Zum Inhalt

Kultur und Erinnerung

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU NW ​210
SPD NW ​14
Grüne NW 1513
Mehr Rechte oder Angebote 13
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP NW ​39
AfD NW ​64
Linke NW ​528
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Die NS-Vergangenheit früherer Landtagsmitglieder und Landesbeamter, insbesondere in Ministerien, Justiz und Polizei, wird historisch aufgearbeitet.
  2. Der 8. Mai wird als Tag der Befreiung vom Faschismus gesetzlicher Feiertag.
  3. Kultur soll frei von ökonomischen Zwängen sein und staatlichen Schutz sowie ausreichende finanzielle Mittel erhalten.
  4. Kunst und Kultur gelten nicht als freiwillige Leistung der Kommunen, sondern als Teil der Daseinsvorsorge.
  5. Die Geschichte des Nationalsozialismus und des Widerstands soll stärker präsent gemacht werden.
  6. Bestehende Gedenkstätten sollen gepflegt, erhalten und durch Arbeit vor Ort präsent gehalten werden.
  7. Erhalt und Pflege des materiellen und immateriellen kulturellen Erbes des Landes werden gefördert.
  8. Industriekultur und Provenienzforschung werden in die Kulturerbepolitik einbezogen.
  9. Kulturelle Projekte zur „Kultur der Arbeitsmigration“ werden besonders unterstützt.
  10. Kulturpolitik soll sich der Vielfalt kultureller Auffassungen öffnen, den Austausch fördern und Kulturschaffenden aus anderen Ländern Auftrittsmöglichkeiten geben.
  11. Der Zugang zur kulturellen Nutzung leerstehender Gebäude wird vereinfacht.
  12. Die regionale Sprache und Dialekte in NRW werden als erlebbares Kulturgut geschützt und sichtbar gemacht.
  13. Lokale Dialekte werden als immaterielles Kulturgut anerkannt und sichtbar gemacht.
  14. Lokale Dialekte werden in Schulen gefördert.
  15. Landesgebäude werden mit baukünstlerischem Ausdruck sowie umweltverträglich und gesellschaftlich nachhaltig gebaut.
  16. Bei Neubauten werden der gesellschaftliche Nutzen und kulturelle Erfordernisse berücksichtigt.
  17. Haltestellen des Nahverkehrs werden künstlerisch gestaltet und mit Kulturinformationen ausgestattet.
  18. Der öffentliche Raum wird im Zuge der Verkehrswende neu aufgeteilt und künstlerisch sowie naturnah gestaltet.
  19. Für Kunst am Bau und im öffentlichen Raum gelten landeseinheitliche stadtplanerische Leitlinien.
  20. Die musikalische Breitenförderung wird deutlich verbessert.
  21. Die Musikgeschichte NRWs wird im neuen Haus der Geschichte in Düsseldorf aufgearbeitet.
  22. Creative Commons werden anerkannt und gefördert.
  23. Die Gedenkstätte am ehemaligen Kriegsgefangenenlager Stukenbrock-Senne wird Lernort für Antifaschismus, Antirassismus, Frieden und Demokratie.
  24. Die Rolle des Stalag 326 im Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion steht im Mittelpunkt der Gedenkstätte.
  25. Der sowjetische Ehrenfriedhof wird Teil der Gedenkstätte Stalag 326.
  26. Die Ausstellung Verbrechen der Wehrmacht wird in der Gedenkstätte Stukenbrock-Senne gezeigt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Koalitionsvertrag ​1016
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 13
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 5
Grüne NW, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​48

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de