Ältere Menschen
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
SPD 2
AfD 24
Mehr Rechte oder Angebote 3
BSW 23
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Es entstehen generationsübergreifende, gemeindenahe Angebote wie kommunale Wohnprojekte für altersgerechtes, barrierefreies Wohnen zu sozialverträglichen Mieten.
- Generationenübergreifende Hilfe soll gegen die Vereinsamung älterer Menschen gestärkt werden.
- Die Finanzierung von Alltagshelfern soll verbessert werden.
CDU 97
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der altengerechte und barrierefreie Umbau von Wohnungen wird unterstützt.
- Digitale Assistenz unterstützt altersgerechtes Wohnen.
- Gemeinsames Wohnen von Jung und Alt wirkt auch Einsamkeit entgegen.
- Bildungsangebote, digital und analog, fördern die Teilhabe älterer Menschen.
- Beratungsstellen für Senioren werden bei der Einrichtung unterstützt.
- Lebenslanges Lernen ist auch digital möglich.
- Gemeindeschwestern versorgen chronisch kranke und ältere Menschen auf dem Land und entlasten Hausärzte.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
- Die Politik wird den Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft gerecht und bezieht die Bedürfnisse jüngerer Menschen bei der Lastenverteilung zwischen den Generationen ein.
- Ein erfülltes Leben im Alter bleibt auch auf dem Land möglich.
- Einsamkeit von Jüngeren und Älteren wird bekämpft.
- Ältere Menschen leben möglichst lange selbstbestimmt.
- Seniorenpolitik ist Querschnittsaufgabe der Daseinsvorsorge.
- Seniorenpläne und seniorenpolitische Leitlinien werden fortgeschrieben.
- Ältere bringen ihre Erfahrung in Parlamenten, Gemeindevertretungen, Ausschüssen und Beiräten ein.
- Ältere Menschen nehmen am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben teil.
Grüne 26
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Besonders armutsbetroffene Gruppen wie Kinder, Familien, Alleinerziehende, Studierende, Senior*innen und pflegende Menschen sollen mit gezielten Hilfsangeboten unterstützt werden.
- Ein Projekt zu Hausbesuchen bei Menschen ab 70 zur Beratung über Angebote in der Nachbarschaft soll gestärkt werden.
- Nach dem Vorbild der NRW-Netzwerke zwischen Arbeit und Ruhestand sollen Strukturen für ältere Menschen gefördert werden.
- Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier soll weiter unterstützt werden, um Begegnungsorte zu schaffen.
- Schulklassen, Auszubildende, Senior*innen und Studierende erhalten freien Eintritt in landesgeförderten Kulturorten.
- Älteren Menschen werden durch Qualifizierung bessere Möglichkeiten eröffnet, beruflich aktiv zu bleiben.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FW 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Altersarmut und Vereinsamung älterer Menschen wird dringend entgegengewirkt.
- Das Land unternimmt mehr durch zielgruppengerechte soziale Projekte und Netzwerke gegen Altersarmut und Vereinsamung.
- Die Seniorenbeiräte auf Kreis- und Landesebene werden gestärkt.
- Die Seniorenbeiräte werden in alle wichtigen politischen Entscheidungen einbezogen.
- Kreisliche Wohnungsbaugesellschaften schaffen passgenauen und bezahlbaren Wohnraum für größere Familien, Senioren, Studenten und andere Gruppen.
- Es gibt stärkere staatliche Anreize für die Niederlassung von Allgemein- und Fachärzten im ländlichen Raum.
- Die Schaffung von Seniorenklubs mit Ganztagsangeboten und Mittagsversorgung im ländlichen Raum wird unterstützt.
- Mehr betreute Wohnangebote für Senioren im ländlichen Raum werden unterstützt.
FDP 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Präventionsarbeit für Seniorinnen und Senioren gegen Trickbetrug und Eigentumsdelikte wird gestärkt.
- Das gesellschaftliche Engagement älterer Menschen, auch durch digitale Kenntnisse, wird gefördert.
- Pilotprojekte und Forschung zu innovativen Mobilitätskonzepten für Alt und Jung werden gefördert.
- Die Einbeziehung mobilitätseingeschränkter Personen und Senioren in das Fifty-Fifty-Taxi wird geprüft.
- Bei der Neugestaltung von Stadtgebieten, ÖPNV und Haltepunkten werden die Bedürfnisse Älterer und Hilfsbedürftiger stärker beachtet.
- Der Dialog des Landtages mit jüngeren und älteren Generationen wird durch moderne Formate ausgeweitet.
- Wohnmodelle wie Senioren-WGs, Seniorengenossenschaften und ambulant betreute Wohngemeinschaften werden ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 23
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht