Landtagswahl Brandenburg 2024 · Original
Das Programm enthält 35 von 899 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 35Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 89Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 35
Die Kulturförderung wird breiter aufgestellt und schließt moderne Ansätze und besondere Kinoformate ein.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Förderung von Kultur breiter aufstellen. Neben der Förderung von Traditionen und Hochkultur gehören für uns auch moderne Ansätze und besondere Kinoformate zum kulturellen Angebot Brandenburgs. Link zum Original
Die Vielfalt des kulturellen Angebots wird durch gezielte Förderungen erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Diversität des kulturellen Angebotes durch gezielte Förderungen erhöhen, um auch die Attraktivität für den Tourismus in Brandenburg zu erhöhen. Link zum Original
Unnötig hohe Hürden für die Kultur- und Kreativwirtschaft werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir werden unnötig hohe Hürden für die Kultur- und Kreativwirtschaft reduzieren und Veranstalter bei der Planung und Genehmigung von Veranstaltungsformaten und Beantragungsprozessen unterstützen. Link zum Original
Veranstalter werden bei Planung, Genehmigung und Beantragung von Veranstaltungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden unnötig hohe Hürden für die Kultur- und Kreativwirtschaft reduzieren und Veranstalter bei der Planung und Genehmigung von Veranstaltungsformaten und Beantragungsprozessen unterstützen. Link zum Original
Kulturelle Angebote werden durch andere Finanzierungsquellen unabhängiger von staatlichen Zuschüssen.
Wortlaut im Programm
Wir werden kulturelle Angebote unabhängiger von staatlichen Zuschüssen machen, indem andere Finanzierungsquellen herangezogen werden sollen. Link zum Original
Vor dem Einsatz von Steuermitteln für Kultur wird geprüft, ob Eintrittspreise, Sponsoring oder private Förderung möglich sind.
Wortlaut im Programm
Bevor Steuermittel für die Finanzierung eines kulturellen Angebotes bereitgestellt werden, ist zu prüfen, ob Eintrittspreise, Sponsoring oder die Förderung durch private Partner möglich sind. Link zum Original
Kinder, Jugendliche und Schulklassen erhalten freien Eintritt in Museen und weitere kulturelle Bildungsangebote.
Wortlaut im Programm
Für Kinder und Jugendliche sowie für Schulklassen werden wir den Eintritt in Museen und weitere kulturelle Bildungsangebote kostenfrei gestalten, um eine ganzheitliche Teilhabe zu ermöglichen. Link zum Original
Gedenkstätten und Orte der Erinnerung werden erhalten und weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Gedenkstätten und Orte der Erinnerung werden wir erhalten, lebendig halten und weiterhin unterstützen. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement und lokale Erinnerungsprojekte wie Stolpersteine, Gedenktafeln oder Dokumentationen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das bürgerschaftliche Engagement und die vielfältigen lokalen Erinnerungsprojekte, wie etwa Stolpersteine, Gedenktafeln oder Dokumentationen, werden wir ebenfalls unterstützen. Link zum Original
Der Friedhofszwang für Urnenbestattungen wird abgeschafft, sodass Urnen mit nach Hause genommen und Asche in der Natur verstreut werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Friedhofszwang für Urnenbestattungen abschaffen, um es Menschen zu ermöglichen, Urnen mit nach Hause zu nehmen und Asche in der Natur zu verstreuen. Link zum Original
Denkmalschutzauflagen, die nicht den öffentlichen Sichtbereich von Gebäuden betreffen, werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden jegliche Denkmalschutzauflagen abschaffen, die nicht den öffentlichen Sichtbereich von Gebäuden betreffen. Link zum Original
Renovierungen und Umbauten denkmalgeschützter Gebäude werden deutlich vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Renovierungen und Umbauten denkmalgeschützter Gebäude werden wir deutlich vereinfachen. Link zum Original
Der Staat übernimmt die Kosten für Gutachten und Sondierungen bei potenziell denkmalgeschützten Gebäuden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine staatliche Übernahme der Kosten für Gutachten und Sondierungen bei potenziell denkmalgeschützten Gebäuden ein. Link zum Original
Kirche und Staat werden konsequent getrennt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine konsequente Trennung von Kirche und Staat ein. Link zum Original
Das Tanzverbot an stillen Feiertagen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Tanzverbot an „stillen Feiertagen“ werden wir abschaffen. Link zum Original
Die Idee des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird im Grundsatz bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns daher im Grundsatz zur Idee des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Link zum Original
Eine umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird angestoßen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Initiative ergreifen und eine umfassende Reform des ÖRR auf den Weg bringen. Link zum Original
Der Rundfunk soll mit weniger Sendern, geringeren Beiträgen und einem strafferen Auftrag zukunftsfähig werden.
Wortlaut im Programm
Mit weniger Sendern, geringeren Beiträgen und einem strafferen Auftrag machen wir den Rundfunk fit für die Zukunft. Link zum Original
Die Verwaltungsräte der Landesrundfunkanstalten werden mit unabhängigen Wirtschaftsprüfern besetzt.
Wortlaut im Programm
Die Verwaltungsräte der Landesrundfunkanstalten werden wir mit unabhängigen Wirtschaftsprüfern besetzen. Link zum Original
ARD, ZDF und Deutschlandradio werden fusioniert.
Wortlaut im Programm
Das Nebeneinander von ARD, ZDF und Deutschlandradio werden wir beenden und sie stattdessen miteinander fusionieren. Link zum Original
Die Zahl der Landesrundfunkanstalten wird verringert.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl der Landesrundfunkanstalten werden wir senken. Link zum Original
Landesrundfunkanstalten erbringen künftig nur noch redaktionelle und die dafür technisch notwendigen Leistungen.
Wortlaut im Programm
Die Landesrundfunkanstalten haben künftig ausschließlich redaktionelle und die dafür technisch notwendigen Dienstleistungen zu erbringen. Link zum Original
Verwaltungsaufgaben der Rundfunkanstalten werden bundesweit gebündelt.
Wortlaut im Programm
Verwaltungsaufgaben sind bundesweit zu bündeln. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk konzentriert sich auf Information und Bildung.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss sich auf seinen Marken- und Wesenskern konzentrieren: Information und Bildung. Wir setzen uns dafür ein, dass Unterhaltung nicht länger Teil seines Auftrags ist. Link zum Original
Unterhaltung ist nicht länger Teil des Auftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss sich auf seinen Marken- und Wesenskern konzentrieren: Information und Bildung. Wir setzen uns dafür ein, dass Unterhaltung nicht länger Teil seines Auftrags ist. Link zum Original
Die Zahl der öffentlich-rechtlichen Fernseh-, Radio- und Online-Angebote wird drastisch reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Rundfunkprogramme von derzeit 21 Fernsehsendern, 83 Radiosendern und über 70 Online-Formaten des „Funk“-Netzwerks ist drastisch zu reduzieren. Link zum Original
Online-Inhalte außerhalb des Kernauftrags oder mit privatem Parallelangebot entfallen ersatzlos.
Wortlaut im Programm
Insbesondere jene Online-Inhalte, die nicht zum Kernauftrag des ÖRR gehören und/oder zugleich bereits von Privaten angeboten werden, sollen ersatzlos entfallen. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Angebote werden in einer gemeinsamen Mediathek geführt.
Wortlaut im Programm
Die öffentlich-rechtlichen Angebote sollen in einer gemeinsamen Mediathek geführt werden. Link zum Original
Die Rundfunkanstalten folgen ausschließlich ihrem Auftrag.
Wortlaut im Programm
Die Rundfunkanstalten haben ausschließlich ihrem Auftrag zu folgen. Sie haben so zum Beispiel künftig keine Kunstsammlungen zu führen oder zu erweitern. Sie haben nicht als Veranstalter von Großereignissen wie Konzerten aufzutreten. Link zum Original
Die Rundfunkanstalten führen und erweitern keine Kunstsammlungen mehr.
Wortlaut im Programm
Die Rundfunkanstalten haben ausschließlich ihrem Auftrag zu folgen. Sie haben so zum Beispiel künftig keine Kunstsammlungen zu führen oder zu erweitern. Sie haben nicht als Veranstalter von Großereignissen wie Konzerten aufzutreten. Link zum Original
Die Rundfunkanstalten treten nicht als Veranstalter von Großereignissen wie Konzerten auf.
Wortlaut im Programm
Die Rundfunkanstalten haben ausschließlich ihrem Auftrag zu folgen. Sie haben so zum Beispiel künftig keine Kunstsammlungen zu führen oder zu erweitern. Sie haben nicht als Veranstalter von Großereignissen wie Konzerten aufzutreten. Link zum Original
Der Rundfunkbeitrag wird sozial ausgewogen erhoben.
Wortlaut im Programm
Die Erhebung des Rundfunkbeitrags muss sozial ausgewogen erfolgen. Link zum Original
Erhöhungen des Rundfunkbeitrags werden in der aktuellen Lage ausgesetzt.
Wortlaut im Programm
Erhöhungen des Rundfunkbeitrags sind in der aktuellen Situation auszusetzen. Link zum Original
Eine unabhängige Studie untersucht regelmäßig Parteinähe und Tendenzen der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung und veröffentlicht die Ergebnisse.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die regelmäßige Durchführung einer unabhängigen Studie, die Daten über politische Parteinähe und Tendenzen in der Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen System erhebt und veröffentlicht. Link zum Original
Beitragszahlende erhalten mehr Mitsprache in den Gremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Wortlaut im Programm
Die Beitragszahlerinnen und -zahler sollen künftig mehr Mitsprachemöglichkeiten in den Gremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erhalten. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Brandenburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.