Ältere Menschen
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 1230
Mehr Geld 3
- Junge Menschen und Senioren sollen sich in einem festen Rahmen engagieren können, ohne Nachteile durch Besteuerung oder Anrechnungen.
- Die Gebühren für ein Seniorenstudium an den Hochschulen sollen abgeschafft werden.
- Leistungsberechtigte ältere Menschen verzichten nicht aus Scham oder Angst vor Formalitäten auf zustehende Ansprüche.
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Gemeinsam mit den Schulträgern werden mehr Senioren für die Mitarbeit im Ganztag gewonnen.
- Wohnungspolitik muss bei wachsendem Bedarf ausreichend bezahlbaren, seniorengerechten und barrierefreien Wohnraum sicherstellen.
- Die flächendeckende Schaffung von Wohnanlagen für Senioren wird unterstützt, damit ältere Menschen in ihrer Heimatgemeinde bleiben können.
- Altersgerechte und generationsübergreifende Wohnformen werden weiterentwickelt und etabliert.
- Der altersgerechte und barrierefreie Umbau von Wohnungen, etwa der Einbau von Aufzügen in älteren Wohnhäusern, wird gefördert.
- Angebote zum Freiwilligen Sozialen Jahr werden deutlich ausgeweitet und flexibilisiert.
- Junge Menschen und Senioren sollen sich in einem festen Rahmen engagieren können, ohne Nachteile durch Besteuerung oder Anrechnungen.
- Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Senioren und Geflüchtete erhalten diese Unterstützung in besonderem Maße, aber nicht ausschließlich.
- Unterstützungen für ältere Menschen werden leicht zugänglich und seniorengerecht ausgestaltet.
- Ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen sollen über leicht zugängliche Formate und Technologien auf Informationen zugreifen können.
- Die Aktion Generation wird ausgeweitet, damit Städte und Gemeinden Maßnahmen für ein sicheres und seniorengerechtes Leben im Alltag umsetzen können.
- Mit einem Innovationspreis 60 Plus werden Ideen älterer Menschen künftig beworben und landesweit nutzbar gemacht.
- Menschen nach dem Arbeitsleben sollen über Patenschaften oder die Einbindung in Kitas und Schulen Erfahrung und Zeit an die Jüngsten weitergeben können.
- Das Freiwillige Soziale Jahr wird stärker für Senioren geöffnet.
- Programme zur Stärkung der Medienkompetenz älterer Menschen werden gefördert.
- Die Programme Digital im Alter – Di@-Lotsen und Senioren im Netz werden fortgesetzt und bei Bedarf aufgestockt.
- Eine Zukunftskommission soll soziale, gefühlte und tatsächliche Sicherheit im Alter gewährleisten.
- Das bestehende Netz der Sicherheitsberater für Senioren wird landesweit ausgeweitet.
- Die Arbeit lokaler Seniorenbeiräte und Seniorenbeauftragter wird unterstützt.
- Unterstützungen für ältere Menschen sind leicht zugänglich auszugestalten.
- Unterstützungen für ältere Menschen werden seniorengerecht zur Verfügung gestellt.
- Eine niederschwellige Versorgung älterer Menschen, etwa durch die Gemeindeschwester, wird sichergestellt.
- Auf die ausreichende Verfügbarkeit von Medikamenten für ältere Menschen liegt ein besonderes Augenmerk.
- Ältere Menschen, die an Krebs erkranken, werden anders therapiert und versorgt als jüngere Patientinnen und Patienten.
- Die onkologische Forschungslücke soll geschlossen werden, damit Kinder, Jugendliche und Senioren passgenau therapiert werden.
- Modellprojekte Pflegeheim mitten im Leben werden etabliert.
- In ambulant betreuten Wohngemeinschaften wird selbstbestimmtes, unabhängiges und individuelles Leben im Alter trotz Hilfe- und Pflegebedarf ermöglicht.
- Der Erwerb digitaler Kompetenzen wird gerade auch bei älteren Menschen gefördert.
Bleibt wie bisher 5
- Der Fahrkartenkauf bleibt auch in Zeiten digitaler Teilhabe gerade für ältere Menschen auf analogem Weg möglich.
- Für ältere Menschen, die digitale Angebote nicht nutzen können, bleiben Hilfestellungen und analoge Angebote erhalten.
- Initiativen, die die wohnortnahe Versorgung älterer Menschen mit Gütern des täglichen Bedarfs und Dienstleistungen digital und als Präsenzangebot vor Ort erhalten, werden unterstützt.
- Analoge Zugänge bleiben insbesondere im Interesse älterer Menschen erhalten.
- Es gibt auch ein Recht auf ein analoges Leben! Deshalb wollen wir insbesondere im Interesse älterer Menschen, analoge Zugänge erhalten
Ohne klare Richtung 7
- Menschen, die länger und freiwillig erwerbstätig sein wollen, müssen davon auch profitieren.
- Leistungsberechtigte ältere Menschen sollen nicht aus Scham oder Angst vor Formalitäten auf ihre Ansprüche verzichten.
- Ein seniorengerechtes Umfeld vor Ort gilt als Schlüssel für Anerkennung und Miteinander.
- Die innovativen Potenziale älterer Menschen sollen gehoben werden.
- Ein Großelterntag wird eingeführt, um den Stellenwert der Großeltern in der Familie zu würdigen und Generationensolidarität auszudrücken.
- Seniorinnen und Senioren sollen vor Betrug und dem Ausnutzen von Schwächen sicher sein und sich sicher fühlen.
- Eine Zukunftskommission soll ermitteln, was Menschen im Alter das Leben vereinfacht.
AfD 19
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Familie wird finanziell und gesellschaftlich gestärkt, auch als Stütze im Alter.
- Senioren soll Teilhabe in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ermöglicht werden.
- Kommunen sollen Seniorenbeiräte gründen.
- Kommunale Einrichtungen sollen auf ältere Menschen zugeschnittene Bildungsmaßnahmen anbieten.
- Maßnahmen für ältere Menschen sollen gefördert und finanziell unterstützt werden.
- Kommunen sollen Verantwortung für Senioren mit eingeschränkter Mobilität übernehmen.
- Möglichkeiten für selbstbestimmtes, barrierefreies und altersangepasstes Wohnen sollen geschaffen werden.
SPD 113
Mehr Rechte oder Angebote 13
- In ländlichen Räumen werden fehlende kleinere Wohnungen für junge und alleinstehende ältere Menschen gefördert.
- Gemeinsames Wohnen im Alter wird gefördert.
- Die Wohnberatung für ältere Menschen zum barrierefreien Umbau wird unabhängig von Altersgrenzen und Pflegegraden gestärkt.
- Die Hessische Bauordnung wird für den barrierefreien und altersgerechten Umbau angepasst.
- Der Mangel an Geräten, schnellen Internetverbindungen und unterstützenden Pflegekräften für digitale Kommunikation in Alten- und Pflegeheimen soll behoben werden.
- Begegnungs-, Freizeit-, Kultur-, Bildungs- und Bewegungsangebote sowie Tagespflege für Ältere sollen kostenlos und niedrigschwellig zur Verfügung stehen.
- Die Kommunen sollen für Angebote für ältere Menschen ausreichend finanziell ausgestattet werden.
- Gegen Einsamkeit im Alter werden Seniorenbüros und lokale Netzwerke eingerichtet.
- Kommunen werden beim Ausbau von Gemeinschaftsangeboten unterstützt.
- Seniorenbeiräte werden gesetzlich verankert, damit in jeder Kommune ein Beirat eingerichtet wird.
- Wo kein Seniorenbeirat zustande kommt, sollen ehrenamtliche Seniorenbeauftragte gewählt werden.
- Gewalt gegen ältere und pflegebedürftige Menschen soll bekämpft werden.
- Ein runder Tisch zur Gewaltprävention mit Politik, Behörden, Gesundheitsversorgern und Betroffenen wird eingerichtet.
Grüne 111
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Bedürfnisse älterer Menschen bei Mobilität, Teilhabe sowie medizinischer und pflegerischer Versorgung werden stärker berücksichtigt.
- Beim Zugang zu Kultur soll es keine Schranken geben.
- Ein Runder Tisch zur Prävention von Gewalt gegen ältere, behinderte und pflegebedürftige Menschen wird eingerichtet.
- Die öffentliche Infrastruktur wird stärker an den Bedürfnissen älterer Menschen ausgerichtet.
- Ambulante Hilfen und gemeinschaftliche Wohnformen für ältere Menschen werden unterstützt.
- Begegnungsstätten und Einrichtungen für ein aktives Leben im Alter werden gefördert.
- Zivilgesellschaftliches und politisches Engagement älterer Menschen wird unterstützt.
- Initiativen für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen sowie altersgemischte Wohnquartiere werden unterstützt, um älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen ein selbstständiges Leben zu ermöglichen.
- Das Modell „Wohnen für Hilfe“ wird gestärkt, indem auf Bundes- und Landesebene steuerliche Hürden abgebaut werden.
- Informations- und Unterstützungsangebote zur Digitalisierung sollen insbesondere für ältere Menschen ausgebaut werden.
- Bei der Verwaltungsdigitalisierung sollen Nutzerzentrierung und die Bedürfnisse behinderter und älterer Menschen stärker beachtet werden.
Ohne klare Richtung 1
FDP 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Ein Schulungswesen für Ältere zu Datenschutz und Medienkompetenz wird etabliert.
- Die Möglichkeiten ehrenamtlicher Tätigkeit für Senioren werden gefördert.
- Barrieren im Wohnbereich werden reduziert oder vollständig abgebaut, um selbstbestimmtes Wohnen bis ins hohe Alter zu ermöglichen.
- Technologische Hilfen wie Einrichtungen zur Überwachung des Wohnraums sollen älteren Menschen zur Sicherheit genutzt werden können.
- Neue Wohnformen im Alter wie Wohngruppen, Mehrgenerationenwohnen und genossenschaftliches Wohnen werden unterstützt und gefördert.
- Erfahrung und Wissen der älteren Generation werden stärker in politische Entscheidungsprozesse einbezogen.
- Programme zum Bau von Studentenwohnungen und altersgerechtem Wohnen werden verstärkt fortgesetzt.
FW 79
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die soziale Infrastruktur wird auf- und ausgebaut.
- Einrichtungen der Kinder- und Seniorenbetreuung werden ausgebaut.
- Wohnkonzepte schaffen ein bedarfsgerechtes Wohnumfeld für Ältere gegen Vereinsamung und Immobilität.
- In ländlichen Regionen wird eine altersgerechte Versorgungsstruktur mit Nahversorgung sowie Gesundheits- und Pflegediensten ausgebaut.
- Alternative Wohnformen wie Demenz-Wohngemeinschaften und generationenübergreifendes Wohnen werden gestaltet.
- Das ehrenamtliche Engagement der Generation 65+ wird gestärkt.
- Im ländlichen Raum entstehen wohnortnahe Sportangebote für Senioren.
- Es entstehen mehr barrierefreie und altersgerechte Wohnformen für Menschen mit Einschränkungen und Senioren.
- In Stadtteilen wird ein umfangreiches Angebot an soziokulturellen Einrichtungen wie Bildungsinstitutionen, Gemeindezentren und Treffpunkten geschaffen.
Ohne klare Richtung 7
- Familien, Kinder und Jugendliche, Senioren und die Integration von Flüchtlingen erhalten besonderes Augenmerk.
- Senioren werden aktiv in die Gesellschaft eingebunden.
- Der Erfahrungsschatz Älterer wird stärker berücksichtigt.
- Das ehrenamtliche, soziale und kommunale Engagement der Generation 65+ wird gestärkt.
- Die Selbstbestimmung von Senioren bis ins hohe Alter wird politisch berücksichtigt.
- Der Wunsch, den Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen, wird respektiert.
- Senioren soll finanziell ein selbstbestimmtes Leben möglich sein.
Linke 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die kommunale Altenhilfeplanung und Seniorenbeiräte werden deutlich gestärkt.
- Senioren erhalten Hilfen, um in ihrer gewohnten Umgebung weiterleben zu können.
- Senioren- und altersübergreifende Wohngemeinschaften werden gefördert.
- Beratungsangebote arbeiten gerade für Ältere aufsuchend.
- Vor Ort soll es mehr Kultur- und Freizeitangebote wie Schwimmbäder, Büchereien oder Jugendzentren geben.
- Es gibt vielfältige Schulungsangebote zur Digitalisierung für die gesamte Bevölkerung aller Alters- und Bildungsschichten.
Koalitionsvertrag 620
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Mehr Seniorinnen und Senioren sollen für die Mitarbeit im Ganztag gewonnen werden.
- Die Sicherheitsberatung für Senioren wird ausgeweitet.
- Menschen dürfen wegen Alter oder Behinderung nicht von der Nutzung der Digitalisierung ausgeschlossen werden.
- Es soll ausreichend bezahlbarer, seniorengerechter und barrierefreier Wohnraum bereitgestellt werden.
- Der altersgerechte und barrierefreie Umbau von Wohnungen wird weiter gefördert.
- Wohnanlagen für Senioren und generationsübergreifende Wohnformen werden geschaffen.
- Unterstützungsleistungen für ältere Menschen werden leicht zugänglich und seniorengerecht gestaltet, damit Berechtigte ihre Ansprüche wahrnehmen.
- Projekte wie „Aktion Generation“ werden ausgeweitet.
- Präventionsprogramme der Polizei wie die Sicherheitsberater für Senioren werden ausgebaut.
- Eine landesweite Anlaufstelle für Seniorinnen und Senioren wird eingerichtet.
- Altersgerechte und generationsübergreifende Wohnformen werden weiterentwickelt und etabliert.
- Die Rahmenbedingungen sollen ein selbstbestimmtes Leben im Alter für alle ermöglichen.
- Schwerpunkte sind sektorenübergreifende Versorgung und Pflege sowie Befähigung, Aktivierung und Beratung älterer Menschen.
- Die Dachmarke „Digital im Alter“ wird mit Instrumenten wie Di@-Lotsen und „Senioren im Netz“ weiter gefördert.
- Ein Freiwilliges Soziales Jahr für Seniorinnen und Senioren soll eingeführt werden.
- Förderprogramme wie das Freiwillige Soziale Jahr Digital, Di@-Lotsen, Ehrenamt digitalisiert!, Senioren im Netz und das gemeinnützige digitale Ehrenamt werden ausgebaut.
- Die Beteiligungsrechte von Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren werden gestärkt.
- Die Angebote für ein Freiwilliges Soziales Jahr werden deutlich ausgeweitet.
- Die Angebote für ein Freiwilliges Soziales Jahr werden flexibilisiert.
- Auch Seniorinnen und Senioren sollen ein Freiwilliges Soziales Jahr ohne Nachteile durch Besteuerung oder Anrechnungen leisten können.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Gemeinsam mit den Kommunen wird ein sicheres und seniorengerechtes Alltagsleben angestrebt.
- Ein Großelterntag wird eingeführt.
- Eine alle zwei Jahre stattfindende Aktionswoche „Alter besser machen“ wird eingeführt.
- Die Arbeitskräftepotenziale von Schulabgängern, Familiensorgenden, Langzeitarbeitslosen, Menschen mit Behinderungen und Älteren sollen genutzt werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht