Ältere Menschen
Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
CSU00
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
CDU und CSU 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Das Vorbeschäftigungsverbot nach Erreichen der Regelaltersgrenze wird abgeschafft.
- Das Strafrecht soll verschärft werden, um insbesondere Frauen, ältere Menschen, Kinder, Menschen mit Behinderungen und andere besonders gefährdete Gruppen besser zu schützen.
- Digitale Angebote müssen für Seniorinnen und Senioren handhabbar sein.
AfD 12
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 110
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Passende Rahmenbedingungen für das Zusammenleben und gute Infrastruktur für lebendige Regionen, auch für junge Familien und ältere Menschen, werden unterstützt und gefördert.
- Engagementstrukturen für Ältere werden ausgebaut, damit sich auch Menschen mit bislang schwererem Zugang einbringen können.
- Es wird in Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen für Ältere investiert.
- Altersfreundliche Städte und Gemeinden nach dem Konzept der Weltgesundheitsorganisation werden unterstützt, auch um Unterstützung und Pflege im Quartier vorzuhalten.
- Mehrgenerationenhäuser als Treffpunkte für Jung und Alt werden unterstützt.
- Beratungsangebote für von Altersarmut betroffene Menschen werden ausgebaut.
- Es werden Strukturen aufgebaut, die älteren Menschen digitale Kenntnisse vermitteln oder erneuern.
- Digitale Angebote werden barrierefrei zugänglich gemacht.
- Mit Maßnahmen wie dem DigitalPakt Alter wird die lange selbstbestimmte und aktive Teilhabe Älterer am gesellschaftlichen Leben gesichert.
- Die Bedürfnisse älterer LSBTIQ*-Personen werden in Altenhilfe und Pflege besser berücksichtigt.
Ohne klare Richtung 1
Linke 211
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Ältere Menschen sollen einen Rechtsanspruch auf Leistungen der Altenhilfe erhalten.
- In allen Kommunen sollen Seniorenvertretungen eingerichtet werden.
- Der altersgerechte Umbau von Wohnungen durch kommunale und genossenschaftliche Unternehmen soll vorrangig staatlich gefördert werden.
- Eine Quote für altersgerechte und barrierefreie Wohnungen soll eingeführt werden.
- Zwangsräumungen bei älteren Menschen sollen gesetzlich verboten werden.
- Seniorengerechtes, betreutes Wohnen soll mit bundesweiten Qualitätsstandards in den Richtlinien des sozialen Wohnungsbaus verankert werden.
- Ein kostenloses bundesweites Seniorenticket soll eingeführt werden.
- Für Schüler, Auszubildende, Studierende und Senioren gilt sofort ein 0-Euro-Ticket.
- Aus-, Fort- und Weiterbildung werden inklusiv ausgerichtet und inklusive Bildung ist bis ins hohe Alter möglich.
- Sportangebote und Sportförderung sind geschlechtergerecht und berücksichtigen alle Altersgruppen.
SSW 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die aufsuchende Beratung vermittelt wohnortnahe Teilhabeangebote wie Seniorentreffen, Bewegungsangebote und Kurse.
- Kontinuierliche Präventionsstrategien für ältere Menschen werden nach dänischem Vorbild eingeführt.
- Präventive Hausbesuche bei älteren Menschen werden gesetzlich verankert.
- Präventionsprogramme für ältere Menschen werden stärker staatlich gefördert.
FDP 54
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Kreditvergabe für altersgerechte Sanierungen und Umbauten soll unterstützt werden.
- Die Einführung der Verantwortungsgemeinschaft soll Alternativen zu traditionellen Familienstrukturen im Alter ermöglichen.
- Eine Digitaloffensive für Seniorinnen und Senioren soll eingeführt werden.
- Das Engagement der Babyboomer-Generation soll gezielt für den Sport eingebunden werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
- Seniorenpolitik ist eine Querschnittsaufgabe, die besondere Bedürfnisse nicht als stigmatisierende Altersthemen versteht.
- Ein modernes Altersbild soll die Potenziale Älterer am Arbeitsplatz über den Renteneintritt hinaus, bei gesellschaftlicher Teilhabe und im Ehrenamt fördern.
- Mobilität soll auch im Alter möglich sein.
FW 66
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Ältere Menschen dürfen nicht durch unverhältnismäßige Sanierungsauflagen aus ihrem Eigentum verdrängt werden.
- Das Potenzial der älteren Generation für Ehrenamt, Familie, Nachbarschaftshilfe und Arbeitsmarkt wird gezielt unterstützt.
- Bildungsangebote für ältere Menschen werden ausgebaut.
- Eine ganzheitliche Seniorenpolitik bezieht alle Menschen unabhängig von sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität ein.
- Die Altersbegrenzung bei der Berufung von Schöffen in Strafsachen wird kurzfristig ausgesetzt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Ein Konzept zur finanziellen Absicherung im Alter wird entwickelt.
- Niemand muss im Alter in Armut leben.
- Altersgrenzen etwa beim Schöffendienst oder bei freiwilligen Feuerwehren werden auf ihre Begründung überprüft.
- Es werden Konzepte für bezahlbares Wohnen im Alter in altersgerechter und sozialer Umgebung entwickelt.
- Ältere Menschen, Geringverdiener und Familien können in teuren Ballungsräumen in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben.
Koalitionsvertrag 7
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Für barrierefreies, altersgerechtes Wohnen werden Mittel bereitgestellt.
- Die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen wird gestärkt.
- Digitale Teilhabebarrieren älterer Menschen werden mit Programmen wie dem „Digitalpakt Alter“ weiter abgebaut.
- Altersdiskriminierung wird durch Aufklärungs- und Bildungsmaßnahmen, altersfreundliche Arbeitsmodelle und klare Regelungen im Berufsalltag entgegengewirkt.
- Innovative Konzepte für generationenübergreifende und gemeinschaftliche Wohnformen werden modellhaft gefördert.
- Datenerhebung und Forschung zu Einsamkeit, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, werden verbessert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht