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Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 25.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 76 von 1.823 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Stadtentwicklung“ (14).

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 76
Stadtentwicklung 14
  1. Klimaanpassung wird Grundvoraussetzung für landesgeförderte Stadtentwicklungsprojekte.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen Klimaanpassung deshalb zur Grundvoraussetzung landesgeförderter Stadtentwicklungsprojekte. Link zum Original
  2. Neue und umgestaltete Quartiere, Plätze und öffentliche Gebäude sollen auf Hitze, Trockenheit und Starkregen vorbereitet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Neue und umgestaltete Quartiere, Plätze und öffentliche Gebäude sollen auf zunehmende Hitze, Trockenheit und Starkregen vorbereitet sein. Link zum Original
  3. An stark besuchten Orten wie Innenstädten, Plätzen, Spielplätzen und Haltestellen entstehen mehr kostenlose Trinkbrunnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr kostenlose Trinkbrunnen dort, wo viele Menschen unterwegs sind – etwa in Innenstädten, auf öffentlichen Plätzen und Spielplätzen oder an stark frequentierten Haltestellen. Link zum Original
  4. Die Landesprogramme für Stadtentwicklung und Klimaanpassung werden stärker auf eine grüne und lebenswerte Umgebung ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür richten wir die Programme des Landes für Stadtentwicklung und Klimaanpassung noch stärker auf eine grüne und lebenswerte Umgebung aus und entwickeln sie im Sinne der EU-Wiederherstellungsverordnung weiter. Link zum Original
  5. Die Landesprogramme für Stadtentwicklung und Klimaanpassung werden im Sinne der EU-Wiederherstellungsverordnung weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür richten wir die Programme des Landes für Stadtentwicklung und Klimaanpassung noch stärker auf eine grüne und lebenswerte Umgebung aus und entwickeln sie im Sinne der EU-Wiederherstellungsverordnung weiter. Link zum Original
  6. Gemischte Wohn-Arbeits-Quartiere sollen Arbeiten und Leben näher zusammenbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bringen Arbeiten und Leben wieder näher zusammen: Gemischte Wohn-Arbeits-Quartiere mit Co-Working, Handel, Handwerk und Produktion machen kurze Wege möglich, reduzieren Pendelverkehr und stärken lokale Wirtschaftskreisläufe. Link zum Original
  7. Kommunen werden über Städtebauförderung, angepasstes Bau- und Nutzungsrecht und Beratung bei neuen Nutzungsmischungen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Über Städtebauförderung, angepasstes Bau- und Nutzungsrecht sowie gezielte Beratung unterstützen wir Kommunen dabei, neue Nutzungsmischungen zu ermöglichen. Link zum Original
  8. Leerstände in Ortskernen kleinerer Städte und Gemeinden werden für Wohnen, Arbeiten, Nahversorgung und Begegnung neu genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in kleineren Städten und Gemeinden wollen wir Leerstände in Ortskernen wieder mit Leben füllen und bestehende Gebäude für Wohnen, Arbeiten, Nahversorgung und Begegnung neu nutzen. Link zum Original
  9. Neuer Wohnraum und Nachverdichtung sollen vor allem dort entstehen, wo Nahverkehr, Schulen, Kitas und andere Infrastruktur gut erreichbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb vor allem dort neuen Wohnraum schaffen und nachverdichten, wo Bus und Bahn, Schulen, Kitas und andere Infrastruktur bereits gut erreichbar sind. Wir unterstützen Kommunen dabei, entsprechende Standorte zu identifizieren und aktiv zu entwickeln. Link zum Original
  10. Kommunen werden dabei unterstützt, gut angebundene Wohnstandorte zu identifizieren und zu entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb vor allem dort neuen Wohnraum schaffen und nachverdichten, wo Bus und Bahn, Schulen, Kitas und andere Infrastruktur bereits gut erreichbar sind. Wir unterstützen Kommunen dabei, entsprechende Standorte zu identifizieren und aktiv zu entwickeln. Link zum Original
  11. Eine Quartierspolitik mit Fokus auf Nachbarschaft und gesellschaftliche Teilhabe wird gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir gestalten darüber hinaus eine Quartierspolitik, die gute Nachbarschaft und gesellschaftliche T eilhabe in den Mittelpunkt stellt. Dazu unterstützen wir Kommunen bei der Entwicklung altersfreundlicher Quartiere. Link zum Original
  12. Kommunen werden bei der Entwicklung altersfreundlicher Quartiere unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir gestalten darüber hinaus eine Quartierspolitik, die gute Nachbarschaft und gesellschaftliche T eilhabe in den Mittelpunkt stellt. Dazu unterstützen wir Kommunen bei der Entwicklung altersfreundlicher Quartiere. Link zum Original
  13. Altersgerechte Quartiere mit kurzen Wegen, barrierefreien Angeboten und Begegnungsorten werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern altersgerechte Quartiere mit kurzen Wegen, barrierefreien Angeboten und Begegnungsorten, stärken Wohnberatung und diversitätssensible Pflege und bauen demenzfreundliche Kommunen sowie regionale Demenznetzwerke aus. Link zum Original
  14. Bewegung und Gesundheitsförderung werden bei der Stadt- und Quartiersentwicklung mitgedacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir denken Bewegung und Gesundheitsförderung bei der Stadt- und Quartiersentwicklung mit und schaffen insbesondere für ältere Menschen mehr niedrigschwellige Bewegungs- und Trainingsmöglichkeiten im öffentlichen Raum. Link zum Original
Baurecht 8
  1. Veraltete Bauvorschriften, die Wohnraum unnötig verteuern, sollen gelockert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Und wo veraltete Bauvorschriften Wohnraum unnötig verteuern, schaffen wir Freiraum für neue, klügere Lösungen. Link zum Original
  2. Es soll einfacher, günstiger und zukunftsfest gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir einfacher, günstiger und zugleich zukunftsfest bauen. Link zum Original
  3. Kreislaufgerechtes Bauen wird beim Neubau Standard.

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    Wortlaut im Programm
    Kreislaufgerechtes Bauen wird beim Neubau zum Standard. Link zum Original
  4. Serielles und modulares Bauen wird stärker genutzt, um schneller und günstiger Wohnraum zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch serielles und modulares Bauen wollen wir stärker nutzen, um schneller und kostengünstiger neuen Wohnraum zu schaffen. Link zum Original
  5. Unnötige Vorgaben, die das Bauen verteuern, werden abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Unnötige Vorgaben, die das Bauen verteuern, wollen wir abbauen. Link zum Original
  6. Die Stellplatzpflicht wird aus der Landesbauordnung gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb streichen wir die Stellplatzpflicht aus der Landesbauordnung und das kommunale Recht auf eigene Stellplatzsatzungen. Link zum Original
  7. Das kommunale Recht auf eigene Stellplatzsatzungen wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb streichen wir die Stellplatzpflicht aus der Landesbauordnung und das kommunale Recht auf eigene Stellplatzsatzungen. Link zum Original
  8. Der Gebäudetyp E wird in Nordrhein-Westfalen zügig umgesetzt, sobald die bundesrechtlichen Voraussetzungen bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Den Gebäudetyp E unterstützen wir und wollen ihn in NRW zügig umsetzen, sobald die bundesrechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen sind. Link zum Original
Gebäudebestand 8
  1. Beim Bauen wird stärker auf den Gebäudebestand gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür nutzen wir innovative Ideen aus Forschung, Planung und Handwerk und setzen stärker auf den Bestand. Link zum Original
  2. Landesbauordnung und Förderprogramme werden stärker auf Bestandserhalt, Wiederverwendung von Bauteilen und Recycling-Baustoffe ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesbauordnung und Förderprogramme richten wir stärker auf Bestandserhalt, die Wiederverwendung von Bauteilen und Recycling-Baustoffe aus. Link zum Original
  3. Dachausbauten, Aufstockungen und Umnutzungen werden vereinfacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Diesen Weg gehen wir weiter: Dachausbauten, Aufstockungen und Umnutzungen sollen einfacher werden, damit bestehende Gebäude besser genutzt und an neue Bedürfnisse angepasst werden können. Link zum Original
  4. Bestehende Flächen sollen besser genutzt werden, bevor neue versiegelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Grundsatz lautet: Bestehende Flächen besser nutzen, bevor neue versiegelt werden. Link zum Original
  5. Umnutzung, Bebauung von Baulücken, Nachverdichtung und flächensparende Siedlungsentwicklung werden vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf Umnutzung, Baulücken, Nachverdichtung und eine flächensparende Siedlungsentwicklung. Link zum Original
  6. Kommunen sollen Baulücken systematisch erfassen und Flächenpotenziale für neuen Wohnraum besser aktivieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Kommunen Baulücken systematisch erfassen und vorhandene Flächenpotenziale für neuen Wohnraum besser aktivieren. Das Land unterstützt sie dabei mit geeigneten Instrumenten und Beratung. Link zum Original
  7. Das Land unterstützt Kommunen bei der Erfassung von Baulücken mit Instrumenten und Beratung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Kommunen Baulücken systematisch erfassen und vorhandene Flächenpotenziale für neuen Wohnraum besser aktivieren. Das Land unterstützt sie dabei mit geeigneten Instrumenten und Beratung. Link zum Original
  8. Dauerhaft leerstehende Büros, Gewerbeflächen, Läden und Gastronomieräume sollen leichter für Wohnen, Kultur oder Gemeinschaft umgenutzt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten den Weg frei machen, um Immobilien leichter umnutzen zu können: Leerstehende Büros, Gewerbeflächen, Ladenlokale und Gastronomieräume, für die dauerhaft keine entsprechende Nutzung mehr absehbar ist, wollen wir leichter für Wohnen, Kultur oder Gemeinschaft öffnen. Link zum Original
Gebäudeenergie 7
  1. Hitzeschutz im sozialen Wohnungsbau und bei der Sanierung von Mehrfamilienhäusern wird durch kühlende Wärmepumpen, außenliegenden Sonnenschutz sowie Dach- und Fassadenbegrünung vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb Hitzeschutz im sozialen Wohnungsbau und bei der Sanierung von Mehrfamilienhäusern gezielt vorantreiben: durch Wärmepumpen, die auch kühlen, außenliegenden Sonnenschutz sowie Dach- und Fassadenbegrünung. Link zum Original
  2. Bei öffentlichen Bauvorhaben werden die Wiederverwendung von Bauteilen und hochwertige Recycling-Baustoffe verstärkt eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei öffentlichen Bauvorhaben stärken wir die Wiederverwendung von Bauteilen und den Einsatz hochwertiger Recycling-Baustoffe und schaffen damit eine verlässliche Nachfrage nach zirkulären Baustoffen. Link zum Original
  3. Hemmnisse für den Einsatz qualitätsgesicherter Recycling-Baustoffe werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig bauen wir Hemmnisse für den Einsatz qualitätsgesicherter Recycling-Baustoffe ab. Link zum Original
  4. Der digitale Gebäuderessourcenpass wird weiterentwickelt, um verbaute und wiederverwendbare Materialien sichtbar zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Den bereits erprobten digitalen Gebäuderessourcenpass entwickeln wir weiter, damit sichtbar wird, welche Materialien in einem Gebäude verbaut sind und später wiederverwendet werden können. Link zum Original
  5. Nachwachsende Baustoffe wie Holz werden gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Nachwachsende Baustoffe wie Holz unterstützen wir gezielt. Link zum Original
  6. Solarenergie und Dachbegrünung sollen bei Neubauten möglichst gemeinsam umgesetzt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Solarpflicht haben wir Photovoltaik auf Neubauten bereits zum Standard gemacht. Diesen Weg setzen wir fort und sorgen dafür, dass Solarenergie und Dachbegrünung bei Neubauten möglichst gemeinsam umgesetzt werden können. Link zum Original
  7. Eigentümer, die in ihre Gebäude investieren und sich an der Energiewende beteiligen wollen, sollen es so einfach wie möglich haben.

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    Wortlaut im Programm
    Viele Eigentümer*innen übernehmen bereits Verantwortung, investieren in ihre Gebäude und wollen vor Ort Teil der Energiewende sein. Ihnen wollen wir es so einfach wie möglich machen. Link zum Original
Wohneigentum 6
  1. Eigentum bringt Verantwortung für das eigene Gebäude sowie für Klima und Gesellschaft mit sich.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich ist für uns klar: Mit Eigentum geht Verantwortung einher – für das eigene Gebäude, aber auch für Klima und Gesellschaft. Link zum Original
  2. Mehr Menschen sollen Wohneigentum erwerben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Menschen ermöglichen, sich den Wunsch nach den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Dafür entwickeln wir die Eigentumsförderung des Landes weiter. Link zum Original
  3. Die Eigentumsförderung des Landes wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Menschen ermöglichen, sich den Wunsch nach den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Dafür entwickeln wir die Eigentumsförderung des Landes weiter. Link zum Original
  4. Finanzielle Hürden beim Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums werden gezielt in den Blick genommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen insbesondere die finanziellen Hürden beim Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums in den Blick und stärken den Erwerb und die Sanierung bestehender Immobilien. Link zum Original
  5. Der Erwerb und die Sanierung bestehender Immobilien werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen insbesondere die finanziellen Hürden beim Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums in den Blick und stärken den Erwerb und die Sanierung bestehender Immobilien. Link zum Original
  6. Eigentumsförderung wird gezielt dort eingesetzt, wo sie bezahlbares Wohnen und im ländlichen Raum die Ortskerne stärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen Eigentumsförderung gezielt dort ein, wo sie bezahlbares Wohnen und im ländlichen Raum die Entwicklung der Ortskerne stärkt. Link zum Original
Miethöhe 6
  1. Gegen ausbeuterische Vermietung wird konsequent vorgegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir gehen konsequent gegen ausbeuterische Vermietung vor und schaffen mit der Treuhandverwaltung ein neues Instrument, um bei schweren Missständen eingreifen zu können. Link zum Original
  2. Mieterinnen und Mieter sollen wirksamer vor steigenden Mieten, Verdrängung und Preisspekulation geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schützen Mieter*innen zudem wirksamer vor steigenden Mieten, Verdrängung und Preisspekulationen. Link zum Original
  3. Die Mietpreisbremse soll auf mehr Städte ausgeweitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mietpreisbremse auf mehr Städte ausweiten und die Handlungsspielräume für Kappungsgrenzen und Umwandlungsschutz öffnen. Link zum Original
  4. Die Handlungsspielräume für Kappungsgrenzen und Umwandlungsschutz sollen geöffnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mietpreisbremse auf mehr Städte ausweiten und die Handlungsspielräume für Kappungsgrenzen und Umwandlungsschutz öffnen. Link zum Original
  5. Mit einer Miet-Schutz-Offensive gemeinsam mit Kommunen, Mieterbund und Verbraucherzentralen wird gegen überhöhte Mieten vorgegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir gehen mit einer “Miet-Schutz-Offensive”, gemeinsam mit den Kommunen, dem Mieterbund und den Verbraucherzentralen konsequent gegen überhöhte Mieten und Abzocke vor. Link zum Original
  6. Ein digitaler Mieten-Check soll die ortsübliche Vergleichsmiete anzeigen und Mietwucher transparent machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen digitalen Mieten-Check einrichten, der Mieter*innen die ortsübliche Vergleichsmiete für eine Wohnung anzeigt und Mietwucher transparent macht. Link zum Original
Barrierefreies Wohnen 5
  1. Barrierefreiheit ist Standard bei Neubauten und in der Quartiersentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Barrierefreiheit gehört für uns als selbstverständlicher Standard bei Neubauten und bei der Entwicklung unserer Quartiere dazu. Link zum Original
  2. Im Gebäudebestand werden Barrieren bei Umbau und Modernisierung so weit wie möglich abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bestand wollen wir Barrieren bei Umbau und Modernisierung so weit wie möglich abbauen. Link zum Original
  3. Es soll mehr barrierefreier und altersgerechter Wohnraum entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir mehr kleine Wohnungen für Einpersonenhaushalte ebenso wie ausreichend große, bezahlbare Wohnungen für Familien und mehr barrierefreien und altersgerechten Wohnraum. Link zum Original
  4. Gemeinschaftliche und generationenübergreifende Wohnformen sollen erleichtert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir gemeinschaftliche und generationenübergreifende Wohnformen erleichtern. Wir passen das Baurecht besser an ihre Bedürfnisse an und unterstützen Kommunen dabei, geeignete Flächen auch für Mehrgenerationenwohnen, Genossenschaften und andere gemeinschaftliche Wohnprojekte zu nutzen. Link zum Original
  5. Das Baurecht wird besser an die Bedürfnisse gemeinschaftlicher Wohnformen angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir gemeinschaftliche und generationenübergreifende Wohnformen erleichtern. Wir passen das Baurecht besser an ihre Bedürfnisse an und unterstützen Kommunen dabei, geeignete Flächen auch für Mehrgenerationenwohnen, Genossenschaften und andere gemeinschaftliche Wohnprojekte zu nutzen. Link zum Original
Wohnungslosigkeit 5
  1. Wohnungs- und Obdachlosigkeit sollen bis 2030 überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verfolgen weiterhin das gemeinsame Ziel von EU, Bund und Land, Wohnungs- und Obdachlosigkeit bis 2030 zu überwinden und wollen alle Hebel auf Landesebene dafür in Gang setzen. Link zum Original
  2. Das Housing-First-Konzept wird flächendeckend gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sichern das bewährte Housing-First-Konzept flächendeckend und verlängern dafür konsequent Landesinitiativen wie „Endlich ein ZUHAUSE!". Link zum Original
  3. Landesinitiativen wie „Endlich ein ZUHAUSE!“ werden verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sichern das bewährte Housing-First-Konzept flächendeckend und verlängern dafür konsequent Landesinitiativen wie „Endlich ein ZUHAUSE!". Link zum Original
  4. Wohnungsfachstellen sollen bei drohendem Wohnraumverlust früher informiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sorgen wir für eine frühzeitigere Informierung der Wohnungsfachstellen bei drohendem Wohnraumverlust. Link zum Original
  5. Gezielte Angebote für wohnungslose junge Menschen und Frauen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Für wohnungslose junge Menschen und Frauen braucht es den Ausbau gezielter Angebote, die ein sicheres Zuhause als Grundlage schaffen, um wieder Stabilität, Perspektiven und Selbstständigkeit zu gewinnen. Link zum Original
Sozialer Wohnungsbau 4
  1. Die öffentliche Wohnraumförderung wird mit einer Bezahlbar-Wohnen-Milliarde um zusätzlich eine Milliarde Euro pro Jahr erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Jetzt gehen wir den nächsten Schritt: Mit einer Bezahlbar-Wohnen-Milliarde erhöhen wir die öffentliche Wohnraumförderung um zusätzlich eine Milliarde Euro pro Jahr und schaffen damit mehr bezahlbaren Wohnraum für Menschen mit niedrigen oder mittleren Einkommen. Link zum Original
  2. In Städten mit hohen Mieten sollen bezahlbare Wohnungen für Menschen ohne Anspruch auf eine Sozialwohnung geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Städten mit besonders hohen Mieten wollen wir bezahlbare Wohnungen für Menschen schaffen, die die Voraussetzung für eine Sozialwohnung nicht erfüllen, sich gleichzeitig die hohen Mieten auf dem freien Wohnungsmarkt aber trotzdem kaum leisten können. Link zum Original
  3. Die öffentliche Wohnraumförderung wird stärker auf langfristig orientierte Investitionen ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir richten die öffentliche Wohnraumförderung noch stärker auf langfristig orientierte Investitionen aus. Link zum Original
  4. Bei der Vergabe von Wohnraumfördermitteln sollen Investoren bevorzugt werden, die die Immobilien langfristig selbst bewirtschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Denn öffentliche Förderung soll dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schaffen und nicht dazu beitragen, Immobilien kurzfristig aufzuwerten und anschließend gewinnbringend weiterzuverkaufen. Bei der Vergabe der Mittel wollen wir daher, dass diejenigen bevorzugt gefördert werden, die die Immobilien langfristig selbst bewirtschaften. Link zum Original
Bodenpolitik 3
  1. Kommunen werden bei der konsequenten Durchsetzung des Baugebots unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit Baulücken nicht länger ungenutzt bleiben, unterstützen wir Kommunen dabei, das im Baugesetzbuch bereits vorgesehene Baugebot konsequent durchzusetzen. Link zum Original
  2. Bodenwertsteigerungen durch bessere Anbindung werden zur Mitfinanzierung des Umweltverbunds und dauerhaft günstigen Wohnraums genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Bodenwertsteigerungen, die durch eine bessere Anbindung entstehen, wollen wir stärker nutzen, um den Ausbau des Umweltverbunds sowie dauerhaft günstigen Wohnraum mitzufinanzieren. Link zum Original
  3. Kommunen sollen ein echtes Vorkaufsrecht zum Verkehrswert erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein echtes kommunales Vorkaufsrecht zum Verkehrswert gibt Städten und Gemeinden endlich die Möglichkeit, dem Höchstgebot etwas entgegenzusetzen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Link zum Original
Wohnungsneubau 3
  1. In den alten Dörfern und auf früheren Bergbauflächen des Rheinischen Reviers sollen gemeinsam mit Kommunen und Bevölkerung 10.000 neue Wohneinheiten entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die alten Dörfer und nicht mehr benötigten Flächen des Bergbaus bieten Potenzial für neue Wohneinheiten, sogar auf den entstehenden Seeflächen. Diese Möglichkeiten wollen wir gemeinsam mit den Kommunen und den Menschen vor Ort nutzen und 10.000 neue Wohneinheiten erreichen. Link zum Original
  2. Es sollen mehr kleine Wohnungen für Einpersonenhaushalte entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir mehr kleine Wohnungen für Einpersonenhaushalte ebenso wie ausreichend große, bezahlbare Wohnungen für Familien und mehr barrierefreien und altersgerechten Wohnraum. Link zum Original
  3. Es sollen ausreichend große, bezahlbare Wohnungen für Familien entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir mehr kleine Wohnungen für Einpersonenhaushalte ebenso wie ausreichend große, bezahlbare Wohnungen für Familien und mehr barrierefreien und altersgerechten Wohnraum. Link zum Original
Mieterschutz 3
  1. Mit der Treuhandverwaltung wird ein Instrument geschaffen, um bei schweren Missständen in Mietimmobilien einzugreifen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir gehen konsequent gegen ausbeuterische Vermietung vor und schaffen mit der Treuhandverwaltung ein neues Instrument, um bei schweren Missständen eingreifen zu können. Link zum Original
  2. Als letztes Mittel wird die Enteignung besonders problematischer Immobilien ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Als letztes Mittel ermöglichen wir die Enteignung besonders problematischer Immobilien. Link zum Original
  3. Diskriminierung von Alleinerziehenden, kinderreichen Familien und Menschen mit Migrationsgeschichte auf dem Mietmarkt wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wehren uns, gegen Diskriminierung von Alleinerziehenden, Menschen mit kinderreichen Familien oder Menschen mit Migrationsgeschichte im Mietmarkt. Link zum Original
Gemeinnütziger Wohnungsbau 2
  1. Kommunale Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften bleiben die zentralen Akteure einer gemeinwohlorientierten Wohnungspolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunale Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften bleiben für uns die zentralen Akteure einer gemeinwohlorientierten Wohnungspolitik, denn sie garantieren nicht nur, dass günstiger Wohnraum entsteht, sondern auch, dass er günstig bleibt. Link zum Original
  2. Kommunen werden unterstützt, geeignete Flächen für Mehrgenerationenwohnen, Genossenschaften und gemeinschaftliche Wohnprojekte zu nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir gemeinschaftliche und generationenübergreifende Wohnformen erleichtern. Wir passen das Baurecht besser an ihre Bedürfnisse an und unterstützen Kommunen dabei, geeignete Flächen auch für Mehrgenerationenwohnen, Genossenschaften und andere gemeinschaftliche Wohnprojekte zu nutzen. Link zum Original
Wohnungsleerstand 1
  1. Übernachtungsplattformen wie Airbnb werden in angespannten Wohnungsmärkten reguliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Übernachtungsplattformen wie Airbnb regulieren wir in angespannten Wohnungsmärkten, damit der begrenzte Wohnraum zum dauerhaften Wohnen, statt zur touristischen Vermietung zur Verfügung steht. Link zum Original
Weitere Forderungen 1
  1. Für das Bauen werden innovative Ideen aus Forschung, Planung und Handwerk genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür nutzen wir innovative Ideen aus Forschung, Planung und Handwerk und setzen stärker auf den Bestand. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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