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Kultur und Erinnerung

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke 11136
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Pilotprojekte schaffen Sorgezentren, die Versorgungslücken im Nahraum schließen und Raum für Sorgearbeit, Selbstorganisation, Kultur und Gesundheit bieten.
  2. Am Alexanderplatz werden ein Nutzungsmix insbesondere mit Kultur und eine ansprechende Gestaltung ermöglicht.
  3. Im Galeria-Gebäude am Alexanderplatz soll die Kulturnutzung vorherrschen.
  4. Der öffentliche Raum in der City West wird durch nichtkommerzielle Angebote, Freizeit, Kultur und Sport aufgewertet und bezahlbarer Wohnraum in angrenzenden Kiezen geschützt.
  5. Mehrsprachigkeit wird als wertvolle Kompetenz gefördert.
  6. Lesbische Vorkämpferinnen werden im Stadtbild durch Straßenbenennungen und Denkmäler gewürdigt.
  7. Queere Orte werden als Kulturschutzgebiete im Bundesrecht verankert.
  8. Rechten und autoritären Kulturstrategien wird mit einer Transformation der kulturellen Infrastruktur hin zu Stabilität und Nachhaltigkeit begegnet.
  9. Ein Staatsziel Kultur im Grundgesetz wird unterstützt.
  10. Der Beteiligungsprozess für ein Berliner Kulturfördergesetz wird unterstützt.
  11. Bei neuen Stadtquartieren und größeren Neubauvorhaben werden Orte für Kunst und Kultur verpflichtend geplant und gebaut.
  12. Langzeitarchivierung, barrierefreie digitale Vermittlung und digitale Co-Creation werden gefördert.
  13. Die Geschichte beider Stadthälften und die Erfahrungen ihrer Bewohner in verschiedenen Gesellschaftssystemen werden unvoreingenommen aufgearbeitet.
  14. Jedem Geschichtsrevisionismus wird entgegengetreten.
  15. Die Aufarbeitung der Geschichte wird gemeinsam mit Interessenvertretungen und Initiativen weiter vorangetrieben.
  16. Erinnerungs- und Gedenkstättenarbeit soll Verbindungen zur heutigen Bedrohung von Demokratie und Menschenrechten herstellen.
  17. Digitale und partizipative Formate der Erinnerungsarbeit werden weiterentwickelt.
  18. Das kritisch-historische Lernen und die aktive Vermittlungsarbeit werden gestärkt.
  19. Der 8. Mai wird jährlicher arbeitsfreier Gedenktag.
  20. Eine Kommission zur Aufarbeitung des kolonialen Erbes Berlins wird eingesetzt, in der die Zivilgesellschaft Straßenumbenennungen aushandelt.
  21. Die Errichtung eines zentralen Lern- und Erinnerungsortes Deutscher Kolonialismus wird vorangetrieben.
  22. Berlin soll sich stärker für die Digitalisierung des Filmerbes engagieren.
  23. Die historischen Kontinuitäten antislawischer Feindbilder werden systematisch aufgearbeitet.
  24. Der Olympiapark wird behutsam und denkmalgerecht modernisiert.
  25. Eine antifaschistische Erinnerungskultur wird erhalten und gestärkt.
  26. An die Teilung der Stadt wird erinnert.
  27. Eine postmigrantische, umfassende Erinnerungskultur, die die Diversität der Berliner Bevölkerung anerkennt, wird entwickelt.
  28. Die Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus wird erneut in das Gedenkstättenkonzept des Bundes aufgenommen.
  29. Das Angebot erinnerungskultureller Bildungsarbeit wird bedarfsgerecht erweitert.
  30. Gedenkorte für bisher vernachlässigte Opfergruppen des Faschismus werden auf- und ausgebaut.
  31. Ein Gedenkort für die Opfer deutscher Besatzungspolitik und des Vernichtungskriegs in Osteuropa wird eingerichtet.
  32. Ein Erinnerungsort für die im Faschismus verfolgten sogenannten Asozialen und Berufsverbrecher wird geschaffen.
  33. Der 8. Mai wird als internationaler Tag des Gedenkens an die Befreiung vom Faschismus zum gesetzlichen Feiertag erklärt.
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 1
CDU 12211
Mehr Rechte oder Angebote 11
Bleibt wie bisher 9
Ohne klare Richtung 13
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD ​1419
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 18
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 13
Grüne 1725
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Der Denkmalschutz wird um eine Baukultur im Sinne der Bundesstiftung Baukultur erweitert.
  2. Eine neue Expo in Berlin muss die imperiale und koloniale Tradition der Weltausstellungen aufarbeiten.
  3. Gemeinwohlorientierte Orte zum Spielen, Soundtrack-Konzerte und E-Sport werden gestärkt.
  4. Durch faire und nachhaltige Zusammenarbeit werden Partnerschaften zur Aufarbeitung der geteilten Kolonialgeschichte geschaffen.
  5. Schutz vor Queerfeindlichkeit, gleicher Zugang zu Gesundheit, Wohnraum und Arbeit sowie queere Kultur werden fest verankert.
  6. Die Erinnerungskultur zu queerem Leben und seiner Gefährdung wird gestärkt.
  7. Aufarbeitung und Erinnerung werden gestärkt.
  8. Erinnerungsorte wie das SEZ und die ehemalige Stasi-Zentrale mit dem Campus für Demokratie werden erhalten beziehungsweise entwickelt.
  9. Die demokratischen Bestrebungen zwischen Mauerfall und Beitritt, etwa die Runden Tische, werden sichtbar gemacht.
  10. Bei der Entwicklung von Tempelhof, Tegel, ICC, Molkenmarkt und Nalepastraße wird Kultur berücksichtigt.
  11. Ein Stadtentwicklungsplan Kultur wird erstellt.
  12. Die Arbeit des Schwulen Museums wird unterstützt.
  13. Die Einrichtung eines queerfeministischen Archivzentrums wird unterstützt.
  14. Der Ausbau der ehemaligen Stasi-Zentrale zu einem Campus für Demokratie wird mit dem Bund vorangetrieben.
  15. Historische Denk- und Ehrenmale werden, wo erforderlich, angemessen kontextualisiert.
  16. Das gesamtstädtische Erinnerungskonzept „Kolonialismus erinnern“ wird schrittweise umgesetzt.
  17. Ein zentraler Lern- und Erinnerungsort zum Kolonialismus wird geschaffen.
  18. Die Koordinierungsstelle „Decolonize Berlin“ wird gestärkt.
  19. Die Provenienzforschung zu Beständen der Berliner Museen und Sammlungen sowie an den Hochschulen wird ausgeweitet.
  20. Die Rückgabe von Raubkunst und menschlichen Gebeinen wird erleichtert.
  21. Die Umbenennung von Straßennamen mit kolonialen, rassistischen und antisemitischen Bezügen wird erleichtert.
  22. Geschäftsmodelle, die auf der unentgeltlichen Nutzung des kulturellen Erbes und kreativer Arbeit beruhen, werden bekämpft.
  23. Berlin soll im zivilgesellschaftlichen Dialog neue Formen von Gedenkveranstaltungen entwickeln, die der kulturellen Vielfalt gerecht werden.
  24. Der Dialog der Glaubensgemeinschaften und interreligiöse Formen des Gedenkens werden unterstützt.
  25. Ein Kulturfördergesetz zur langfristigen Absicherung der Kunst- und Kulturlandschaft wird auf den Weg gebracht.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
SPD ​219
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Leerstehende Shoppingcenter und Ladenzeilen werden für Jugend-, Kultur-, Sport- und soziale Angebote neu belebt.
  2. Das Stadtquartier am Molkenmarkt mit bezahlbaren landeseigenen Wohnungen, Gewerbe und Kultur wird zügig errichtet.
  3. Von der Alten Münze bis zum Haus der Statistik entsteht ein zusammenhängendes Band aus Kultur und Stadtgeschichte.
  4. Queere Kunst und Kultur einschließlich der Erinnerungsarbeit werden gefördert.
  5. Der Hauptstadtfinanzierungsvertrag wird weiterentwickelt und die Mitverantwortung des Bundes für die Berliner Kultur gestärkt.
  6. Kostengünstige oder kostenlose Kulturangebote wie der Museumssonntag werden wieder eingeführt.
  7. Ein neues Kulturfördergesetz wird geschaffen.
  8. Ein Stadtentwicklungsplan Kultur soll Kunst und Kultur in der Stadtplanung verankern.
  9. Neue Quartiere werden in allen Bezirken von Anfang an mit kultureller Infrastruktur geplant.
  10. Bei Stadtentwicklung und Neubau sollen kulturelle Flächen verbindlich eingeplant werden.
  11. Die Berliner Industriekultur wird bewahrt und als Ort der Bildung, Kultur und Stadtentwicklung weiterentwickelt.
  12. Projekte, die ostdeutsche Erfahrungen, Kunst und Lebensgeschichten bewahren, werden gefördert.
  13. Eine neue Ausstellung zu Opposition und Widerstand in der DDR wird geschaffen.
  14. Die Vermittlungsarbeit der Gedenkstätten wird mit zeitgemäßen Formaten und Gegenwartsbezug weiterentwickelt.
  15. Das gesamtstädtische Erinnerungskonzept „Kolonialismus erinnern“ wird dauerhaft verankert und seine Empfehlungen werden schrittweise umgesetzt.
  16. Ein zentraler Gedenk- und Lernort zur Kolonialvergangenheit wird geschaffen.
  17. Dezentrale Erinnerungsorte werden weiterentwickelt.
  18. Koloniale Geschichte und ihre Folgen werden in Zusammenarbeit mit BIPoC-Communities, Nachfahren kolonialisierter Gesellschaften und der Zivilgesellschaft aufgearbeitet.
  19. Straßen, die an Kolonialverbrecher erinnern, werden umbenannt.
Ohne klare Richtung 2
BSW ​49
FDP 6714
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 14
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
Weniger Rechte oder Angebote 6
Koalitionsvertrag ​727
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Ein Migrationsmuseum und Dokumentationszentrum zur Einwanderungsgeschichte der Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter wird aufgebaut.
  2. Feministische und queere Perspektiven sowie die Geschichte emanzipatorischer Bewegungen werden in Kultureinrichtungen gestärkt.
  3. Der Queer History Month wird weiterentwickelt.
  4. Der 14. Mai wird als Magnus-Hirschfeld-Tag etabliert und mit einer jährlichen Veranstaltung begangen.
  5. Die Überbauung von Abschnitten der A 100 zur Gewinnung von Flächen für Wohnungsbau, Kultur, Grün und Kleingärten wird geprüft.
  6. Die Bauakademie wird nachhaltig und klimagerecht wiedererrichtet und nimmt die baukulturellen Werte Schinkels auf.
  7. Die Wiedererrichtung der historischen Fassade der Bauakademie ist durch ein geeignetes Verfahren sicherzustellen.
  8. Gelingt die historische Fassade der Bauakademie nicht über den Gestaltungswettbewerb, erlässt der Senat eine Gestaltungsverordnung.
  9. Das Gebiet am Fasanenplatz wird mit Bezirk und Kulturinstitutionen zu einem durchgrünten Kulturquartier entwickelt.
  10. Wissenschaft und Kultur sollen besser miteinander verknüpft werden.
  11. In den Sommermonaten sollen mehr kulturelle Veranstaltungen möglich werden.
  12. Ein Kulturfördergesetz, das Bibliotheks- und Musikschulgesetz einschließt, wird mit den Kulturverbänden vorbereitet.
  13. Kulturförderung soll über eine transparente Vergabepraxis gerecht erfolgen.
  14. Die Förderung weiterer Privattheater mit Standortrelevanz wird geprüft.
  15. Ein Stadtentwicklungskonzept Kultur mit Kulturkataster wird erarbeitet.
  16. Kunst im öffentlichen Raum und Kunst am Bau werden strukturell besser ausgestattet.
  17. In den Bezirken soll es eine bedarfsgerechte Versorgung mit kulturellen Angeboten geben.
  18. Die dezentrale bezirkliche Kulturarbeit wird gestärkt.
  19. Alle Formen des Gedenkens an die NS-Gewaltherrschaft, das DDR-Unrecht und die koloniale Vergangenheit werden unterstützt.
  20. Die Erinnerung an NS-Vergangenheit, DDR-Diktatur und Demokratiegeschichte wird stärker im Stadtbild verankert.
  21. Der Erinnerungsort Keibelstraße wird zügig entwickelt.
  22. Der Campus für Demokratie mit dem Forum Opposition und Widerstand (1945–1990) in Lichtenberg wird zügig entwickelt.
  23. Der 70. Jahrestag des Volksaufstands in der DDR am 17. Juni 2023 wird würdig begangen.
  24. Der 35. Jahrestag des Mauerfalls am 9. November 2024 wird würdig begangen.
  25. Sanierungsmaßnahmen an den denkmalgeschützten Strandbädern Wannsee und Müggelsee werden unterstützt.
  26. Das Kulturzug-Projekt Wroclaw-Berlin wird unterstützt.
  27. Das Land setzt sich für den Kulturgutschutz der Ukraine ein.
Bleibt wie bisher 7

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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