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Ältere Menschen

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​613
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 11
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
CDU ​813
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 12
  1. Sanierung und Ausbau des Radverkehrsnetzes müssen größtmögliche Sicherheit bieten, insbesondere für Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Gelegenheitsradfahrer.
  2. Senioren, Studierende, Auszubildende und neu zuziehende Fachkräfte werden mit zielgruppenspezifischen Wohnkonzepten angesprochen.
  3. Es werden Möglichkeiten geschaffen, Erfahrungen und Engagement auch im fortschreitenden Alter in Wirtschaft und Gesellschaft einzubringen.
  4. Selbstständigkeit und Selbstbestimmung werden auch im hohen Alter mit gezielter Unterstützung gewährleistet.
  5. Einsamkeit, Isolation und Ausgrenzung werden bekämpft.
  6. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf digitaler Bildung, etwa durch Mentoren in Senioreneinrichtungen und Stadtteiltreffs.
  7. Ehrenamtliche Quartiersarbeit zur Entlastung älterer Menschen und pflegender Angehöriger wird gefördert.
  8. Der Hamburger Hausbesuch für Menschen ab 80 Jahren wird strukturell verbessert.
  9. Es wird geprüft, ob bestehende Nachbarschafts- und Vereinsinitiativen mit Angeboten für Seniorinnen und Senioren stärker, auch finanziell, unterstützt werden können.
  10. In den Quartierszentren entsteht ein bedarfs- und flächendeckendes Angebot an Seniorentreffs einschließlich Beratung.
  11. Es werden mehr Projekte zwischen Alt und Jung initiiert, etwa Kooperationen von Kindergärten und Seniorentreffs oder von studentischen Besuchsdiensten und Seniorenheimen.
  12. Quartiersbezogenes Engagement, Mehrgenerationenhäuser und Seniorengenossenschaften werden gefördert, um ältere Menschen im selbstbestimmten Leben zu unterstützen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 7
Grüne ​426
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Bezahlbarer Wohnraum wird gezielt für Menschen mit wenig Einkommen, Familien mit mittlerem Einkommen, Alleinerziehende, Senioren, Auszubildende und Studierende geschaffen.
  2. Die Bereitstellung kleiner, barrierefreier und bezahlbarer Wohnungen für ältere Menschen wird gefördert.
  3. Die öffentliche Sanitärinfrastruktur wird vor allem für ältere Menschen, Familien mit Kindern und Menschen mit körperlichen Einschränkungen verbessert.
  4. Der Aktionsplan „Altersfreundliche Stadt“ wird in der Stadtentwicklung fest verankert.
  5. Der Wohnungstausch wird vorangebracht, damit zu großer Wohnraum nicht mangels kleinerer bezahlbarer Wohnung weiter bewohnt werden muss.
  6. Der Diskriminierung aufgrund des Alters wird wirksam entgegengetreten.
  7. Der Aktionsplan Altersfreundliche Stadt wird konsequent umgesetzt und fortgeschrieben.
  8. Bei On-Demand-Angeboten mit autonomen Shuttles werden die Bedürfnisse älterer Menschen berücksichtigt.
  9. Im HVV wird ein Senior*innenticket auf Basis des Deutschlandtickets geschaffen.
  10. Es werden mehr barrierearme und bezahlbare Wohnungen für ältere Menschen benötigt.
  11. Gemeinschaftliche Wohnformen werden ausgebaut.
  12. Wohngemeinschaften und Mehrgenerationenwohnen werden gefördert.
  13. Im Quartier wird ein Angebot eingeführt, das älteren Menschen bei Wohnungssuche, Packen und Umzug in kleinere Wohnungen hilft.
  14. In den offenen Treffs für Senior*innen in den Bezirken wird ein vielfältiges Angebot gefördert.
  15. Es werden lebenslange Angebote der Aus- und Weiterbildung benötigt.
  16. Die Lotsenstruktur von QplusAlter wird auf die ganze Stadt ausgeweitet.
  17. Im HVV wird ein Seniorenticket auf Basis des Deutschlandtickets geschaffen.
  18. Barrieren in den Arbeitsmarkt sollen abgebaut werden, besonders für Alleinerziehende, Frauen in der Care-Arbeit, Migranten, Ältere, Menschen mit Behinderung und Jugendliche ohne Ausbildungsplatz.
  19. Die Möglichkeiten zur Erwerbsarbeit für ältere Erwerbstätige sollen verbessert werden.
  20. Die Stadt als Arbeitgeberin unterstützt lebensphasenorientierte Arbeitszeitkonten, um Arbeit im Alter und eine gerechtere Verteilung der Care-Arbeit zu ermöglichen.
  21. Fachkräfte sollen durch passgenaue Berufsbildung, Inklusion, diskriminierungsfreie Müttererwerbstätigkeit, Arbeitszeitreduktion und altersgerechte Arbeit gewonnen werden.
  22. Zwei Fachstellen Alter und Beratung aus dem Projekt „Älter werden unterm Regenbogen“ werden eingerichtet.
  23. Queere Seniorinnen und Senioren sollen einen festen Platz im Landesseniorenrat erhalten.
  24. Banken wird ausdrücklich verboten, Kredite allein wegen des Alters der Antragstellenden zu verweigern.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Linke ​216
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Es sollen mehr barrierefreie, günstige Wohnungen für Seniorinnen und Senioren entstehen.
  2. Wohnungstausch bei gleichbleibenden Mietbedingungen wird gefördert, sodass eine freiwillige Verkleinerung nicht zu höherer Mietbelastung führt.
  3. Sportförder- und Bewegungsprogramme richten sich vorrangig an benachteiligte Quartiere und dort an Kinder, Jugendliche, Ältere und Menschen mit Behinderung.
  4. Vulnerable Geflüchtete erhalten konsequenten Gewaltschutz in den Unterkünften.
  5. Kommunale Hamburg Care-Zentren sollen hochwertige, zugängliche und erschwingliche Betreuung für Kinder, ältere Menschen und Pflegebedürftige bieten.
  6. Senior*innen sollen bei allen öffentlichen Planungen und Vorhaben, die ihre Interessen berühren, beteiligt werden.
  7. Alle Senior*innen sollen barrierefreien, niedrigschwelligen und kostengünstigen Zugang zu Bildungs-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen haben.
  8. Alle Senior*innen sollen Busse und Bahnen problemlos nutzen können.
  9. Das hamburgische Seniorenmitwirkungsgesetz soll deutlich verbessert werden und Senior*innen auf Bezirksebene eine stärkere Stimme geben.
  10. Für die Teilhabe älterer Menschen sollen ausreichend Mittel bereitgestellt werden.
  11. Bezirkliche Seniorenbeiräte sollen Anträge in allen Fachausschüssen der Bezirksversammlung stellen dürfen.
  12. Senior*innentreffs in allen Stadtteilen, insbesondere in Großsiedlungen, sollen gefördert und gut ausgestattet werden.
  13. In allen Bezirken sollen personell ausreichend besetzte Stadtteilzentren mit Beratung, medizinischer Betreuung und Treffmöglichkeiten für alle Altersgruppen eingerichtet werden.
  14. E-Scooter sollen nur noch auf zugewiesenen Flächen ausgeliehen und abgestellt werden dürfen.
Ohne klare Richtung 2
FDP ​39
BSW ​22
FW ​12
Koalitionsvertrag ​721
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Hamburg wird altersgerecht gestaltet, um den demografischen Wandel zu bewältigen.
  2. Die Möglichkeiten zur Erwerbsarbeit für ältere Erwerbstätige werden verbessert.
  3. In Bestandsquartieren entstehen gezielte Neubauprojekte für alters- und familiengerechtes Wohnen, um lebenslanges Wohnen im Quartier zu ermöglichen.
  4. Stadtweit werden die Voraussetzungen für altersgerechtes Wohnen geschaffen.
  5. In Wohngebieten sowie vor Kitas, Schulen, Krankenhäusern und Seniorenheimen wird Tempo 30 angeordnet, wenn Verkehrssicherheit, Lärmschutz oder Verkehrslenkung es erfordern.
  6. Durch eine Vorbehaltsplanung für besondere Wohnformen wie Jugend- und Senioren-Wohngruppen und ambulantes Wohnen wird die soziale Infrastruktur bedarfsgerecht gesichert.
  7. Lotsinnen und Lotsen, die ältere Menschen im Alltag unterstützen, werden gefördert.
  8. Wohnformen wie betreutes Wohnen und Mehrgenerationenhäuser werden gefördert.
  9. Kultursensible Pflegeangebote sollen ausgeweitet werden, um die Teilhabe älterer Menschen mit Einwanderungsgeschichte zu stärken.
  10. Ein Projekt für queeres Wohnen im Alter wird vorangetrieben.
  11. Die Vielfalt der Stadtgesellschaft wird auch in Gremien wie dem Landesseniorenbeirat abgebildet.
  12. Best-Practice-Beispiele für mehr Altersfreundlichkeit aus dem WHO-Netzwerk sollen nach Möglichkeit in Hamburg erprobt werden.
  13. Die Maßnahmen des Aktionsplans „Age-friendly City“ werden konsequent umgesetzt.
  14. Der Aktionsplan für ein altersfreundliches Hamburg wird auf Basis der Evaluation fortgeschrieben.
  15. In den offenen Seniorentreffs der Bezirke wird ein vielfältiges Angebot gefördert.
  16. Beratungsangebote für Senioren werden sichtbarer gemacht.
  17. Die digitale Teilhabe älterer Menschen wird durch Beratungs- und Schulungsangebote weiter ausgebaut.
  18. Angebote für ältere Menschen sollen besonders einfach und nach Stadtteilen sortiert auffindbar sein.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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