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Ältere Menschen

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke ​631
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 29
  1. Die Berlinovo baut verstärkt bezahlbare Wohnungen für Studierende, Senioren und weitere Bedarfsgruppen.
  2. Mehr Härtefälle wie Ältere, Familien mit Kindern und Kranke schließen eine Eigenbedarfskündigung aus.
  3. Ein neues Förderprogramm unterstützt den seniorengerechten Umbau von Wohnraum sozial.
  4. Die Bezahlbarkeit seniorengerecht umgebauter Wohnungen wird durch Mietpreis- und Belegungsbindungen gesichert.
  5. Die landeseigenen Wohnungsunternehmen stellen Einsamkeitsbeauftragte ein, die ältere Mieter besuchen und Nachbarschaftsaktivitäten organisieren.
  6. Per Bundesratsinitiative wird ein Ausschluss von Eigenbedarfskündigungen gegenüber Senioren angestrebt.
  7. Per Bundesratsinitiative wird ein Räumungsverbot für Senioren angestrebt.
  8. Die Stadtteilsorgezentren bieten niedrigschwellige Angebote für Obdachlose, Menschen ohne Krankenversicherung, Jugendliche, Alleinerziehende, Senioren und pflegende Angehörige sowie günstige Kiezkantinen und Cafés.
  9. Die Radinfrastruktur wird auf besonders gefährdete Gruppen wie Kinder, Familien und Senioren ausgerichtet.
  10. Pilotprojekte wie aufsuchende Therapie versorgen ältere und immobile Menschen wohnortnah.
  11. Auf Landes- und Bezirksebene werden eigene Maßnahmen gegen die Auswirkungen von Altersarmut und für gute Lebensqualität im Alter etabliert.
  12. Ein Altenhilfestrukturgesetz zur landesrechtlichen Ausgestaltung von Paragraf 71 SGB XII wird unverzüglich auf Grundlage des Entwurfs des Landesseniorenbeirates von 2023 auf den Weg gebracht.
  13. Für das Altenhilfestrukturgesetz werden alle nötigen finanziellen Mittel bedarfsgerecht bereitgestellt.
  14. Verbindliche Kriterien und Regelungen für soziale Infrastruktur schaffen vergleichbare Lebensbedingungen für ältere Menschen in allen Bezirken.
  15. Beratungen für Senioren werden aus einer Hand und verstärkt aufsuchend angeboten.
  16. Der öffentliche Raum wird seniorengerecht gestaltet.
  17. Der öffentliche Nahverkehr wird seniorengerecht gestaltet.
  18. Ein Konzept mit Sanktionen gegen gefährdendes Abstellen von Leih-E-Bikes und -Rollern auf Gehwegen wird eingeführt.
  19. Nach dem Konzept der 15-Minuten-Stadt sind alltägliche Einrichtungen und Angebote auch für Ältere fußläufig erreichbar.
  20. Initiativen für gemeinsames Wohnen von jungen und älteren Menschen werden gefördert.
  21. Die Kassenärztliche Vereinigung sorgt für eine bessere gesundheitliche Versorgung älterer Menschen.
  22. Gegen Hitzebelastungen gibt es mehr spezielle Angebote für ältere Menschen.
  23. Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen werden hitzefest gemacht.
  24. Morgentermine bei Ärzten und in Bürgerämtern erleichtern älteren Menschen unvermeidliche Wege bei Hitze.
  25. Aufsuchende Angebote der Nachbarschaftshilfe für allein lebende Ältere werden ausgebaut.
  26. Über die Standorte neuer Toilettenanlagen wird in einem breiten Beteiligungsprozess unter Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen und Senioren entschieden.
  27. Projekte für queeres Wohnen im Alter und generationenübergreifende Hausprojekte werden stark gefördert.
  28. Kulturelle Angebote und Räume sollen allen Menschen unabhängig von Einkommen, Herkunft, Geschlecht, Behinderung oder Alter zugänglich sein.
  29. Ältere Gefangene erhalten ausreichend Pflegepersonal und geeignete Infrastruktur.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
CDU ​116
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Es werden flächendeckend wohnortnahe Mieterberatungsstellen geschaffen, die insbesondere Haushalte mit geringem Einkommen und ältere Menschen rechtlich und sozial unterstützen.
  2. Insbesondere ältere Menschen werden dabei unterstützt, in eine kleinere Wohnung umzuziehen.
  3. Klare und gut erkennbare Gestaltungskonzepte in größeren Wohnanlagen werden begrüßt, um älteren Bewohnerinnen und Bewohnern die Orientierung zu erleichtern.
  4. Für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen werden wohnortnahe Kiez-Gesundheits-Stützpunkte geschaffen, die den Zugang zu digitalen Anwendungen ermöglichen.
  5. Ärztinnen, Ärzte und Pflegefachkräfte werden für den Hitzeschutz geschult, damit sie bei extremen Wetterlagen beraten und unterstützen können.
  6. Ältere und gesundheitlich besonders gefährdete Menschen sollen bei extremen Wetterlagen frühzeitig informiert und unterstützt werden.
  7. Bei der sozialen Infrastruktur werden von Anfang an alle relevanten Bedarfe berücksichtigt, von der Obdachlosen- und Suchthilfe über psychiatrische Versorgung und Eingliederungshilfen bis zu Angeboten für ältere Menschen.
  8. Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Unterstützungsangeboten, beispielsweise Seniorenfreizeitstätten, wird angestrebt.
  9. Die Seniorenarbeit in den Bezirken wird weiter ausgebaut.
  10. Kooperationen mit kirchlichen und freien Trägern werden geprüft, um das Angebot der Seniorenarbeit zu erweitern.
  11. Eine bedarfsgerechte Anzahl an Senioreneinrichtungen, insbesondere wohnortnahe Begegnungsorte und Seniorenfreizeitstätten in den Bezirken, wird angestrebt.
  12. Die Bezirke werden unterstützt, Aktivplätze instand zu halten, auszubauen und allen Generationen zugänglich zu machen.
  13. Aktivplätze für Senioren sollen als Begegnungsorte dienen, an denen Jung und Alt über Spaß, Spiel und körperliche Bewegung zueinander finden.
  14. In kommunalen Einrichtungen sollen betreute Anlaufstellen entstehen, an denen ältere Menschen digitale Angebote wie Verwaltungsportale, Online-Banking oder Postdienste mit Unterstützung geschulter und zur Vertraulichkeit verpflichteter Helfer nutzen können.
  15. Niedrigschwellige, praxisnahe Schulungsangebote zur Nutzung von Online-Dienstleistungen sollen ausgebaut werden, um die digitalen Kompetenzen älterer Menschen im Alltag dauerhaft zu stärken.
  16. Das Engagement im Alter soll gestärkt werden.
Bleibt wie bisher 1
AfD ​​3
Grüne ​327
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Sportangebote für Kinder, Jugendliche und Senioren werden gezielt gefördert.
  2. Obdachlosigkeit sowie Kinder- und Altersarmut werden mit dezentralen Hilfestrukturen und gut ausgestatteter Stadtteilarbeit bekämpft.
  3. Innerhalb bestehender Siedlungen werden barrierefreie, bezahlbare kleine Wohnungen als altersgerechte Alternativen geschaffen.
  4. Genossenschaftliches Wohnen soll als gleichwertige Altersvorsorge nutzbar sein und vor steigenden Wohnkosten im Alter schützen.
  5. Ältere Menschen erhalten im Rahmen einer sozial-ökologischen Wohnberatung Unterstützung bei Barrierereduzierung, Wohnungsteilung oder der Suche nach Seniorenwohnangeboten.
  6. In Erdgeschossen sollen statt Technikräumen Geschäfte, Nahversorgung oder rollstuhl- und altersgerechte Wohnungen entstehen.
  7. Mehr barrierefreie, rollstuhlgerechte und seniorengerechte Wohnungen werden geschaffen.
  8. Ein Altenhilfestrukturgesetz bündelt, vernetzt und finanziert die Angebote für Menschen über 60 Jahre verlässlich.
  9. Das Seniorenmitwirkungsgesetz wird partizipativ reformiert.
  10. Tempo 30 gilt so weit wie möglich, insbesondere vor Kitas, Schulen, Spielplätzen, Senioren- und Behinderteneinrichtungen sowie an Schulwegen.
  11. Gehwegvorstreckungen, Fahrradbügel ohne Nachteile für den Fußverkehr und zusätzliche Zebrastreifen machen Gehwege und Kreuzungen sicherer.
  12. Berlin wird mit sicheren Wegen, barrierefreien Wohnungen und Begegnungsorten zur altersfreundlichen und inklusiven Stadt.
  13. Präventive Ansätze in der Pflege wie Programme zu gesundem Altern, Sturzprävention und Ernährungsberatung werden stärker gefördert.
  14. Für eine altersfreundliche Stadt werden mehr schattige Plätze zum Verweilen geschaffen.
  15. Für eine altersfreundliche Stadt wird der öffentliche Nahverkehr attraktiv gestaltet.
  16. Für eine altersfreundliche Stadt werden gute sanitäre Anlagen im öffentlichen Raum geschaffen.
  17. Ältere Menschen werden darin gestärkt, ihre Erfahrungen und Kreativität einzubringen, und erhalten Mitbestimmung.
  18. Umschulungen für ältere Menschen werden etabliert, um lebenslanges Lernen im Alter zu fördern.
  19. Angebote zur digitalen Teilhabe älterer Menschen werden erweitert.
  20. Seniorenvertretungen erhalten verbindliche Beteiligungs- und Rederechte in den Ausschüssen der Bezirksverordnetenversammlungen.
  21. Kostenlose und kostengünstige Angebote für ältere Menschen werden ausgebaut und digital wie analog leicht zugänglich gemacht.
  22. Begleitangebote für Senioren zur Teilnahme an kulturellen Angeboten werden etabliert.
  23. Projekte für Begegnungen älterer Menschen unterschiedlicher Kulturen werden gestärkt und bekannter gemacht.
  24. In allen Kiezen werden ausreichend Trinkwasserbrunnen und schattige Sitzbänke eingerichtet.
  25. In allen Kiezen gibt es gute öffentliche Toiletten.
  26. Barrierefreies Wohnen für Ältere wird ermöglicht und dort erhalten, wo es existiert.
  27. Die Beratung zur altersgerechten Wohnraumanpassung wird bekannter gemacht.
Ohne klare Richtung 3
SPD ​48
BSW ​13
FDP ​​5
Koalitionsvertrag ​710
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 10
Ohne klare Richtung 7

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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