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Ältere Menschen

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​1021
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. In den Quartieren werden soziale, gesundheitliche und kulturelle Angebote bereitgestellt.
  2. Es wird für bezahlbaren Wohnraum gesorgt.
  3. Im Bündnis für Wohnen soll ein Bauprogramm „Lebenslang in meinem Quartier“ für altersgerechten, barrierefreien und rollstuhlgerechten Wohnbau mit Baurecht und Wohnraumförderung aufgelegt werden.
  4. Für ältere Menschen wird ein angemessenes Mobilitätsangebot im unmittelbaren Umfeld gewährleistet.
  5. Älteren, jungen, wohnungslosen, zugewanderten, behinderten und queeren Menschen sowie Alleinerziehenden werden selbstbestimmtes Leben und Teilhabe ermöglicht.
  6. In Neubauquartieren werden soziale Infrastruktur und die Belange Älterer und von Familien mit Kindern mitgeplant.
  7. Kultur-, Sport- und Freizeitangebote sollen sich auf die ältere Generation einstellen.
  8. Das Programm „Ältere im Quartier“ wird fortgesetzt und ausgebaut.
  9. In allen Stadtteilen sollen Angebote seniorengerechten und bezahlbaren Wohnens mit Service verfügbar sein.
  10. Wohlfahrtsverbände und Wohnungsbaugesellschaften werden ermutigt, Angebote seniorengerechten Wohnens auszubauen, und erhalten die nötigen Voraussetzungen.
  11. Begegnungsstätten und Bürgerhäuser werden in ihrer Funktion gegen Einsamkeit im Alter gestärkt.
  12. Die Quartierszentren in 14 stadtbremischen Quartieren sollen Begegnungen und Projekte zwischen Jung und Alt organisieren.
  13. Quartierszentren in 14 stadtbremischen Quartieren sollen für die Organisation von Begegnungen und Projekten zwischen Jung und Alt gewonnen werden.
  14. Der Senat informiert offensiv über die Grundsicherung im Alter und über Wohngeldansprüche, um verdeckte Altersarmut zu verringern.
  15. Für die digitale Teilhabe älterer Menschen werden neue Wege beschritten.
  16. In benachteiligten Quartieren werden die digitalen Kompetenzen älterer Menschen gezielt erweitert.
  17. In den Quartieren, etwa in den Dienstleistungszentren, werden Nachbarschaftshelferinnen und -helfer auch als Digitallotsen für Ältere eingesetzt.
  18. Alle Träger der Altenhilfe stellen sich auch auf ältere Menschen mit Migrationsgeschichte ein.
  19. Präventive Hausbesuche bei Menschen ab 75 Jahren stellen Bedarfe fest und vermitteln Hilfen.
Ohne klare Richtung 10
CDU ​1219
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Menschen ab 70 Jahren erhalten wie in Bremerhaven ein lebenslanges kostenloses Nahverkehrsticket im Tausch gegen den Autoführerschein.
  2. Projekte wie der Seniorenlotse werden gemeinsam mit der Telefonseelsorge und den Seniorenvertretungen ausgebaut.
  3. Projekte wie der Seniorenlotse werden bekannter gemacht.
  4. Verbindende Tandem-Programme zwischen Jüngeren und Älteren werden angeregt.
  5. Schwerpunkt der Seniorenpolitik sind moderne und barrierefreie Wohn- und Pflegemöglichkeiten.
  6. Ältere Menschen werden gezielt vor Straftaten geschützt.
  7. Ältere Menschen erhalten mehr Mitsprache und Einfluss in eigenen Angelegenheiten.
  8. Seniorinnen und Senioren werden nach ihren Möglichkeiten in das Leben der Stadtgemeinden einbezogen.
  9. Eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe hausärztliche Versorgung im Alter hat Vorrang.
  10. Die geriatrische Versorgung in den Kliniken hat Vorrang.
  11. Altersgerechte Kultur-, Bewegungs- und Mitmachangebote in öffentlichen und privaten Strukturen werden zur geistigen und körperlichen Fitness gesichert und erweitert.
  12. Alternativen zu schwer erreichbaren Alltagsorten und zu wachsenden Sicherheitsbedenken werden aufgezeigt.
  13. Wege werden verkürzt und erleichtert, damit soziale und wirtschaftliche Teilhabe bis ins hohe Alter gesichert bleibt.
  14. Seniorinnen und Senioren wirken als Experten ihrer eigenen Situation an dieser Neuausrichtung mit.
  15. Ein Landesgesetz zur Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren wird angeregt.
  16. Ein Bremer Seniorenparlament wird befürwortet.
  17. Gemeinschaftsverpflegung von der Krippe bis zum Seniorenheim wird gesund, ökologisch und sozial gerecht gestaltet.
  18. Für Kita, Schule und Senioren wird in Bremen und Bremerhaven eine Vernetzungsstelle der Gemeinschaftsverpflegung benötigt.
  19. Tafeln werden auch als Begegnungsort für Senioren ermöglicht, die sich ein Essen leisten können.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 11
Grüne ​116
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Digitalisierung wie Robotik, Telemedizin, elektronische Patientenakte und Assistenzsysteme soll gezielt genutzt werden, um das Gesundheitssystem zukunftsfähig zu machen.
  2. Der Ansatz der aufsuchenden Altenarbeit wird ausgeweitet und weiterentwickelt.
  3. Die Stadtteile werden so organisiert, dass ältere Menschen so lange wie gewünscht in ihrer gewohnten Umgebung wohnen bleiben können.
  4. Nachbarschaftliche Hilfsangebote werden mit professionellen Sozial- und Gesundheitsleistungen für ältere Menschen verknüpft.
  5. Für ältere Migrantinnen und Migranten werden ergänzende zielgruppenspezifische Maßnahmen und Projekte geschaffen.
  6. Die Stadtteile werden so gestaltet, dass ältere Menschen so lange wie gewünscht in ihrer gewohnten Umgebung wohnen bleiben können.
  7. Die Regelangebote der Altenarbeit werden interkulturell geöffnet, um Migrantinnen und Migranten besser zu erreichen.
  8. Für queere ältere Menschen werden besondere Angebote entwickelt.
  9. Menschen jeden Alters wird die Teilhabe am digitalen Leben zu Hause und in Senioreneinrichtungen ermöglicht.
  10. Die bremische Seniorenvertretung wird weiterhin begleitet und als politische Partnerin in Entscheidungen eingebunden.
  11. Die Vermittlung von Digital- und Medienkompetenz von der Kita bis ins hohe Alter wird politisch gestärkt und ressortübergreifend verankert.
  12. Öffentliche Räume sollen familienfreundlicher mit Freiraum für Kinder und Erholungsraum für ältere Menschen gestaltet werden.
  13. Kulturangebote an ungewöhnlichen Orten wie Parks oder Altenheimen erreichen auch Menschen, die bisher wenig Kultur wahrnehmen.
  14. Im öffentlichen Raum werden mehr seniorengerechte Sitzgelegenheiten geschaffen.
  15. Angebote in der Innenstadt für Kinder, junge Leute, ältere Menschen, Neubremer und vom Konsum Ausgegrenzte werden gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Linke ​321
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Neue, bezahlbare Wohnkonzepte wie Alten-WGs, Mehrgenerationenhäuser und Wohngruppen werden gefördert.
  2. Alters- und behindertengerechtes Wohnen wird ausgebaut, damit Menschen in der eigenen Wohnung bleiben können.
  3. Sorgende Strukturen für ältere Menschen wie präventive Hausbesuche, Pflegeberatung zu Hause und Einkaufshilfe werden aufgebaut.
  4. Ehrenamtliche und nachbarschaftliche Hilfen für Senior*innen werden an die kommunalen Gesundheits- und Sorgezentren angebunden.
  5. Gegen Vereinsamung im Alter wird eine soziale Infrastruktur ausgebaut, die Gesundheits- und Sorgezentren, Stadtteilzentren, Beratungsstellen, Begegnungsstätten und Mobilitätsdienste wohnortnah verbindet.
  6. Für eine seniorengerechte Infrastruktur werden ausreichende Wegebeleuchtung und öffentliche Toiletten geschaffen.
  7. Öffentliche Einrichtungen erhalten barrierefreie Zugänge.
  8. Der öffentliche Nahverkehr wird barrierefrei und kostenfrei.
  9. Angebote zur Stärkung digitaler Kompetenz für Senior*innen finden im Quartier statt.
  10. Für pflegende Angehörige, Eltern, Senior*innen und andere Unterstützungsbedürftige werden Selbsthilfe-, Vernetzungs- und Beratungsangebote geschaffen.
  11. Menschen ab 60 erhalten für die Abmeldung ihres Autos ein lebenslanges ÖPNV-Freiticket und ein monatliches Kontingent an Taxifreifahrten.
  12. Flächendeckende präventive Hausbesuche werden als Angebot für Seniorinnen und Senioren eingeführt.
  13. Lebensqualität und gesellschaftliche sowie politische Teilhabe älterer Menschen werden gesichert und gestärkt.
  14. Die digitale Kompetenz älterer Menschen wird praxisnah und vor Ort gefördert.
  15. Bremen führt ein Seniorenmitwirkungsgesetz ein.
  16. Die Landesseniorenvertretung wird in ihrer Rolle unterstützt.
  17. Gegen Einsamkeit und soziale Isolation im Alter werden niedrigschwellige Angebote für das Miteinander geschaffen.
  18. Kulturelle und kreative Treffs sowie Sportangebote für Ältere werden verstetigt.
  19. Ehrenamtliche und nachbarschaftliche Hilfen für ältere Menschen im Quartier werden gestärkt und finanziell unterstützt.
  20. Ehrenamtliche und nachbarschaftliche Hilfen für ältere Menschen werden an die kommunalen Gesundheits- und Sorgezentren angebunden.
  21. Gegen Einsamkeit im Alter wird eine wohnortnahe soziale Infrastruktur aus Gesundheitszentren, Stadtteilzentren, Beratungsstellen, Begegnungsstätten und Mobilitätsdiensten sichergestellt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 2
BIW ​12
FDP ​112
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 12
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag ​820
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Das Programm „Ältere im Quartier“ wird fortgesetzt und im Landesprogramm Lebendige Quartiere ausgebaut.
  2. Mit der Bremer Aufbaubank werden geförderte Kredite für ältere oder einkommensschwache Gebäudebesitzer mit möglicher Tilgungsaussetzung entwickelt.
  3. Medienbildung von der Kita bis ins hohe Alter wird in den Ressorts verankert.
  4. Geprüft wird eine aktive Rolle der kommunalen Wohnungsgesellschaften beim Wohnungstausch.
  5. Ein Bauprogramm „Lebenslang im Quartier“ fördert altersgerechten, barrierefreien und rollstuhlgerechten Wohnungsbau in den Quartieren.
  6. In der Innenstadt sollen vielfältige Orte für unterschiedliche Alters- und Einkommensgruppen entstehen.
  7. Durch präventive Hausbesuche bei Menschen ab 75 Jahren werden Pflegebedarfe festgestellt und konkrete Hilfen ermittelt.
  8. Das Modellprojekt präventiver Hausbesuche wird auf weitere Stadtteile ausgedehnt.
  9. Die Bedarfe älterer Menschen sollen stärker und konsequenter in allen Politikbereichen berücksichtigt werden.
  10. Bremen und Bremerhaven sollen zu altersfreundlichen Städten entwickelt werden.
  11. Die altersgerechte Stadt wird integraler Bestandteil der Stadtentwicklung.
  12. Die Belange älterer Menschen werden im Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ regelhaft berücksichtigt.
  13. Das Programm „Ältere im Quartier“ wird im Rahmen des Landesprogramms „Lebendige Quartiere“ ausgebaut.
  14. In allen Stadtteilen sollen seniorengerechte und bezahlbare Wohnangebote mit Service verfügbar sein.
  15. Die Modellprojekte „Präventive Hausbesuche“ und „Aufsuchende Altenarbeit plus“ werden durchgeführt und ausgewertet.
  16. Die Modellprojekte zur aufsuchenden Altenarbeit werden schrittweise als Gesamtstrategie auf das gesamte Stadtgebiet Bremen ausgeweitet.
  17. Öffentliche Begegnungsorte sollen sich wo nötig besser für ältere Menschen öffnen.
  18. Die Quartierszentren in 14 stadtbremischen Quartieren werden für Begegnungen und Projekte zwischen Jung und Alt gewonnen und gefördert.
  19. Straftaten gegen ältere Menschen werden konsequent bekämpft und ein erweitertes Präventionskonzept entwickelt.
  20. Die digitale Souveränität von der Kita bis ins hohe Alter wird politisch gestärkt.
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 3
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​311
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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