoffensiven fordern wir eine breit angelegte Entfristungsoffensive. Link zum Original
Fachhochschulen werden deutlich besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Fachhochschulen bzw. Hochschulen für angewandte Wissenschaften deutlich besser ausstatten Link zum Original
Fachhochschulen erhalten das volle Promotionsrecht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Fachhochschulen bzw. Hochschulen für angewandte Wissenschaften deutlich besser ausstatten und ihnen das volle Promotionsrecht geben. Link zum Original
Für studentische Beschäftigte wird ein flächendeckender Tarifvertrag mit dem Ziel der Eingliederung in den TV-L geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen flächendeckenden Tarifvertrag für studentische Beschäftigte mit dem Ziel der Eingliederung in den TV-L sowie ihre Vertretung im Personalrat. Link zum Original
Studentische Beschäftigte werden im Personalrat vertreten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen flächendeckenden Tarifvertrag für studentische Beschäftigte mit dem Ziel der Eingliederung in den TV-L sowie ihre Vertretung im Personalrat. Link zum Original
In der Wissenschaft gilt auf jeder Karrierestufe eine Frauenquote von 50 Prozent.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine 50-prozentige Frauenquote auf jeder Karrierestufe durchsetzen und das Professorinnen-Programm zu einem Programm für die Förderung von Frauen auf allen Karrierestufen weiterentwickeln. Link zum Original
Das Professorinnen-Programm wird zu einem Förderprogramm für Frauen auf allen Karrierestufen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine 50-prozentige Frauenquote auf jeder Karrierestufe durchsetzen und das Professorinnen-Programm zu einem Programm für die Förderung von Frauen auf allen Karrierestufen weiterentwickeln. Link zum Original
Politisch verfolgte Forschende können ihre wissenschaftliche Arbeit an Hochschulen in Deutschland fortführen.
Wortlaut im Programm
Auch Forschenden, die politisch verfolgt sind, wollen wir die Fortführung ihrer wissenschaftlichen Arbeit an Hochschulen in Deutschland ermöglichen. Link zum Original
Steuermittel zur Forschungsförderung gehen nur an tarifgebundene Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Steuermittel zur Forschungsförderung dürfen nur an tarifgebundene Einrichtungen gehen. Link zum Original
Weiterbildung wird öffentlich verantwortet, getragen und finanziert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE NRW setzt sich für eine öffentlich verantwortete, getragene und finanzierte Weiterbildung und einen Ausbau der Volkshochschulen, den örtlichen, wohnortnahen Zentren für Weiterbildung ein. Link zum Original
Die Volkshochschulen als wohnortnahe Weiterbildungszentren werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE NRW setzt sich für eine öffentlich verantwortete, getragene und finanzierte Weiterbildung und einen Ausbau der Volkshochschulen, den örtlichen, wohnortnahen Zentren für Weiterbildung ein. Link zum Original
Die öffentliche Weiterbildung legt besonderes Augenmerk auf Grundbildung, das Nachholen von Schulabschlüssen, Integrationsangebote und politische Bildung.
Wortlaut im Programm
Dabei muss ein besonderes Augenmerk der Grundbildung, dem Nachholen von Schulabschlüssen und den Angeboten zur Integration sowie der politischen Bildung gelten. Link zum Original
Angebote der Grundbildung, zum Nachholen von Schulabschlüssen, zur Integration und der politischen Bildung sind für alle entgeltfrei.
Wortlaut im Programm
Dabei muss ein besonderes Augenmerk der Grundbildung, dem Nachholen von Schulabschlüssen und den Angeboten zur Integration sowie der politischen Bildung gelten. Diese Angebote müssen für alle entgeltfrei sein! Link zum Original
Alle Angebote der öffentlichen Weiterbildung sind inklusiv.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist darauf zu achten, dass alle Angebote der öffentlichen Weiterbildung inklusiv sind. Link zum Original
Aufsuchende Ansprache- und Motivierungsformen gehören zu den Aufgaben der öffentlichen Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Auch aufsuchende Ansprache- und Motivierungsformen gehören zum Aufgabenkatalog. Link zum Original
Andere Weiterbildungsträger ergänzen öffentliche Angebote, ersetzen sie aber nicht.
Wortlaut im Programm
Andere Einrichtungen und Träger sollten öffentliche Angebote ergänzen, nicht ersetzen. Link zum Original
Abwertung, selektive Ausrichtung, prekäre Beschäftigung und Entprofessionalisierung in der Weiterbildung werden beendet.
Wortlaut im Programm
Abwertung und Bedeutungsverlust der Weiterbildung, ihre selektierende Ausrichtung, die ausufernde prekäre Beschäftigung und die schleichende Entprofessionalisierung und Entwertung dort müssen dringend geändert werden. Link zum Original
Standards und Strukturen in den Einrichtungen der Weiterbildung werden gesetzlich gesichert.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen Standards und Strukturen in den Einrichtungen der Weiterbildung gesetzlich gesichert werden. Link zum Original
Für den Ausbau des Versorgungsauftrags nach dem Weiterbildungsgesetz NRW werden Ressourcen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Ressourcen für einen tatsächlichen Ausbau des Versorgungsauftrages nach dem Weiterbildungsgesetz NRW (WBG NRW) zur Verfügung stellen. Link zum Original
Ein Prozent des Landesbildungsbudgets steht kurzfristig für die Förderung der Weiterbildung zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
1 Prozent des Landes-Bildungsbudgets soll für die Förderung der Weiterbildung im Lande, für Angebots- und Beschäftigungsqualität kurzfristig zur Verfügung stehen, wie auch die GEW NRW fordert. Link zum Original
Kommunen dünnen Weiterbildungsangebote nicht durch Fusionen von Volkshochschulen oder Etatkürzungen aus, sondern stellen ihre Mittel verlässlich bereit und stocken sie auf.
Wortlaut im Programm
Von den Kommunen und Gebietskörperschaften als Träger erwarten wir, dass sie die Weiterbildungsangebote im Versorgungsgebiet nicht weiter durch Fusion von Volkshochschulen oder Etatkürzungen ausdünnen, sondern ihre Finanzmittel verlässlich bereitstellen und aufstocken. Link zum Original
Politische Bildung wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine besondere Förderung der politischen Bildung ist angesichts der gesellschaftlichen Lage und fehlender „aufklärender Bildung“ dringend geboten. Link zum Original
Bundesweite Regelungen schaffen ein kohärentes inklusives Weiterbildungssystem, das allgemeine, kulturelle, politische und berufliche Bildung gleichermaßen fördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bundesweite Regelungen für ein kohärentes inklusives Weiterbildungssystem, in dem die allgemeine, kulturelle, politische und berufliche Bildung gleichermaßen gefördert werden und für jeden tatsächlich die Chance auf Teilnahme besteht. Link zum Original
Die Träger der Bildungsberatung für Erwachsene stimmen sich ab und kooperieren.
Wortlaut im Programm
Wenigstens Abstimmung und Kooperation zwischen den verschiedenen Trägern muss dringend erfolgen. Link zum Original
Die Landesregierung fordert beim Bund ein Erwachsenenbildungsfinanzierungsgesetz ein.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung wird aufgefordert, bei der Bundesregierung die Umsetzung der Vorschläge für ein Erwachsenenbildungsfinanzierungsgesetz sowie für die Einrichtung eines Weiterbildungsfonds z. B. durch eine einprozentige Umlage auf Lohn- und Gehaltssummen, für klare Regeln für Lernzeitansprüche mit Freistellung von Arbeit bzw. spezifische Betreuungspflicht für Erwerbslose einzufordern. Link zum Original
Die Landesregierung fordert beim Bund einen Weiterbildungsfonds ein, etwa finanziert durch eine einprozentige Umlage auf Lohn- und Gehaltssummen.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung wird aufgefordert, bei der Bundesregierung die Umsetzung der Vorschläge für ein Erwachsenenbildungsfinanzierungsgesetz sowie für die Einrichtung eines Weiterbildungsfonds z. B. durch eine einprozentige Umlage auf Lohn- und Gehaltssummen, für klare Regeln für Lernzeitansprüche mit Freistellung von Arbeit bzw. spezifische Betreuungspflicht für Erwerbslose einzufordern. Link zum Original
Die Landesregierung fordert beim Bund klare Regeln für Lernzeitansprüche mit Freistellung von der Arbeit ein.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung wird aufgefordert, bei der Bundesregierung die Umsetzung der Vorschläge für ein Erwachsenenbildungsfinanzierungsgesetz sowie für die Einrichtung eines Weiterbildungsfonds z. B. durch eine einprozentige Umlage auf Lohn- und Gehaltssummen, für klare Regeln für Lernzeitansprüche mit Freistellung von Arbeit bzw. spezifische Betreuungspflicht für Erwerbslose einzufordern. Link zum Original
Öffentlich geförderte und verantwortete Weiterbildungsstrukturen werden ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gegen die fortschreitende Privatisierung und Kommerzialisierung wollen wir die öffentlich geförderten und verantworteten Weiterbildungsstrukturen ausbauen und stärken. Link zum Original
Eine kommerzielle Ausrichtung der Weiterbildung als Quasi-Bildungsmarkt mit überwiegender Projektfinanzierung wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Verhindert werden müssen zunehmende kommerzielle Ausrichtung als Quasi-Bildungsmarkt mit selektiven Konkurrenzstrukturen und überwiegender Projektfinanzierung. Link zum Original
Grundbildungsangebote bis zum Stoff der Sekundarstufe I werden entgeltfrei zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Das Angebot zur Grundbildung der Bevölkerung entgeltfrei zur Verfügung stellen. Zur Grundbildung gehört für uns dabei alles, was zum Lehr- und Stoffplan der Sek I der allgemeinbildenden Schulen zählt. Link zum Original
Integrationskurse, Angebote zu Arbeitsmarktzugang, Übergang Schule–Ausbildung, Hochschulzugang für Berufstätige und neuen Medien werden ohne oder mit geringem Entgelt angeboten.
Wortlaut im Programm
Neben der Förderung von Menschen mit Grundbildungsbedarf und dem Nachholen von Schulabschlüssen zählen wir auch Folgendes zur grundlegenden, allgemeinwohlbezogenen Weiterbildung: Integrationskurse für Migrant:innen, Zugänge zum Arbeitsmarkt, Übergänge zwischen Schule und Ausbildung, ein Zugang zur Hochschule für Berufstätige, Umgang mit neuen Medien; diese sind ohne oder nur mit geringem Teilnahmeentgelt anzubieten. Link zum Original
Teilnahmeentgelte in der Weiterbildung dürfen kein Teilnahmehindernis sein.
Wortlaut im Programm
Die individuell aufzubringenden Entgelte dürfen nicht zum Teilnahmehindernis werden. Link zum Original
Schutz und Mitbestimmungsmöglichkeiten der Teilnehmenden in der Weiterbildung werden umfassend gesichert.
Wortlaut im Programm
Schutz für Teilnehmende und ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten sind umfassend zu sichern. Link zum Original
Die politische Bildung wird deutlich aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Besonders die politische Bildung muss wieder eine deutliche Aufwertung erfahren, statt immer mehr marginalisiert zu werden. Link zum Original
Angebote der politischen Bildung sind in der Regel entgeltfrei.
Wortlaut im Programm
Aufgrund dieser Bedeutung der politischen Bildung müssen die Angebote in der Regel entgeltfrei sein. Link zum Original
Jede Volkshochschule nimmt ausgewiesene Angebote der politischen Bildung ins Programm auf und weitet sie deutlich aus.
Wortlaut im Programm
Jede VHS muss entsprechend ausgewiesene Angebote der politischen Bildung in ihr Programm aufnehmen und diese deutlich ausweiten. Link zum Original
Der Bildungsurlaub wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren fordern wie eine Erweiterung des Bildungsurlaubs und den weiteren Ausbau des Arbeitnehmer-Weiterbildungsgesetzes (AwbG-NRW) sowie eine Erhöhung der Chancen auf Teilnahme. Link zum Original
Das Arbeitnehmer-Weiterbildungsgesetz NRW wird weiter ausgebaut und die Teilnahmechancen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren fordern wie eine Erweiterung des Bildungsurlaubs und den weiteren Ausbau des Arbeitnehmer-Weiterbildungsgesetzes (AwbG-NRW) sowie eine Erhöhung der Chancen auf Teilnahme. Link zum Original
Kulturelle Bildung, Gesundheitsbildung, berufliche Bildung und Fremdsprachen in der Weiterbildung werden aus- statt abgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Entfaltung einer eigenen, selbstbewussten Persönlichkeit und zur Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben haben auch die anderen Bildungsbereiche, wie z. B. die kulturelle Bildung, Gesundheitsbildung, berufliche Bildung und die Fremdsprachen, ihre Bedeutung für das öffentliche Leben und sind aus- statt abzubauen. Nach dem Prinzip der Einheit der Bildung gehören sie unbedingt dazu. Link zum Original
Wohnortnahe Weiterbildungsberatungsstellen in öffentlicher Trägerschaft mit professionellem, tariflich bezahltem Personal werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um Menschen für eine Teilnahme an Weiterbildung zu motivieren und sie über ihre Möglichkeiten zu informieren, sind wohnortnah subjektorientierte, gender- und kultursensible Beratungsstellen in öffentlicher Trägerschaft einzurichten, mit teilnehmer:innenzentrierten Konzepten, guten Rahmenbedingungen und professionellem, wissenschaftlich ausgebildetem Personal mit tariflicher Eingruppierung wie bei den Mitarbeiter/-innen der Volkshochschulen auch. Link zum Original
Eine verlässliche und deutlich höhere Finanzierung der Weiterbildung ermöglicht mehr feste Stellen, tarifliche Bezahlung und Honorare mit sozialer Absicherung.
Wortlaut im Programm
Durch eine verlässliche und deutlich höhere Finanzierung der Erwachsenen- und Weiterbildung können mehr feste Stellen und tarifliche Bezahlung ermöglicht bzw. entsprechend hohe Honorare mit sozialer Absicherung (wieder) eingeführt werden. Link zum Original
Kommunen und Personalvertretungen erkennen scheinselbstständige Lehrkräfte in der Weiterbildung als arbeitnehmerähnlich Beschäftigte an.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen und die zuständigen Personalvertretungen sollen den Status der Scheinselbstständigen als arbeitnehmerähnlich Beschäftigte anerkennen. Link zum Original
Unterrichtenden in längerfristigen Weiterbildungsangeboten werden feste oder befristete Stellen zu tariflichen Konditionen angeboten.
Wortlaut im Programm
Bei längerfristigen Angeboten und Maßnahmen sind auch den unterrichtend Beschäftigten feste bzw. zeitlich befristete Stellen zu tariflichen Konditionen anzubieten und eine bestimmte Quote für solche festen Stellen vorzusehen. Link zum Original
Für feste Stellen in der Weiterbildung wird eine bestimmte Quote vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Bei längerfristigen Angeboten und Maßnahmen sind auch den unterrichtend Beschäftigten feste bzw. zeitlich befristete Stellen zu tariflichen Konditionen anzubieten und eine bestimmte Quote für solche festen Stellen vorzusehen. Link zum Original
Selbstständige Lehrkräfte erhalten ein Stundenhonorar, das dem Einkommen vergleichbar qualifizierter Festangestellter entspricht.
Wortlaut im Programm
Den Selbstständigen, die das bleiben möchten, ist ein Honorar pro Unterrichtsstunde zu zahlen, das dem Einkommen von Festangestellten mit vergleichbaren Qualifikationen entspricht. Link zum Original
In der Weiterbildung werden mehr Stellen für Festangestellte mit Bezahlung nach TVöD geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mehr Stellen schaffen für Festangestellte mit tariflicher Entlohnung nach dem TVöD. Link zum Original
Maßnahmen- und Kurskosten werden mit tariflichen Personalkosten kalkuliert und die Förderung wird entsprechend ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Das setzt voraus, dass Maßnahmen- und Kurskosten mit realistischen, tariflichen Personalkosten kalkuliert und ausgeschrieben werden und die Förderung entsprechend ausgerichtet wird. Link zum Original
Mehrkosten für tarifliche Bezahlung werden nicht auf die Teilnehmenden abgewälzt.
Wortlaut im Programm
Die Mehrkosten sind nicht auf die Teilnehmenden abzuwälzen. Link zum Original
Für Personal und Teilnehmende in der Weiterbildung werden wirksame Interessenvertretung und Mitbestimmung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten einer effektiven und wirkungsvollen Interessenvertretung und Mitbestimmung sind (wieder) einzuführen für das Personal und die Teilnehmenden in der Weiterbildung. Link zum Original
Lehr- und Lernmaterialien werden im Hinblick auf Rollenbilder überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Lehr- und Lernmaterialien entsprechend überarbeiten Link zum Original
Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher werden im Hinblick auf Rollenbilder ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte und Erzieher:innen entsprechend ausbilden Link zum Original
Kinder mit Migrationshintergrund werden wie alle Kinder höchstmöglich qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Migrationshintergrund müssen – wie alle Kinder – höchstmöglich qualifiziert werden. Link zum Original
Sprachförderangebote werden für alle Kinder mit Bedarf bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Sprachförderangebote müssen für alle Kinder mit entsprechendem Bedarf stattfinden. Link zum Original
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund wird als Chance verstanden und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund soll als Chance verstanden und gefördert werden. Link zum Original
Schulen erhalten ausreichende personelle und sachliche Ressourcen für eine bedarfsgerechte Förderung mehrsprachiger Kinder.
Wortlaut im Programm
Kinder mit einer natürlichen Mehrsprachigkeit haben einen Anspruch auf eine Förderung, die ihrer persönlichen Situation gerecht wird. Wir wollen an den Schulen ausreichende personelle und sachliche Ressourcen schaffen, um dies flächendeckend sicherzustellen. Link zum Original
Die Herkunftssprache wird als zweite Fremdsprache anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Herkunftssprache als zweite Fremdsprache anzuerkennen und in Schulen als offene Angebote für alle Schüler:innen anzubieten, dies gilt auch für Minderheitensprachen wie Kurdisch und Romanes. Link zum Original
Herkunftssprachen einschließlich Minderheitensprachen wie Kurdisch und Romanes werden an Schulen als offene Angebote für alle angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Herkunftssprache als zweite Fremdsprache anzuerkennen und in Schulen als offene Angebote für alle Schüler:innen anzubieten, dies gilt auch für Minderheitensprachen wie Kurdisch und Romanes. Link zum Original
NRW setzt sich für die Aufhebung des Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern in der Bildung ein.
Wortlaut im Programm
NRW muss sich für die Aufhebung des grundgesetzlichen Verbots der Bildungszusammenarbeit zwischen Bund und Ländern (Kooperationsverbot) einsetzen. Link zum Original
Ein Sofortprogramm zur Aus- und Weiterbildung zusätzlicher Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Es muss ein Sofortprogramm aufgelegt werden zur Aus- und Weiterbildung von zusätzlichen Lehrkräften, die Deutsch als Zweitsprache unterrichten, um dem gestiegenen aktuellen Bedarf gerecht werden zu können Link zum Original
Deutsch als Zweitsprache wird verpflichtendes Modul in allen Lehramtsstudiengängen mit Fach Deutsch und allen Germanistikstudiengängen.
Wortlaut im Programm
in allen Lehramtsstudiengängen mit dem Unterrichtsfach Deutsch und allen Germanistikstudiengängen soll Deutsch als Zweitsprache als verpflichtendes Modul aufgenommen werden Link zum Original
In allen Lehramtsstudiengängen gibt es Module der interkulturellen Pädagogik.
Wortlaut im Programm
Module der interkulturellen Pädagogik soll es in allen Lehramtsstudiengängen geben. Link zum Original
Alle Kinder erhalten eine bedarfsgerechte Erstausstattung an Schulbedarf.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte Erstausstattung an Schulbedarf muss es für alle Kinder geben. Link zum Original
Willkommens- und Intensivklassen werden in allen Schularten ausgebaut, mit zusätzlichen Lehrkräften für Deutsch als Zweitsprache, Schulsozialarbeit und psychologischer Beratung.
Wortlaut im Programm
Willkommens- bzw. Intensivklassen sind in allen Schularten auszubauen; dies muss mit der Einstellung zusätzlicher Lehrkräfte, die Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache unterrichten, sowie von Schulsozialarbeiter:innen und psychologischen Beratungskräften einhergehen Link zum Original
Geflüchtete Schülerinnen und Schüler werden schnellstmöglich in das Regelschulsystem integriert.
Wortlaut im Programm
geflüchtete Schüler:innen sollen schnellstmöglich in das Regelschulsystem integriert werden. Link zum Original
Die Schulpflicht gilt für alle Kinder und Jugendlichen frühzeitig und unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
Wortlaut im Programm
Die Schulpflicht muss für alle Kinder und Jugendlichen frühzeitig und unabhängig vom Aufenthaltsstatus in allen Bundesländern gelten, gleiches gilt für den Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung gilt unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
Wortlaut im Programm
Die Schulpflicht muss für alle Kinder und Jugendlichen frühzeitig und unabhängig vom Aufenthaltsstatus in allen Bundesländern gelten, gleiches gilt für den Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung Link zum Original
Die Kapazitäten in Schulen und Kindertagesbetreuung werden stärker ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die bestehenden Kapazitäten sind entsprechend noch stärker auszubauen, damit die Versorgung quantitativ wie qualitativ für alle Kinder verbessert werden kann. Link zum Original
Berufsbildende Schulen bieten vermehrt Angebote zum Nachholen eines Schulabschlusses, auch für nicht mehr schulpflichtige Geflüchtete.
Wortlaut im Programm
Es muss vermehrte Angebote zum Nachholen eines Schulabschlusses an einer berufsbildenden Schule auch für Geflüchtete geben, die nicht mehr der allgemeinen Schulpflicht unterliegen Link zum Original
Quereinstiege in die Schul- und Bildungslaufbahn werden generell erleichtert.
Wortlaut im Programm
Quereinstiege in die Schul- und Bildungslaufbahn müssen generell erleichtert werden. Link zum Original
Schulen werden zur Förderung von Mehrsprachigkeit angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Schulen zur Förderung von Mehrsprachigkeit angemessen ausstatten Link zum Original
Der Zugang zu muttersprachlichem Unterricht, auch in Minderheitensprachen wie Kurdisch und Romanes, wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Zugang zu muttersprachlichem Unterricht – auch in Minderheitensprachen wie Kurdisch und Romanes – vereinfachen Link zum Original
Die Sexualerziehung ist offen und diskriminierungsfrei.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Gleichberechtigung und Gleichbehandlung unterschiedlicher Lebensweisen sowie sexueller und geschlechtlicher Identitäten im gesellschaftlichen Bewusstsein und in der Praxis der Institutionen zu verankern. Dazu gehört insbesondere eine offene und diskriminierungsfreie Sexualerziehung, Menschen in ihren Selbstfindungsprozessen zu unterstützen und ein gesellschaftliches Klima zu erzeugen, in dem Diskriminierungen möglichst gar nicht mehr auftreten. Link zum Original
Ein Bildungsplan für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, queere Geschichte und gegen Queerfeindlichkeit wird verabschiedet.
Wortlaut im Programm
− Bildungsplan für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, zu queerer Geschichte sowie gegen Queerfeindlichkeit in NRW verabschieden und das Projekt „Schule der Vielfalt“ deutlich ausbauen Link zum Original
Das Projekt „Schule der Vielfalt“ wird deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
− Bildungsplan für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, zu queerer Geschichte sowie gegen Queerfeindlichkeit in NRW verabschieden und das Projekt „Schule der Vielfalt“ deutlich ausbauen Link zum Original
Die Landesrichtlinien zur Sexualerziehung werden von diskriminierenden und heteronormativen Vorstellungen befreit.
Wortlaut im Programm
− Richtlinien des Landes zur Sexualerziehung von diskriminierenden und heteronormativen Vorstellungen befreien und verbindliche Fortbildungen zur Sexualpädagogik ausbauen Link zum Original
Verbindliche Fortbildungen zur Sexualpädagogik werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
− Richtlinien des Landes zur Sexualerziehung von diskriminierenden und heteronormativen Vorstellungen befreien und verbindliche Fortbildungen zur Sexualpädagogik ausbauen Link zum Original
Das Projekt SCHLAU NRW wird für alle Kreise und kreisfreien Städte ohne kommunalen Förder- oder Eigenanteil ausfinanziert.
Wortlaut im Programm
− Das Projekt SCHLAU NRW (Schwul-lesbische Aufklärung NRW) für alle Kreise und kreisfreien Städte in NRW ohne einen notwendigen kommunalen Förderanteil oder Eigenanteile ausfinanzieren Link zum Original
An einer nordrhein-westfälischen Universität wird ein interdisziplinäres Institut zur Erforschung queerer Lebenswelten aufgebaut.
Wortlaut im Programm
− Aufbau eines interdisziplinären Instituts zur Erforschung queerer Lebenswelten an einer nordrheinwestfälischen Universität, verbunden mit dem Aufbau eines entsprechenden Archivs Link zum Original
Verbunden mit dem Institut wird ein Archiv zu queeren Lebenswelten aufgebaut.
Wortlaut im Programm
− Aufbau eines interdisziplinären Instituts zur Erforschung queerer Lebenswelten an einer nordrheinwestfälischen Universität, verbunden mit dem Aufbau eines entsprechenden Archivs Link zum Original
Inklusive Bildung wird von der Kita bis zur Universität verwirklicht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine inklusive Bildung von der Kita bis zur Uni verwirklichen. Die Trennung von Menschen mit und ohne Behinderung im Bildungssystem muss ein Ende haben. Dazu müssen Kitas und Schulen passend ausgestattet werden. Link zum Original
Kitas und Schulen werden für inklusive Bildung passend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine inklusive Bildung von der Kita bis zur Uni verwirklichen. Die Trennung von Menschen mit und ohne Behinderung im Bildungssystem muss ein Ende haben. Dazu müssen Kitas und Schulen passend ausgestattet werden. Link zum Original
Inklusion in Kitas wird durch bessere Sach- und Personalausstattung und eine veränderte Erzieherausbildung gefördert.
Wortlaut im Programm
− Inklusion in den Kitas durch bessere Sach- und Personalausstattung und eine veränderte Ausbildung von Erzieher:innen fördern Link zum Original
Schulgebäude werden barrierefrei.
Wortlaut im Programm
− Die Standards für inklusive Schulen umsetzen: barrierefreie Schulgebäude, kleinere Klassen, multiprofessionelle Unterstützungsteams, wohnortnahe Beschulung, mehr sachliche und personelle Ressourcen sowie eine entsprechende Aus- und Weiterbildung von Lehrer:innen. Link zum Original
Inklusive Schulen erhalten kleinere Klassen.
Wortlaut im Programm
− Die Standards für inklusive Schulen umsetzen: barrierefreie Schulgebäude, kleinere Klassen, multiprofessionelle Unterstützungsteams, wohnortnahe Beschulung, mehr sachliche und personelle Ressourcen sowie eine entsprechende Aus- und Weiterbildung von Lehrer:innen. Link zum Original
Inklusive Schulen erhalten multiprofessionelle Unterstützungsteams und mehr sachliche und personelle Ressourcen.
Wortlaut im Programm
− Die Standards für inklusive Schulen umsetzen: barrierefreie Schulgebäude, kleinere Klassen, multiprofessionelle Unterstützungsteams, wohnortnahe Beschulung, mehr sachliche und personelle Ressourcen sowie eine entsprechende Aus- und Weiterbildung von Lehrer:innen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden wohnortnah beschult.
Wortlaut im Programm
− Die Standards für inklusive Schulen umsetzen: barrierefreie Schulgebäude, kleinere Klassen, multiprofessionelle Unterstützungsteams, wohnortnahe Beschulung, mehr sachliche und personelle Ressourcen sowie eine entsprechende Aus- und Weiterbildung von Lehrer:innen. Link zum Original
Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften werden auf Inklusion ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
− Die Standards für inklusive Schulen umsetzen: barrierefreie Schulgebäude, kleinere Klassen, multiprofessionelle Unterstützungsteams, wohnortnahe Beschulung, mehr sachliche und personelle Ressourcen sowie eine entsprechende Aus- und Weiterbildung von Lehrer:innen. Link zum Original
Die deutsche Kolonialgeschichte wird im Schulunterricht stärker behandelt.
Wortlaut im Programm
− Die deutsche Kolonialgeschichte im Schulunterricht stärker thematisieren Link zum Original
Einschränkungen des Zugangs von Kopftuchträgerinnen zum Lehrerberuf werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ebenso lehnen wir alle Gesetze ab, die den Zugang von Muslimen und Muslimas zum Arbeitsmarkt erschweren. Dazu gehören sowohl die neuen Einschränkungen im Justizsystem als auch das neue Bekleidungsgesetz für Beamtete und die Einschränkungen des Zugangs von Kopftuchträgerinnen zur Arbeit als Lehrerinnen. Link zum Original
Die schulische und außerschulische Demokratieerziehung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der schulischen und außerschulischen Demokratieerziehung Link zum Original
Ein hochwertiges Jurastudium mit ausreichend Studienplätzen gilt als Grundlage für ausreichendes Justizpersonal.
Wortlaut im Programm
Eine Grundlage für eine auskömmliche Personalausstattung ist ein qualitativ hochwertiges Jurastudium mit einer ausreichenden Zahl von Studienplätzen. Link zum Original
Jurastudium und Rechtsreferendariat werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung von Jurastudium und Rechtsreferendariat Link zum Original
An den Schulen in Nordrhein-Westfalen wird lebensnah über Drogen informiert und aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Information und Aufklärung über Drogen an den nordrhein-westfälischen Schulen, welche die Lebenswirklichkeit von Schüler:innen nicht ignorieren Link zum Original
LER wird als gemeinsames Schulfach für alle eingeführt.
Wortlaut im Programm
LER (Lebensgestaltung, Ethik, Religionskunde) als gemeinsames Schulfach für alle, deshalb den bekenntnisorientierten Religionsunterricht aus der Landesverfassung streichen Link zum Original
Volkshochschulen erhalten eine gesicherte finanzielle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Gesicherte monetäre Unterstützung für die Volkshochschulen als fest verankerte, verlässliche Infrastruktur von Kulturangeboten und Aufgabenträgerinnen für kulturelle Bildungspolitik Link zum Original
Regelmäßige Besuche von Kultureinrichtungen, Denkmälern und Parkanlagen werden in Bildungspläne der Kitas und Lehrpläne der Schulen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Aufnahme der Verpflichtung zum regelmäßigen Besuch von Kultureinrichtungen, Denkmälern und Parkanlagen in die Bildungspläne der Kindertagesstätten und in die Lehrpläne der Schulen Link zum Original
Lokale Dialekte werden in Schulen gefördert.
Wortlaut im Programm
− Schulische Förderung lokaler Dialekte Link zum Original
Der Zugang zu Angeboten von Sprachschulen ist frei.
Wortlaut im Programm
− Freier Zugang zu Angeboten von Sprachschulen Link zum Original
Digitale Kompetenzen der Menschen in NRW werden in Schul- und Erwachsenenbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Digitale Souveränität bezeichnet die Möglichkeit, digitale Dienste und Medien selbstbestimmt nutzen zu können. Hierzu wollen wir einerseits die notwendigen regulatorische Maßnahmen schaffen und andererseits in der Bildungspolitik die individuellen Fähigkeiten der Menschen in NRW (Schul- und Erwachsenenbildung) stärken. Link zum Original
Einheitliche offene Plattformen wie Open-Cloud-Dienste für Schulen und Forschung werden bereitgestellt oder gefördert.
Wortlaut im Programm
− Bereitstellung oder Förderung von einheitlichen offenen Plattformen, die öffentlichen Trägern, z. B. Schulen und Forschung, zugutekommen (z. B. Open-Cloud-Dienste wie Sciebo) unter IT-rechtlicher Beratung zur Sicherstellung von Rechtssicherheit Link zum Original
Rüstungsforschung an Hochschulen wird verboten.
Wortlaut im Programm
− Forschung für Rüstungszwecke an den Hochschulen verbieten! Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Nordrhein-Westfalen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.